Ausgabe 
28.1.1925
 
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sprechen, denn Juli d 3 in

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was in der Zell Dom 21. bis 28.

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Statt besonderer Anzeige

Nachruf,

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im 30. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Gießeu, den 27. Januar 1925.

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Heinrich Hochstätter

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(Jtiitirhet Reicht-Patent 33) tU tu eilen eImdil.'ieigen Ge-xhAftcn erhAlUldL

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Fönf Groschen, fünf Groschen das ganze Pfund, Aguma* heißt er, schmeckt gut, ist gesund. Wer den achtzig Jahr trinkt, wird sicher alt, Das ist mit fünf Groschen doch billig bezahlt.

Georg Lamberth, Lehrschmied i. R. Familie August Kneip Else Lamberth Familie Fritz Kästner.

Gießen, Düsseldorf, Neuyork, Frankfurt a.M., 28. Jan. 1925.

Beerdigung: Donnerstag, den 29. Januar, nachmittags 3 Uhr, vom Portale des Neuen Friedhofs aus. 933D Das Seelenamt findet Freitag, 30. Januar, 63/< Uhr, statt

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DonnerSiaa. frret- tag und LamSiag Berkaus von lebend- frischen grünen Hennqeu sfluß- u. Seefischen I.LA. Derhey

Danksagung.

Für die überaus wohltuenden Beweise heizlicher Teilnahme, sowie für die zahlreichen B'umenspmden beim Hinscheiden unseres teuren Entschlafenen sagen wir innig-len Dank.

Frau Emilie Schmidt und Kinder.

Wlerie-

'QypöSgS' Verein

Gießen.

dieSiäbrige

FMGH öenetfll- Wzf*oeilammlüug

nnbe am Cams-

118. dem 7. Februar, abends H Uhr, im BeTein^lofalBunt Rebstock' statt.

Zahlreiches Erscheine» dringend er- chrderlich. _ _ ®5D

Der Vorstand.

Am 24. Januar 1925 starb nach langem Leiden unser Kamerad

Ludwig Lamberth

stud. ing.

Er diente von 1913-1919 auf S. M. S. Planet, Hilfskreuzer Cormoran und kam nach dessen Ver­nichtung auf die Insel Guam in amerikanische Kriegs­gefangenschaft.

Ein treuer, liebenswürdiger Kamerad, hat er auch in Tagen schwerster Krankheit stolz seiner Flagge und seinen Kameraden die Treue gehalten.

Wir werden ihm ein dankbares Andenken bewahren.

Marine-Verein Gießen.

Der Vorstand.

Beerdigung Donnerstag nachmittag 3 Uhr. Voll­zähliges Antreten 2 Uhr beim L Vorsitzenden. (902

fill. Die venia legendi wurde erteilt bei der Medizinischen Fa kul t dem Assistenz­arzt an der Psychiatrischen Klinik D r. Edgar Leyser für daS Fach der Reurologie und Psychiatrie: bei der Philosophischen Fa­kultät, 1. Abtlg, dem Gymnaslaldireilor a. D D r. Willi Barges in Reichenbach (Schl.) für daS Fach der mittleren und neueren Ge--- schlchte: dem Assistenten am Seminar für deutsche Philologie, Dr. Friedrich Maurer für daS Fach der deutschen Philologie: dem Hilfsassistrn- ten am Seminar für Indogermanische Sprach­wissenschaft Dr. Adolf Walter für das Fach der indogermanifchen Sprachwissenschaft.

Turnen, Sport und Spiel.

Vom Slrbeiterturn- nnb Sportbund.

Der Bezirksturntaa

am vergangenen Sonntag im Dewerkschastshaus Gießen hatte sich eines recht guten Besuchs zu erfreuen. 68 Delegierte. 12 Vertreter des Vor­standes und technischen Ausschusses und etn Kreis­vertreter waren anwesend. Die Verhandlungen, die um 9 llbr vormittags begannen, zogen sich bi- tum späten Aachmittag hin. Sie brachten zu- nächst, nach den üblichen Begrüßungsansprachen.

Bei lästigem Husten

raten wir neu, die von Aerzten olß krältiae» C'uiienmlnet hervorragend begntachieten Eaattta Huile-i Bonbons aii nehmen. Lindern bie Schmer zen. lösen den Schleim. Sagtlia-BonbonS flnb In nQin Aooiheken erhältlich. Stete vorrätig: Univ.

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und der technischen Detter aut. An bet Spitze des Bezirks steht der Bezirksrat. bestehend aus dem Vorsitzenden, zu dem Medenbach Lollar wiedergcwählt wurde, dem Kassierer (fi a u ch t - Gleibergs und dem Schriftführer <W a g n e r - Launsbach). Die technische Gesamt­leitung wurde Schäfer- Wieseck übertragen, während die Leitung der rurnersparte der seit­herige Dezlrksturnwa t Amcnd - Krofdorf über nahm, die damit in besten Händen ist. Die Leitung der Fußballspartc wird aus dem nächsten Fuhballtag gewählt. Die Wahl des Jugend obmann« wurde zurückgestrllt.

Aus dem umfangreich-n Arbeitsplan füi daS Jahr 1925 seien folgende größere Veranstal­tungen erwähnt: Am 15. März BrzirkSmeister fchaltSturnen in Wiefeck. am 22. Mär» Bezirks- Waldlauf, am 29 März KreiS-W^rlblaus. am 3. Mai KrciSausscheidungslämpse an den Ge­räten am 17. Mal Durns viel meist erschaf i e n Im Bezirk. 7. 3uni KreiSauSscheidungSlämpse in Leichtathletik, am 21 Suni Bczirtslurnscst in He'born. am 12 3uft Vorprobe zur Olympiade. 24. dis 28 Juli internationale Olympiade. S. 2lug Kindertumfest in Launsbach. 30. August Leicht­athletische W.'ttkämpse in Wetzlar, am 25 Oktober Ve;irkSwaldlaus. am 1. Aevember Kreislauf Da zwischen schieben sich eine ganze Reihe Ausbil dungsveranstaltungen turn. r.scher und spor.ltchc^ Art. Der ganze Plan verrät ein ernstes Streben nach erfolgreicher Arbeit aus dem Gebiete bei Leibesübungen.

Zum Schluß wurde noch die Rotrvendigkeit der Gründung einer Kampfrichter Ver­einigung anerkannt. AlS Obmann dieser ent stehenden Vereinigung, die vollwertige Kamps richter heranbilden soll, wurde Will-Laune bach gewählt. Aach Erledigung einerXci'k von Wünschen und Beschwerden konnte der Vo. sltzenb.- die arbeitsreiche Tagung mit einem markigen Schlußwort schließen. £

Wcqrn das Iuqcndsportabzcichen.

Ebenso wie zahlreiche andere Organisationen hat sich jetzt auch der Wurttcmbergische Philo logenverband gegen die Einführung eines 3u* gend-Turn- und Sportabzeichens ausgesprochen und seine Stellungnahme dem Württembergischen Kultusministerium und dcrn Deutschen Philologen- verband mitgetcilt

griffen. b?r.'d)t;gt ab r zu dm besten Erwartungen. Um vergangenen Jahre waren alle Dwapstaltun- gen total verregnet, hiernach find die erzielten Resultate zu bewerten. Die Fuhballbewe- gu n g. die schon älteren Datums ist, ist in stetem Ausstieg begriffen, das hierin Gebotene zählt mit zu dem guten Sport. Aeueren Datum- ist die Pflege der Turnspiele im Wettkamps. Aach allgemeiner Ansicht dürste es hierin sehr schnell vorwärts gehen. Das Frauen- und Äinberturncn befindet sich in recht guter Entwicklung, hierin wird vorbildliches g 1 itct. 3n der Aussprache wurden zumeist takt.sche und Rich- tungssragen besprochen.

3m Anschluß hieran besprach in längeren Ausführu men der Vertret r des KreiSvorstandes Berg - Offenbach die in diesem Jahre in Frank­furt stattfindende Internationale Ar»

Teppiche

in allen Gröhen und Qualitäten

Rundfunk-Programm

des frankfurter Senders.

(Aus der .Radio-Umschau-.)

Donnerstag, 29. Januar:

11,55 Uhr. Zeitangabe. 12 Uhr: Nachrichten- dienst. 4 Uhr WirtschaftSmeldunaen. 4,306 Uhr. Rundfunlnachmittag in Musik und Dort. 6 Uhr: Wirtschaft-Meldungen. 66.30 Uhr: Die Lesestunde <Aus fernen Ländern): Aus den lebnissen aus Java" von Mar Dauthendeh. 6.30 Uhr: Vortrag von Direktor Echternach vom Stadt amt für Leibesübungen:Körperpflege beim vor schulpflichtigen Kinde". Z Uhr. Uebertragung an­dern F-anMieter Opernhaus .ToSca", Ober in drei Akten von Puccini. sUnverbindlich, Aende- rung Vorbehalten.) Anschließend Nachrichten, Wettermeldung, Sportbericht.

b ntnis, bah ein fühlbarer Schaden bet ihrer LÜenbcU gar nicht in Frage kommen kann. Um f. erfreulicher ist eS, daß ein auch im letzten in Hessen aufgetretener Steinadler, anos Wappenvogel. anscheinend nicht gc-

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enlUche 6tabhmi "del am kommenden jrds v beginnend, dn Sladttze Aus der Tagesordnung Itlge Vorlagen: Srrichtunz - >«n Trieb: Ausbau der >rch Errichtung einer SlM an der Höheren und ßrtw:

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nbahnwünsche auS 1 de. Die man unS mltteill. Triften versehener Antrag1 che aus der Dahnhossimhr r der Stadtverwaltung unter:- Antrag lautet:'Sic Unten.-. Antrag, dah die Straheal-: 2Z?arft durch die Dahnhoftzn 1 Statt dm einen t iftrafoe ali Jerkehrshindc: vird eS ali f* angd? y M TktW zu bCTß Strecke \\\ mit Verhältnis ausrechtzuerhal'en, da nm mehr inSdncb zu Rdlcn 'i en fühlen sich durch den 3ur er Hinsicht, besonders in M

geschädigt, da die Detveb Mile systematisch auf aid lesen werden. Dem

Sient, wenn sie ihre Lcrteh 7t Dienst der Dewohner und

Als SeschäslSstrahen ha bosstraße wie auch die da« ganz entschieden cm Ann »erungsmittes. Die Unteiza inc schnelle Snbetriebnaha r Gtehener Devol für 1924. 3m * « igen Siandesamt rA Sh emaeschricben. 5^n

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Um jeder nann GcleKtinhelt zu tzeben. dieses einzig da tenende Werk zu sehen, haben wir trotz hoher Anschaffungskosten d. ElntritUpr niedrig gehalten: III. PL 1.00. II PI 1.20, 1. PL 1.80, Loge 2.50. Schüler unter 14 Jahren nachmittags 0 60 u. 1.00. Desgleichen Ermäßigung zu dieser Zeit für Stu­dierende und Militlr.

Großes Orchester.

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die latföB^ B ®n 29. d. QHt4®2, MEen FachmaL 'M"** städttzl» ' ft ein Urteil hierüber m den Dortrag anschltch« sen, etwaige Fragen unb^ Hten restlos zu klären.

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K offen worben Ist. Er wurde von einem zuvor- L ligen Fachmann, Dr. Henrlci (Rendel), in der $ i(b c le r Gegend beobachtet und genau er» Eint. Während eine In der Marburger Gegend x cchossene ägyptische Botengang wohl ein der 1 fangenschc st ent.lohenes Tier ist. verdient ein iolarseetaucher Erwähnung, der sich nach Mitteldeutschland verflogen hat und am 29. Sep° | iber bei Fronhausen an der Lahn von t cm Marburger Weidmann erlegt wurde. Bei |cn biS jetzt milden Winter ist daS Erscheinen Lses hochnordischen Schwimmvogels um so auf- seilender, als auch sonst bei unS regelmäßig 1 :rtolntcmbc V>g larten aus dem Rorden bis kit in diesem Winter sich nur spärlich eingestellt

RDV. Die Ordnung undSauberkeit b den Zügen Die Deutsche Reichs bahn-Ge- -tlllchaft teilt der Reichszentrale für Deutsche L rkehrSwerbung mit: Die Reichsbahnverwaltung f andauernd bestrebt, die früher bei den deut- jd vn Reichsbahnen allgemein anerkannte Ordnung »rd Sauberkeit in den Zügen und auf den Bahn- fcen restlos wieder herzustellen. Hierzu gebärt i a. die glatte Abwicklung des Verkehrs auf den Äihnhösen. die 6auberf.it der A^ortanlagen, die 1? irtige Entfernung von A'schritten und Zeich- 8 tgen anstößigen oder politisch aufreizenden In-

Halts an den Wanden uno iuren dreier Räume sowie der Abtelle, die Reinigung und Pfleg« der Perf onenwagen, die sorg ältige Du ch ü^rung der Bestimmungen über Frauen . Richirauccher- und Raucherabteile in den Zügen, die ordnungsmäßige Befchilderung der Wagen. DaS Sfsenbahnve-.-sonal ist daher nochmals zu größtem Eifer bei der Er­reichung dieses wichtigen Ziel^ angeha'ten wor­den. Degen Eifenbahnbedienstete, bk sich hierbei Rachsäffigkelten zuschulden kommen kaffen, wird eingeschritten werden. Die Deutsche Reichsbahn hat den dringenden Wunsch, dem reisenden Publi­kum in jeder Beziehung wieder die Ainehmlich- keiten eines wohlgeordneten Eisenbahnbetriebes bieten zu können, und würde es dankbar aner­kennen. wenn sie m diesem Bestreben auch von den Reisenden selbst durch wiliges und verständnisvolles B f ücn der all gerne ne n Der» kehrsvorschrlsten unterstützt würde. 3n diesem Zu­sammenhänge darf daran erinnert werden, daß von Reifenden, die sich grobe Verfehlungen gegen die SauberhaltunH der P rfonenwegen zuschul.cn kommen lassen, dte tarulichen Rcinlgungsgebüh- ren erhoben werden können. Bei Beschädigungen sind die höheren Deschädlgungsgebühren einzu­ziehen. E-S wäre wünfchenswert. wenn das rei­sende Publikum die Eis nbahnverwaltung soweit unterstützte, daß auf lässige Mitreisende von den Fahrgästen erzieherisch cingewlrkt wird.

Dom VersorgungSamt wird unS geschrieben: Die den Offizieren und Beamten der früheren Wehrmacht und deren Hinterblie­benen für den Monat Februar zustehenden Pen- sions- ufw. Bezüge werden am Freitag. 30 3an., porm. 10 bis 12 Uhr. beim VersorgungSamt Zimmer 44 voll auSgezahlt.

Personalien Verseht wurde Regie- rungSrat Dr. Rudolf P l o ch vom Finanzamt Lauterbach zum 1. Februar als Vorsteher an daS Finanzamt Schotten.

Hochschulnachrichten.

Von der Landes-Universität (Rieften.

fi.lL Der ordentliche Professor für ReueS Testament an unserer Universität, Dr. Karl Ludwig Schmidt, hat den an ihn ergangenen Ruf an die Universität Jena angenommen.

den Geschäftsbericht, den Oer Vorsitzende Medenbach-Lollar erftatt.tc. Danach umfaßt der Bezirk gegenwärtig 50 Vereine mit 3500 Mit- ?[Hebern. Es sind noch große AuSdehnungSmög- ichkelten vorhanden, das kommende Jahr tnirb wohl, nachdem die Vereine wieder gefestigter dastehen, einen beachtenswerten Zuwachs bringen. Die Kafsenverhältnisfe sind gesunde. 2lach dem Bericht über das turnerische und sportllchefiebenim Bezirk konnte eine aus­gezeichnete Entwicklung im Xurnbetrieb fest- gestellt werden. DaS Dezlrkstumfest in Krofdorf und auch da« Äinbcrturnfeft In DUßen hatten, rein turnerisch betrachtet, eine sehr gute Detelli- gung auf,uwei en. di g b t.nen Leistungen gingen über daS alltägliche weit hinaus. B^ide Ver­anstaltungen waren für die Arbeitersportbewe-

laern petaBgefe^r wvrven. Siehe tjeutige De- tvrtmachu^.

4 Tom Vogelleben unserer He, - t it. S« wird uns geschrieben. Am SamStag | 11 der bekannte hessische Ornichologe Wer- Icr Sun kel (Marburg a. d. L.) auf Veranlas- f.tg der .Biologischen Vereinigung für Hessen" t- der Ernst-Ludwig-Schule zu Dad-Äau- . im und der Augustinerfchule zu Fried-

I c r g Torträge über die Vögel unserer Heimat, v: von Lehrern und Schülern mit großem 3nter- verfolgt wurden. Der Redner behandelte crptsächlich die in unserer oberhessischen Hebnat taten Vogelarten und empfahl deren Schutz. : viele von ihnen durch Abschuß und Ver- ! gung an Zahl leider immer mehr zurückgchen, !i7lche Arten sogar dem AuSsterben nahe sind.

-i Lichtbild wurden diese SeltenheUcn vor- :'ihrt. Die Aufnahmen, alle in der Tatur her- ricllt, sind vorzüglich und geben einen trefflichen «blick in daS heimische Doaelleben. Mel en der ländlichen Zuhörer wird der fesselnde Licht- i bewert rag Anregung zu eigenen Beobachtung ii In ber Aetmatnatur fein. Anschließend AOigtc

Redner noch eine Reihe äußerst belebter Licht- iber von d m Vögele dorado Mellum, jenem tr Menschen unbewohnten Aordseeelland. das !$ Vogelsreistätte gilt und wo Werner Sun fei i vergangenen Jahre fünf Monate lang alS i »gelwart im Dienste der Vogelbeobachtung und tS Vogelschutzes tätig fein konnte. Rach Mit- langen deS Redners find in Hessen gerade i Herbst und Vorwinter 1924 eine 2lizaj)l itmer gefieberter Gäste beobachtet worden. So 'niebe bei Herbstanfana bei Argenstein an

Lahn ein Fischadler geschossen: es war e junges weibliches Tier. So erfreulich daS L rtommen dieses so s.lten gewordenen Recken bet Vogelwelt in Hessen ist, ebenso muß es t tiuert werden, dah manchmal Tiere verschwin- | i um deren Schuh die ganxe weidgerechte t «e tu eit und die Freunde ber deutschenHatur bemühen. Hand in Hand mit einer verstand- » ; vollen Dchörde, die die Schonung der auS- t rbenben Arten empfiehlt, in der richtigen Gr-

Franksurt geboten wird, dürfte jedes Dorstel- lllngsvermö.ten übertr ffen. Don dem Umfange der Veranstaltungen kann man sich einen Begrifs machen, wenn man bedenkt, dah die in Frankfurt und der näheren Umgebung zur Verfügung stehen­den 50 Sportplatzanlagen benötigt werden. Der erste Tag bringt den Beginn der Vorkämpfe, die am folgenden Tag fortgesetzt werden. Ar diesem Tage find auch Die feierlichen PegrühungSakte.' während sich abends in sämtlichen größeren Sälen Frankfurt« die Festkommerl'e anschließen. Den Höhevunkt bildet d^r Sonntag. Morgens 9 Uhr treten die Festzüae an. die aus drei ver­schiedenen Richtungen in 16er Reihen zum Treffpunkt am Hippodrom ziehen. Rach dem Etnzug ins Stadion folgen die Vlafsenübunden der Turner und Turnerinnen, die Sondervorfuh- rungen aller Sparten und Länder, ein Systsm- wetikampf, bei dem jedes Land mit seinen Besten sein System vorführt. Der Montag wieder ist ganz den Wettkämpfen aewidmet, ein grohangelegter Kinderlestzug und Kinderv ranstaltnngen sind für Dienstag vorgesehen, außerdem Malsenfreiübun- gen und Sondervorführungcn. Der in Aussicht stehende Besuch und die Beteiligung d:r ange* schlossenen Länder wird Rekordziffern bringen. Die Ausführungen wurden mit großem Interesse ausgenommen, überall in den 03?reinen wird daS Erscheinen in Frankfurt in Rechnung gestellt.

Der Bundestag in Kassel schuf für den ge­samten Bund eine Reuorganisation, oie auch im hiesigen Bezirk zur Einführung gelangte. Diese gipfelt in einer völligen Gleichberechtigung der einzelnen Sparten. Damit verbunden ist eine Reufinanzierung des gesamten Kassen­wesens. Die dahingehenden Anträge fanden ein­stimmige Annahme. Diese Umgruppierung wirkt sich auch bei der Zusammensetzung des Vorstandes

Infolge einer Operation verschied nach jahrelangem, in Kriegsgefangenschaft sich zugezogenem, schwerem Leiden am 24 Januar 1925 nachmittags 4 Uhr zu Göttingen mein einziger hoffnungsvoller Sohn, unser innigstgeliebter Bruder, Schwager und Onkel

Herr Ludwig Lamberth

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