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Hess. Bund ..Heimatschütz" bewilligt. Es tourte ein weiterer Kredit von 300 000 ORar! bewilligt, um Eigentümern von Ähifcrn die Wieder Herstellung von Wohnungen zu ermöglichen. Das Geld wirb al» Darlehen gegeben. Die Versammlung stimmte einem Vertrage ter Stadtverwaltung mit tem hessisch«, Staate zu, wonach der Herren garten und der Orangeriegarten auf 99 Jahre in den Lefitz der Stadt übergeht, die damit die Pflege der Tarten übernimmt. Um die Raumheizung durch Ta» und dellen Verwendung für industrielle Zwecke einzuführen. genehmigte die Ttadtverordneleirversammkung die Festsetzung eine» GaSpreises fürdieseSonder- zwecke von 10 Pf. für den Kubikmeter.
Henen-Naffau.
T Waldgirme». 24 Sept Der hieüge Spar- und DarlehnSkafsen verein (Raiffeisen) hielt gestern abend im Weimerschen Saale seine Herb st general Versammlung ab. Der Rechner Schmitt trug den Rechenschaftsbericht vor. wonach der Verein im letzten Geschäftsjahr 133 Mitglieder zählte und einen Umsatz von 55 269 Ml. hatte. Srsreulicher- weise sind wieder über 13 000 Mk Spareinlagen gemacht. 1500 Mk. dem AufwertungSlondS zu- gewiefen und ein Ueberschuß von 239 Ml. erzielt worden. Dem Rechner sowie Vorstand wurde Entlastung erteilt. Da» statutenmäßig ausscheidende Vorstandsmitglied Lehrer Schrupp, sowie die AufsichtSratsmitglieder Iakob Schäfer. Georg Drescher und Heinrich Kraft IV. wurden einstimmig wiedergewählt.
bl. Herb orn, 24. Sept Die Stadtverordneten beschlossen in ihrer jüngsten Sitzung u. a., die KrankenhauSpflegesaye in der dritten Klasse auf 2,75 bzw. 3L5 fehzusehen — Der Schaffung einer Kronrek- t o r ft e l l e bei der Mittelschule wurde Zustimmung erteilt und -die hiermit verbundenen Mehrkosten im Betrage von 1260 Mk jährlich bewilligt Für den Erweiterungsbau deS städtischen Krankenhauses stellte man weitere 7500 Mk. bereit.
bl Dillenburg, 24. Sept Die Städte Haiger, Herborn und Dillenburg, sowie die Rachbargemeinte Sechshelden haben Motor-Feuerspritzen angeschafft. Die Leistungsfähigkeit der Spritzen beziffert sich auf 1000 Oster in der Minute
Schöffengericht Gießen.
• Giehen, 23. Sept. Der Reisende Bruno Sylvester P. aus Tanne i. S). war angeklagt, einen Wechsel über 156,25 Mk., den er zur Bezahlung seiner Schulden ausgestellt hatte, mit einem falschen Namen unterzeichnet zu haben. Da er Nachweisen konnte, daß seine Gläubiger bei Hergabe des Wechsels seinen richtigen Namen kannten — er hatte mit dem Namen einer Firma unterschrieben, für die er reiste — so erfolgte seine Freisprechung.
Unter Ausschluß der Oeffenttichkeit wurde gegen den Landwirtssohn Wilhelm M. von 2lltenhain wegen SitMchkeitsverbrechens verhandelt. Er hatte sich wiederholt an kleinen Kindern vergriffen. Strafe: 1 Jahr 6 Monate Gefängnis.
Wirtschaft.
' Die amtliche Großhandelsin- dexziffer Die auf den Stichtag, 23. September berechnete GrvßhandelSinde?ziffer des Statistischen Reichsamtes ist gegenüber dem Stande vom 16. September (125,3) um 0,3 Proz. auf 124,9 zurückgegangen. Don den Hauptgruppen haben die Agrarerzeugnisse von 120,3 auf 120,0, oder um 0,2 Proz nachgegeben, während die Industriestoffe mit 134,3 (Vorwoche 134,5) nahezu unverändert blieben.
Die Aufhebung der deutsch- schweizerischen Einfuhrbefchränkun' g c u. Die Aufhebung ter im Wirtschaftsverkehr zwischen ter Schwei.; und Deutschland noch bestehenden Einfuhrbeschränkungen war nach den deutsch-schweizerischen Wirtschaftsabkommen zum 30. September d I. vorgesehen. Rach einem zwischen ter Schweiz und Deutschland abgeschlossenen Protokoll soll die gänzliche Aufheoung der Einfuhrbeschränkungen bis zum 31. Dezember d. 3. binauSgeschoben werten. Für eine große Anzahl von Waren werten jedoch schon zum 1. Oktober d. 3. die Einfuhrbeschränkungen aufgehoben, und zwar verlangt Deutschland u. a. noch für folgende Waren die Rachluchung einer Ginfuhrerlaubnis: Alpenpflanzen, 5x'iefcrnfamcn und Fichtensamen, Liköre, Weine, Margarine, Kunstspeisefett, Zement, Kohle. Kalkstickftofs, Morphium. Filme. Es gestattet vom 1 Oktober die Einfuhr von Baumwollgarnen. Baumwolle und Wollgewebe. Stickereien, Schuhen Kalziumkarbid und Automobilen. Schweizerischerseits unterstehen ter Einfuhrbeschränkung . Nadelhölzer, Breiter, Druck- und Schreibpapier. Papier und Karton. Rund-- eisen bis und mit 30 Mm. Durchmesser. Fassoneisen bis und mit 30 Mm. größter Breite. Eisen, «gezogen oder kalt gewalzt. Blech, Draht und Schlosserwaren. emaillierte Eisenblcchwaren. Holzbearbeitungsmaschinen. Telephon- und Tele- graphenapparate.
Dor dem Abschluß der bayerischen Amerikaanleihe. Rachtem auch die Anleihe der Stadt Bremen in Reuyork binnen kurzer Frist überzeichnet wurde, und die Auf
legung einer neuen Anleihe der Sleftro-Werte 2L-$. bevorsteht, nähern sich jetzt auch die Verhandlungen des bayerischen Freistaat eS dem Ende. 3n Reuhorker Bankkreissn verlautet nach einem Funkspruch teS DHD. dah die Anleiheverhandlungen teS bayerischen Freistaates mit ter Sguitable Trust Komp, über die Ausnahme einer 7prozentigen Anleihe im Betrage von 25 Millionen Dollar tem Abschluß nahe feien
' Die finanzielle Rot der oft • oberschlesikchen 3 ndustrie. Eine Zusammenkunft von Vertret em ter Industrie, der Kaufmannschaft und der Banken wird demnächst stattsinden, die die Frage der Schaffung eineS Rvtgeltes für die ost-oberschlesische Industrie praktisch erörtern wird Bei ter letzten Lohnzahlung erhielten die Arbeiter nur Teilbeträge Die Industrieverwaltungen werten mit Anträgen auf Zahlung von Vorschüssen überstürmt unt> haben feine Mittel, um den Anträgen zu entsprechen.
Absatzmöglichkeiten nach O st - afrika. In Ostafrika besteht, wie .Die Te?til- Woche" erfährt, für Textilwaren, und zwar besonders für bunte Tuche, gegenwärtig große Kauflust. Der Großhandel. ter vor dem Kriege fast cnlS schließ! ich in deutschen und englischen Händen lag, ist jetzt in ter Hauptsache an indische Firmen ütergegangen. Leiter baten die Inter auch einige unangenehme heimische HantelS- gebräuche nach Ostafrika mit hinübergenommen. So kommt es häufig zu unbegründeten Beanstandungen wegen falscher Markierung der Waren, verspäteter Lieferung und dergleichen mehr.
• A.-G. für Automobilbau (Aga), Ber - l i n. Die Deutsche Nevisions- und Treuhand A.-G. in Berlin hat, beauftragt non dem Geschäftsauf- sichtsführenden und dem Gläubigerbeirat der Aga, ein Gutachten über den Bermögensstand der Gesellschaft fertiggestellt, dem wir folgendes entnehmen- ..Wenn auch die Zwischenbilanz vom 31. Juli 1925 die Liquidität des Unternehmens zeigt, |o ist sie insbesondere unter Berücksichtigung der Anlagewerte, über die wir inzwischen Sachverständigentaren ein- geholt haben, unbedingt als aktiv zu betrachten. Wir haben andererseits inzwischen eine fast abgeschlossene Prüfung der Rentabilität auf Grund der bisherigen Entwicklung vorgenommen und sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, daß die von uns geprüften Betriebsrechnungen nachgewiesen haben, daß die Herstellungskosten für den gangbarsten Fabrikationstyp (Phaelon-Vicrsitzcr mit Lindner-Karosserie) von ursprünglich rund 5300 Mark auf nunmehr rund 4700 Mark herckbgedrückt wurden. Das bedeutet, daß die früher verlustbringende Fabrikation (im Januar 1925 rund 400 Mart pro Wagen) im Laufe der letzten Monate rentabel gestaltet worden ist, und zwar betrug im Juli 1925 der Nettogewinn für den gleichen Wogen etwa 500 Mark. Diese Verbesserung des Ertrages ist nach unseren Feststellungen in der Hauptsache zurückzuführen auf eine Senkung der relativen Unkosten durch rationellere Fertigung, durch Ersparnisse am Materialpreisstand und Erhöhung der Verkaufspreise." Wie verlautet, sollen auf Grund dieses Gutachtens die Geschöstsaufsicht- sührenden sowie der Gläubigerbeirat beabsichtigen, für eine Verlängerung der Geschäftsaufsicht einzutreten. In diesen Kreisen glaubt man nunmehr, daß die Rentabilität neuerdings gegeben ist.
• Zum Rückzug der Krupp-Werke vorn westdeutschen Sisentrust. Die Firma Krupp äußert sich über die Gründe, weshalb sie sich von den Trustverhandlungen zurückgezogen bat, folgendermaßen: „Wir glauben nicht, dah eS für die deutsche Wirtschaft nützlich ist, wenn bekannte Rainen, wie Krupp, verschwinden. Auch ist Entwicklung und Aufbgu der Familiengesellschaft Krupp von den übrigen Eisenwerken des Ruhrgebietes verschieden. Mag auch die kommende Gemeinschaft auf den meisten Gebieten der Eisen- und Stahlfabrikation günstiger arbeiten. so hat Krupp besondere Arbeitsgebiete in der Stahlherstellung und in der Verfeinerung. Krupp ist entschlossen, mit der entstehenden Gemeinschaft ter Eisenwerke freundschaftlich za- sammenzuarteiten, namentlich durch Sonderabkommen alle Bestrebungen zu fördern, die auf eine Rationalisierung ter Wirtschaft abzielen, auch wenn hiermit Opfer verbunden sind.
* Zellstoffabrik Waldhof A. G in M a n n he i m - Wa l d h o f Die Verwaltung betont in einer Auslassung, daß die Anwesenheit zweier Repräsentanten ter Gesellschaft in Amerika nicht, wie der „Konfektionär" meldete, das Studium der amerikanischen Kunstseitenindustrie durch die Mannheimer Gesellschaft zum Zweck hat. Der Besuch der Herren in den Vereinigten Staaten bezwecke vielmehr das Studium der 3tf(- stoffinöustrie in Amerika Die Zellstofsabrik Waldhof interessiere sich für die Kunstseidenindustrie lediglich als Lieferant des Rohstoffes, denke ater nicht daran, ihren Abnehmern Konkurrenz zu machen.
* Vereinigte Königs- und Laura- Hütte A. G. Das Feinwerk ter Königs Hütte wird diese Woche stillgelegt. Im Walzwerk werden fortdauernd Feierschichten eingelegt. Einige andere, Betriebe sind einigermahen zufriedenstellend besetzt.
* KonkurSnachricht Lieber das Vermögen der Firma Wilhelm H a i n d l und deren Inhaber Ferd. Haindl und Wilh. Haindl, Fabrik feiner Leterwaren zu Offenbach a. M„ wurde das Konkursverfahren eröffne! Forderungen sind bis zum 18 Roo. beim Amtsgericht Offenbach anzumelden
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Börsenkurse.
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Dörsenbeginn keine Bestätigung. Das
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Rundfunk-Programm des Frankfurter Lenders. Samstag, 26. September.
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gerechnet, daß in Uetereinftinimunfl mit tem freundlichen
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Frankfurt a. M., 24. Sept borse halte oei ruhigem Geschäft eine etwas ge-
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Amerikanische Noten belgische Noten........
Tänitche Noten Englische Noten ..
französische Noten Holländitchc Noten uialienitche Noten Norwegische Noten T rutsch 7 .'Herr , 4100 Kronen NrnnSnische Norm......
Schwedische Noten Schweizer Noien Svanischc Noten Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten
Bulgarien Lissabon Danztg. . . .OonstaMtn. Arden . . Canado. . .
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teilung und Verkündung ter Preisträger. 6,30 llfjr Üetertraflung aus tem Frankfurter Opernhaus: ^Tannhäuser und ter Sängerkrieg auf der Wartburg", Romantische Oper in drei Ak'en von R. Wagner
Ederamische Werke Albin . . Zementwerk Hrtdelberg . . . 'öbtlivv Holzmaim......
Anglo Eon«. <»uano.....
Badische Anilm.......
Edcmiiche Maver Alavtn . . Goldschmidt........
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Allg. Eltrtri;itäk«.Gesellschast Bergmann..........
Mainkra'Nverke...... .
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Adlcrwerke Kiener ..... Daimler Motoren -vcnligenstordt.........
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Motorenwerke Mann beim frankfurter Unnaturen Konserveniabrrk Braun . . . MelallgrsclUchaft Frankfurt. Bei. Unton A -M Schubfabrik ©cn Sichel ........
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Amtliche '.'Dotierung ü'clb Briet
168,63
Beachtung tauten Tucherbräu-Aklien. Dürnberg, die ebenfalls gesucht waren. Die 'Adendbörie schloß in festerer Haltung. Deutsche Anleihen bpro zenlige Reichsan leih« 0,217’ Schutzgebiets- anleihen 5,100. Ausländische Renten l bprozentige Goldmerilaner l2. bprozentige Silbermerikaner 16,87, Ungarische Goldrenie 9.62 Ungarische Kronenrente 0,82, Bagdad II 7.5proz "ehuan- tepec-PrioriiätSvb'.iganonen (abge ternpelr) 15,25. Bankaftien. Berliner Handelsgesellschaft 125.75, Kommerzbank 95. Darmstädter Bank 106,75. Deutsche Bank 110. DtScontogelelifchaft 102,62. Dresdner Bank 100, Mitteldeutsche Kreditbank 93, Reidhsbank 135,87. Oesterreichifche Kredftaktien 7,50. Montanaktien Deutsch-Luremburg 70.50, Gelsenkirchen 51,75, Ille Bergbau 93. Kali AscherSIeben 119 Ehernische Aktien Eltertelder Farben 118,50, Th Goldschmidt 69,50, Htedster Farben 118,50. Holzverkohlung 54,50 Schifs- fahrtsaftien Rordd Lloyd 63,37 Jndustrie- aflien AEG. 93.50. Eeinent Heidccherg 64. Dyckerhvff 28. Elektrisch Licht und Krafi 94. FuchS Waggon 0,48. Frankfurter Ma!<tunen Pokrny & Wittekind 34,50. Julius Sichel 6, Kurier Rheingau 60.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Dtehener Anzeigers .) Berlin. 24. Sept. Man hatte zwar damit
Geschäft schleppte sich vielmehr wiederum fam bei rückaä ng igen Kursen tehin.
I 54
94.9 । 123
69.6
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4,193 4.181
Ausbleiben jegk icher Aufträge, ferner durch die steigende Stabilität der deutschen Außenhandelsbilanz und die neue Wendung bei den Verhandlungen über einen westteutsä>en Eisentrust verstimmt war und Verkäufe vomahm. Auch am Markt terausländischenDenten ist daS bisherige Geschäft erloschen. Die Geldmarktlag e erfuhr keine weitere Anspannung, wenn auch die Rachfrage rege ist. Tägliches Geld 8 bis 91 , Proz. Monatsgeld 10 bis 11 Pro- An, internationalen Devisenmarkt traten feine nennenswerten Veränderringen ein, die Kurse bewegten sich auf der Basis bc3 Vortages. Die deutsche Reichsmark notierte gegen Mittag in London 20,35, Paris 5,03' Amsterdam 5924.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt a. M, 24. Sept. Es warten notiert: Weizen, Wetterauer 23,75, Roggen, inländischer 18,50, Sommergerste für Brauzwecke 25 bis 27,50, Hafer, inlänb. 20 bis 21, Mais, gelb 20,25, Weizenmehl, inländ, Spezial 0 38 bis 38,25, Roggenmchl 26,25 bis 27, Weizenlleie 10,25, Roggenkleie 10,50. Tendenz matt.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
llStgencr Drahtbericht deS „Gießener Anzeiger-"
Frankfurt a. M , 24. Sept. Aufttieb: 33 Rinder: darunter 19 Ochsen, 4 Bullen, 10 Färsen und Kühe, 1031 Kälter, 943 Schafe, 620 Schweine. Cs kosteten 100 Pfund Lebendgewicht: feinste Mastkälter 84 bis 90, mittlere Mast- und teste Saugkälber 73 bis 82, geringere Rkast- und gute Saugkälber 65 bi- 72., geringe Saugkälber 50 bis 60; Mastlämmer und Mait Hümmel 52 bis 56, geringere Masthämmel und Schaf: 42 bis 51, mäßig genährte Hammel und (Merzschafe) 28 bis 40; Schweine: vollfleischige von 80 bis 100 Kilo 96 bis 98, vollfleifchige unter 80 Kilo 90 bis 95, vollfleischige von 100 biS 120 und 120 bis 150 Kilo 9k bis 100. Marktverkauf. Bei langsamem Handel geräumt.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 24. Sept Der Produktemnarkt war etwa- witerstandsfäyiger, so daß fteinere Ausbesserungen erfolgen konnten. Das Geschäft blieb aber in engen Ewenzen. Cs wurden notiert für 1000 Kilo: Weizen, märf. 204 bis 210, do. Sevt. 226, do. Oft. 226ch0 bis 228, do. Dcz. 178,50 bis 179, Roggen, märf. 153 bis 160, do Oft. 171 bis 172, do. Dez 178,50 bis 179, do. Mecklenburger 151 bis 156. Gerste, märf. 206 bis 230, Futler- gerste 172 biS 173. Hafer, märf. 172 bis 182, dv. Oft. 179, dv Dez. 186,50 bi« 186, Raps 345, Mai«, lofo Berlin 202 bis 205; für 100 Kilo Weizenmehl 28,25 bis 32, Roggenmehl 22,75 bi« 24.25, Weizenkleie 10,75, Roggenkleie 9,50, Viktoriaerbsen 26 bis 31, Futtererbsen 21 bis 24. Wicken 24 bis 26. Rapskuchen 15 bis 15,40, Leinkuchen 21,50, Trockenschniyel 11,40, Torfmelasse 8 MS 8,20, Kartoffelstöcken 16, Zucker 20,50.
ho bene Stimmung aufzuweisen. Ein Teil der Kurse zeigte kleinere Erholungen, andere bewegten sich auf dem Stande des etwas gehobenen Riveaus der heutigen Rachbörse. Einiges Geschäft entwickelte sich am MexikanermaÄte, wo die übliche Meldung der Wiederaufnahme de« Zinsendienstes eine feste Haltung auslöste Auch ungarische Werte waren gesucht und fest. Starke
V.ll
0.295
0.5773
Hausorchesters: „Rosamunde" von bis 6 Ühr Die Iugendstunde: Aus „Die rote Koppel", eine Tiergeschichte von Svend Fleuron 6 bi« 6,30 ühr Preisrätselwetttewerb, Prel^ver-
U>8,94 1,703 18,35 87,31
101,83 112,94
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(Sm Mionen auSoedrSckt. BntnoB»ata3, Lmrvon, Neu- Dorf, Sc von. Rio be Janeiro für eine Ctabfit, ®iai nnb JtebtUJer* für 100000 Linheiten, allrS Übrige tüt 100 ttnbdtni.) Telegraphische Auszahlung.
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rj*. TrmfLr RrttbSanlribr . 4», Tead* Reich«anlride ■ 3* Deutsche RrtchSrmIethe y,e Denktche Retchsanlerhe . Deutichr evarptamunanlctb: < , 'Srrn^che Jtortot« . . .
Berlin, 24 Septbr.
(Selb
Brief
Kukirol
Wenn Jemand das Wort Kukirol hört, so denkt er gewöhnlich nut an Hühneraugen. Kukirolen bedeutet aber richtige, also Kuklrol-Fußpflege betreiben Nicht nur In Deutschland, sondern In 56 Staaten der Erde wird kukirolt, und zwar nicht nur mit dem allerdings am längsten bekannten Kukirol-Hühneraugen-Pflaster. sondern mit den Kuklrol-Präparaten überhaupt Zu Ihnen gehören noch das Kuklrol-Fußbad und der Kuklrol-Streupuder. Zur Vervollkommnung der Fußpflege bringen wir jetzt neu heraus
Sie Ist das Produkt langer Erfahrungen und Versuche, aus bestem Material hergestellt zum erfolgreichen Gebrauch gegen kalte und nasse Füße. Sollten Sie die Kukirol-Einlegesohle, die In allen erforderlichen Größen erhältlich Ist, in einzelnen Geschäften noch nicht'erhalten können, so erbitten wir Mitteilung durch Postkarte unter Angabe Ihrer Schuhnummer. Wir veranlassen dann die Zusendung durch eine unserer zahlreichen Verkaufsstellen
Kuklrol-Fabrik Kurt Krlsp, Gro6-Salze bei Magdeburg, Fabrik: Kukirolstraße. Verwaltungsgebäude: ReftbahnstraSs.


