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empfehle l 18860
Därme und Blasen
Jakob Thsisebach, Gießen
Nordanlage 7 — Televbon 1227.
Bekanntmachung.
Ab 2. Januar 1926 werden die bisher zwischen Lich und Queckborn verkehrenden Züge 5 W und 10 W bis Grünberg weitergeführt, und zwar in folgendem Fahrplan:
Zug 5W
738 nachm. ab
752 „ U
758 „ V
803
8Öi[ „
84 - v
8g „ Y
85? an
Butzbach, de
Lich Nb.............
Niederbessingen.......
Oberbessingen .......
Münster (Oberh.) ... Ettingshausen........
Harbach ............
Oueckborn...........
Grünberg............
24. Dezember 1925.
Butzbach-Licher-Ei enbahn. Dahnoerwaltung.
an
M
ab
Zug 10 W 935 nachm.
Öl* „
N1-. » 92» „
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92« w 910 855 „
12055V
Hersteller:
Julius Uliisch, Gießen
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Das Idealbrot in technischer und hygienischer Beziehung.
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Naturbrot ohne r jeden Zusatz! lottern e*exddieft and lektot verdaaMda
Iche TroßhuikslM 14. Dez. Die ww eng- ation in Anzbh toirb Mitternacht-01
Die Sldion, deren S'uv nb eierting gMel Hal, l Anlagen der Dell im und Serke).' zwischen allen Tri' eltreicht wesentlich erleich- e der Anlage ist außer-
Z^suche habrn ergeben, <ngfong und aus Java tonnte. Stic Äckchveilc lose Delephonie beträgt 6on hesvndMM Interesse LrrMtzM^chaften aus dem M, die ui Augby zum toaben. 60 kämen u.a. verschiedcnerLängc
Auch lind M01M’ rung von Störungen und udere Stationen ang^andt ,n G.'drutunz sür die w erkehrs sind.
Nordpolstug M (ffilB.) Nach thw plant man in am** q23 einen Nordpdlsi^^ f inanziert -ocrden w'*L ,fa über den Pol nach cP1»
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Aus der Provinzialhauptstadt.
Sieben, den 24. Dezember 1925.
Weihnachten.
Das deutsche Weihnachtsfest ist überreich an ^timmungsgehalt. Die alten, schlichten, Innigen wieder, die wir singen, der Christbaum, der im 2unklen Zimmer leuchtet, die Erzählung von Maria, den Hirten und Engeln, die die Kunst in tausendfacher Form zur Darstellung gebracht hat. Sie Erinnerung an die Weihnachtsfeier der eigenen -Kindheit, dos alles versetzt auch in der Gegen :vart den, dem sonst sentimentale Anwandlun- .gen fernliegen, in friedvolle Stimmung. Es muß jedoch im Auge behalten werden, daß hiermit nicht ider Mittelpunkt, sondern höchsten» die Peripherie !)es Festes erreicht wird. Weihnachten feiert nur er recht, der diese» Fest als Geburtstag Jesu »eiert und sich, wie es immer bei derartigen Ge- Senktagcn geschieht, klarmacht, was Jesus der Welt ■ nb ihm selber ist. Der Lösung dieser Frage kommt man nicht mit t gmatischen Erwägungen nahe, llnrcr wird alles, wenn man daraus achtet, was 'm 3er Geschichte und in der Gegenwart als erfahr- llare Wirklichkeit erkannt worden ist. Da tritt aus kkas erste etwas sehr Rätselhaftes vor uns hin. Zu Äeginn unserer Zeitrechnung erhebt sich in einem urbenroinfek ein Streit ber Geister. Der jüdisä-e Aabbi Jesus von Nazareth redet anders als die stntherigen Führer des Volkes, unecht ist die Früm> nnigkeit, die sie vertreten, abgestandenem Zisternen- wasser gleichen ihre Gebote und Mahnungen, wie ein frischer Bergquell mutet Jesu Rede an, da tft olles Leben, unverfälschtes Leben in Gott. Die jüdischen Oberen sehen ihren Einfluß dahinschwin- Len, ba bereiten r? dem Gegner den Untergang, |ie spielen ihn der römischen Obrigkeit in die i)änbe, und die läßt den Angeschuldigten hin- wchten. Zu Tausenden sind damals Menschen hin- gerichtet worden, die keine Verbrecher waren, Vor- impfer nationaler Jnteresien, Verfechter religiöser Ideen, Kriegsgefangene. Kein Geschichtsschreiber hat ihre Namen der Nachwelt mitgeteilt. Die Bewegung, die Jesus erregt hatte, war nicht so, daß sie große Massen in Bewegung gesetzt hätte. Was Cag näher, als anzunehmen, daß mit seinem Tode pein Name vergeßen sei? Und da geschieht das Rät- felhafte, das Unglaubliche, das in der ganzen Geschichte kein Seitenstück hat: Dieser Jesus entfaltet nach seinem Tode eine außerordentliche Kraft, so daß das Bibilwort nicht zuviel sagt, das ihn sprechen läßt: „Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig uon Ewigkeit zu Ewigkeit." Don Jahrhundert zu Jahrhundert schreitet er siegesgewaltiger hinein in die Menschheit. Jedem Zeitalter hat er etwas zu tagen, jedes Zeitalter hat ihn mit seinen Farben unb Formen gemalt. Der Evangelist Markus sieht i n ihm vorzugsweise den Helfer der Kranken, die Offenbarung Johannis malt ihn mit den Farben ter morgenlänbifdjen Phantasie, ^,sein Haupt und fein Haar war weiß wie weiße Wolle, als der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerslamme, und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie groß' Wasser- rauschen". Der Dichter des „Heliand"' sieht in ihm ten Herzog, der mit den Jüngern, seinen Schwert- bogen, das Land durchzieht ,die Mystiker des Mit- telalters erblicken in ihm den himmlischen Bräutigam. Die Nonne Mechthild von Hackeborn im Kloster Helfta bei Eisleben sagt um das Jahr 1250 ir einem Gedichte, in dem tiefe Frömmigkeit und künstlerische Anschauung zusammenfließen: „Wär' dür die Welt mein und wäre ‘ c von Gold rein (von reinem Selbe), und könnte ich hier nach Wunsch ewiglich fein, die aUerebelfte, die allerschönste, die nllerreid)fte Kaiserin sein —, wie nichtig mir das immer märe! Also viel gern sähe ich Jesum Ehri- ftum, meinen lieben Herrn, in seinen himmlischen lehren. Bedenkt, was die leiden, die ihn lange ent- behren!" In einem Zeitalter, in dem ost Gefangene durch Lösegeld zu befreien waren, sagt Luther uon ihm, daß er die in Sünden gefangene Menschheit erlöst habe. Der Graf Zinzendors wird nicht unübe, in ursprünglicher, wenn auch oft schwärme- elidier Religiosität und in Ausdrücken, die dem Aeschmacke ber Gegenwart nicht mehr entsprechen, eon Jesu Wunden und ihrer Wirkunaskrast zu spre- cben. Novalis sagt um das Jahr 1800 von ihm: „Was Mär' ich ohne dich gewesen?" In der Gegenwart steht man ihn oft als Sozialreformer, als den An
walt der Unterdrückten. Was Jesus In neunzehn Jahrhunderten ber einzelnen Seele gewesen ist, das läßt sich selbstverständlich historisch und statistisch nicht feststellen, aber Millionen von Menschen haben am Abend ihres Lebens bekannt, daß sie ohne ihn in den Nöten ihres Lebens nicht hätten standhalten können.
Schwere Zeiten sind für unser Volk gekommen. Wir seufzen unter wirtschaftlichem Drucke und Haden unter Schmerzen kennengelernt, daß die Entwicklung eines Volkes keineswegs immer in gerader Linie aufwärts geht. Wir find auch seelisch aus dem Gleise gekommen, sonst würden wir einander besier au verstehen suchen und uns nicht gegenseitig das Leben zur Qual machen. In Jesus finden wir Ruhe, Frieden. Gerechtigkeit, Verseh- nung, Freiheit von Sorgen, Stille im Sturm. Das wäre ein seliges Weihnachtsfest, das viele unter uns zu diesen Quellen des Lebens und der Kraft zurückführen würde. H. B.
Wichtig für Pferdebesitzer!
Aus unserem Leserkreise geht uns die folgende Anfrage zu: Es ist in unserem Dorfe in den tehten Jahren wiederholt vorgekommen, dah unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen schöne, gesunde und kräftige, gut genährte Pferde, als sie wieder eingespannt werden sollten, zu- fammenfielen und nach kurzer Zeit verendeten. Auch ich hatte im vergangenen Jahr einen solchen Patienten, der mir schlechte Aachfeiertagr brachte. Um was für eine Krankheit handelt es sich, und was kann man zu deren Verhütung tun?
Unter sachverständiger Mitarbeiter gibt daraus die nachstehende Antwort: Es handelt sich zweifellos um die schwarze Harnw nde. auch Alerenschlag genannt. Wissenschaftlich heißt die Krankheit Lumbago. Die Krankheit befällt nur — waS Ihnen ja auch aufgefallen ist —, aut genährte, kräftige T ere. u’ib zwar sind die der kaltblütigen Dalsen der Erkrankungsgefahr mehr auSgeseht, als die Warmblüter. Ab r auch diese, insbesondere die Oldenburger, können leicht erkranken. Die Krankheit entsteht besonders bei Tieren, die sehr viel Kraftfutter, insbesondere Hafer, zu fressen gewohnt find und dabei stark arbeiten müssen. Wenn solche Tiere ihre hohen Haferrationen auch während der Feiertage,' in denen sie im Stalle stehen, bekommen, unb dabei keine Bewegung haben, so erkranken sie, sobald sie zum ersten Male wieder aus dem Stall kommen und bewegt werden. Die Erscheinungen der Krankheit sind die folgenden: Die Tiere beginnen auf der Hinterhand zu schwanken, und können sich in den schwereren Krankheitsfällen nicht mehr stehend erhalten. Dabei tritt schnell sehr starker Schweißausbruch auf, der Urin verfärbt sich dunkel-fchwarzrot (daher der Dame „schwarze Harnwinde"). Die am Boden liegenden Tiere werden sehr unruhig. Die Jnnentemperatur steigt sehr hoch, dis zu 42 Grad. In schweren Fällen tritt schon nach wenigen Stunden der Tod durch Herzlähmung ein. Wenn sich die Krankheit länger hinzieht, ohne dah sich die T ere erheben können, tritt sehr schnell Blutvergiftung ein, die zum Tode führt. Tiere, die länger als 24 Stunden liegen bleiben, sind in der Regel verloren. Dur wenn es gelingt, die Tiere auf die Deine zu bringen und sie — fei es auch mit Hilfe einet) Hängevorrichtung — täglich wenigstens einige Zeit stehend zu erhalten, besteht Aussicht auf Heilung. Die Genesungsdauer ist zuweilen kurz, zuweilen dauert es aber sehr lange, bis die Läh- mungen, die von den Muskeln ausgehen und daS Unvermögen, sich stehend zu erhalten, erzeugen, beseitigt sind. Durch möglichst frühzeitig eingeleitete tierärztliche Hilfe gelingt es, manches Tier zu retten, das ohne diese Hstfe verloren ist. Wesentlich leichter als das Hellen ist indessen das Vorbeugen. Man gebe den Pferden, besonders gut genährten schweren Arbeitspferden an den Feiertagen nicht die alte, oder als FeiertagEzabe gar noch eine erhöhte Hafergabe, sondern man vermindere sie um mindestens 50 Prozent oder gebe — noch besser — nur Weizenschale als dickes Getränk. Die Tiere mögen sich die Feiertage über mit Heu falt fressen, das schmeckt ihnen zwar nicht so gut, bekommt ihnen aber weit besser. Ferner nehme man die Tiere auch an den Fe.er- tagen etwa eine halbe bis eine Stunde aus dem Stalle und bewege fi? kräftig — und daS Wunder
ist erreicht, daß nie mehr ein Fall von Vieren- schlag auftritt. K.
Bornotizen.
— Tageskalender für Freitag (1. 5 e i e r t a g): Stadttheater: 7 Uhr „Lanzelot und Sandcrein" (Ende 91 Uhr). — Evangelischer Arbeiter-Verein: -1 Uhr nachm., Dereinslokal, Weihnachtsfeier. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Das Findellind". — Polasl-Lichtipiele (Kirchenplatz): „Die Betrügerin". — Astoria-Lichtspiele: „Der weiße Panther".
— Tageskalender für Samstag (2. Feiertag): Stadtlhealcr: 31 Uhr nachm. „Der Fa> miüentag" (Ende gegen 6 Uhr): 7 Uhr .Heimliche Brautfahrt" (Ende Uhr). — Weihnachtsfeiern: Bauerscher Gesangverein: 7 Uhr im Saale des Gesellschaftsvereins. — Gesangverein „Sänger- kranz": 8 Uhr Hotel Hindenburg. — Turn-Verein 0. 1846: 7 Uhr Turnhalle. — Manner»Turn-Derein: 5 Uhr Liebigshöhe. — Spiel-Vereinigung 04: 7) Uhr Phiiosophenwald. — Gießener Radfahrer-Dereln 1885: Hessischer Hof. — A. V. 18711921: 6 Uhr Saalbau Sauer. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Das Findellind". — Palast-Llchtspiele, Kirchenplatz: Film-und Bühnenschau.— Astoria-Lichtspiele: „Der weiße Panther".
— Tageskalender für Sonntag (am 3. Feiertag). Stadttheater: 3 Ubr nachmittags „Die Mäusckönigln" (Ende nach 5 Uhr); 7 Uhr: „Das Dorf ohne Glocke" (Ende gegen 10 Uhr). — Weihnachtsfeiern: Gesangverein „Heiterkeit": 4 Uhr nachmittags, Liebigshöhe. — Gießener RudergeseU- schäft: 6 Uhr Bootshaus — Verein ehemal. 116er: 7.30 Uhr, Turnhalle. — Artillericoerein: 4 Uhr nachmittags, Vereinclokal. — Lichtspielhaus, Bahnhofstr.: „Die drei Portiersmädels". — Palast-Lichtspiele, Kirchenplatz: Film- und Bühnenschau. — Astoria- Lichtspiele: „ Der UebcrfaU auf die Virginia-Post"
** Die Abgabe von Geräten gegen monatliche Raten zahl ung betrifft eine Bekanntmachung des städtischen Gaswerks im heutigen Anzeigenteil, auf die wir die Interessenten besonders Hinweisen möchten. Näheres in der Anzeige.
** Von der Bezirkssparkasse Gießen. Eine hübsche Weihnachtsüberraschung erhielten verschiedene Sparer der Bezirkssparkasse Gießen. Bei der kürzlich stattgefundenen Sparprämienoerteilung des Hessischen Sparkassen- und Giroverbandes entfielen zwei größere Gewinne von je 1000 Mk. und ein Gewinn von 100 Mk. auf Sparer der hiesigen Sparkasse. Außerdem erhielten 124 Sparer eine kleine Prämie von je 20 Mk.
Kirchliche Nachrichten.
Evanoel'tche Gemeinden.
Donnerstag, 24. Dezember. Heiliger Abend. Dahenborn-Varbenletch. Watzenborn-Steinberg. 8: Weihnachtsausführnng des Kirchengesangvereins. Garbenteich. 57,: Krippespiel.
Freitag, 25. Dez. 1. Weihnachtsfeiertag. Gießen. Stadtkirche. 97,: Pfr.Becker.5:Plr.Mahr. - Johomneskirche. 97,: Pfarrer Ausfeld. Deichte u. heil Abendm f. d. Lukas» und Zohannesgem. 5: Pfarrasf. Schultheis. - Kirchberg. 10, 11: Heil. Abendmahl f. Staufenberg. Kollekte f. d. Heidenmission. Dachm. 4: Liturgischer Weihnachtsgottesd. tKonfirmandenchöre). - Wieseck. 10: (Frauenchor.) Opfer f. d. Heidenmission. 57,: Liturgische Ehristleier. Watzenborn - Garbenteich. Watzenborn-Steinberg. 1 (Kirchencbor.)5 Ehristve'.per (Schülerchor) Garben- teich: 10. (Kollekte.)
Samstag, 26. Dezember. 2. Weihnachtsfeiertag. Gießen. Stadtkirche. 97, Pfr.Mahr.Beichte u. heil. Abendmahl t. Matthäus- und Markusgemeinde. 5: Pfarrast. Hertel. — JohanneSkirche. 97, Pfarrer Dechtolsheimer. 5: Liturgischer Gottesdienst Pfr. Ausfeld. - Kirchberg. 10; nachmittags. 4 Ein Weihnachtsoratorium der Kinder von Baudert und Leipold, aufgesührt von der 1. Schulklasse Staufenberg — Wieseck. 10: Pfarrer Haupt, Gießen (Scyülerchor), Opfer f. d. Evang. Bund. 4 und 7: Ein altdeutsches Krippmsptel. (Reinertrag der evangelischen Jugendarbeit). — Watzenborn- Garoentetch. Watzenborn-Steinberg 10. Garbenteich 1 (Schülerchor).
Sonntag nach Weihnachten, den 27. Dezember. Gießen. Stadtttrche. 9'/,: Pfarrasf. Hertel. 5: Psr. Becker. - ^osianneskirche. 97-: Pfr. Dechtolsheimer'
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[Reifte priimng 1926.
Anmeldungen müssen im Dezember durch Einsendung der Prüfungsgebühren an die Hand- Werkskammer Darmstadt erfolgen.
Der Dorbereitungslrursus in der Gewerbeschule Gissten beginnt Sonntag, den 10. Ian. um 9 Uhr Saal 15.
Auskunft wird werktags von 5-6 Uhr in der Gewerbeschule, Jimmmer 13, erteilt. nnazr)
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Wir bringen hiermit zur Kenntnis, daß wir in Gießen jetzt zwei Geschäftsstellen haben, die von den Herren
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Gehr. Julimann, Bahnhofstr. 65 verwaltet werden. — Jeder von diesen Herren ist berechtigt, Versicherungen für uns zu vermitteln und Auskünfte in unseren Angelegenheiten zu erteilen.
Gotha, im Dezember 1925.
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5: Pfarraff. Schultheis. — Kirchberg. 10; nachm. 17,: Daubringen. — Wieseck. 10: Opfer für den KleintinderschultondS.5' ,: Shristfeicrd. Ätnberhrdie.
8 (im evang. Gemeindesaa'): Lhnstleier d. Frauen- u. WartburgvereinS. - Datzenborn-Garbentetch- Watzenborn «Steinberg: 1. Garbenteich: 10.
Katholische Gemeinden.
Dießen. Donnerstag, 24 Dez. 4 u. 7 Beickte.
Freitag, den 25. Dezember. Weihnachtsfest.
5 Christmette. 6, 6'7 Meste, 8 Kom., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Meste m. Pred., 4", u. 7 Beickte. 5'/, Vesper mit Segen. - Grünberg 9'Meste mit Pred. — Hungen. 9'/, Hochamt m. Pred. — Lich. 5 Ehristmette mit Predigt.
SamStag, 26. Dezember. Fest d. heil. Stephanus. Gießen. 6'', Beickte. 7 Meste, 8 Kom., 9 Hochamt mit Predigt. 11 Meste mit Predigt, 4' . Beichte. 5'', Andacht mit Segen, 8 Wcihvack:sspiel „Die Prophetin Anna". - Hungen. 8 Hochamt mit Predigt. — Lich. 10 Hochamt mit Predigt Sonntag, 27. Dezember. Sonntag n. Weihnachten. Gießen. 6'; Beichte, 7 Meste, Kom. der Frauen, 8 Kom., 9 Hvckamt, 1t Meste. — Orünbcra. 9", Meste mit Prcdiat. — Hungen. 5‘ , Andacht. — Laubach 10 Meste m. ^. reb. - Lich. 7'. Meste mit Predigt.
Israelitisch-' Gemeinden.
Oft.91eTlg;r>n6aemeti'NotteZd.d.Synagoge iSüdanlage). Samstag, 26. Dezember 1925. Borabd. 430, morcL 9.00, abds. 4.40 u. 5.20.
Gottesdienst her ifr. Veliatonsgesellfchaft. Dabbalfeier, den 26. Dezember 1^25. Freitag abds. 4.05, Samstag vorm 8.30. vachm. 3.30, Sabbat- ausgang 5.20. Wochengottesdienst morg. 7.10 und abds. 4.00.
Rundfunk-Programm
des Eenders.
(Aus der ^Radio-Umschau".)
Freitag, 25. Dezember:
8.30 bis 9.30 Uhr: Morgenfeier, Veranstalter vom Wartburgvercin, Frankfurt a. M. Ansprache: Pfarrer Abraham von der Paulskirche. 11.30 bis 1 Uhr: Uebertragung von Kastel: Dorklassische Musik. 3.30 vis 4 Uhr: Stunde der Jugend. 5 bis 5.45 Uhr: Harnonium-Konzert. 6.30 Uhr: Uebertragung aus Berlin: „Lohen- grin". Aomantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner.
SamStag, 26. Dezember:
8.30 bis 9.30 Uhr: Morgenfeier. Ansprache: Prediger Wäck)ter. 12 bis 1 Uhr: Mittagsständchen, veranstaltet vom Hausorchester: Weihnachtsmusik. 3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 6 Uhr: Rad)mittagLkonzert des Hausorckesters: Klassische Weihnachtsmusik. 8 bis 8.30 Uhr: Stunde des Frankfurter Bundes sür Volksbildung: „Ein Weihnachtsabend, Charles Dickens, vorgetragen von Gerdi von Hirsch- Heydt. 8.30 Uhr: „Der Bauer als Millionär". Romantisches Zaubermärchcn von Ferdinand Raimund. Musik von Josef Drechsler. Uebertragung aus Berlin: Tanzmusik der Berliner Funkkapelle.
Sonntag, 27. Dezember:
8.30 bis 9.30 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet von der Evangelischen Gemeinschaft, 1. Gemeinde. Ansprache: Prediger F. Erhavdt. 12 bis 1 Uhr: Mittagsständchen des Hausorchesters: Die Oper der Woche. 4 bis 5 Uhr: Die Stunde der Jugend. 5 bis 5.30 Uhr: Aus bet „Levana", von Paul (Fortsetzung). 5.30 bis 6.30 Uhr: Uebertragung aus dem großen Saal des Saal- baues: Weihnachtsveranstaltung des Weihnachts- liebeswerkes. 8.30 Uhr: Lustiger Aate-Abend. ? Wo ist daS Programm ? Eine Konzertsall- Szene.
Bauer :: Tuchhandlung
jez' 11951D
—Seltersweg 91, 1. Stock
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