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Der gefesselte Strom.
Roman von Hermann Stegemanm
45. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
Engelhardt lief barhaupt^ins Freie, und als er im Garten von den Gästen mit Fragen gequält wurde, ob es nicht bald kühler werde, mir die Matten hinaus.
Die Luft zitterte, die Grillen zirpten, wie geschmolzenes Eisen zerrann die Sonne am Himmel. Das Gras dorrte auf den Wurzeln. Ein alter Apfelbaum ließ dürstend die geborstenen Früchte fallen. „ . ,
In seinem Schatten lauerte Engelhardt sich nieder Er tonnte den Fahrweg von hier aus übersehen, und der Fußpfad lief dicht hinter chm. Der Baum stand noch auf seinem eigenen Boden. , _
Er hatte Ruth verschwiegen, daß Hanns Ingold heute in Rheinau erwartet wurde. Der Ingenieur wollte einen letzten Bcrsuch machen, günstigere Bedingungen zu erlangen, um das Werk zu retten, das wie eine bunte Seifenblase in nichts zerstoben war.
Don der Hitze betäubt, brütete Engelhardt vor sich hin. Heiße Luftwirbel sprangen über die Matten, Windbäume erschienen am Hort- zont.
Da hörte er plötzlich dumpfe Schritte. Sie hallten merkwürdig stark in der elektrisch gespannten Luft: Hanns Ingold.
Gr fuhr aus. Kalter Schauer kühlte seine Sttrn —" ruhig, geistesklar, seiner sicher w'.e seit Iahren nicht mehr, trat er ihm gegenüber.
Die Gartenmauer und der Erdaufwurf mit dem Holunderbusch deckten sie gegen Sicht.
Hanns Ingold kam mit raschen Schritten einher. Er schien die Hitze nicht zu spüren. Im weißen Flanellanzug, den Panama Dem der Stirn zurückaeseht, die hagere Gestalt vibrierend von verhattenerr Energie, die Augen zusammengekniffen aufs Ziel geheftet, hetzte er heran.
Und unwillkürlich rief Engelhardt ihn mit vollein Ramen an. , .
„Hanns Ingold, ich warte hier aus Sie!
„Und ich bin auf den Weg zu Ihneii, Doktor Engelhardt l" ______
„Um so besser, eS ist Zeit, daß wir zwei uns aussprechen!"
Breitbeinig stand Engelhardt vor Hanns, als wollte er ihm mit Gewalt den Weg sperren. Der Apfelbaum rauschte in einem heißen Luftwirbel auf und schüttelte die trockenen Blätter.
Hanns Ingold griff an.
„Doktor Engelhardt, ich weih, daß Sie dem Werk feindlich sind. Auch heute noch. Sie gehören zu denen, die mit dem Lauf der Dinge zufrieden sind. Wir. die Gesellschaft, sind nicht in der Lage, das Werk zu den Bedingungen zu bauen und zu betreiben, die uns von den Gemeinden und dem Staat auferlegt worden sind. Der Bau käme um drei Millionen teurer. Das geht über unsere Kräfte, dafür fehlt auch die Sicherheit der Rendite."
Raserümpfend erwiderte Engelhardt:
„Sie haben sich also verrechnet, und wir behalten den Lausfen, dieses Denkmal, das uns die Ratur gesetzt hat, und mit ihm den Frieden und den Einklang mit der Umgebung. Das ist mehr wert als dreihigtausend Pferdekräfte, Ingold."
„Sie vergessen zweierlei, Doktor Engelhardt: Ihr Friede ist Kirchhoftuhe und Ihr Einklang Resignatton."
..Ingold!"
Gin weißer Schein schlug in Engelhardts Gesicht, er schüttelte die grauen Locken und trat hart an den Ingenieur heran. Sein schwerer Atem keuchte.
„Ingold, was geben Sie uns dafür Besseres? Sie sind der Monn, der sich wie Sauerstoffgebläse durch alles durchfrißt, aber Sie zer- stören auch das. was Ihnen nicht feindlich, sondern um glücklich zu werden, entgegentritt. Das Mädel hat Sie lieb, hat Sie lieben gelernt, und Sie!"
„Ich!" Ingold fing ihm die Frage vom Mund, und vergessen war seine vorbedachte Rede. „Ich? Wollen Sie sagen, daß ich Ruth nicht liebe! Die ganze Heimat, die ganze Iu- gend, meine Glaube, meine Hoffnung ist sie mir. Als ich heimlehrte von den Des-Moinesfällen und das Schiff im Aennelkanal angerannt wurde, stand Ruth vor mir, an nichts erinnerte ich mich mehr als an Ruth! Und in diesem Iahr,
das mich alles gekostet hat. was ich vor mich gebracht habe unb in dem ich hin und her gerissen worden bin, wie von vier Pferden auseinandergepeitscht. ja. was hab' ich denn da gehabt! Und nun, da alles wieder zerbricht, dieses, mein Lebenswerk, weggeschwemmt werden soll wie ein Kadaver, jetzt —"
„Ieht" — fiel Engelhardt schneidend ein — „jetzt ist Ihnen Ihr Werk mehr wert als alles, und wenn Sie vor die Wahl gestellt würden, das Weib zu heiraten, das Sie liebt, oder dieses Werl zu bauen, so opferten Sie das Weib für das Werk!"
Einen Augenblick stand Engelhardt noch hoch aufgerichret. mit Lippen, die unter dem Bart vor Erregung zitterten, dann stieß er ein „Leben Sie wohl" hervor und ging. Das Herz zerschlug ihm fast die Ripven.
Ingold ließ ihn gehen, ohne den Versuch zu machen, ihn zu halten oder eine Antwort zu geben. Der heftige Ausfall Engelhardts hatte in seinem Innern eine Bresche gerissen, durch die längst gestauter Gedankenschwall brausend herausbrach, ein wilder entfesselter Strom.
Er lehnte sich an den Baum und starrte in die dunstige Helle des Tages.
Die Antwort auf Engellhardts Ausfall war so leicht gewesen, er hätte ihm nur zu sagen brauchen: Darum handelt es sich ja gar nicht. Das Dilemma Weib oder Werk ist ja gar nicht gegeben. Im Gegenteil: Wird das Werk gebaut, so heiraten wir. Wird es nicht gebaut, so warten wir. Warten? Rein, ganz so war es doch nicht. Dann mußte er mit Rägeln und Zähnen darangehen, das Projekt doch noch durchzusetzen, oder sich wieder als Ingenieur in die Fremde verdingen! Aber das Werk war ja noch gar nicht verloren! Rie war es lebendiger gewesen als jetzt! Was fehlte denn noch! Ein paar lumpige Millionen und einer, der als Geldmann mit hineinging, so wie er als Ingenieur hineingesprungen war.
Werk oder Weib.
Llnruhia quirlten die Gedanlen. Schweiß stand in lichten Tropfen auf seiner Stirn. Wie mit Ketten angeschmiedet lehnte er am Daum. Heiße Windstöße schüttelten die Krone. Wie ausgestorben lag das Land.
Eine halbe Stunde zehrte an ihm, zernagte ihm das Herz, in dieser halben Stunde rang Hanns Ingold, der das furchtbare Dilemma geleugnet hatte, schon mit der Zwangsvorstellung. es könnte so sein, und dieser Kampf war der schwerste, der größte, der wildeste seines Lebens.
Auf einmal fand er sich auf St. Josephs Acker wieder. Wie er hingekommen war. wußte er nicht, aber er glaubte eine meilenweite Wanderung hinter sich zu haben von dem Apfelbaum an Engelhardts Feldmark bis hierhin.
Er bückte sich und hielt die brennenden Hände in den Rhein, ilnö als die lebendige Welle ihm die Finger leckte, packte ihn einen Augenblick das elementare Verlangen, im wilden Rhein, der noch ungesesselt über die Felsen sprang und seine Kraft verschleuderte, alle Kämpfe und Gluten zu enden, einzutauchen in ihn. aufzugehen in ihm. den er bezwingen wollte, den er, davon war er überzeugt, mit seinen Plänen schon bezwungen hatte, ehe noch der erste Spatenstich getan war.
Doch als er Stirn und Augen genetzt hatte, war auch dieses unter der Schwelle seiner Energie hervorgebrochene Verlangen, das nur augenblickliche Schwäche gewesen war. wieder erloschen.
„Rein, niemals! Ich kämpf' es aus."
Wie einst als 3unge fing er Wasser mit der Hand und trank aus dem Lauffen. Dann ging er den Weg zurück und lieh sich bet Ruch Engelhardt melden.
And Ruch sagte zu ihrem Vater, bevor sie zu ihm ging:
„Rein, Papa, heute ist alles anders. Damals wußtest du noch nicht, daß ich ihn liebe. Du konntest gegen ihn auftreten, ganz wie du es getan hast. Beim zweiten Mal wußtest du es. aber deine Stimme gab nicht mehr den Aus- schlag gegen sein Werk. Heute aber weiht du. daß fein Werl nur an äußeren und nicht mehr an inneren Widerständen scheitert, und daß gerade dieses Werk, dieser brennende Gedanke ihn zu dem Manne gemacht hat, den ich liebe. Ich weih, daß du es gut meinst, Papa, nun laß mich zu ihm gehen."
(Fortsetzung folgt.)
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