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ft’ S* n#ti „t MI tu wm auch mit deutscher fttrtii« memg Ueterltgung. *
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ja? dein helltigen Dochmnor! ? A60 220 Mnnig, Mci ■s l0' Wirsing 8 bis 10, Drü •Qut 10, gelbe Aükn 10, v iol 20 bis 25, Rvlnifchkvhl u Grünkohl 2V, MnKhl«, «» lt(n 40, Zwiebeln 12, SeenettÜ worzwurzeln 50, Kürbis 6, DU 4. AM 15 bis 20, Nrnen" W, Trauben 65, Hüffe 40 bis f nge Hahnen 120, Vu-ftnW- 0; bas ötiuf: Sier 16 bis H bis 140, Salat 10, Endivien! hlrabi 5, Lauch 5 bis 10, Rette krie 10 bis 40 Pfennig,
ig für den Aulvmvbiltm n Krcisstrahenstttchn Giehe? uni» Hießen—AeiSkirl« !äMn Tagen ftcrfercffinMup;- ,1zung M Sen Sutomt» desHa.'b vom KreiSamt empfohr dis zum 31. öltibet zu meilr gen des SirMnauflichiSpers^ ig deS Berkhrs ist Folge -
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in geschmackvoller Aufmachung wundervolle Muster von Decken und Spitzen: das Auge freut sich am Schwung der Linie und der Fülle der Farbe. 3n den inneren Ausstellungsräumen bietet sich reiche Abwechslung und Anregung. Alle Arten der modernen Wolltechnik. Kreuzsticharbeiten. Schale, Sofakissen sind vertreten. Lochstickerei, Handklöppelarbeiten, Flletmufter entzücken die Beschauerin. Kelim-- und Stramin-Decken und Behänge. schwierige Gobelinstrickereien und einfache Kinderarbeiten sind in reicher Abwechslung für den Besucher auf gebaut. Die Arbeiten sind im eigenen Atelier angefertigt und geben Zeugnis von dem Geschmack und Können der Geschäftsleitung.
** Die Sperre der Kreis st ratze Li ch— Münster ist von heute ab wieder aufgehoben.
** Straßensperrung. Wegen Vornahme von Walzarbeiten ist die Bismarckstrahe zwischen Südonlage und Löberstrahe für jeden Fuhrwerks- oerkehr bis auf weiteres gesperrt worden.
Aufgehobene Straßensperre. Die vom Polizeiamt am 25. August angeordnete Sper- rung der Liebigstratze zwischen Ebelstratzc und Aulweg ist wieder aufgehoben.
** D i eEinfuhr von Pferden aus den Ost staaten betrifft eine wichtige Bekanntmachung im neuesten Amtsverkündigungsblatt, auf die wir die Pferdehändler besonders Hinweisen mochten.
’* 3 m Lichtspielhaus Bahnhosstr. lauf tdas große Filmspiel „Die vom Riederrhein" nach dem gleichnamigen Roman von Rud. Herzog. Eine ausführliche Würdigung des sehr beachtenswerten Werkes folgt am Montag.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag: Deutscher Kanu-Verband 8t Uhr: Vortragssaal der Buchhandlung Keitzner, Schulstratze, Lichtbilder-Dor- trag. — Gesang-Verein „Concordia" 8* Uhr „fja- berkasten" außerordentliche Generalversammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die vom Niederrhein". — Astoria-Lichtspfele: „Marcco, die Bestie von San Silos".
— Tageskalender für Sonntag: Stadttheater 7t Uhr: „Der fidele Bauer" (Ende jOj Uhr). — Hessischer Vaterländischer Block 4 Uhr nachm. „Liebigshöhe" Vaterländische Kundgebung. — Goethe-Bund Kaufm. Dereinshaus 8* Uhr Rezitationsabend. — Lichtspielhäuser wie Samstag, außerdem läuft in den Palast-Lichtspielen gleichfalls „Die vom Niederrhein".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Leo Fall ist derjenige Komponist, der im Verein mit Lehar seinerzeit eine zweite Renaissance der Operette herbeigeführt hat; sein Tod weckt die Erinnerung an die schönen Erfolge, die Werke, wie „Dollar- prinzeffin", „Brüderlein fein", „Geschiedene Frau" u. a. m. in zahlreichen Aufführungen auch an unserer Bühne errungen haben. Falls populärstes Werl, „Der fidele Bauer", wird nun morgen, Sonntag abend, neu einstudiert, hier zur Ausführung gebracht. Für die Titelrolle ist Alois Res ny, langjähriges Mitglied der Frankfurter Oper, als Gast gewonnen worden. Rochmals sei daraus hingewiesen, daß alle Sonntagsaufführungen, auch die der Operette, um 7 Uhr beginnen. Dies gilt allo auch für diese Aufführung von „Der fidele Bauer", deren Anfang auf dem Wochenfpielplan irrtümlich mit 7.15 ilfjr angegeben ist.
Hessischer vaterländischer Block. Man schreibt unS: Der vom Hessischen vaterländischen Block. Dezirksverband Gießen, veranstaltete Geländemarsch hat von auherbslb eine sehr zahlreich» Beteiligung gefüllten. lieber 40 Gruppen mit 360 Mann haben dazu gemeldet. Die Gruppen werden teilweise schon um 6 Uhr abmarschieren, so dah sie um 91 ? Uhr am Schützen Haus eintreffen; sofort anschließend werden die Gruppen zum Schießen antreten. Es wird teilweise auf den Ständen des Schühen- hercirtß, teilweise auf ganz neu hergerichteten Ständen im Walde geschossen. Um 3 Uhr etwa wird das Schießen zu Ende fein, so bah alle Schützen an der nationalen Kundgebung teil* nehmen können. Bei dieser Kundgebung spricht neben dem Abgeordneten Kindt der Vorsitzende des Hessischen vaterländischen Blocks, Graf Georg Friedrich zu Solms-Laubach. 3m Anschluß an die beiden Reden wird dann die Preisverteilung stattfinden. (Siehe Arrzeige.) — Volkshochschule. Wir werden gebeten, nochmals darauf hinzu weisen, daß das neue Halb- iahr am kommenden Montag, 26. Oktober, beginnt, und daß der Anzeigenteil von heute ab täglich Hinweise auf den Anfang der einzelnen Kurse enthalten wird. (Siehe Anzeige.)
— jüdischer Frauenverein. Nächsten Montag abend Vortrag über „Die jüdische Frau in der Romantik*. (Siehe heutige Anzeige.!
— Der Borlrags-Bereinigung ist es gelungen, so schreibt man uns, die unter der Leitung des Privatdozenten Dr. R o a ck stehende Madrigal-Bereinigung Darm- ft abt für nächsten Donnerstag zu einem Konzert- abend zu gewinnen. Damit wirb den Mit* gliedern und hiesigen Musikfreunden ein künstlerisch hochwertiger Genutz bereitet. Die Darmstädter Madrigal-Vereinigung, die aus beruflich ausgebildeten Sängern und Sängerinnen besteht, pflegt weltliche und kirchliche A-capella-®e» länge aus alter und neuer Zeit und will durch die Wiedergabe der Meisterwerke der Gesangskunst aus vielen Jahrhunderten Verständnis für deutsche Kultur und Freude am Gesang wecken und fördern. Alte und neue Volks- und Kunstlieder wird der Chor, der aus sechs Damen und sechs Herren besteht, zum Vortrag bringen. Der Chorleiter, Dr. R o a ck, wird vor jedem Gesang kurze Einführungen geben, die aus den Stimmungsgehalt, besonders demjenigen der älteren Lieder, vorbereiten und dadurch den Hörer um so empfänglicher machen. Von dem frühen Mittelalter, in dem das Volkslied im Haus, in der Schule und Kirche heimisch war, biS in die Reuzeit wird Dr. Roack das Wesen und die Wandlungen des Volksliedes an Beispielen aus den einzelnen Perioden künstlerischer Höhepunkte des VolksgeAnges schildern. (Man beachte die heutige Anzeige.)
— Gießener Konzertverein. Sonntag, 1. November, in der Universitätsaula 1. Abonne- wems-Konzert (Walter Giefeking). Näheres im Anzeigenteil.
Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
Die Dorfe stand in der vergangenen Woche stark unter dem Einfluß der Politik. Cs hatte zunächst den Anschein, als wenn der Abschluß des Vertrages von Locarno einen grundlegenden Umschwung Hervorrufen würde, und dieser Optimismus basierte in erster Linie auf dem Gedanken, daß nunmehr die Bahn für eine regere Betätigung des Auslandes an den deutschen Börsen frei sei. Dieser Optimismus hat sich aber zunächst als unberechtigt erwiesen, wenn auch vereinzelt einige Kaufaufträge des Auslandes getätigt sein mögen. Bei den Erwartungen auf das Ausland wird dem Umstand immer noch nicht genügend Rechnung getragen, daß im Grunde die deutschen Aktienwerte dem Ausland doch noch mehr oder minder unbekannt sind, daß wir von der internationalen Bedeutung unserer sührenden Werte, wie sie vor dem Äriegc z. B. die amerikanischen Eisenbahn-Aktien und die englischen Goldminen-Shares halten, noch außerordentlich weit entfernt sind, und daß für die ausländischen Bankireise solange keinerlei Veranlassung vorliegt, für deutsche Werte Propaganda zu machen, solange die Aussichten für eine Rentabilität, die doch letzten Endes erst Hausse-Momente bringen müllen, noch so gering sind, wie zur Zeit. Als der Spekulation die Gefolgschaft — aus deutschen Kapitalistenkreisen ist diese in absehbarer Zeit nicht zp erwarten — fehlte, stürzte das Hausse-Gebäude auch sehr schnell wieder in sich zusammen, und die Zuspitzung der innerpolitischen Lage übte schließlich einen so starken Druck aus, daß die gesamten Gewinne der vergangenen Woche wieder verloren gingen. 2n die Berichtswoche fiel die erste Medio-Regulierung, die, angesichts der Tatsache, daß es sich um einen völlig neuen Apparat handelt, bemerkenswert glatt verlaufen ist. Unangenehm empfunden wird nur die kurze Aufeinanderfolge der Terminregulierungen, und es ist anzunehmen, daß man schon bald den vielfach laut werdenden Wünschen, den Medio-Termin fallen zu lassen, Rechnung tragen wird. Raturgemäß wird aber zunächst hierüber eine Verständigung mit den Provistzbörsen nötig sein, um den Terminhandel einheitlich zu regeln, so dah man mit dem Fortfall des Medio-Termines vor Beginn des nächsten Jahres kaum wird rechnen können.
Der Geldmarkt behielt während der Berichtswoche sein flüssiges Gepräge. Immerhin liegen zur Zeit doch schon Anzeichen dafür vor. daß der kommende Ultimo nicht ganz leicht ausfallen dürfte, was um so bemerkenswerter ist. als der Gegenwert der Rentenbank-Kreditanstalt- Anleihe, der erst sukzessive seinem Zwecke zu- geführt werden kann, dem kurzfristigen Geldmarkt noch zur Verfügung steht. Die Emission der kurzfristigen Preußischen Schatzwechsel, die der Kundschaft zu 7,25 Prozent angeboten werden und bei denen die Möglichkeit des Redis* kontes durch die Seehandlnng vorliegt, dürfte auf den Privatdiskont-Markt etwas verknappend eingewirkt haben, was auch äußerlich dadurch zum Ausdruck kommt, daß die längeren Sichten vorübergehend um lfR auf 7’/s Proz. anzogen.
Der deulsck-e Außenhandel im September.
Der deutsche Außenhandel zeigt im September eine beträchtliche Abnahme der Einfuhr und eine beachtliche Steigerung der Ausfuhr. Die Passivität der Handelsbilanz, die im Vormonat 454 Millionen Mart war, ist auf 292 Mill. Mk. gesunken (reiner Warenverkehr). Die reine Waren einfuhr weist im September gegenüber dem Vormonat einen Rückgang um 109 Millionen Rm. auf. Dieses ist um so beachtlicher, als die Einfuhr im September noch vielfach im Zeichen der Zollerhöhung steht. Am deutlichsten zeigt das die Einfuhr an Fertigwaren, die infolge der Voreindeckung an Garnen und Geweben eine nicht unbeträchtliche Zunahme (um 2b Mill. Rm.) aufweist. Der erhebliche Rückgang der Einfuhr erklärt sich durch die verminderte Qünfuljr an Lebensmitteln und Getränken (um 40 Mill. Rm.) und Rohstoffen und halbfertigen Waren (um 94 Mill. Rm.). Die reine Waren ausfuhr zeigt gegenüber dem Vormonat eine Zunahme um 52 Mill. Rm. Hiervon entfallen rund 50 Mill. Rm. auf Fertigwaren. Die Lebensmittelausfuhr ist leicht zurückgegangen (um 4 Mill. Rm.), während die Ausfuhr an Rohstoffen und halbfertigen Waren eine leichte Zunahme (um 6 Mill. Rm.) aufweift.
e Ermäßigung des Schiffahrt»- Abgabe-Tarifes. Zur Unterstützung der Preissenkungsaktion der Reichsregierung hat der Reichsverkehrsrninifter durch einen Rottarif die vorübergeheitde Ermäßigung des Schiffahrts- abgabentarifes für die wichtigsten Lebensmittel um 10 Proz. angeordnet
¥ Reues Verfahren zur Ausbeutung von Stickstoff. Bei der Gewerkschaft der Steinkohlenzeche ,Mont Cenis" zu Dodingen in Westfalen und bei den Röchlingschen Eisen- und Stahlwerken A. G. zu Völklingen <u d. Saar ist ein neues Verfahren zur billigen Ausbeutung von Stickstoft ausgearbeitet worden. Das neue Verfahren zeichnet sich besonders dadurch aus, daß die Anlagekosten verhältnismäßig gering sind. Zur Ausbeutung des Verfahrens haben sich die Vorgenannten mit der Eisenwerksgesell- schäft Maximilianshütte in Rosenberg in der Oberpfalz und mit anderen zu einer G. m. b. H. zusammengeschlosfen.
• Dillinger Maschinenfabrik Me - g uin A. - G.. ®tHingen. Die Gesellschaft, die aus schließlich mit französischem Kapital gegründet worden ist, wird sich mit Eisenkon- ftrufrionen und Herstellung von Maschinen aller Art befassen. Es handelt sich vor allem auch um Fortführung und Ausbau der Geschäfte, die die früher zur Meguin A.-G. gehörige Dillinger Eisen- und Maschinenbau-A.-G. betrieb.
’ Bismarckhütte A. - G. Die Geschäftslage ist in letzter Zeit wenig befriedigend gewesen. Die weitere Entlassung von Belegschaften stehe bevor. Die meisten Betriebe sind ungenügend beschäftigt.
* Der Dierexport aus der Ttchechs- slvwakei nach Deutschland. Die tsche
chische Dieraussuhr nach Deutschland war im Jahre 1923 nuf 3 Proi. der VorkriegSausfuhr gesunken, hob sich im Jahre 1924 auf 25 und dann auf 35 Proz. und im zweiten Vierteljahr 1925 auf 50 Proz. der Dorkriegsmenge 3m 3uli d 3. erreichte der Dierexporl nach Deutschland mit 400 Waggons den Höchstpunkt feit dem Kriege. Etwa 83 Proz. der gesamten tschechischen Bierausfuhr geben nach Deutschland.
Börsenkurse.
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Deutsche Bank.........
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Metallbank...........
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Mitteldeutsche Crrdiibank. . i7csserre,chlsche Crediranftalt. W-stbank............
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Kaliwerk Westeregeln.....
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65
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
Banknoten.
22 Oktbr--
23. Oktbr.
Amtliche ‘JZotkrimc
Amtliche Notierung
fficlb
Brie'
C9c(ö
Brief
Amft..9i0li
168,63
169,05
168.74
169,16
Buen.<Aires
1.729
1.133
1.727
1.731
Br'-.-Antw
19,33
19,17
19 1'2
19,14
Cbr!stmnia.
a',,39
85.61
85,04
8’5,66
Koprnbogen
103,97
104,23
103.97
H)4,23
Stockholm .
112,27
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Helsingfors. ^ftaiicn. . .
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London. .
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4,195
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18.22
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Budapest. .
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Konstantin.
2.37
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Alben. . .
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Canodo. . .
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Uruguav. -
4,235
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Berlin. 23 Oktbr.
Geld
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Amerikanische Noten.....
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4.205
Belgische Noten........
19,06
19,16
Däiiiikbe Noten........
1Ö3, <4
104,26
Englische Rotrik........
20.273
20,373
^ranzösssche Noten......
18,40
18,50
Holländische Noten......
168,25
169,09
Italienische Noten......
16.54
1 >,62
Norwegische Noten......
85.19
85,61
Tcutsch-Qeflcrr., ä 100 Kronen
58.93
59,23
Numänssche Noten......
—
Schwedische Noten......
111,91
112,50
Schweizer Noten.......
80,70
81,10
Spanische Noten.......
59,75
»0,05
Tschechoslowakische Noten ..
12.39
12.45
Ungarische Notm.......
5,84
5,88
Frankfurter Abendbör'e.
Frankfurt, 23. Oft. Die innerpolitischen Befürchtungen, die infolge der Erklärungen der Deutschnationalen Fraftion im späteren Verlauf der heutigen Börse eine scharf rückläufige Kursbewegung veranlaßten, spielten im heutigen Abendverkehr nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Stimmung war entschieden freundlicher, und die Kurse der Hauptmärkte ließen gute Erholungen erkennen. Einige Rückkäufe gaben auch dem Geschäft ein etwas lebhafteres Gepräge Der Chemie markt blieb allerdings vernmhlässigt. Auch das Anleihegeschäst hielt sich in engsten Grenzen . Kriegsanleihe 0,225 G, 0,227 B. Etwas Interesse stellte sich für merikanische Werte ein, die reger umgesetzt wurden. Die Börse schloß in fcefeftigter Haltung. Anleihen Schuhgeibet 5,700, Ausländische Renten. Zolltürken 7,8. Ungar. Goldrente 12,1, Zprozentige Goldmexikaner 41, öpvozentige ©ilbermerifaner 16,12, 3prozentige Mexikaner 11,25, Bank- Aktien Bank für Drau-Industrie: 89, Commerz 94, Darmstädter Ultimo 106, Deutsche 108,
Discontv 103,25. per Ultimo 103,50. Dresdner 100, Reichsbank 134.25, Oesterreichische Kredit 6,19. Montan-Aktien: Deutsch-Lur 72,5, Har- pener Ultimo 106, Mansfelder 65.50. Oberbedarf 46,5, Otavi-Minen 26, Rheinstahl-Ultimo 58.25. Kali Westeregeln 121, Kali Aschersleben 116, Chemische Aktien: Goldschmidt 66. Höchster 118,62, Elektro-Aktien: AEG. Ultimo 95,75. (Siehr. Licht und Straft 91. Mainkraft 71, Siemens u. Halske Ultimo 87. Transport-Aktien: Rordd. Lloyd 71. 5proz. Te- huantepec 16, Industrie-Aktien: Aschaffenburger Zellstoff 59,5. Eßlinger Maschinen 36.5. 3nag 0,46, Gebt. Iunghanns 53. Löwenbräu München 175, Metallgesellschaft 95.5. Sichel 3,3, Zucker-Aktien. Frankenthal 56. Heilbronn 55,1, Offstein 53,12.
Berliner Dorfe.
Berlin, 22. Oft. Die Baisse-Bewegung des Vortages setzte sich heute nicht fort, oielmebr konnten sich die stark crmäfjigteu Dortags- kurse auf der ganzen Linie wieder b e f f e r n. Dabei regte besonders die deutsche Handelsbilanz im September an. die eine erhebliche Verminderung der Passivität aufweisen wird. Im reinen Wareirverkehr hat sich der Einfuhr-Ueberschuß von 454 Millionen auf etwa 290 Millionen Mark vermindert, da die F e r t i g w a r e n - A u s f u h r eine ansehnliche Steigerung erfahren bat. Bei Beginn des offiziellen Verkehrs wurd? jedoch die freundliche Stimmung wieder etwas unsicher, da politische Bedenken in den Vordergrund traten. Es wurde auch auf den Fran f en- stürz hingevüesen. der die Konkurren.ztätigkeit der französischen Industrie auf dem Weltmarkt wahrscheinlich erhöhen wird. Immerhin blieb bi? Grundstimmung zuversichtlich. Von ausländischen Renten waren besonders Türken, Ungarn und Russen lebhaft im Geschäft. Der Geldmarkt liegt unverändert. Tägliches Geld 8 bis 10 Proz., Monatsgeld 10 bis 11’ . Proz. Im Devisenverkehr ging der französische Franken gegen London auf 113,50 (im Berlinev Usancenhandel auf 114,50) zurück. Rordische Devisen lagen unverändert. Die Reichsmark notierte gegen Mittag in London 20,33 bis 20,34, Paris 5,36, Amsterdam 59,22, Zürich 123,6.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M, 23. Oft. Cs wurden notiert: Wetterauer Weizen 24, Ro^en, inl. 17,25 bis 17,50, Sommergerste für Brauzwecke 24 bis 25, Hafer, inl. 19,50 bis 21,50, Mais (gelb) 18,75 bis 19, Weizenmehl, inl. Spezial 0 37.50 bis 38,25, Roggenmehl 25 bis 25,75, Weizenkleie 9,75 bis 10, Roggenkleie 10,25 bis 10,50. Tendenz: Geschäftslos.
Kirchliche Nachrichten.
Evangekische Gemeinden.
Gießen. Sonntag, 25. Oktober. 20. n. Trinitatis. Stadtkirche. 9'/,: Psarrass. Hertel. 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Parrass. Hertel. 6: Psr. Mahr. - Iohanneskirche. 9'/,: Pfarrast. Schultheis. 11: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde. Pfr. Ausfeld. 6: Psr. Bechtolsheimer. 8: Bibel- besprechung im Iohannessaal. Pfr. Ausfeld. - Kirchberg. 10 Erntedankfest. Kollekte f.Epileptischen- anstall Rieder-Ramstadt. 11: Heiliges Abendmahl für die Alten von Daubringen u. Ruttershausen. Mainzlar. l’/2: Abendmahl für die Alten. 1' : Saubringen. Heiliges Abendmahl. — Wieseck. Evang. Gemeindesaal, Ludwigstr. 11. Rur Abend- gollesdienst; 7'/.: Eröffnungsfeier des Konfirmandenunterrichts. Opfers, d.ev Gemeind, in Oesterreich. - Watzenborn-Garbenteich. Erntedankfest. Eröffn, d. Konfirmandenunierrichts. Watzenborn-Steinberg: 10. Garbenteich: :/4l. (Kollekte.)
Katholische Gemeinden.
Gießen. Samstag, den 24. Oltbr. 4‘ u. 7 Beichte. Sonntag, den 25. Oktbr. 21. Sonntag nach Psingst. 6‘/o Beichte, 7 Messe, Koni, der Frauen, 8 Koni., 9 Hochamt m.Pred-, 11 Messe m. Pred., 5*/0 Christenlehre und Andacht. Dienstag und Freitag abds. 8 Rosenkranzandacht mit Segen. Grünberg. 9' , Messe mit Pred. - Hungen. 9' , Hochamt mit Pred. — Sich. 7*/1 Messe mit Predigt.
Rundsunk-Programm
des frankfurter Setiders.
Sonntag, 25. Oktober.
8 bis 9 Uhr. Morgenfeier, veranstaltet vom Wartburgverein Frankfurt a. M. 12 bis 1 Uhr: MittagsstänkXchen. veranstaltet vom Hausorchestei: Johann Sttautz (geb. 25. 10. 1825). 4 bis 5 Uhr: Die Stunde der Jugend. 5 bis 6 Uhr: Chorkonzert des Gesangvereins „Lyra". 6.30 bis 7 Uhr: „Lebenskunst", 8. Vorlesung: Aus den „Aphoris- men zur Lebensweisheit von Arthur Schopenhauer. 7 bis 8 Uhr: Stunde des Rhein-Maini- schen Verbandes für Volksbildung: „Religionsschöpfer", ein Zyklus — „Spinoza und das Va° rock", Dorttag von Dr. Carl Gebhardt: „Von beit festen und einigen Dingen" (Vorlesung). 8 bis 8.30 Uhr: „Zwischen Ostsee und Stillem Ozean", von Rütger-Essen. 8.30 bis 9.30 Uhr: Richard Sttautz. 10 bis 11 Uhr: Lyrik aus Goethes Jahrhundert.
Montag, 26. Oktober.
3.30 bis 4 Uhr: Die Stande der Jugend. 4.30 bis 6 Uhr: Rachmittagskonzert des Hausorchc- sters: Die Oper der Woche. 6 bis 6.30 Uhr: Die Lesestmide (Die Rovelle): .Colomba" von Prosper MörimHe. 6.30 bis 7 Uhr: Die Bücherstunde. 7 bis 7.30 Uhr: Stunde des Südwestdeutschen Radioklubs: 21. Spezialvortrag, Oberpostsekretär Krauh. „Antennenbau". 7.30 Uhr: Übertragung aus dem großen Saal des Saalbaues: Zweites Montagskonzert des Frankfurter Orchesteroeretns.
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