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Frei geworden.
Erzählung von Klara Prieß.
2. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
Aber der Herr Oberlehrer dankte. Er war um alle Stimmung gebracht. Er hatte bei seinem eignen Abiturientenexomen anfangen und dann, mit kurzem Seitenblick auf seine eignen, musterhaften Studienjahre, zu den Gefahren des heutigen Studenten- lebens übergehen wollen. Am Schluß sollte Braken dann sein „Hoch" haben.
Aber Tante Lotte störte das Programm ganz entschieden, wie sie da so überlegen auf dem erhöhten Sitzplatz saß und die ganze Gesellschaft mit ihren klugen, vergnügten Augen musterte. Die Jugend wurde immer alberner und ausgelassener, und der Oberlehrer sah ein, daß eine sittlich stärkende Wirkung feiner Rede auf ihre Gemüter nicht zu erwarten war. Der große Moment schien unwiderruflich verloren. So trank er im Gefühl gekränkter Würde sein Glas aus und ging in sein Arbeitszimmer zum Mittagschläfchen.
Auch die Schuljugend entfernte sich. Bis halb drei Uhr durfte jeder tun, was ihm beliebte, dann hatte man zur Arbeitsstunde in des Oberlehrers Zimmer anzutreten. Jetzt balgten sich die jüngeren Pensionäre draußen auf dem Hofe. Der dicke Wilms legte sich mit einer Jndianergeschichte oben auf sein Bett, und der kleine Maack, der vom Lande war und ohne Viehzucht nicht leben konnte, begab sich, einige beim Essen stibitzte Kartoffeln in der Tasche, auf den obersten Boden zur Fütterung der Menagerie, die er sich heimlich da oben hielt.
Max Braken aber blieb noch ein Weilchen bei den Frauen sitzen. Es tat zu gut, von ihnen verwöhnt zu werden. Tante Lotte fragte ihn über die Prüfung aus, und er erzählte allerlei Lustiges und machte den Herren Examinatoren nach. Frau Oberlehrer Schumann sprach davon, wie es wohl am besten einzurichten sei, daß er nach Schulschluß in vierzehn Tagen bei seiner Abreise alle seine Siebenfachen heil und sauber mitnehmen könnte. Anna sagte gar nichts. Also noch zwei ganze Wochen durfte sie ihn sehen! — Weiter hinaus konnte sie nicht denken. Aber zwei Wochen sind eine lange Zeit, wenn man so jung ist!
Max Braken und Anna sahen sich wenig und nie allein in der nächsten Zeit. Braken hielt es für selbstverständlich und richtig, das Dorgefallene ganz geheimzuhalten und benahm sich klug und vorsichtig. Er war auch durch allerlei Besuche und Abhaltungen viel außer Hause. Annas Alltagsleben hielt sie wie immer in steter Arbeit und unter den Augen der Mutter fest. Und sie verlangte nichts anderes. Sie wußte sich doch auf dem Weg zu dem gelobtem Lande, und ihre junge Liebe leutete ihr dabei wie eine helle Wolke. — Aber einmal mußten sie sich doch noch allein aussprechen. Max Braken wollte eine sehr vorsichtige und komplizierte Art von geheimem Briefwechsel mit Anna einrichten und ihr noch einmal einschärfen, während der ersten Jahre ihren Herzensbund geheimzuhalten. Er wollte aber auch zärtlichen Abschied von ihr nehmen.
Am Morgen des Tages, an dem mittags seine Schulentlassung stattfinden sollte und seine Abreise nach München auf sechs Uhr abends festgesetzt war, flüsterte er Anna im Vorbeigehen zu, daß er sie sprechen müsse, heute nachmittag drei Uhr, oben auf dem dritten Boden. Anna nickte und fand das sehr klug und richtig ausgedacht. Denn zu der Zeit pflegte ihre Mutter ein kleines Schläfchen zu halten, und der Oberlehrer war mit den Pensionären in der Arbeitsstunde beschäftigt.
Mit viel Herzklopfen kletterte Anna punkt drei Uhr die vielen Treppen hinauf. Max Braken war schon pünktlich zur Stelle. Vorn an dem einzigen, schmalen, spitzbogigen Giebelfenster war es hell und traulich. Es gab da viele alte Kisten und Koffer, ein Schaukelpferd und einen Kindertisch, auf dem man ganz gut zu zweien sitzen konnte. Und die Sonnenstäubchen tanzten so lustig drüber hin in dem breiten Sonnenstreif, der durch das Giebelfenster fiel.
Da saßen sie denn und redeten lauter Vernünftiges, wie stramm er arbeiten und wie geduldig sie warten wollte. Und wie man sich einmal im Monat schreiben würde.
Da schurrte und kratzte es plötzlich geheimnisvoll über die alten, rauhen Dielen. Anna fuhr entsetzt auf, aber Braken hielt sie lachend fest: „Nur keine Angst, Liebstes. Das ist Maacks Igel, der einen kleinen Nachmittagsspaziergang macht. Du weißt doch, daß der Kleine sich da im Verschlag am Karnin eine ganze Menagerie hält." — Da lachten sie beide und sahen zusammen dem putzigen Tierchen zu, das
sich graubraun und unförmig in den Sonnenstreifen hereinschob. Sie ahnten nicht, daß sein Dasein eben jetzt ein Verhängnis über ihrem Haupte heraufbeschwor.
*
Unter in der Arbeitsstunde wußte nämlich der kleine Maack einmal wieder seine lateinischen Vokabeln nicht. Herr Oberlehrer Schumann, der nicht ganz ausgeschlafen hatte, gab ihm darauf in gerechtem Zorn eine gehörige Ohrfeige. Nun brüllte der Junge los und holte, um seine bittern Tränen zu trocken, fein Taschentuch aus der Tasche.
Dabei fiel ein harter Gegenstand geräuschvoll auf den Boden und dem Oberlehrer gerade vor die Füße. Mit Verwunderung bemerke dieser, daß sich das braune, runde Ding langsam fortbewegte,'und er sah, daß es eine kleine, lebendige Schildkröte war. Da gab es dann natürlich ein großes Verhör. Der in solchen Dingen sehr erfahrene Oberlehrer erfuhr bald, daß Maack die Schildkröte in die Tasche gesteckt hatte, um sie nachher bei Frau Köstermann gegen ein paar weiße Mäuse einzutauschen. Auch die entsetzliche Tatsache, daß Maack noch andere, ähnlich widerwärtige Tiere auf dem obersten Boden züchtete, kam bei dieser Gelegenheit ans Tageslicht.
„Und die Frau Oberlehrer hat gesagt, ich könnte die Tiere da haben," heulte der Junge. „Da tun sie niemand was, und der Igel fängt all ihre Mäuse weg." Der Oberlehrer war außer sich, daß in seinem Musterhaushalt, unter seinem Regiment derartige heimliche Greuel vorkommen konnten. Zuerst wurde seine Frau herangeholt und vor dem Jungen ganz gehörig angefahren. Aus dem Mittagschläfchen aufgeschreckt, stand sie ängstlich vor ihm.
„Ja, Albrecht ich glaube, der kleine Maack hat mich mal gefragt," gestand sie. „Und weil wir den obersten Boden doch gar nicht brauchen — und weil Maack so tierlieb ist und immer Heimweh hatte — da dachte ich —"
„Wenn du das Denken doch überhaupt aufgeben wolltest! — Es kommt immer nur Törichtes dabei heraus. Du hast meine Wünsche hier im Hause $u respektieren! Und jetzt kommst du mit, wir wollen den Tatbestand sofort an Ort und Stelle untersuchen und der Sache mal ein gründliches Ende machen!"
So kam es, daß der Oberlehrer die vielen Treppen heraufkletterte. Er war sehr außer Wem
vom Steigen, Aergern und Schelten, als er endlich auf dem dritten Boden anlangte und mit Argus- äugen dort Umschau hielt. Das erste, was er erblickte, war nicht der Igel, der sich wohlweislich wieder verkrochen hatte, sondern das Pärchen auf dem Kindertisch.
Max Braken kam sich entsetzlich dumm und blamiert vor. Sein gutes Mundwerk ließ ihn im ersten Augenblick gänzlich im Stich. Vergebens besann er sich auf irgendeine Ausrede. '
Und diesen Moment der Ruhe benutzte Max Braken, um in seiner Aufregung und Uebereilung etwas recht Törichtes und Banales zu sagen: „Ich habe mich eben mit Anna verlobt, Herr Oberlehrer. Ich bitte Sie um die Hand Ihrer Tochter."
Mittlerweile war auch die Frau Oberlehrer oben angelangt. Sie sah die beiden jungen Leute ganz harmlos an.
„Was tun Sie denn hier oben, Braken?" fragte sie. „Und du, Aenne? Sucht ihr auch den Igel? Der kleine Maack weint sich die Augen aus, wenn wir ihm den fortnehmen. Und er ist doch ein fo nützliches Tier — vielleicht könnte er auf dem Hof in einer Kiste untergebracht werden. Würdest du das nicht vielleicht erlauben, Albrecht?"
„Braken hat eben um die Hand unserer Tochter angehalten", sagte der Oberlehrer mit Würde und Nachdruck. Er hatte mit großer Geistesgegenwart schnell erwogen, daß Braken eine gutx Partie sei und fcstgehalten werden müsse. Dieser neuesten väterlichen Regung gegenüber verschwand sogar momentan aller Groll gegen Maacks Menagerie.
„Kommen Sie mit, Braken," sprach der Ober- lehrer, „wir wollen unten das Nähere bereden."
Und Braken konnte nichts anderes tun, wie dem Oberlehrer die Treppen herunter folgen in die wenig benutzte „gute Stube" auf der ersten Etage. Hier mußte er in einem grünen Plüschsesiel dem Ober- lehrer gegenüberfitzen, der feierlich auf dem grünen Plüschsofa Platz genommen hatte, und alle Fragen ruhig beantwortete. Und nach zehn Minuten wußte er, daß er sich als „verlobt" zu betrachten und zu benehmen hatte, daß eine öffentliche Verlobung aber natürlich erst nach bestandenem Referendarexamen stattfinden könne. Und der Oberlehrer hatte ihn „lieber Sohn" genannt, ihm Gottes reichen Segen gewünscht und ihm dreimal die Hand geschüttelt.
(Fortfetzung folgt.)
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