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ldthalleeiugestürzt. ÜL??'1 ^ute nach- tol(9en die in der neuen 1 nächsten Monat durch <% erstmals in Beiried bevnts ausgerichtrren

^wntburder dem Süll- furchtbarem .^cach zu- ii 'Bau beschäftigte Ar-

Trümmern be» cbeiten dauern noch an. Vchvewerie^te in {m- A in verschiedene Kran- - MS jetzt sollm etwa

verletzte geborgen sein, waren losort zur Hilfe- Ducht der stürzenden tawn ermessen, daß ein mdes Gespann sDagen rsannnengequetscht wurde. Sta&tßaue waren 8000 ie große SoljtonJmiX- dem Zellinger^tzsiM

\ mvniieri. Der sechste tag bereits aufgestellt, mrm einsehte, der den strickungen löste und die Sinter mit umwarb Die mgeheuren Anprall ganz

etter in London.

WB.) Dach dem gestri- ige dieses Jahre- tour- ngegend in der vergan> ftigen Sevittern agel beimgesucht. verschiedene Brände, vurden vom Hagel zer- egen überflutete viele Laster in Hauser und eihe von Personen vurSe ungewvhnli^ Drohe genmenge war die gcoM ihr von Sevenorks wurte vom Blil.getrosten und muten durch S«er Jtr in ter Whe w" vm Blitz Ultb m glMch'M-letcer.

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Aus Stadl und Land.

Diehen, den 24. 3uli 1925.

Die Folgen unpünktlicher Mietezahlung.

Wer mir der Zahlung seiner Miete wieder­holt im Rückstände bleibt, dec letzt sich der Gefahr einer Räumungsklage mit anschließender Gpnittierung aus. DaS muhte jüngst ein Ber­liner Ehepaar erfahren, gegen Das die Grund- ftüdßcigentümer die Klage auf Aushebung des WietvechältnMeS wegen Richtzahlung der Miete für zwei Monate angestrengt hatten Sie hatten Die Klage gleichzeitig Darauf gestützt, Daß die Beklagten feit Rovern ber 1924 die Miete ftcLS verspätet, ja. meist die für den lausenden Monat füllige Miele erst im folaenden Monat gezahlt hatten. Die Beklagten suchten die verspätete Zahlung mit schlechtem Geschäftsgang zu ent­schuldigen. erreichten damit aber nichts. DaS Amtsgericht Berlin-Mitte (teilte sich auf folgen- den Standpunkt:

Was den Aufhebung-- bzw Räurnungs- anspruch betrifft, so haben Die Beklagten nicht Dartun können. Daß sie seit Rovember 1924 auch nur ein einzige- Mal Die Miete Pünkt­lich bezahlt hasten. 3n Der stänDigen ver­späteten Mietzahlung ist aber eine so erheb­liche Belästigung Der Vermieter zu erblicken. Daß ihnen Die Fortsetzung DeS Miet- verhältnisscS nicht zuzumuten ist. Das Derichl hebt Demgemäst auf Grund Der Paragraphen 2 unD 5 Des Mieierschukgesetzes DaS Wietverhäll- niS mit sofortiger Wirkung auf unD erkennt gegen Die Beklagten auf Räumung Der Wohnung. Mit Rücksicht auf ihre Familien- verhältnisse ist Den Beklagten Dollst reckungSschutz gewährt worDen.

(Siebener Wochenmarktpreise.

Es kosteten aus Dem heutigen Wochenmarkt: Butter 180 bis 200, Matte 40. Käse 60, Wir­sing 35, Weihkraut 40, Rot kraul 40, gelbe Richen 40, rote Rüden 15, Römischtohl 15, Boh­nen 25 bis 35, Erbsen 40, Tomaten 30 bis 30, Zwiebeln 20, Kartoffeln 8, Frühäpfel 50 bis 70, Birnen 50, Kirschen 60, Heidelbeeren 50, Stachel­beeren 30, Himbeeren 50, Pflaumen 80. Zwi­schen 70, Mirabellen 80, Honig 40, Zunge Hah­nen 100 bi« 130, Suppenhühner 130 Pfennig Das PfunD: Eier 14, Blumenkohl 30 biß 120. Salat 10 bis 15. Salatgurken 60. Sinm ichgurken 3 biß 5, Ober-Kohlrabi 15. Rettich 10 biß 15 Pfg. da« Stück: Radieschen (Bd.) 20 Pfennig.

Bornslizen.

Tageskalender für Freitag. Lichtspielhaus, Bahnhofstrahe: »Die schönste Frau der Welt".

- Waldgottesdienst. Bielseitigen Wünsche:, entsprechend, veranstaltet Der Evang. Arbeiterverein am Sonntag vormittag, wie ht früheren 3ahren, aui Dem Schiffenberg einen WalDgottesDienst. Die Predigt hat Pfar­rer Haupt- Giehen, übernommen, außerdem wirken mit Der Posaunenchor Klein-LinDen, sowie Die GesangSabteilung Des BereinS. (Siehe An­zeige.)

Gndli chl Rach Der wochenlangen Hitze- pecioDe trat gestern nachmittag endlich der lang­ersehnte Wctterumschlag ein. Mit Sturm und Sausen hielt er seinen Einzug, dunkle« Gewölk zog allmählich stärker herauf, die Temperatur sank und gestern abend fetzte schließlich der freudig begrüßte Regen ein. Wenn er auch nicht allzu ausgiebig nicDerging und nur einige Stunden anhielt, so brachte er der Vegetation und auch Den Menschen Doch wenigstens eine erste Er­quickung nach Der wochenlangen Tortur Der sen­genden Sonne. Hoffentlich folgen nun. noch et­liche umfangreiche Riederschläge, auf Die nament­lich Die Hackfrüchte sehnsüchtig warten.

1*1 Die Ernte. Der Kornschnitt hat nunmehr begonnen, und überall füllen sich die Felder mit Kornhauften. Die Ernte fällt in bezug auf Körner und Stroh gut aus. Der Weizen steht ebenfalls günstig und verfpricht eine gute Ernte. Nur die Sommerfrucht, Gerste und besonders Hafer, find in­

folge der Trockenheit kurz geblieben. Kartoffel, Dcck- murj und Gemüse hängen matt die Köpfe und be­dürfen dringend des Siegens. Eine eigentümliche Erscheinung auf den Feldern ist es. datz [eit etwa einem Jahr die in Der Nachkriegszeit allerwegen gepflanzten Kulturpstanzen Raps und Flachs wieder nahezu verschwunden stnd.

Schmierfinken. Mit Genugtuung konnte man in den letzten Wochen feQetfcn, day zahlreiche Hausbesitzer ihre Häuser mit einem neuen Verputz- und Farbenaewand versehen las­sen, wodurch das Srtvstenbi» eine Belebung unD oh auch eine recht bebcutfame VerfchönTrung erfuhr. Leider muh man aber wieder die Wahr­nehmung machen, daß unnütze ^benhÖMde. dar­unter auch sctznlientlasstme 3uWndl»che, Dn guten Verputz mutwillig zerstören. Den Anstrich mit Kretbv oder Farbe verschmieren und allerlei fon- sstgen Unfug an den itrüberemchtetsn Häusern verüben Besonders bedauerlich unb gam un­verständlich ist. daß es sogar Erwachsene gibt. Die Derartigem Vondalißmuß nach mit einem Lächeln zusehen. 3ebcr vewachsm-? sollte Doch gegen diese Roheiten energisch ettffchveiten und den dummen 3ungen gehörig auf die Finger klonen. Auch Die behördlichen Organe sollten gegen derartigen Un­fug mit größtem Rachdruck einschreiten.

Zum 3ugcnDturncn auf Dem Trieb am nächsten Sonntagnachmittag ab 3 Uhr gelten, worauf wir nochmals Hinweisen möchten, bereit- Die Dauerkarten mit Beikarten für Da« KreiSturnsest. 3m 3ntewffe einer schnellen Abwickelung de« Dertehr« an der Pforte Der Turnplätze können Dauerkarten Dort nicht verkauft toerDen, vielmehr finD Diese Karten nur im Vorverkauf in Den heute angefü«Digten Geschäften zu beziehen. Man be» sorge sich also eine Dauerkarte unD Die erforDcr- lichen Beikarten, ehe man zu Dem Festtzlatz geht! Wer keine Dauerkarte besitzt, zahlt 30 Pfennig Eintritt. (Siehe heutige Anzeigen.)

Eine Rundfunk-Sammlung für Blinde. Das hessische Ministerium des Innern hat der Dberpoftbircmon Darmstadt zur Versorgung Blinder, insbesondere firiegsblmber, mit Rundfunk- empfangegeröten die Erlauoniv jur Sammlung von Geldspenden bei den Rundfunkteilnehmern durch die Postaiiftalten unter Zuziehung Der örttichen Blin- benorganifationen erteilt.

Die Deffentlidje Höhere Handels- schule machte in diesen lagen eine Wanderfahrt ins Rhein- und Asselland. Mainz, Koblenz und Dem kastel bildeten als größere Rastplätze die Aus- gangspunfte für Studien und Besichtigungen auf tausendjährigem, deutschem Boden. Die beabsichtigte lleberquerung des Hunsrücks wurde der Hitze wegen aufgegeben. Besondere Erwähnung verdient die Bemkasteler mustergültige Jugendherberge als eine der schönsten der deutschen Herbergen.

Pers onalic. Durch Entschliehung Des LanDeSamts für Da« Bildung-wesen wurde der ©hjbfenrefewnbar Dr. Walter Gerhard zu Gießen mit Wirkung vom 1. 3ull ab zum Stu- Dienafsefsor mxmnt

Sinkende Schweinepreise auf dem FrankfurterViehmarkt. Wie unser Franksurter fpd.-Mitarbeiter berichtet, sind Die Preise für Schweine auf dem Frankfurter Schlachtvi'hmarkt feit Montag um rund zehn Mark je Zentner heruntergegangen.

Die Tätigkeit Des hes,. Verwal­tung - g e r i cht - h o f S im Geschäft-iahr ,1 924/192 5. 3m Berichtsjahre waren anhängig 74 Sachen Davon find erledigt worden 57, und zwar Durch Urteil 30, durch Bsschluh 6, durch Bescheid 2, durch Zurücknahme 17 und durch Einstellung Des Verfahrens 2 Sachen. Este mei­sten Fälle betrafen Vorentscheidungen gegen Gen­darmerie- und Polizeibeamte (11) sowie gegen Bürgermeister und Gemeindebeamte (10).

* Bergwerke, Salinen und Hüt­ten in Hessen. Die Mitteil un^n der Hess. Zentralstelle für die Landesstatistik" veröffent­lichen eine sich auf das 3ahr 1924 erstreckende Statistik der Bergwerke, Salinen und Hütten in Hellen. 3n Betrieb waren hiernach 31 Berg­werke (10 Braunkohlen- und 21 Sisenerzberg- werke und 3 Bergwerke ohne Förderung), 15 Gruben unb Brüche unter bergbehördlicher Auf­sicht (8Daueitgrub«n, 1 Schwerspatgrube, 1 Mar- morgrube, 2 Ocf er gruben, 4 Kieselgurgruben),

7 AnloWcn zur Veraetzaieung von Kohlen (4 B»aunP«Gch«<nrteeke. 1 MtaM 2 Stein- pne^rcchlenw-rste). 2 Salinen und 31 Gtzengieste- reten. Der Werl der ©rteugung aller Dwfer Be­triebe betrug 19 169 744 Mark unb sie beschäftig­ten 4977 Arbeiter.

Amtsgericht Giehen.

* Giehen, 21. Äuli Ein Schütze des hiesigen Bataillons des Znf.-Rgts. 15 hat sich Ende Mürz unter Mitnahme verschiedener Auerüstungsgegen- ftänbe eigenmächtig non feiner Truppe, der er seit über 2 fahren angehört, entfernt. Er hatte, wie er selbst zu gibt, feine Lust mehr, bei der Reichswehr zu bleiben, lieber Siegen, Hagen und steln wan­derte er nach Rorden.bis er sich schliehstch Ende Mai in Bremen bei der Polizeibehörde als Oddachtofer meldete. Hier wurde er wegen des geaen ihn als Fahnenpstichtigen oorstegenden Haftbefehls ieftge- nommen. Mil Rücksicht darauf, daß er keinerlei Grund zum Berlasien der Truppe halte, und daß er schon wiederholt gerichtlich und disziplinarisch vor- bestraf! ist, und im Inleresie der Äuirechierhrttnng der Manneszucht und ber ccblegfertigfeit der Reichs- wehr wurde er wegen Fahnenflpcht zu 1 Jahr (Be- fängnis verurteilt, unb wegen ber miste«rischen Un- terschlagung zu 2 Wochen Mittelarrest verurteilt. Hieraus wurde eine ö e f a m t g e f ä n g n i 9 ft r a f e von lIahrlWoche gebildet, auf die ein Monat drei Wochen Unlersnchungshast angerechnet wurden. Gleichzeitig wurde auf Dienftenstastung erkannt.

Wechsel in der Reichsbahndirektion Frankfurt

fpb. Frankfurt a. M, 23. Juli. Der feit fünf Jahren hier tätig gewesene Reichsbahnprästdent Dr. Paul S t a p f f wurde zum Präsidenten ber Reichsbahnbirektion Berlin er­nannt. Die sreigeworbene Präsibentenstelle der Reichsbahnbirektion Frankfurt a. M. wurde dem Reichsbahnbirekwr Geheimrat Dr. Ma^ Roser, bet seither Referent in der Hauptverwaltung ber Reichsbahngesellschast in Berlin war, übertragen. Dr. Roser wurde 1880 in Dillingen geboren unb ftanb lange im Dienst der badischen Stoatsersen- bahnen. Ferner wurden verletzt: Reichsbahnoberrai Kreck von Frankfurt a. M. nach Reichs- bahnvberrat Grospietach von Mainz nach Frankfurt, beide als Mittzlled der Reichsbahntzirek- tion, ferner Reichsbahnoberrat Meyer von Mün- fier nach Frankfurt, unter gleichzeitiger Uebertragung einer Stelle als Abteilungsleiter.

lurnen, Sport unb Spiel.

Dom Turn?au Hessen.

Crfolge bei den Natioualeu spielen in Frankfurt.

(Eigener Bericht drS .®tefi. 2Ing.)

4 IBct Den 3. Rrtchsofsenen Kampfspielen des Frankfurter Turnvereins 1860, Die am Sonntag als eine in jeder Batzi«h«ng wohigelunganc Ver­anstaltung in Frankfurt siattstrndan, waven auch Turnar und Turnarinnen unsere- TurngaueS Hessen wieder mit Orfolg beteillgi.* ver­dienen sogar einige derhessischen" Leistungen einer besonderen Anerkennung und Hervorhedung, so der Hochsprung der 5urnerin Minna Stoll vom Turnverein 1 8 6 0 Bad-Rauheim nrtt 1,42 Mater (die deutsche Leichtathlaeidneistertn im Hochspruna. Heister- Wik^elmshaven, er­zielte kürzlich bei den Freien Leichtachlettkkömpsen in Berkin 1/43 Meter, während die Meisterin der D. T., Sommer-Kiel, im vergangenen 3cchre mit 1,425 Mater an die erste Stalle kam und die Turnerinnenhdchstkeistung 1923 1,51 Orter betrug). Dann ist der bekannte Sana Reeden» uf er unseres Saues, Michael Diehl hem Turn­verein Sterhhausen, im 3000-Meter-Laus mit seiner 10-Minuten-Leistung wieder auf Der Höhe ge­wesen, wenn er auch von Stakbsng vom Frank­furter Polizeisportverein um Brust weste auf den zweiten Platz verwiesen wurde. Dagegen hat ein Sumer unseres Gaues, R. vorn Schloh-Aen- stadt, im 3000-Meter-Lauf der Unterstufe Die Führung mit einer vvetzügllchen Oeiftang an sich gerissen. Auch die v i e st e n e r wackere Kämpferin

Xilll Slpach, die die GieHener Farben hx di asm Fxchae sch»« bei dan ver<chteDansten turn­sportlichen Baenntzainmgei, so würdig vertreten hat, stellte wieder, tpte schon fut» berichtet, ihren .Mann". LNgem^n kann ßa den fvnst gen CSraeb- rrillen noch rrsubcr.. das, bei manchen Kon- hirrm^en nur TAtt-rmäst tzrt Mdflt, das durch Glanylei Hennen in tiwbecen Wrtt bewerben wikder gutgemach: würd' So wuxchan die 400 Meter ht der sehr guten Iall von 51 Sekunden oeiaufat (Scholle- Kreuynachi. und Sprünge^ ürer big 7-Meter-Marke gahören auch nicht zu den all­täglichen 5r<<b*mmg<m (Hornberger, Tb. KveMnach. 728 Waitsprunaf. Sehr

IpaTwrenD waren auch die Stastelläufe. Auherdem »ar Der Frauntzschrt^Xmtpf der Fetzterrtege des Fragte, rter Tar**r*r? de befkrtS be­kannte Fechtriege De« Tv. Okfenbach a. M. der Die Dattwmtzie an einleitetc.

ein bctnm'twnt« h*vn*rt<*rt O» c j-n# Die meisten Der an den '.tgten Meisten

und Sisger werden iWrifert auch beim Äreiß- tumf est in G testen Mr Sie«- fein, eine Tat­sache. die für die Glasten Tatze leiK imereffawte unb fpannenb' WatlkstmPse ver­

spricht. ^laNk*ewb Die CkNtoc. [otodt sie von Turnern und Dur »«rinnen de« Gaues Hellen errungen worden stnd

3000-Metcr-Laus (ilntcrthife): 1 Ri­chard vom SchlcH. Turntzlub Reustad!. 9: 40.

Deitsprun g (Fnnieni 1. Tilli Elpach, Attv. Grtstan. 4 42 Meter

50-Meter-Lauf (llnterftufc): 3. Stephan Bam»Vlatt. Tv. 1880 Bad-Rautzrtm. 6.6

1 OO-Aleter- Lauf (Frauen): 2. TM Espach. Mio. Diesten, 13,8 Sek.

Hvchfprung (Fronen) 1. Minna Stoll. Tv. 1880 Bad-Olanstrtm. 1.42 Meter: 2. Tillt Espach, Mtv. Diesten, 1.3t Meter.

100-Meter-Lauf (UHcrftufe): 2. Ste­phan Baumdlatt. Tv. 1880 Bad-Rnuheim, 11.6 Sek.

1500-Meter-Laus (offen) 2. Kuno May. Tv. 1880 Bad-R«chÄm. 4:20,5

Speerwerfen (offen): 3. Richard Wie­ner, Tv. 1880 Bad-Ramdeim. 38,20 Meier.

Kugelstosten < Fvauen). d. Mm na Stoll, Tv. 1860 Bad-Aauhaim. 6,-to Meter.

3000-OKetcr-Qau f (»ff en): 2. Michael Dichl. Tv 18 «in.

Dreikam » f (Frauen,: 2 Minna Stoll. Tv. 1860 Bad-Ikcnchaim, 231 Pnitkte: 3. Tilli Espach. Mtv. Diesten. 219 Punkte.

D i e r k a m p f (Tnrner): 4. August Langs­dorf. Tv. 1880 Bad-Ratchrtm. 344 Punkte

Der Metzener Schwimmverein in Darmstadt.

Am Sonntag nahm eine Herrenmannschaft des Giehcncr S. B. on dem vom Schwimmverein Möve" in Darmstadt veranstalteten Dausest teil. Fritz Pascae erzielte mi 6en,orbrustfchwunmen 100 Thier tote» Senne« mit 8 enisch - Frankfurt in 1 »in. 24,4 Sek., die 108-Meter Strecke liegt ihm nicht Io, wie die klinyeren Strecken. Im Iunior- rücken schwimm en 160 Meter wurde er bei zahlreicher Konkurrenz Erster in 1 »in. 20 Sek. Theo E ck belegte im Rückenschwimmen über 200 Meter dicht hinter Dalmer- Darmstadt den 2. Platz. 3n der SeniorbruWeffct 3 mal 100 Meter mutzte sich der- Gietzener S. B. um einen Meter vonInngdeutsch- land".Darmstadt geschlagen bekennen, obgleich P a s- c o e als Schlutzmnnn viel Terrain aufholte und die 100 Meter in 1 »in. 25 Sek. schwamm. Frl. Backaf - Offenbach gewann in Abwesenheit von Frl. Arndt leicht ihr Rennen.

Der erste Jahn.

Ein Wort an die km een »ßttet, welche auf dem r»0«en ZastmsteOch ibrH Rindes dos Durchbrechen des erben .-iat.nes, dessen tze io ftol< stnd, beobachten. Stert erbe v»»e«chen Ihr da» en lh das Feifte« der «leinen in bk Spielsachen 25« dieser .stet! tft der Maae« des Rindes desander» cm-sindl'ch. unb wenn es dann nichi bie ihm bekömmliche Nahrung erhäli, io bellt stch Meber em und die Elie.n baden unxubtec W**te Reden der «irustnabruna albt man dann am beiten ftetrte» Rinderaiehl, welches den erfahrenen 8Köucr« rftbrniirtifi bekannt ist. rteftle » Rindermehl tft bbe all exbühlid). Probe- daie und taiefhrierk vroichüre kostenlos und um »erbindllch durch .klnda" veiellschaft m. b Berlin W H7. B«Iowitrai,e M f»46el

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