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22. & ' 23 6

Datum:

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der

2 Monate (9 e f ä n g n i Bei einer Speerwnrf-Uebung

Dem bto-

Wirtschaft.

Abbautendenzen der Wirtschaft.

unserem Essener Mitarbeiter.)

3 u den Abbaumaßnahmen bei Krupp. Es ist kürzlich gemeldet worden, daß die Krupp-Gesellschaft demnächst zwei Kleinbau­beiriebe und vier Feldbahnwerkstätten schließen wird. Wie jetzt mitgeteilt wird, werden zwei Kleinbaubetriebe und eine der vier Feldbahn- werkstätten geschlossen, wodurch die Leistunas- fähigkeit in Feldbahnmaterial keine Verwinde- rung erfährt.

Dütgerswerke A. G Berlin. Die Hauptversammlung genehmigte den bekannten Jahresabschluß: der Reingewinn von 334 556 Reichsmark wird zur Stärkung der inneren Substanz vorgekragen. Der Geschäftsgang wird als befriedigend bezeichnet, und man hofft, für das laufende Geschäftsjahr einen erträglichen Gewinn zur Verfügung stellen zu können.

Dörfenkurle.

(Ohne Gewähr.)______________

Arnold-Gießen 1385. 5 Std. 19.20 7. Fr. Röhrig- Germania Gießen, 19,30 Min., 3. S. Haas-Gießen 1885 20,50 Min., 9. K. Keßler-Marburg, 5 Std. Min. 10. K Oestreich- Wanderer

6. W. Min..

5 Std.

5 Std.

20,51

den Anschein zu erwecken, als ob

diese Summe noch in der Kasse haben muffe; in Wirklichkeit war dies nicht der " "" "**/*

Gießen, 5 Std. 20,52 Min.; Senioren; 1. B. Hildesheim-Lollar, 6 Std. 19,50 Min

Schöffengericht Gießen.

* Gießen, 22. Juni. Der vielfach mit Zucht­haus vorbestrafte Schweinsütterer Karl Berger aus Mainz, der sich auf Grund falscher Papiere Christoph Ruß aus Rosa (Kr Meinigen) nannte, hat Ende März d. 3. zwei Mitknechten 56 Mk., eine silberne Uhr mit Uhrkette sowie Kleidungs- Sliefe entwendet. Da er rückfällig ist, wird er wegen iebstahls und intellektueller Urkundenfälschung zu 2 Jahren 1 Monat Zuchthaus verurteilt.

Wegen schwerer Urkundenfälschung war der Agent Will). f). aus Leusel angeklagt. Er war vom 10. Februar bis I. (Juni 1024 als Buchhalter bei der Lauterbacher Blechwarenfabrik beschäftigt und hatte das Lohnbuch zu führen. Arn Tag vor feinem Austritt änderte er in 5 Fallen die an die 'Arbeiter .zu zahlenden Lohnbeträge ab, angeblich, um einen ihm mißliebigen Direktor, dem die Kastenslihrung

Frankfurt a. M, 23. Juni. Auch an heutigen Abendbörse konnten sich zunächst Umsätze von Belang nicht entwickeln, da Zurückhaltung und Lustlosigkeit weiter vorherrschte. Das Kurs­niveau war, von kleinen Ausnahmen abgesehen, anfangs ziemlich gehalten. Erst zum Schluise des Verkehrs setzte aus die Pariser Meldung, daß der französische Ministerrat die Ruhrräumung beschlossen habe, eine lebhaftere Kauf- und Höher-

vefftn ejltit..........

tut Sertb. Dollar-An l. >oll -Schatz-Latretloo.1

6% ®enfr<$c RrichSanless), r/o Deutsche SteichSanleihe fl'/i'/o Deutsche ReichSanleihe 8/., Dtutscht RcichSanleibe . Deuische Sparpramienanlttl» </, Preußische Konsol« . . <% »effen .......

mäßig gut über die schwierige Zeil hinweazu- bringen. Jetzt Sachwerte abtzübauen. ist außer» außerordentlich schwer, da da« Bestreben dazu in zu weiten Kreisen der Wirtschaft dringend geworden ist. Es gibt zu viele Unternehmen, >ie sich durch solchen Abbau entlasten muffen, während die Zahl der aufnahmefähigen Werke relativ gering ist; diese suchen sich natürlich unter der großen Anzahl der Angebote die wenigen guten Objekte herauS; der Rest aus dem Massenangebot findet keine Aufnahme; er ist zur Verkümmerung verurteilt. Ob und in­wiefern im Ausland Aufnahmefähigkeit für deutfche Sachwerte vorhanden ist. läßt sich schwer übersehen. Ganz allgemein ist zu sagen, daß die Reigung. deutsche Werte zu übernehmen, nicht sehr groß sein dürste, da den meisten Ausland­kreditgebern bas damit verbundene Risiko und der Mangel an Übersichtlichkeit zu stark fein werden.

In der öffentlichen Meinung wird vielfach versucht, den Abbau der Wirtschaft unter Hin­weis auf amerikanische Methoden (Typisierung, Fordisierung usw.) als unnötig zu erklären. Leider wird dabei übersehen, daß zur Durchfüh­rung derartiger Maßnahmen großes Kapital ge­hört, das wir einfach nicht aufbringen können; gerade der Mangel daran zwingt zur ilmftel- lung der Wirtschaft; in dem Hinweis liegt also ein unlöslicher Widerspruch. Außerdem ist auch nicht daran gedacht, daß der deutsche Inland- markt nur für ganz wenige Fabrikate aufnahme­fähig genug ist, um große Massenfabrikation über­nehmen zu tonnen, während der AuSlandmarkt (durch Zollmauern usw. geschützt) im Verhältnis zur Matsenfabrikation der recht geringen deut­schen Erzeugnisse schon jetzt nicht aufnehmen will. Außerdem ist noch daran zu denken, daß andere Länder (z. B im Erz- und Kohlenbergbau) viel bessere natürliche Vorkommen haben; diese geo­logischen Vorteile durch belfere Arbeitsmethoden auszugleichen, ist aber in der Regel so gut wie unmöglich.

Alles in allem läßt sich sagen, daß wir schon in der nächsten Zeit einen mindestens 20pro- zentigen Abbau der deutschen Wirtschaft er­leben werden. Untere Hauptsorge muß darauf gerichtet fein, daß die abgebauten materiellen und geistigen Kräfte in den Gewerbezweigen unterkommen, auf die wir (wie z. D. die Land­wirtschaft) zur Sicherstellung und zur Unab- hängigmachung unserer Existenz vom Ausland besonders angewiesen sind.

t*teer (Herausforderungsvreis des . Sport - Gcho"-Offenbach' konnte die gleiche Mannschaft «st nach dreifachem Start auf der Strecke gegen Mühlheim Mainz und Mannheim erringen. 3m Ermunterung-Vierer siegte Me Mannschaft Döbu», Eisenträger. Müller. Kanold, Steuer Roll, gegen Ried Germania-Offenbach und Alemannia- Sranffurt. 3m Iubiläumsachter gab .Haffia" nach 1000 Meter infolge Behinderung durch Mühlheim auf. das ausgeschlossen wurde

Bom Radsport.

Der Gau 7 3 Lahn B. D. R. hielt am Sonntag feine Gaumei st erschast im Einer- Streckenfahren über 150 Km ab. Von 36 Gemel­deten stellten sich 30 Fahrer dem Starter. Gau- fahrwart Ma rx-Gießen. Sieger wurde D. R a u vom Gießener Radfahrerverein 1335. Ergebnisse; 3unioren: 1. W- Rau-Gießen 1885, 5 Std. 11,30 Min.. 2- Feldhaufen-Weilburg, 5 Std. 12,45 Min., 3- O Heß-Fortuna, Gießen, 5 Std. 14 Min 4. Lofekann-Kirchhain 5 Std. 15 Min., 5. H. Gorr-Buhbach, 5 Std. 16 Min.,

*/. Hontärta.........

5% Goldmerikanee ... .

Berlin er HandelLaesellschast. Kommen' und Prival-Bank DannfL und Narionalbauk Deutsche Bank .....

Deutsche veretnSdaok .... Disconto Commander Metallbank Mitteldeutsche Kreditbank . Oesterreichilche CredllanstaU Weltbank .......

Bochumer Guß .....

BuderuS ......... Caro ........

Deuklch-Luremburg ....

Gelsenkirchener Äergwerte. . fearpeuer Bergbau Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurahülte .....

Obetbebarf .....

ibonii Bergba» ...... «hetustahl ......

Nie deck MoMau. ...... TelluS Bergbau. .....

Hamburg-Amerika Pak«. . . Norddeutscher Llovd . . .

Cberamische Werte Albi» . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holimann Ünglo-Lom-.Smmo ..... Badische Diiltn Cbcmische Maver Alavio .. Goldschmidt .....

Griesi eimer (Electron .... Höchster Farbwerke...... Holjoerkobluug ....... RütgerSwerke .......

Schetdeanftalk

«Up <!etaUitätK»ekaf»aft Beramaun Main kraftweeP ......

Schmiert

Siemens <4 HalSk, . .....

Adlerwerke Kleyer ...... Daimler Motor«. ..... Hevligeukoedt Meguin.....

Motorenwerke Mmwbeim Frankfurter Armaturen . . Konservensabrik Braun . . . Metallgesell'chaft Franks»». Tet Union A.-G Schuhsabrtk He^ Sichel - . HeHfloH Saldhoi .... Zuctenabrik ssrankeuthal .. Zuckersadrik Wagdäulel - . .

5rantfurter

Steinbach wurde von dem Schlosser Otto B. ein vierjähriges Mädchen mit einer Speerspitze so un­glücklich an der Stirn getroffen, daß es infolge Wundstarrkrampfes starb Dies trug hem B. eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung ein. AU Grund der Beweisaufnahme, die für den Ange klagten entlastend mar, und der medizinischen Gut­achten kam das Gericht zur Freisprechung; es nahm einen unglücklichen Zufall an und ver­neinte ein Lerschulden des B.

Amtsgericht Meßen,

Gießen, 19. 3uni. Gin hiesiger Kauf­mann R. steht mit einem in dem gleichen Hause wohnenden Kriegsbeschädigten S., der infolge von Malaria schwer trank ist, nicht gut. An­scheinend sind beide hochgradig nervös, während ihre Frauen im Gegensatz zu vielen anderen Fällen, ihren Männern zuzureden und Streitig­keiten und Reibereien nach Möglichkeit zu ver­hindern suchen. Vor einigen Monaten kamen die beiden wieder hintereinander. Die Veran­lassung hierfür war der Umstand, daß die Ehe­frau A. angeblich den kleinen Jungen des K. ohne Veranlassung auSgezankt hatte. 3m Ver­lauf der Streitigkeiten kam es zu gegenseitigen schweren Beleidigungen und schließlich dazu, daß der schwer gereizte K. dem R. mit einem Stock einen Schlag auf die rechte Schulter versetzte. Die Folge hiervon war natürlich eine Privat­klage deS.R. wegen Beleidigung und Körper­verletzung gegen K. der seinerseits mit einer Widerklage gegen R. wegen Beleidigung ant­wortete. Rack umfangreicher Beweisaufnahme und langem Zureden gelang es schließlich, die beiden Streitteile dahin zu vergleichen, daß sie die Vorfälle bedauerten und die gegenteiligen Beleidigungen zurücknahmen, und daß jeder Teil feine eigenen und die Hälfte der Gerichtskosten übernahm

oblag, Schaden zuzufügen. Er erhöhte die Lohn­beträge nachträglich, d. h. nach der Auszahlung der geringeren Beträge um insgesamt 130 Mr., um der Kassenführer

Die Haupturfache in der jeh gen Wirtschafts­krise liegt in dem Mißverhältni - der in vielen Fällen immer noch reichlichen Höhe der Sachwerte zu den Betriebsmitteln. Oft ist immer noch eine Xlcberbetocrtung der Sachwerte festzustellen, wäh- rent» tatsächlich seit bei- Markstabilisierung die Sachwerte gegenüber dem Warenkapital be­deutend an Wert verloren haben. Anstatt neu* erarbeitetes Kapital flüssig zu halten, wurde es auch noch nach der Markstabilisierung (vielfach unter dem Zwang der technischen Weiterentwick­lung) wieder in Sachwerten angelegt, wobei oft die Hoffnung mitfpielte, daß Betriebskapital auf dem Kreditwege zu erhalten fein werde; dabei wurde übersehen, daß Kredite die unangenehme Eigenschaft der Zurückzahlung an sich haben, und daß (wie wir feit Wochen merken) in der Kredit­hergabe unter Umftänbcn gerade zu dem Zeit­punkt Schwierigkeiten entstehen können, zu dem es dem Kreditfuchenden am unangenehmsten ist. Eine Rolle wird vielfach auch dabei das Bestreben ge­spielt haben, der Arbeiterschaft möglichst lange Beschäftigung zu geben, ein Ziel, das man in vielen Fällen durch die Beibehaltung der Sach­werte und durch Investierung vvn barem Geld in Sachwerte zu erreichen hoffte. Leider hat sich gezeigt, daß soziales Empfinden bei mangelndem Kapital schließlich gerade für die Arbeiterschaft zu den bösesten Folgen führen muß.

Rur ein verhältnismäßig geringer Teil der Wirtschaft sah rechtzeitig, daß ein älebermah von Sachwerten ohne gleichzeitiges, ausreichendes und jederzeit verfügbares eigenes Kapital zu Schwie­rigsten führen müsse. Diese Kreise haben die Sachwerte, die sich nicht selbst produktiv tragen -konnten, abgestoßen bzw. stiffgelegl; dadurch haben sie die den anderen -Derlen entstandenen Verluste vermeiden formen, so daß sie jetzt in der Lage find, die verbliebenen Betriebe verhältms-

bewegung ein. Bevorzugt waren hierbei Montan- und Ehemieaktten Man hörte für Mannesmann einen Kurs von 81 und für Badische Anilin einen solchen von 118 nennen. Auch für deutsche Anleihen, namentlich Kriegsanleihen, zeigte sich Interesse. Der Kurs für Kriegsanleihen stieg im freien Verkehr auf 0,397 Schiffahrtsaktien um­satzlos. Die Abendbörse schloß in lebhafter und efler Haltung Deutsche Anleihen, bproz. Reichv- anleihen 0,392' ,. 3proz. do. 0,700, 3> _>proz. Preu- fische Konfols 0,565. Schutzgebietsanleihe 5,90. Bankaktien: Eommerzbant 98. Darmstädter Bank 120.50. Deutsche Dank 120.50, Disconto 108,25, Dresdner Bant 102,25. Mitteldeutsche Creditbank 93, Oesterreichische Kreditaktien 7,30. Mont an- aktien: Deutsch-Luremburg 69,50. Ilse Bergbau 9830. Mannesmann 80, Mangselder 60.70,, Phönix 9125. Oaurabüttc 45,50, Kali AscherS- loben 12.50. Chemische Aktien Badische Anilin 117,25. Scheideanstalt 106,50, Elberfelder Farben 103,62, Th. Goldschmidt 83. Höchster Farben 109.50. RütgerSwerke 61. Industrieaktien AEG. 91.50. Dyckerhoff 41, Fuchs Waggon 0,65, Iulius Sichet 37. Voigt u. Häffner 73.50, Zucker Stutt­gart 2,325.

Berliner Dorfe.

'Berlin, 23. Juni. Die 5)aliung der gestri­gen Börse übertrug sich auf das heutige Geschäft. Der herannahende Ultimo kündigt sich bereits durch etwas zahlreichere Realisationen des Wertpapier­bestandes an, die sich zunächst noch auf die Börse selbst beschränken. Das herauskommende Material stößt nirgends auf Aufnahmefähigkeit, woraus sich die recht schwache Tendenz der ersten Börsenstunde erklärt. Das Publikum betei­ligt sich an dem Börsengeschäft zur Zeit sv gut wie gar nicht; es liegen von feiten des Publikums weder Kauf- noch Verkaussaufträge vor. Der offene Börfenaeldmarkt zeigt allerdings noch keine bemerkenswerte Anspannung, sondern ermöglichte die Entnahme von iäglichem Geld, das gegenwärtig allein zu erhalten ist, zu den bisheri­gen Sätzen von 71 bis 94 Pro.;., Monatsgeld 101 bis 11* Proz., jedoch nur nominell. Stark ermäßigt waren bei Beginn des Berkehrs auch heimische Staatsanleihen, da- die bisherigen Berhand- hingen und Ausführungen im Slufwertungsaus- fchuß, die jetzt vor ihrem Ende stehen, wenig er­mutigend aus die Börse einwirkten. Auch V o r - knegspfandbriefe waren niedriger, da­gegen kommunale Obligationen gut ge­halten. Am Devisenmarkt lag Mailand gegen London etwas gedrückt mit 130. Im übrigen keine wesentlichen Veränderungen. Die Reichsmark wurde notiert in London mit 20,42, Zürich 122,60, Am­sterdam 59,32.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

/ein vilUouen Mark oHÄQtbrücft. Buenos SirrS, London, Neu- Mrf, Japan, Rio de Janetto für eine Wien und

vndavestiür 100000 Lin Helten, alles übrige für 100 (Finbelten.) Telegraphische Auszah I u n g.

22 Juni

23 Juni

Amtliche Noti rung

Amtliche Notierung

(Sielt-

Brief

(Selb

Briet

nmft.-trtott.

168.34

168,76

168,31

168, W

Bmn.-Aires Brll.^Antw.

1.684

1.688

1.679

1,683

19,41

19,45

19,55

19,59

Ehristianta. Kopenhagen

71,25 80,70

71,39

80,90

71,(4

81,42

71,82 81,6?

Stockholm

112,23

112,51

112.20

112,48

hellinasors.

10,56

10,60

10,565

10,60.5

Atalten. . .

15.69

15.7.3

15,63

15.67

London. .

20.391

20.416

20,388

20,441

Neuhort . .

4.195

4.205

4,195

4,205

Paris.... Schwei» - -

19.54

19,58

19,72

19,76

81 465

81.665

81,46

81,61

Spanien. .

61.27

61,43

60,87

61.0-1

yavan . .. Rio de Jan.

1,708

1,712

1,703

1,707

0 459

1.161

0.462

0.16!

Wien in D.» Oest. abgest.

59,057

59,197

59,057

59,19-

Prag .... Belgrad ..

12.437

12,477

12,433

12,47:

7.245

7,265

7,245

7,26"

Budapest Vuloarten Lissabon

4,895 .1.045

5,915

11,055

10,535

3,8'5

3,042

5,91.-

3,052

20 473

20,49.5

20,52.5

Danzig. . - Äonftantin. Alben

80,8.5

11,05

80,88

81,(18

2 25

2,26

2,28

2,29

r, 69

0.71

6.69

6.71

Frankfurt a.M.

Berlin

Schluh- flurs

Schluhk. Abend« jörle

Schluh- Kur»

Schluß» Mittag bRrfe

0.415 ,

0.3925

0.41

9.3925

0.52

0,555

0,58

0,61

0,52

0.54

0.56

0,6.5

0.7

0.71 I

0,72

0,26

0,28

0,24

0,55

0 525

0,54

0.545

1

0,6

1

0,65

0.56

0.465

0 52 |

0.5

89.75

89,75

91.75 1

91.75

93,15

93,37

93.5

93,3

7,62

7.50

7,75

UM

35,50

37

38

121

IAN

122

120,13

98

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98

98

120,75

120,5

122

120.50

121

120 5

121

120

68

68

108.25

108,25

108,25

108,40

1,75

91

*

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98

98

7,3

7.3

7.40

7.40

0.1

0,1

0,125

0.15

55.13

57

55,50

53,25

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53

M

52

51.5

5.4

72.2.5

69.50

72,25

69

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59.25

58

110

106

110

107,2.5

13

12.5

13

12.6

VA

104

16

16

48.5

4.5.5

47

45,5

5,6

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5,50

5,4

93.2.5

91 2.

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70

<3.25

76.25

74.5

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*

2.45

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59.75

öS

58.90

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_

71.10

71

64,5

61

63,62

.

100,75

95,75

118,5

117,25

118,10

116,75

0.48

0.48

86

83

84,10

82.9

109

107.75

109,25

108

109,9

109.50

109 50

108,52

6,25

6

67

61

67.26

65

108,75

106,5

92,75

91.5

93

91,50

73,50

72

73,5

82

81

60..50

59

62

59,40

83

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80.25

79

59

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60

60,13

38,5

57

59

57,25

43,2.5

43

46,5

43

44

69

65

0,425

0,42

0,85

0,875

0,8

0,9

106

104

71,5

2,2

2.2

3.6

2,75

3.1

3.1

38

37

37

36

J.62

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59

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Banknoten.

Berlin, 83. Ium.

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«»kriNmtlchc IRttte . e Belgische «tot» . . . ,,,, DSnilchc Note» . ....

Englische Sota . . . ..... krantöstsche Note» ...... Holländische Rota......

Italienisch« Rota ...... Norwemsche Noten......

Deutsch k?esterr., 1100 Arant» Rumänische Nota......

echwediiche Nota ...... Cchweizer Noten.....

Sr-onische Noten.....

Ilchechoslmralischc Note» Ungarische Noten ... ...

4,179 11. «5

40,85

19.6«

168.00

15.76

71,55

59,11

tU ,92

60.69

12,445

5.86

4.199 16.55 KZto .-0,45 19,78

168.84

71,95 69.41

US,48 81

60.99

18,505 6.90

Frankfurter Geireideborse.

(Eigener Drahtbericht de«Gießener Anzeiger«".) Frankfurt a. M. 23. Juni, »s wurden notiert: Weizen, Wettevauer 21,50 bis 23,50, Roggen, inlanb. 18.50 dis 20,50. Hafer, inlänö. 18.50 bis 22.50, Mais (gelb) 21 biS 22.50. Weizen­mehl, inländ.. Spez. 0 35,75 bis 36,75. Roggen­mehl 28,25 bis 29. Weizenkleie 11,60 bis 11.75 Roggenkleie 12,50 bi« 12,75. Tendenz: Ruhig.

Frankfurter Häuteauktivn.

fpd. Frankfurt a. M., 23. 3uni. Die Preise für die ausgebotenen Felle find mit ge­ringen ^Interfchieden die gleichen der Vormonat lichen Auktion. Bei Schaffellen wurden zirka 5 Prozent höhere Preise erzielt, für einen Posten Lammfelle zirka 20 Prozent mehr. Bei Kalb­fellen fchwankten die Preiserhöhungen zwischen 2 und 5 Prozent, leichte Häute, ohne Kopf, etwa 4 Prozent höher. Bei den schwereren Fellen ge- staltete sich das Geschäft langlam und fchleppend bei einem folgenden Preisauffchlag von 8 bis 10 Prozent. Die Tendenz der Versteigerung war im Durchschnitt uneinheitlich.

Berliner Produltenbörse.

Berlin. 23. Iuni Der Produktenmarkt hatte ruhiges Geschäft- Weizen blieb angeboten. Roggen und Gerste nur wenig angeboten. Mehl bei wenig veränderten Preisen ruhig. Sutter- artifel ohne Anregung. Es wurden bezahlt für 1000 Kilo: Weizen, märk. 266 bis 269. do. Juli 259.50 bis 261. Roggen, märk. 215 bis 219, do Iuli 210 bis 212. Gerste, märk 226 bi« 242. Futtergerste 200 bis 216. Hafer, märk. 231 bis 239. do Iuli 191 bis 190, Mais (loko Berlin) 208 bi« 211. Raps 360 bis 370; für 100 Kilo: Weizenmehl 33.75 bis 36. Roggenmehl 29,25 bis 30.50. WeizenNeie 13,20, Roggenkleie 14 bis 14,20, Viktoriaerbsen 26 bis 30, kleine Erbsen 25 bis 26.50. Futtererbsen 21 bi« 24. Peluschken 21 bis 23, Ackerbohnen 21 bi- 22, Wicken 24 bis 26, Lupinen, blau 10 bis 11, do. gelb 13,50 bl« 14,50, Rapskmhen 15,60 bis 15,80, Lein­kuchen 22,50 bis 23. Trockenschnihel 10.20 bis 10,40, Torfmelasse 10. Kartoffelflocken 20,20 bis 20,30 Mk.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Senders.

(Aus derRadio-älmschau".) Donnerstag, 25. Juni.

12 Uhr: Nachrichtendienst. 3 und 4 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. 4.30 bis 6 Uhr. Rach­mittagskonzert des HauSorchesters: Operetten. 6 ilfcr: Wirtschaftsmeldungen. 6 bi« 6.30 Uhr Die Lesestunde (Aus fernen Ländern): Aus dem Buch: ,,Mit den Zugvögeln nach Afrika" von Bengt Berg. (Fortsetzung.) 6.30 bis 7 Uhr: Sprachliche und praktische Hinweise für Italien- reisende. 7 bis 7.30 Uhr: Stunde des Südweft- deutschen Radiotlubs, Vortrag von Prof. Dr. Madelung:Charakteristische Merkmale der Hoch­frequenz gegenüber der Riederfrequenz". 7.30 bis. 8 Uhr: Funkhochschule, Vortrag von Prof. Dr. Raumann:Die Dramen der Rönne von Gandersheim" 8.30 bis 9.30 Uhr Übertragung von Kassel: Serenaden-Abend. Anschließend: Rachrichtendienst. Wettermeldung, Sportbericht.