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v c f £> r m Q) i) m n d) i u iTi ö hatte mancherlei U n st m m i g k e i t e n hervcrgerusen.

Starkenburg und Rheinhessen.

" Darmstadt, 23 April. Hessen wird sich, ebenso wie andere Länder, an der inter­nationalen P o l i z e i t echn i s ch e n Aus­stellung, die in Karlsruhe vorn 7. bis 23. 3unt ftattfindet, beteiligen SS fand deshalb dieser Tage unter dem Vorsitz des von dem Hessischen Ministerium des Innern zum R:- aierungskommissar für die hessische Abteilung der Ausstellung bestellten Polizridirektors Dr. 11 singer im Polizeiamt Darmstadt eine De sprechung statt. An ihr nahmen äusser den De tretern der Ministerien, der Rcichsbchörd (Post, Eisenbahn), der Stadtverwaltungen, o. Polizciämter, auch Vertreter von Industrie und Handel teil. Man war allgemein der Ansicht, daß Hessen anderen Ländern gegenüber nicht zurückstchen dürfe, und daß insbesondere seine für die Ausstellung in Betracht kommenden, hoch entwickelten Industrie- und Gewerbezweige sich nach Möglichkeit beteiligen sollten.

Kreis Wetzlar.

G. Krofdorf. 20. April. Unfet Oct stand am Sonntag im Zeichen des deutschen Ge­sanges. Die Gesangvereine Ründeroth und Hülsenbusch aus Westfalen, unter Leitung ihres Dirigenten Pfeiffer, eines geborenen Krof- dorferS. statteten dem hiesigen Gesangverein Germania" einen Besuch ab. Zu Ehren der fremden Sänger fand Sanrstag abend im Freund- schen Saale ein Kommers statt. Der Abend bot jedem Besucher einen reichen Genuß. Es wurden durchweg sehr stimmungsvolle Vaterlands- und Heimatlieder gesungen, die lebhaften Beifall aus­lösten. Am Sonntagnachmtttag g'.ng es in ge­schlossenem Zuge unter Dorantritt einer Musik­kapelle auf die Burg Gleiberg, wo in den oberen Räumen bi Konzert- und Gesangs­vorträgen der Vereine die Stunden schnell dahinflogen. Wer den schonen Vaterlands- und Heimatliedern zugehört hat, konnte feststellen, daß auch hier die alten Lieder.' und der alte deutsche Geist noch nicht ausgestorben sind. Ilm 7 Uhr ging es im geschlossenen Zuge wieder zurück nach Krofdorf, wo im Moosschen Saale noch ein gemütliches Zusammensein ftattfand. Montag früh reisten die beiden Vereine, die auf geschmückten Leiterwagen nach Gießen zur Dahn gebracht wurden, in ihre Heimat ab. Mögen die fremden Sänger eine schöne Erinnerung mit nach Hause genommen haben.

Frankfurt a. M., 23. Avril. I.WB.) Auf der Straße zwischen Vilbel und Frankfurt stieß ein Automobil in voller Fahrt gegen einen Daum. Der Wagen wurde zertrümmert. Ein Insasse. Metzgermeister Appel aus Frank­furt, wurde getötet, die beiden anderen Insassen schwer verletzt.

frankfurter Uammerspiele.

Fenster", eine Komödie in drei Akten von John G a l s w o r t h y. Die Grundidee ist gut, nicht eben neue Probleme auf die Derne stellend, stark philosophisch angehaucht, aber rrch- tig lebendig wird die ganze Komödie doch nrcht. Man spürt bei diesemFenster" das Fenfter- lreuz, die Konstruktion zu sehr. Aus dem Inhalt hätte bei weitem mehr herausgeholt werden ton­nen, die einmal aufguellenbe Tragik versandet nur zu bald. Ilm mit den, Philosophen und ^Fensterputzer Blv zu reden, die Disposition war Aia, aber sie wurde abgeleitet. Es wird sehr viel 7t>on Moral, Instinkt und Fenstern gesprochen, von Fenstern, die dünne und dicke Scheiben haben, leicht trüb werden, von anderen, dir ins weite Land blicken, diese vergleichende Symbolik mit der Menschenseele ist auch an sich nicht ganz neu. Der Inhalt ist kurz zusammenfasiend folgender. Eine recht harmonische Familie, der Vater ist Schriftsteller, der Sohn Dichter und ehemaliger Frontkämpfer, die Mutter praktisch nüchtern, was zwischen den beiden leicht extremen Männern schon ein Kunststück ist, die Tochter ein junges Mädchen, von keinerlei Lebenserfahrungen ge­trübt. So sieht es um die Familie, da kommt Kitty Bly. die Tochter besagten Fensterputzers als Hausmädchen in das Haus, in welchem die Köchin D'ssie, ein prächtiges Faktotum, nutzt zu vergessen ist. Also diese Kitty Dly hat vor zwei Jahren als Achtzehnjährige ihr Kind getötet, hat zwei Jahr im Gefängnis verbracht und ist hungrig noch Leben und Liebe. Aus diesem Gefühl heraus macht sie sich an die beiden Herrn heran. Beide wollen ihr helfen, sic küßt den Sohn gewaltsam, die Steigerung tritt ein, die Mutter, nach Genuß mehrerer Kognaks die kämpft aus überspannten Ritterlichleitsgefühlen für Stitti), ein Zuhälter übelster Sorte erscheint, um sein Mädchen abzuholen. Am Schluß gewinnt die Mutter, nach Genuß mehrerer Kognak die Einsicht, daß das Mädchen nur Liebe sucht, aber auf die großmütige Hilfe vfeift. Die Auffüh­rung unter der Regie Krakows war aus­drucksvoll pointierend. Den Spaniers Fen­sterputzer Bly und Raisoneur des Stückes war vorzüglich charakterisiert, Ellen D a u b als Kitty von Format, A. Engels und I. Keims als Schriftstellervater und Dichtersohn, sowie K u n d r y Sievert, als Tochter Mary, ergänz­ten sich, um die erfrischend vernünftig wirkende

Mutter Thessa Klint Hammer» m guter Darstellung. Ängemeines D'Hagen strömte Ma­thilde Einzigs Dessie aus. L. W

Wirtschaft.

Heyligenstaedt & (S o., Gieße n. Die Firma veröffentlicht in unserem heutigen Anzeigen­teil einen Prospekt über nom. Mk. 17 000 000. neue Stammaktien. Die neuen Stücke sind zum Handel und zur Notiz an der Börse zu Frankfurt a. M. zu- gelassen. lieber die Geschüfttlage des Unternehmens macht die Verwaltung in bem Prospekt folgende An­gaben: Die Gesellschaft beschäftigt z. Z. 3<30 SIrbeitcr und 42 Angestellte Während des vergangenen Jah­res wurde das Unternehmen durch die herrschende Kreditnot und die Absatzstockung zur Betriebsein­schränkung gezwungen. Seit Oktober des vergangenen Jahres macht sich jedoch eine merkliche Besserung des Beschäftigungsgrades geltend, so daß schoi^von November ab der Betrieb wieder voll, d. h. 54 Stun­den die Woche, arbeiten konnte. Der Auftragsbe­stand hat sich seit Beginn des neuen Jahres weiter erhöht und die Gesellschaft ist heute auf Monate hin­aus voll beschäftigt.

Frachterleichterungen f ü r das Siegerland in Sicht. Wie dieKölnische Zeitung" hört, ist von der Reichsbahn die Wieder- einsührung eiiics Ausnahmetarifes zur Ausfuhr über die trockene Grenze von Eisen und Gisen- waren beabsichtigt. Es sollen der Hauptverwal­tung der Reichsbahn Ermäßigungen von durch­schnittlich 50 bis 60 Prozent vorgeschlagen wer­den. D'.e hierdurch bedingten Ausgleichsmaß­nahmen für die Seehäfen sollen möglichst gleich­zeitig getroffen werden. So ist z. D. in kurzem mit einer durchschnittlichen Ermäßigung von etwa 20 Prozent des Ausnabmetarises. 35 für Eisen» und Gtahlwaren zur Ausfuhr über See nach außeldeutschen Ländern zu rechnen. Zur För­derung dieser etwaigen Ermäßigung muß jedoch gesagt werden, daß die Frachtsätze des Aus- nahmetarises 35 heute gegenüber dem entspre­chenden Vorkriegstarif eine Steigerung von etwa 130 Prozent aufweisen, eine Tatsache, die wohl genügend die Veihinderrmg der Ausfuhr durch die rigorose Frachtpolitik der Reichsbahn zeigt.

6 Unveränderte Preise fu r Si e g e r- länder Eisenstein. Der Siegerländer Eiseiisteln- und Roheifenverband hat beschlossen, für den Monat Mai die bisherigen Preise unver­ändert weiter bestehen zu lassen.

Fried. Krupp A. G. in Esse n. Wie demD. H. D." aus Essen gemeldet wird, be­stätigt sich die Nachricht, daß am Samstag und Sonntag eine Aufsichtsratssitzung der Fried. Krupp A. G. stattfinden wird, an die sich eine a. o. H.-D anschließen soll. Gegenstand der Be­ratung wird die von Herrn Krupp v. Bohlen- Halbach bereits vor Wochen in Aussicht ge­stellte Umorganit'ation sein. Die Firma Krupp hat mehr als irgendein deutsches Unternehmen unter dem Gang der Ereignisse zu leiden gehabt. Richt allein, daß die Umstellung auf Friedens­arbeit ungeheuere Mittel erforderte, c8 mußte auch für die neuen Fabrikate ein völlig neuer und anders orientierter Absatzmarkt gefunden und erobert werden. Abgesehen davon, daß eine Menge wertvollster Maschinen zerstört werden mußte und daß die Entschädigung des Reiches in keiner Weise ausgereicht hat, bestehen auch in dem Zinsendienst der neuen Anleihe nicht geringe Härten, die neben den allgemeinen Schwierig­keiten in Anschlag zu bringen sind. Es ist damit zu rechnen, daß in den kommenden Sitzungen generelle Umgruppierungen vorgenommen wer­den, daß in erster Linie scharf unterschieden wer­den wird zwischen wirklich produktiven und un­produktiven Betrieben. Voraussichtlich wird es dabei auch zu Aenderungen innerhalb der Ver­waltung selbst kommen: ebenso wird man mit Entlassungen der Angestellten- und Arbeiter­schaft in gewissem Umfange zu rechnen haben.

"Darmstädter und Ratio nalbank K.G. a. 21., Berlin. In der o. H.-D. stellte u. a. der Vertreter des Deutschnationalen Hand» lungsg.hilsenverbandes Anfragen hinsichtlich des Gehaltsetats und des Abbaues, die von Direktor Goldschmidt dahingehend beantwortet wurden, daß bei dem Abbau zuweilen Härten nicht ver­mieden werden können, daß aber zu allererst Aus­gaben und Einnahmen ausgeglichen werden müssen. Die allgemeine Wirtschaftslage scheine sich, wenn auch äußerst langsam, dem Besseren ^uzuwenden. Der Jahresabschluß wurde geneh­migt und der Verwaltung mit allen gegen 120 Stimmen eines Aktionärs, der nicht genügende Auskunft erhalten zu haben glaubte, Entlastung erteilt.

Frankfurter Ab-ndbörfe.

Frankfurt a. M., 23. April. An der Abend­börse erfuhren die schon mittags einseßenden Kurs­erholungen namentlich für Chemiewerke eine Fort­setzung. Deckungs-, aber auch Meinungskäufe, die vorgenommen wurden, vermochten dem bisher sehr ruhigen Geschäft einen etwas lebhafteren Charakter zu geben. Am Montanmarkt konnten Kaliwerte etwas anziehen. Don Bankaktien erzielten Reichs­bankanteile eine neue Kursavame von 2 Proz., die übrigen Werte waren zumeist unverändert. Von sonstigen Jndustrieaktien lagen Maschinenaktien wei­ter recht günstig. Karlsruher plus 1,25 und Krauß Lokomotiven plus 1,50. Fenier hatten wieder Julius Sichel-Altien eine neue Steigerung von 1,75 aufzu-

weifen. Der heimische Anleihemarkt war vernach­lässigt. 5vroz. Reichsanleihen unverändert. Die Abcndbörse schloß angeregt und in fester Haltung. Deutsche Anleihen: 5vroz. Reichsanleihen 0,623, 4- proz. Badener v. 190814 0,800.. Bankaktien: Ber­liner Handelsgesellschast 14-5, Commerzbank 103,50, Darmstädter Bank 137, Deutsche Bank 125,75, Dis- rontogesellschaft 116,75, Dresdener Bank 107, Metall­bank 112, Mitteldeutsche (Kreditbank 99,75, Reiche, bank 139, Oesterreichische Kreditaktien 8, Moßtan- aftien: Harpener 137,5, Mannesmann 61, Kali Aschersleben 17, Kali Westeregeln 22,25, Chemische Aktien: Anilin Berlin 133,50, Scheidcanstalt 130,50, Elberfelder Farben 26,70, Th. Goldschmidt 109,75, Höchster Farben 134, Holzverkohlung 7,25, Rütgers- werke 16, Jndustrieaktien: Adlerwerke Klcyer 3,45, AEG. 113,75, Zement Heidelberg 85,50, Daimler 5,50, Elektrisch Licht und Kraft 6,75, Holzmann 88,50, Gebr. Jimghaus 12,25, Karlsruher Maschinen 71,50, Krauß Lokomotiven 71,50, Lechwerke 85,50, Rheinmetall 60,50, Julius Sichel 59,75, Siemens u. Halske 73,75, Thür. Elektrizität Gotha 81, Voigt und Häffner 76, Frankenthalzucker 4,25.

Börsenkurse.

(Ohne Gewähr.)

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8.7

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht des ..Gießener Anzeigers".)

Berlin, 23. April. An der heutigen Börse traten vereinzctt Käufe der Kundschaft auf, wobei namentlid) solche für rheinische Rechnung festgestellt wurden. Da zur Zeit die Spekulation nur ganz kurzfristige Geschäfte macht, so tarnen auch heute wieder vereinzelt umfangreiche Deckungen vor, wenn auch im großen und ganzen das K u r s b i l d keine nennenswerten Veränderungen

49.40 : 50,625

102,75 103,2") . 55 !- 65

5% ®rutTd)e RelchSanleshe

4% Druischc NetchSanicih» 8/»/« Dcntschc RcichSanlrih« 3°/,. Deutsche Reichsanleibe . DeMlche Svarprämicnanleihe 4% Preußische KonsolS . . . 4% Hessen 3'/s% Hessen 3% Hessen Deutsche Wertd. Dollar-Ant. tno. Doll -Schatz-Amretsng.')

4»/0 Bontürten.........

5% Goldmexikaner .... Berliner HandclSacsellschast. Commerz- und Pnvat-Bank Darmst. und Nalionatbank . Deutsche Bank Deutsche BcretnSbank .... Disconw Commandit . . . Metallbank......... .

Mitteldeutsche Lreditbank . . Oesterreichische Lreditanstalt. Westbank...........

Bochumer Guß ......

Buderus ........... Taro .............

Deutsch-Luxemburg (Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln Laurahülie .. Oberbcdarf

Phönix Bergbau ......

Rheinstahl Riebeck Montan . Tellus Bergbau. Hamburg Amerika Pakei. . . Norddeutscher Lloyd.....

Thrramische Werke «(bitt . , Zementwerk Heidelberg .. , Philipp Holzmann......

Analo-Cont -Guan« Badische Anilin Chemische Mayer Alaptu . < Goldschmidt ©ritöi eimer Electron .... Höchster ffarbwerke ..... Holzverkohlung ..... Rütgerswerke......

Lchcideanstalt

Sllg- ElektrtzttätS-Gesellfchakk Bergmann ..........

Mamkraflwerke Schlickert Siemens L HalSIe Adlerwerke Kley« ..... Daimler Motoren. ..... Heyligenstaedt . Meguin...........

Motorenwerke Mannheim .

Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metassaekell'chaft ffrantfiR». Pcl. Union A--G. .....

Schuhfabrik Her; . . . . . , Sichel..............

Zellstoff Waldhof.......

Zuckerfabrik Frankenthal .. Zuckerfabrik Waghäusel . .

1461

111 103.50

137 ; 1'7

124,75 125,7.

3,50 .

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94,75

94,76

92

92

92.05

92.01

aufwies. Am Montanmartt mar immerhin eine Reihe von Besserungen zu verzeichnen, die über 1 Proz. hinausgingen, so für Mannesmann und Bochumer. Auch am Banken markt hielt das Geschäft, das schon gestern lebhafter war, an. Die gestrigen Beratungen im Reichsrate übten eine ungünstige Wirkung auf die Anleihen aus, da der Reichsrat denjenigen Beftiinmungen, gegen die in erster Linie von den Banken- und Börsenkreisen Sturm gelaufen wird zugestimmt hat. Kriegsan­leihengingen auf 0,625 zurück. Der Geldmarkt liegt anöauerno leicht. Die Unterbringung von Wechseln gestaltet sich dagegen schwierig. Tägliches Geld hörte man mit 79 Proz., Manatsgeld $11- Pro; Am internationalen Devisenmarkt bat sich der französische Franken leicht abgc.fbvudu Das englische Pfund konnte seine gestrige Avance

g,'gen den Dollar illfrechterhatteu. Die Mark no­tierte im Auslande ohne nennenswene Berande- nmuen.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(In Billionen Mark auSgedrückt. BuenoS-AireS, London, Neu- york Japan, Rio be Janeiro für eine Einheit, Wien nub Budapest für 100tOO Nnheiten, alles übrige für 100 tinlietltii.l

Telegraphische Auszahlung. (Ohne Gewähr.)

Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

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Schweiz . .

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Spanien.

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Bulgarien

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Athen. . -

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Berlin, 3. April.

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AmertlanNche Notett . . ,,.

4, 80

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Belgische Noten .

Dänische Noten .

i ,11 77 39

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10.185

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Holländische Noten......

167,23

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Italienische Noten ......

17,21

Norwegische Noten...... Deutsch Ocsterr-,diooKronen Rumänische Noten......

61.18

68, 2

59,015

59.315

Schwedische Noten ......

112,84

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Schweizer Noten.......

Spanische Noten ......

Tschechoslowakische Rote» .

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81,44

59 78

12,4.1

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Ungarische Noten . . ...

5.79

7.81

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbcricht desGießener Anzeigers".), Frankfurt a. M, 23. April. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 20,25 bis 23,15. Roggen, inlänb. 19 bis 22.50, Sommergerste für Brauzwecke 20 bis 25. Hafer, inlänb. 17 bis 21,50. Mais (gelb) 21, Weizenmehl, inlänb. Spezial 0 36 bis 38, Roggenmehl 30,50 bis 32, Weizen­kleie 13 bis 13,25, Roggenkleie 14,25 bis 14,30. Tendenz befestigt.

Frankfurter Echlachtdiehmarkt.

(Eigener Drahtbericht desGießenpr Anzeigers".) Frankfurt a. M.. 23. Afiril. Auftrieb:

1 Dutten, 19 Färsen und Kühe, 1006 Kälber. 208 Schafe. 782 Schweine. Es wurden bezahtt für 100 Pfund Lebendgewicht: Kälber: Feinste Mastkälbcr 78 bis 85, mittlere Mast- und beste Saugkälber 70 bis 77, geringere Mast- und gute I Saugkälber 60 bis 68, geringe Saugkälber 50 bis

59. Schaf e. Mastlämmer und Masthämmel 46 bis 50, geringere Masthämmel und Schafe 36 bis 44. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 24 bis 30. Schweine: Doll- fleischige von 80 bis 100 Kg 60 bis 62. unter 80 Kg. 52 bis 60. von 100 bis 120 Kg und 120 bis 150 Kg. 60 bis 62. unreine Sauen und ge­schnittene Eber 45 bis 50 Mk. Marltverlauf Kleinvieh lebhaft gehandelt, ausverkauft. In Schweinen langsamer Handel und 11 eher stand.

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 23. April. Der Produttemnarkt war für Brotgetreide fest, besonders Weizen er­zielte recht ansehnliche Preise infolge Deckungen. Gerste ruhig, Hafer vom Konsum mehr gefragt. Mehl bei geringer Kauflust zu teuere Preise. Futterarlikel waren fest. Es notierten je 1000 Kilogramm: Weizen (märk.) 248 bis 251, Weizen (Mai) 264.50 bis 265, Weizen (Juli) 280 bis 258, Roggen (märk.) 226 bis 229. Roggen (Mai) 218 bis 216, Roggen (Juli) 222 bis 220.50, Rog­gen (pomm.) 220, Roggen lMecklenburg) 220. Gerste (märk.) 215 bis 233. Futtergerste 190 bis 202, Hafer (märk.) 200 bis 209, Hafer (April) 196, Hafer (Mai) 188. Mais (Mai) 187, Raps 395 bis 400; für je 100 Kilogramm: Weizenmehl 32.25 bis 34.75. Roggenmehl 29.75 bis 32.25. Weizentteie 14.80 bis 15.00 Roggenlleie 15.75. Viktoriaerbsen 22.00 bis 28.00, kleine Erbsen 20.00 bis 22.00, Futtererbsen 19.00 bis 20.00, Peluschken 19.00 bis 21.00. Ackerbohnen 19.00 bis 20.00, Wicken 19.00 bis 21.00, Lupinen (blau) 10.00 bis 12.00, Lupinen (gelb) 11.50 bis 14.50. Serradelle 1450 bis 16.00, Rapskuchen 15.00 bis 15.40, Leinkuchen 22.40 bis 22.80, Trocken- schnitzel 10.40 bis 10.50, Tor'melasse 9.40 bis 9.50, Kartoffelflocken 19 50, Zucker 17.75 bis 18 50.

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Br. Rindl.-Sandalen G?f4^4oySs 9^ 36-42 4.95, 31-U 4 25, 27-30 3.60, 23-26

Herren-Sportleder-Stiefel 790

vorzüglicher Strapazierstiefel, 1 ,, . I

Rindleder-Halbschuhe für Feld u

Gartenarbeit, sehr kraftig,Gr.*/4i,7M

Segeltuch-Sandalen mit Ledereohle.

Gr. 36-42 1.95. 31-35 1.65. 27-30 1.45, 25-26

Braune Herren-Stiefel 4ß90

Rindbox, moderne Form S C»