Bekannt, begehrt Im ganzen Reich, Mit feinster Frischmilch hergestellt. Zu haben schon für wenig Geld:
Die beste Butterkost
. der Welt!
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gut gefarmt.
Wirtschaft
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wenig gut entwickelte A au^gcmäflcte Kühe und
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wenig gut entwickelte jüigere Kühe 33 bis 43. mäst g genährte Kühe und Färsen 22 biS 32. gering genährte Kühe und Färsen 15 bis 20; Kälber: fe nste Mastkälber 74 b s 80. mittlere Mast- und beste Saugkälber 65 b.s 73, geringere Mast- und gute Saugkälber 55 b.s 64. geringe Saugkälber 45 bis 54.
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redaktion gießener anzeiger
gießen
deutschlands größte menagerie und raubtier-dressur-schau trifft im laufe dieser woche unter ungeheurem aufgebot von menschen, tieren und material dort ein näheres folgt zmiv
direktion fischerholzmüller
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Märkte.
Frankfurter Echlachtviehmarkt.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt a. M.. 23. März. Auftrieb: 1351 Rinder, darunter 395 Ochsen, 55 Dullen, 901 Färsen und Kühe, 354 Kälber, 254 Schafe, 3566 Schweine. ES wurden bezahlt für 100 Pfd. v'bendgew cht: Ochsen, vollfle sch ge ausgewachsene höchsten Schlacht Werts 54 bis 60, junge, fleisch ge, nicht ausgemästete und ältere aus- gemästete 46 biS 53. mäh g genährte junge und gut genährte ältere 38 bis 45, Dullen, vollst, ausg mästete Färsen höchsten Schlachtwerts 48 bis 52. vollst, jüngere 40 bis 47. Färsen und Kühe, vollst ausgcmästete Färsen höchsten Schlachrw rts 54 bis 60, vollst, ausgemästete Kühe höchsten Schlacht Werts b s zu 7 Fahren 44 b s 53,
Ruhrbergbau im Februar.
Februar wurden aus den Zechen des gesamten RuhrgebieteS 8 396 950 Tonnen Kohle gefördert und 1 906 824 Tonnen Koks erzeugt, gegen 9 560 005 Tonnen Kohle und 2 020 316 Ton-
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Berliner Dorfe.
(Eigener Drahtbcricht beS „Gießener AnzekgerS".)
Berlin, 23. März. Bei Beginn der neuen Woche stand die Börse unter dem Eindruck einer erneuten festen Stimmung für heimische Renten. DaS Geschäft konzentrierte sich anfangs auf dieses Marktgebiet, da bezüglich der Aufwertungsfrage die verschiedenen, einander widersprechenden Ge ächte verb.-eitet tra en. Kriegsanleihen begegneten bereite zu Anfang einer starken Nachfrage, so daß der Schluhkurs der Vorwoche von 0,705 rasch auf 0,740 gesteigert wurde. Noch per Avril "tourben bereits Kurse von 0,800 genannt Die übrigen Anleihen konnten sich nicht in gleichem Ausmaße befestigen, lagen aber durchaus freundlich. Begünstigt wurde diese Entwickelung des Anleihemarktes durch d e nach wie vor leichte Lage deS Geldmarktes. Börsengeld liegt unverändert leicht und ist reichlich zu haben. Tägliches Gel) 7 bis 9 Prozent, MonatSgeld ist etwas stärker gefragt und stellt sich auf 10 bis 12 Prozent. Privatdiskont 8 Prozent. Die Jndustrieaktien-Märkte er-
*) Pneumette, die weltbekannte pneu- malische Fußstütze, ist die beste Schuheinlage gegen Übermüdung und Senkiutz.
Unsere Leser seien darauf aufmerksam gemacht, daß die Pneumette an jedermann 8 Tage zur Probe und mit halbjähriger Garantie abgegeben wird bei der Sirm.SflioSljousinftropol.SgltersroeQia.
Bctnnntninchnng.
Die Lieferung von 6*L Zentner (Bros- samen und 18, Zentner Klee amen find 'N vergeben. Entsprechend« Angebote find bis 1. April 1925 bei mir einzureichen.
Gießen, den 18. März 1925. 3001 B
Der Oberbürgermeister. 3. D.: l>. Rosenberg.
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50, geringere Masthämmel und Schaft 36 biS 44. mäßig genährte Hümmel und Schafe (Merz- schafe) 25 bis 34. Schweine: vollflestchige von 80 biS 100 Kilogramm 64 bis 67. unter 80 Kilogramm 58 biS 64. von 100 bi# 120 Kilogramm 64 biS 66, von 120 bis 150 Kilogramm 64 bis 66. unreine Sauen und geschnittene Eber 54 biS 62. Marktverkauf: Großvieh bei langsamem, Kleinvieh bei regem Handel auSverkauft. Schweine hinterließen bei gedrücktem Handel He ber stand.
Berliner Produktenbörse.
Berlin. 23 März Der Produktenmartt war ohne besondere Llmsatztätigkeit etwas fester DaS 3nlani)angcbot von Roggen und Hafer blieb gering Mehl bei stillem Verkehr behauptet Futterartikel unbeachtet. Es notierten je 1000 Kilogramm: Weizen (märf) 246 bis 250. Weizen lAp.il) 272 50 bis 273 Wrizeu (3uli) 269 bis 269.50. Tendenz luhig Roggen märf. 225 bis 228, Roggen (Juli) 230 bis 232. Tendenz: fester Gerste (märt.) 225 bis 246, Futtergerste 205 bio 224, Tendenz: rubig. Hafer (märf.) 180 biS 187. Haier (Juli) 185 bis 187. Tendenz: fester Mais (Mörz) 119. Mais (Mai) 179 bis 180. Tendenz still, -taps 390 bis 395. Tendenz, stetig Leinsaat 395 bis 435. Weizenmehl 32.50 bis 35.00, Tendenz: ruhig. Rogg nmebl 31.25 bis 33.25, Tendenz: ruhig Weizen (leie 13.80 bis 14 00. Ten« denz: still. Roggenileie 14.30 bis 14 40, Tendenz: fester. Tiktoriaerbsen 22.00 biß 29.00 Kleine Erbsen 18.00 bis 20.00. Futtererbsen 18.00 bis 19.00. Peluschken 18.00 bis 19 00. Ackerbohnen 19.00 bis 20.00. Wicken 18 53 bis 20.00. Lupinen (Mau) 11.00 bis 12.00. Lupinen (gelb) 13.50 biS 15.50. Serradelle (neu) 13 00 bis 15 00. Rapskuchen 15.30 bis 15.60. Leinluchen 21.20 biS 21.70 Trockenschnitzel 9.60 bis 9.80. Torsmelasse 9.00 Kariofselflocken 18.60 bis 19.00.
Pneumette ist den anderen Einlagen vorzuziehen.
Ihre Schuheinlagen für Senkfüße sind sehr gut und sind sie den an« deren im Handel befindlichen Stahlfedern vorzuziehen. Möchte die Pneumette*) nicht mehr entbehren. Ob die Einlage auf meine Gicht- anfälle gewirkt hat, kann ich leider noch nicht mi teilen, da ich auch vor der Anschaffung längere Zeit keinen Anfall mehr h itte. (Ein Bekannter von mir will die Pneumette auch bestellen. 2273A
Aug. W-, Dortmund.
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nen KokS Im Januar und 9 194 112 Tonnen Kohle und 1 973 264 Tonnen Koks im Februar 191d. Die Brikett Herstellung belief sich Im F bruar au’ 298 520 Tonnen (312 538 Tonnen im Januar unb 396503 Tonnen im Februar 1913). Im Februar 1913 bezifferte sich die arbeit-tägliche Kohlenförderung auf 349 873 Tonnen (378 614 Tonnen bflto. 363 688 Tonnen), die tägliche Koksgewin- nung auf 68 101 Tonnen (65 171 Tonnen bzw. 70 499 Tonnen), die arbeitslägliche Briketther- stellung auf 12 438 Tonnen (12 378 Tonnen dzw. 16 521 Tonnen). Die Zahl der beschäftigten Arbeiter stellt sich Ende Februar auf 472 181 gegen 472 605 Ende Januar.
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hielten anfangs durch die feste Stimmung deS heimischen Anleihemarktes keinerlei 3n:egung. Die ilmfätje Wieben meist in den bisherigen Dren- diefeS Gebietes die erst« Rotiz ausgefeyt werden zen. so dah sogar vereinzelt für führende Werte muffte. Das KurSnivcau hielt sich aber im wesentlichen stabil. Am Ban kenmarkt war daS Geschäft reger, da der Verlauf der heutigen Generalversammlung der Reichs bank anregend wirkte. Der internationale Devisen- verkehr war ruhig. Schwächer waren der französische Franken und da- englische Pfund. Verhältnismäßig stabil war das Geschäft in Kolonialaktien. Für Diamant-ShareS herrschte rege Rachfrage zu 22,4 seitens der Arbitrage.
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((h BMionen Mart aukzebrnckt- vuenoS-Ater«. London. 4"rt. (ftpan. Rio b- 0ardrt für eine (Finbftt Wien u b iHbaocu kur 100<X» etnbdrtn. alles üdrtgk für 100 kindetten)
Telegraphische Auszahlung.
(Ohne Gewähr.)
Frankfurter Abendbörse.
Frankfurt a M._ 23. März. Der Ge- fchäftSumfang der Abendbörie für Aktienwerie tr>or wieder sehr klein, die Haltung toriter lustloS mit Reigung nach unten Einige Nachfrage zeigte sich lediglich für Bankaktien, was aber kurS- mäßig nicht zum Ausdruck kam. Die Kurse verschrien auf ihrem Stande von heute mittag. Das gan^c Interesse nahm wieder der Pfandbrief markt in Anspruch, wo die Kaufneigung eine Steigerung erfuhr. Bei überaus l bhaftem Ge° sch'ft war die Haltung für dieses Gebiet wiederum sehr fest. Frankfurter Hypoth kenbank T.15, Frankfurter Psandbriesbank 7.55, Rheinische Hypothese bank 7 05. Me.nirg-r Hypoch k nbanf l. Preußische Zertralbodenkredit 7, Süddeutsche Toben 6.5. Dagegen war das Geschäft für deutsche Anleihen geringfügig, bprozent. Reichs-- anleibe blieben unverändert Die Börse schloß für Aktien geschäftslos. für Pfandbriefe lebhaft unD fest. Deutsche Anleihen: 5prozentige Reichs- rilcibe 0,730. Ausländische Renten: Ilngarische Holdrente 9.30 Bankaktien: Commerzbank 108 75 Darmstädter Dank 138, Deutsche Dank 134,25, Viskontogesellschast 126.12. Dresdner Dank 114*50 Detallbanl 118. Mit eldeutfche Kreditbank 107L0*. Reichsbank 152, Rheinische Kreditbank 3,55, vesterreick-ische Kreditaktien 9. Qllontanalticn• tzarpener lu9.50. Mansselder 4.35, Phönix 62. Kali AscherSleben 17.75, Kali Wester.ackn 22.37 Thcmische Aktien: Dadische Anilin 147, Elberfelder Farben 27.87, Th. Goldschmidt 114, Höchster Farben 27,87. Holzverkohlung 8, Rüt- fletitoerfe 16.25. Tra-sportwerte: Rordd Ll^yd 8.8, Scha -.da: gbuhn 4. II. Qlnat fier 8 87. Sonstige Sndustriewerte: AEG. 11.60, Klcyer 3,73 Aichaftenburger Zellstoft 106. Dyckerhoff 4.85* Eebr. Junghans 12,37, Karstadt 0 52, Rheinisches Metall 66,52.
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Vn-Shauscn aus dem Hinter haft überfallen, eil einem schweren Kinippel zu Boden geschlagen vnb bann durch mehrere Messerstiche in den HalS getötet. Sin zufällig des Weges kommender Metzger überraschte den Mörder bei Inner Bluttat und jagte ihn in die Flucht. AIS er den Tod deS Schmidt festgestellt hatte, alarmierte er fofot die D.HSden, die mit zahl- losen Bewohnern der nahen Dörfer eine umfassende Streife durch die Wälder veranstalteten. Der Mörder wurde schließlich noch langer Jagd durch die kies verschneiten Waldungen bei LudwigSeck eingekreist und fest genommen. -S handelt sich um den stellenlosen 22jährigen Elektrotechniker AmbrosiuS auS Frankenberg a. S. Der Bursch«, der di« Tat sofort ringest and. konnte nur mit größter Mühe vor der erregten BolkSmenge geschützt werden ES scheint stch um ein Eifersuchtsdrama zu handeln. Der Mörder hat den Schmidt, der sich erst vor miger Zeil mit einem jungen Mädchen Der-
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kauft (tat! Mifdiungen aus Bohnenkaffee u. Kaftee-Erlarz
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Wrz. 2m Freirq of unter grober Ä- ge Prüsung btt Dinterschule cb Leitung des DirekwS tll zählt in der 05c lnterklasse 48 Schälk: inbete sich grftern noi ■atg Steinbach ad er Werfeßritorji mttkgende Drzirte.- riiag \W.en 8 h- rusr einen "besuch d . barunter Dollarnff^ oedische Aalen. - 2i ^ier ein grubet 2lt)
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