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eine Strecke von Hagen nach Hamburg 10-Tonnenladung. Gerade dieser Lari
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Schlager vom Variete und von der C
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Neu erschienen. „Fips Lachzeitung für hebe kleine
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«msgesunden, und man hört es ihr an, dah sie Her Epoche Cromwell- entstanden ist."
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'chliehenden Theaterabend unseres Turnvereins ©ar der Saal voll besetzt.
Tarif bat für die verarbeitende Industrie die allergrößte De-
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— Danz einsach! »Ich möchte schrecklich tetn mal aui einen Maskenball gehn, — ich habe owaS noch nie mitgemacht. Ich könnte auch ein
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prächtiges Kostüm trugen zehnten formte ich damit traue mich nicht. Wissen beholfener Mensch, — ich Kopf."
.Ra. dann gehen Sie Sechzehnte."
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deutung. da er zur Erleichterung der Ausfuhr nach Ueberfeeftaaten über die deutschen Seehäfen geschaffen worden ist und da die Klemeisen- möuftrie vor dem Kriege im Export ihrer Produkte mit an erster Stelle stand.
Die hohen Frachten wirken besonders dadurch hemmend auf den Absatz der Kleineisen- waren, weil ausländische Industrien, die mit der deutschen in schärfster Konkurrenz stehen, in ihren eigenen Ländern bedeutend niedrigere Tarife genießen. Die deutschen Frachten bei Ausfuhr übet die trockene Grenze überfteigen die französisch n Frachten bei einer Entfernung von 400 Kilometern im Etückgutversand für eiserne Muttern, eiserne Aieten, eiserne Röhren und Eisendraht um 69 Prozent, für alle anderen Eisenwaren (soweit sie nicht besonders in den Tarifen aufgeführt sind) um 82 Prozent. Für den Wagen- ladungsverlehr verschiebt sich dieses Verhältnis noch ganz bedeutend zuungunsten der deutschen Frachten. Vec 10-Tonnen-Ladungen erhöht sich der Prozentsatz gegenüber den französischen Frachten bei Eisenwaren auf 293 Prozent, bei eisernen Rieten auf 257 Prozent, bei eisernen Muttern aut 318 Prozent. Heute kann ein Versand aus Südwestfalen nach der Schweiz und nach Italien billiger über Belgien und Frankreich vorgenommen werden, als eine direkte Aufgabe über eine deutsch-schweizerische Grenzstation. Der deutschen Reichsbahngesellschaft werden also Tr mspycte nach dieser Richtung entzogen. Ebenfalls sind die deutschen Frachten weit höher als die belgischen und italienischen. Für die Fabrikate der Eisenverarbeitung übersteigen die deutschen Frachten die belgischen um 40 biZ 259 Prozent, die italienischen um 39 bis 152 Prozent usw.
Die Reichsbahntarike sind in jeder Beziehung den wirtschaftlichen Bedürfnissen anzupasfen. Sie müssen in erster Linie der Förderung der Wirtschaft dienen. ES ist unerträglich, aus rein fiskalischem Grunde die Tarife auf Kosten der Industrie und des Handel- hochzuhalten.
Wirtschaft.
Die finanzielle Lage der Reichsbahn und deren Arachtcnpol tik.
Don unserem Essener Mitarbeiter.
Aach eigenen Angaben der Reichsbahnvcrwal» lung ist deren finanzieller Stand zur Zeit auster- ordentlich günstig. Die Einnahmen vermehren sich lausend nicht unerheblich, im Durchschnitt des letzten Vierteljahres '9?4 wurden im M nat Einnahmen von 224,3 Wi lionen Mark erziehst; im Dezember allein betrugen diese aber schm 345.1 Millionen Mark. Es ist damit zu rechnen, dah auch in Zukunft die Einnahmen den auherordent- lich hoch eingeschätzten Voranschlag erreichen und sogar übersteigen werden.
ilmto unverständlicher ist die von der Reichsbahn beliebte Tarifpolitik. Die Frachten bewegen sich heute noch immer auf einer so hohen Stufe, dast sie in verhängnisvollster Weise den Absatz von Industrie und Handel ein engen und eine schwere Hemmung der mehr denn je notwendigen Erporttättgkeit bedeuten. Fist täglich werden z. D. Klagen laut, dah die Frachten die Konkurrenzfähigkeit der Kleineisenindustrie in stärkster Weise sowohl im Auslande, als auch tm Inlands beeinflussen. Beim Seehafenausnahmetarif ist festzustellen, dah die Frachten z. D. für eiserne Muttern um 291 Prozent, für Gisendraht um 355 Prozent, für Röhren und warmgewalztes D.ndeisen ebenfalls um 355 Prozent höher sind als in Friedenszeiten. — Die Berechnungen sind angestellt für
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der Mann mit dem Kots . . .
Der Conferencier: Schließlich.
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Deutsche RelchSan'elde . 4*A Trutsckc NclchSanleche . 8*Teutlchc A.ich<anlethe 3° Deutsche Reichs mletve . Tcutlchc Sparvramienaiileihe 4°'o Preußische Monlolfl . . . 4° o Hessen 37,% Hessen 8% Hessen Tcuilche -Sertb. Dollar-Lnl. bro- Doll. Schatz-Slnwetmg.') 4% Holltürftn 5*/e Qiolbmtrifaner .... Berliner HandelSacsellschaft. Sommert- und Privat r'anl. 1 arm st. und Raitonaloant . Deutsche Bank.........
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Miilrlbeut'che ttrebitbant . . L7csi< reichliche Kreditanstalt Weiidonk...........
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Schvlnabrik Herz Siche! Zcllsto > Waldbos ,',ucker-adrik Frankenthal . . Zuckerrabrik Waghäusel . . .
haben sich überlebt. Wir müssen wieder zum Urquell des Gesanges zurückkehren, unser Ohr en das Herz des Volkes legen, um zu erlauschen, was die Ralur selbst uns aus ihren Geheimnissen zu sagen hat. Ich werde Ihnen eine Reihe von Sängern vorstellen, die Ihnen aus! len Schäden ihres heimatlichen Volksliedes LaS herrlichste vortragen sollen.
„Der erste ist ein Franzose, der aus dem! Vom der allen Troubadourweisen einen köstlichen Trank zu kredenzen hat. Sein Lied ist eine 'Hastorella auS der Blütezeit des dreizehnten IayrhundertS, vermutlich von dem sangesreichen Vernarb de Dentadour. In der Melodie werden Cie den ganzen Zauber der Provence heraus- Hören. Es ist, als ob Mandel- und Granatbäume Alangfrüchte angeseht hätten.
Der französische Sänger trägt vor:
„C’est charbonnier, maman, qui est lä! TaJs-toi, enfant, Je sals bien ^a!
As-tu d’argent? Et moi non plus, Qui a dit venir, charbonnier par id?!‘* Der Conferencier: „Ich lasse sofort feinen Kollegen auftreten. Er ist englischen tSeblütes, aus Rorthumberland, und wird Ihnen eine uralte Ballade feiner von der Volkslegende geschwängerten Heimat zu Gehör bringen. Sie inurbe in den Ruinen eines Schlosse- von Essex
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Frankfurter Atenddorse
Frankfurt a M. 23 Febr Das Geschäft an der heutigen Abendbörse war auf ein Minimum zusammen geschrumpft Umsätze von Belang kamen auf keinem Gebiet zustande. Rur am Bankenmarkl kam eS zu einigen Dotierungen bei stillem Geschäft und kaum veränderten Kursen. Die Stimmung läßt sich im allgemeinen als behauptet bezeichnen, obwohl vereinzelt einige kleine Verkaufsorders, die Vorlagen, die Kurse etwas herabzudrücken vermochten Deutsche Anleihen seicht abgeschwächt. Die Börse schloh bei stillem Geschäft in behaupteter Haltung Deutsche Anleihen: 5proz ReichSanleihe 0,?15, Agioschahe 0^80. Bankaktien: Berliner Handelsgesellschaft 160, Commerzbank 6,55, Darmstädter Dank 13,62, Deutsche Bank 132, Discontogeselllchaft 125, Dresdner Bank 115.50, Metallbank 112.50, Mittel- deutsche Credftbank 1.95. Reichsbank 77.75, Oeftcr- reichliche Kreditaktien 9.62 Montanaktien . Mans- selber 4.90, Oberbedarf 11,25, TelluS 3.70, Kali Aschersleben 19.37, Kali Westeregeln 24.50- Che- mische Aktien: Badische Anilin 29,75, Elber- selder Farben 25.70. Elektroaktien: AEG. 12, Licht und Kraft 8.10. Transporlwerte: Rordd. Lloyd 3,90. Ausländische Renten: Ungar. Goldrente 9.40. 4' -'-Proz. Ungarn von 1924 8.62. Sonstige Industrieaktien Aschaffenburger Zellstoff 108,50, Dyckerhoff 4 60. ®filliger Maschinen 8.30. Gebr IunghanS 12,75, Kemp-Stettin 0.53. Lech werke 20.40. chemische Mainz 10. Badischer Zucker 3.90. Offsteinzucker 3,95. Skuttgartzucker 3,85, Preuheickali 4.25.
f Börsenkurse.
Derkinsr Dorfe.
(Eigener Drahtberich: des .G.etzener Anzeigers".)
Bersin, 23. Febr. Die Lage am Geldmarkt ist ein wenig seichter geworden, da zum größten Dell der Ultimo-Bedarf für Februar gedeckt ist. Die Spekulation benutzt die Situation, um auf ber ganzen Linie einen Vorstoß zu unternehmen. Die Krise im preuhi- schon Kabinett wird kaum beachtet, ebenso kamen die Presse-Stimmen aus Paris über die Ausschließung Deutschlands von der Kontroll-Konferenz in keiner Weise zur Auswirkung. Das KurSniveau ist an allen Märkten gleichmäßig befestigt. Besonders am Montanmarkt sind nennenswerte Steigerungen der Kurse zu verzeichnen. Größeres Interesse bestand für Gelsenkirchen und Harpen er. neue Erhöhungen traten aber auch für Rheinstahl, Deutsch-Luremburg und Phönix ein. Am Slektromarkt wurde lebhaft bei Kursgewinnen gehantelt. Siemens und Felten standen unter Rachfrage, auch Schuckerl ist um 1 Prozent gestiegen Fester liegt auch der Petroleum-Markt- Gröberes Interesse bestand für Deutsche Erdöl. Der Kalimarkt hatte lebhaftes Geschäft bei steigenden Kursen. Sprit- Aktien lagen dagegen weiter lustloS. Schultheiß waren gebessert. Der Danken- markt eröffnete unverändert bei behaupteten Kursen. Reichs bank waren wieder gesucht. Der
*fitn durften und tonnten allerdings besser besetzt sein Sobald aber die Mannschaft noch einige Spiele hinter sich hat, wirb sich schon ein« feste Form her austrift allisieren Torwart unb Verteidigung entledigten sich ihrer schweren lutgabe recht gut Die Läuferreihe litt zuerst unter dem obengenannten Mang ft. konnte aver no4 Seitenwechsel befrtebigen. Der Mittelläu- •tr Rohrbach war bei unermüsichern Fleih einer ter Erfolgreichsten. Der Sturm, in ter Hauptsache die Innenleute Vetter, Fischer. ^2anglotz , war die Hauptwaffe ter 1900er. 3chate. dast er sich nicht besser durchsetzen konnte. Die Sportclub-Mannschast dürfte auS dicker Bieter läge, die aber immer noch als ehrenvoll yu bezeichnen ist. viel gelernt haben unb wird rS hoffentlich auch bei den nächsten Spielen zu verwerten wiffen. Das älnentschieden nach Halbheit ist ja ein gutes Omen für eine Fvrm- »ecbefierung.
toertunflSfurnen in Rodheim a. d. V»
• D i e schlechte Konjunktur auf dem rheinisch-westfälischen Kohlenmarkt hält laut Fnchblatt ,Industrie-Kurier" nach wie vor an. Das Hausbrandgeschäft ist sehr ruhig geworden. Fett- und Ehnuhkohlen werten für den Hausbrandbedars gar nicht mehr bestellt. Selbst in Anthra'.it-Rust-Kohle ist die Lage im Vergleich zur Vorweihnachtszeit wie umgekehrt, die Läger der Händler sind gut mit Anthrazit-Rust-Kohle versehen. Reue Bestellungen geben sie daher nicht mehr, ja für Februar erteilte Aufträge werten sogar in vielen Fällen zurückgezogen. Infolgedessen übersteigt die Herstellung der Zechen in Anthrazit-Ruh-Kohle, auch Ruhkohle II. die Auftragsbestände, naturgemäß wird auch Dreckkoks für Heizungszwecke wenig begehrt. Aehnliches gilt auch für 3n- dustrtekohle und Industriekoks. Die Belebung in fast allen Industriezweigen ist doch noch nicht so stark, als dah umfangreiche und starke Bestellungen an Brennstoffen sich als notwendig erwiesen hätten. Aus diesem Grunde ist das Angebot an Ruhrbrennstoffen auch in den Qualitätssorten zur Zeit viel stärker als die Aufnahmefähigkeit des Marktes. Das geht so weit, dah die Schiffsladungen, die Anfang Februar mit aufbereiteten Fett- und Flammkohlen am Oberrhein lagen beziehungsweise dahin unterwegs waren, zur Deckung des ganzen laufenden MonatSbedarf aus reichten: die weiterhin zum Oberrhein geschickten Kohlen fanden keine Aufnahmefähigkeit mehr, so dah sie auf Lager genommen werden muhten. Für geringere Sorten besteht Aufnahmeneigung überhaupt nicht, so dah diese kaum absatzfähig sind.
rt unb Spiel 'kliegt qeqrn brn rK.C.OLWctzsu 1:6.
haben öic Handbälle nun auch btm Vietze« iffe bewiesen. Gleich mc jt sich erkennen, dah bi
Schwünge ist, unb bi ft vorgetragener Angnis ßpie^älfte sechs, mri1. n Lire für Ix'c Dey- ich der Torwart bd .eser Hrit evnmal Hinte Dietzvm Lckrmench n Mz guten vssenlio le bietet ein toeienuic (ubleult kommen imme im Gegner nahezu eben reiten können die eor- Olun zur Mannschatls iine g-schlvlsene Älllung mW war stabil, unb neben dem Zerstörung rbeit nicht. Ger gefaU- hast war zveisello- Znnensturm standen ö:t ks: Paulus, lvoh i die Siebener 2Zann> [ffe nicht fiel beMr eine notwendige 8M‘ hrcnb der kurzen Zer chl gcnüjenb t«
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T Robheim a. d. D. 23 Febr. Die Turnvereine von LaunSbach Rvb - beim unb WaIdg irmes veranstalteten gestern hier im Ben berschen Saale ein We r-
gsturnen, wozu jeder Verein 8 Turner. Hälfte davon Zöglinge, zu stellen hatte. Ls wurden je 2 Hebungen am Pferd, Barren unh Reck und eine Freiübung geturnt. Die höchste Gesamtpunktzahl erreichte Robheim mit 1246. dann folgte Waldgirm es mit 1227 and Laun Sbach mit 1214. Die Freiübungen unb die Gedichtvorträge unserer jungen Damen- nege unter Leitung des Turnwarles K. Disse 1 brachten angenehme Abwechslung in die Veranstaltung. Erfreulicherweise hatten sich viele Zuschauer eingefunten, die mit grobem 3nter- isse die Sache verfolgten. Auch an dem an-
fanden stärkeres Interesse. Die allgemein, Auf» wärtsbewegung fam auch am Markt ter Maschlnen-Werte zum 2hiAörud Am Geldmarkt ist tec Laac wesentlich leicht« Tägliches Geld 9 bis 10 Prozent Monats gell ist ausreichend vorhanden bei 10 bis 12 Prozent Prrvatdiswnl 8 Prozent Am internationalen Devisenmarkt schwächte sich Paris weiter ab.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. TL
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(Ohne Gewähr.)
JHother, the man with the cokes is fiere! fee siknt, daughter, I see, my dear!
I have no moncy, You nothing at all,
Who has callcd the man with the cokes aller al!?!"
Der Conferencier: „Der nächste <5än- fler ist ein Italiener, unb zwar einer von Denen, bie sich noch bie urlateinische Tradition Gewährt haben. Seine Ode stammt von Caiull n-nd wurde seinerzeit mit dem ersten römischen Staatspreis gekrönt."
„Mater, advenit carbonifer!
Non sum ignara, tace quer!
Habes monetam? Non habeo;
Quls dixit venire carbonifero?!"
Der Conferencier „ilnb zum Schluh lieft ich Ihnen einen Dolkssänger auS Grie- «ch e n l a n d, dem es gelungen ist, auf ter Insel Lesbos eine verschollene Romanze ter Dichterin «öappho zu entdecken, bei den Rachkommen ber "telasger, bie sie noch heute im verschwiegenen -vickicht ihrer Zypressenwälder trällern:
Der griechische Sänger, mit Pathos:
„Anthrakophoros. ho d’csti d6,
Meter! Eido, leresis mS!
C r6mat’ echeis? moi ouk estin, Tis ckalcsen andra xyn anthraxin?“
D l e Zuhörer singen begeistert mit, was -ihnen um so leichter gelingt, als ber Programmierte! zugleich versucht, bie gehörten Lieder inS Deutsche zu übertragen:
.Mutter, der Mann mit dem KokS ist da!
8r hat die Rechnung vom vorigen Jahr.
3ch hab' kein Geld, du hast kein Geld,
Der hat nur den Mann mit dem Koks bestellt?"
Aber selbstverständlich kann eine älebersetzung fternals so reizvoll wirken wie das volkstümliche, urwüchsige Original!"
(Aus den „Lustigen Blättern" )
Tßet wollte ihnen bs ! Sollte er jetzt zeit, tarn trat ins Leben.
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Frankfurter Getreidebörse.
(Cigcner Srahtbendit des ,®tcBencr Anzeiger*^ Frankfurt, 23 Febr. Es wurden notiert
Wette rauer Weizen 21.25 bis 25.50. Roggen, inländischer 22 bis 25 25. Sommergerste tiir Brau- zwecke 24 bis 31. Hafer, inlänb- 17.50 teS 22.75. Mais (gelb) 22 50, Weizenmehl, inlänb. Spezial 0 41.25 bis 44.25, Roggcinnehl 33 75 bie 39, Weizenkleie 14 dis 1425, Roggenkleie 14.25 bis 14.50. Tendenz: stetig
Frankfurter Schlachtviehmarki.
(Eigener Drahtbericht des .Giehcner Anzetgers'.tz
Frankfurt a. M.. 23. Febr Auftrieb 1142 Rinder, darunter 342 Ochsen. 45 Bullen. 755 Kühe unb Färsen. 335 Kälber, 138 Schafe, 2723 Schweine Rinder Ochsen, voll l 'fthige ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 52 bis 60. junge, fleischige, nicht ausgemästete unb ältere ausgemästete 44 bis 51; mähig genährte junge und gut genährte ältere 40 bis 43. Bullen vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwcrts 45 bis 50: vollfleischige jüngere 28 biS 44. Färsen und Kühe: vollfleischige aus gemästete Färsen höchsten Schlachttvertö 52 bis 58. volllfeischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwcrts bis zu 7 Jahren 40 bi* 50; wenig gut entwickelte Färsen 42 bi- 50; ältere aus gemästete Kühe unb wenig gut entwickel e jün gere Kühe 30 bis 38; mähig genährte Kühe und Färsen 22 bis 30; gering genährte Kühe und Färsen 12 bis 20 Kalber teinste Mast- fälbcr 65 bis 72: mittlere Mast- und beste Saugkälber 55 bis 62, geringere Mast- und gute Saugkälber 48 bis 54. Schafe Weidemastschafc Masilämmer und Masthännnel 42 bis 48. gerin gere Masthämmel und Schafe 32 bis 40; mähig genährte Hämmel und Schake iMerzschafe) 22 bis 30. Schweine: vollsleischige von 80 bis 100 Kg. 70 bis 73, unter 80 Kg. 62 bi8 70, von 100 bis 120 Kg. 71 bis 73. von 120 bis 150 Kg 7 Ibis 73; Jettschweine über 150 Kg. 71 bis 73 unreine Sauen unb geschnittene ©ter 60 bis 70 Marktverlauf: reges Geschäft, ausverkauft
Berliner Produkkenbörfe.
Berlin, 23. Febr. Der Produltenmarll zeigte heute eine feste Haftung, betonte - für Weizen. Roggen weniger käuflich Gerste und Hafer sehr still. Mehl höhere Preise unb Futter- arlifel mehr verlangt. Es notierten je 1003 Kg Weizen (märk.) 252 bis 258. Weiten (März) 276.50, Weizen -Mai) 285.50 bis 236.75. Roggen (märf.) 250 bis 254, Roggen (März) 262, Rog,en iApril) 272, Roggen (Mai) 279.25, ®erf.e (märf» 255 bis 268. Futtergerste 215 bis 233. Hafer (märf.) 187 bis 193. Hafer (Mai) 211 bis 210 Mais (toko Berlin) 222. Mais (Mai) 198, Raps 390; Weizenmehl 34.75 bis 36.75. Roggenmehl 34.50 bis 36.75, Weizenkleie 15.00, Roggenkleie 15.00, Vittoriaerbfen 27.00 bbs 134.00. fle nc Lrbsen 21.00 bis 22.00. Futtererbsen 19.00 bis 2100 Peluschken 18.00 bis 19.00, Ackerbohnen 19.50 b'S 21.00, Wicken 18.50 bis 20.00, Lupinen fblat 12.25 bis 13.75, Lupinen (gelb) 14.50 bis 16 00 Serradelle (neu) 14.25 bis 16.50. RaPSkucher 17.80 bis 18.20. Leinkuchen 23.80 bis 24 00 Trockenschniyet 9.30 bis 9.50. Torsmelasfe 9.50 Kariosfell locken 19.80 biS 20.00.
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