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1 Kurde, wenn der äqjX A?us Un^rzetchmmg ein» ilt<9 unterbaue.
ller Welt.
dir eonmMttiU.
! der Lvnnenf inster- ir strch bk weitaehendtzm is der wifienlchafilichw 3iu rden. Der Zeppelin .Los >eute abend eine 24|Migc lei an. Än Dord besinden i der Dashinatoner 6tem- [ über den Dollen die studieren und phoivgra- machen wollen.
auf die Sonnenfinsier» nd in ÄWhork auf das höchste mge Attikrl in tat Zeitungen i Geschehnisse in den Hinter* ?unft erreichte heute die Lus' sührcr der .Los Angeiqs". n, bic 2Uitieilung machte. toafrffyinM) bereitf (jfiiic noch Äeuyock ffitfitn und
der Stadi treuen ) wird ton der Zeppelin» n der Sonnenfinsternis am vvn Qong Island erscheinen, gen zu machen.
itt deutschen Lustüchnil.
Dr Tichard Gradevih. Moniere der deutschen «V wn 60 Jahren gestorben, ar Präsident des 2m>llubs.
7i ter Wissenschaftlichen De- chiffahri und hat sich auch hjss.Studiengesellschaft gr°^ . J918 verlieh IN xlsruhe die Wirk etne*
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43/, Uhr erfolgte ilrfaAe eine ® ,t?et W WM«n W ftCuben Äbteilung «dj# Stassfi Entfernung von
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sag<*n wir allen unseren Innigsten Dank. Insbesondere danken wir Herrn Pfarrer Schorlem mer für seine tiefempfundenen Worte des Trostes, ferner den Vereinen, den Altersgenossen, der BAckerkollegenschaft und der Blckerinnung füi ihr liebevolles Gedenken und allen für die überaus zahlreichen Bluinenspenden.
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schlafen, wie bet bert Sp rechvvrtrstgen an diesem „'Bunten Wend". Radioleid! 2eht trägt sich der Gute, der etwas nervöS ist und allerlei De- schwerden mit dem Einschlafen hat, aut der Absicht, den Frankfurter Sender zu bitten, bald mal wieder so einen .Bunten Abend" zu veranstalten, damit er mit seinen angestrengten.Her* ven beizeiten die wohlverdiente gute Schlafruhe finde. So gehts nun in der Welt zu. Da freuen sich die einen, bat) sie mal .los» gelassen" werden, und die andern sind auch gluctitch, dab sie da ganz unvermutet ein so wunderbares Schlafmittel entd«lt haben.
Mich drückt beim Radi, dem ich sonst für seine vielseitigen und guten Darbietungen dankbar bin, noch ein anderer Schuh. Ich habe^nämlich bis jetzt noch immer nicht einsehen können, wozu ich auSgerechnet vom Radi hören soll, day man die beste Stieselschmrere von Schulze in Buxtehude beziehen kann, dah meine Foau meine Oberhemden und Äragen am feinsten mit der Glanzstärke von Lehmann in Treuenbrietzen herzurichten vermag, usw. usw. Ich wage natürlich nickt zu behaupten, das) ich in derlei Sachen so reklamesachverständig bin wie der gute Sender- onkel, oder wie die geschäftstüchtige Post, bei der ja die MiNionen nur so Herumfliegen und »liegen. In meinem bescheidenen Dürgerverftand meine ich nur. dah mir in den Zeitungen doch genug Reklame geboten wird und dah diese doch die Stelle sind, wo ich derartiges zu beachten pflege. Die Sender-Regierung Hal es zu verantworten, dah ich bei diesem Kapitel regelmäßig vor der geliebten Radiokiste Re hauS nehme. Ich weih, dah viele meiner Radiofreunde es ebenso machen. Warum ärgern unS denn eigentlich die Sender- gewaltigen mit diesen Heberslüss gkeiten und verderben uns beinahe die ganze Radifreude? Das ist gar nicht nett von ihnen. Wenn sie sich in btefer Hinsicht nicht bessern, berufe ich eine Radio- teÜnehmer-Rationalversammlung ein, in der ich dann ein Mihtrauensvotum gegen die Sender- machthaber einbringen werde, das sicherlich einstimmig angenommen werden wird. Dann muh das heutige Senderkabinett eben zurücktreten und wir bekommen ein neues, das nach dem Willen des Radivvolkes ohne Radioreklame die „Kiste schmeihen" muh. Ich bin ein friedliebender Mensch. Meine Frau sagt sogar manchmal, ich hätte eine Lammsgeduld. Raturlich widerspreche ich dem nicht, denn wenn die Frau etwas sagt, soll der wohlerzogene Ehemann nie das Gegenteil b.haupten oder tun. Aber wenn die Rund- funlrctlame auch weiterhin der Rahmen für die guten Radiokonzerte uno -Dorträge bleiben soll, dann wäre ich in meinem Zorn doch noch imstande, die gute Ehe-Erziehung zu vergrssen
Wissen Sie schon daß Sie einen Fehler begehen, wenn Sie bejm Ein« kauf kurzweg „Kopfwaschpulver" fordern ? Es handelt sich um Ihr Haar, den schönsten, Ihnen von der Natur verliehenen Schmucke: deshalb sollte Ihnen zur Pflege desselben das Beste gerade gut genug sein. Verlangen Sie ausdrücklich das altbekannte „Sdiaumpon mit dem schwarzen Kopf“. Sie haben dann die Gewähr, ein seit Jahrzehnten erprobtes und bewährtes Fabrikat zu erhalten. Allein. Hersteller: Hans Schwarzkopf, Berlin-Dahlem.
• • Die Arbeitsmarktlage im nördlichen Teil der Provinz Oberhessen hat sich in den letzten Wochen nicht wesentlich verändert. Im Gebiet des Arbeitsnachweises, zu dem die Stadl und der Kreis Giehen, sowie die Kreise Alsleld, Lauterbach und Schotten gehören, betrug nach dem Stand vom 15. Januar die Zahl der unterstützten Dollerwerbslosen 808, die der Zuschlagsempfänger 1429. Davon entfallen aus die Stadl Dieszen 136 Haupt- und 247 Zuschlagsempsänger. aus den Kreis Giehen 480 bzw. 773, auf den Kreis Alsfeld 65 bzw. 130, auf den Kreis Lauterbach 56 bzw. 96 und den Kreis Schotten 71 bzw. 183.
* Die Abgabe von Umsatz st euer- erklärungen für daS Kalenderjahr 1 92 4 muh bis spätestens zum 31. Januar erfolgt fein.
• • Das Schwurgericht wird am Montag und Dienstag nächster Woche tagen. Am Montag wird gegen Lllbrrt Hein von Dad-- Rauheim wegen Mordversuchs verhandelt <Anklagevertreter: Staatsanwalt Fischer, Derlei» diger: Rechtsanwalt ©Hoffet). Für Dienstag ist die Dcrhandlung gegen Fritz Obenauer von Worms wegen Meideids vorgesehen (Anklagevertreter: Staatsanwalt Fischer. Dertei- diger: Rechtsanwalt Dr. Luleh).
D i e Schüler-Anmeldung fürun» scre höheren Schulen betrifft eine De-
Aus Stadt und Land.
D i e h r n. den 24. Januar 1925.
Radiofreud und «leid.
Die Radio kiste ist heutzutage erster Trumpf st, der Stadt und auf dem Lande. Hundert- tausende besitzen dieses kleine und doch so grotz- artige Möbel. Es bildet den Mittelpunkt des Familien'nleresses. manchmal sogar ben ber ganzen Rachbarschaft. Da sitzen barm Drohe und Kleine stundenlang beisammen unb lauschen und lauschen bv3 weit In die Dachl hmein. Don Frankfurt geht die Reise durch eine kleine Drehung nach Wien, ein anderer Dreh unb Wm hat England die Oberhand, dann kommt auch mal Rom. ober Zürich, oder PartS an die Reche, zwischendurch kehrt man wieder mal nach Frankfurt zurück, und so geht das lusttg und guter Dinge hin unb her. Dvgar die sonst so sparsame Hausfrau bringt da ihre Bedenken von wegen der groben Lichtrechnung zum Schwelgen, denn der Radiozauber hat auch fic ergriffen, chr Gesicht wird erst etwa« längitch wenn der Mann mit der Lichtrechnung auf dem Plan erscheint unb die Hand nach dem guten, leider ach so raren Geld auSstreckt. Aber der Katzenjammer verschwindet in der Regel bald, denn eS ist doch gar zu .gut, was der Radi tut, dieser aller» neueste Funkenapparat".
Ja, diese Radtbegeisterung zeitigt gelegentlich auch Ereignisse, über die man hinterher selber herzlich lacht. Sine Familie war z. D. in ihrer Radio-Deulmgrzett so hingerissen von der 'Begeisterung, dah die Wahl zwischen dem Sonn- tagmirtag-Radiokonzert und dem Mittagessen gewislermahen zum Problem wurde. Sie konnte sich von der Rundsunkkiste durchaus nicht trennen und wollte doch auch die gute 'Suppe unb ben prächtigen SonntagSbraten nicht anstehen lassen. Sie fand einen famosen AuSweg. 'Die trefflltbe Magenstärfung wurde kurzerhand an ber Rund- furxnifU ausgetilcht, unb, mit Radio-Taselmusik gewürzt, war ber kulinarische Denuh nochmal so prächtig. Radiobegeisterung, über die man heut' vergnügt lacht! Es kann freilich auch mal anders kommen wie beispielsweise vorgestern bei dem ^Gtehener Dunten Radio-Abetrd". Da gab's bei ben Hörern allerlei lange Gesichter. Der Abend war nämlich gar nicht bunt. Ich sand, es wäre treffender gewesen, wenn man diese Deranstal- tung als „aschgrauer Abend" bezeichnet hätte. Liner meiner Rachbarn an ber Radiokiste, ber gespannt wie ein neuer Regenschirm mit mir zu diesem .Ereignis" gepilgert war, erklärte, nachdem er wieder zu sich gekommen, et sei noch selten so schnell und vortrefflich — ringe-
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Am 3t Januar starb nach langem, schwerem Leiden unser lieber Kamerad
Ernst Thörner.
Wir werden ihm ein dauerndes Andenken bewahren.
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____ 7S9D
kanntmachung in unserem heutigen AnzriOiiitiil auf die wir hiermit aufmerksam machen.
" Gesetzliche Gesellenprüfungen. Die Anmeldungen zu ben Gesellenprüfungen be trifft eine Bekanntmachung in unserem heutigen Anzeigenteil.
" Gin Saar-Derein soll als Teil des groben Bundes nun auch in unserer Stadt gc qrilnbct Werdern Die Saarländer, sowie die Freunde deS deutschen SaargebietS werden in unserem heutigen An-.eigemeil zu diesem 3u sammenschluh aufacforderi.
•• Einbruch und SinbruchSversuck in öffentliche Aemter in Giehen In der Dacht zum Freitag wurde durch unbekannte 'Säter in das hiesige Standesamt eingebrvchen. Die Läter, — man nimmt an. dah cs zwei sind — sind mittels Sperrhaken in ba8 Gebäude ein gedrungen, haben die verschlossenen Schubladen mittels Drechwerkzeuge (Stemmeisen, von 1, 2 und 2Vs Zentimeter Breite) gewaltsam ausgc- wuchtet unb zirka 60 Mk., sowie den Inhalt ber verschlossenen Waiscnbüchsen, entwendet In ber gleichen Dach! wurde cm Ginbruch-versuch in daS KreiSaml Giehen ausgeführi, wo es den Dieben, nachdem sie die Türfüllung angesägt hatten unb babei durch Hunbegebell gestört tour den, nicht gelang, die Tat ?u vollenden. Rach ber Art unb Weise, tote hier von ben Tätern gearbeitet wurde, ist zweifellos anzunehmen, dah hier dieselben Täter in Frage kommen, die tm vergangenen Jahre die WohlmdriSämter Giehen. Darmstadt. Frankfurt a. M, KreiSamt unb Amts gericht Friedberg. KrciSamt Lauterbach. Schotten und andere Städten hrimsuchten. In allen Fällen haben die Täter es nur auf die Entwendung von Geld abgesehen. Die polizeillchen 2lad)‘ fvrichungen nach den Kerlen sind im Gange.
"GinGoethe-Abenb. Mit genau 17> Minuten Derspätung begann DonnerStagabatd eine Deranstallung, die iSlse Speckhardt Goethe-Abend genannt hatte. Den dazu n6tlqeii Beleuchtungskörper hatte die Arma D. Ast mann zur Verfügung gestellt. Ein D o r t r a g der feine Entstehung einer sehr eingehenden De schäftigung mit einer mir im Augenblick «richt zugänglichen Literaturgeschichte verdankt, belehrte die Besucher über GoetbcS Beziehungen vorn Orient bis zum Westöstlichen Diwan. Dem folg1 ten nicht ganz ein Schock Testproben, zu denen Else Speckhardt wohl nur rin düsteres Verhältnis gewonnen hatte. Den Flügel schlug Herr Walther Eschborn. Was irach bei Pause gc schah, entzieht sich ber Kenntnis des Referenten.
e»s.
*’ Weitere Rachrichten aus Stad! und Land finden die Leser Im Zweiten Blatt


