Ausgabe 
23.12.1925
 
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W.HtenbffiNl- S, bei bei' n berat Dyirk ber Antrag, torb m brr Legrl nur k. e wohnenden reichsbeut- mi betoilügt. kt^atdbhnbunflfir )e bedurttigr reiLSdeullche r Papiermarkanleihe über itark haben, ist noch nicht qüglid>e Anträge zur 3dt * Die Regelung erfolgt ist, ungen hierüber Mttrilung iubiget kam aber auch fr »gleich seine Forderung tifi 920 in ein SchuWch tti inber eingetragen toten lall muh sich der -Aiger e zuständige Schuld« wenden mid kti unter llachvrispapiere (Sanlaui* i ufiD.) den MrtL etbtin« zum Erwerb Inner Schuld- eich dezw. dem bett. Staate 3uli 1920 zur Verfügung

2Datyapiat, welche zur tyudjfabmmg gtOiad ba« '. (Juli 1920 bcfeKa bit. ti rachvÄe Ml M 28-

Wb M« eWW>c ; tzegrnslanbtzlvi sind, ung des Steuer, m Arbeitslohn. Srsetz über die Ccnlung vurde der Steuerabzug in geänbert. Sie W uar 1926 in nb?trafl von 96) Mark M *) umde mit Wirkung ab 12)0 Rm. jähM A ®?c 43 Am. jährlich echAÄ sich w folgt:,Ser steutt« mgeren fi"(50 Am. monatlich'au Xnu monotlichi Md die Satze SÄl« MjflJ ^Aerbinduns ^^?Äst<m2bzüg?' tatt Dcidenteu

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wenden. Die Dordrucke dieser

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ponist geniest den Ruf eine- gediegenen, vor- nehmen Musikers, u:u> feine V:rtonu:tg des hüb­schen, sinnvoller! Textbuches hui in dem .Dors ohne Glocre" ein QBea gefchasfLN, da» sich weit üoer das zur Jett übliche Ooerettennivcau ei^ebt. Bei der starken Karlenna^frage für die Fcieriage werden 3nttreifcnten gut tun, sich beizeiten Plätze zu sichern.

Deutsche DolKspartei im Wahlkreis Hessen-Nassau.

Der Vorstand der Deutschen Volkspartei für den Wahlkreis Hessen- Rassau-Waldeck-Wetzlar trat am Samstag zu einer sehr zahlreich beschickten Sitzung im Hotel Schütz Hierselbst zusammen. Von den 'Abgeord­neten des Wahlkreises waren erschienen Dr. Kalle, Hepp , Seibert, Kaiser, Schwarzhaupt, sowie das Mitglied des preußischen Staatsrats Dr. Rumps.

Zur Beratung stand als erster Punkt das Ergebnis der Kommunallandtags- und Kreistagswahlen, zu dem Dr. Rumps ein einleitendes Referat gab. Das Zusammen­gehen bei diesen Wahlen mit andern bürgerlichen Parteien und die beabsichtigte Zusammenarbeit mit diesen in Arbeitsgemeinschaften in den kom­munalen Parlamenten wurde allgemein gebilligt, wobei jedoch in der regen Aussprache die volle Wahrung der volksparteilichcn Belange als oberste Richtschnur gefordert wurde.

Das Referat über die Reichspolitik hatte Abg. Hepp übernommen, der in kurzen, aber scharf umrissenen Ausführungen die Lo­carnopolitik der Reichsregierung, den Austritt der Deutschnationalen aus ber Regierung, den Rücktritt der jetzigen Regierung und die bis­herigen Verhandlungen über eine Regierungs-

den den Rentenempfängern, soweit sie noch nicht im Besitz solcher sind, bei den Anständigen Polizeirevieren und Bürgermeistereien ausge­händigt. Alte Rentenquittungsdordrucke werden von der Post zurückgewiesen, und die Rente wird daraus nicht ausgezahlt.

* Erhöh ung ber Zeugen- und Sachverständigengebühren. Durch ein am 1. Januar 1926 in Kraft tretendes Gesetz er­fahren die Zeugen- und Sachverständigengebüh - ren eine wesentliche Erhöhung. Zeugen erhalten für ZcitvcrsäumniS nunmehr eine Entschädigung bis zum Betrage von 1.52. Sachverständige eine Vergütung bis zu 3 Mk. und bei besonders schwierigen Leistungen bis zu 6 Mk. für jede an- gefangene Stunde. Dom gleichen Zeitpunkt an erhalten auf Grund einer vom Reichsrat be­schlossenen Verordnung Schäften, Geschworene uni) Vertrauenspersonen eine Entschädigung bis zum Betrage von 1,50 Mk. für jede angefangene Stunde.

* Die Maul« und Klauenseuche. Der Viehbestand in dem verseuchten Gehöft in Großen- Linden ist abgeschlachtet worden. Ort und Gemar­kung G roßen-Linden wurden aus dem

3n wenigen Wochen wird die Meisterschaft entschieden sein. Man muß aber schon wünschen, baß bessere Witterungsverhäftni se eintreten, und daß nicht schlechtere den Wez zur Meisterschaft, zur Feststellung d.s wirklich Besten ungerecht bc- cinfluficn. Die Spiele am Sonntag, meist Priv.tt» spicle, hatten hierunter erheblich zu leiden, ganz abgesehen davon, daß solche Zustände der ge­sundheitlichen Verfassung der Spieler wirklich nicht zuträglich sind. Das triftt z.D. zu auf den Privatkampf des Kreisliaameigers V. f. D- Gießen gegen die Bezirksligaelf F. E. Weh - lat, in dem die Gießener mit ihrem verjüngten Sturm ein gutes und erfolgreiches Spiel liefer­ten, das ihnen einen verdienten Sieg brachte, während die Wetzlarer in allen Mannschaststeilen nicht wiederzuerlennen waren, denn so schlecht und kopflos spielten sie noch nie. Auch hier brachte mehr der Boden als die Spieler eine Schärfe inS Spiel, die es zu einem regelrechten Kampf werden ließ, älmgelehrt verlor der Hef- sen-Krcismeister »Hermannia" Kassel gegen die Bezirksliga Spiel v. Kassel 2:6.

Ein neuer Weltrekord Arne Borgs.

Do. 3n Eleveland (Ohio) gelang es dieser Tage dem schwedischen Rekordschwimmrr A r n e Borg, Der seinen ständigen Wohnsitz in Chi­cago aufgeschlagen hat und Dort dem bekann­ten Illinois Athletic Club beigclreten ist. dem auch Weißmüller und Skelton angehören, einen neu n Weltrekord aufzustellen. Er ver­besserte die Höchstleistung über 440 Parbs Frei­stil auf 4:56.6.

Sportspiegel.

Die Amerikareise Houbens wird nun doch zur Tatsache werden, da der Vorstand des Westdeutschen Spielverbandes im Einverständnis mit dem Athletikausschuß Hauben die Genehmigung zu seiner Amerikoreise, die er voraussichtlich um 5. Januar antreten wird, gegeben hat. Die Mel­dung, daß die D. S. B. darauf bestanden habe, daß der Reichssportlehrer Waitzer Houben begleiten solle, trifft nicht zu.

Gegen rohes Spiel haben der Vorstand und der Spielausschuß des Süddeutschen Fuß- ballverbandcs eine Bekanntmachung des Inhalt- erlas,'en, daß Der Verbandsvorstand mit aller Schärfe gegen Ausschreitungen auf den Spiel­plätzen, wie sie in letzter Zeit voraekommen seien, vorgehen und letzten Endes nicht davor zu- rückfchrecken wird, die Schuldigen dem Gericht zu übergeben. Auch an die Schiedsrichter e.geht die dringende Mahnung, die älrsache bieier Aus­wüchse, rohes Spiel ufto., mit unnachsichtiger Strenge in ihren Keimen zu ersticken.

Neubildung behandelte. AuS den Ausführungen des Abg. Hepp ist besonders erwähnenswert die scharfe Kritik an dem Verhalten der Deutfchnatio- nalen Partei in der vergangenen Zeit und die Forderung einer selbständigen Deutsch-DolkS- parteftichen politischen Arbeit ohne Rücksicht auf Rechts oder Links. Weiter seine Feststellung, daß an eine Hereinnahme Der Deutschnationalen in eine Regierung so lange nicht zu denken sei, als sie nicht den Vewe s erbring n, daß für sie nur eine vernünftige Politik und nicht eine nur auf Parteiinteressen abgestellte Politik das Gebot der Stunde sei. Hieran sei vorläufig aber nicht zu denken. Bei den bisher gepflogenen Ver­handlungen über die Bildung einer großen Koa­lition, Die besonders auf Wunsch des Herrn ReichSprä identen eingeleitet wurden, stellte der Referent das vollkommene Ver agen dec Sozial­demokratie fest. Auch bei dieser Partei spielt heute die Rücksicht auf die Wählermassen und die Angst vor Der Abwanderung in das kommu­nistische Lager die Hauptrolc. Die bekannten Forderungen der Sozialdemokratie, die Im Lause Der Verhandlungen Immer mehr verschärft wur­den, waren eben gestellt, um durch sie die Große Koalition scheitern zu lassen. -- In ber regen Aussprache war man mit Der Haltung Der D. V. P.-Fraktion vollkommen einverstanden. Das Referat wurde hierbei noch ergänzt durch Mitteilungen Der Abgeordneten Dr. Kalle. Seibert und Schwarzhaupt. Auch die Haltung des Herrn Reichspräsidenten bei Der Regierungsbildung fand die volle Zustimmung Der Versammlung.

Der letzte Punkt Der Beratungen wurde aus- gefüllt durch eine Aussprache über die weitere Winterarbeit Der Partei unter Be­rücksichtigung Der Erfahrungen au8 den letzten Wahlkämpfen, einer Besprechung von Presse- angelegenheiten und einer Aussprache über Die Stellung Der Partei zu Den vaterländischen und wirtschaftlichen Verbänden. Hierbei wurde besonders auch das jedes Maß des politischen Anstandes über­schreitende Verhalten einzelner rechtsgerichteter Organe und Agitatoren gegenüber dem Führer der Partei, Dr. Stresemann, scharf gegeißelt

Die ganzen Verhandlungen zeigten wieder Die feste Geschlossenheit Der Deutschen Volkspartei im gesamten Wahlkreise und den ernsten Willen, trotz Der schwierigen Verhältnisse in unermüd­licher Arbeit an einer Gesundung unserer inneren und äußeren Lage mitzuhelfen.

Schöffengericht Gießen.

* Gießen, 21. Dez. Der Verwalter B. aus Essen, der bereits mehrfach vorbestraft ist, darunter auch wegen Fahrraddiebstahls, hatte sich wegen dreier neuer selbständiger Diebstähle von Fahr­rädern zu verantworten. Er hat den Eigentümern ihre Räder, die sie auf kurze Zeit in Häusern auf dein Lindenplatz, Plockstroße und Seltersweg abgestellt hatten, aus den Hausgängen weg' genommen und das Weite gesucht. Eins der Räder verkaufte er in Ridda, die beiden anderen gab er auf der Eisenbahnhaltestelle Schiftender« in Verwah­rung. 2n allen Füllen wurde die Identität der Räder zweifellos fest gestellt. Der Angeklagte ver teibigte sich ebenso affiniert, wie er die Diebstähle ausgeführt hat. Es gelang jedoch in der Hauptver­handlung, an Hand der umfangreichen Beweisauf­nahme einen lückenlosen Indizienbeweis au erbrin­gen und den Angeklagten zu überführen. Außerdem ergab die Verhandlung, daß sich B. einer schweren Urkundenfälschung schuldig gemacht hatte. Der Staatsanwalt wies auf die Gemeingefährlichkeit des Angeklagten und auf die bewiesene Raffiniert­heit hin und beantragte eine Gefängnisstrafe von 2i Jahren. Das Gericht schloß sich diese» Ausführungen an, erkannte auf die beantragte Strafe und sprach außerdem die Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren aus. Ein Monat wird auf die erlittene Un­tersuchungshaft angerechnet.

Sperrgebiet ausgeschieden und zum Beobachtungs­gebiet erklärt. Die Gemarkung Leihgestern wurde aus dem Beobachtungsgebiet ausgeschieden. In der Gemeinde Deckenbach, Kreis Alsfeld, ist die Seuche erloschen, dagegen ist sie in Holz- hause, Kreis Marburg, und in Wetzlar fest- gestellt worden.

Lausbubenstreiche. Gestern abend wurde wieder einmal grober ilnfug mit einem Feuermelder verübt, wodurch die Feuerwache zu vergeblichem Ausrüclcn veranlaßt wurde. Den dummen oder gewissenlosen Menschen, Die Der­artigen Unfug verüben, sollte man im Falle des Erwischens eine gehörige Tracht Prügel ver­abreichen und sie außerdem Der Bestrafung zu- führen.

WSR. Sie erste Referendarin in Hes ° s e n. Die Tochter des Mainzer Rechtsanwalts Mcini- zinger, Fräulein Trude Meintzinge, ist gestern vom Amtsgerichtsdirektor Specht in Mainz als erste Gerichtsreferendarin im Volksstaat Hessen ver­eidigt worden.

RDD. Aufhebung deS Disumzwan­ges Deutschland-Holland zum 1. Fe­bruar 192 6. 3n ber Zeit vom 15. bis 17. Dez. haben in Osnabrück zwischen Vertretern der deut­schen und der niederlänDi'chen Regierung Ver­handlungen über paßtechn sche Erleichterungen deS Deutsch-niederländ. Verkehrs stattgftunden. Die Verhandlungen haben zu einem befriedigenden Ergebnis geführt. Die gegens eilige Aus­hebung des S.chtvermerkzwanges für deutsche Reichsangehörige und niederländische Staatsange­hörige und die Erleichterungen im beiderseitigen ficineit Grenz verkehr sind für den 1. Februar 1926 in Aussicht genommen. Nachdem zuerst der Vi- sumzwang mit Dem deutschen Bruderlande Oester­reich vor einigen Monaten beseitigt werden konnte, wird nunmehr erfreulicherweise auch das Visum zwischen Deutschland und Holland fallen. Es ist sehr zu hoffen, daß auch die Verhandlungen, die mit anderen Ländern bereits ausgenommen sind, insbesondere mit Der Schweiz, zu einem günstigen Ergebnis führen und vor Beginn der Sommerreisezeit des Zahres 1926 der Visum­zwang zwischen allen Ländern, die in kulturellem und wirtschaftlichem Austausch miteinander stehen, beseitigt sein möge.

* Mit dem Zeppelin über Afrika. Dem Frauenverein vom Roten Kreuz für Deutsche über See, der Gesellschaft für Erd- und Völker­kunde und dem Verein für Luftfahrt Gießen ist es gelungen, den Ingenieur Goebel, den Verfasser des bekannten BuchesAfrika zu unseren Füßen" und ehemaligen Angehörigen mehrerer Luftschiff- kommandos im Orient während des Krieges, zu einem Lichtbildervrtrag über das ThemaMit dem Zeppelin über Afrika" zu gewinnen. Der Vortrag wird Mitte Januar stattfinden. Es ist sicher anzu­nehmen, daß das Thema auf die für Luftfahrt und koloniale Fragen stark interessierte Bevölkerung Gießens eine besondere Anziehungskraft ousüben wird.

Auftrieb auf Dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 39 Ochsen, 5 Färsen und Kühe, 690 Kälber, 119 Schafe, 117 Schweine.

Um die Bezirksrigameisterschast in Hessen-Hannover.

h. Daß nur ein Spiel um die Punkte ftatt- sand, in dem Göttingen 05 In Kassel ge­gen »Spor t mit 1:5 hoch verlor, war be­reit- am vergangenen Montag im .G. A." zu lesen, nicht aber, daß Göttingen mit einer großen Spielstärke überraschte, die man nach ihrem zu­letzt gezeigten Abschneiden nicht vermutet hatte. Rur die sichere und gute Verteidigung »Sports" verhinderte eine Gleichheit im Torverhältnis, die sonst leicht hatte zustandekommen können. »Sport" aber wußte, um was es ging, und sicherte sich jede sich bietende Gelegenheit zum örfolg. Mit dem Ausgang des Spieles über­nimmtSport" wieder die Führung in der Ta­belle, Deren Stand an Dem relativen Verhältnis Der beiden Meister anwärt er Kurhessen und Sport nichts ändert, da erstere im Spiel weniger bis jetzt ausgetragen Huben.

" Kreistagssitzung. Am Montag, 11.1. 11)26, vormittags 10 Uhr beginnend, finde, im Sitzungssaals des Regierungsgebäudes dahier eine öffentliche Sitzung des Kreistages statt. Auf der Tagesordnung ftcb.n folgende Angelegenheiten: 1. Wahl der Mitglieder und Stellvertreter des Üreisausschuffts (zu wählen sind 6 Mitglieder und 6 Stellvcrtrc'er). 2. Anschaffung eines Personen- Automobils für den Kreis.

Personalien. Auf Grund deS Ge­setzes über Die Altersgrenze Der Staatsbeam en tritt der Ministerialrat Dr. Wilhelm Grob bei dem Heft Ministerium des Innern am 31. De­zember 1925 in den Ruhestand.

< Zur glatten Durchführu-ng des Weihnachtsverkedrs auf der Eisen­bahn fahren vom 24. bis einschließlich 26. De- zcmber zu den Hauptzügen eine Anzahl Vorzüge, die meist im Plan des Hauptzuges gefahren werden.

Vorzug HagenFrankfurt a. M. am 24 Dezember verkehrt 10 Minuten früher, also 3.28 Uhr. Ein Vorzug Frankfurt a.M.Hagen verkehrt ebenfalls am 24. Dezember 10 Minuten vor dem Hauptzug, Gießen ab 3,05 Uhr nachmittags. Ein Vorzug GießenFrankfurt a.M. ver- kehrt am 24. Dezember ab Gießen bereits 5.15 Uhr nachmittags.

< O-Zug- Benutzung mit Sonn­tagskarten. Die Reichsbahndirektton hat die Reuerung eingeführt, daß vom 24. Dezember ab an Samstagen und Sonntagen, sowie an den Feiertagen, an Denen Sonntagskarten gelten, die l>Züge zwischen DießenKoblenz Gie­ßen Frankfurt a. M. und Dießen Haiger mit Sonntagskarten benutzt werden Dürfen gegen Zahlung deS üblichen Schnellzug­zuschlage«. ,

* Von der ButzbachLicher 6ifen- bahn. Die Mittwochs und Sonntags ver­kehrenden Spätzüge werden auch an Den beiden WeihnachtSseiertagen und am Reujahrs­tage gefahren. Der Fahrplan ist wie folgt fest- gestellt: Strecke Butzbach-WestLi ch: Lich ab 7,35 Ahr abrnds, Butzbach-West an 8,35 Uhr, Dort ab 9,33 älhr abends, Lich an 10,34 Llhr. Butzbach-Ost Dad-Rauheim: Butz­bach-Ost ab 8,09 Uhr abeirDS, Dad-Rauheim an 8 51 älhr, Dort ab 9,16 älhr abends, Butzbach-Ost an 10,02 tthr.

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