(Nachdruck verboten.)
17. Fortsetzung.
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und ging weiter, mit verbissenen Zähnen, in die Dunkecheit hinein, die an den Mauern des Städtchens silbergraue Dünste spann.
Nun war es still um ihn her. Nur der Rhein sang sein altes eintöniges Lied, und die Grillen zirpten im Gras. Herber Tannenduft stieg von den Bergen.
Und weiter lief Hanns Ingold, von einem heißen Einsamkeitsgefühl gepackt, mit trotzig gestacheltem Willen, aber todwundem Herzen. und lachte plötzlich, lachte, von Zorn und Weh verraten, um die klebrige Feuchte Lügen zu strafen, die ihm die Augen verbrannte.
Dor vier Monaten war er heimgekommen, zurückgekehrt als ein Mann, der das Leben gemeistert hat und der Zukunft ins Gesicht sieht, lieber ins unbekannte Dunkel hineingreift, als in der Helle geht: die Heimat hatte er gesucht, ihr verklärtes Bild war vor ihm aufgestiegen, und er hatte am ersten Tag die gute alte Frau sterben sehen, die in ihm schon lange eher einen fremden vornehmen Herrn, als ihren ältesten Sohn erblickt hatte. Er war zur IugendgeUebten geeilt und hatte sie nicht mehr gefunden. Sieben Jahre waren vergangen und hatten sie zu anderen Menschen gemacht, die sich nicht mehr kannten, nicht mehr fanden.
Und fremd hatte er selbst vor seinem Dater gestanden, und als ihm wie ein Blitz vom Himmel die Eingebung gekommen war, hier ein Werk aus den Felsen zu sprengen, das sein Bestes, vielleicht alles, vielleicht sein ganzes Leben, ja mehr als das Leben von ihm forderte, da war ihm von allen Seiten Hohn, Unglaube, Fluch und Verachtung entgegengetragen worden und nichts geblieben als die trotzige Bewunderung des scheuen Knaben, der, von den Schauern und Geheimnissen des Ent- wicklungsalters geschüttelt, ihm die erste Inbrunst seines jungen Herzens dargebracht hatte. Armer, lieber Junge — der allein hatte den Glauben, und nur wer den Glauben hat, besitzt die Zukunst!
Warme, wolkige Rächt — verschleiert blickte der weihe Mond, wie mattes Silber glänzten, von oben beschienen, die Weidenblätter, lauter rauschte der Strom.
kennen, mit wem der Vater sprach.
„Fräulein Ruth", sagte Hanns leise, um sie vorzubereiten.
„Hanns — Herr Ingold!"
„Er reist morgen ab und kommt sagen", fiel Engelhardt ein.
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Gießen, den 22. September 1925.
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in den Staats- und Gemeindewaldungen inuh bis 17. Oktober 1925 beendet fein Lei Meldung forstgerichtlicher Anzeige.
Gießen, den 23. September 1925.
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Der Vorstand.
Gelbe Lichter fleckten die schwarze Masse vor ihm, eine Mauer, flüsternde Baumkronen, der schattenhafte Umrih eines Glockenturms — Hanns Ingold war blind den Weg _ nach St. Joseph gegangen und fand sich plötzlich vor Ruth Engelhardts Tür.
Er wollte umkehren. Aber auf einmal erwachte in ihm der Wunsch, sie zu sehen, der Wille, ihr zu begegnen. Er hatte sie nicht wiedergesehen, seit sie ihm die Grenze verboten hatte. Und mit dieser Farce durfte ihr Erlebnis nicht zu Ende fein, dazu war es zu tief, zu süß, zu schön gewesen, dazu waren sie einander zu nahe gekommen, auch wenn jetzt sieben Jahre darüber hingegangen waren.
Er zog die Uhr hervor und ließ den Schein seiner Taschenlampe darauf fallen. Halb Zehn, er zögerte. Dann fiel ihm ein, daß der Doktor erst spät zur Ruhe ging, und er setzte sich über die Bedenken hinweg.
Als er in den Garten trat, hörte er, wie die Kurgäste sich voneinander verabschiedeten. Sie hatten vor dem Hause auf den breiten Steinen gesessen, wo die uralten Granatbäume in den mächtigen Kübeln standen.
Hanns wartete, bis die Stimmen sich zu verlieren begannen, und kam gerade recht, um Doktor Engelhardt von der Rückkehr in sein Arbeitszimmer abzuhalten.
Ruth stand mit zwei Damen im Gespräch auf der Diele. Zwei große Lampen brannten und erleuchteten den hellgetäfelten Raum. Sie war im Abendkleid und erschien schlanker und fremder als je. Doch das bestärkte und befestigte ihn nur in seinem Verlangen, ihr noch einmal Äug' in Auge gegenüberzustehen und ihr alles das zu sagen, was noch nicht gesagt worden war und doch gesagt werden muhte, ehe sie auseinandergingen.
Engelhardt schützte die Drille vor dem blendenden Licht, das aus der offenen Tür in den Garten fiel, und blickte Hanns forschend an.
„Sie, Herr Ingold! Ich weiß nicht —“
„Verzeihen Sie die unerlaubte Stunde, Herr Doktor, ich reise morgen in der Frühe ab und möchte Ihnen noch ein Lebewohl sagen. Ihnen und Ihrem Fräulein Tochter."
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Auf Grund des Gesetzes vom 28.7.25 sind die Beiträge zur Invalidenversicherung erhöht worden. 8877c
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Er sah seine Schwägerin Genovefa ,Fenster zurückweichen, hörte die Stimme seines Bruders rufen, sie solle die Läden schließen,
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Bekanntmachung.
Delr.: Errichtung einer Zwangsinnung der Spengler und Installateure für den Kreis Gießen.
l Rachdem einAntrag aufErrichtung einer Zwangsinnung für das Spengler- und In- stallatenrhandwerk,derenVezirkdieGemein° den des Kreises Gießen umfassensoll, gestellt worden ist, fordere ich alle selbständigen Handwerker, die in dem genannten Bezirke das Spengler, und Installateurhandwerk betreiben, auf, mir schriftlich oder mündlich in der Zeit vom 15.—25. September mitzuteilen, ob sie sich für oder gegen die Errichtung der Zwangsinnung aussprechen.
Die Abgabe der mündlichen Erklärung kann während des angegebenen Zeitraums wochentags von 9-12 Uhr in den Dienststunden des Kreisamts Gießen, Zimmer 11, erfolgen.
Die Abgabe ist auch für die Handwerker erforderlich, die den Antrag auf I Errichtung der Zwangsinnung gestellt haben.
Rach Ablauf des obigen Zeitpunktes eingehende Aeuherungen sowie solche Erklärungen, die nicht erkennen lasten, ob ' der Errichtung einer Zwangsinnung zugestimmt wird oder nicht, bleiben unberücksichtigt.
Gießen, den 1. September 1925.
Der Kommissar: Guthermut h.
Vorstehende Bekanntmachung bringe ich hiermit zur öffentlichen Kenntnis unter gleichzeitiger Ausforderung aller selbstän- Ligen Handwerker, die im Stadtbezirk ein Handwerk obenbezeichneter Art betreiben, sich bis 24. d. M. auf dem Versicherungs- amt der Stadt Gießen, Gartenstrahe 2, Seitenbau, Zimmer 2, zu erklären, ob sie für oder gegen die Errichtung der Zwangsinnung sind
Gießen, den 22. September 1925.
Der Oberbürgermeister.
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„Ziehen Sie die Hand zurück. Das Land ist mir nicht feil."
„Richt feil? Zehntausenddreihundertmark bar Und nicht feil? Wenn ich in Ihren Schuhen steckte, Herr Inschenör, ich schlüg' zweimal ein."
„Ich verkaufe nicht. Aber wenn Ihr den Ertrag pachten wollt — gegen dreiundeinhalb vom Hundert des Kaufpreises, den ich Euch bar auf die Hand bezahlt habe, geb' ich Euch die Pacht." u
„Zwei vom Hundert und auf fünf Jahre", bot Hohwald schnell gefaßt.
„Dreiundeinhalb und auf em Jahr.
„Auf ein Jahr! Kein Landwirt macht auf eine Ernte Vertrag. Wir haben auch mit dem Himmel keinen und müssen nehmen, was kommt!"
Ungeduldig erwiderte Ingold:
„Ich muß über den Boden verfügen können. Wenn das Werk im nächsten Jahr gebaut werben soll, kann ich —"
Eine laute, höhnische Lache schnitt Hanns Ingold die Rede vom Mund.
Und ohne ein Wort, immer noch lachend, kehrte ihm Hohwald den Rücken und schritt ins Dunkel hinein, aus dem sein höhnendes Gelächter schallend zurückschlug. Es lief im Widerhall an ben Häusern hin, Stimmen fragten, erhielten Antwort und nahmen das Lachen auf, wie ein Ballspiel war's. Hin und her geworfen flog es von Tür zu Tür und in die Gassen.
Eine Weile stand Hanns Ingold, von diesem höhnischen Gelächter verfolgt und umklungen, regungslos, brennende Scham im Gesicht, auf dem engen Platz, der im Zwielicht verblaßte.
Unwillkürlich trat Engelhardt einen Schritt in den Schatten. Gr fuhr sich durch das wirre Haar. Also war seine Prognose richtig gewesen. Das unsinnige Unternehmen Ingolds war schon im Plan zusammengebrochen.
Er wußte, daß da einer mit eingedrückten Rippen vor ihm stand. Beim Stapellauf gescheitert.
„Wir haben uns seit der Versammlung in der „Post" nicht mehr gesehen, Herr Ingold. Aber wenn Sie das Bedürfnis fühlen, dem Mann Adieu zu sagen, der geholfen hat, Ihnen die Rippen zu brechen — also gut — na ja — das mußte ich doch — ich weiß ja, daß der Fall erledigt ist — der Tag war Ihnen zu hell, deshalb kommen Sie jetzt — reden Sie nicht, Hanns Ingold — hier ist meine Hand — die Welt ist groß, sprengen und bauen Sie in allen fünf Erdteilen, nur hier nicht, stellen Sie sie auf den Kopf, machen Sie Geld wie Heu — apropos Geld und Heu — Sie haben ja Ihr Geld hier buchstäblich ins Heu gesteckt — wie wird denn das nun?“
Hanns hatte Engelhardt ein paarmal unterbrechen wollen, aber es kam nicht zu Wort und lieh sich das auch gern gefallen, denn er war nicht gekommen, um den Dater Ruths herauszufordern. Beinahe tat ihm der altL Herr leid, der ihm so gut zuredete und mit festem Druck die Hand schüttelte.
Er war jetzt wieder ganz Herr seiner selbst.
„Ich bleibe Ihr Rachbar, Herr Doktor" versetzte er ruhig.
Da kam Ruth und suchte im Dunkel zu er-
gungslos standen sie im dichter fallenden Dunkel.
Ruth war zu ihrem Dater getreten, und er horte ihren heftigen Atem, heiße Pulse zitterten zu ihm herüber, ein ahnungsloses Der- stehen zog bei ihm ein.
(Fortsetzung folgt)
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In unser Handelsregister Abt. B. wurde heute bei der Finna Hertog & Wolf, Gut Mittelsmühle, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Mittelsmühle bei Alten-Buseck, folgendes eingetragen: Durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 23. Juli 1925 ist die Firma geändert in: Rübsamen & C Gut Mittelsmühle, Gesellschaft mit beschrä, ter Haftung. Der seitherige Geschäftsjahr Gutsbesitzer Henry Wolf, Mittelsmühle, abberufen. Geschäftsführer ist Wilhelm Rübsamen, Landwirt, Mittelsmühle bei Alten- Buseck. 8890c
Gießen, den 21. September 1925.
Hessisches Amtsgericht.
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In unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: Arn 16. September 1925 a) die Firma F. & G. Stern, Gießen. Gesellschafter sind die Viehhändler Joseph Stern in Gießen und Gustav Stern in Marienburg. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. August 1925 begonnen. Dem Erich Stern in Gießen ist Prokura erteilt, b) Bei der Firma Pfälzisch-Hessische Landbau - Maschinen - Ge- sellschast Grünstadt (Pfalz) in Gießen: Die Firma ist geändert in Pfälzisch-Hessische Landbau-Maschinen-Gesellschaft Gießen, Inhaber Heinrich Wilhelm Schäfer. Die Zweig- niederlaffung in Büdingen ist aufgehoben. Die Prokura des August Oßmann in Gießen und Joseph Anton Spiegel in Grünstadt sind erloschen. Kaufmann Emil Schulte ist aus der offenen Handelsgesellschaft ausgeschieden und diese erloschen, c) Bei der tfirma Gießener Vernickelungs- und Emaillieranstalt Grün und To., Gießen: Johannes Fritz und Wilhelm Grün sind aus der offenen Handelsgesellschaft ausgeschieden und diese erloschen. Alleininhaber ist Heinrich Mauermann in Gießen.
Am 21. September 1925 a) die Firma He nrich A. Funker in Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Heinrich Adolf Funker in Gießen. Der Heinrich A. Funker Ehefrau, Fohannette geb. Brückmann in Gießen ist Prokura erteilt, b) Bei der Firma Wilhelm Rudolph Pianosorte-Handlung in Gießen: Die Iweigniederlaffung Marburg ist aufgehoben. 8891c
Gießen, den 22. September 1925.
Hessisches Amtsgericht
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3n unser Handelsregister, Abt. B, wurde heute bei der Firma Arnold Mueller, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen, folgendes eingetragen: Jeder, der Geschäftsführer Gustav A. Mueller und Helmut Mueller-Leutert ist zur Einzelver- tretung der Gesellschaft berechtigt.
Gießen, den 16. September 1925.
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Die Anstreicherarbeiten zum Reubau des Telegraphenamts in Gießen sollen im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden. Preisverzeichniffe liegen im Postbauamt in Gießen, Bahnhofstraße 85, Hofgebäude, während der Dienststunden zur Einsicht aus und können daselbst solange Dorrat reicht zum Preise von 1,90 RM. bezogen werden.
Die Angebote sind verschloßen und I mit einer den Inhalt kennzeichnenden Aufschrift versehen bis zum 1. Oktober, vormittags 11 Ähr, an das genannte Postbauamt postftei einzusenden. Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen» wart der etwa erschienenen Bieter. Falls feind der Angebote für annehmbar befunden wird, bleibt die Ablehnung sämtlicher Angebote Vorbehalten. Frist für die Zuschlagserteilung 30 Tage.
Gießen, 22. September 1925.
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