einer glänzenden Opfertombi-
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Schwär
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Kreis Metzlar.
Deren rennen statt, das glanzend gelang, 'ixm miet* crkrankt essanlen Schauspiel wohnte eine mehrtausend-
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geziemend in Kenntnis zu setzen.
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27. Tb6-b8
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29. Kg8Xg7
Verein der Gastwirte von Gießen u. Umg.
Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben unseres lieben Kollegen Herrn Wilh. Bastian
Weih.
Matt in zwei Zügen.
Der Beginn nattvn.
26.....
27. Dc2xf5
28. Tel-e7
Die Beerdigung findet statt: Donnerstag, den 24. Sept., 2'/, Uhr nachmittags, auf dem Neuen Friedhof.
Um zahlreiche Beteiligungbittet der I. Vorsitzende.
Weih: 9 Steine Ka2, Dc4, Tbl, Ta8, Lb3, Lf2, Ba5t Bc5, Bd6.
Schwarz: 9 Steine Kb7, Dh7, Tg6, Th8, Le8, Lg7, Ba7, Ba6, Bf6.
Anstatt dieses Zuges dürfte sich besser Sc6 empsehlcn, um den folgenden befreienden Zug des Weihen zu verhindern.
6. d2 —d4 6. e5xd4
7. Sf3Xd4 7. Sb8- c6
8. Sd4Xc6 8. b7xc6
9. Sbl — c3 9. Ta8-b8
Hiermit wird der weihe Damenflügel etwas
Partie Nr. 20
Gespielt in der 8. Runde deS internationalen, Meisterturniers zu Debreczin am 19. Aug. 1925. Zukertort-Gröffnung.
Wei h: Przepiorka Schwarz: L. Steiner.
Hesien-Nassau.
][ Marburg, 21. Sepi. Während der Reit- und Fahrverein Warburg beim letzten Pferdemarkt von einer Veranstaltung abgesehen hatte, fand gestern seitens der Ortsgruppe Ebs- dorfer Grund zwischen Mölln und Heskem ein großes landwirtschaftliches Reiten und Schaufahren mit Flachrennen statt, das glänzend gelang. Dem inter-
am 27. September 1925, vormittags 9 Uhr, im Städtischen Dolksbad zu Dießen.
Eintrittspreise: Sitzplatz 1 Mk. Stehplatz 50 Pf. Im Dor- verkauf bei den Schwimmwarten und an der Kasse deS VolkS- bades 80 Pf. und 40 Pf. [8751c] Der Vorstand.
XX Krofdorf, 22. Sept. Der Oberpräsident der Rheinprovinz hat den kommissarischen Bürgermeister Brockmeier endgültig für die vereinigte Bürgermeisterei Ahbach- LaunSbach bestätigt.
XX Frankenbach. 22. Sept. Frankenbach ist jetzt der Postagentur Erda zugeteilt, bisher gehörten wir zum Bestellbezirk Rodheim an der Bieber.
Starkenburg und Rheinhessen.
* Darmstadt, 21. Sept. Da alle Bemühun- gen, den Mord in der Nähe von Mörlenbach oufzuklären. bisher vergeblich waren, hat die Staatsanwaltschaft einem Ausschreiben ein neues Bild der Ermordeten beigefügt, dazu auch
treffen.
4. Trohe. 20 Sept. Heute nachmittag vereinigten sich die Mandolinenvereine von Wismar und Trohe auf dem Gleiberg, um das neue Wimpel des Troher Vereins zu weihen. Daran beteiligte sich auch eine Mädchengruppe aus Trohe, die mehrere Lieder zum Vortrag brachte. Die im Zusammenspiel der beiden Vereine gebotenen Musikstücke ebenso die Einzeldarbietungen fanden den reichen Beifall der übrigen aus Gießen und der Umgegend anwesenden Gäste auf dem Gleiberg.
Großen-Duseck, 22. Sept. 3in Laufe dieser Woche finden in Bersrod, Grohen-Buseck und Beuern die O b st - Versteigerungen der Gemeinden statt.
: Beuern, 22. Sept. In Gegenwart deS gesamten Gemeinderates sand am Freitag durch den Vertreter des Kreisamts Gießen, Oberregierungsrat Dr. Heß. die Einführung unseres neugewählten Bürgermeisters. Gg. Wilhelm Linden st ruth, statt. Damit geht das Bürgermeisteramt, das seither durch unseren Beigeordneten. Heinrich Arnold 5., versehen wurde, an den neugewählten Bürgermeister über. Beigeordneter Arnold chat in der schweren Zeit der Inflation, im September 1923, das Amt übernommen und zur Zufriedenheit der Einwohner geführt. Den Dank dafür zollte ihm die Gemeinde, indem sie ihn vor einigen Wochen einstimmig zu ihrem Beigeordneten wiederwählte. Möge nun der neue Bürgermeister recht segensvoll in Ruhe und Frieden die Geschicke unseres Dorfes leiten I Am heutigen Tage sand durch einen Beamten des Kreisamts Gießen die Uebergabe der Akten und des Inventars an den neuen Bürgermeister statt. — Unser langjähriger Untererheber, Karl Ludw. Ranft, hat nach 23jähriger Amtsführung die Untererhebestelle abgegeben. Als sein Rachfolger wurde in diesen Tagen sein Sohn. Alb. Ranft, durch das hessische Ministerium ernannt.
5d)ad)*(Edie.
Bearbeitet von W. Orbach
sind. Man nimmt an, daß es sich um einen Selbstmordversuch der Frau handelt.
Ummeln non 1846 • Wen
Vereinszweikampf im Schwimmen
14. Da3-a6 Eine mutige Dame!
14..... 14. Sc6 - d4
Sc5 dürste den Vorzug verdienen.
15. c2 —c3 15. Sd4-b5
16. Lei — d2 Es drohte Sc3; usw.
16..... 16. Le6xb5
Dieser Zug räumt dem Weißen eitert noch größeren Stellungsvorteil ein, jedoch dürfte es schwer sein, für Schwarz eine befriedigende Lösung
kenswerter Weise hat Seine Durchlaucht der Fürst zu Stolberg-Wernigerode. Patton der hiesigen Kirche, seinen der Kirchen- gemeinde gewährten Beitrag zu den Kosten der Reparaturen an hiesiger Kirche um ein Wesentliches erhöht. Die Gemeinde empfindet diele Beihilfe um. so erleichternder, da man hier einem Ernteverlust von schätzungsweise 50
1. g7-g6
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Ratürlich ist der Läufer wegen Te8-| . Lf8, Lh6 mit baldigem Matt nicht zu schlagen.
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noch eine Abbildung der Zähne der Ermordeten. Das Gebiß zeigt im Oberkiefer drei künstliche Schneidezähne, die zu einer Brücke vereinigt sind, außerdem einen Stiftzahn, dem die Porzellanfront fehlt: ferner fehlt bei der Toten ein Backenzahn. Für die Feststellungdes Mörders ist erneut eine Belohnung von 500 Mk. ausgeschrieben.
• Darmstadt, 22. Sept. In der hiesigen Kaserne der Schutzpolizei wollte der Wachtmeister E r h a r d t seine Pistol e entladen: diese entlud sich vorzeitig, die Kugel traf den Wachtmeister Ludwig, der in die Stirn getroffen tot niedersank. — In das Krankenhaus wurden die Frau und das Kind eines Beamten eingeliefert, die an schweren
Alle für die Rcchaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des .Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 2V.
Bon W. Grimshaw (1853.)
Schwarz.
Drucksachen aller Art ftattung Itllrein nnMrtüwert Me vrRhl'sche Universitäts-Druckerei, H. Lange, Gießen, Schulstt. ?.
Dorsprung begaben sich die .Fuchse" auf bie Strecke. Der Weg führte zunächst nach dem Philo- svfchenwald. wo umfangreiche Täuschungen vorge- Twmmen wurden, durch den Stadtwald nach dem Wiesecker Sportplatz, von hier immer durch den Wald an dem Flugplatz vorbei in Richtung RSdgen Die reichlich vorgenommenen irresüh- renben Streuungen hatten viel Zeit in Anspruch flenommen und Die in scharfem Tempo folgenden Hunde dichtauf rucken lassen. Der starke Verkehr fern den Verfolgenden ebenfalls zuftatttn, sie konnten oft aus die richtige Fährte ^wiesen werden Durch Zuruf wurden die .Füchfe in tXfrbflen davon verständigt, daß die Verfolger auS dem Walde l>eraus in Sicht kommen, die nun ihrerseits ebenfalls ein schärferes Tempo vvr- 1 egten Rödgen wurde schnell umgangen, am Dahnhos die Eisenbahnlinie überschritten und in Trohe das Heil versucht, die Verfolg« von sich abzuschütteln Sm zu lrützfitig emgefchla- gener Seitenweg sah die .Füchse plötzlich vor Den .wogenden Fluten" der Wieseck, em äleber- sctzen an dieser Stelle war nicht möglich, hier wurden sie von dem Schicksal ereilt, wenige Minuten später konnten sie von der Spitzengruppe abg. sangen iverden. Die solgende Gruppe, dar- unter die Turnerinnen, wurden durch die inzwischen geschlossenen Schranken an der Bahnüberführung am Bahnhof Rödgen aufgehalten. Rach Vereinigung aller Teilnehmer ging« mit frohem Sang durch Trohe nach der .Ludwigsburg" am Hegwald, wohin der inzwischen dort eingetroffene Gesangverein ..Sängerkranz" einen Familienausflug unternommen hatte. Dort konnte an folgende Turner die gestifteten Preise, lauter Gebrauchsgegenstände für Turner, verteilt werden: 1. Ludwig Kreiling. 2 Alfred Oßwald. 3. Artur Seibert, 4. Karl Voigt 5 Hans Bremer. 6. Wilh. Werner, 7. Wilh. Weller. 8. Karl Lotz. 9. Otto Schnabel, 10. Karl Volzel, 11 Artur Mährländer. In dem neuen Saal der Ludwigsburg herrfchte inzwischen ein lebhafter Betrieb Der auf 120 Sänger und Sängerinnen angewachfene Ehor des ..Sängerkranz" bot mit seinen gesanglichen Darbietungen hervorragende Leistungen, die stürmischen Beifall fanden, der Männer- sowie der Frauenchor mußten sich wiederholt zu Zugaben verstehen. In froher Eintracht wurde so ein Sonntagnachmittag beschlossen, der in seiner Vielseitigkeit jedem etwas Unterhaltendes bot. Die .Schnitzeljagd" selbst erregte auf der Strecke bei den sehr zahlreichen Passant en einiges Aufsehen, teilweise verwundertes Kopfschütteln und lebhaftes Interesse. Das Wetter blieb der Veranstaltung günstig, es war wenigstens von oben trocken, wenn auch durch den vorherigen Regen die Benutzung der meisten Feldwege unmöglich war. Zur Ehre der.Hunde" !muß gesagt werden, daß sich diesmal keiner soweit verlief, um erst am Abend am Ziel einzu-
zu finden.
17. e4xd5 17. Tb8-b6
18. Da6-a4 18. a7-a6
19. Tfl-el 16. Sd5-a7
Dieser Springer spielt in vorliegender Partie eine traurige Rolle, und an demselben geht Schwarz schließlich zugrunde.
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:: Pohl-GönS, 21. Sept. Im Jahre 1922 war dahier der Inhaber der 1. Schulstekle gestorben. An seiner Stelle wurde alsbald Lehrer Schäfer von M a i b a ch zum Lehrer in unserer Gemeinde ernannt, welcher jedoch sein Amt nicht antreten tonnte, da die Lehrerfamilie in der Dienstwohnung bleiben mußte, biS sie sich «in eigenes HauS gebaut hatte. Rachdem diese- nun sertiggestellt ist und bie Dienstwohnung geräumt wurde, wird Lehrer Schäfer nach Beendigung der Reuherstellung der Lehrerwohnung feinen Dienst in der Gemeinde an treten, und zwar nach Beendigung der Herbstferien. Der seitherige Verwalter der Lchulstelle, Lehrer Dachtel, wird alSdann nach Maibach übersiedeln. — Der hiesige Landwirt Ludw. Röhrig stürzte beim Rüsseabmachen vom Baum auf das Straßenpflaster und erlitt neben der Zerschmetterung des Rasenbeins einen schweren Armbruch.
Kreis Schotten.
no. Dolkartshain, 21. Sept In ban-
äöei?? bifa "Hof jjj K
^abrli,,
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Nutzung einer
ivn. Unser W’Bnatalttaa,
wt Auliveg mj. jnft Aiegchsad. Dic
Vornahme von
Fachschule Ai,, be-und Maschinen, rstellung in Ijngen ^.bes hrssischen
6. und ?. tzev- etjidt. tzie erhielt cn drei silberne M. mennunzen. "rbestattungj. on der Stadtvervid» te Feuerbestallungk- lrdhofe ist am >n- worden. Eie toiri e im unmittelbar ich eingebaut, M tchrr des FrWoses er Rauchahuz tritt i, indem bk an der Kapelle befindlichen fine benutzt werden rbesiattung, die zur nahm am Montag- l Stadtverordneten gung einer Änzchi egen, die der Völligen anderen Stadt- vr Stadtverwaltung 'n Srfutt, Arnstadt b Treptow. Leoner Anlagen den besten ze and ^weämdstig- gnri seien, die gegen «stehenden Dedrnlen, esthetik, Schuh gegen cht zuletzt WiMaft- i. Da die Kommission cherungsvorgang selbst Seiner mitteilen, daß igen der Leiche oder Einsührung in den m seien. Dies de' : Benutzung Ser fr' » i.T. i»
Einäschcru^ ltatt )ezeichnete Wer du / bei Seren Destchst Ln^miiMtnen-
S* Md M fabrtkmasttg yet Arten. In^dem St tarn dw Hebet* h nach ^erttgßellung
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gar Ä, faÄi ber 401
nan,c\ 2lbz^Iu-
Die Beerdigung findet Donnerstag, 24. Sept., nachm. 2l/a Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Um zahlreiche Beteiligung bittet der Vorstand.
^^g^iKrieqer-Verein GieBen Tie Beerdigung un« sereS Kameraden
Wilhelm Bastian findet Donnerstag 2'. Uhr auf d- yieuen Friedhof statt. Rege Betet Itgung erwünscht. »«D Ter Vorstand.
Kreis Alsfclv.
'!' Merlau. 21. Sept. Am letzten Sonntag fand in der hiesigen Kirche die Bannerweihe des Evangelischen Iugcnd- vereins statt. Die Ansprache hielt der Orts- । geistliche über Tim. 6. 12: Die Arbeit und das Ziel des Iugendvereins. Rach der Wcihchand- lunfl hielt Pfarrer Kaufmann aus Rostock, früher in Reval, einen Vortrag über die anfänglichen Schwierigkeiten und Leiden, denen die deutfch-evangclischen Gemeinden des Baltenlandes in den letzten Jahrzehnten und namentlich in der Kriegszeit und unter der Bolsche- wistenherrschaft ausgesetzt waren. Grauenhafte Beispiele entsetzlicher Bedrückung und Bersol- aung, aber erhebende Bilder heldenhaften Glau- bensmutes und todesüberwindendcr Glaubens- traft wurden den ergriffen lauschenden Zuhörern dargestellt. Am Sonntag predigte Pfarrer Kaufmann am Vormittag in Flensungen und Merlau. — Am Sonntagnachmittag fuhren aus dem Kirchspiel etwa 140 Personen nach Gießen zu der gewaltigen Versammlung auf dem Trieb, Darunter der Frauenverein und der Iugendverein mit seinem neuen Danner. An Liebesgaben für den Gustav-Adolf-Verein sind insgesamt 171 Mk., darunter vom Frauenverein 37 Mk., eingegangen.
KrciS Lauterbach.
Rudlos, 21. Sept. Bei der gestrigen Bei- geordnetenwahl wurde der seitherige Beigeordnete Landwirt Karl Sauft mit 39 Stimmen cinftimmig wiedergewählt. Die Gemeinde Rudlos gehört zur Bürgermeisterei Lauter-
Verein ehern. 116er Gießen
Allen Kameraden zur Kenntnis, daß am 21. d. M. unser lieber Kamerad K und Vereinswirt
is Wilhelm Bastian
30. Lg5-h64-!
Da» dritte und entscheidende Opfer.
Sd^varz gibt aus, wegetr Matt in 2 Zupen. Sine der schönsten Partien des Debrecztner
Turniers.
Lösung des Problems Ar. 28.
1. Sg2-h4.
Varianten einfach.
Aus der Tchachwelt.
Am 31. September begann in Bologna ein Internationale- Meisterturnier, an welchem sich 16 Spieler bei eiligen. Außer dem von Iocles de Patag gestifteten SchönheitSpreiS bat sowohl die Fedarazione Sacchlstica Itattcma als auch die Stadtverwaltung Bologna eine goldene Medaille gestiftet Die italientfchen Staatsbahnen gewähren den Tumierteilnehmem 30 Prozent Fahrpreisermäßigung
Teilnehmer sind: Julius Patay de Ba,;. Ungarn, Carl Opocensky, Tschechoslowakei, Mcklos Szigeti, Ungarn. Anton Böhm. München (letzt Bologna), Dr. Adolf Seitz, Augsburg, Stefano RoseUi del Turco, Florenz, Ugo ffaU, (Satania, Daetamo del Pezzo, Neapel, Albetto Rastretti. Florenz, Mario Monticetti. Venedig. Ernesto Hellmann, Venedig, Remo Ealapo, Messina, Antonio Saccomi, Padua, Carlo Guarini, Reapel, Raffaello Foraboschi, Livorno^ Frufter Puikas. Triest, Gastone Dernheimer, Alessandria, d'Egitto und Giovanni Cenni, Bologna
Länderkamps Oesterreich—Ungarn.
Am 27. September findet in Dhvr (Raab) in Ungarn der erste Länderkampf zwischen Oesterreich und Ungarn statt. Der Kamps wird an 30 Brettern audgetragen.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch. Deutsche Eisenbahn.
Herr Bromberg auS Warschau fährt, das erstemal in seinem Leben, nach Berlin. Wenn Herr Bromberg in der Bahn sitzt, hat er nichts zu tun, und wenn Herr Bromberg nichts zu tun hat, schläft er. Plötzlich gibt es einen Ruck, der Zug hält, der Schaffner schreit: „Bromberg, aussteigen!" Wie weiß der Mann, daß ich Cramberg heiße? erschrickt BrombergI Aber was toll man tun, er steigt aus. Der Zug fährt weiter Brombera steht mit seinem Kösserchen hilflos auf dem Bahnsteig. Was nun? Und schon fährt auf der anderen Seite ein Zug ein, der Schaffner schreit: „Dromberg, einsteigen!" Bromberg fr-iht sich: wie weiß der Mann, daß ich — aber was soll man tun? Er steigt ein, der Zug fahrt ab. Bromberg sieht sich einem Landsmann gegen- ' über, und es folgt bie obligate Begrüßung „Wohin fahren Sie?" „Rach Warschau " .Was sind doch." sagt Bromberg, „die Deutschen für ein sonderbares Volk: auf der einen Bank fährt man hier nach Warschau und auf der anderen nach Berlin ..
Dec PrattikuS.
Unser Dreikäsehoch erzählt uns beim Rächt- essen von seinen Straßenerlebnissen, und es stellt sich unter anderem heraus, daß ihm sein Freund Theo „eine geklebt" hat.
„Hast du nicht dem Theo gleich wieder eine gegeben?" fragt die ältere Schwester.
Woraus er kalt lächelnd: „Ree — vorher I"
. . , Mnta0*beschlossen
Am kommenden IVlUll Ld.^ Festtages halber ■ lUöüVl 1
köpf ige Menschenmenge bei. Die Marburger Kreisbahn hatte Extrazüae eingelegt, um den Verkehr bewältigen zu können.
Frankfurt a. M., 22. Sept. (WTB.) LandgerichtSdirektor Stabelmann, Potsdam ist zum Senatspräsidenten in Franksurt am Main ernannt worden.
sä«? “
bei Hupen, Heiserkeit, Katarrh


