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leib 20,50 bis 20,75, 'Weizenmehl, inländijchec-. n 35,50 bis 37,50, Roggenmehl 30 bis 32,

TBeifc Die und damit treiben.

Flugzeug.

der Malaria

5)öbc von 50 oder 60 000 Futz logische Zwecke zu erforschen.

Malaria-Dekämpfung mit dem

Gine grohzugigc Bekämpfung

und der diese Krankheit übertragenden Mos­kito- wird jetzt zu Mound in Louisiana durch­geführt. Man benutzt dazu Scharen von FIug° zeugen, die die Brutplätzc der Moskitos in den Sumpfgebieten von Louisiana mit Giftstaub be­treuen. Da- Gift, arfeniksaurer Kalk. d-aS man bei der Dernichtung deS Daumwolllpinners be­sonders wirksam gefunden hat. wird heraus- gcpumpt. während die Flugzeuge ganz niedrig über die Sümpfe binfliegen. Man hofft, aus diese

Tenvenz. Ruhig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 22 April Der Produktenmarti war fest bei Inappem 3nlanbangcbot und ver­mehrter Kauflust der Mühlen. Gerste wenig ge- handelt. Hafer lebhaft begehrt. Mehl hatte schwierigen Absatz. Futterartikel behaupt I Es notierten pro 1000 Kg. Weizen (märt.) 245 btS 247. Weizen (Mai) 256 bis 257, Weizen (Juli» 251 bis 251. Roggen (mark.) 224 bis 226. Roggen (Mai) 214 bis 215.50. Roggen;3uft) 216.50 bis 218. Gerste (märf.) 210 bis 230. Futter geilte 185 bis 205, Hafer (märt.) 190 bis 205. Hafer (Mai) 185 bis 186 Hafer (Juli) 185. Mais (Mai) 184. Raps 395 bis 400; für je 100 Kg. Weizenmehl 31.75 bis 34.25. Roggen- mehl 29.50 bis 32.00, Weizenkleie 14.60 bis 14 80. Roggenkleie 15.50, Biktoriaerbsen 22.00 b!S 28.00. kleine Erbsen 20.00 bis 22.00. Futtererbsen 19.00 bis 20.00. Peluschken 19.00 bi-? 21.00, Ackerbohnen 19.00 bis 20.00. Wicken 19.00 bis 21.00, Lupinen (blau) 10.00 bis 12.00. Lupinen (gelb) >2.00 bis 14.50. Serradelle 14.75 bis 16.00. Rapskuchen 15.00 bis 15.40. Leinkuchen 22.20 bis 22.60. Trockenschnihel 10.30 bis 10.40, Torfmelasse 9.30 bis 9.40. Kartoffelflocken 19.50 bis 19.70, Zucker 17.75 biS 18.50.

Deutsche Effekten- und Wechsel bank A.-G., Frankfurt a.M. In der Haupt- pcrjammlung waren burd) 19 Aktionäre 1,6 Mill. Mark Aktienkapital vertreten. Rad) Genehmigung des Rechnungsabschlusses wurde die Verteilung einer Superdividende von 4 Prozent aus dem erzielten Reingewjnn von 790 149 Rm. mit 300 000 Rm. sowie die Uebcrweisung von Rentenmark 4901 an den Pensionstonds angenommen. Von den verbleibenden Rm. 485 247 abzüglich des Vortrages auf das Jahr

Ihre Sluhlverstopfung

mutsen Sie schnellstens beseitigen, bevor die unaus­bleiblichen Folgen eintreten. Wir raten Ihnen, in der Apotheke echte Herber-Kerne, 60 oder 30 Gramm, zu kaufen, die unschädlich, aber von prompter Wirkung sind- Verlangen Sie ausdrücklich Herbex- Kerne. Sicher erhältlich: Llniversitäts-Apotheke Zum goldenen Engel". Die Bestandteile sind auf der Packung angegeben 2992A

wohnhaft in 'Itzenhain, gilt al» der Landlehrer mi Hauplvorstand. Der Schriftführer des Verbandsorgan«. ..Schulbote für .'Hessen", Rek-

1925 von 20131 Tantieme verteilt. Prozent, das sind 60 Rm.

* A.G. für

Licht und Kraftversor­gung, München. Aus dem Abschlutz per 31.12. 1924 ergibt sich ein Reingewinn non 161 060 Rm., aus dem h Proz. Dividende auf die Stamm- sowie auf die Vorzugsaktien verteilt werden sollen. Der

aeamft haben. Die günstigen Austastungen auf der heutigen ©cncralof ri jmmlung der Darin stadter Dar! wirkten sich bei Beginn der Börse noch nicht aus. Abgeschwächt waren in erster Linie die Werte der Rhein-Elbe-Union. während S) a r ptner ihre gestrige Steigerung ausrechterhatten konnten. Leicht befestigt waren Schiffahrt- werte. Auch am Kalimarkt beginnt sich bas Geschäft etwas zu beleben, dies gilt in erster Linie für die Freiverkehrs-Kaliwertc. Der Markt der h e i mijchenRenten war durch den gestrigen Schritt des Börsenoorstandcs nachhaltig beeinflußt. Die Börse ist der Ansicht, datz trotz der in Aussicht stehen den belferen Behandlung der K-Echätz» bei der Anj Wertung der derzeitige Kurs nldit gehalten werden kann. Der Geldmarkt blieb andauernd leicht. Tagesgeld notierte unverändert 7 bi» 9j Pro >ent, Monatsgeld 9j bis 11} Proz. Am internet io na (en Devisenmarkt traten keine nennens werten Veränderungen ein.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(In Billionen Mart autaebrütft. tPirenol-fltrtC, Sonbon, Vita- dort. Japan. Rio br Janeiro für eine (Hnbelt. Wn uni» Bnbatx'i für 100000 fftnbetten, alle» übrige für 100 tinbrittad

Telegraphische Auszahlung.

Buntes Allerlei.

LÜohuungsuot in der Vogelwelt.

Die Vögel fangen an, sich jetzt wieder ihre Wohnungen zu suchen und für gute Nistgelegen* heilen zu |argen. Aber es geht ihnen dabei wie den Menschen. Auch sic haben schwer unter der Woh­nungsnot zu leiden, und wenn sie Zeitungen schrei­ben tonnten, bann würden sie oittere Klage führen über die Fortschritte der Zivilisation, die ihnen durch Abholzen, Entwässern undVereinigen" das Brutgcschäft immer schwieriger macht. Die Vögel nehmen daher zu den seltsamsten Wohngelcgcu- Heiken ihre Zuflucht und nisten sich in Briefkästen ein, in alten Laternen, in verlassenen Taubcnschlä- gen usw. Am schlimmsten steht cs um die Höhlen brüt er, wie die Spechte und Meisen, Kleiber und Baumläufer, Wiedehopfe und Hohltauben, die un­fähig sind, ihre .Kinderwiegen frei im Gezweige an,yilegcn, und die im Wolde jetzt keine Höhlen mehr finden. Der natürlichen Astlöcher gibt cs nicht viele, unsere Forftwirtschaii aber rottet die Bäume, die kernfaul sind, und in denen sich Löcher finden, un­nachsichtig aus. Der wackere Vogel-Zimmermann, bei 'i'erbt. der in solche anbrüchige Baume und nur in diese iur sich und andere Höhlenbrüter Wohn- gelegenheüen meihell, findet daher nichts mehr zu tun. Die wenigen höhlen, die sich im Walde noch finden, sind frets besetzt, und so werden zahlreiche Vögel, die für den Wald als Insektenoertilger von grösstem Nutzen sind, dazu gezwungen, den Forst zu verlassen und bessere Gegenden aufzusuchen. Aber »uch die t^reibrüfer, die mehr Auswahl haben, müssen schwer um ein Unterkommen für sich und ihre fiinftigc Familie ringen. Ein furchtbarer Kampf um dir immer spärlicher werdenden Wohnungen hat in der Vogelwelt eingesetzt, und cs spielen sich hier tahlloie 'Ißohmmgstraqöbien ab, von denen der Wcnfd) nichts ahnt, auf die nur der liebevolle Beob- achier des Vogelwesens immer wieder stößt. Die leiste Folge dieser Wohnungsnot ist eine 2)_c rar* n ii n <| unserer Dogeiwelt, und den «chaden davon hat die Forst und Landwirtschaft, die die nüfiiidjeit Tiere entbehren mutz. Es kann daher nicht ernst genug auf die Notwendigkeit hingewiefcn wer- den Gegenmatznahmen zu ergreifen und den Vögeln wieder mehr Un ter fünf tsftättcn zu schaffen.

Eine Konferenz zur Erforschung der oberen £uff- schichten.

Vertreter der meteorologischen Institute der wichtigsten Kulturländer sind jetzt in London zu- fammengetmnmen. um Über die besten Wege zur Erforschung der oberen Luftschichten zu beraten. Die Konferenz wird von dem Internationalen Meteorologischen Komitee veranstaltet, das auch alle 6 Jahre eine internationale meteorologische Tagung veranstaltet. Bei dieser Zusammenkunft find Gr-ohbritannien. Deutschland. Frankreich, Rußland, Spanien. Holland. Norwegen, wahr- schinfich auch Atglien und Schweden vertreten, und man wi>> die heften Methoden erörtern, um das ganze Gebiet der Atmofphäre bis zu einer

Berliner Börse.

Berlin, 22. April. Die freundlichere Stirn* niung an der gestrigen Börle vermochte sich an der heutigen Börse nicht auf allen Märkten zu halten. Es zeigt» sich, datz bic gestrige Hausse weniger auf neue Käufe, als auf Dcckungskäufc zurückzuführen ist, die teilweise nicht ganz freiwillig vorgenommen wurden. Ungünstig wirkten heute die Nachrichten über die Schwierigkeiten im Berliner Textilgewerbe, auch dürfte die Aufsehen erregende Mitteilung eines Berliner Börsenblattes über Sd)wicrigkcitcn bei Krupp auf die Gestaltung der Tendenz mit*

Gcichaiisgang im neuen Führ ift gegenwärtig auf allen Werken zufriedenstellend.

Frankfurter Abenddorse.

Frankfurt a M.. 22. April An der 1 cuttgcn Abendbörle konnte sich nur ein Teil der Kurse auf dem befestigten Stande der Rach- börfe Inapv behaupten, während andererfeitA durch Glattstellungen und Gewinnsicherungcn der Spctulation eine Reihe von Werien zu leicht abgeschwächren Kul-snotierungci verkehrte. Die Gcschästsunlust und Fur-ückhaltung machte sich wieder stark bemerkbar, so datz die Ilmfähe auf allen MLrttcn minimal blieben Heimische Ren­ten vernachläfsigi. Sproz. ReichSanlelhen gingen erheblich niedriger zu 0,637' , um. Die Abend- totle schlotz geschält?lvl und mit Qlcigunfl nach unten Bankaktien Kommerzbank 111, Darin- städter Bank 137, Deutsche Bank 124,75, Deutsche Effekton- und Wechfekdank 106, Diseonlogefell- schaft 116,37, Dresdner Bank 107.12, Metall­bau! 110,s0, Mitteldeutsche Ercditbank 99,80, Reichsbani 136,25. Montanaktien 'Oberbedarf 9,25, Phönix 58, Rheinstahl 49,37. Westeregeln 21,50. Chemische Aktien Badische Anilin 137,25. Th. Goldschmidt 108, Höchster Farbwerke 132. TranSportaklien: Rordd. Lloyd 80.12. II Ana­tolier 7,25. ^nbuftricaftieu: AEG. 11.25, Dycker- Hoss & Widmann 4,35. Hans Füssen 85,75, Gebi-» 3unghand 11,90, Thüringer Lieferungsgesellschaft Gotha 80, Reiniger 3,30, Doigt & Hassner 76. Badischer Zucker 3,275, Frankenthalzucker 4.12, Stuttgartzucker 3,20

Börsenkurse.

tor ft. Schäfer- Darmstadt, legte mit Zustirm inung der Versammlung sein Amt nieder. Vor­stand und Versammlung sprachen ihm den Dank seine dem Verein geleistete Arbcn ans. Em Nach* iolger wurde noch nichi bestimm!. Eine reichhaltme V c I) r n- i 11 c l o u s ft c 11 u n g . die einen guten Uoberblick über bas reiche Gebiet oon^ncuzeitiichen Karten. Apparaten und pädagogischen Schriften bot, war mit der Tagung verbunden.

Dckanatkonfereuz in Nidda.

t. Die Geistlichen des Dekanats Ridda körnen am Dienstag im Hotel ..Traube" in Oliddo zur Konferenz zusammen. 3mm ersten­mal nahm der neue Oberhirte der Provinz. O rlirchenrat Wagner, an der Konferenz teil. Pfarrer Köhler (Ridda) hielt einen Dor­trag über Die neuere tcligiöfc Strömung in her Malerei" (Karl Tylmann). Pfarrer Rau- m a n n tSchwickartshaufen) berichtete eingehend über die Stellung de- DekanatserziehungsvereinS Int Berdand. Eine rege Aussprache über hie Leistungen der Kirchcnkaflen an bic Landes* kirchenkasse zur Deckung des 'Defizits bcschloh die Tagung

Teun®e tNrttvSanlkN), . 4% T«ll».sche 9lrld)4nn!ct?)e . 3'/«% Sbtutfdjt Stiidisanletbe 3% Truischc RkichSünlklhe . Dcunitze eparvrdmtcnanleföe 4e/a PrcußifLc itonfoIS . . . 4°'« Hrtzeu..........

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Laro Deutsch Lurcinburg Wcllcntirdj.ncr Stromerte . . Harpener Bergbau Aaltwerlc ÄscherSledeu. . . . Sflltrocrt Westeregeln L'auraljütte......... .

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Hamburg Amertta Paket. . . Norddeiükcher Llodd kheramischc Serfr atbtn . . Aemeniwerk Heidelberg . . . vbiupp Holzmann......

Anglo Cent Guano . . . ., Badische Anilin . , C!)cmiit6e Mayer aiabta . . eioldschmidt...... ..

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Höchster frarbnjerte ...... Holzt?crtohlung.....

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Motorenwerke Biannbeim . Frankfurter Armaturen . . .tzonservenfobrik Braun . . . '0/etattgesell'chast Frankfurt. Bet. Union A.-C».. Schubiabrik Herz SiÄel.............

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Weizenkleic 13 bis 13,2-5, Roggcnklcic 14,2514,50.

Frankfurter Geireidebörse.

Frankfurt a. M., 22. April. Es wurden notiert: Weizen, Wetteraucr 20 bis 23,50, Roggen, inländischer 10 bis 22,50, Sommergerste für Brau

Wirtschaft.

Jur Konjunk1urentwickiun7.

benio wie die polin«ehe Lage droht auch die Sßirtfdjaftslagc in der, nächsten Wock-en rcrwurronrr denn je zu werden. Wenn Optimisten meinen, datz der Roichsbankauswcis vom Quartalldslutz bei wei tem nicht die scharfe Anspannung gezeigt hat. die erwartet wurde, jo darf man dabei doch nicht über* sehen, datz die Reid)sbank ihre Eigenjchast als ft re* bitgeberin jetzt, im Gegensatz zu früher, in zunehmen^ dem Matze mit dem Auslande teilt. Gerade die Auslandkreditc bergen bei flockendem Absatz und passivor fjanbelsbilanj eine sehr grotzc Gefahr in sich, da in diesem Fall ihre Rückzahlung sehr schwic* rig wird und unter Umständen sogar nur unter Gefährdung der Währung erfolgen kann. Die nicht übermätzig starke Nachfrage nach Wcchsclkrcducn ist ein Zeichen für die Lähmung der Unternehmungs­lust, die sich infolge der unklaren wirtschaftlickzeu und politischen Aussichten immer stärker ausbreitef. Bezeichnend hierfür ist, datz im Bankgewcrbe der Abbau, besonders in der Provinz, in neuester Zeit wieder schärfer vorgenommen u)irb; vielfad) werden auch bisher selbständige Banken von größeren Fir­men aufgejogen. Trotz dieser ungünstigen Gejd)äfts- lagc werden weiter neue Lohnforderungen gestellt, die infolge der allgemeinen ftapitalknappheit nur selten bcipiQigt werden können und deshalb oft Streiks iUw. auelöfen.

Ww gering die Aussichten für eine Erfüllung Des Dawcuplanes sind, der auf einer aktiven Hau dclsbilanz gegründet ift, geht daraus hervor, datz nach oder vielmehr während derAtempause" der Weit der Einfuhr den der Einfuhr in den ersten zwei Monaten dieses Jahres bereits um 1,168 Mil­liarden Reichsmari überfliegen hat. Dabei ift zu bedenken, datz die Wirkung der Passivität unserer Handelsbilanz erst dann krasser zutage tritt, wenn die Zinszahlungen für die Auslandkreditc fällig oder die jetzt hauptjächlich kurzfristig gegebenen ftrcöite nicht in langfristige umgewandelt werden. Zu diejem Zeitpunkt mutz fid) eine zu grotzzügig betriebene Lohnpolitik am gesamten deutschen Volk furchtbar rächen, und zwar besonders an den Arbeitnehmern.

In der Tarifpolitik der Reichsbahn, die die Wirljchmt andauernd höher belastet als das Aus­land, treten die internationalen Einflüsse, die das Dawcsabkommen erzeugt hat, immer klarer in Er­scheinung. Nicht nur in den Güter-, sondern auch in den Personentarifen gewöhn man neuerdings den deutlichen Beweis, daß die früheren Der heitznngen der Rcick-sbahngcscllschaft heute nicht ein* gelost werden. Bekanntlich waren n. o. zur Belebung der Siedlungstäligkeit in der Umgebung der Grotz- städte in, Jntercsie der Vvlksgejiindheil vcrhältnis- matzig niedrige Zeitkartentarife eingefühn. Sic sind jetzt wieder recht erheblich erhöht worden. Diese an sich wenig beachtete Tatsache gibt einen Vorgeschmack davon, wie sich die Verhältnisse erst gestalten werden, wenn im Fall einer etwaigen Nichterfüllung des Dawcsabkommens die Reichs­bahn völlig unter internationalem Einflntz stehen wird.

Es gewinnt den Anjchem, als ob cm neuer Einbruch in das Preisgebäude zahlreicher euro­päischer Staaten bcDorftünbc. Der Druck geht dies­mal von den Vereinigten Staaten aus, wo der fton- junkturumschwimg in dem Augenblick cintrat, als die Getrcidehausse ins Wanken kam. Die Antitrust- bowegung hat an der Ncuyorkcr Börse lähmend ge­wirkt. Eine Erholung wird schwerlich so bald ein- treten. Denn die Tendenz geht nid)t bloß auf dem Gctreidemarlt, sondern and) in wichtigen Industrie­zweigen des Auslandes weiter nach unten. Die An­gebote übenuicgcn die nächste Folge wird ver­mehrte Arbeitslosigkeit fein. Der Preisdruck für wich- tige Dinge des Tagesbedarfs wird stärker, die Vor­räte häufen sich, da die Nachfrage aus den breiten ftäufcr|d)id)tcn unerwartet ausgeblichen ift. Die Rückwirkungen auf den europäischen Markt werden nid)t ausbleibcn.

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Berlin. "2. April.

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Belgisch.- Noten........

Dänische Noien........

Englische Roten........ Französische Noten ...... Holländische Noten...... tttolieuischr Noten......

Norwegische Noten......

Deutsch Ccftcrr ,4100 firmitu Rumänisch« Noten......

Schwedisch,- Noten......

Schweizer Noten.......

Spanische Noten.......

Tschcchoittm'nlische Rollo. Unaarischc Noten......

4, 79

1,13

77,41

20,105

1.94

167,48

17,32

68,39

59,0'25

112,84

81,05

59,94

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1.109 21,23 77.79

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17,80

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113,40

81.45

60,. 1 i2J7

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Unser Freitag-Angebot

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Baumw., bes. preisw., Mk. 1.1-»,

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Zentrale:

Frankfurt a. !ll.