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Ms sravr und Land
Dort erreicht die
!_rchlbares Ungeheuer stürmt (von ho Hein
?» über den ßrbbobeix jagend, die man
dem Romen „fliegende Schatten" kennt.
0673
Gießen, den 21. Januar 1925.
0651
Düiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiinii
Lieb, den 2L Januar lSW.
Lebertran oder
6780
Verkäufe
Timmer Lebertran oder &8l8ll!8©i Lebertran-Emu
Lieh, den 21. Januar 1925.
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fiüdie’icinritfitu« in Weih, eu oett Wo? sagt die (He* ichäfttzstelle d. GHefc AnreiaerS. (9931
Srfjriftl. Änqeboie un er 747D an den ßieh An». erbrrn.
Eisenwerke Wetzlar kanalverein verfocht nm
für Bunt- u. Erdfarben.
Bavaria- Zarbenwerke Mweiusmt ll. Ä.
Ision
Vorzügliche Qualität fuhrt die Central-Drogerie, Schulstr,
Vlestener Woäsenmarktpreise
am 22. 3<muar 1925 (Händler-reise).
Es kosteten: Lutter Pfd. 180 Pf.. Matte 75, Stofe 70, Wirsing 15, Weihkraut 10. Rotkraut 20, gelbe Rüben 10, rote Rüben 13, Spinat 50. Linker-Kohlrabi 8. Grünkohl 20—25. Rosenkohl 60. Feldsalat 100. Tomaten 150, Zwiebeln 15, Meerrettich 40—80. Schwarzwurzeln 60, Kartoffeln 5, Aepfel 15, Dirnen 12, Dörrobst 35, junge Hahnen 100. Ganse 110—120, Endivien 100. Sier Stück 17-18, Blumenkohl 120—150, Lauch Stück 10—20, Sellerie 20—60.
K-u», ..... aer von Pfarrer Storck-
Langen In unserer Stadtkirche gehalten wurde, einen tiefen Eindruck. Er führte aus die Arbeits-
Pleiterer Herr hidj'. für soiort oder zum 1. Februar 1925 möbliertes
vzzzzzzvzzvwwwzzzzzzzzvzzrzzzzzzzzzzzzi'zzzzzzzzzzzzizzwwzrzzgzzzzzzzrzr.zzrzzzi Mit Ata putzt es sich famos: DerAfa.cngel-seht doch bloß'~ Will es sogar- dazu benutzen Dem Mond dieNafe blank zu putzen! ÄSä puty u-mnigf großartig)
1 2 Min mitteleuropäischer Zeit).
jAir geben nach einem Aufsatz von Mir !ier, München, in ..ReclamS Universum" für einige andere örte Deutschlands die t& Beginnes der Decsinsterung nachstehend Berlin 4 Uhr 2 8 Min . Bonn 4 Uhr 0.1 Min., n 3 Uhr 58,3 Min., Breslau 4 Uhr 7,6 Mm., frm 4 Uhr 5.4 Min.. Düsseldorf 3 Uhr 59,1
Frankfurt 4 Uhr 2.5 Min., Göttingen 1.0 Min.. Hamburg 3 Uhr 58,7 Min., 2bcrg 4 Uhr 3.4 Min.. Jena 4 Uhr 3.7 Min., rühr 57 7 Min.. Leipzig 4 Uhr 39 Mm., 1 3 Uhr 58.8 Min. München 4 Uhr 7,9 Min. iS-was bcsfer schneiden in bezug auf die I die Rordgebiele
Weltkrieg Pr?j'kte eines Lahnkanals für Schiffe von 600, 400. 300 und 230 Tonnen.
Durch die nach dem Kriege in ganz Deutsche land auftretende allgemeine Bewegung für Wasserstraßen erweiterte auch der Lahnkanal- vercin seine Aufgabe und setzte sich unter Umwandlung seiner Firma in „Fulda-Lahn- Kanalverein" zum Ziele, einen Groh- schisfahrtsweg für 1000 Tonnen- Schiffe von Koblenz bzw. Frankfurt über (Sieben nach Kassel. Hann. Münden und durch die kanalisierte Weser nach Bremen. Durch die Verarmung Deutschlands hat dieser wertvolle Plan zunächst keine Aussicht aus 03?r- wirflichung. Der Futda-Lahn-Kanaloercin Hal daher den Gedanken an seine große Main-Wesrr- Verbindung zunächst fallen g lassen und ist für die Lahn zu seinem kleineren Projekt für Schiffe von 2 30 bis 250 Tonnen zurückgekehrt.
Die Baukosten für die 137,5 Kilometer lange Strecke Lahnmündung — (Sieben werden
Nachruf.
Zu spät erhielten wir die Nachricht von dem Hinscheiden unseres lieben Kameraden
Heinrich Schmidt sodaß wir ihn auf seinem letzten < amr nicht begleiten konnten. Zu früh ist er von uns preschie-
den. War er doch ein tr-ues Mit- “ L-lied und ein an» von hervor- ragenden Charaktereigen-chnf- fi ten, die ihm ein ehrendes Andenken im Kreise seiner Kameraden bewahren. g
Reichebund der ZivildlenNtbcroclitigten. f.
725D •.
mit 15.2 Mill Mk r^ranlchrngt Ss wtrÜ bannt gerechnet, daß davon x/t aus Mitteln der Erwerbs- losenfürsorge gedeckt wird 3,8 Mill. Mk., bleiben also noch zu beschaffen 11,4 Mill. Mk. Davon sollen 5 Millionen durch Ausgabe vor Obligationen beschafft und der Rest durch die Interessenten «Rheinprcvin;. Provinz Oberhessen. Kommunalverbände. 3nbuftnc in Form von Attien übernommen werden.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unserer teuren, unvergeßlichen Mutter Frau Karl Euler Witwe Elisabeths geb. Schwan
sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Am 22.d;M. entschlief plötzlich infolge eines Herzschlages unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater
Ludwig Rohrbach
Altveteran von 70/71, Inhaber mehrerer Orden und Ehrenzeichen
im 79. Lebensjahr.
Die trauernden Hinterbliebenen
Gießen, den 22. Januar 1925.
Die Beerdigung findet Samstag nachmittag 3 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt. Kranzspenden liegen nicht im Sinne des Verstorbenen.
felder des Vereins tm Gebiet unseres deutschen Reiches, wie außerhalb ferner Grenzen, in Europa und weit über See bei unseren deutschen Brüdern in Südamerika überall evangelische Gemeinden, durch die tatkräftige Hilfe oes Gustav-Adolf- Vereins gegründet und erhalten, die im Ausland zugleich Heimatstätten für unsere deutschen Volksgenossen find. Die Arbeit des Gustav- Advls-Vereins kam uns nahe als eine Sache, die die Teilnahme 4inö Liebe aller Evangelischen in hohem Mähe verdient.
gegründet, nimmt sich betomuitd) der kirchlichen Rot der evcmg^ischen Glaubensgenossen in der Zerstreuung (Diaspora) an. wie das Gleiche heute der Bonifaziusverein für die katholische Diaspora tut. Von der weitverzweigten Arbeit des Gustav-Adols-DereinS und dem Segen feiner
Turnen, Sport und Spiel.
Der Eladioribau in Frankfurt,
Aach einem Bericht, den Stadtral Dr. Schmude in einer Versammlung sämtlicher Turn- und Sportvertreter Frankfurts erstattete, sind die Arbeiten an der F e r t i g st e l l u n gde r Gesamtanlagcn des Stadions rnfolge des günstigen Wetters so fortgeschritten, das; man mit der Eröffnung am 21. Mai. dem Him- melsahrtstag, bestimmt rechnen könne.
Die Kanalisierung der Lahn.
O Dem Kommunal la ndtag des Regierungsbezirks Wiesbaden ist über das vorgenannte Pr j kl eine Vorlage zugegangen. der wir folgendes entnehmen:
Durch den Staatsvertrag von 1814 zwischen dem Herzogtum Rassau. Preußen und dun Groß- Herzogtum Hessen über die Kanal fiening der Lahn wurde deren Fahrwasser in den 50er Jahren zwar sehr verbessert und ein für die damaliae Zeit erheblicher Ve kehr wachgeru'en. Die Abmessungen dieses Wasserw gs waren aber zu klein und die technische Ausb.ldung nicht durchglsührt. Infolge- dessen konnte die Schi fahrt nur unregelmäßig und unter großen Kosten betrieben werden, so daß sie allmählich in den 70er Jahren toi der erstarb und seitdem die Unterhaltungskosten für dir sonst stattlichen Schleusen usw. mit einem Friedenssatz von 123000 Ml. Jahr für Jahr nutzlos ausgegeben werden. Riemals aber verstummte der Ruf nach einem wirklich leistungsfähigen Schifffahrtsweg durchdas au Bodenschätzen
mehr als neunzigjährigen Tätigkeit gal trag mit Lichtolldem, d
Heute nacht 2 Uhr verschied nach schwerem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Bruder und Schwager Herr Johannes Schwarz im 74. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Heinrich Schwarz.
Lollar, den 22. Januar 1925.
Die Beerdigung findet Samstag nachmittag 2 Uhr statt. 753D
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Die Deutsche Hochschulwoche in Friedberg.
ss. Friedberg. 21. 3an. Die Deutschk Hochschulwoche, welch: nm Sonntag mit dem Festgottesdienst zur Reichsgründungsfeier einen so erhebenden Anfang nahm, hat in ihrem weiteren Verlaufe einen alle Erwartungen durchaus befriedigenden Verlaus genommen. Die Stadt ist festlich geschmückt, die vielen Fahnen, sowohl die schwar^-weiß'roten und die weiß-roten, tote auch die Farben der einzelne« Verbindungen, bieten ein farbenfrohes Bild. Am Sonntagnach- mittag war Gelegenheit geboten, die an geschicht lichn (Erinnerungfo reich: alte Reichsstadt an der Hand der tuudigen Führer Pros. Dreher und Blecher zu besichtigen. Am Montag sprach sodann Dr. Jung aus Gießen. Er gab in großen Zügen ein Bild von der studentischen D: wegung feit mehr als 100 Fahren und besonders der letzten Jahre, welche zur Gründung des Deut- scheil Hochichulringes geführt haben. Am Abend fand eine Begrüßungsfeier statt, bei welcher Bürgermeister Dr. S e y d die Gruße der Stadt und Direktor Dr. Schäfer die Grüße des Polv- tcchnikums entboten. Da der vorgesehene Redner, der erste Vorsitzende des Hochschulrings Kolbe von Wien noch nicht eingetrosfen war, hielt Dr. Jung noch einen kurzen Vortrag über dtc Ziele des deutschen Studcntcntums. Am anderen Vormittag sprach dann Dr. Kolbe- Wien über „Zweck und Ziel des Deutschen Hochschulrings". Anschließend sand die Vorsührung eines Films über die „Technische Rothllfc" statt, der viel Wissenswertes bot. Am Rachmittag sand ein gemeinsamer Ausflug nach Dad-Rauheim statt, am Abend sprach unter großem Beifall Professor Dr. König - Gießen (früher Straßburg) über ..Vorn alten Reich und Volkstum im Westen". Heute sprach der Direktor des Polytechnikums. Pros. Dr. Schäfer, über: ..Student und Hoch« schule". Aus dem umfassende r Thema griff der Redner die Aufgaben unb Ziele der Arbeitsgemeinschaft Student und Hochschule heraus. Als Bildungsziel der Hochschule bezeichnete er die Heranbildung geistiger Arbeiter, welche die Füh- rcrichaft im deutschen Volke übernehmen können.
so reiche Lahngebiet, im A schluh an die große Wasserstraße des Rheins. Der im Jahre 1903 unter Führung der Buderus sch en gegründete L a h n - ch tnanher vor dem
i aber lodern rotglühende Schlangen, die sccasausbrüchc des Donnenballs, und bilden in auf den Hintergrund deS unnennbar feinen, g-weißen Schimmers, den wir das Sonnen- ’ty heißen. Der Eindruck dieser (oftbaren nöjn ist überwältigend. Das bestätigen all', mal- das Glück gehabt haben, eine totale, vsinstevniL zu sehen.
Vornotizen.
- TageStalender für Freitag. Lbeit.r 7.30 ilnr »Mein D tter Eduard'. — freff sche Gesellschaft für Qlatur- und He l- • 8.30 11 br Vortrag im Hörsaal des Phys i- en Instituts (Stephanstrahe). — Gießener t-Elub 1900: 8.30 11 br außerordentliche Ge- fammlutig bei Boller. Raturbrilvrr- |t und 8 übt- Palast-Lichtspiele I Kirchen- ' Filmvorführung „QULnutter Aatur" — ü>ielhaus (BahithvfstraßeL „Alexandra". — a-Llchtsp ele: .Boulevardblut".
- Gießener Turnerschaft. Morgen, i«üag. abends 9.15 Uhr im Saalbau Dauer ich des Kreid'chwimrnertagss Zusammen- »aller Turner. «Siehe gestrige Anzeige.)
iir die Gebiete am Rhein beträchtliche Werte, ! Heideloerg 72 Prozent (um 5 Uhr 4 Min.
l nirvpälscher Zeit), in Frankfurt eben- . 72 Prozent (um die gleiche Zeit), in Bonn r iro-ent (um 5 Uhr 3 Min. mitteleuropäischer i und in DusfeldvN sogar 76 Prozent (um
igen, die an der Schulung^, ergangenen öommer tcilnaNc-, als ein tiefstes, seelisches I, ■ lich im Gedächtnis gcbtxba. /ch in unierev -cslilchcn VaiA,, wertvolle Arbeit unter red Kreise der i »anbei grMel werden as
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowie für die reichen Blumenspenden bei dem Heimgänge meines heben Gatten, unseres guten Vaters
Emil Machalett
sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.
Minna Machalett und Kinder.
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- u- v. IM. Damr — in dem Augonblickc. in bem der den Leirug ^gschattenrand über den Ort des Beobachters ubk ~ t. j ^segt — geschieht da- älnerhärte: mitten 1D Zage wir es plötzlich Rächt, am »fi'mtel erglänzen die Sterne, ins- B|. nder c die Planeten. -Um den Mvnd-
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. o Verfinsterung 80 Prozent, was aber für ->'obachtung nichts Rennen Zwertes auSntacht.
i Üngland erreicht die Qktf nftcrum 85 bis ozent, in Irland und Südschottland 90 -| Prozent, im äußersten Rorden Schottlands Ach auf den Färöer Inseln bis zu 98 Proz. oabre Wunder der Finsternis beginnt aber mit dem Eintritt der vollen Totalität. Wie
•* Liniversitäts-Gottesdicnst. Am nächsten Sonntag. 25. Januar, findet in der Reuen Aula um 111 i iÜhr der dritte Llniver- lltäts-GvUesdienst dieses Semesters statt, zu dem jedermann herzlich eingeladen ist. Räheres morgen im kirchlichen -Anzeiger.
*e Seinen 70. Geburtstag begeht morgen, Samstag, der Rechnungsrat a. D. Eduard 04)1 ff nie, Hierselbst. Der alte Herr kann an diesem Tage auf ein reichgesegneteS Leben zurückblicken. 3n feiner dienstlichen Laufbahn als Beamter bei den Kreisämtern Schotten und Offenbach und in über 30 Jahren als Büro» direktor bet der Provinzialdirrktion uni) dem Kreisamt Gießen erwarb er sich die hohe Wertschätzung seitens feiner Vorgesetzten und der übrigen Beamtenschaft, sowie die Zuneigung weiter Bevölkerungskreise. 21 eben feiner Beamtentätig° teit widmete er sich eifrig den Vereins- und mancherlei grmelnnützigen Bestrebungen. So ist er seit über 10 Jahren zweiter Vorsttzender des Kricgervereins. 3n dop Kriegsjahr.n. als der erste Vorsitzende des Vereins im Felde stand, leitete er den Verein in bester Weise, und in dieser schweren Zeit hat er sich auch vorbildlich um die Fürsorge für die Frontkämpfer, die Kriegerfrauen und -Witwen, zugleich aber auch um die Wahrung der Belange der Altveteranen bemüht. Weiter war er stets ein Warner Förderer der Gabelsbergerschm Stenographie, zu deren Aufblühen in Gießen er hervorragend beigetragen hat. Sein Interesse galt daneben noch zahlreichen anderen Vereinigungen, denen er ebenfalls gerne Rat und Hilfe gewährte. Wir wünschen dem verdienstvollen Manne einen lonnigen Lebensabend.
- Ehrung eines verdienten Arztes. Geh. Sanitatsrat Dr. Karl Habicht in Darmstadt, der Vorsitzende der Hess. Aerztekammer, wurde vom Aerztlichen Kreisverein Darmstadt einstimmig zum Ehrcmmitglied ernannt.
** Aufruf der Dillionen-Mark- Rvten? Wie die „Köln. Ztg." hört, soll der Aufruf des vor dem 11. Oktober v. Os. aus- qegetenen Papiergeldes Ende Januar ober Anfang Februar erfolgen. Die Llmtauschfrist ist noch nicht beftimmt. doch mässen nach dem Münz- gesctz die alten Dillionenscheine noch drei Monate nach Aufruf als gesehlich.'s Zahlungsmittel gelten.
;' Der Gustav-Adolf-Derein. Wie ati dieser Stelle schon berichtet wurde, wird im September dieses Jahres in unserer Stadt die große Tagung des Gustav-Adolf- Vereins fein, dessen zweites Heimatland Hessen geworden ist durch den bekannten Mitbegründer Prälat D. Zimmermann- Darm- fiat't. Der Gustav-Adott-Verein, 1832 bzw. 1842
verhaftet werden tonnte, luj ustanchen, daß sich Weber« stung und des Dersi^ dels schuldig gemacht habe., des Jahres 1924 entstand > Strahenbahichofs in von Weber als Lagerram' >»et worden Dar, ein gcwM / wobei über 1 ?00000 21 ub der Nammen wurden.
Feuerwehr waren dKurchi , daß die in der Ach- W unbrauchbar genwd)1 Dort zebramte SpMlager ML tzersichNMg mit etwa b S
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Für die vielen Beweise der Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben
Frau Katt. Backer Wwe.
danken wir von ganzem Herzen. Besonderen w Dank Herrn Dechant Lenz für seine trostreichen K Graheswoite, sowie dem Bezirksvereiu Gießen, k der Verbindung selbständiger Gärtner Hessens W und dem Gärtner-Kollegium von Lieh.
Die trauernden Hinterbliebenen.
L d. N-: Frits Becker.
Gießen, den 23. Januar 1925.
2'" U ö Djt ^onueufinfternis nm 24. Januar.
1. * vom 24. Januar erreicht
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