643
geb. 3 Mk)
verbracht.
Quelle & Meyer in Leipzig).
439
Frankfurter Theater.
Mitteldeutsche Creditbank
Filiale Gießen
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Babnboittr.27 : SetnWr.1631
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Karl wieder
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Commerz- und Privat-Bank
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Darmstädter und Hationalbank
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Die unterzeichneten Geldinstitute geben hiermit bekannt, daß ihre Kassen und sämtlichen Geschäftsräume
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— Nubolf (Surfen, der greise Nestor der deutschen Philosophie, gibt seine bekannte Einführung in die Hauptfragen der P h i lo - sophie bereits in 4. Auflage heraus, ein Beweis für das rege Interesse an philosophischen Dingen überhaupt und für die Notwendigkeit eines so sicheren Fi hrers wie dies Enrfensche Buch (Verlag
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Sternheim kommt nach längerer Pause zu Wart, und zwar in einer von Edgar ,S n o b ° A u f -
Mlivch, ötn 2'<. Ä?,mbtr 1925
von 1 Uhr ab
versteigere ich im „Löwen". Neuenweg 28 einige Mille Zigarren u. Tabak, 20 Bett- Vortagen (neu), 1 Posten Damen- und ’Äinberllciber (neu), 1 Sendung getragene Tliäntel) g., 2 Dezimalwagen (1 neue), 26 Paar Damen- u Kinderstiefel (weih), 1 PaarZugstiesel (Gr.45),einige Damenmäntel (gclr.), mehrere Anzüge, 50 Paar • amen-, Herren- u. Kinder.chuhe, verich. Möbelstücke, Miichkastee, Schokolade und Lebensmittel, 1 elettr Kocher.!Dio-Hoch, treguenzer, 110 Dolt für Massage (neu), 3 elektr. Wärmflaschen, 110 u. 220 Bolt, 4 Tauchkvcher, 110 und 223 Dolt.
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Telephon 1615.
Bornotizen.
— Tagcskalender für Stadttheater: V 2 Uhr „Lanzelot rein". (Ende 10 Uhr.)
Rundfunk-Programm
deZ ^rnnksnrtrr Senders.
(Aus der „Radio-Umschau".)
Mittwoch, 23. Dezember.
4,30 bis 6 Uhr: AaHmitlaAskonzert des Hausorchesters: Die Walzer-Famst.e Straub. 6 bis 6,40 Uhr: Die Stunde der Jugend. 6,40 bis 7 Uhr: 20 Minuten der Umschau. 7 bis 7,30 Uhr: Stmographifchrr Fortb'ldungs- kursus für alle Systeme (Dittat von 80 Silben aufwärts). 7,30 bis 7,55 Uhr: Funkhochschule: „ Führung durch den Saal der wirbellosen Tiere im Sena'enberg-Dkuseum", Dortrag von Dr. UMuft. 8,05 bis 8,30 Uhr: Schachstunde. 8,30 bis 9,30 Uhr: Rainer Marin Rilke (anläßlich seines 50. Geburtstages). 10 bis 11 Uhr: Weihnachtskonzert.
nach Anlegung eines Notverbandes durch Mitglieder der Freiwilligen Snnität^kolone vom Roten Kreuz nach der chirurgischen Klinik
SMÄz, den 24. taute 1925, m 8-1 Ur
geöffnet sind.
ionntag abend fltnn graue, wildlederne öesuchstaschr verloren.
Inhalt. Taschentuch. Portemonnaie, Vo5 Nummer gesverrl» Abrugeben geicn
Belobnn. 0entten- bergstr. 25 p. I in
KiMterzeitung „ßer kleine Coro oder die Ladizeitung Jips'gjEotis.
zielbewutzter Begleiter bietet sich mit diesem Buche an, das in höchstem Mähe geeignet Ist, der Heranwachsenden Frau in Schlichtheit unb Natürlichkeit eine starke Innerlichkeit und reine Führung zu geben. 689
— Arthur und Beate Bonus, „Das Olaf buch" mit 8 Tondrurfbildern von Peter Trumm. Ganzleinwand. 5.50 Mk. (K. Thienemanns Verlag, Stuttgart.) 775
— Prof. C. A. Bourfe: Aufklärung, Klassik und N o m a n t i f, eine kritische Würdigung von f). Hcttners Literaturgeschichte des achtzehnten Jahrhunderts (Verlag Fr. Vicweg & Sohn, 21.«0. in Braunschweig, geh. 2 M.). 844
— Eine aufschlußreiche kleine Schrift über den Journalismus in England veröffentlicht der durch eine Reihe von Arbeiten auf dem Gebiete des Pressewesens bekannte Dr. C. D o o i f a t als Ergebnis einer Studienreise im Verlag für Presse, Wirtschaft und Politik K. in. b. 5). in Berlin. Besonders die journalistische Berufsbildung erfährt eine eingehende Darstellung. 640
— Atsred Körte, der frühere 'Altphilologe unserer Landesuniversitat, jetzt in Leipzig, bekannt durch seine ausgezcichnete Geschichte der griechischen Komödie, veröffentlicht in der Sammlung von Krö° ner-5 Taschenausgaben eine Darstellung der hellenistischen Dichtung, also der Poesie jener Zeit zwischen Aterander dem Großen und Augustus, über die im allgemeinen der Laie, und an den wendet sich das Buch in erster Linie, kaum mehr als ein paar leere Namen weist. Und deshalb ist es besonders begrüßenswert, dost Körte seiner klar gegliederten, in prägnanter Form vorgebrachten Darstellung so reiche Proben in prachtvoller Uebersetzung beigegeben bat. (Verlag Alsrcd Kröner in Leipzig. Preis
übersetzt mit Zierbengel: er wächst aus dem eigenen Snobismus über sich hinaus und im letzten Akte der Hochzcitsnacht mit der Komtefle umweht ihn (Genialität des Emporfteigcns. Die Komödie ist prall ungefüllt mit lebensvollem Stoff, der letzteAkt eine einzige durchschlagende Pointe, das Köstlichste aber, der Gedanke, da st unzählige Snobs im Roum dem Spiele folgen, ohne den Spiegel ihrer eigenen Grimasse zu crlenncn, sich selbst belachend und der Persiflage ihres „Ichs", entweder kühle Abweisung oder begeisterten Beifall zollen! Die Aufführung war, wie gesagt gut, Lengbach ein vorzüglicher Snob, Heinrich Fuchs charakteristisch als Gras. Doll- kommen im Sinne Sternheims, voll prachtvoller Sicherheit zeichnet Alois Großmann die Gestalt des alten Maske, ihm gebürt der Hauptanteil an dem Erfolg des Abends. Leider verfehlten die Bühnenbilder ihren Zweck, das sie in der Anlage um einige Grade zu snobistisch ausgefallen waren und durch Weglassung der Fenster manche Spielwirkung bceinträdjtigten. L. W.
heute eingetroffen WWW Bahnhofstraße 59 Teleph 66. uwC
urteil, das an ihr ohne richterliches Zutun voll- Itredt werden 'ollte, ist in der finanzministe- ricllcn Gnadeuin'tanz glücklicher Weile aufgcho- ben worden. Sei n bei näherer Liniertuchung er» wie- sich Tilia, die Lindin, lebensfrischer als man dachte. Zur Freude des Gseu. ^Ind so darf man heute mit besserer Zuverstcht, als früher hier ausgeführt wurde, dem Wunsche erneut Ausdruck geben: Weg mit Schippe und Art! Lang lebe der dem göttlichen Dionys geweihte, unser immergrüner Gseubaum.
Gicszcncr VSochenmarktpreise.
Gs kostete auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 200 bis 220 Pfennig, Matte 35 bis 40, Käse 65 bis 70, Wirsing 15 bis 20, Weißkraut 10 bis 12 Rotkraut 15 bis 20, gelbe Kuben 15, rote Rüben 12, Spinat 50, ilnter- foMrabi 10 bis 12, Grünkohl 25, Rosenkohl 60, 3e(I)raIat 120, Tomaten 120, Zwiebeln 12, Meer- re it ich 30 bis 80, Schwarzwurzeln 50, Kar- tcfieln 4, Aeplel 15 bis 20, Dirnen 30, Rüsse 50 bis 90, junge Hahnen 120, Suppenhühner 120, Gänse 110 bis 14»; das Stück: Eier 19 bis 20, Blumenkohl 60 bis 120, Endivien 10 bis 20, Oberkohlrabi 10, Lauch 5 bis 10, Sellerie 20 bis 40 Pfennig.
’* Achtung, falsche Zweimarkstücke! Der Ptzlizeibericht meldet: 3n den letzten drei bis vier Tagen sind in hiesiger Stadt eine größere 'Anzahl falsche Zweimarrfstürfe mit dem Prägezeichen A und D 1925 in Umlauf gesetzt und angehalten worden. Die Falschstürfe sind ohne Klang, fettigem Gefühl beim Angreisen, Gewicht verschieden, leicht zu erkennen. Dor Annahme wird gewarnt, evtl, sind die Verbreiter dem Polizeiamt mitzuteilen.
*♦ Hochwasser. Das schnelle Tauwetter der letzten Tage in Verbindung m.t den ziemlich erheblichen Regenfällen am Sonntag und gestern hat der Wieseck und der Lahn reichliche Wasser- mengen zugeführt. 3m Wieserftal hat die hochgehende Wieseck das Wiesengelände weithin überschwemmt, so daß der Wiesenwrg vom Gerichtsgebäude nach dem Philosophenwald zur Zeit unpassierbar ist. Auch die Lahn benimmt sich in ihrem Unterlauf ungeberdig. Während sie bei Gießen im großen und ganzen noch in ihrem Bett geblieben ist, trat sie im Unterlauf bei Dutenhofen bereits über die Ufer und setzte zahlreiche Aecker und Wiesen unter Wasser. Der Weg von Dutenhofen nach Ahbach, der gestern abend noch passiert werden konnte, ist seit heute früh gleichfalls überflutet.
•• Der Postdienst an Weihnacht en und R e u j a h r. Am Weihnachtsheiligabend werden die Postschalter nur bis 4 Uhr nachmittags offen gehalten, von 4 KS 6 Uhr werden aber Postwertzeichen in kleineren Mengen abgegeben. Im Telegrammannahme- und Fern- sprechdienst treten keine Beschränkungen ein. D e letzte Briefkasten-Leerung von 7,30 bis 8,45 Uhr abends fällt aus.'Am ersten Weihnachtsfeier ta g Schalterdienst, Briefkastenleerung und Orts-Bricfzustellung wie an Sonntagen, OrtS- Geldzustellung wie werktags, Orts-Paketzustel- lung nur vormittags, eine Brief- und Paketzustellung nach allen Landorten. Am zweiten Weihnachtsfeiertag Schalterdienst und Briefkastenleerung wie an Sontagen, der übrige Dienst fällt aus. Am Reujahrstag Schal-
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welche Hypothekar nchergestellt u. verzinst werden, biete tn nutoeb- Geschäft Dauerstellung oder tätige Beteiligung.
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tcrdienft und Briefkastenleerung wie an Sonntagen, Drts°Driefzustellung nach Bedarf, mindestens eine Zustellung vormittags, eine Orts- Geldzustellung ohne Rachnahmen und Postauf- irögc, die Orts-Paketzustellung fällt aus, eine Briefzustellung nach ollen Landorten.
•* Das Hauptzollamt Gießen ist am ersten Weihnachtöfeiertag von 10 bis 11 Uhr norm, zur allgemeinen Abfertigung von Weihnachtspostsendungen geöffnet.
D i e Geldinstitute am Weihnachts- Heiligabend. Zn unserem heutigen Anzeigenteil geben die hiesigen Geldinstitute bekannt, daß ihre Kassen und sämtlichen Geschäftsräume am Donnerstag, 24. Dez., nur von 8—1 Uhr geöffnet sind.
•e D i e Ausstellung „M utter und Kind", die vor einigen Wochen hier mit großem Erfolg gezeigt tourac, hat auch in pekuniärer Hinsicht gut abgeschnitten Ueber einen Rein- ertrag von 6 5 0 M k. konnte der Arbeitsausschuß der Ausstellung dieser Tage Beschluß fassen. Cs wurde bestimmt, diesen Ueberschuß der Oberfürforgerin unserer Stadt zur Dersügung zu stellen zwecks Verteilung an Lungenkranke und an die Mütterberatungsstelle. Diese Der- wendung wird sicherlich allgemeine Zustimmung finden.
« Leichtfertiges Hantieren mit dem Revolver. Am Sonntagabend hantierte ein 19jähriger, hier in Stellung befindlicher Hausbursche mit einem Revolver. Plötzlich entlud sich die anscheinend leere und nicht funktionierende Waffe, das Geschoß drang einem 29jährigen, in dem Zimmer anwesenden Herrn in den rechten Unterschenkel und verletzte diesen erheblich. Der Verletzte wurde
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIHIIHIIIIIIIII HFMjel Drei Pfund Mislpferdeteisch eine Mark
Büchertifch.
— Prinz Max z u Wied: „Unter den Rothäuten". (Band 29 der Sammlung „Reisen und Abenteuer", Verlag F. A. Brorfhaus, Leipzig. Geb. 2,50 Mk., Ganzleinen 3,20 Mk.) — Das Cha- rcrfterbilb, das der deutsche Prinz von den Rothäuten hier im Wort und fein Künstlerbegleiter im Bild festgehalten haben, ist von höchster Romantik und fesselt alle Leser, nicht zuletzt die Freunde der Werte non Karl May: dabei hat der Band den großen Vorzug wissenschaftlicher Genauigkeit. Der Prinz Hal sich hauptsächlich mit einem Stamm der Dakota-Zndlaner, den Mandan, beschäftigt und bei einem längeren Aufenthalt in ihrem Land ihre inertwürdigen Lebensgewohnheiten ftubiert. Diese populäre Ausgabe des wertvollen Reisewerks eines deutschen Forschungsreisenden und Fürsten ist eine sehr zu begrüßende Bereicherung der Sammlung „Reisen und Abenteuer". Für den vorzüglichen Bildschmurf muß man noch ein besonderes Wort der Anerlennunq anfügen. 358
— Pompeji. Don Prof. Dr. E. Pernic. Mit zahlreichen Abbildungen im Text und auf 32 Tafeln. (Wissenschaft und Bildung Nr. 220.) Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. Das Bändchen gibt eine interessante Uebersicht über die wechsel- volle Geschichte Pompejis innerhalb von sechs Jahrhunderten. Dabei sind die aufschlußreichen Ergebnisse der letzten Ausgrabungen besonders berücksichtigt. Die ganze Darstellung zeichnet sich durch eine seltene Anschaulichkeit und Bildhaftigkeit aus, die noch sehr wesentlich gehoben wird durch die reiche Fülle des Abbildungsmaterials. 827
— „Die F r ii h l i n g s r e i f e". Ein Buch für junge Mädchen. Hcruusgegeben von Charlotte Her- der. Mit einem farbigen Titelbild und 25 Zeichnungen im Text. (Verlag Herder & Co., Freiburg i. Br.) Ganzleinen 6,50 Mk. Der Heranwachsenden weiblichen Jugend wird hier ein Buch in die Hand gegeben, daß die Interessen und Nöte, die so ein junges Menschenkind hat, anschaulich darstellt und klärt. Unter Mitarbeit namhafter Persönlichkeiten (Frauen und Männer) wurde ein Werk geschaffen, das dem aufstrebenden Geschlecht als gutes Vorbild dienen kann. Allen Fragen, bie ein junges Mädchen von heute bedrängen, den Wünschen und Hoff, mmgen, die fein Herz durchstürmen, möchte das Buch Antwort und Erfüllung bringen. Ein guter Ratgeber, ein ungemein vielseitiger und doch stets
.Klitsch recht flüssig inszenierten .
führung" des Neuen Theaters. Diese ganze satirische Trilogie, anfangenb mit der „Hose" über» gehend zum „Snob" und endigend mit „1913" ist prachtvoll in ihrer mitleidslosen Schärfe. Man spürt in diesem Sternheim, der auch die wundervoll erfrischende Spießerkarikatur im „Bürger Schippet so meisterhaft zeichnet, geistige Gemeinschaft mit Englands großem Spötter Shaw. Beide Haden die (Babe, ihre Mitwelt unter das geistige Sezier- mesfer zu nehmen, sie und ihre Seelen anatomisch zu zerlegen und all die zutage gebrachten Schwachen und Brestigkeiten mit geistvoller, aber um fo beißender Ironie zu umkleiden. Unb bei Beiden steht hinter dem lachenden ober lächelnben Komö- bienton, das Ausrufungszeichen der Lebenswahr- beit. So auch hier im „Snob", wenn er zum Beispiel zu Anfang nach dem Wort sucht, welches Lebensrhythmus offenbaren soll, als dekorativer Klang dem Brief voranwehen unb bie Persönlichkeit bes Schreibers illustrieren soll. Diese Szene ist parfenbfte Charakterisierung für Snobismus. Aber dieser Christian Maske ist mehr als nur Snob,
er QUd) * -MW «eSs 'ÜSÄ4 ■ •* » Stj;
e- wahrend anbei enen her aufo! ’mb,t ll>«
Huh Eietzen.
AiXnMd)Qb es fcÄ QUi Gründen, ^esuchstellerz hegen L«.
vor. R b" Notlage ber erfor. !r!eil?n5Wtl 6 au'1 3al,r i)«n hatte jur ihren noch nicht ' »m Zulassung tum traftwagen nachqeuchi. ittisanit (Sieben mit MM Mu des Zuzulassenben k ju erteilen Er würbe bitfer- l de? Srei5au3jd)uiit5 qp mj bas jugenbliche Sher ta bas Gesuch abgeleia/. :d). zu Eießen ebenfei m öühren von.,fist- Auch hier halte iw .tomt i der GesuchstM lugenden ie Zulassuna zu erteilen. Diese ebenfalls dem ireimW rgelegt. Auch dieser Gesuch sschutz adgeiehni, unb Elchug bie chnkn Beben- ' Gießen.
ntinberats btr (ßc- tim: 3u btr am 15. M- ibe Äellerrheim (tatigefun- * »1 Ww sis vvn $ Gemeinde, bet MmE- erl)ieh ber r Wahlvorschlag 2116 Slinv everttilung erhielt tdM- -orfchlag 2 6 Titze.
bungen erhoben uiorff’. =x« immjettel seiner MW )t)( für bie Qemeinberuii,« i5-. unb ProninziallassLU, > obwohl er auf bas w nqsweiie aufmertfam eiiauW WWw ,1 erhobenen Eniwendu iinbet Zur u-kg em es"- Vorlagen, burd) bie ba.- W >t werben konnie.
erneinberats birJB \ i • Auch w bet tn bet se
^SaTfst Auch gegen Vorschlag -/- Lcn worben, inu,eni> -I burd) bas ’Ber* ^utn be{^ 9J tpurbe b«-
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