Ausgabe 
21.1.1925
 
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Stadttheater: Z-l» ilftr .MutErlegende'

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Der Vorstand

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Tüchtige

Maschinen schreiner

Völlig gesund, gut gestimmt, nicht nervös, Morgens schon froh und behende, Alles, seitdem ich statt Bohnenkaffee Nur noch .Aguma" verwende.

Älto o. K.

Kabeljau o. K. Seelachs o. K, lÄrsch ol

reichen.

Derrern, den 20. Januar 1925. Bürgermeisterei Beuern.

W a lther.

Briufir., tüldtign

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derartigen Mobilmachungsbefehl der Compagnie freudig Folge zu leisten.

Vullenverkaus.

Sin wegen Dienstuntauglichkeil ab- gehender Cinrmentaler Bulle soll auf dem Submissionswege verkauft werden. Offerten dazu, und zwar mit pro Zentner Lebendgewi ht, sind bis Wontag, den 26. dS. Mts., nachmittag» 2 21hr, an unterzeichnete Stelle abzugeben. wo als­dann unter Bekanntgabe der Bedingungen die Eröffnung stattffndet.

Gleichzeitig tauscht die Gemeinde einen wegen Inzucht abgehenden kräftigen Ziegenbock in einen aus gleichem Grund abgehenden Bockes anderer Gemeinde ein. Auch hier sind Angebote bis zu obigem Termin an unterzeichnete Stelle einzu-

AGUMA , der neue Geraten- KAFFEE Deutiche* Reieht-Pairnt 337168 tn allen eimdüfiffigen Gesdiüflen trhältifdi.

deutschen Aaturheilbewegung machen will, besuche diese Borsührungen. (Siehe heutige Anzeige.)

Don der

Gießener Theologenschaft

Heb. Kalbfleisch £e1.1685, Lieblgstr-7l

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logie in Zürich, Emil Brunner, am Don­nerstag, abends 8V3 Uhr. im Hörsaal 44 des Universitätsgcbüudcs hallen wird über das Thema:Tie Menfchhcitssrage in Hu­manismus undProtestantismus". In­nerhalb der theologischen Fachkreise dürfte die Bcdcutung Emil Brunners und seiner Arbeit Wohl nicht mehr verkannt werden. Schon seine

Mt verkaufen. 0626 Alt « Buseck Steinstrufte 14.

und wird auf Wunsch von Förster dahier vorgezeigt.

Beuern, den 20. Januar 1925.

Bürgermeisterei Beuern.

Walther.

*' Unbestellbare Postsendungen. Don der Oberpostdirektion Darmstadt wird uns

Mr Manufaktur- waren gesucht. [?r>iD Gebr. Baer ließen Marktstrafte 29

von alieinneMbrt. Landmaskbtnenge- schält znm Be­suchen der Land- kundschaft gesucht. 5Zui solche, die mit Eriola gereist und mit der Branche gründlich neriraui sind, wollen sich melden. D«e Siet lang ist dauernd und - gut bezahlt.

Schristl. Angel) mit Zeugnisabichr und ^ehaltSansvr. unter biitiü an den '«teh. Anz. erb.

Wegen Ausgabe des OteickäftS oei kaufe komplette

SSiiWchel- MWlle etnschl. Lcstuster maf-triue.

Nntter-bauieu 0-2 Schulstrafte 31.

Donnerstag, 22. Januar 1925, nachmittags 2 Uhr,

versteigere ich intLöwen", Reuenweg dahier zwangsweise gegen Barzahlung voraussichllich bestimmt:

25 Mill.

Zigaretten Pinguin Dern, Gerichtsvollzieher in Gietzen

wird uns geschri-ebeir: Di He Zeilen sollen Aufgabe haben, die Aufmerksamkeit derer, nicht Theologen sind, auf einen Bortrag _ lenken, den der Professor für systematische Theo-

3.

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Aelteres Edevaar r2 Peri.» focht zum 1. iXebr. ob. soäter eine durchaus zuver lässige, erfahrene, gut empfohlene

Stütze ober Haushälterin.

Guten Leistu nen ent sprechend hoher Lohn. M35

Frau Droi. Hirt Löberttraste 23.

Sellagers in Chikago.

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Wtw um tnt :?raimte M stvtz aus die )mm<tndvS und Aschmann. : Brandstelle und bemuhlen g zu lösen.

ttvoraussaqe.

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i« in Dro»llho.

chen ÄaHonnagotfobtü in in der verganyeneri Acht is in Lrzefter Zell eine gwhk »in. Die umliegenden Kvsn lätwll werden, dah die Sin- i Aachtgewand die Dvh.

Beuern kommt folgendes Fichtenstammholz auf dem Submissionsweg zum Verkauf: ~ 2. Klasse = 1,32 Fstm.

Jt endeleecb nie AorttlOß** u Glefisa.BahnhoIstr.SO ,,yUtllC3 8 12. Januar 1925 Beginn neuer Kurse iu allen Handelsfflch rn Prospekt und Aus kunft durch die Schulleit. Dipl.-Handeisl. Uhleman .

sellschaft für Erd- und Döllerkmtde: 6 Uhr Reue Aula der Universität Bvrträge. Licht­spielhaus, Bahnhofstr aste: _Dr. Jack". Astvria- Lichtspiele:Das QEöitel von Capri".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Infolge verschiedener Krankheitsfälle im Personal, zum Teil von länge­rer Tauer, war die Dühnenleitung genötigt, einige Werke leichleven Genres, deren Auffüh­rungen sich aus einen gröfteven Zeitraum ver­teilen sollten, hintereinander zu geben. Dah Werken bedeutsamen Charakters anhaltend größte Aufmerksamkeit geschenkt wirb, ist daraus zu er'ehen, dah neben ShaNpeares ,. Lustigen Wei­bern" auf Klabunds neuestes WerkDer Kreide- kreis", das iünglt bei seiner Uraufführung in

Holzsttbmission.

Aus den 'Waldungen der Gemeinde

tfronmitt a. HL einen geradezu lemattvnelten Erfolg davongetragen hat, für hier in Borde- rertuna steht. Auch Hans Müllers erfolgreiche neue KomödieZolater** ist zur Aufführung in Aussicht genommen.

Der KonKsrtverein bringt, so schreibt man uns, die Aufforderung in seinem letzten Inserat in Erinnerung: Es haubelt sich darum, daß mit dem Konzert vom nächsten Sonntag, den 25. Januar, die andere Hälfte der dieswinterlichen Konzerte beginnt und damit der Zeitpunkt gdrmmcn ist. an dem die zweite 2tatc, allo die restlichen Abonnements-Eintrittskarten einzulösen find. Obwohl die Einrichtung der geteilten Zahlung im Interesse der Abonnenten geschaffen wurde, hat der Hinweis wenig Be­achtung gesunden, weöhalb an dieser Stelle wie­derholt gebeten wird, die Abholung und Ein­lösung bei Herrn Ernst Challier zu bewirken.

Einen Goethe-Abend veranstaltet Fräulein Eist: Speckhardt am morgigen Don­nerstag im Singsaal der Oberrealschule (Siehe gestrige Anzeige.)

»Allmutter Ratur" ist der Rame eineS Films, der am Freitag im Palast-Licht­spielhaus. Kirchenplatz. um 6 und 8 Uhr abends zur Borführung kommen wird. ES handelt sich dabei um den Film der deutschen Rattncheil- bewegung. Gr führt ein in daS ganze Gebiet des natürlichen LebenS und Heilens, alle natur­gegebenen Hissen. die Wachstum und Entwick­lung des gesunden Menschen bewirken. wie auch die Anwerbung all der Heilkräfte, die für den tranken Menschen im besonderen in Anwendung kommen, werden hier im beweglichen Bilde ge­zeigt- Besonders viel Raum ist der Körper­kultur (Gymnastik und Atmungslunst) gewidmet. Gegenübergcstcllt werden die schädigenden Wir­tungen des Drohstadllebens und das Leben und Arbeiten in Licht und Luft. Einleitend wird

Detchoete Dorgeichichte bet Feier, erinnerte an I die Aot und Schwere unserer Zeit, an die ruhm­reichen Schlachten des Regiments Ur. 116 und | erklärte zum Schluß, die Truppe werde eS stets als ihre vornehmste Pflicht ansehen, eS den opferfreudigen, tapferen allen Striegem im Dienst für daS Barer land aleichzutun. Der gemeinsame Gesang eine» vaterländischen Liedes folgte den trefflichen Worten. General a. D. Mohr sprach hieraus namenS der alten Soldaten. Er wies hin auf die stolzen Erinnerungen an das Regiment 116, auf die militärifdien Großtaten u^erer alten Armee aus den zahlreichen Vchlachttetvern die unbesiegt aus dem Felde zurückkehrte. Weiter sprach er der jungen Reichswehr alS aller Gene­ral hohe Bewunderung und Anerkennung aus für die ausgezeichnete Arbeit, die sie zum Wohle deS Vaterlandes bis jetzt geleistet und in strenger Pflichttreue auch weiterhin leisten werde. Mit Hochrufen aus das stete Blühen der Kamerad­schaft in die alles begeistert emfhmmte. schloß her Redner seine Festworte. Und nun tarn der Hinterhalt ungstell deS Abends in vielseitigster Weise zur Darbietung. Mullk, ein cyatt aus- geführter Matrvsentanz. allerlei Theaterstückchen, eine Tombola und schließlich bas gehört zu einem rechten Soldatenfestl ausgiebiger Tanz hielten die Festtetlnehmer noch lange tn bester Harmonie und Fröhlichkeit beisammen.

Man wird an diese schönen Stunden im Kreise unserer Marsjünger noch lange gern zu- rückdenken und stets bereit sein, einem neuen

geschrieben: Bei der Oberpoftdirektion tn Barm- Habt mußten im Jahre 1924 5304 Briese und 8060 Postkarten, sowie zahlreiche Drucksachen, die infolge ungenügender Anschrift toeber dem Emp­fänger ausgehändigt noch an den Absender zurückgegeben werden konnten, vernichtet werden. Hierdurch mögen für die Billigten wohl Unan­nehmlichkeiten mancherlei Art entftanben sein. Auch dürsten wegen des Fehlens dieser Sen­kungen oft ungerechtfertigte Dorwürfe gegen die Postverwaltung und ihre B amten erhoben wor­den fein. Ohne genaue und vollständige An­schrift des Empfängers, zu der bei größeren Orten außer dem Dor- und dem Zunamen der Stand, die Strafte und die Hausnummer gc- gehören, ist die Zustellung einer Postsendung auch dem findigsten Besteller nicht immer mög­lich. Auch ist es unumgänglich nötig, auf allen Postsendungen stets Rame, Wohnort und Wohnung des Absenders anzugeben, damit diesem die Sendung im Falle der Un­bestellbarleit zurückgegeben werden kann.

** W echsel in der ®ieftener Lei­tung der Darmstädter und Rational- baut Der langjährige Direktor der hiesigen Darmstädter und Ratlonalbanl. Herr Gustav Müller, ist nach 45jähriger Tätigkell auf seinen Wunsch in den Ruhestand getreten. Er wird je­doch weiterhin feine Erfahrungen tn den Dienst der Bank stellen. Zu seinem Rachfolger wurde der bisherige stellvertre'ende Direktor der Filiale der Darmstädter und Rationalbank in Frankfurt, Rcsierungsaffessor a.D. Dr. Wilhelm Külzer, ernannt.

Erledigte Schul stellen. Das Lan­desamt für das Bildunaswesen gibt bekannt: Erledigt ist eine Lehoerstelle für eine evangelische Lehrerin an der Volksschule in Schl i tz, Kreis Lauterbach, eine Lehrerstelle für eine evangelische Lehrerin an der Volksschule in Laut erbach. Dienstwohnung ist nicht vorhanden. Es wird besonders auf Eignung zur Erteilung von Unter­richt tn der MädchensvrtbildungSschule gesehen.

Bornotizen.

Tageskakender für Mit twod):

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liefen, 1925.

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handelt, die lediglich den Gelehrten angiugc Denn dir Fragen, die durch ein Hinhören au: die Derfündigung der Reformatoren gestellt werden, sind so geartet, daft sie den Menschen als solchen, den Menschen im Menschen angchan. Darin dürfte es begründet sein, daft gerade diese Dheologengruppe. tn deren Kreis ffmil Brunner hineinzusteilen ist, heule wohl die stärkste Berührung mit Laien hat, obwohl man den Arbeiten, die aus diesem Kreise kommen, wolü nicht gerade ^Popularität" in dem ^üblichen Sinne wird nachsagen können. Diese Dheologie gebt als Theologie jedermann an. weil ihr Den­ken wie einst bei den Reformatoren bc stimmt ist durch die Frage: Was denn der Mcnsd: fei lvgl. E. Brunners Habilitationsvorlesung über Die Grenzen der Humanität", 1922h Don da aus wird deullich. wie der angeknndigte Bcn'- trag in die Mitte eines theologischen Denlen» erste Deröffentlichung (Das Symbolische in der i hmeinführen lann. deffen Frage die Frage jedes religiösen Erkenntnis". 1914) sand weithin groftc | aufrichtigen Menschen sein wird. tz. B.

Zwei KompagnienunsererGar- nlfon weilen von heute ab bi- -um Monats­ende zur Abhaltung ihre- Gesechlsschieftens auf dem TruppenübunqSplatz Ohrdruf.

''TheaterzügederReichSbahnbei höheren Fahrpreisen. Die Reichsbahn­gesellschaft teilt mit: Häufig werden Anti-äge auf Einlegung von Personetrzügen, namentlich Spätzügcn, gestellt, um einem größeren Personen- freiS tZ^legenhelt zu geben, Theatervorstellungen, Konzerte und andere Dorstellungen zu besuchen. Da solchen Anträgen im allgemeinen nur ent­sprochen werden kann, wenn mit einer die Selbst­kosten deckenden und aufterdem einen geringen Gewinn versprechenden Besetzung gerechnet wer­den kann, haben sich die Antragsteller wiederholt bereit erklärt, höhere Fahrpreise zu entrichten, welche die Wirtschaftlich! it der Züge sichern. Die Reichsbahngesellschaft will versuchen, solchen An­trägen zu entsprechen, wobei den Reichsbahn­direktionen die Entscheidung für den einzelnen Fall überlasten bleibt, in welcher Höhe und Form das höhere Fahrgeld zu erheben ist, etwa ein fester oder nach der Entfernung unb Klaffe ge­staffelter Zuschlag, ober mehrfaches regelrechtes

ein Bortrag gehalten werden, der über die Ge­schichte, Lehre und Arbeit dieser Bewegung be­richtet. Wei' sich ein Bild von der gesamten

Set MMsMki in Sieben findet tn der Zeit vom 29. März biß 4. Avril 1925 statt. Reflektanten wollen sich wegen Uibcriaflnng von Plätzen für erstklassige Fahr- und Slhaugeschäfte sowie von Ver­kaufsbuden bis spätestens 15. Februar 1925 an die Stadtverwaltung (Stadthaus Bergftrahe 20 - Zimmer Nr 12) wenden, wo die Bedingungen erhättlich find. Angebote find unter Ver­wendung des vorqeichriebenen Angebot­scheines schriftlich, mit der Aufschrift:An­gebot für den Frühjahrsmarkt 1925, an die obenbezeichnete Stelle einzureichen Da der Frühjahrsmarkt ein beschränkter Markt ist, erfolgt die Zulassung von Jntereffenten ganz nach dem vorliegenden Bedü.fnis. Die Vergebung der Plätze geschieht nur durch die Stadtverwaltung. 7036

Gieften, den 20. Januar 1925.

Der Oberbürgermeister, ll. D.: Hlingspor.

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6.S.MÖ0e.V.

Freitag, den 23. Januar 1925, im Gasthaus Boller: MlMMk

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Tagesordnung:

1. Vorstands-Ergänzungswahl

2. Plahangelegenheit

Z. Derjchiedenes.

Erscheinen dringend erforderlich.

Getragene flmkäs kauft zu höchsten Vrelsen L. Koeenewelg GlcOen Seltersiveg 68.

[ Verschiedenes!

j>eao>rung. «nn mu lettenet wetpoinw^i Schärfe wurden hier c rfermtm ptbeorctiktr rund­fragen der Dogmatik in Angriff genommen. 3n- beffen haben offenbar erst in den nächsten Jah­ren Brunners Gedanken die für feine tlxwloglsche Arbeit eigentlich entscheidende Richtung bekom­men. Das geht aus feiner 1921 der theologischen Fakultät zu Zürich vorgelegten HabilltatikmS' schrist hervor: ..Erlebnis, Erkenntnis und Glaube" (2. und 3. Ausl. 1923). Mit dieser Schrift Unit Emil Brunner in Berührung mit der Lbeologen- gruppe. die durch die Damen Karl Barth und Friedrich Goparten umschrieben ist. Denn hier wird der modernen ReligionSmiffaffung, die nach Emil Brunner durch ihren subjeltiv-antropologi schon Eharaktcr gekennzeichnet ist, der Kampf ungesagt Dem Erlebnis im Sinne der Roman- rik und der Erkenntnis im Sinne des Rationa­lismus wird gegenübergestellt die reine Sach­lichkeit des Glaubens. ..das auf Gott allein Ge richtetsein" Das in dieser Schrist angeschlagene Thema findet in dem im vorigen Jahve er­schienenen Werke über Schleiermacher eine er ncute und vertiefte Ausarbeitung In diesem Buche, das den für Brunuci-s Intentionen bt zeichnenden TitelDie und das Woi't"

trägt, wird der Dcrsuch gemacht. ..den Degen satz zwischen moderner Religronsaussaffung' christlichen Glauben" aufjiuroeifen durch eine kri­tische Analyse der Dheologie des Mannes, bei- weit über die theologischen Fachkreise hinaus religiöses Denken und Leben im letzten 3ahi hundert bis auf die Gegenwart hin beeinsluht hat unb auch weiterhin noch beeinflussen wirb.

Eoiil Brunner hätte sein kritisches Schleier­macherbuch nicht schreiben können, wenn bei ibw nicht vorläge ein neues Verständnis dafür, war die Reformatoren im Anschluß an die Bibel mit dem Wort®laubc meinten. Hier dürft< nun der Punff zu erkennen fein, wo deutlich wird, daft es sich bei der theologischen Arbeit Emil Brunners nicht um eine Angelegenheit

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