Ausgabe 
20.3.1925
 
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Dank noten.

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(Ohne Gewähr.)

und dem Arbeiter

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andbuch für die Lehrmädchen neiderinnengewerbe. Mit 102

100 Äüo 62 btS 64. Mllfleischige unter 80 Äifo 52 bis 61. vollflcischige von 103 5ü8 120 und voll- fleischige von 120 bis 150 Ätlo 62 bis 64, unreine Hauen und geschnittene Sber 50 kni 56. Marll- txrrlauf: Kleinvieh bei regem Handel geräumt, Schweine hintcrlaffe« bei langsamen Handel etwas Lieberstand.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drohtberichl beiSiebener Anzeiger-".)

Frankfurt a. M. 19. März. Es wurden notiert: Weizen (Wetterauer) 19 biS 23,50. Roggen (inländischer) 20 bii 23, Sommergerste (für Drauzwcckc) 23 biS 30, Hafer (inländischer) 17 bis 22,25, Mais (gelb) 20. Weizenmehl (in» ländisches, Spezial 0) 39 bis 4050. Roggenmehl 32 bis 33,50, Weizen kl eie 13,25 bis 13,50, Roggen- kleie 14,25 bis 1450. Tendenz: leicht bcfefHgt.

Derliaer Produktenbörse.

Derlin. 20. März. Der Prvduktenmarkt war heute bei etwas ruhigem Geschäft etwas schwächer, trotz einer Erholung in Amerika. Die Lage hat sich also gegen gestern völlig umgekehrt. Es notierten je 1000 Kg.: Weizen (märt) 245 bis 249. Weizen (Aprtt) 272 bis 269.50. Weizen (Juli) 271 bis 268. Tendenz matt. Roggen (märk.) 222 bis 224. Roggen (Juli) 233 bis 229. Tendenz schwach. Gerste (märf.) 225 bis 248. Zuttergerste 205 bis 223, Tendenz still. Hafer (märt) 181 bis 186. Tendenz still. RapS 390 bis 395, Tendenz stetig. Für je 100 Kg.: Weizenmehl 32.50 bis 35.00, Tendenz still. Roggenmehl 31.50 bis 33 75, Tendenz schwach Weizenfleie 14.00, Tendenz be­hauptet. Rvggenkleie 14.00 biS 14.15, Tendenz behauptet. CBiltoriaeibfen 24.00 bis 29.00 Kleine Erbsen 19.00 bis 21.00. Futtererbsen 18 00 biS 19.00. Peluschken 18.00 bis 19.03. Ackerbohnen 18.50 bis 19.50. Wicken 18 50 bis 20.03. Lu­pinen (blau) 12.00 bis 13.50. Lupinen (gelb) 14.00 bis 14.50. Serradelle (neu) 14.00 bis 16 00. Raps­kuchen 15.00 bis 16.00. Leinkuchen 22.00. Trocken- schnitzel 9.50 bis 9.60. Torfmelasfe 9.00. Kar­toffelslocken 18.60 bis 18.80.

Der gesetzlichen Rücklage werden 21 950 Unterstüyui.gstonto für Beamte und 10000 Rm. zugeführt.

Frankfurter Abendbörse.

Rundfunk-Programm

des Arankfurter^ Senders.

(Aus derRadio-Llmlchau".)

Samstag, 21. März:

11.55 Llhr. Zeitangabe. 12 Uhr Rachrichten­dien st. 4 Llhr: Wirtschaft-Meldungen. 4.20 Llhr: Rachrichtendienst 4.30 bis 6 Llhc: RachmittagS- Konzert des Hausorchesters: Aus zeitgenössischen Opern. 1. Phant ausDas Mädchen aus dem goldenen Westen" von Puccun. 2 Phant. aus .Elektra" von R Strauß. 3. Pham! a. d. .Toten Stadt" von Koimgold 4. Phant auS .Pellsas und Melisande" von Debussy. 5. Phant aus .Ariadne auf Raxos" von R. Strauß. 6.- Phant. au8 .Die spanische Stunde" von Ravel. 6 Llhr Wirt- schaslsmeldungen. 6 bis 6.30 Ahr: Die Lese- stunde (An die Jugend) Aus dem Roman Peter Sunpel" von Cavit -in Marryat. 6.30 bus 7 Ahr: Der Briefkasten 7 bis 7.30 Ahr Funlhochschnle, Prof. Künzel:Aus der ®e- schichte d?s deutschen Ülntimef)tncrtunt8, 6. Dor-- trag. 7.30 bis 8 Ahr. Funkhochschule. Dortrag von Prof. Dr. Schultz:Rainer Maria Rilkes Art und Kunst". 8 bis 8.33 Ahr: Stunde des Frankfurter Bundes für Dollsbilduntz. Dortrag zum Frühlingsanfang von Professor Sittig:Der Frühling". 8.30 bis 9.30 Ahr: Das We hnachtS- oratorium von Joh. Seb. Bach (Dortvng und praktische Darstellung des Werkes). Ausführende Kapellmeister Hermann Sch?rchen (Dortrag uni musikalische Leitung) Solisten: Frl. Klein­schmidt. Frl Levi, Herr Bohndorfs. Herr Holl Mitglieder des Rühl'schen Gesangvereins Cembalo: Herr Dr Ehrerrreich Harmonium Herr Dr eiben st ein. 9.30 Ahr: Rachrichten, Wel termeldung. Sportbericht. 10 bis 11 Uhr. Kon zert des Mandolinen «OrchestersEstudiant ma".

Frankfurt o. HL. 19. März. _ . __ schäftSunlust kam im heutigen Aiendver'ehr be­sonders scharf zum Ausdruck, indem Umsätze nur

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) Frankfurt. 19. März. Auftrieb: 7 Rin­der: darunter 7 Färsen und Kühe. 1187 Kälber. 569 Schafe 691 Schweine. GS kosteten 100 Psd. Lebendgewicht: Kälber: fe nffc Mastkä ber 74 bis 82, mittlere Mast- und beste Saugkälber 65 bis 73. geringere Mast- und gute Saugkälber 58 bis 64, geringe Saugkälber 40 bis 50. S cha f e: Mastlämmer und Masthammel 45 biS 50. gerin­ger eMast Hammel und Schafe 36 bis 44. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 20 bis 32. Schweine: vollfleischige von 80 bis

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgulachteu sind ohne Derbindlichleit de: Redaktion.)

ft. f). in w. Falls Sie einen schriftlichen Pacht vertrag haben, läuft die Pachtzeit so lange, wie vertraglich vereinbart ist, gleichgüllio ob ein Be sitzwechsel durch Berkaus des Grundstücks stattsindel oder nicht. Die Zusicherung der Frau, du» Sie den Acker wieder verpachtet bekämen, ist rechtlich bedeu tungslos. falls die Frau nicht die (Eigentümerin ist.

ft. B. in A. Die Forderung selbst ist noch nicht verjährt. Wegen der Zinsen ist zu beachten, ob Ihre Schuld schon fällig war und Sie deshalb eine Mahnung erhalten haben. Wegen dcr zweiten Frage müssen wir sie an den Borstand der Kasse verweisen.

D. ft. Rath eingehendster Prüfung Ihrer An gelegenheit tonnen mir Ihnen nur den Rat geben, sich doch mal an die Kreisbaubehörde (Kreis amt Gießen) direkt zu wenden.

wollten, die heute von ber Presse bestätigt wur­den. Die Rachfrage richtet lich vor allem auf Stabt-Anlethen und Pfandbriefe, obwohl demgegenüber die Aufwertung dcr Staatsanleihen zurückgestellt werden soll, da die Meinungen hierüber noch nicht völlig geflärt finb. Der Markt ber heimischen Renten geigte heule gleichfalls ein freundlicheres Aus» fetRn. In Industrie-Aktien war die De- schäftskä igkc-it unverändert still, obwohl die Deld- verhältnisfe an der Dörfe leicht finb. Die ersten Äurfe zeigten fast durchweg weitere leichte 2b- fchwächungen. vor allem am Montanmarkt. Besonders gedrückt waren die Werte des Gtin- nes-Konzerns. da hier unkontrollierbare Kom­binationen über Dorgänge innerhalb ber Ver­waltung im Umlaufe sind. Am Dankenmarkt übte btc Dividendencrklärung ber Allgemeinen Deutschen Kreditanstalt keine Wirkung aus, da mit einer Div dende von 8 Prvz. bereits gerech­net wurde. Kolonial-Werte lagen gleich­falls nie beiger, insbesondere öüYee. Diamant- ShareS behaupteten ihren Dchluhkurs von 20$ <. 2m Geldmarkt hat sich die Lage nicht ge­ändert, tägliche- Ge'd kostet 7 bis 9 Proz. Mo­na tSgeld 10 bis 12 Proz Privatdiskont 8 Proz. Am internationalen Devisenmarkt Holle das englische Pfund seine gestrige Schwäche wieder auf. Rordische Devisen verkehrten vor­mittags noch zu den gestrigen ermäßigten Schluh- f urfen.

2eretn<ban! tn Frankfurt norgefegte Bilanz fftr 1924 schließt nut einen Reingewnm von 210222 Rur ab Es wurde beschlossen, der H. D. am 5. Mai die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 6 Prvz. in Dorschlag zu bringen.

Adler-Werke norm. Sieger 2L-GL Frankfurt a. M. Nach der Reichsmark-Eröff- nungr-Lilanz der Gesellschaft wird das Stamm= aktienkapital von 636 Mill Pm. auf 26.44 Mill. Rrn. und das Dorzugsaktienkapital von 14 Mill. Prn. durch Einza' lung der Differenz umgestellt. Der lieber)d)uf) aus dem mit dem 3L 10. 24 abschlie­ßenden Geschäftsjahr soll in die Rm.-Bilanz ein- gestellt werden.

Odenwälder Härtst ei n°Jn du - strte 2 G. D a r m st a dt. In der am 17. März ftattflcfribtcn 2ussichtSoat«sitzung wurde die Bi­lanz und Gewinn- und Berlustrechnung für da- Jahr 1924 vorgelegt. Rach 100 576 Rm. Abfchrei- bungen verbleibt ein Reingewinn von 137 355 Rm. Der am 6. Mai stattfindenden H. D. soll die Der- teilung einer Dividende von 6 Prvz auf Dorzugs- und Otammattien in Dorschlag gebracht werden.

Burn-lirt« Brff. Ann» ttbriftinnta. toptnbaoen Siotfbohn . yelfhtofori lallen. .

London. . . 'Jltutiort . . 'l-nri«. . .

Lchweft . Dpa kn .

Japan . . . 'Ufo de Jan Wie» in D - CHt. abgeft

vereinzelt zustande kamen. Die Stille war auf allen Märkten heimisch und erstreckte sich auch auf den bisher stark forcierten Psandbriefmarkt, der eine schwächere Haltung zeigte, weil den 2ufbesferungsh^fsnungen starke Zweifel gegen- übertraten. An den Aktienmärkten waren die Kursveränderungen unerheblich und die Ten­denz lüht sich als behauptet bezeichnen Don heimischen Renten erzielten mir 5prvz Reichs- anleihen eine Steigerung Die Dörse schloß qe= schäftSloS in wenig veränderter Haltung Deutsche 2deiben: 5prozentige Reichsanleihe 0,"33. Aus­ländische Renten: Ungarische GoDrente 9,10. Bankallien: Commerzbank 6,45, Darmstädter Bank 136,50, Deutsche Dank 134, DiSconiogesellschaft 125.75. Dresdner Bank 114.50. Mitteldeutsche Creditbank 102, Reichsbank 150. Rheinische Kre­ditbank 3L0, Oesterrcichische Kreditaktien 9.20. Montanaktien Ma ns selber 4.37 Phö-i? 62.25, Rheinstahl 55,50, Tellus 3,50. Kali AscherSlebea 18.75, Westeregeln 22 Chemische A tien: Badische Aallin 29,55, Elberfelder Farben 26.87, Th- Gold- fchmidt 114, Höchster Farben 27.12, Holzverkoh­lung 8 Sonstige Jndustrieaktien: Kleyer 3.75, AAN. 11.65. Aschaffenburger Zellstoff 106. Dycker- hoff 4.80. Holzmann 6. Gebr Junghans 1225, Karstadt 4,65, Rheinmetall 68,50, Offsteinzucker 3,80.

Sebtftrnnartt BerlinFrankfurt a. M.

(ftn Ctntontn Warf au»aebril<ft. VuenoS-Afre«, London, Nen- Srf. Japan. Rio de Janeiro für eine tfinbclt. Wien und »dape'i für lOO-XX) Ginbetten. olle» übrige für 100 Eiuvritea.) Telegraphische Auszahlung.

Leben". Dcrvollständigt ist daS Hest durch einen Schnittmusterbogen mit Älcit*bel<i>rcibungcn. der auch eine Anletiung .Zur Acubelebung alter Stickarten" mit Abbildungen enthält. Derlag G. Braun G. m. b. H in Karlsruhe.

Das Märzheft derZeitwende" (Ver­lag C H Deck in Münchens enthält eine Fülle aehalrvoller inlercft arucr Aussäge. bic t r o h Ser Mannigfaltigkeit der Themata geistig zusammen klingen Einiges gre.ivn wir hier her­aus Unser dänischer Gesandter Gerhard von Mulius spürt in einem Aussatz .Kierkegaard und das heutige Deutschland" den Ursachen nach, warum dieser Däne, der Philosoph dcr Innerlich­keit, einer Innerlichkeit freilich, btc sich in der Tat bewährt, bei uns solchen Einfluß gewinnt. Lebendiger Ausdruck uniert. ? Inneren nicht ver­logene Fassade, soll auch untere Architektur sein. Das ist die Forderung des bekannten Architekten German Bcstelincycr in seinem Aussatz .Die Architektur als Sprache", dem neun vorzügliche Architekturdildcr beigegeben sind Ernst Bertram, der bekannte Rietz icheuiograph. hat drei vater­ländische Zeit und Mahngedichlc hcigeftcuert. Emanuel Hirsch beleuchte, an *Hand eines reli­giösen Zeitromans die Problematik ber modernen Religiosität Die Derbinbungssaden .wischen der Staatsidce 2uk',crö und her dee deutchrn Idea­lismus zeigt Günther Holstein in feiner Studie .Luther und die deutsche Staatsidee Aus Um­schau und Randbemerkungen heben wir noch her­vor einen Bericht über das religiöse Leben in Finnland und die köstliche Heiratsgcfchichte des alten Samuel Ro'.ler. der den zahlreichen Lesern von Kugelgens .Jugendennnerungen eines alten Mannes" lieb und wert ist.

Abbildungen auf 51 Seiten. Herausgegeben von derRundschau-Zeitungsgefellschaft für das ge­faulte deutsche Schneidergewerbe. Zweite Auflage. München 1924. (201) Dieses Handbuch hilft einem tief und allgemein gefühlten Bedürfnisse ab. Es stellt die Ausbildung der Lehrmädchen au) eine höhere Stufe und schafft die wichtigste Dorledingurg für ihre fachliche Tüchtigkeit. Karl S chw a rz - München hat das Derdienft. die Entstehung des Buches angeregt zu haben. Sein Gelingen aber verdankt es Frau Frieda Herr­mann in Frankfurt a. M., der mit hervorragen­den Fähigkeiten ausgezeichneten Derfasserin des technischen Teils. Dis Dach ist sehr gut und klar geschrieben. Es gliedert sich In fünf Teile. 3m ersten Teile werden vorzügliche Winke für Lebenskunde und Gesundheitspslege gegeben. Sodann folgt die Fachkunde, die alle Einzelheiten dieses Gewerbes eingehend behandelt. 3m dritten Teil, der Warenkunde, wird über die textilen Rohstofle. Spinnereiprvdukte, Ge­webe u!to.. belehrt, insbesondere über ihre Unter­suchung. Den vierten Teil bildet eine ebenfalls trefflich geschriebene Bürger kunde, den fünf­ten über 100 vorzügliche Abbildungen. Das Buch bildet ein prächtiges Geschenk für jedes junge Mädchen. 3ti>ermann aber, auch die Männerwelt, wird es mit Belehrung lesen. R.

.DaS Theate r", die illu'lrierte Halb­monatsschrift für Theater und Gesellschaft (Ber­lin W. 9), bringt auf dem zweiten Mirzheft ein Bild des Kammersängers Rich rrd Tauber. Tau­bers Werdegang wird in einem kurzen illustrier­ten Artikel geschildert. 3n einem reich illustrierten Artikel behandelt Jules Rosenbrz die Oper in Stockholm im Abschluß an eine Unterredung mit ihrem Direktor 3ohr Fvrsell. Der Londoner Korrespondent desTheater", der b.kunnle eng­lische Dramatiker und Kritiker Hermon Oalb, gibt eine Uebersicht über die jüngsten Londoner Tcheaterercignifse. die durch eine Reihe Bilder belebt wird. 31 nitrierte Artikel berichten über die Theatere-eignisse in Dresden, Hamburg. Wriinar, Köln, Lübbeck usw.

Reue Frauenkleidung und Frau­en k u 11 u r", Zellfchrift für persönliche, künst­lerische Kleidung. Körperkultur und Kunsthand- werk. Mit Schnittmuster- bzw. Handarbeitsbo- gen oder sonstiger Beilage. Herausgegeben von der Werbestelle für Deutsche Srauenkultur Karls­ruhe. Das Märzheft enthält vor allem Früh­jahrs- und Stinfcerflether. die sich wohltuend von den Abbildungen in den hypereleganten wie den auf Maflenvcrbrettung eingestellten Modeblättern abhcben. Der modernen Keramik sind einige Seiten gewidmet. Die Abbildungen feiner Sticke­reiarbeiten regen zu eigenem Schaffen an. 3ede gebildete Frau interefliert sich für ^Handlungen wieReue Wollstoffe und die Linie des Früh- lahcs".Die 3ungfernafcbemie.Die Schlüsselgewalt der Ehefrau". Zur Frage

(Eigener Drahtbericht des ..Gießener Anzeiger«".)

Berlin, 19. März An der heutigen Dörse etablierte sich die GeschäftSlätigbell in Dorkriegs- anleihen. Wie bekannt, warm gestern nachm.ttag Gerüchte in Umlauf, die von einer Erhöhung des Aufwertungssatzes von 15 auf 25 Proz. wissen

Würmer sind Quälgeister für Erwachsene, erst recht aber für Kinder. Wik raten 3hnen. 125 Gramm flüssigen Rattoina-Extrakt zu kaufen, mit dem Crwachfene und Kinder über 5 3ahre eine Kur unternehmen. Sicher erhältlich: Universitäts-ApothekeZum goldenen Engel". Die Destandteile stnd auf der Packung angegeben.,ess

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