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Ende von dem Wiederaufleben der Frühjahrsarbei- ten abhängig ist. Die einzelnen Cpinnstuben des Dorfes haben nicht einen gemeinsamen Eröffnungsabend, sondern beginnen gewöhnlich nacheinander. Die Jugend eröffnet den Reigen. Nach altem Brauch wird den Mädchen einer Spinnstube am Vorabend von den Burschen die Spinnstube „angesungen". Bon dieser schonen Sitte ist man aber vielfach ab= gekommen, und nur vereinzelt lassen sich die Bur- schen noch herbei, vor den Häusern der Mädchen ihr Lied ertönen zu lassen, um damit zur Spinnstuoe einzuladen. Sie wird abwechselnd in den Häusern der zur Gesellschaft gehörenden Mädchen abgehallen. In neuerer Zeit sind die Eltern dazu übergegangen, am Spinnstubenabend zu verschwinden, damit sich die Jugend durch ihre Anwesenheit nicht beengt vorkommt. Diese Rücksichtnahme ist eigentlich sehr zu bedauern. Eine Spinnstube, die in sich selbst auf Zucht, Sitte und Ordnung hält und nicht gewohnt ist, über den Rahmen des Schicklichen hinauszu- gehen, kann auch unter dem Blick des Elternauges froh und ausgelassen [ein, ohne das Gefühl zu haben, beaufsichtigt zu sein.
£ Die Freie Turnerschaft Gießen hielt am Samstag im Katholischen Dereinshaus chr 2 3. Stiftungsfest ao, dos außerordenllich stark besucht war. Aus der Fülle des Gebotenen müssen die Leistungen der Tumerinnenabteilung ganz besonders heroorgehoben werden, die außerordentlich Gutes boten. Das Keulenschwingen und das Turnen am Darren und besonders die am Schluß gezeigten plastischen Bilder (Brunnengruppen) fänden stürmischen Beifall. Die Freiübungen der Schülerinnen zeigten eine gute Schulung, während die Volkstänze sehr starken Anklang sanden. Schließlich fei noch ' das Reckturnen der Aktiven lobend erwähnt. Ein Turnerfchwank, der von den Mitwirkenden sehr gut auf die Bühne gebracht wurde, eine reichausgestattete Verlosung und ein gemütliches Tänzchen ließen keine Langeweile aufkommen.
Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: Färsen und Kühe 1, Kälber 798, Schafe 1010, Schweine 761.
Vorirotizcn.
— Tageskalender für Donnestag. Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde: 8.15 Uhr, Reue Aula der Universität, Lichtbildervortrag. — Verein für das Deutschtum im Auslande: 8.30 Uhr, Hotel Hindenburg, Vortrag. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße, Husarenfieber. — Astoria-Lichtspiele: Dir bleibt die Lust weg
— Zur Ausführung von Gade's „Kreuzfahrer" durch den hiesigen „Sängerkranz" wird uns geschrieben: Earl An- derseu's dramatisches Glicht nach Motiven aus Lasso s „Das befreite Jerusalem" ist von Viels Uv. Gade in hervorragender Weise vertont worden. Die Kunst, den lyrischen und dramatischen Gehalt der Dichtung auf eindringlichste Art zu erschöpfen, ist Gade in genialer Weise gelungen. — Die Handlung ist kurz folgende: 3m ersten Teil wird der Zug der Kreuzritter durch die Wüste geschildert. Mit dem Chor. „Heiß wogt das Sandmeer, gelb wie Flammen" sind
die Mühen und Qualen des Wüstenmarfches charakteristisch zum Ausdruck gebracht. Der gesunkene Mut deS Heeres wird durch den geistigen Führer des Zuges — Eremit Peter — neu bvlebL Gemeinsam beiet alles: „Da er schirm uns, führe unS zum Ziel!' Dun folgt die Hauptepisode: Die Derlockung des H.ersührers Rinaldo durch die Zauberin Armida. Während die mit üppigen Klängen auSgestatteten Chöre der Sirenen in Form unb Inhalt stark an Schumann erinnern, besitzen die Gesänge der Armida viel von den verlockenden Schmeicheltönen der Wagner schen Kundry. Aber alle Derfuh- rungskünste der Zauberin zerschellen an der Macht des Kreuzes. Wei. er geht es dem Ziele entgegen und bald ist das Ziel erreicht. „Hin
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für die Samstagsnummer können nur bis Freitag vormittags verbindlich angenommen werden. Zwecks wirksamer Sahausstattung erfolgen Bestellungen zweckmäßig bereits im Laufe des Donnerstags
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ist Rot und Harm" und jubelnd erklingt der Schlußchor: „Jerusalem! das Ziel ist da! Hosiannah!" — Das Konzert beginnt mit dem Finale und dem „Ave Maria" aus der unvollendeten Oper „Loreley" von Mendelssohn-Bartholdy. Der gottbegnadete schöpferische Genius dieses Meisters zeigt sich auch in diesem Fragment in vollendeter Weise und läßt sehr bedauern, daß Mendelssohn dieses Werk nicht vollenden konnte. Den Besuchern des Konzertes wird dringend empfohlen, sich mit Programm und Textbuch zu versehen, welche bei Challier und an der Kasse zu haben sind.
— Ob st - und Gartenbauoerei n. Morgen, Freitag, abend Vortrag im Hörsaal des Landwirtschaftlichen Instituts: „Der Obstbau im Kleingarten". (Siehe heutige Anzeige.)
Vom Iung-D.H.C.
+ Frankfurta. M., 17. Rov.
Samstag fand unter dem Dorsih des Obmanns der D. H. C.-3ugend, Prof. Bender- Frankfurt, hier eine Führertagung der Jung-D. H. C. -Gruppenführer statt.
Cs wurde Rechenschaft über die im Jahre 1925 geleistete Arbeit des 3ung-D. H. C.-Vor- standes gegeben. DaS auf der Herchenhainer Höhe errichtete Jugendheim geht seiner Vollendung entgegen: das Shrendenkmal ist ebenfalls soweit fertiggestellt, 3m Mai näch
sten Jahres soll Die feierliche Einweihung deS Heimes und deS Denkmals stattsindcn. Die noch fehlende Inneneinrichtung des Heims wird im nächsten Frühjahr beschaitt werden.
Die neugewahlte Leitung des Iung-D. H. C. besteht aus Pro". Gg. Bender- Frankfurt, Vorsitzender. Odersludiendireltor Dr. D i n z e l - Butzbach, Stellvertreter. Dr. Riedel- Friedberg als Schriftführer, Kurt D o r f f I c r - Frankfurt als Stellvertreter, Gg. Hühn als Schatzmeister. In den Beirat gewählt wurden: Adam- Langenselbold, L i l l e r - Gambach, Geißler- Mainzlar, Stein- Hirzenhain. Anna Luft- Friedberg.
Die D. H. C.-Iugend trifft sich nächstes Jahr am 1. Sonntag im Januar auf dem Hoherods- kopf, nimmt an den Einweihungsfeierlichkeiten im Mai teil und gibt sich dort oben voraussichtlich im Olugu'. noch ein Stelldichein. Auch eine Zusammenkunft m t dem Jung-Odenwald- Hub ist vorgesehen. Organisationsfragen bett. Zusammenfassung bestehender Ortsgruppen zu Tezirlen, Schäften neuer Ortsgruppen uff. werden erörtert
Den Verhandlungen wohnte der Leiter der Zentralstelle für Dollst'.ldung und Jugendpflege in Hessen. Direktor Halfinger -Darmstadt, bei.
Am Abend hatte der Zweigverein Frankfurt die Vertreter der Iugendgruppen zu einer Ver- fammlung eingcladen, in der eine ganze Anzahl neuer Mitglieder feicrlichst ausgenommen wurde.
Zum Schlüsse sei noch ein kurzes Wort über die Benutzung des Jugendheimes getagt. In der Oeffentlichkeit ist vielfach die Meinung verbreitet, das Heim auf der Herchenheimer Höhe fei nur für den V. H. C. erbaut und dürfe auch nur von diesem benutzt werden. Dem ist jedoch nicht fo. Das Jugendheim soll folgenden Zwecken dienen: 1. Das Haus soll eine große, neuzeitliche Jugendherberge mit über 90 Schlafstätten werden, offen für die gesamte deutsche Jugend, wie beim Verbände Deutscher Jugendherbergen, in dessen Verzeichnis diese Jugendherberge nunmehr auch kommen soll. 2. DaS Heim soll auch zu längerem Gemeinschaftsleben allen Schulgatt ungen zur Verfügung stehen und wird dadurch vielen Schulen das Schullandheim ersehen. 3. In dem Heime können Lehrgänge für Lehrer abgehalten werden, damit der unter Rr. 21 erwähnte, längere Landaufenthalt auch richtig gestaltet wird. 4. Das Heim kann von den Handwerkerorgani- sationen zu längerem, billigerem Landaufenthalt der Lehrlinge benutzt werden. 5. Das Heim soll längere GemeinschastStagungen aller 3 u » gendverbände in sich aufnehmen. 6. Dolks- vildungsvereine können das Heim für ihre sozialerzieherischen Lehrgänge benutzen.
Gsrichtssaal.
DER. Mainz, 17. Rov. Kommerzienrat Fcli? Ganz wurde vom hiesigen Gericht nach dreitägiger Verhandlung wegen zweier Vergehen gegen § 312 des Handelsgesetzbuches zu einer Gesamtgefängnls strafe von sechs
Monaten und außerdem zu einer Gesamt- geldstrafe von 20 OOO Mark verurteilt, die im Falle der Richtbeibringung für je 100 Mark mit einem Tag Gefängnis zu verbüßen wären. Von der Anllage gemäß § 314 (Verschleierung des Statuts einer Gesellschaft gegenüber den aufsichtführenden Behördeni wurde der 3nge- Cagte freigelprochen. Die Kosten wurden, soweit die beiden ersten Ank azeyunk:e in Betracht lammen. dem Angeklagten auf erlegt Mit dem Rest wurde die Staatskasse belastet. Als strafmildernd wurde berücksichtigt, daß der Angeklagte noch nicht bestraft ist und daß er sich vielleicht bis in alle Einzelheiten der Konsequenzen seines Tuns nicht ganz bewußt war.
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Rundfunk-Programm
deS Frank'urtrr Senders.
(Aus der „Radio-Umschau".) Donnerstag, 19. Rovember:
4.30 bis 6 Uhr: RachmittagSlonzert des Hausorchesters: Schubert. 6 bis 6.30 Uhr: Die Lesestunde. 6.30 bis 7 älhr: Liebertragung von Kassel — „Programm und Repertoire in Kon- zert'aal und Over', Vortrag von Ernst Ärenei, musikalischem Beirat am Siaats:heaier Kassel. 7 bis 7.30 Ahr: „Die Erhaltung des Wisent". Vortrag von Dr. Primel, Direktor des Zoologi- schen Gartens. 7.30 bis 8 H5r: Funlhochschule. „Goethes Weltanscka'mngsgeiachte". Vortrag von Dozent Pfarrer TaeSler, sechster Abend: GoetheS religiöse Weltanschanunesgedichte (Geheimnisse. Prooemion). 830 bis 9.30 Mr: Uebertragung von Kassel: Bläser-Kammermusik-Abend. 10 bis 11 Hljr : Jean Paul. Vorträge aus seinen Werken.
Freitag, 20. Rodember:
3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 6 Uhr: Hausfrauen-Rachmittag. Programm iu a.: „Erziehung des Kindes zur Selbständigkeit", Vortrag von Lehrer Karl Stricker. 6 bis 6.30 Uhr: Die Lesestunde. 6.30 bis 6.45 Uhr: Die Besprechung. 6.45 bis 7 Uhr: Stunde der Frankfurter Vereinigung für Heimatkunde. — „Aus Sage und Geschichte unserer Heimat", Vortrag von Carl Heinrich. 7 bis 7.30 Ühr: Die Bücherstunde 7.30 bis 8 Uhr: Schachstunde. 8 bis 8.30 Uhr: Italienischer Sprachunterricht. 830 bis 9.30 Uhr: Tanzmusik der Tanzkapelle Steinmetz. 10 bis 11 Uhr: Heiterer Abend.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Isr.ReliglonSgrmelntze. Gottes), i. d.Synagoge (Südanlage). Samstag, 21. Rovembrr 1925. Vorabd. 4.30, mvrg. 9.00, abds. 4.45 u. 5.25.
Gottesdienst der ifr. ReligivnSgesellschaft. Sabbatfeier, den 21. Rovember 1925. Frettac, abds. 4.10, DamStag vorm. 8.30, nachm. 3.30, Sabbatausgang 5.25. Wochengottesdienst morg. 7.00 und abds. 4.00.
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