Ausgabe 
19.5.1925
 
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bei tröfft, da» deutsche Volkswohl zu untergraben und zu zerstören, ist seit einiger Zeil im deutschen Volt eine Benxflung entstanden, die ein Gemeinvedestim- mung»recht fordert, wie es bereits in dem Entwurf, der am 18.2. im Reichstag abffelehnt wurde, ent­halten war. Cs soll den wahlberechtigten Mannern und Frauen »abfr Überlafien bleiben, zu bestimmen, ob in ihrem Ort weitere Schankstätten erforderlich sind oder nicht. Wie abhängig man bisher van der zufälligen Einstellung der Behörde war, zeiat folgen­der Fall au» Frankfurt: Der am Bahnhof neu er» richtete Industriepalast suchte neben seinem Last um die Ausjchankkonzefslon nad). Der Polizeipräsident und. war besonder» auffallend war. eine Eingabe der Gastwirte. Demetntcn die Notwendigkeit wegen genügend vorhandener Anzahl von Schankstatten am Bahnhof. Trotzdem aber wurde vom Magistrat die Konzession erteilt. Da» deutsche Volk soll und will nicht mehr abhängig sein von solchen Faktoren. Die Eindrücke der letzten Wochen in zahlreichen gröberen Versammlungen In ganz Deutschland haben die X)ojf- niung gestärkt, datz der letzt ausgenommene Kampf gegen Den Alkoholiomu» zu einem erfolgreichen Ende durchgesüdrt werden wird. Mit der Aufforderung an die Veriammluna. mit in diesen Kampf ein- zutreten, schloß Dr. Melle seinen Dortrag. An seine Ausführungen schloß sich eine Aussprache von Weg ntm und Freunden an. Cs wurde schließlich folgende Resolution an den Präsidenten des Reichstage» ge­fußte ..Die in der Turnhalle in Gießen am Ifi Mai 1925 versammelten Männer und Frauen aus allen Schichten der Bevölkerung. Vertreter der verschie­denste i Kulturkreise, ersuchen den Reichstag und dte Rtich.'regieruna eindringlich, au» ernstlichen, gesund­heitlichen wirtschaftlichen, fuüurelltn und sittlichen Gründen namentlich angesichts des anjctzwcllen- ben Alioho'.icmu» und der damit verbundenen P.r ichwendung von NationalvermSgen, angesichts der rerbeerenben Wirkungen des Alkoholismus auf Ge­sundheit. Familienleben und Dolkwohl, angeslcht» der täglichen Unglücksfälle, vergehen und Verbrechen, die durch den Alkohol herbeigefuhrt werden all« Mittel in Anwendung zu bringen, die diese» ent- festliche Volk»übel einzudämmen geeignet sind. Ins­besondere fordern wir die Einführung des (9c« meindedeltlmmungsrechte» in die durch den Reichs- tagsbeichluß vom 18. 2. 1025 verlangte Reform des Schankkonzessionswesen»."

** Der FilmDer Demütige und die Sängerin" nach dem gleichnamigen Roman von fieltr Holländer In derBerliner Illustrier­ten fieltinur, oelangt aur Zeit im Lichtsp 1 el- Haus. Bahnhofstraße, zur Vorführung. Vdar e» schon eine gute Idee, den Stoff für den Film zu bearbeiten, so hat hier die Hand eines sehr geschickten Regisseurs ein Wert geschaffen, da» sich durch Einheitlichkeit und Klarheit aus- zeiLnet. Die vorzügliche Besetzung der Haupt­rollen und die geschmackvolle Ausstattung tragen weiter dazu bei, den Film weit über das Duich- ichnlttSnlveau zu heben. Lil Dagover (Hauptrolle) ist hervorragend im Spiel, aber auch HanS Mierendorf (ak Wilhelm Liesegang) ist eine ausgezeichnete künstlerische Leistung. Margarete Küpser (firau von DÜlow) und Eberhard Leit- hoss (Kapellmeister Kreuzer) verdienen ebenfalls besonderes Lob Die TtebenroKcn sind ebenfalls sehr gut besetzt. Richt unerwähnt sei schließlich noch die klare photographische Aufnahme der Bil­der. Gin Besuch der Dorführungen ist zu emp- sS-lsn -z.

Vornotizcn.

Tageskalender für Dien stag: Stadttheater: 8 Uhr Tanzspiel ..Aufriß' Linns-Feier: 8.30 Uhi Botanischer Hörsaal (Brandploh) mit Lichtbilder-Dortrag.

Gleibera-Beretn. Morgen. Mitt­woch. nachmittag« 3's Uhr auf der Burg Gleiberg (Seneralverfammluna.

- Der hessische vaterländische Block, Bezirksverband Dießen, ver­anstaltet am nächsten Somrtagmrchmittaa in der 2ula DorträgO, die dem grohen Preußenlönig firiedrich dem Drohen gewidmet sind. Näheres in der gestrigen Anzeige

Zu der Gründungsfeier einer Stahl Helm"-Ortsgruppe, die morgen adenb im vaalbau Sauer stattstnden soll, wird in unserem heutigen Anzeigenteil eingeladen. Tlä-ere« tn bet Anzeige

Landkreis Gictzen.

r. Heuchelheim, 18. Mai. Die Obst, ernte scheint hier, wie auch im vergangenen

Jahre, recht gut zu werben. Die Maisroste haben sich am Dbfte kaum bemerkbar gemacht, da die meisten Blüten schon Fruchtansätze zeigten. Die Reiche Sahne-Birne" eine hier viel ange- pstanste <)onlqbime die zu den früh blühenden Bäumen gehört, verspricht eine befonberc- qute (Ernte. Außer den anderen Edelsorten gibt auch unser altbekannterGräbchesapfel" mlebcr eine reiche Ernte.

Beuern, 18. Mai. Im hiesigen Voll», dildungsoerein sprach am eonnlaßabenb der 1. Vorsitzende, Lehrer Rau, über eine Rheinfahrt von Mainz bl» Köln. An Hand zahlreicher pradjt- voller Lichtbilder schilderte er die Schönheiten un­seres deutschen Stromes. In nächster Zeit wird die Iugendabteiluna unseres Vereins unter Führung von Lehrer Rau eine dreitägige Wände- rung an den Rhein unternehmen.

' Wesselbach, 10. Mai Am 23. Mat feiern hier der Oberbahnoisistent I. M e l ß t n g e r I. und 13rau Johanna geb. Löber (eine alte Gießenerin) das Fest der goldenenHoch zeit.

Mrciö Kricdbcrg

-s. Friedberg 18. Mai Gin Auto- Unfall, der sich heute morgen auf der Kaiser­ftraße ereignete, nahm glücklicherweise noch einen glimpflichen Verlauf. Gin Radfahrer der noch dazu ein Kind auf der Lenkstange sitzen hatte, wurde beim Ginbiegen von der Ockstädier Landstraße in die Kaiserstraße von einem die Kalserstraße durchfahrenden Auto von hinten er­faßt und in großem Bogen zur Seite ge- schle udert Das Kind fiel vor das Auto, doch gelang es dem Autofahrer, noch rechtzeitig zu 6rernten, so daß die belfcm ohne ernstliche Verletzung davonkamen. Das Rad wurde voll­ständig zertrümmert.

Kreis Büdingen.

nb. Nidda, 17. Mai. Heute feierten die Fünfzig- und Sechzigsährigen unseres Kirchspiel» Ihr« Zusammenkunft. Auch tie auswärts wohnenden ehemaligen Mitkonfirman­den waren fast alle erschienen. Die Teilnehmer an der Feier versammelten sich gegen 10 Uhr vor der SiirdK und nahmen bann geschlossen an dem G al­te sdi en st e teil, in dem Pfarrer Köhler eine erbauliche Predigt hielt über den Spruch:Ich will euch tragen bi» in» Alter und bis ihr grau werdet". Nach dem Gottesdienst fand gemeinsames Mittag- essen für die Fünfziger in derKrone" bei Beige- oidneien 9t ullman n, der zu den Iubilaren ge­hörte, und für die Sechzigiährigen bei R. Rings- Hausen im GasthausZur alten Post" statt. Ein gemütliches Zusammensein in den genannten Lo- reiten mit den Familienangehörigen der Festteil. Nehmer bildete den Schluß der schönen Feier

Mrcio Wetzlar.

t. Kinzenbach, 18. Mai Der hiesige Iugendbunv hielt heute tn Gemeinschaft mit Aachbarvereinen unter großer Beteiliaung un­serer Gemeinde vor dem Dorfeauf 'm Dorn" das Iahrcsfest ab. Stadtmissionar O l m c t a l aus Marburg, der Führer des Iugendbundes und mehrere Prediger hielten Ansprachen. Zur Ver­schönerung der fielet trugen die gemischten Chöre aus Allendorf, Leihgestern und G r ohe n - Lt n den bei, die herrliche Chöre meistethafl vortrugen DerGemeindegesa.ng wurde verschönt durch die Pofaunenchöte cm« Allendorf und Großen-Linben. Leider fetzte gegen 4 Uhr ein starker Gewitterregen ein, so daß fick die Festgemeinde nach der Kirche be­geben mußte, die bl« auf den letzten Platz besetzt wurde. Selbst In den Gängen standen die .Zu­hörer. Besonders gefielen auch die musikalischen Borträge deS Iugendbundes und der Ge­sang des Damendoppelquartetts au« Kinzenbach. Es war eine erhebende fielet. Erfreulicherweise dürfen wir sagen, daß in un­terer Jugend ein gesunder, guter Kern steckt, die ihr 3iel hoch gesteckt hat und auf wahrer christ­licher Grundlage Menschen bilden will, die auch als Staatsbürger hoch zu achten sind.

v. Dorlar, 18. Mai. Lange fielt hat die Bahn von Wetzlar nach Lollar keinen Sonntagsverkehr, obwohl von der Bevöl­kerung an der ganzen Bahnstrecke längst der dringende Wunsch danach geäußert wurde. Sin besonderes Bedürfnis nach dem Sonntagsverkehr der fiüge scheint allgemein vorzuliegen, ebenso dürste auch werktags noch ein fiug ein­gelegt werden. Die Gemeinden, die für biefen Bahnverkebr besonderes Interesse hegen, haben

deshalb eine Kommission von vier 2Htt- gliedern gewählt, die tn den nächsten Tagen die Wünsche der Gemeinden der Eisenbahn- direkt ion in Franks u rt a M vortragen werden. Hoffentlich ist die Bitte bet Kommission nicht erfolglos

ä>eslcn--iaFau.

fpp Frankfurt a. M. IS. Mai. Die 3n- iaber der Banks Irma 6 M f i n g l Deister, fchenheimer Anlage 36. sowie der srüdere Bank­angestellte Barkbau fen haben Steuer- a u s w e i i c sür die 4Lproz«ntige Budapester Sladtanleihe von 1914 gesä Ischl Vic fiäl» schungen lind dadurch leicht kenntlich, daß die früheren Gintragungen mitXinicntoh" behandelt wurden und dadurch die so behandelten Stellen einen gelblichen Schimmer erhalten haben Ganz besonders leicht ist die Fälschung zu erkennen, wenn der Dleuerausweis gegen das Licht ge­halten wird. Der Fall erregt in den hiesigen Bank- und Börsenkreisen erhebliche« Aussehen. Ein ganzes Rudel betrunkener junger Burschen machte in der Altstadt in der letzten Rächt einen derartigen Lärm, daß die Haus­bewohner auS den Fenstern sahen und um Ruhe ersuchten. Als Antwort daraus schossen die Burschen nach den Fenstern, trafen aber niemand. Inzwischen war bas 11 e b c r fallkommando am .Schattplatz" erschienen, mußte aber mit scharfer Gewalt gegen die Ruhe­störer, die sich hartnäckig Dcrtciöigtcn, vorgehen. Sechs her größten Radauhelden wurden f c st- fienotnmen - Am Schaumainkai sand man n her vergangenen Rächt eine firau auf. die aus zahlreichen Stichwunden blutete und sofort dem städtischen Krankenhaus« zuge­führt werben mußte. Die firau gab an, haft sie von ihrem eigenen Ehemann mit Messerstichen so zugerichtet sei. Der Ehemann konnte noch nicht ergriffen werden

Turnen, Sport und Spiel 2. (£. 1900 gewinnt den LLanderpreis Ruud um Niedershausen" endgültig.

Am Sonntag galt es für die Leick> lathle­it k A b t e l l u n g d e s G. S. C. v. 19 0 0, den In 1023 und 1924 gewonnenen Wanderpreis für die ge­nannte Straßenstaffel zum zweiten Male zu ver leidigen. Tron gefährlicherer Konkurrenz als in den beiden Vorjahren gelang ei den Sport-LlubleUten, bank der (Stabilität ihrer Leistungen, das schöne, In Bronze getrieben«. Bild vont Weilburger Schloß endgültig in ihren Besitz überzuführen. Mit felgenden Mannen lagen die 190er von Anfang an in Führung und vergrößerten ihren Vorfprung bis zu 50 Meier vor Polizei-Sportverein Butzbach und Sportvereinf)e|fcn" Gießen, der weitere 50 Meter zurücklag: Becker (400 Meter), Birkenstock (150 Meter), Lang 1 0 tz (150 Meter). Fischer II. (400 Meter», Wallenfels (120 Meter), Rohr bad) (1000 Meter), Seipp (3Ö0 Meier» und Bachmann (200 Meter)

Die für den Saisonbeginn charakteristische Periode der Stasselläuse errcidjt nächsten Sonntag in den im ganzen Reick) ftaltfinbcnben Werbe laufen ihren Höhepunkt. Für dieR und um die Anlagen", dem vom Gießener Publikum immer mit regstem Interesse verfolgten Siaffellauf, ungeschlageneti 1900er Leichtathleten bedeutet ein diesjähriger Sieg eine Prestigefrage.

frankfurter Arühjahrsflüge.

Frankfurt a. M 17. Mai. (WB.) Der zweite Tag der Frankfurter Frühjahr s- i l ü g f brachte bet starkem Besuch und oft recht stürmischem Weller, das einzelne Wettbewerbe beeinträchtigte, eine würdige Fortsetzung des ersten Fluglage«. Alle Leistungen überragend, Viffl'" auch beute wieder 11 b c t feine flau mm erregenden Flugkünste, der im Gelamtklasfement erster Sieger wurde. Die heutige Veran­staltung wurde eingeleitet durch Kunstflüge von vier Flugzeugen, denen ein Angelwettbewerb folgte. Cs aalt, vorn Flugzeug aus, an dessen Unterteile eine lange Schnur mit einem Halen befeftigt war, ein quer gespanntes Sell in etwa vier Meter Höhe auszunehmen, wobei die fielt zwischen Start und Angeln bewertet wurde. Erster wurde 11 bet In 48 Sekunden, fiweiter Heinze in 1.33 Minuten. Auch den nach­folgenden Pilot-Ballonwettbewerb brachte 11 h e t auf seiner wendigen Maschine an

sich fitoti Ballons mußten in möglichst kurzer fieit mit hem Propellei zerstört werben, eine Gclchlcklichkettsprüturig also für Steuervermögen von Wann und Maschine Der heuttge Fall­schirmabsprung von D u s ch n e r (München l - atemlos erwartet unh verfolgt hatte wie­derum einen glücklichen AuSgang, der den muti­gen Piloten dicht vor hm Tribünen absetzlc. Im Äunftflug erzielte 11 b e t auf D103 mit 50 Punkten hen ersten Preis Ihm folgten Raab mit 46 unh Katzen stein mit 42'. Punkten Einen schönen Abschluß her gelungenen zwei­tägigen Veranstaltung bildete ein Reigenslug von fünf Dietrich-Flugzeugen, die. inGeschwa - h c r I o r m sahrend, ein stolzes Bild boten fite- bcrlhiflc Tätigkeit herrschte auch Während de» ganzen RachmittagS bei hen Verkehrsflug­zeugen , hie neben hen Passagieren auch noch die glüdlidocn Gewinner einer Freifahrt zu bc- sörhern hatten

Hochschulnachrichten.

|| Marburg, 17. Mai. (Belegcntlid) Oer gestern in der Aula der Universität stattgefundencn endgültigen Immatrikulation der Studierenden gab der Rektor der Unioerjitin, Äi'ns.-Rat Prof. D. Bornhäufsr, feiner Freude über den zahlreichen Besuch de» diesmaligen Sc mesters Ausdruck. Er ermahnte zu fleißigem, ziel bewußtem Streben denn unser Bolk und Vaterland benötige tüchtige Führer. Ferner erinnerte er u. a. an bk in zwei Jahren stattfindende 400-Iahrfeier der Philipps-Universität und schloß mit einem Hin weis auf bk Schönheiten der Stadt und der Um gcbung. Der Derlreter der Marburger Stu b e n l p n | d) n f t gab anschließend einen Einblick in das Arbcisgebiet der stlidemifchen Selbstverwaltung und forderte auch zu reger Beteiligung bei den Lei­besübungen aut

1000 Jahre Universität Bonn.

Die DausenbZahrfeier her Uni­versität Bonn mußte, ha her Kultus­minister am 15. Juni nicht in Bonn sein kann, verlegt werden. Als endgültiger Termin ist nun­mehr her 30. Juni sestgeteht

Kunst und Wissenschaft.

Degiitn des Darmstadter Sommers.

Darmstadt. 17. Mal. Die Veranstaltungen desDarmstädter Sommers" wurden heute mittag mit her Eröffnung einer Ausstellung Der Stelen Bereinigung Darmstädter Künstler" einqeleitet, die in der Kunsthall am Rheintor staltflndet. Anwefend war ein gro fterer Kreis geladener Gäste, darunter die Ml' nisier von Brentano und Henrich, sowie viele Vertreter von Behörden und Korporationen. Bürgermeister Burbaum, der Vertreter der Stadt Darmstadt, wies in einer kurzen Ansprache aus die künstlerischen Veranstaltungen während des Darmstädter SommerS hin unh erklärte dann die Ausstellung für eröffnet. Es handelt sich hier um eine Ausstellung von Künstlern, die aus Sfen stammen oder in Hessen ihren Wohnsitz en. Die Gruppe umsaßt etwa 150 Mitglieder (er, Bildhauer unh Graphiker. Es lind un* gesähr 100 Gemälde, zahlreiche graphische Ar­beiten und einige Schöpfungen her Bildhauer funft ausgestellt. Von bekannten Künstlern sind u. a. vertreten: Georg Altheim, Karl Danyci, Ernst Eimer, Richard Hölfcher, Ludwig von Hof­mann, Franz Huth, Karl Schmoll von Eisen- Werth, Wilhelm Thielmann, Waller Waentig und Jakob Weinheimer. E. D.

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Die Vereine der Arbeitsgemeinschaft werden hiermit aufmerksam gemacht auf die am 24 Mai ftattsindende

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Oer ßomtiaöldiflfll. Bereinigung ehemal. £eiügaröiKen

und um zahlreich« Beteiligung an der Feier und der darauffolgenden Festlichliclt gebeten. Dre Fahnenweihe findet auf dem Hose der neuen Kaserne statt. Ihr Beginn wird durch Inserat der Vereinigung ehem. Leibgardisten besonder» bekannt gegeben. Di« sich beteili­genden Vereine werden gebeten, spätestens eine halbe Stunde vor Beginn aus dem Kasernenhofe elnzutrefien. Für die Fest- Hchbeit im Anschluss« an Mc Feier ist dte Licbigshöh« vorgesehen.

51561) Der Dorftond.

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Dr. Stuhl

praktiziert nicht vom 23. Mai ab für etwa 4 Wochen.

Vertreter sind die Herren: Sanilätsraf Dr. Schliephake, Ooethestr. 44 Dr. Meycrboff. An der Johanneskirche 5 Dr. Wllh. Klein, Neuen Baue 29.

5121D

lömoerelD 0.1^46 himmel- fahrttag

Wanderung Über Nehbrücke Frauenberg n.Marburg. Abfahrt 6.42Uhrvorm,n. Niederwalgern

Der Vorstand.