Ausgabe 
18.4.1925
 
Einzelbild herunterladen

igimMa« , digunE _ ^nlÄw LUl- MNge" l"

Gießen.

Üolk-Hochschulr bt« albjohr. D« Är« ig. 'Monbtri ift h in den Sommer« ihen in der Hatur nnschasten werben ehalien und führen ig in natuttoiffcn' gilt besonders für 7 Waldes", ? Zuäflüge In das .'JJflanjenfunbliibt anberung bi das dieser AuMye mancher Hatur« Men und durch Leden der Äotur

AuMaen sind sgemeinschasten an i'ic Arbeitsgemein« Menössischer Dich' m des modernen itacnössischer Dich' deutscher DtchUmg Uct und JMc rhunderls". Trcn* Schassens m der er Kursus /Btt« hlter Äurrfttrerfc . eihe in Ausland«

Iußland" D-e

-s Aenken" uchtigsten Gründ­en Denkens ebn llädchen wrrd w «m ®abW in Deutsch. Dng in neuer Fora ir An.sängtt mrb -gangencn Dm'cr ne ArbeüSgmcw' realistisches

?Ä*

i. 1p,Cä 'Vaa. an

Hfl Iftn. iuar

801

Mr bi gi^als Ä rr«' schritten ^l80 M

Binder bi »Ä Äte

L^wltWo. Ä* d (ib>

S ftwd« schieden t. unb AtMt 9 (51 DMechlj 3n ati Todesursache faW In befl ortsfremden seien LüxmSsahr an DochenbetMrder. Wochenbetts. Ionen an Lmgen» anderer Organe ar-) ruberkulose »leiden 20, Äranf. > 20, Erkrmkunaen wovon aus Er« c grbhte Teil ml. MdungS.Aieren. re bösartige Aeu>

Aus der Provinz.

Kreis Friedberg.

sf. Friedberg, 17.April. Die Dahlvewe- gu n g für die zweite Reichspräsidenten« wähl wurde gestern abend durch eine vom Volks» bl 0 ck in den Saal des Hotel Trapp cinberufene Der» fammlung eröffnet, die sehr zahlreich besucht war. Ws Redner waren genannt Prof. Dessauer« Frankfurt für die Zentrumspartei, Pfarrer Reichs- togsobgeordneter K 0 r e l l für die Demokratische und Landtagsabg. Ä a u I für die sozialdemokratische Partei; der erste Redner war nicht erschienen, so daß nur dle bechen aitderen zum Worte kamen. Der erste R dner sachte es m erster Linie zu rechtserngen wie er a'c. e rang elischer Pfarrer für d<-n 3 entrums kondidaten eintreten könne. Der zweite Redner, Landtagsabg. a ul, bemühte sich, die «Stel­lung der sozialdemokratischen Partei zu erklären, welche doch e,gentlich durch die Stimmenzahl bei der ersten Dahl und ihre schon in früheren Jahren be­wiesene republikanische Gesinnung Anspruch darauf gehabt hätte, den Kandidaten zu stellen. Die Redner fanden bei ihren Anhängern lebhaften Beifall, sonst aber auch viel Widerspruch in der Versammlung. Eine Diskusswn wurde nicht zugelassen. Die Der« fammlung wurde nach einem Schlußwort des Stu- dienrats Kuhn (Zentrum) und des Rektors Koch (Demokrat) geschlossen.

* Bad-Rauheim, 17. April. Dom 1. 1. bis 16. 4. 25 betrug der Gesamtbesuch 3130 Personen, darunter 155 Ausländer. Anwesend am 16. 4. = 925 Personen.

Kreis Schotten.

- Schotten, 17. April. AuS Dem ein d e- ratSverhandlungen^ Die elektrische Ucbcr£anban(age wird mittels Hilfe der Stadt über den städtischen Sportplatz auf dem Bockzahl, nach den Fremdenpensionen Haus Hu­bertus und Haus Luginsland (früher Lehrerheim) durchgeführt, die Stadt stellt die Holzmasten und leistet zu den Kosten erheblichen Zuschuß. Der kürzlich hier ausgetretene starke Sturm hat im Stadtwald ca. 8 900 Meter Fichten und Buchen u m g ew 0 rsen. Das Holz ist ausgearbeitet, es soll durch Submission, Verstei­gerung. bestmöglichst verwertet werden. Der Er­lös wird auf mehrere Rechnungsjahre vertellt. Eine kleine Strecke in der Riddastraße wird kanalisiert, damit ist die ganze Stadt an die Kanalisation angeschlossen. Mehrere Strecken Bürgersteige in der Lohgasse, Gederner Straße, werden angelegt, die Friedhvfstrahe soll durch- gepilastert werden. Ein der Stadt im Mühlhvf gehöriges Haus soll verkauft, der Erlös zu einem Reubau verwendet werden. Die städti» fchen Fuhrlei st ungen werden vergeben, Einspänner pro Stunde 1.20 Mk., Zweispänner 2 Mk.. Leichenwagen 7 Mk. Für die am 27. Mai hier in Schotten stattfindende grobe iicr- I'ch a u über Vogelsberger Vieh werden 200 Mk. für Prämiierungsv wecke gestiftet. Der am dritten PfingstfeieUag stattftndende Prämiierungs- markt wird in althergebrachter Form abge­halten. Verschiedenen Daulustigen werden st ä d t. Bauplätze an dem neuen Bauviertel unter der Warte zum Preis von 50 Pfg. pro Quadratmeter abgegeben. Für den Dau der Zugendher­berge auf der HerchenHainer Höhe werden 50 Mk. bewilligt. Das Rathaus wird neu hergerichtet, der alte, ehrwürdige Fachwerk­bau wird einen schönen Verputz und Anstrich er­hallen. Auch das städt. Spritzenhaus erhält ein neues Gewand.

-.-Schotten, 17. April. Mit dem beginnen­den Schuliahr kommt der letzte der schwachen Kriegsjahrgänge in der Volksschule zur Aufnahme. Bereits im nächsten Jahre steigt die Zahl der aufzunehmenden Schüler stark an. obwohl gerade in diesem 3afr zum erstenmal nicht mehr der 1. Oktober, sondern der 1. Mai für die Aufnahme entscheidend ist. 3n den folgen­den Jahren werden die Unterklassen wenig ge­gliederter Schulen stark anwachsen, während der Geburtenausfall in den Kriegsjahren die Ober- klassen beeinflussen wird. Zn den südlich ge­legenen Ortschaften unseres Kreises, sowie in der Wetterau ist die Frühjahrssaat bereits aus­gegangen. Die höher gelegenen Otte sind noch sehr im Rückstände und manche Gemeinden konnten überhaupt noch nicht mit der Saat beginnen. Die Regentage dieser Woche verzögern weiterhin die Aussaat.

)( Ruppertsburg, 16. April. Heute fand im Rathaussaale dahier die lebte Ge­meinde-Holzversteigerung statt. Es wurden folgende Preise erzielt: DvuglaS-Derb- stangen 23 Mk., Weymouthskiefemstangen 25 Mk., Eschenstämme 32 Mk. pro Festmeter, Buchen­scheiter 12.50 Mk.. Buchen knüppel 7,50 Mk Eichenknüppel 6 Mk.. Fichtenknüppel 6 Ml., Kie- fernknüppel 6 Mk., Duchcnreisig 1 Mk. pro Rm.

Starkenburg und Rheinhessen.

Darmstadt, 17. April. Zu Ehren des Schulrats Schmuck, der gestern seinen

Die technische Messe in Frankfurt

fpd. Frankfurt a M, 17. Avril. Unter den günstigsten Zeichen wurde heute bei starker Beteiligung die Technische Messe er­öffnet. Sehr stark ist die Beteiligung der Werk- ^ugmaschinen. besonders der Strick- und Wirk­maschinen. Hervorragend ist die Beleuchtungs- rndustrie vertreten, bann aber auch die Industrie der elektrischen Apparate. 3m MittÄpunkt der Technischen Mess? stehen zwei Ausstell urigen, die sich scharf bekämpfens Gas und E le k t r i z i tät. Beide sind von dem städtischen Elektrizitätswerk und der Gasanstalt üeranfcaltet. Wenn auch die AusstellungDaS GaS im Haushalt" als muster­gültig zu bezeichnen ist und alle Verwendungs­möglichkeiten vorsieht, so muh doch schon heute derElektrizität" die Siegespalme zugesprochen werden. Was hier g-boten wird, ist einfach un» übeNrefflich. Reich beschickt finb gleichfalls die Abteilungen für Bauwesen und sanitäre Anlagen. Ungemein vielseitig ist d/e Ausstellung lanbtoirt- schaftlicher Maschinen, die im Freien aufge^aut ist. Der Besuch bei- Technischen Messe war am ersten Tage recht gut. auch wurden schon gute Ge­schäftsbeziehungen angebahnt.

Turnen, Sport und Spiel.

Emanuel Schmuck-Lauf.

Am morgigen Sonntag, 19. April, findet in 'S a r m ft a d t der 8 3. Kreis turntag des Mittellheinkreises stall. Mit dieser Tagung s ll eine Ehrung des langjährigen, um die deutsche Turnsache hochverdienten 1. Kveisverioet rs. Schulrats G. Schmuck, verbunden werden, und zwar in Gestall eines dreiteiligen Staffel­laufes. von Wonns. Dingen uiti> Gießen ausgehend. Der Stafsellauf GießenDarm­stadt beginnt vorm. 7.15 Uhr an dem ehe­maligen Wohnhause Schmucks. Südanlage 5. Gartengebäude, führt über Klein-Linden, Großen- Linden, Lang-Göns. Butzbach, Bad-Rauheim, Friedberg. Frankfurt a. M. nach Darmstadt, wo die Staftel gegen 11 Uhr vorm. eintreffen wird. Sie überbringt dem Iubilär eine von Gewerbe­lehrer W. Woclke künstlerisch ausgeführte Ehrenurkunde der Gießener Turner- schaft.

70. ®eburtttag feierte, veranstalteten die Darm städter Turnvereine gestern abend einen Fackel- und Lampionzug Bor der Wohnung des Gefeierten wurden von den 6ing- mannschaften der Derer ne Lieder gesungen und von dön Vorsitzenden der Darmstädter Sumer- schatt RechtSanwoll Kalbh en n, de Verdienste deS EchulratS Schmuck um daS hessische Turn- Wesen in einer Ansprache gefeiert

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M., 17. April. Wäh­rend der Osterfeiertage Haden Einbre­cher in mrbeaufsichtigt gelassenen Wohnungen schwere Einbrüche verübt. 3n fast allen Fällen wurden die Diebe durch herabgelassene Fensterläden auf die Abwesenheit der Woh- nunasmhaber aufmerksam. Der gesamte Dieb­stahlsschaden läßt sich augenblicklich noch nicht übersehen, da viele Bestohlene noch nicht zurück- gekehrt sind. Sv wurde eingebrochen in der Rüsterstratze, wo man eine große Anzahl von Pferderennpreisen erbeutete. 3n der Feldbergstrahe, der Mendelssohnstraße und dem Obertocg fielen den Dieben bedeutende Mengen von Stlbersachen in die Hände, in der EscherSheimer Landstraße viele Schmuck- fachen, in der Ervnberger Straße und der Oberlindau wertvolle Brillanten, Klei­der und Pelze, in der Liebigstraße Pelze im Werte von rund 30 000 Mk. 3n der Reuen Mainzer Straße sprengten Einbrecher einen Kassenschrank und beraubten ihn. Arn Bet- tinaplah plünderten Diebe eine Wohnung auS, sanden dabei den Kassenschrankschlüs el, erbrachen den Kassenschrank und raubten diesen gleich­falls auS. E i n Einbrecher konnte verhafte t werden, er gestand bisher 16 Einbrüche ein. Sn feinem Besitz fand man noch große Mengen Diebesgut, besonders Pelze und Schmucksachen.

Limburg, 17. April. (Wolff.) Der Pro­zeß Anger st ein wird während der Schwur- gerichtssihung im Juni verhandelt werden. Angerstein zeigt sich verstockt wie bisher.

fpd. Fritzlar, 17. April. 3n Lotten wurden zwei Landstreicher, alS sie im Haufe des Landwirts Reginer um Geld bet­telten. von der Hausfrau abgewiesen. Die Bett­ler rächten sich furchtbar. AtS sich die HauSsrau auf kurze Zeit aus der Wohnung entfernte, dran­gen sie wieder in daS Gehöft ein und schn i t ten dem einen 21/» jährigen Knaben den Halsdurch. den älteren warfen sie in den Teich. Der 3unge konnte sich aber retten. Die beiden Burschen wurden von den Dorfbewohnern verfolgt und festgenvmmen.

Stabtet»ettfawtf in Schwimmen zwischen V esten aeb ftriebberg

2ün 26. April wird in Friedberg cm Städtewettkampf t m Schwimmen Gießen Friedberg auAg et ragen werden. Es nehmen daran teil T V 1846 und M.T.V Gießen einerseits und TB. Friedberg und Bat» Rauheim andererseits. Die Kämpfe tx-rsprechon sehr interessant zu werden, da beide Teile gleich­wertige Mannschaften stellen werden

MeisterschaftSkampse der Deutschen Dnrnerschaft in Frankfurt am Main.

Die Vorarbeiten zu den WeisterfchattS- kämpsen der Deutschen Turnerschaft in Frankfurt am Main am 16. und 17. Mai sind in vollem Gange Die Ausscheidungen für die Teilnahme an den Wetttämpfen Haden in den einzelnen Tumkreisen zum größten Telle bereits ftatt- gefunden und hervorragende Ergebnisse gezeitigt. Sieben alten bewährten Kräften sind neue auf den Plan getreten, die mit Aussicht auf Erfolg in den Kampf eingreisen werden. Es wird ge­plant, im Anschluß an die Kämpfe eine Anzahl von Turnfahrten zu unternehmen, zu denen die herrliche Umgebung Frankfurts ganz besonders anlockt. Vorläufig werden Wanderungen an den Rhein, zur Bergstraße im Odenwald und in den Hochspessart geplant. Drei weitere führen in den TaunuS. Außerdem stehen den Teilnehmern alle berühmten Frankfurter Sehenswürdigleiten auf Grund ihrer Jestlarte zur Besichtigung offen. Auch sollen verschiedene Rundgänge durch die Stadt unternommen werden.

Amtsgericht Wetzlar.

ß Wetzlar, 16. April. Der 16jährige W. D. Halle ein der Witwe W. in Reiskirchen ge­höriges Schaf gestohlen und ist deswegen vom Jugendgericht oerurteiü worden. Sein Vater, W. D., hatte sich heute zu verantworten, well er e- unterlassen hatte seinen minderjährigen Sohn, der in seinem Haushalt lebt, von dem vorerwähn­ten Vergehen abzuhallen. Der Angellagte be­stritt, sich strafbar im Sinne der Anklage gemacht zu haben, sondern will feinen Sohn, nachdem derselbe das Schaf nach Haufe brachte, veran­laßt haben, Grimrdigunaen nach dem Eigentümer einzuziehen, und im Falle bei Erfolglosigkeit die Absicht gehabt haben, eine Bekanntmachung in der Zeitung zu erlassen. Da- Gericht erkannte auf 15 Mark Geldstrafe an Stelle einer verwirkten Haftstrafe von fünf Tagen.

Der W. F. von Riederweh war wegen Körperverletzung angeflagt. Er hatte, wie die Anklage behauptet, den Lagerverwalter Wilhelm St. von hier, al- dieser ihn au» einem von ihm (St.) zu verwaltenden Lagerschuppen hinauS- weisen wollte, angegriffen und ihm einen Faust­schlag inS Gesicht versetzt, wodurch u. a. dessen künstliches Gebiß zertrümmert wurde. Der An­geklagte will die Tat in Erreg-ang begangen haben. Das Urteil lautete auf 20 Mk. Geld­strafe.

Wegen Betrugs war der F. M. von Wetz­lar angeflagt, well er angeblich 'von mehreren Geschäftsleuten unter Vorspiegelung falscher Tat­sachen Waren erschwindelte, indem er teil« vor­gab die Waren kurz nachher zu bezahlen, teil» mit einem Scheck bezahlte, der überhaupt keine Deckung hatte. Geschädigt waren durch ihn zwei Schubmachermeister um 49 bzw. 41, und zwei Kaufleute um 52 bzw. 112 Mk. Der Angeklagte will nicht die Absicht de« Betruges gehabt haben und gab bezüglich des Schecks an, daß dieser zu spät -- 6 Wochen später zur Em- lösung gegeben worden sei, irn .übrigen will er durch Krankheit an der Erfüllung der eingegan- (jenen Verpflichtung verhindert gewesen sein. Heute wurde fest gestellt, daß die Angaben des Angeklagten bezüglich des Schecks auf Wahrheit beruhten. Das Gericht gefangte daher wegen dieses und zwei weiterer Fälle zur F r c i s p re­ch u n g, in einem Falle dagegen zur Verurteilung des Angeklagten zu einem Monat Ge­fängnis.

Eingesandt.

(Für Form und 3nhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Attucl übernimmt die Redaktion dem Publikum -»enrnfiber feiertei Verantwortung)

Die Eiscnbastttwünfche im Kreise Gießen.

Queckbvr n. 17. April. Der Bericht übet die Eilenbahnveisammlung in Ettingshausen, den der ^Gießener Anzeiger" am Donnerstag brachte, läßt darauf schließen, daß der Frühzug auf der Dutzbach-Licher Eisenbahn von Drünberg toeg^ fallen soll. Wenn man allerdings liest, daß der Zug tatsächlich so schlecht beseht ist. daß noch nicht einmal die AebemachtungSgebühren des Personals ganz abgesehen von den sonstigen Untofien herausgewirtschaftet werden, so kann

... und so wollen auch wie nicht langer unser Licht unter öen Scheffel stellen unö hiermtt ehrerbietigst verkünden / ~ "r Wemöranü unö Ur-ffrauk LÄsee - allen

> Voran öer Kölner Dom - gar wunöerhecrlir^ Tropfen

/IhseJOtP smö / von denen unsere getreuen wohlvSlen ffreunöe am

g WwVVv Rheine schon langst -es Lobes und öes Bimmens voll 1J feynO. Nunmehro Haden wir allüberall Vertretungen

v geschaffen / öarumb / öast man auch anderwärts Ge­

legenheit erhalte / sich an Ar - Krank - LrZeugniffen nach Herzenslust zu ergehen * selbstverstanölich mit Vecstanö und mit Maßen / tuegi so köstliches Getränke for Völlereg / for Praßen und Vchlemmen zu schade mag segn,

ÄLLk / Rein / Iweigmederlassung HllMÜMg und itzt auch in Strfttt

man btr 2HabnaIxnc nmMFf« POMli W wird 54 nun hanmt handeln, nach "Bteefaff dieleS einen möqßMr gürtfhuea, der Av- Setnbeü nützluven Zug zu erhalten. Rach dem icht standc-n sich da zwer Meinungen ecffcn- über. 3ch bin mir mi. der großen Mel'rheit unserer Bevölkerung darüber im Haren, daß für die Gemeinden von ^kieder-Bestlnger. biS hier­bei nur der Zug nützlich xh. her tee 51t unterer Station täbit und dann auf dem Rückweg de,» Anschluß nach Gießen in Lich erreicht Ee> ist ganz sicher vorauszuteben. daß von hier nach Drünberg kein Veilonenverkehr - n' gc'cbcn von einem gelegentliche Fahrgast eintreten wird. Sehr wertvoll ist es aber. wir auch noch eine Möglichkeit haben, mit der Eisenbahn aus unfervr Gegend herariSzulommen Denn es war doch ein größer Mißstand, wenn für untere Ge­meinden d.e letzte G-llegenbeit für .rrembe zur Heimkehr der- Rachmittags->ug um 2 Uhr war. Fährt der Abendzug nach unterem Wunsch so kann man bequem noch bis Dreßen, tmb selbst von da auS noch weiter kommen.

Gin ®ifenbnbnintcreffeiU.

Rundfunk-Programm

des Arauksurter TenderS.

<2uS der ..Radio-Um schau*.)

Sonntag, 19. April:

S U^r. Morgenfeier, veranstaltet von der Bapttsten-Gemeind?. 4 biS 5 Uhr Kinderstunde. 5 biS ö Llhr Rachmittagskoirzer! des Haus- Orchesters : Der jung' Bkozart. 6 bis 7 Ufr: Stunde des Rhein-Mainischm Verbandes für Drlksbildung. Vortrag von Dr. Vatter, Kusros des Frankfurter DölkermufrumS Vorlesung aus ägyptischen RÄigionSurkunden. 8.30 bis 9.30 Ufr: Kammermusik abend 1 Passacaalia für Violine und Eellv. Händel-Halvorsen 2. Siciliano und Presto a d O-Moll-Sriite für Violine allein. Doch 3. Präludium und Gavotte a d O-Motk- Suite für Cello allein, Reger.

schliche Nachrichten.

Evangelisch« Gemeinden.

Dietzen. Sonntag, den 19. April. Quafimodv« geniti. Stadtkirche. 9%: Psr. Mahr. 5tenstrmation der MatthäuSgemrindc. Feier de» heilig. Abend­mahls. 6: Pforross Hertel. - ZohanneSkirche. 9 ,: Pfr. BechtolsHeimer. Kvnstrmation der LukaS^ gemeinde. Feier deS heil. AbendmablS. 6: Pfan- astistent Schultheis. Kirchberg. 10. 11 Heilig Abendm. f. ö. alt. Leute von Dau bringen u. Rutters­hausen. Daubringen 1' . (Abendmahl). Lollar 11 Wahenborn-Garbenteich. Watzenborn-Steinberg 9: Beichte anschl. Gottesdienst und heilig. Abend­mahl. Garbenteich. 1 (Kollekte für Auslands- diaspora). - Wieseck. 9: Beichte. 9'/ - im Anschluß Feier d.'S heil Abendmahls. AbdS. 6 .: MifstonS- Lichtbllderabend (Goldküfte). Mifsiottar Schlaudrasi

Katholische Gemeinden.

Dietzen. Samstag, den 18. April.4 , u. 7 Beichte Sonntag, 19. April. Weitzer Sonntag, d1 .Beichte, 7 Messe, 8 Kom., 9 Hochamt m. Predigt, Feier der ersten heilig. Kommunion der Kinder, 11'/. Messe. 3 Andacht m. Segen. Montag, 20. April. 8 Amt für die Erstkvmmunikanten. - Lich. 9' , Hochamt u. Predigt. Hungen. 8 Hochamt.

EonntaeSdienft d.Rerzte n.Avotbrkeunm 1ft,4..

Dr. Schäffer. iVrnu Dr. Mar^ ^Irichavothekr Zahnarzt: Dr. Domer. Plockitraste.

19. BIS 22. APRIL 1925.

8°5 s 942 ab Giessen an 7^2 ! 922

838 1020 tz B.-Nauheim 1 722 > 8^

846 1027 y Friedberg ß 6 ; 81$

919 'll10 an Frankfurt ab S22 I 722