Ausgabe 
18.3.1925
 
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tnf, vielfach aus btt* zelt ÄicdeisWgr. blichen DiefbnuL > heute das Hoch ontinent ergvW, Süden her von Ee» flankiert tvick machst für mfere n. Äit Wchm Teöict ein, je mehr und mehr tua dieser Kälte, irt schvan/enden tres angeben

Reichs» vm Freitag bii bn Stadthause, nficht offen. Äähe- achmg. r Dcsuchszci' Die das Anns- rerlündlgung-blatt der 'Besucher de- mündliches Dor« glauben fördern derartige Höhe j Kreis am ts für eilige Srledigung mehr genttgcnd itnfchten Zaltanö ml die '3e* c In erster Lini Zas Areisaml brndemDieni'

jtigen ersucht «> i Am' vorzufp«' dah der naW werden lann. achmittagen. so^ wird von leül iringendster W Jüf&Ä

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Litt txd Fahri, 6e ^ayrtuntervreryung ooer aus sonstigem Aniah.

RDV. Rettungßmiktel in den- 5en. Mit Rücksicht auf die geänderten Verhält­nisse und zur Erhöhung der Sicherheit in den Zügen bei etwaigen Unfällen werden, wie die Deutsche Reichßbahn-Gäsellfchaft mitteilt, in den Seitengängen der V-Zugwagen wie früher wie­der ein Veil und eine Säge in einem besonderen Schränkchen mitgeführt. Auch die Frage der DteterauSrüstuna von Personenwagen mit Feuerlöfchapparaten wird zur Zeit geprüft.

2u- dem Siebener Standes- amtsregisler. EL verstürben In der Zeit vom 1. M 15. Utor^: 1. Mols Schad. Seh Poftrat a. D, 70 Jahre alt. Bleichst r 26. Dorothea Rassauer, geb Kurz, Rentnerin. 63 Jahre alt. Aeuenweg 15. 2. Elisabeth Weihbäcker. geb. Marr, 50 3obre alt, Südanlage 23. 3. (3oa Müller Schneiderin. 51 Jahre all. Goelheftr. 42. 5. Frtrchrich Rumpf, Kaufmann, 43 3ahre alt. vZozeWgasse 9. Hermann Bender. Polizei-Ober- Wachtmeister 1 R.. 46 Jahre all, Goeihestr. 61. 7. Ludwig Wacker. Werkmeister, 55 3ahre all, Übelftraße 9 8. Pauline Hahn, ohne Berus, 14 Jahre all. Druchstra.be 18. 10. Maria Lenz, geb. Schneider. Witwe. 63 3ahre alt. Ludw g° strafte 62. Theodor Spillmann, 4 Jahre alt, Kaplansgasfe 13. 11 Kathanne Hübner, ohne B ruf. 52 Jahre alt. Hillebrands!ratze 7. Hernr-ch Schunt. Steuer-Assistent. 36 Jahre all, Kaiser- Allee 33. 14. Klara Bruchschmidt. geb. Diels, Witwe. 44 Jahre all, Gbelstratze 32

* For st ^Personalien Ernannt wur­den dec Förster Peter Becker zu Hausen zum Förster der Försterei Rieder-Weisel. Forstanll Butzbach: der Förster Bernhard Jakob zu Ober-Mörlen zum Forster der Försterei Ober- Mörlen, Forstamt BateRauheim: der Forster Wilhelm Kalberlab II. zu RüddingShausen zum Förster der Försterei Rübdingshausen, Forst- amt Rabenau: der Förster Philipp Keil zu Ellingshausen zum Förster der Försterei Ettings­hausen, Forstamt Lich: der Förster Daniel Kel­ler zu Freienseen zum Forster der Försterei Laubach 1, Forstanll Laubach: der Förster 3atob Lautenbach zu Hochweisel zum Förster der Försterei Hochweise!, Forstamt Butzbach: der Förster Heinrich Reifschneider zu Bind- sachsen, zum Forster der- Försterei Bindfachsen. Forstanll Büdingen: der Förster Heinrich Det­ter zu Höchst a. d Ridder zum Förster der Försterei Höchst a. d. Ridder. Foistamt Düdels­heim, sämtlich vorn l.Wärz 1925 ab.

Kirche und Schule,

Gvang. Dorfkirchrnvorsteher-Taqunq.

)( Di 11 Ingen, 16. Ulan. Die heute hier zusammen- tretens Dorskirche n vor st ehe r- tagung war noch viel stärker besucht. als die- ientge, die vor einigen Wochen in Reichelsheim flattgcf unten hatte. Fast 300 Kirchenvor­steher ballen sich von allen Seiten e'niefuntenj und wurden von den Bewohnern unseres Dorfes, daS zu Ehren feiner Gäste Fahnenschmuck an­gelegt hatte, herzlich ausgenommen. Die Tagung wurde e'ngelc'tet durch e.ncn tdmen Gottes­dienst in ter sinnig geschmückten Dorf irche. Prälat D. Dr. Diehl- Darmstadt hielt auf Grund des Testes aus der Offe:.b ivung Ioha nes Kap. 3, Ders 13 eine ernste und eindringliche Predigt von ..der Rot dec Zeit und der Derant- xnortung dec Kirchenvorstehei, und aller ernster Christen'. Der Gollesd'enst wurde umrahmt von Orgelvorspiel. Gcmcind 'gelang unb zwei schön qefunaenen Chören der Schulkinder unter Le'tung von Lehrer Bolz. Schlutzgebet und CBaterunfer und Segen sprach der OrtSgeistliche. Rach dem Gottesdienst begannen sofort die Berhand- l u n g c n im geraum gen Strackschen Saal. Der Di^'prästdent der Hels. eving. Landeskirche, Geh Oberkonsistorialrat Dr. Bernbeck-Da instadt, sprach über »Die Aufgaben der Kirchsnvorstehec in bezug aut die IlnanVcllc Lage der Einzel- gemei"de und ter Land slirchs". Zn Karen und prallischeu Ausführungen zeigte der Redner den aufmerksam zuhöccnden Kirchenvorstehern ihre Aufgabe,treu und gewisfenhgst zu verwalten. waS der Kirche und der Psarrci an irdischem Gut und B sih gehört, und dafür besorgt zu fein, bast die tirchluyen Gebäude in gutem Stand er­hallen Werder, und das Gotteshaus feiner Be­stimmung gemäß schön und würdig dastehe". Der Vortrag gab Gelegenheit, manche Frage zu be-

cuyren. Io auch otc Hrage Oer Kirchensteuer für 1925. Rach langen und schwierigen Ver­handlungen. die durch das Fehlen einer regel- mähigen Einkommensteuerveranlagung bedingt wurden, scheint eS gelungen zu se'n. eme gerecht« Grundlage für die Veranlagung der K rchensteuer zu linden. Die Bearbeitung von etwaigen Re- tlamationen haben glücklicherweise wieder die Steuerbehörden übernommen. Eine rege Aus­sprache setzte nach dem Bortcage ein. in der von dem Redner und Prälat D. Dr. Diehl noch manche Frage beantwortet wurde. Rach der Mittagspause, in der die Teilnehmer auf- freund­lichste und reichlichste in den gastfreien Häusern der Gemeinde verpflegt wurden, beginnen ab't- malS die Verhandlungen, die einen Dortrag des Hess, evang. Landestugendpfarrers Zentgraf über ,Me Aufgaben der Kirchenvorsteher an der Jugend feiner Gemeinde" brachten, der in ge- willenschärfenden A 'S ührungen den Dersammel- ten diese Aufgaben vor Seele und Gew'ssen rückte: auch hier fchlotz lich eine rege Aussprache an. Mll herzlichen DankeSworten konnte der verdienstvolle Let'r, Dekan Scriba. de wohl­gelungene und eirrdrucksvolle Tagung schlieften, um deren Zustandekommen sich der Ortsaeistliche und die örtlichen ki-chlichen Dehörden große Der- dienste erworben hrb'n. 3n dankenswerter Weise waren auch d.iS K r e i s a m t und die Bürger­meisterei vertr"ten und am Anfang der Ta­gung schon begrüht worden.

Schöffengericht.

(Sieben, 16 März. Der Dienstknecht W. S. von Beuern hatte am 24. Januar 1925 in der Rähe von Kestrich ein Mädchen zu vergewal­tigen versucht. Strafe. 1 3aihr 6 Monate Ge­fängnis

Der Händler G H auS Reumark (Kreis Kulmbach) ist bereits 20mal. darunter 13mal wegen Betrugs, vorbestraft. Am Z. Sept. 1924 aus der ZeNenstrafanstalt entlassen, beging er sofort wieder einige Zechprellereien. Das Gericht erkannte auf 2 3ahre Zuchthaus und drei­mal 150 Mk. Geldstrafe.

Der Artist H. O. aus Güttingen legte im Rovember 1924 einem hiesigen Kaufmann e:nen Dertrag mit einem Hotelbesitzer aus e nem Rach­barorte vor. nach dem er sich vervstichlet hatte, in duffen Saale Rmg- und Borkämvfe zu ver­anstalten und dafür für den Abend 250 Mk. ®nt- schädigung erh'elt. 3m Be-tcauen auf b!e Rich­tigkeit dieses Vertrages häad gte ihm der betr. Kaufmann nach und nach über 150 Mk ein. Der Vertrag war jedoch g<täl1d>t. O. wurde wegen schwerer Llickundensälschung in Tateinh'it mit Dllrug zu Z Monaten Gesäng nis ver­urteilt

Die Wetzlarer Plünderungen vor Gericht

Große Ltrafkamtner Wetzlar.

- Wetzlar. 1Z. März

Bei Beginn der heutigen Verhandlung be­merkt der Vorsitzende, ihm sei nritgeteUt worden, datz bei der gestrigen Derhandlung sich Pertonen als Zuhörer im Sitzungssaal befunden hätten, die in diesem Verfahren noch als Zeugen auf­zutreten haben. Da dies gefei)li<f> unzulässig ist, gibt et der Wache strenge Anweisung, nur solche Personen zuzulassen, die sich im Besitze einer Eintrittskarte befinden. Rachdem die Angeklag­ten R i ck 1 i und Frau Berghäuser mit Rückficht darauf, datz ihre Fälle heute doch nicht zur Derhandlung lonunen, ferner mit Rückficht auf ihren Gesundheitszustand beurlaubt wurden, wird in die Beweisaufnahme eingetreten.

Als erster Zeuge wird Bürgermeister Dr. Kühn vernommen. Der Zeuge erklärt, datz ihm schon einige Wochen vor der Plünderung An­deutungen darüber gemacht worden seien, datz in Wetzlar in nächster Zell etwas vorgehen würde. Er will aber diese Redereien nicht ernsthaft genommen haben. Am ersten Plünderungsabend habe er selbst auf dem Eisenmartt gestanden und vectucht, beruhigend auf die erregte Menge ein- yutoitten, zumal er auch eingefehen habe, datz er mit 10 Polizeibeamten, von denen 3 noch durch Verwundung ausschieden, nicht viel ausrichten könne Ec will ben Eindruck gewonnen haben, datz er mit seinem Zureden auch einigen Erfolg

traten hat, unb begatt T»d) zum Larpaus zurück. Hier wurde ihm nun mitgeteilt, datz auch ra der BahnhofSgegend Plünderungen emfeht«. Seine Derbandlungen mit dem hiesigen Landrat, Schupo zum Schutze anzufordem, stieben auf Wider­stand, unb erst am nächsten Tage konnte solche herbeigerufen werden. Als diese in Wehlac ein» getrosten war, wurde sie zunächst m das Rat­haus zurückgezogen. Dor diesem hatte sich eine ungeheure Menschenmenge angefammelt, die den Abzug der Schupo verlangte. Dec Zeuge gibt an, datz sich unter den Leuten vor dem RathauS besonders der Angeklagte KlaS hervortat, der u. a. von , Hälseablchneiden" usw. redete. Er selbst habe KlaS nicht gekannt, sondern wurde nur von dem Zeugen H a n u s ch auf bloten auf­merksam gemacht Die Schupo bahnte sich dann einen Weg nach bet Spllburg. Den Eindruck, datz Klas sinnlos betrunken war, hat er nicht gehabt. Aul die Frage deS StaatsanwaltlchallS- rats Dr Schmidt, ob lich Zeuge auf dem Eisenmarkt der Menge gegenüber in dec Weise etwa geäutzert hat. er toetbe dafür sorgen unb seinen Einslutz dahin gellend machen, datz die Geschäftsleute Bedürftigen Waren schenken soll­ten oder in ähnlichem Ginne, erklärt der Zeuge, keine Aeuherungen in diesem Sinne getan zu haben. Lieber ben Umfang deS angerichteten Schadens befragt, erklärt der Zeuge, datz der Gesamtschaben, soweit er zur Anmeldung gelangt ist, sich auf 40000 bis 50 000 Mark belaufe, datz dieser Betrag aber nur einen Bruchteil barst eile, ba verschiedene Geschäftsleute ihren Schaden gar nicht angemeldet haben, lieber die Motive zu den Plünderungen befragt, äutzert der Zeuge, datz nach seiner Meinmtg unmittelbare Rot am wenigsten der Grund war. ES sollte eben zur Zell der allgemeinen Unruhen im Reich auch in Wetzlar etwa- geschehen. Rach seiner Mei­nung ist gerade in Wetzlar in bezug auf Wohl­fahrtstätigkeit mehr geschehen, aW in aoberen Stabten, lieber den Angeklagten Gollwitzer lagt der Zeuge, bah chm bieier schon vorher als gewalttätiger Mensch bekannt war. G sei etwa 14 Tage vor der Plünderung einmal an ihm vorbeigegangen und habe gesagt:Guten Tag Kühn." Er habe sich diese Art des GruheS ver­beten, und ba habe G. eine drohenbe Haltung eingenommen.

Dec nächste Zeuge, Bauunternehmer H a- n u s ch . äutzert sich bezüglich deS Angeklagten Klas bahin, bah er auch nicht ben Eindruck gehabt habe, dah dieser sinnlos betrunken war.

Es folgt nunmehr die Erörterung deS Falle- Gollwitz er. die mehrere Stunden in An­spruch nimmt. In den Rachmü tags stunden wird der Fall Ehefrau Gollwiher erörtert. Diese Angeklagte Hal, wie aus der Beweisauf­nahme hervorgeht, bereits einige Stunden vor­dem Beginn der Plünderungen zu dem Zeugen Petri geäutzert, heute werde etwas geschehen, wo- Wetzlar noch nicht gesehen habe, es sei alles gut organisiert, morgen liege Wetzlar in Trüm­mern. Die Angeklagte bestrellet, eine derartige Aeutzerung getan zu haben, unb bezeichnet die Aussagen des Zeugen als einen Racheakt

Zu erwähnen wäre noch, bah der bereits gestern erwähnte Zeuge M o o y. ber aus ber llntersuchungShaft vorgesührt wird, seine Aus­lage verweigerte. Die Derhandlung würbe dann auf morgen vertagt. Man hofft, morgen mit ber Beweisaufnahme zu Ende zu kommen, so bah am Donnerstag baß Urteil zu erwarten ist.

Hochfchulnachrichten.

Von der Marburger Universität.

j( Marburg, 16. März. Dem Leiter ber Stadtschule zu Wanfried, Rektor Karl PeterS und dem Studiendirektor Christian Herwig zu Oldendorf wurden von ber philosophischen Fakul­tät der hiesigen Universität die Doktortiiel verliehen. Die gleiche Auszeichnung erhielt sei­tens der theologischen Fakultät der Professor der Philologie am Haverlord College in den Derein. Staaten von Rocdamerika RufuS M. 3ones, der auch durch die Quäferfürforge bek mnt ist. Ferner erneuerte die m-bizinische Fakultät dem Dr. Julius Brand au in Kassel-Wilhelmshöhe das diesem vor 63 Jahren verliehene Dr.-Diplom, sowie dem Prozessor Dr. Albert S i p p e l und dem Geh. Med.-Rat Prosessor Dr. Ludwig Rehn, beide in Frank'urt, und dem Geh. Sani- täterat Dr. 3ultuß Dithmarin Wiesbaden die diesen vor 50 3ahren verliehenen Dr.-Diplome.

»ert1sch.

Europäisch« Gespräch«. Hamburger MrmatShelle für auswärtig« Politik, herauSge- Sben von A Mendelssohn-Bartholdy. (Deut- e Derlags-Anstalt, Stuttgart. Vrlln und Leip zig.) 3. Jahrgang, Heft 2. Februar 1925 3m Augenblick, da im Schvhe den Entente wiederum die Frage der Sicherheit Frankreichs so cin- gebenb erörtert wird, liefern die .Europäischen Gespräche " hierzu einen höchst aktuellen und wert- vollen Beitrag in dem Aussah des Grasen Mont gelaS über die bisherigen .Derbandlungen über die Sicherheit Frankreichs", ber klar herausstelll wie lehr feit ben ersten Friedensoerbandlungen die Bedingungen sür diese sog Sicherheit zu­nehmend Derftarh und verschärst worden sind, und der, bei aller Anerkennung der im Genfer- Protokoll erreichten Fortfch^alte, die bedenklichen Puntte in den letzten Dölkerbund-Dorschlägen hervorhebl. Daneben crfcheinen, als neue Rubrik. Dekenntnifsc unb Begeben heilen, dieaus dem Rvtizbuch des Herausgeber-" dokumentarisch und lehrhaft erörternd diejenigen autzenpolitischen Vorgänge resümieren, die die Zeitschrift aut Raummangel nicht eingehender behandeln kann

»Daß Theater" (Berlin W9). bringt auf dem ersten März-Heft ein lustiges Bild von Werner Krautz als Charleyß Tante" in bet Ausführ-ung des Berliner Staatstheaters. Da» 3nnerc beß Haufe- repräsentiert sich im wesent­lichen in boppelter Hinsicht als Spezialhest. SU ersten Seiten sind anlätzlich des großen Berliner Dühncnballs der Genossenschast Deutscher Büh- nenangehörigen gewidmet. Um eine Reihe über auß witziger Karikaturen ber führenden Persön­lichkeiten der Genossenschast gruppieren sich hei tere und ernste Beiträge von Ludwig Fulda, Heinrich Eduard Jacob, Hanß Brennert. Paul Morgan u. a. Dazu kommen Bilder auß der Ge­schichte unb von ben Wohlfahrtßcincichlungen bei Genoffenschaft. Ein weiterer beträchtlicher Teil des Heftes ist dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg gewidmet.Das Theater" nimmt da­mit wieder ferne alten Bemühungen auf, von Zeit zu Zeil Gesamtdarstellungen der Arbeit grober deutscher Bühnen zu bringen. Auß dem allgemeinen Teil deß Hefteß werden ganz deson- dereß Interesse die beiten Spezialaufnahmen er ­wecken, dieDas Theater" auf dem kürzlich in Berlin ftattgchabten Bankett der Preffe hat Her­stellen lassen.

Der bekamlle technische Derlag Dieck & Co.. Stuttgart, gibt ein Wert heraus, das für jeden Schlosser, Duuschlosser und Maschinenschlosser, für Anschläger, Schmiede, Mechaniker, Schweitzer, Monteure, für Werkmeister, Betriebsleiter unb namentlich solche, die es werden wollen, ein geradezu erschöpfender Ratgeber ist. Dec .Bau und Maschinenschlosser" von Reaie- rungßbaumeistcr H. ®nant ist als Leitfaden für die gewerblich-technischen Schulen und für bk Vortercltungsfurfc auf die Meister prüf , ng bestens geeignet. Der Deriafser hat feine eigenen lang­jährigen Erfahrungen, beraten von erprobten Werkmeistern. Betriebsleitern unb Ingenieuren in dem Buche niedergelcgt. hat also aus ter lebendigen P.ariß gefchöpst, so dah es auch toieixr der Praxis zugute kommt. 82

Rundfunk-Programm

-es Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Llmschau".)

Donnerstag, 19. März:

11.55 illjr: Zeitangabe. 12 Llhr Rachrichbea* dienst 4 Uf)r: Wirtschaftsmeldungen.! .20 LIHr Rachcichtendienst. 4.30 biß 6 Uhr: Schlager- Rachmlttag deß Hausorchesters (Piogramm: Die neuesten Schlager). 6 Uhr Wirtschastßmeldungen. 6 bis 6.30 Uhr: Die Lefestunte (Aus fernen Län­dern). Auß derItalienischen Reise" von Goethe. 6.30 bis 1 Uhr Esperanto - Unter richt 1 bis 7.30 Uhr:Oscar Wilde". Vortrag und Vor­lesung von Intendant Dr. Carl Hagemann- Wießbaten. 7.30 biß 8 Uhr: Die Besprechung (Theater und Kino). 8.30 biß 9.30 Uhr: Stella, Gin Spiel für Liebende von Goethe In den Hauptrollen: Erna Reigbert vom Reuen Theater, Leontine Sagan vom Schauspielhauß unb Gerd Fricke. 9.30 Uhr: Rachrichten, Wettermeldung Sportbericht. 10 biß 11 Uhr Zeitgenössische Kammermulck. 1. Stücke sür Klarinette von Stra vinsktz. 2. Sextett für Streicher, Klarinette und Klavier von Pethrek.

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