Ausgabe 
17.1.1925
 
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Stimmen angenommen.

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nicht

sondern*

Die trauernden Hinterbliebenen

Wetzlar, den 15. Januar 1925

Gießen (Hammstraße),

2 Uhr nachmittags, statt

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Vermiptnngen

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Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag um 3 Uhr statt

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Die Beerdigung findet 2 Uhr nachmittags, auf

am Montag, dem 19. Januar, dem Neuen Friedhof statt

aut dem Drachenfeks cmc Feier veranpi-. len. die ein Drougelöbtns zum Reich und zrnn Rhein darstellt.

Aus aller Welt.

Die Schuldfraqe von Herne.

nonatlid) 70 u. wöchenMch 25 Pf.

und ein Enkelkind.

Lieh, den 16. Januar 1925.

Münchholzhausen, Krofdorf, Nauborn, den 15. Januar 1925.

Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 18. Januar 1925,

Tabletten

In olleu Apochektn u. Ihrgerltn erfcdlKM für Farmer Foortskule/ Raucher

eventuell auch Verpflegung. Schriftl. Angeb. unter 0531 an d. Gieh. Anz.

Signalanlage.

Frost hi Südeuropa

Während, wie auS Stockholm berichtet h>crb. die schwedischen Meteorologen Mitteilen.

der Dezember 1924 für Schweden der »ärmste Dezembermonat feit dem 3ibre 1789 gewesen sei, und auch in Deutsch- ZI u n b gegenwärtig eine Witterung herrscht, die L Leit mehr an den Aorll als an den Januar rinnert. ist in verschiedenen Gegenden Ita­liens strenge Kälte aufgetve'-cn. Rach Mel­dungen, die auS Mesopotamien etnge» troffen sind, ist auch über Arabien ein ungewohnt strenger Winter hereingebrochen. E.ner Meldung Hk- .'Berliner Dageblatts" zufolge ist die ara = bIsche WLft-e von einer Schneeschicht twn mehreren Zentimetern bedeckt. Die Bevöl- ferung, die Tierwelt und die Pflanzenwelt haben unter der Kälte fdjtoer zu leiden.

Sin neuer Hafen in HelstngforS.

Die Stadtverordnetenversammlung in Hel- gfingforä nahm den Vorschlag bees Magistrats um Bau einest neuen Hafen in Helsingsors an, i-cr cxl 10 Millionen Kronen kosten soll.

®te Treubekenntnis der Donner Studenten.

3n diesem Jahr wird die gesamte Donner Studentenschaft der beiden Hochschulen, inem früheren Brauche folgend, am 18. Januar

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Kleines möbliert.

Zimmer an rudigeb. anstand. Mädchen ». verm.»«,

Kreuzviatt 6 III.

Statt jeder besonderen Anzeige.

Gott hat heute ganz unerwartet meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante Meline Kutt geb. Leib im Altei- von 42 Jahren von allem Erdenleid befreit

Im Namen der Trauernden:

Karl Kutt, Hauptlehrer.

Nach einem Leben treuester Pflichterfüllung ent­schlief sanft unsere liebe, herzensgute Mutter, Schwieger­mutter, Großmutter, Tante und Schwägerin Frau Karl Euler Witwe Elisabethe geb. Schwan

im 80. Lebensjahre.

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>all)?rftfiöter MWnstbrik sucht gut etngefiihrr.

" Die 2ndr§Kiffern. Die auf den 14. Januar berechnete Grohhandelsindr-r-ifsc^ ist gegenüber dem Stande vom 7. 3'aitutDr (137,1) um 13 v. H. auf 138,9 gestiegen. Die Reichs- inde>8':ffer für die lrebcnshaltungskosten für beit 14. 3-amiar ist gegenüber der Vorwoche (123,8) mit 124.0 nahezu nnveräirdert geblieben.

vu Ein neuer Reklameschwindel, von dem auch hiesige GesäKstsleute betroffen wurden, hat sich jetzt herausgestellt. 3m Eep-- iember tt. 3s. besuchte ein angeblicher Ver­treter von Rudolf Mosse, Veriagsanstalt Er­furt, hiesige Geschäftsunternehmungen ti»2cte Er­langung von Anzeigen für ein Abrestbuch des KreiseS Giestetz und für Wetzlar. Dabet wurden entsprechende Vorschußzahlungen verlangt und merkwürdigerweise auch bezahlt. Die Quittun­gen wurden unter dem Ramen H. Günther er-

Osterlen unter

S.B. 100 a. Rudolf Mvne, Dnnoneen- Erped.,Halberstadt erbeten. fliess Wärterin z. t Fsbr. ges. i^D Provinztinl

Pssegcanstalt.

Todes-Anzeige.

AP en Verwandten. Freunden und Bekannten die Bchmerzücbe Mitteilanc, daß imser.- einzigc. innigstgeliebtes Töchterchen und Enkelkind

Erna

nach kurzem, schwerem Leiden im Alter von 9' Monaten gestern nachmittag31« Lhr sanft ent­schlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Braun IV. u. Fran FamVIe Heinrich Urann IL Familie Wilhelm Erb IL nebst allen Angehörigen.

Daubringen, den Ist Januar 1925.

nie Beerdigung findet Sonntag, den IS. Januar, Die beeraigu^^,^^ 4 6latt.

Aus Stadt und Land.

G ich en, 1Z. Januar 1925.

Die Familiendroschke.

Heute gibt es gar nicht mehr diese mächtigen Körbe non Kinderwagen, in denen zur Rot auch etn Erwachsener Platz hatte. Sie waren von einer bauchigen Geräumigkeit, als habe Vater sie erst mal zur Probe ausgeweitct. Wenn sich zwei von diesen praktischen DKöbcln auf dem Bürgersteig begegneten, bestand immer die Oc- fahr eines <ju'ammenstobes, befontccS auch des­halb, weil die Begleitmannschaft der Familie meist links und rechts Posto geiaht hatte. Rein, so etwas scheint heute nicht mehr modern zu sein. 3ch kann jedenfalls diek Art von »Fa» miliendroschken' nicht mehr finden.

Unb dabei haben wohl die meisten von uns Reiter en in diesen sozusagen Waschlörben gelegen und die ersten Fahrten unternommmen. 3ch erinnere mich noch sehr deutlich, dah noch meine Geschwister darin herumkutschiert wurden. Der Wagen war eben so dauerhaft gearbeitet, dah er eine ganze Reihe 3nhader ertragen konnte. Natürlich litt die Schönheit allmählich, nidt aber die Dauerhaftigkeit' und es kam vor, daß solches Vehikel ün Kriege noch mit auf Hamstersahrten genommen werden konnte, nach­dem es in geeigneter Weise abgetakelt war. Dabei trat wahrscheinlich fein grober Rauminhalt besonders angenehm in die Erscheinung.

Es wäre taktlos, die heutigen Fierwagen Familiendrvschkcn" zu nennen. Sic strahlen im weißen Emaillelack oder in Oetfarbc, dah man sie kaum scharf anzusehen wagt, weil man be­fürchtet, sie könnten dadurch beschädigt und brü­chig werden. DaS einzige Baby. das eine junge j Famllte hat, wird taugaus tag ein auf Gummr- rädern Herumgefahren. Wenn es den Wagen nicht mehr nötig hat, kommt er in die hinterste Ecke des Bodens, oder wird vorsichtigerweise gleich verkauft. Sv ändern sich die Feiten I

Das klingt alles ganz froh, und man kann auch wahrhaftig herzlich lachen, wenn man au die alten Ungetüme von Familiendroschken" zurückdenkt. Aber es ist doch auch ein Stück deutscher Tragödie dabei, liniere Lebensart hat sich so verfeinert, dah sie kaum mehr gesteigert werden kann. Selbst einfache Leute fahren ihre Kinder heute vielfach wie jungt Grafen und Barone aus. Wo ist das Augenmast geblieben? Wo die soziale Selbsteinschätzung I Alles vor­bei? .

Als noch ein Kind nach dem andern in dem alten plumpen Kinderwagen tag, da waren wir ein gesundes, starkes und glückliches Voll. Wir freuten uns unserer Kinder und hielten sie für einen Segen. Das war lange vor der Seit, ehe die Geburtenstatistiken so rasend abzunehmen begannen, wo gut viermal soviel Kinder ge­boren mürben, wie heute. Die Wohnungsnot und die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse sind nicht allein Schuld an diesem Wechsel, denn auch in den grossen Wohnungen gibt es wenige Kinder, und anderseits haben auch die einfachen Leute prunkvolle Kinderwagen. Wir haben eben den einfachen Instinkt eines gesunden Volkes verloren, das sich auS Freude an seinem Volks­tum vermehrt.

Wie wohl wäre uns, wenn noch die alten bauchigen Familiendroschken über das Pflaster raffelten! Wir würden lachen, aber vor Freude!

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<)ctt Orlandos auch damit, dah bte MMchran- ita der Freiheit auf allen Gebieten der bürger- i±en 'Betätigung eine starke Srregung in den Veiten Massen Hervorrufen muffe, die umso ge- , hrUcher fein könne, als der Lrfolg der Wahlen

Regierung ein unschädliches Dentrl )«rs chlie sten und leicht 9003 andere d r m e n annehmen tonne. Die Verantwortung L, tiefe Möglichkeit könne er durch Zustimmung ne Wahlrechtsvorlage nicht übernehmen. So derbe er trotz seiner grundsätzlichen Zustimmung Mehrheitswahlrecht dagegen stimmen Men. Die Kammerdebatte wurde dann ge- iLkosfen. Mussolini hat nicht gebrochen. Clgemcin peinlich berührte daL 5ctnbiet­en äalcnöifl«, der sich mit Ll,wahl«ykett : iischuldigte, trotzdem er nach Vereinbarung mtt k)iolitti und Orlando auch gegen bte ac« kbierunfl sprechen wollte. Die Sitzung wurde fhuf kurze Zeit unterbrochen. Man erwartet, oast BEie namentliche Abstimmung jebenfalte bte An- der Wahlrechtsvorlage bringen wird.

Die Lagesordnung Farinacci und damit tie Vertrauensfrage wurde mit 307 gegen

L^rnottzen.

^agcifalenbcr für Samstag. Artillerieverein. 8 lli>r Lurnhalle Oswalds-' garten: Winterfest. Radiahrer-Verein .. For­tuna-: 81 _ Ubr Monatsversammlung. Licht­spielhaus. Dahnbofstraste:Zwilchen Abend und Morgen". Alwria-Lichtspiele: ^Vvulevard- blut". Palast-Lichtspiele: ^Die entfesselte Menschheit".

Tagcskalender für Sonntag. Deulsthe VoUspartei und Deutschnationale Volks- Partei: 11 ilbr vorm.. Stadtl Heater. Reichs- gründungsfeier. Stadttheater 3* : übr ..Mein Vetter Eduard": 712 ilbr ..Wilhelm 5dl. Drud.'rschafl des ,.3ung>eutfd>cn Ordens": 7 LIHt Durnhalle Oswalbsgarten Reichsaründtntgsfeier. Wartburgverein: 8 Ußr L.chtbilderabend im Mavlussackl. Deutsch-Oesterreichifcher Alpen- verein: Wanderung. Lichtspielhäuser tote Santstag.

Aus d em Stadtt heaterb urcau wird uns geschrieben: Es sei auch an btefer Stelle auf die Aufführung von Schillers ^Wil­helm Teil am morgigen Sonntag, abends 71 Uhr, brngetoiefax. Unter der Spielleitung des Intendanten werden sich unter Verwendung von Vorder- und Hinterbühne die 13 Bilder in etwa 21 '> Stunden abspielen: auch in ]cbcr anderen Hinsicht ist die Reueinstudierung auf das sorgfältigste vorbereitet.

Der Gustav-Abolf-Derein, des­sen grohes Fest im Herbst in Diesten statt- findet, veranstaltet heute abenb einen Lichtbilder- vvrtrag in der Stadtkirche. der in die Arbett des Vustav-Abvlf-Dereins ein führt, besonders auch von seiner groben Bedeutung für bas Ausland- Leutschlanb einen tiefen Eindruck geben wird. Lläheres im heutigen Anzeigenteil.

Volkshochschule Diesten. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf Hinweisen, daß beute. Samstag, abends 81 1 älhr, I im groben Hörsaal der Hniheriität ein Ricarda- Huch-21bend mit Vortrag von Illniversitätspoo- sesfor Dr. K 0 rsf -Diesten und Rezitation von Fräulein Meline Müller- Wetzlar stattfmdet. (Siehe Anzeige.)

3 m Obst- und Garten dauverein spricht heute abenb bei Hopfeld Gartaninspektor Renksch von der Obstbauschule in Friedberg überBeerenobst". Da der Redner vielen Obst- unb Gartensreunben als e n erfahrener Fachmann bekannt dürste der Besuch dieser Versammlung zu empfehlen fein.

Wctter»orc»u->saqe.

Südliche bis westliche Winde, tagsüber meist bedeckt, milder, Reizung zu Rieberschlägen.

lern sich über dm Au-yang Dicber sehr hMmqkvr unb unmehr unbermeidde en 2 b- SeltiiQcn Sitzurrft geben die remftimmenb svigende Dar- höfischen Unterhändler seien an die äußerste Grenze mit .gengelommen. Eine Einigung erzielt werden, weil die bem-- s Gründ des von sran-ösischce 12. b. 3. vorgelchlagmc provi- n die Einräumung des

Mindesilarises- Aussubrartikck beansprucht res Dünsches, die Einräumung i auch gckegentlich der Ervei Fernen Abmachungen zu einen Handelsvertrag au* t Annahme öicses Jockchlag« fournai" -ervorhebt, zur Sr- franzesischec IndusläeMigc n Stiege ihre frühere Mfc- )l znrüderhaltm haben. Aah- nfi ab unb Vies auf die be- itmen hin. die die sranzMch: td Mnaten zur Dcrineüung ivges ständig angeboten bat Ä sich die deutsche Sd^ahar en. gewisse elsah'l°lhttn° lgcnte nach DeutsA^ l£t Dorausseyung sedoch, M5 I Einspruch erhebt ^mmersieg. ^vorfage. Urberöfll BrrtrauensvotnM

Musiolm'. ( 511) In der

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teilt tyte ganze Sache erweist sich jetzt alfl et», glatter Schwindel, mit dem die bekannte 2lr zetgen"Dermittlungsstelle Rudolf Moste nicht d-ns Geringste zu tun bat. H Günther ist mzwischen in Düsseldorf verhaftet worden. SS wird den. Geschädigten empfohlen. Strafanzeige grgei ihr, zu erstatten bei dem Polizei^Präfidium Ber­lin Q 25. Dienststelle B ll 2 Abt. 4. Der Vor­gang beweist erneut. Vast gegen die sablreidrr.i Re^tme-Agenten. die inuncr toiebrr von aut wärtS nach Giehen kommen und ihre Opfer suchen unb finden, die allergröstte Vorsicht am Platze ist. Eine einfache Rückfrage bei den one* eingesessenen unb allgemein bekannten Zeitmrgo- Unternehmungen bürltc in allen Fällen vor Schä­digungen schützen.

" Erwischte Fahrraddiebe. Seine Aufllärung fand her Eiiibruchsdiebstahl. der im Mai v. 3s. bei cinan hiesigen Fahrradhändler ausgefübrt wurde und wobei den Dieben drei komplette Herrenfahrräder in die Hände fielen. Als Diner wurden der Schloffer Rudolf Elbe r t aus Sossenheim. Hilfsarbeiter Theodor H 0 s mann unb Former Georg Schwab aus Ried a. M. ermittelt.

r* Wichtig für Besucher deutscher Kriegergräber in Frankreich. ärmlicher Mitteilung sind die französischen ,(xr;: fuln in Deutschland angewiesen, für Rei'en zu in Besuch deutscher Kriegergräber in Frankreich nur bann ein Pastvisum zu erteilen, wenn her An tragfteller eine amtliche franzbsifchL Deschemi gung über die augenblickliche Lage des zu be­suchenden Grabes vorlegt. Derartige Deschemi- gunqcn werden auf Antrag vom Aentralna.^ tocj'eamt für Kriegerverluste j.nb Kriegergräb.r in Spandau. Schmibt-5^nobelsdorsstraste, bei bv hierfür allein zuständigen französischen Stelle in Paris beschafft.

"* Die Heimschaffung hcutftfci Gefallener. Zur Vermeidung von ilnan- nebmlid;feiten wird daraus aufmerksam gemocht, dast lic Heimschasfung deutscher Kriegerleichen aus dem Auslande nur nach vorherige' Ge­nehmigung durch den in Frage TonunenDc<i Fremdstaat unk das Zentvalnachwotsvcmrt für Kriegerverluste und Kriegergräber. Spandau. Schmidt-Knobelsdorfstraste, erfolgen kann, ilcbc: fu hrungsanträge sind ohne Ausnahme an das Zentralnachweiseamt zu teichten.

*s Personalien. Ernannt wurde f'r Oberlandmeller bc6 Dermeslungsamtes Aungen Christian Müller zu Hungen zum Berntes- lui'g^iat

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ietoebuna K Lokomotivführer gibt an. bah nicht nur bas Dor- r ebte 3 fifinal, sondern auch das Hauptsignal dem Zuge tortnrn Tm l-ie Ginfahrt In den Bahnhof freigegeben habe, tviderspricht jedoch der Befund der

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