Ausgabe 
16.1.1925
 
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besonderer Dichtigkeit bei über die RotisiKtzvn des ind bk bei einer Metz« 'n zu crIMtttnben Folgen östlicher Art in» Auge zu die pMsche Seite ckncS

i Derkraycr üribctiifft, so sich KeMfiand dadurch würde, die ihm die Mo- handlungen mit Spanien machen wirb, ober W groben Aysern unb > sM. M deutsch: Aegle« LLchlcht aus die für die st unb Ihren Wiederaufbau i Interessen bzr deutsche" iahten bemüht,HjxmlmM nnmens zu betoegen. Dvw n durch F, Äicher Ailligung der Mi<der Wsm°-uA M erzielten S^lgc setneZu mH diese «mmg einen chjgen Sindrinj ncht nur innhrrn auch ln anderen fre StrllMg der Wacn agÄ.Icdationen t*> tSnMcrn S^S* 2£ ftnrf erschütte.t sein.

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lien usw. auö dem Vorstadium in bas Gebiet entscheidende! Der Handlungen eintreten wird, kann es nicht ausbleiben, daß eine 2lblehnung der Ratifikation des deutsch-spanischen Handels­abkommens in ungünstigster Weise auch bei dreien nun eintreten den Verhandlungen sich tmüm rfcn

^Rach Lage der allgemeinen Derhäftnisse in Spanien und insbesondere infolge des sehr star­ten Widerstandes der spanischen Industrie gegen daS Handelsabkommen mit Deutschland steht außer Frage, das; nach Ablehnung der Ratt- fikativn deutscherseits, unverzüglich von der spa­nischen Regierung der vertragslose Zustand zwischen Deutschland und Spanien in Kraft ge­setzt werden würde! das bedeutet praktisch für den Import deutscher Waren die absolute Un­möglichkeit jeglichen Absatzes in Spanien, denn bei einem vertragslosen Zustand tritt automa­tisch und sofort in Spanien der Maximaltarif tn Kraft, dessen Sähe durchschnittlich zwei- biS dreimal höher sind, als die des spanischen Mc- nimaltarifes. beffen Sätze durch ihre protektio­nistische Tendenz an und für sich schon hoch sind. Spanien würde dann auch keinen Augen­blick zögern, auf die deutschen Waren wieder den Dalutozuschlag von 80 Prozent (wie er heute noch z. D. für Oesterreich. Tschechoslowakei, Por­tugal «sw. besteht) einzusühren und die Folge wäre eine vollständige und lückenlose Unter­bindung jeglicher Einfuhr deutscher Waren. Ob und wann Spanien dann erneut zu Verhand­lungen mit Deutschland bereit fein wird, ist bei den Erfahrungen, die auf diesem Gebiete »orliegen. gar nicht abzusehen: im günstigsten Falle würde ein solcher vertragsloser Zustand mindestens f'I biS 2 Jahre dauern und in­zwischen würde nicht nur her spanische Markt der d«itfchen Industrie für die Dauer vollständig verloren gegangen, fonbern auch daS wirtschaft­liche Schicksal fast aller Deutschen in Spanien dadurch besiegelt fein. Der Träger der kultu­rellen Destoebungen des Deutschtums in Spa­nien ist der deutsche Kaufmann. Durch seine freiwillig gebrachten Opfer entstanden deutsche Kirche, Schule. Handelskammer, Krankenhilfe, Unterstützungsvereine usw.: ihr Weiterbestehen wird aufs schwerste gefährdet, wenn dem deut­schen Kaufmann in Spanien die Daleinsgrund- läge entzogen ist. England und Amerika, denen die unerschütterliche Arbeitskraft und Vertrauens­würdigkeit des deutschen Auslandkaufmanns wohl bekannt ist. werden nicht verfehlen, die brach- qelegten Eigenschaften des deutschen Kaufmanns für ihre Zwecke sich nutzbar zu machen, indem sie ihn mit dem Vertrieb amerrkanischer und enalisther Waren in Spanien betrauen. Der Selbsterhaltungstrieb des deutschen Kaufmanns wird ihn nötigen, für andere Rationen als Im­porteur oder Vertreter zu arbeiten, wenn ihn sein eigenes Land im Stiche gelassen hat.

Im Interesse bet deutschen Industrie und des Hontels, die in ihrer schweren wirtschaft- lichen Rotlage der Jetztzeit einen Markt wie den spanischen unter keinen Umstünden entbehren können, liegt es. daß die Ratifikatrvn des Ab­kommens von deutscher Seite erfolgt, wenn an­ders nicht bei Reichstag die Verantwortung für schwere wirtschaftliche unabsehbare Folgen aus dem Scheitern dieses Vertrages auf sich neh­men will."

Rcichskredit bei Schiffs-Reu­bauten. Zw.schen dem Verbände Deutscher Reeder und der Reichsregerung ist ein Abkommen getroffen worden nach welchem auf den in Frage kommenden Werften zunächst von jeder in letzter Zeit bewährten Type ein Schiff gebaut werden soll. An den Vaukosten hat die das Schiff be­stellende Reederei die Hälfte zu bezahlen, die andere Hälfte stellt das Reich in Form eines Reichskredites zur Verfügung, für den im ersten Jahre 4 Prozent, im zweiten und dritten Jahre 5 Proz. und im vierten und fünften Jahre 6 Proz. Zinsen zu zahlen sind. Mit diesem Ueberein- kommen ist die drohende Gefahr, dah die Werften infolge A^flra^mange s C .1 as.ungin in große.em Umfange vornehmen müssen, vermieden worden.

* Sin Vund bei Zuckerfabriken. Eine Reihe von Zuckerfabriken Mitteldeutschlands mit dem S.he in Thüringen. Braunschwe.g. An­halt und Sachsen, haben sich zu einem Vrrnde zu­sammengeschlossen. der seine Mitglieder in w rt- ichastlicher Hinsicht schützen und fördern will. Der Sih des Bundes ist Magdeburg.

Roggen renten bank A. G Berlin. Die Roggcnrentenbant hatte durch ein Konsortium unter Führung der Preußischen Staatsbank einen größeren Betrag ihrer neuen öprozentigen Gold­rentenbriefe zu 82 Proz zum Verkauf gestellt. T er Verkauf dieser Doldrentenbriese ist infolge Ueberzeichnung eingestellt worden.

- Zunahme des deutsch-amerika­nischen Kapitalverkehrs. Wie der

Deutsche Handelsdrenst" aus Reuyvrk meldet, ist seit den letzten Monaten deS vergangenen Jahres ein vermehrter Rückfluß an baren Gel­dern aus Deutschland nach Amerika eingetreten. Während im Jahre 1924 bis zum I. Dovember 51 379 000 Dollar von Deutschland nach Amerika gingen, betrug der Rückfluß in der Zeit vom l.Rovember bis jetzt bereits 15 Millionen Dol­lar. Wie bekannt, finb andererseits die amerika­nischen Goldverschifsunaen in der letzten Zeit in ihrem überwiegenden Teil nach Deutschland ge­

gangen.

* Konkursnachricht. Ueber das Ver­mögen des Kaufmanns Theodor Lohrber zu Offenbach. Alleininhaber der Firma Metall- schrauber.sabrik uitö Fassandre Herei. Metallwaren und eleftrische Fabrik wurde das Konkursver­fahren eröffnet Forderungen sind bis zum 4. Fe­bruar beim Amtsgericht Offenbach anzumelden.

Ausdehnung der Blohm & Voß A. G. Gerüchtweise verlautet, dah die Dlohm & Voß A G Hamburg die staatliche Werft am Rhein-Herne-Kanal in der Rahe von Herne in ihren Besitz gebracht hat.

* Gold Umstellungen im Salzdet­furth-Konzern. In den AuflichtSratsihun- gen wurde beschlossen, die Stammaktien von Salz- detfurth von 1000 Pm. auf 160 Rm.. von Wester­egeln von 1000 Pur. auf 150 Rm., von Aschers­leben von 1000 Pin. aus 140 Rm.. der Hannover­schen Kaliwerke von 1000 Pm. auf 150 Rm. um­zustellen.

Börsenkurse.

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Frankfurter Abendbörse.

Frankfurt a. M., 15. Ian. Der Verkehr an der heutigen Abendbörsc mar im Einklang mit der unsicheren Haltung der Nachbörse weiter lnst^ Io». Im allgemeinen hielt die Mgabeneigung an und die Kurse bröckelten mit geringen Aus­nahmen bei sehr ruhigem Geschäft weiter ab. Interesse bestand nur für einige wenige Sveziali> täten, so für Elektrische Lnfcrungsgesellschaft,

Hans Füssen. Der Änleihemarkt war gänzlich vernachiafftgt. Nennenswerte Umsätze kamen nicht zustande, ^ll^ländische Anleihen lagen ruhig. Gut beachtet waren weiterhin meritaniicbc Werte. Am Montanmarkt setzten sich die Abgaben fori und führten zu neuen Kurstüikgängen Auch am chemi­schen Markt bröckelten die Shme weiter ab. Arn Elektromarkt waren die Rückgänge minimal. Der Bankaktlemnarkt lag still bet wenig veränderten Kursen Rcichsbankantcilc zogen um 1 Proz. an. Die Börse schloß in unsicherer, schwacher Hal^ tuna. Deutsche Anleihen: öprot. Relchsanteihe 0,93, 3' .-proz. Preußische Konsol» 1,4. Auslän­dische Renten: öproz. äußere GoldmcLikaner ,ab- gcstemvelt> 38,75, 4'/-proz. Irriga Anleihen <ab- gestempelt 23, 5proz. Tehuantcpec kabgcstcmpeltf 23,25. Bankaktien: Bank für Brauindustrie 2,5, Commerzbank 7, Darmstädter Hank 14.62, Deut­sch- Bank 13,4, Dresdener Bank 9,4, Metallbank 20,75, Reichsbank 72, Rheinische Kreditbank 3,75, Lesterreichische Kreditaktien 11,25. Montanakticn: Bochumer 96, Buderus 22,25, Deutsch-Luxemburg 96,3, Gelsenkirchen 103,25-102,75, tzarvener 142,75, Mannesmann 75,, Manstelder 5,4, Obercaro 13,75. Phönix 6261,75, Rheini­sche Braunkohlen 49,87, Rbeinstahl 57,75, Rom- bacher Hütte 32V, Laurahütle 7,75. »aliwerte leicht gebessert: Äschersleben 18, Westeregeln 22. Cl-emische Aktien: Badische Anilin 33,87, Che­mische Griesheim 26,87, Scheideanstatt 27,60, Elberfelder Farben 28,30, Dh. Goldschmidt -7, Höchster Farben 28,37, Holzverkohlung H.Jnüt- gerwcrke 21. Elektro oft i en: AEG. 12L0, Berg­mann 22, Elektrische Lieferung 117,70, Licht und straft 8,30, Felten 37,25, Lahmcyer 15,75. Rei­niger 3,35. Transportwerte: Rordd. Lloyd 4.10. Sonstige Fndustrieaktien: Kleyer 3,85, Aschaffen burger Zellstoff 34,62, Bingwerke 4,675, Gement Heidelberg 103104, Fuchs Waggon 1^0, Taim» ler 5,65, Deutscher Fischhandel 7,50, Tyckerhoss 5,15, Hanf Füssen 97^0, Holzmatm 6,50, (*br. Iunglmns 13,35, Metallgeselftchasf 19, Löwen­bräu 76, Rheinisches Metall 13,10, Julius Sichel 3,10, Peters Union 2,55, Boigt und Häffner 2,20, Badischer Zucker 4,70, Frankenthalzuckcr 5,95, Heilbronnzucker 4,5, Osssteinzucker 4,65, Stutt­gartzucker 4,75.

Devisenmarkt BerlinFrankstiri a. M.

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Berliner Dorfe.

(Eigener Drahtbericht des «Gietzener Anzstgers".)

Berlin. 15. Jan Die starke Hauste am 2Kontan«2lltienmarft, die zum Schluffe der gestrigen Börse eingesetzt hatte, führte an der heu­tigen Börse zunächst zu Gewinn-Reali­sationen, in deren Verlaus die gestern stark gediegenen Kurse eine nicht unerhebliche Ein­buße erlitten. Abgesehen vom Montanmarkt kann aber die Gesamt Haltung der Börse noch als f e st bezeichnet werden, denn auch der Montan- martt neigte nach Festsetzung der ersten Kurse bereits wieder nach oben. Lebhaftes ®e- f<bdft war heute nur am Schiff ahrts markt zu verzeichnen, wo in erster Linie Hamburg-Süd

eine Auftetzen erregende ©tetgenrng vrm Prozent erzielen konnten, auf Rachrichten, daß dic Verhandlung«, der Südamerika-Anie mied« aufgenommen werden unb daß zur Ver­meidung eines vertragslosen Zustandes eine kurz­fristige Verständigung erzielt worden fei. Auch Hapag und Llotzd blieben gesucht. Die übrigen Märkte, die in her letzten Zeit bevorzugt waren, blieben heute vernachlässigt. Rur am Markt der Farbwerte blieb die Stimmung lebhaft. Da das Zustandekommen einer Regierung unter Dr. Luther gesichert erscheint, hat sich auch am Markt her heimischenRenten wieder eine leichte Belebung eingestellt, doch konnte hier rine stärkere Bewegung nicht erzielt werden. Man nannte Kriegsanleihe mit 0,965 Die Lage am G el dm orkt bleibt unverändert leicht. Täg­liches Geld Ist mit S12. MvnatSgeid mit v-12 Prozent p. a. angeboten. Privat-Diskvnt mit 8 Prozent gesucht. Ein Börsen-Gcrucht, daß die Reichsbank noch heute zur Diskont-Srmäßigung schreiten werde, konnte bisher keine Destätigung finden. Am internationalen Devisenmarkt hat sich das englische Pfund nach der Ab­schwächung der letzten Tage Wiede»' kräftig er­holt. es notierte 4,7331 gegen Kabel-Auszah­lung Reuyvrk. Im übrigen bleiben die euro­päischen Sdelvaluten schwächer.

Frankfurter Gekreidedörf«.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".)

Frankfurt a. M.. 15. Jan. ES wurden notiert: Wetterauer Weizen 21.50 bis 24,75, Roggen, inländ. 22 bis 24.25. Sommergerste für Drauzwecke 25.50 bis 33. Hafer, inländ. 18 bis 22,50. Mais, gelb 22 bis 23,25. Weizenmehl, inländ.. Spezial 0. 40 bis 42. Roggenmehl 35 bis 38,50. Weizenkleie 14,35 bi« 14,60, Rvggen- lleie 14 bi« 14,25. Tendenz: Fest.

Frankfurter Schlachtdiehmarkt.

(Eigener Drahtbericht desGictzener 2nzeig«rs*.) Frankfurt a. M., 15. Ian Auftrieb:

20 Rinder: darunter 6 Ochsen, 1 Bulle, 13 Fär­sen und Kühe: 994 Kälbei', 627 Schafe, 760 Schweine. Es wurden bezahlt pro Ztr. Lebend­gewicht: Kälber: feinste Mastkälber 6470, mittlere Mast- und beste Saugkälber 5563, geringere Mast^ und gute Saugkälber 4454, geringe Saugkälber 37 42. Schafe Mastläm- mer unb Masthärnmel46. geringere OHaft- hämmel und Schafe 30- 39. mäßig genährte Hüm­mel und Schafe (Merzschafe) 20- 28. Schweine: vollfleischige von 80 bis 100 Kilo 65 -68, unter 80 Kilo 56 65. von 100 bi« 120 Kilo 65-68. von 120 bis 150 Kilo 6568, Fettschweine über 150 Kilo 65- 68, unreine Sauen und aeschnittene Eber 5060. Marktverlauf: Kleinviehmarkt bei lebhaftem Handel geräumt Schweine hinter­lassen bei langfamem Handel Ucbcrftanb.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 15. Jan. Der Produktenmarit war ziemlich fest Gefragt war namentlich Rvggen. Äs notierten je 1000 Kg.: Weizen (mäcL) 247 bis "254, Weizen (Mais 283.50 bis 284. Roggen imärk.) 237 bts 243. Roggen (März) 263.50 vis 266, Roggen (Mai) 274 biS 275, Gerste (mftrf.) 295 bis 310 Gerste (neue) 212 bis 231. Hafer (märt) 186 bis 195. Hafer (pomm.) 176 bis 185. Hafer (Mai) 219 bis 220. Mais (La Plata) 225 bis 228, Mais (Mai, 214 bis 215. Raps 405, Leinsaat 410 bis 420; für je 100 Kg.: Weizern« mehl 33.25 bis 35.75, Rvggenmehl 33.00 bis 35.50. Weizenkleie 16.20, Roggenkleie 15.90 bis 16.00. Diktoriaerbsen 31.00 bis 35.00, kleine Erbsen 21.00 bis 23.00. Futtererbsen 19.00 bis 20.00, Pelusch­ken 17.00 bis 17.50, Ackerbvhnen 18.00 bis 20.00, Wicken 16.00 bis 18.00. Lupinen (blau) 12.00 bi« 13.00, Lupinen (gelb) 16.00 bis 16.50. Serradelle (neu) 16.00 bis 18.00, Rapskuchen 18.50, Lein­kuchen 25.80 bis 26.00, Trockenschnihel 9.60 bis 9.80, Torfmelasse 9.60 bis 10,00, Kartoffelflocken 19.60 bis 20.00.

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Senders.

(AuS derRadiv-ülmschau".»

SamStag, 17. Januar.

11.55 Llhr. Zeitangabe: 12 Uhr: Rachrichten- dienst: 4.30 bis 6 Uhr: Rundsunlnachrnittag in Musik und Wort: 6 Ahr: Wirtschastsmeldungen: 6 bis 6.30 ilfjr: Die Lesestunde (An die Jugend): Aus dem RomanWenn die Ratur ruft von Jack London: 6.30 bis 7 Llhr: Stunde des Frankfurter Bundes- für Volksbildung: Vortrag des Frankfurter Stadlgesundheitsamtes, Referent Dr. Th. Plaut:Arzt und Patient^', 7 Uhr ilcberlragung aus dem Frankfurter Opernhaut ..Der Freischütz", Oper in drei Akten von C. W von Weber: anschkießend: Rachrichten, Wetter. Meldung, Sportbericht.

Preis 50 Pfennig das Halbpfund in der bekannten Packung.

haben auch einen gesun­den Appetit. Geben Sie ihnen ihr Frühstücksbrot dick mit der Feinkost­margarineSchwan im Blauband<( bestrichen.

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Wir bitten, beim Einkauf vonSchwan im Blauband'«das farbig ülustr, FamilienblattDie Blauband- Wochegratis za verlangen.

Schützen-Verein

Unsere Mitglieder nebst ihren An^ gehörigen sind zu der am

Sonntag, dem 18. Januar 1925, abends 7 Uhr, in der Turnhalle am Ostoalfcsgarten stattfindenden

Festlichkeit

als Gäste eingeladen. 525Zc

Der Vorstand.

Verlosungs-Liste Ör5 Stfligtl«, Brikitaibkil' n. Sltin= tierjudjtucreinä gonborf u.tlmgegenb Los Nr. 329, 7'Ä. 139, 90, 103, 470, 58& 772, 443» 331, 642, 180, 728, 721, 301, 43J, 352, 892, 831, 412, 173. 679, 741, 4OU 430,914, 311, 24K 292, 929, 961, 282, 109, 366, 283, 402, 400, 957, 7)37, 46, 72, 298, 816, 773, 971, 473, 959, 972, 291, 83, 859, 499, 671, 557, 3/0, 24;>, 276, 484, 383, 101, 167, 51, 790, 327, 421, 4(6, 1A 380, 397, 521, 84, 124, 249, 506, 113, 2/9, 77, 654, 12, 584, 702, 492. 194.ISl/v

(Neubau) April 1925 beziehbar 5 Zimmer, Bad und 2 Bodenzimmer mit Gas- und dchtr. Anlagen, evtl, mit Zentralheizung, sowie mit kleinem Garten zu verkaufen.

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