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^Rach Lage der allgemeinen Derhäftnisse in Spanien und insbesondere infolge des sehr starten Widerstandes der spanischen Industrie gegen daS Handelsabkommen mit Deutschland steht außer Frage, das; nach Ablehnung der Ratt- fikativn deutscherseits, unverzüglich von der spanischen Regierung der vertragslose Zustand zwischen Deutschland und Spanien in Kraft gesetzt werden würde! das bedeutet praktisch für den Import deutscher Waren die absolute Unmöglichkeit jeglichen Absatzes in Spanien, denn bei einem vertragslosen Zustand tritt automatisch und sofort in Spanien der Maximaltarif tn Kraft, dessen Sähe durchschnittlich zwei- biS dreimal höher sind, als die des spanischen Mc- nimaltarifes. beffen Sätze durch ihre protektionistische Tendenz an und für sich schon hoch sind. Spanien würde dann auch keinen Augenblick zögern, auf die deutschen Waren wieder den Dalutozuschlag von 80 Prozent (wie er heute noch z. D. für Oesterreich. Tschechoslowakei, Portugal «sw. besteht) einzusühren und die Folge wäre eine vollständige und lückenlose Unterbindung jeglicher Einfuhr deutscher Waren. Ob und wann Spanien dann erneut zu Verhandlungen mit Deutschland bereit fein wird, ist bei den Erfahrungen, die auf diesem Gebiete »orliegen. gar nicht abzusehen: im günstigsten Falle würde ein solcher vertragsloser Zustand mindestens f'I biS 2 Jahre dauern und inzwischen würde nicht nur her spanische Markt der d«itfchen Industrie für die Dauer vollständig verloren gegangen, fonbern auch daS wirtschaftliche Schicksal fast aller Deutschen in Spanien dadurch besiegelt fein. Der Träger der kulturellen Destoebungen des Deutschtums in Spanien ist der deutsche Kaufmann. Durch seine freiwillig gebrachten Opfer entstanden deutsche Kirche, Schule. Handelskammer, Krankenhilfe, Unterstützungsvereine usw.: ihr Weiterbestehen wird aufs schwerste gefährdet, wenn dem deutschen Kaufmann in Spanien die Daleinsgrund- läge entzogen ist. England und Amerika, denen die unerschütterliche Arbeitskraft und Vertrauenswürdigkeit des deutschen Auslandkaufmanns wohl bekannt ist. werden nicht verfehlen, die brach- qelegten Eigenschaften des deutschen Kaufmanns für ihre Zwecke sich nutzbar zu machen, indem sie ihn mit dem Vertrieb amerrkanischer und enalisther Waren in Spanien betrauen. Der Selbsterhaltungstrieb des deutschen Kaufmanns wird ihn nötigen, für andere Rationen als Importeur oder Vertreter zu arbeiten, wenn ihn sein eigenes Land im Stiche gelassen hat.
Im Interesse bet deutschen Industrie und des Hontels, die in ihrer schweren wirtschaft- lichen Rotlage der Jetztzeit einen Markt wie den spanischen unter keinen Umstünden entbehren können, liegt es. daß die Ratifikatrvn des Abkommens von deutscher Seite erfolgt, wenn anders nicht bei Reichstag die Verantwortung für schwere wirtschaftliche unabsehbare Folgen aus dem Scheitern dieses Vertrages auf sich nehmen will."
Rcichskredit bei Schiffs-Reubauten. Zw.schen dem Verbände Deutscher Reeder und der Reichsregerung ist ein Abkommen getroffen worden nach welchem auf den in Frage kommenden Werften zunächst von jeder in letzter Zeit bewährten Type ein Schiff gebaut werden soll. An den Vaukosten hat die das Schiff bestellende Reederei die Hälfte zu bezahlen, die andere Hälfte stellt das Reich in Form eines Reichskredites zur Verfügung, für den im ersten Jahre 4 Prozent, im zweiten und dritten Jahre 5 Proz. und im vierten und fünften Jahre 6 Proz. Zinsen zu zahlen sind. Mit diesem Ueberein- kommen ist die drohende Gefahr, dah die Werften infolge A^flra^mange s C .1 as.ungin in große.em Umfange vornehmen müssen, vermieden worden.
* Sin Vund bei Zuckerfabriken. Eine Reihe von Zuckerfabriken Mitteldeutschlands mit dem S.he in Thüringen. Braunschwe.g. Anhalt und Sachsen, haben sich zu einem Vrrnde zusammengeschlossen. der seine Mitglieder in w rt- ichastlicher Hinsicht schützen und fördern will. Der Sih des Bundes ist Magdeburg.
• Roggen renten bank A. G Berlin. Die Roggcnrentenbant hatte durch ein Konsortium unter Führung der Preußischen Staatsbank einen größeren Betrag ihrer neuen öprozentigen Goldrentenbriefe zu 82 Proz zum Verkauf gestellt. T er Verkauf dieser Doldrentenbriese ist infolge Ueberzeichnung eingestellt worden.
- Zunahme des deutsch-amerikanischen Kapitalverkehrs. Wie der
„Deutsche Handelsdrenst" aus Reuyvrk meldet, ist seit den letzten Monaten deS vergangenen Jahres ein vermehrter Rückfluß an baren Geldern aus Deutschland nach Amerika eingetreten. Während im Jahre 1924 bis zum I. Dovember 51 379 000 Dollar von Deutschland nach Amerika gingen, betrug der Rückfluß in der Zeit vom l.Rovember bis jetzt bereits 15 Millionen Dollar. Wie bekannt, finb andererseits die amerikanischen Goldverschifsunaen in der letzten Zeit in ihrem überwiegenden Teil nach Deutschland ge
gangen.
* Konkursnachricht. Ueber das Vermögen des Kaufmanns Theodor Lohrber zu Offenbach. Alleininhaber der Firma Metall- schrauber.sabrik uitö Fassandre Herei. Metallwaren und eleftrische Fabrik wurde das Konkursverfahren eröffnet Forderungen sind bis zum 4. Februar beim Amtsgericht Offenbach anzumelden.
• Ausdehnung der Blohm & Voß A. G. Gerüchtweise verlautet, dah die Dlohm & Voß A G Hamburg die staatliche Werft am Rhein-Herne-Kanal in der Rahe von Herne in ihren Besitz gebracht hat.
* • Gold Umstellungen im Salzdetfurth-Konzern. In den AuflichtSratsihun- gen wurde beschlossen, die Stammaktien von Salz- detfurth von 1000 Pm. auf 160 Rm.. von Westeregeln von 1000 Pur. auf 150 Rm., von Aschersleben von 1000 Pin. aus 140 Rm.. der Hannoverschen Kaliwerke von 1000 Pm. auf 150 Rm. umzustellen.
Börsenkurse.
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Frankfurt a. M., 15. Ian. Der Verkehr an der heutigen Abendbörsc mar im Einklang mit der unsicheren Haltung der Nachbörse weiter lnst^ Io». Im allgemeinen hielt die Mgabeneigung an und die Kurse bröckelten mit geringen Ausnahmen bei sehr ruhigem Geschäft weiter ab. Interesse bestand nur für einige wenige Sveziali> täten, so für Elektrische Lnfcrungsgesellschaft,
Hans Füssen. Der Änleihemarkt war gänzlich vernachiafftgt. Nennenswerte Umsätze kamen nicht zustande, ^ll^ländische Anleihen lagen ruhig. Gut beachtet waren weiterhin meritaniicbc Werte. Am Montanmarkt setzten sich die Abgaben fori und führten zu neuen Kurstüikgängen Auch am chemischen Markt bröckelten die Shme weiter ab. Arn Elektromarkt waren die Rückgänge minimal. Der Bankaktlemnarkt lag still bet wenig veränderten Kursen Rcichsbankantcilc zogen um 1 Proz. an. Die Börse schloß in unsicherer, schwacher Hal^ tuna. Deutsche Anleihen: öprot. Relchsanteihe 0,93, 3' .-proz. Preußische Konsol» 1,4. Ausländische Renten: öproz. äußere GoldmcLikaner ,ab- gcstemvelt> 38,75, 4'/-proz. Irriga Anleihen <ab- gestempelt 23, 5proz. Tehuantcpec kabgcstcmpeltf 23,25. Bankaktien: Bank für Brauindustrie 2,5, Commerzbank 7, Darmstädter Hank 14.62, Deutsch- Bank 13,4, Dresdener Bank 9,4, Metallbank 20,75, Reichsbank 72, Rheinische Kreditbank 3,75, Lesterreichische Kreditaktien 11,25. Montanakticn: Bochumer 96, Buderus 22,25, Deutsch-Luxemburg 96,3, Gelsenkirchen 103,25-102,75, tzarvener 142,75, Mannesmann 75,—, Manstelder 5,4, Obercaro 13,75. Phönix 62—61,75, Rheinische Braunkohlen 49,87, Rbeinstahl 57,75, Rom- bacher Hütte 32V, Laurahütle 7,75. »aliwerte leicht gebessert: Äschersleben 18, Westeregeln 22. Cl-emische Aktien: Badische Anilin 33,87, Chemische Griesheim 26,87, Scheideanstatt 27,60, Elberfelder Farben 28,30, Dh. Goldschmidt -7, Höchster Farben 28,37, Holzverkohlung H.Jnüt- gerwcrke 21. Elektro oft i en: AEG. 12L0, Bergmann 22, Elektrische Lieferung 117,70, Licht und straft 8,30, Felten 37,25, Lahmcyer 15,75. Reiniger 3,35. Transportwerte: Rordd. Lloyd 4.10. Sonstige Fndustrieaktien: Kleyer 3,85, Aschaffen burger Zellstoff 34,62, Bingwerke 4,675, Gement Heidelberg 103—104, Fuchs Waggon 1^0, Taim» ler 5,65, Deutscher Fischhandel 7,50, Tyckerhoss 5,15, Hanf Füssen 97^0, Holzmatm 6,50, (*br. Iunglmns 13,35, Metallgeselftchasf 19, Löwenbräu 76, Rheinisches Metall 13,10, Julius Sichel 3,10, Peters Union 2,55, Boigt und Häffner 2,20, Badischer Zucker 4,70, Frankenthalzuckcr 5,95, Heilbronnzucker 4,5, Osssteinzucker 4,65, Stuttgartzucker 4,75.
Devisenmarkt Berlin—Frankstiri a. M.
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Berliner Dorfe.
(Eigener Drahtbericht des «Gietzener Anzstgers".)
Berlin. 15. Jan Die starke Hauste am ‘2Kontan«2lltienmarft, die zum Schluffe der gestrigen Börse eingesetzt hatte, führte an der heutigen Börse zunächst zu Gewinn-Realisationen, in deren Verlaus die gestern stark gediegenen Kurse eine nicht unerhebliche Einbuße erlitten. Abgesehen vom Montanmarkt kann aber die Gesamt Haltung der Börse noch als f e st bezeichnet werden, denn auch der Montan- martt neigte nach Festsetzung der ersten Kurse bereits wieder nach oben. Lebhaftes ®e- f<bdft war heute nur am Schiff ahrts markt zu verzeichnen, wo in erster Linie Hamburg-Süd
eine Auftetzen erregende ©tetgenrng vrm 8Ä Prozent erzielen konnten, auf Rachrichten, daß dic Verhandlung«, mü der Südamerika-Anie mied« aufgenommen werden unb daß zur Vermeidung eines vertragslosen Zustandes eine kurzfristige Verständigung erzielt worden fei. Auch Hapag und Llotzd blieben gesucht. Die übrigen Märkte, die in her letzten Zeit bevorzugt waren, blieben heute vernachlässigt. Rur am Markt der Farbwerte blieb die Stimmung lebhaft. Da das Zustandekommen einer Regierung unter Dr. Luther gesichert erscheint, hat sich auch am Markt her heimischenRenten wieder eine leichte Belebung eingestellt, doch konnte hier rine stärkere Bewegung nicht erzielt werden. Man nannte Kriegsanleihe mit 0,965 Die Lage am G el dm orkt bleibt unverändert leicht. Tägliches Geld Ist mit S—12. MvnatSgeid mit v-12 Prozent p. a. angeboten. Privat-Diskvnt mit 8 Prozent gesucht. Ein Börsen-Gcrucht, daß die Reichsbank noch heute zur Diskont-Srmäßigung schreiten werde, konnte bisher keine Destätigung finden. Am internationalen Devisenmarkt hat sich das englische Pfund nach der Abschwächung der letzten Tage Wiede»' kräftig erholt. es notierte 4,7331 gegen Kabel-Auszahlung Reuyvrk. Im übrigen bleiben die europäischen Sdelvaluten schwächer.
Frankfurter Gekreidedörf«.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt a. M.. 15. Jan. ES wurden notiert: Wetterauer Weizen 21.50 bis 24,75, Roggen, inländ. 22 bis 24.25. Sommergerste für Drauzwecke 25.50 bis 33. Hafer, inländ. 18 bis 22,50. Mais, gelb 22 bis 23,25. Weizenmehl, inländ.. Spezial 0. 40 bis 42. Roggenmehl 35 bis 38,50. Weizenkleie 14,35 bi« 14,60, Rvggen- lleie 14 bi« 14,25. Tendenz: Fest.
Frankfurter Schlachtdiehmarkt.
(Eigener Drahtbericht des „Gictzener 2nzeig«rs*.) Frankfurt a. M., 15. Ian Auftrieb:
20 Rinder: darunter 6 Ochsen, 1 Bulle, 13 Färsen und Kühe: 994 Kälbei', 627 Schafe, 760 Schweine. Es wurden bezahlt pro Ztr. Lebendgewicht: Kälber: feinste Mastkälber 64—70, mittlere Mast- und beste Saugkälber 55—63, geringere Mast^ und gute Saugkälber 44—54, geringe Saugkälber 37 42. Schafe Mastläm- mer unb Masthärnmel 4ö—46. geringere OHaft- hämmel und Schafe 30- 39. mäßig genährte Hümmel und Schafe (Merzschafe) 20- 28. Schweine: vollfleischige von 80 bis 100 Kilo 65 -68, unter 80 Kilo 56— 65. von 100 bi« 120 Kilo 65-68. von 120 bis 150 Kilo 65—68, Fettschweine über 150 Kilo 65- 68, unreine Sauen und aeschnittene Eber 50—60. Marktverlauf: Kleinviehmarkt bei lebhaftem Handel geräumt Schweine hinterlassen bei langfamem Handel Ucbcrftanb.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 15. Jan. Der Produktenmarit war ziemlich fest Gefragt war namentlich Rvggen. Äs notierten je 1000 Kg.: Weizen (mäcL) 247 bis "254, Weizen (Mais 283.50 bis 284. Roggen imärk.) 237 bts 243. Roggen (März) 263.50 vis 266, Roggen (Mai) 274 biS 275, Gerste (mftrf.) 295 bis 310 Gerste (neue) 212 bis 231. Hafer (märt) 186 bis 195. Hafer (pomm.) 176 bis 185. Hafer (Mai) 219 bis 220. Mais (La Plata) 225 bis 228, Mais (Mai, 214 bis 215. Raps 405, Leinsaat 410 bis 420; für je 100 Kg.: Weizern« mehl 33.25 bis 35.75, Rvggenmehl 33.00 bis 35.50. Weizenkleie 16.20, Roggenkleie 15.90 bis 16.00. Diktoriaerbsen 31.00 bis 35.00, kleine Erbsen 21.00 bis 23.00. Futtererbsen 19.00 bis 20.00, Peluschken 17.00 bis 17.50, Ackerbvhnen 18.00 bis 20.00, Wicken 16.00 bis 18.00. Lupinen (blau) 12.00 bi« 13.00, Lupinen (gelb) 16.00 bis 16.50. Serradelle (neu) 16.00 bis 18.00, Rapskuchen 18.50, Leinkuchen 25.80 bis 26.00, Trockenschnihel 9.60 bis 9.80, Torfmelasse 9.60 bis 10,00, Kartoffelflocken 19.60 bis 20.00.
Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(AuS der „Radiv-ülmschau".»
SamStag, 17. Januar.
11.55 Llhr. Zeitangabe: 12 Uhr: Rachrichten- dienst: 4.30 bis 6 Uhr: Rundsunlnachrnittag in Musik und Wort: 6 Ahr: Wirtschastsmeldungen: 6 bis 6.30 ilfjr: Die Lesestunde (An die Jugend): Aus dem Roman „Wenn die Ratur ruft“ von Jack London: 6.30 bis 7 Llhr: Stunde des Frankfurter Bundes- für Volksbildung: Vortrag des Frankfurter Stadlgesundheitsamtes, Referent Dr. Th. Plaut: „Arzt und Patient^', 7 Uhr ilcberlragung aus dem Frankfurter Opernhaut ..Der Freischütz", Oper in drei Akten von C. W von Weber: anschkießend: Rachrichten, Wetter. Meldung, Sportbericht.
Preis 50 Pfennig das Halbpfund in der bekannten Packung.
haben auch einen gesunden Appetit. Geben Sie ihnen ihr Frühstücksbrot dick mit der Feinkostmargarine „Schwan im Blauband<( bestrichen.
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Wir bitten, beim Einkauf von „Schwan im Blauband'«das farbig ülustr, Familienblatt „Die Blauband- Woche“gratis za verlangen.
Schützen-Verein
Unsere Mitglieder nebst ihren An^ gehörigen sind zu der am
Sonntag, dem 18. Januar 1925, abends 7 Uhr, in der Turnhalle am Ostoalfcsgarten stattfindenden
Festlichkeit
als Gäste eingeladen. 525Zc
Der Vorstand.
Verlosungs-Liste Ör5 Stfligtl«, Brikitaibkil' n. Sltin= tierjudjtucreinä gonborf u.tlmgegenb Los Nr. 329, 7'Ä. 139, 90, 103, 470, 5Ä 58& 772, 443» 331, 642, 180, 728, 721, 301, 43J, 352, 892, 831, 412, 173. 679, 741, 4OU 430,914, 311, 24K 292, 929, 961, 282, 109, 366, 283, 402, 400, 957, 7)37, 46, 72, 298, 816, 773, 971, 473, 959, 972, 291, 83, 859, 499, 671, 557, 3/0, 24;>, 276, 484, 383, 101, 167, 51, 790, 327, 421, 4(6, 1A 380, 397, 521, 84, 124, 249, 506, 113, 2/9, 77, 654, 12, 584, 702, 492. 194.ISl/v
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