•• Z 2tbonn<menl»£ou6cit i>€ r a • pelle Topp Am Donnerstag fanb auf der Liebigshöhe das 7. Abonnementskonzert der Ra- pelle Topp fiait. Las Programm ttmrik' eröffnet mit der Duocrtürc zur Zauberflöte, die eine acdicacne Wiedergabe fand. Nachdem dann das PrciÄlcd aitf den Meistersingern gespielt war. brachten Brahms Ungarisch? Tänze 5 und 6 den musikalischen Höhepunkt des Abends, obwohl auch die Ouvertüre zu „Orpheus in der Lin ter weit" (Offentad)' eine muftialifche Leistung zu nennen war. Das Trompetersolo für , »Dei Trompeten »Solisten: Schwarz löse und Topp) .Alpenglühen" fand begeisterten Beifall.
Hör ;cn.
— Tageskaleuder für Samstag. Lichtspielhaus. Bahnhofstraße. .Der Glöckner von Aoire Dame", — Astoria-Lichtfpiele: „Der rote Smibeutcr".
— TageSkalender für Sonntag. Wartburg-Der ein 8 Ähr abends im Heim Dor. trag von Pfarrassistent Hertel: .Uttfere Brüder im Auslande — Lichtspielhäuser wie Samstag.
- Aus dem Etadttheaterbureau wirb uns geschrieben. Wir weifen auf die Dor- s.ellung am nächsten Dienstag, dem 18. August, „D e r Hochtourist" noch ganz besonders hin. ..Der Hochtourist" ist wohl der beliebteste Schwank des jünafi verstorbenen Derfasfers Gurt Krantz. Das Werk ist vom Spielleiter Rudolf Goll, her selbst die Titelrolle spielt, sorgfältig einstudiert. und es kann dem Publikum ein recht heiterer Abend in Aussicht gestellt werden.
Wettervoraussage.
Heuer bis wolkig, nördliche Winde, etwas kühler, trocken.
Dos nördliche Fallgebiet ist über Skandinavien und Finnland heute nach Süden oorgestoßen. Ein Gebiet hohen Druckes über England hat an Ausdehnung nach Osten etwas gewonnen. 3m Süden über Spanien und Italien liegt eine schwache lief- briufrinne, die aber für unsere Wetterlage zunächst ohne Bedeutung bleibt, so daß für die nächsten Tage mit einer konstanten Wetterlage gerechnet werden darf. Gestrige Tagestemperaturen Maximum 26,2 Grad Celfius, Mninmum 15,0 Grad Celsius.
Landkreis Wi u.
£ Wiefeck, 14. Aug Zu der bevorstehenden Beigeordnetenwahl hat eine stark besuchte Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahloereins beschlossen, falls der bisherige Beigeordnete Karl Schäfer roieberuni fanbibieren wird von der Aufstellung eines eigenen Äanbibaten Äbstand zu nehmen. Herr Schäfer, der am 28. Juli dieses Jahres auf eine 25jährige Tätigkeit als Beigeordneter der Gemeinde Wieseck zuruckbllcken kann, hat es verdient, geehrt, geachtet und gefeiert zu werden. Zu allen Zeiten gefällig, jedermann gerecht, sich nie überhebend, hält er unverdrossen am Ratstifch aus, auch wenn es, wie nicht selten, nach Mitternacht wird. Karl Schäfer, von Berui lianb- und Gastwirt, ist nicht eingeschriebenes Mttglied der Sozialdemokratischen Partei. Aber weist nicht jeder, der mit ihm zusammen arbeiten konnte, baß, wenn das Gebiet der Wohlfahrtspflege das soziale Empfinden der Gemeindevertreter auf die Probe stellt, er stets ein offenes Herz zeigt. 3m Zeitlaufe feiner 26jährigen Amtszeit hat Wieseck einen gewaltigen Aufschwung in jeder Beziehung genom- men. Nicht in letzter Linie ist es seiner Mitarbeit zu verdanken, daß unser Wieseck ganz allgemein heute den Nus einer auf allen Gebieten der Kommu- nafpolrtif fortschrittlickDn Gemeinde genießt. Es ist mit em Verdienst des Karl Schäfer, daß unsere Ge- meinbe soweit gekommen ist, aus eigener Kraft die Lösung ihrer Verkehrsmittelnot wagen zu können. Kurzum: 25 Jahre ehrenamtlich Beigeordneter einer so entwicklungsreichen Gemeinde mir Arbeiter und kleinbäuerlicher Bevölkerung sein, heißt, ein Riesenopfer an gemeinnütziger Tätigkeit gebracht. Diesem Manne, der noch nie etwas verdorben, das Jubiläum feines 25jährigen Wirkens mit der Aufstellung eines Gegentandidaten zu lohnen, hieße den Boden der Gerechtigkeit verlassen. Wohl bewußt, gegebenenfalls der Gemeinde eine geeignete Persönlichkeit präsentieren zu können, sprach man den Wünsch aus, daß zu Ehren des 3ubilors der
<,l.v .üibaeie cü/j;..r tun August euunmnug von der Gemeinde wtedergewählt werden möge.
£ Wieseck, 18. Aug. Lebhafte Klagen wurden leit einiger Zeit über das verunreinigte Wasser der Gemeindewasserleitung laut Um dem tatsächlich bestehenden Mißstand richtig zu Leibe gehen zu können, wurde an das Chemische Untersuchungsamt für die Provinz Oberhessen in Gießen eine Wasserprobe gesandt, die dort chemisch unb mikroskopisch untersucht würbe. Dabei wurde festgestellt, daß das Wasser neben geringen Spuren von Ammoniak und salpetriger Säure Exemplare des gemeinen Flohkrebses enthalt. Dieser, etwa 12 bis 15 Millimeter groß, kommt nach dem Gutachten nur in freiem Wasser vor, nicht aber in gefaßtem Quellwasser. Die Wasserleitung muß demnach an irgendeiner Stelle eine Verbindung mit gewöhnlichem Wasser haben, das der Wasserleitung den ungebetenen Gast zusuhrt. Es wird alles versucht, dem llebelftanb so schnell wie möglich abzuhelfen, da nach dem Gutachten Gefahr besteht, daß das Leitungswasser bei weiterem Zufluß fremden Wassers gesundheitsschädlich werden kann. Gegenwärtig besteht irgendwelche Gefahr nicht, die Verunreinigung ist nur im höchsten Grade unappetitlich. Dem wird dadurch begegnet, daß man un den Zapfstellen Wasjerleitungssiebe anbringt. Wettere Untersuchungen durch das Chemische Unter- suchungsamt werden nach Beseitigung des liebel- standes von der wieberhergestellten einwandfreien Bcsclianenheit des Wassers Nachricht geben.
Leihgestern, 13. Aug. Am vergangenen Sonntag wurde hier bas seitherige Gemeinderats- mitglieb Georg Waldschmtdt III. mit 425 Stimmen zum Beigeordneten gewählt. Sein Gegenkandidat, der Lackierer Heinrich S ch ä s e r, erhielt 197 Stimmen. Nachdem am Abend der ortsübliche Baum (Fichte) aufgestellt worden war, brachten die beiden Gesangvereine, Eintracht und Liederkronz, dem Neugewählten ein Ständchen, zu dem sich der größte Teil der Gemeinde eingefunben hatte. 3n einer kernigen Ansprache dankte der Neuerkorene den beiden Vereinen sowie seinen Wählern für das ihm dargebrachte Vertrauen.
-gr. Röthges, 18. Aug. Am vergangenen Dienstag erklang zum erstenmal nach Liähriger Pause feierliches Glockengeläute von unserem Kirchturme. An diesem Tage wurden unsere neuen Bronzeglocken aufgehängt. Die Lieferung hatte die Firma Andreas .£) a m m Sohn in Frankenthal (Rheinpfalz), von der auch die im Weltkrieg einqe- schmolzenen früheren Glocken geliefert waren. Da bu? Glocken in derselben Tonart wie die früheren Glocken gegossen wurden und in der wundervollen Tonsülle unsere allen Glocken in jeder Hinsicht erlegen, so herrscht allgemein große Begeisterung, daß wir endlich wieder unser früheres, schönes Geläute haben. Die feierliche Einweihung der Glocken, oer- bunben mit der diesjährigen Kirchweih, findet nächsten Sonntag, 16. d. Mts., nachmittags £2 Uhr, statt.
Srcis Lchottcn.
•+- Schotten, 13. Aug. Vergleicht man die Bevölkerungszahl unseres Kreises mit der aus dem 3ahre 1849, so ist ein Rückgang der Bevölkerung von 31 754 auf 28450 festzustellen. Die Bevölterungsabnahme beträgt 10 Proz., 1919 sogar 15 Proz. 3n diesen Zahlen offenbart sich das Schicksal all der Gegenden, die nur auf Landwirtschaft angewiesen, ohne baß Inbustrie in größeren Maße Eingang gesunden. Es findet eine starke Abwanderung nach den 3ndustriezentren statt, während in früheren Jahrzehnten die Auswanderung nach Amerika aus wirtschaftlichen Gründen erfolgte. Nur 3nbuftrieorte und daran angrenzende Dörfer Haden eine Bevölkerungszunahme zu verzeichnen. Sie beträgt z. B. für Glashütten 30 Proz., für Eichelsdorf25 Proz. und für Steinberg 20 Proz. Schotten, Gedern und L a u b a ch, die 3 größten Plätze unseres Kreises, wußten chre Be- völkecungszahl zu behaupten. — 3n dem hiesigen Dekanat werden am nächsten Sonntag zwei evangelische Veranstaltungen abgehalten. Der Zweig- verein Schotten der Gustav-Abolf-Stis- tu n g feiert in Herchenhain sein Iahresfest, während der Ev. Bund hier auf dem Bockzahl ein Volksfest veranstaltet, bei dem Schönherrs „Glaube und Heimat" zur --Aufführung kommt. Die Darsteller sind Damen und Herren aus Gießen.
L a u d a ch, 12. Aug Zur Feier des Der^assungstages hatte Bürgermeister Böhm die Bewohner unkrer Stadt auf den gestrigen Abend in den .Solmfer Hof" eingc- laden. Um 9 Uhr eröffnete der Bürgermeister die Versammlung. mdem er die Erschienenen begrüßte und mitteilte, daß Prof. Dr Roes- chen die Festrede auf besonderen Wunsch übernommen habe. Die Bede wurde eingeleitel durch die Olympia-Ouvertüre . Redner führte auS. daß wir bei Kriegsende auf einem Trümmerfeld gestanden hätten, daß die Weimarer Verfassung das Chaos beendet und wieder geordnete politische Verhältnisse gebracht habe. Besonders dankbar sei zu begrüßen gewesen, daß fie die bedrohte Reichseinheit gerettet habe Als Staatsbürger müsse jeder nach besten Straften am 'Ausbau und Wohl des Reiches mithelfen, den Staatsgedanken lebhaft erfassen und die Verfassung achten. Auf einem anderen Gebiet liege die Frage, ob diese Verfassung nicht ver- besscrungs' und ergänzungsbedürftig sei. etwa durch Errichtung eines Ober- und Unterhauses, wie dies Frankreich und auch England, das freieste Volk der Erde, hatten, gewiß nicht zum Schaden ihrer Länder. Dor allem mahnte der Redner zur Einmütigkeit, zum gegenseitigen Verstehen der einzelnen Richtungen. Gebildet sei. wer verstehe, sich auf den Standpunkt des andern zu stellen. Das gelte, und erst recht, auch vom politischen Leben. Untergeordnete Dinge solle man nicht in den Vordergrund stellen So erhitze z B die Flaggensrage die Gemüter in übertriebener Weife. Der Standpunkt Bismarcks vom Oktober 1870. daß wer an solchen untergeordneten Fragen stutze, politisch nicht reif sei. gelte noch heute: man hätte mehr zu tun. Und in der Tat, viel wichtiger sei die Verteidigung des Rheins und die Zurückweisung der polnischen Anmaßung, als solche im Grunde doch kindlichen Gegenstände. Bald träte auch an uns die Ausgabe heran, als Dorkäntpser europäischer Kultur, europäischer Wirtschaft und europäischer Staatskunst gegen die „gelbe" und schwarze Gefahr in die Schranken zu treten. An das zum Schluß ausgebrachte Hoch auf das deutsche Vaterland schloß fich der gemeinsame Gesang des Deutschlandliedes. Bürgermeister Böhm dankte für den lehrreichen Vortrag und legte der Versammlung die Mahnung des Redners zur Eintracht an das Herz. Bei den Klängen der trefflichen Laubacher Feuerwehrkapelle (H. D.ehl) und angeregter Unterhaltung blieb man bis zur Mitternachtstunde beisammen.
Mrcie Alsfeld.
— Lehrbach, 12. Aug. Seit einer Reihe von 3ahren schon befand sich die Dorf st roße, die zu dem sogenannten „Berg" hinoufführt, in einem trostlosen Zustand. Der Weg über sie war für Vieh und Wagen kein Vergnügen und kein Vorteil. Nach der 3nflationszeit ging nun der Gemeinberat in verständnisvoller Weife daran, die Mittel für einen Neu b a u der Straße zu sammeln. Es war feine Kleinigkeit, zumal die Gemeinde im vorigen 3ahr ein Denkmal für die Gefallenen errichtet hat und in diesem Jahr eine neue Kirchenglocke be- schaffte. Wer es gelang: 3n diesen Tagen nähert sich der Sttaßenbau seiner Vollendung. Er wurde nur von Einheimischen ausgeführt. Die Witterung begünstigte den regelmäßigen Fortgang der Arbeiten, so baß auch bem Einfahren ber Ernte keine wesentlichen Schwierigkeiten entstanden. Sehr zu begrüßen ist auch, daß das Wasser, das bei Gewittern ober zur Zeit der Schneeschmelze im Gebirge hier immer zu Hochwasser ward und oft tagelang den Verkehr von und noch dem „Berg" völlig lahmlegte, nun in einem Strang von 70er Betonrohren unterirdisch in die Gleen-Bach abgeleitet wird. Durch diese Maßnahme wird der Zustand ber Straße bauernb ein besserer bleiben. 3Hr Bau dürfte auch von manchem Bewohner von Dannenrod und Schweinberg, die oft den kürzeren Weg durch den Wald wählen, freudig begrüßt werden.
Kreis Wetzlar.
spd. Wetzlar, 14. Aug. 3m Walddistrikt Steimel bei Werdorf fand ein bedeutender Erdrutsch statt, der die hohen Waldbaume
entwurzelte und sie kreuz und quer durcheinander schob. Der Erdrutsch bat eine Länge von 200 Meter und eine Breite bis zu 30 Vieler Aus dem verwüsteten Gelände sprudeln zahlreich: H ube Quellen, so daß die Ursache durch Untcdpülungcu des Grundwassers verursacht wurde. Die Gtd- masscn sind noch nicht völlig zur Ruhe gekommen.
Starkenburg und Rheinhessen.
• Darmstadt, 14. Aug. Der Hauptvvr- stand des Hessischen LandeSlehrer Vereins will Samstag, den 22. August, auf einer Zusammenkunft in Mainz zur schuipoli- tischen Lage Stellung nehmen. Es werden Fragen erörtert werden, wie Grundschule. Fmlbildungs- schule und Stmuttanschule. — Der 6. Bundestag des Hessischen Deamtenbundes finbet Sonntag, den 23. August, in Mail" statt - Finanzminister H e n r i ch befindet s.ch je l einigen Tagen mit Vertretern des Weinbaues in Hesfen, der Abteilung für Ernährung und Landwirtschaft des ArbeitsMinisteriums und dem Referenten für das Kapitel Weingüter, dem Landtags- abgeordnelcn Blank (Ztr.), sowie Vertretern der preußischen Wettrbau-Domänenoerwal lung. auf einer Informationsreise in bie Weinbaugegenden Oesterreichs und Ungarns.
Hessen-Nassau.
fpd. M a r b u r g. 14. Aug. In einigen Teilen Kurhessens tritt ein schlimmer G e t rei de s e i n d in diesem Jahre besonders stark auf Lindell sich um einen nordischrn Zugvogel, den Bergfinken. der durch sein massenhaftes Auftreten sehr erheblichen Schaden anrichtet. Der Bergfink läßt sich sehr schwer verscheuchen und zieht erst weiter, toemi er die Getreidefelder kahl gefressen hat.
XX Aus dem hessischen Hinterland,, 13. Aug. Noch vielfach zeigt man in unfern bewaldeten Hinterlanbbergen Die riesigen Kohlen- plage, wo ehedem die mächtigen Meiler rauchten. Wie schon wußte Groß- und Urgroßvater von dem Treiben der rußigen Männer zu erzählen'. 3m R ö h r b c r g kohlt man feit einigen 3ahren wieder, berußte Gestalten hantieren dort wie ehedem, ihre Erzeugnisse füllen Pferde- und Bahnwagen.
bl. Dillenburg, 13. Aug. Die Bauarbeiten an der Lerbindungsstraße zwischen dem Di Hk reis und dem Kreise Biedenkopf nähern sich dem Ende. Dank dem Entgegenkommen von feiten des Staates traten finanziell keine allzu großen Schwierigkeiten ein, so daß der Bau ohne nennenswerte Unterbrechung von statten gehen tonnte. Noch im Lause des Herbstes gedenkt man die Straße fertiggestellt zu haben, die wirtschaftlich bas aejamte dazwischenliegende Gebiet vollkommen aufschließt.
bl. Dillenburg, 13. Aug. 3m gesamten Kreise ist man auf Veranlassung des Landesbauamtv mit Instandsetzungen von Land st raßen beschas- tigt. Zum Teil werden die Straßen asphaltiert, ober mit einer Kleinfchlagdecke überschüttet. — 3n der Zeit vom 25. bis 28. August hält bie 14. Kompagnie des Inf.-Regts. 15 Marburg in hiesiger Gegend eine U e b u n g ab. Die Truppen werden in Herborn, Dillenburg und in einigen umliegenden Dörfern Quartier nehmen. Bereits im vorigen Jahre war die Kompagnie zur Uebung in hiesiger Gegend. Gerne werden Freiquartiere zur Verfügung ge- stellt, wenn der Ruf erschallt: „Die Soldaten kommen!"
fpd. Frankfurt a. M, 14. Aug. Nachdem sich in der letzten Woche im Städttschen Krankenhaus erst zwei Frauen durch Absturz aus dem dritten Stock in die Tiefe getötet hatten, stürzte f i ch heute nacht abermals eine F r a u im Fieberwahn aus dem hochaelegenen Fenster ihre« Zimmers und war auf der Stelle tot.
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Die der Arbeitsgemeinschaft angeschlossenen Vereine versammeln sich zum Fest- zug 1.45 Hbr pünktlich Aordanlage-Os- waldsgarten.
Für das Festspiel SamStag, 5. Sept, abends tn der DoikShalle werden, da nur eine beschränkte Zahl Zuschauer zu- gelasien, Kontrollkarten ausgegeben. Die Vorstände unserer Vereine werden gebeten, die benötigte Zahl Karten bei dem Vorsitzenden Kamerad Prof. Wentzel, Henselstraße 6 vom 25. August ab in Empfang zu nehmen. |7724D
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