IfänÖe, bclonOer» '.ÄeiDung. />u übertotnöen ItnD. Rechnen wir mit einem Gesamtverlust von 22 vom Hundert. |o würben von den 9 Meterkilogramm nur etwa 7 Meterkilogramm nutzbar gemacht.
Ein Rlesen°Werjttian z. D., den die Deutsche Maschinenfabrik A.-G. in Duisburg für die Weift von Blohm und Botz in Hamburg gebaut bat, bebt als Höchstleistung 250 Donnen 250 000 Äilcgiamin in der Minute 1,6 Meter hoch, was 0.0267 Meter in der Setunde entspricht. Die Ruhleistung dieses Kranes ist demnach 250 000 • 0,0267^-6675 Meterkilogramm in der Sekunde. Da ein Mann 7 Meterkilogramm in der Se^ künde leistet, so würden 6675:7 =953 Mann dazu gehören, eine gleiche Arbeitsleistung zu erreichen.
Betrachtet man vorstehende Zahlen ,so kann man sich einen kleinen Begriff davon machen. Wie- viel Menschen und welche Zeil wohl dazu gehört haben mögen die schweren Steinblöcke beim Bau der Pyramiden auf Höhen bis zu 146 Bieter zu heben. Denn Hebemaschinen waren damals noch nicht bekannt: vermutlich standen als einzige Hilfsmittel der Hebel und die schiefe Ebene zur Verfügung. Was uns heute die elektrische Energie leistet, das mutzte damals die Masse der Menschen schassen.
Wie gehen wir?
Eine müßige Frage, das weis; doch jeder. Nun, so einfach, wie man denkt, ist die Sache doch nicht, das mag folgende Erwägung zeigen, die den wenigsten liefern klar gewesen sein wird. Wir stehen nur dann fest, wenn unser Schwerpunkt über der Stüßungssläche (der Fußsohle) liegt. Lei der Fortbewegung muß sich dies also fortwährend ändern, da der Körper einmal über dem rechten, dann über dem linken Fuß ruht. Das vorgestellte „Standbein" liegt mit der ganzen Sohle auf und stützt den Mörpcr; der rückwärts stehende Fuß wirb vom Loden „abgewickelt", indem er von der Ferse her ansangend sich erhebt, zugleich wird das betreffende Lein im Kniegelenk gebeugt und nach vorn geschoben, ebenso auch der übrige Körper mit dem Schwerpunkt, bis er wieder über der nun aufgesetzten Fußsohle-liegt. Dann beginnt derselbe Dorgang mit dem anderen, bisher aufliegenden Fuß und dem entsprechenden Bein. Dies wiederholt sich andauernd. Der ^Schwerpunkt wird dabei also von der einen Breite zur anderen bewegt, wir ruhen beim Gehen stets auf einem Fuß und erheben gleichzeitig den unberen. Beim Lausen ist die Dauer der „Abwicklung" der Füße kurzer, aber es schwebt dabei der Körper auch für ganz kurze Zeit frei in der Lust, unb es kommt auch vor, daß beide Füße für kurze Zeit auf dem Boden ruhen.
Der „Beobachter am Blain" l Aschaffen- bürget- Anzeiger) kann in diesem Fahre auf sein sechzig) ähriges Erscheinen zurückblicken. Er wurde von dem Buchdrucker Jakob Wilh. Schipp- ner mit der Gründung einer neuen Druckerei i. 3. 1865 ins Leben gerufen. Aus kleinen unscheinbaren Anfängen ist der „Beobachter" zur füJyccnbcn und einflußreichsten Zeitung des ganzen westlichen llnterfranfcn mit der weitaus größten Abonnentenzahl emporgewachsen.
Shakespeares „Heinrich IV.“ als Operntext.
Die mrsterchlichen Gasthausszenen aus Shakespeares „Heinrich IV.“. deren Held Falstaff ist. 3ud> von entern englischen Komponisten zum Text •einer Oper verwendet worden. Aber die Falstafs- >Szenen find nicht etwa, Wie es bei dem Text zu AikolaiS „Dusligen Weibern von Windsor" durch 'Mvsenthal geschah, umgearbeitet worden, sondern ldi-e Worte deS Dichters Wurden ohne jede Aende-- rung als Text übernommen. Die Oper, die den Ditel „3m Eberkopf" führt, ist von Gustav Holst und Wurde zum erstenmal in Manchester •ufgefübrt. Sie Wird von ihrem Schöpfer als „Musikcckisches Zwischenspiel in einem Akt" bezeichnet und lehnt sich in ihrer Vertonung an alte englische Blelodien an. Wie sie im Zeitalter der Königin Elisabeth vom Volke gesungen wurden. Die Kritik vermißt eine gewisse dramatische Steigerung, aber der Wundervolle Humor des „alten lustigen Englands", der in den Szenen des Dramas lebt, kommt auch in der Musik gut zum Ausdruck, und so Wurde der eigenartige Versuch zu einem großen Erfolg.
Wirtschaft.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt.
Ein Hauptkennzeichen der Arbeitsmarktent- kdicklung der letzten Zeit sind außerordentliche Schwankungen. Während sonst in der Regel in Sommermonaten eine Belebung erfolgt, trat im vorigen 3ahre ein erheblicher Rückschlag ein, der die Zahl der Vollerwerbslosen binnen kurzer Zeit auf beinahe 600 000 brachte. Andererseits War aber entgegen allen sonstigen Beobachtungen im Herbst, der im allgemeinen einen Rückschlag zu bringen pflegt, eine beträchtliche Erhöhung der Arbeitsgelegenheit zu verzeichnen, die bis zum 15. Rovember 1924 die Zahl der Vollerwerbslosen auf ungefähr 427 000 herab- drückte. Von da an stieg die Zahl dann wieder dauernd bis zu 593 000 am 1. Februar, um Ende März wieder aus 515 000 zurückzugehen. Die Besserung findet ihre Bestätigung auch in anderen Statistiken: so ist z. D. nach den Berichten der Arbeiterverbände der Anteil der erwerbslosen Mitglieder gefallen von 8 Prozent Ende 3anuar auf 7,3 Prozent anfangs März: die männlichen Arbeitsgesuche gingen von 338 auf 100 freie Stellen im Dezember auf ungefähr 275 zur 3etztzeit zurück. Diese außerordentlich starken Schwankungen sind ein Spiegelbild der Unruhe, die immer noch das Hauptkennzeichen des Wirtschaftslebens ist und die noch lange auf uns lasten wird.
Erfreulich ist, daß die 'Besserung der letzten Zeit sich hauptsächlich auf die Betriebe erstreckt, die Produktions- bzw. Ausfuhrgüter Herstellen, während die 'Beschäftigung in den Gewerben,
oeten Erzeugung dem reinen Verzehr dient, zu- rüdgegangen ist. Sehr klar kommt diese Tendenz. Was die Produltionsgüter angeht, zum Ausdruck in der Landwirtschaft sowie im Kalibergbau: auch im Braunkohlenbergbau und in der Eisenindustrie ist die Beschäftigung noch einigermaßen günstig: sehr schlecht ist sie dagegen im Steinkohlenbergbau. Bei der eigentlichen Ausfuhrindustrie kann man die Besserung des Grades der Deschäftigungsmöglichkeit noch deutlicher erkennen- so ist z. D. nach den Berichten der ünternebmungen die Zahl der gut beschäftigten Betriebe in der Metallindustrie gestiegen von 11 Prozent im August 1924 auf 22 Prozent im Februar 1925, Während gleichzeitig die Ziffer der schlecht beschäftigen Betriebe gefallen ist von 51 Prozent auf 20 Prozent. Für die Maschinenindustrie gilt das gleiche: bei ihr ist die Zahl der schlecht beschäftigten Betriebe in derselben Zeit von 74 Prozent auf 46 Prozent zurück- gegangen. Auch im Baugewerbe ist der Beschäftigungsgrad verhältnismäßig befriedigend, wenngleich bisher alle Hoffnungen noch nicht verwirklicht worden sind. Was die Gewerbe angeht, die allein Verbrauchsgüter Herstellen, so ist besonders schlecht die Beschäftigung im SabafgcWerbe; dort geben die Arbeiterfachverbände an Arbeitslosen bzw. an Kurzarbeitern bis zu 35 Prozent aller Mitglieder an. Richt so scharf ausgeprägt ist die Tendenz im Rah- rungs- und Genußmittelgewerbe, wo die Zahl der Arbeitslosen von 5,4 Prozent im 3anuar auf über 6 Prozent im März gestiegen ist, während der Prozentsatz der Kurzarbeiter so^ar von 8,5 Prozent auf über 12 Prozent sich erhöht hat. Eine Verschlechterung der ArbeitS'Narkttage weisen ebenfalls auf die Textilindustrie sowri das Konfeltionsgewerbe.
Abweichungen von den hier kurz geschilderten Haupttendenzen auf dem Arbeitsmarkt sind im besetzten Gebiet zu verzeichnen, Wo die Zahl der Arbeitslosen Mitte März mit 150 000 prozentual viel höher ist als im unbesetzten Gebiet. Auch die Arbeitsmarktlage für Angestellte Weist abweichende Tendenzen auf. Hier kann man sagen, daß beinahe für alle Berufe gleichmäßig die Verhältnisse außerordentlich schlecht liegen; das Angebot hat säst überall stark zugenommen, während die Rachfrage nach tote vor nur verhältnismäßig geringfügig ist.
* D i e Wohnungsfürsorgegesellschaft für Hessen, gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Sitz in Darmstadt, die vor kurzem gegründet wurde, ist jetzt gerichtlich eingetragen worden. Gegenstand des Unter- nehmens ist die Förderung des Baues und der Einrichtung von Wohn- und Heimstätten in Klein- und Mittelhäusern, allgemeine Unterstützung der Wohnungsbedürftigen. Der Zweck der Gesellschaft ist darauf gerichtet, der minderbemittelten Bevölkerung gesunde und zweckmäßig eingerichtete Wohnungen zu billigen Preisen zu verschaffen. Das Stammkapital beträgt 100 000 Reichsmark. Regierungsbaumeister Kurt Runge in Darmstadt ist zum Hauptgeschäftsführer bestellt Worden. Der Hessische Fiskus als Gesellschafter bringt auf Stammeinlage in die Gesellschaft bewegliche Sachen im Werte von 40 000 Reichsmark ein.
' Die Kalkindustrie im März. Der verhältnismäßig günstige Geschäftsgang der Kalk- industrie im Februar hat im März nachgelassen. Maßgebend hierfür War in erster Linie der id der Mitte des Berichtsmonats einsetzende Witte- rungsumschlag. Der Ausfuhrmarkt liegt, mit Ausnahme des holländischen, Weiterhin schwach.
* Deutsche 3ndustriekonzessio« neu in der Surfet. Die englische Presse berichtet aus Angora, daß zwischen der türkischen Regierung und einer deutschen Firma ein Vertrag abgeschlossen sei, wonach der Gesellschaft drei Fabriken (zwei in Konstantinopel) ausge- fhändigt werden sollen. Die Firma wird den Ramen „Soci4t6 anonyme industrielle turque“ führen. Die Konzession ist für 30 Jahre erteilt, jnach deren Ablauf die Fabriken mit allen Maschinen Eigentum der türkischen Regierung Werden. Die Gesellschaft Wird hauptsächlich Material für Die Arsenale liefern, ferner landwirtschaftliche Maschinen und Eisenbahnmaterial.
* Großkraftwerk Württemberg A.G. in Heilbronn. Die zum Lahmeyer- Konzern gehörige Gesellschaft legt ihren Geschäftsbericht für 1924 vor. Rach Rückstellung von 58 000 Rm. zur Kapitaltilgungs- und Crneue- rungsrücklage Wird der Rest des Reingewinns auf neue Rechnung vorgetragen. 3m Geschäftsbericht Wirb die Pachtung der Wasserkraftanlage Kochendorf von der Reckar A. G. und die Gründung der Vorarlberger 3llWerfc G. m. b. H.. Bregenz, mit 2 Mill. Schweizer Franken Kapital erwähnt. Woran die Gesellschaft mit 42Vs Proz. interessiert ist. Die zukünftige Stromversorgung Württembergs soll durch Ausbau dieser Wasserkräfte sichergestellt Werden. An den Gemeindeverband Ueberlandwerk Hohenlohe-Oehringen und an die Krastwerke Altwürttemberg A. G. erfolgte die Energielieferung auS dem Dampfkraftwerk Heilbronn. Der Energiebedarf der beiden Werke war infolge des sehr wasserreichen 3ahres geringer als in normalen Fahren. Die Lieferung an die württembergifdbe Sammelschienen QL G. dürfte im Laufe dieses Sommers ausgenommen Werden.
Frankfurter Abendbörse.
Franksu rt a. M., 14. April. Die Abendbörse verlief ohne Anregung in unverändert lustloser Haltung. Umsätze wurden nur in ganz geringem Umfange getätigt. Die Stimmung ist insofern als etwas gebessert zu bezeichnen, als die Abgaben zum Stillstand kamen und die wenigen zur Rotierung gelangenden Papiere mit behaupteten Kursen aus dem Verkehr hervorgingen. Deutsche Anleihen vernachlässigt. 3m freien Ver
Dalum:
57» Tcnrfflje Nclch?ankelbr . 4% Deutsche Neichvanleihe . SVa% Deutsche ReichSonlcihe 3% Deutsche Ne iHScm leihe . Deutsche Eparprännenanleihe 4°/o Preußische KousolS . . . 4% Hessen...........
Hessen 3% Hessen Deutsche Dertb. Dollar-Anl. dto- Doll.-Schatz-Amreisng.ü <% Zolltürkcn ....
5% Goldrnerilaner Berliner Haudclsacsellschast. Commerz» und Privat-Bank. Darmst. und Nationalbank . Deutsche Bank.........
Deutsche BcreiuSbänk .... DiScouto Commandit .... Metallbank...........
Mitteldeutsche Eredilbank. . Oesterreichische Kreditanstalt. Wcstbank............
Bochumer Guß ....... BudcruS .......
Caro..............
Deutsch-Luxemburg blelsenkirchcncr Bergwerke. . Harpeucr Bergbau.....
Kaliwerke Aschersleben. . .. Kaliwerk Westeregeln .... Laura butte Oberbedarf . .. Pyöuir Bergbau . RdetMlabl Riedcck Montan TelluS Bergbau........
Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd.....
Eheramische Wer/e Albin . . Zementwerk Heidelberg .. . Pbiltpv Holzmann......
Anglo-Cont -lInano . . . . . Badische Anilin........
Ebemilchc Mayer Alavstr .. Goldschmidt..... ....
Gries, eimer Electron .... Höchster Farbwerke ..... Holzverkohlung RütgcrSlverke ........ Echcideaustalt.........
Alla. Elektrizitäts-Gesellschaft B-ngmann...........
Mainkraftwerke Schlickert Siemens L Halske......
Adlerwerke Kleber ..... Daimler Motor«. ...... Hepli^uistaedt ........ Motorenwene Mannheim * Frankfurter Armaturen . .. Konservenfabrik Braun . . . Mctallgesell^ast Franksart - Schuhfabrik He« . . * * 2 * * Sichel.....
Zellstoff Daldhof Zuckerfabrik Frankenthal .. Zuckerfabrik Wagdäuiel • . .
kehr gingen dprozerckige Reichsanleihe zu 0,650 um. Die Abendbörse schloß füll in behaupteter Haltung. Deutsche Anleihen: 1923er K.-Schätze 0,640. Bankaktien: Commerzbant 109,25, Darmstädter Bant 137, Deutsche Dank 135, Disconto- gesellschaft 116,25, Dresdner Dank 107,75, Metallbank 114, Oesterreichische Strebttaftien 8,30. Montanaktien: Deutsch-Luxemburger 70,75, Kali Westeregeln 21,87. Chemische Aktien: Scheideanstalt '137, Th. Goldschmidt 108, Höchster 133. 3ndustrieaktien: Adlerwerke Kleyer 3,50, Dycker- hoff und Widmann 4,35, Fuchs Waggon 1,30, Gebr. Zunghans 12, Lechwerke 85, Metallgesett- schaft 129, Thüringer Lieferungsgesellschaft-Gotha 87,50, Zucker Heilbronn 3,30, 4> ..prozeittige Ungarn von 1924 8,50.
________________Börsenkurse. _____________
IVranTfurti. M.
Berlin
2chtutz.
Schluhb. Abend, börfe
Schluß. 5hire
S-bluhk Mittag bfrle
0. 4.
11 1.
9. 4.
14 1.
0.667
0.6.10
C.665
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0,69
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_
0 78»
0.775
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0,381)
0,3,80
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U.730
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—
0.75
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0 63
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10
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-
42 5
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115
146,5
145,2.5
109,5
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109.50
137
109,50
137
137
137
135
135
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ISO
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57 62
c!
49,62
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102,73
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103,60
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—
—*
80,13
79,25
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•—
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87,15
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85,75
—
138
134
139,90
138.90
139,50
138
—
0,4
_
- -
109
108
109
108
26,5
133.5
26,3
26,62
26 40
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133,90
133,50
7,80
7,60
—
15,5
11,75
15 50
15
136,5
137
-
-
11,15
10 95
11,30
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91,75
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—
61
62,2
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73
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72,75
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3.55
3 50
3.50
3,40
5.4
5.30
5.5
5,30
3,05
3.1
——
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7
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—
—
110
107
0,67
0,66
—
—
1.3
1,19
1,3
1
1.38
129
—
—
2,2
3,5
3,5
3,12
3^63
3 6
3,62
64
61
2.45
2,45
13 13
13
13,3
13.25
4,70
4,8
—*
3,1
3,45
3,4
3,4
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(In Billionen Mark aaSgedrückt. BuenoS-AirrS, London, Neu« hort, Japan, Rio de Janeiro für eine Einbeit. Wien und Budapest für 100000 Ern beiten, olles übrige für 100 Einheiten.)
Telegraphische Auszahlung.
8. April
9. April
vmtUchi Notierung C'clb Brief
SlmtlKi):
’totirriM)
■Brief
Äcld
Vmü-Rott.
1-37.59
168.Ul
167.41
16/.86
öucn-Atres
1,603
1.6'7
1,597
1.601
Vrfs.-Antw.
Christiania.
21.14
21 20
PL 13
21,19
67,17
f 7 33
67,11
67,28
Kopcnbogcn
77.20
77.40
77,16
77,96
Stockholm -
113,030
113.31
113,04
113,32
HclüngforS- Italien. . .
10,565
17,215
10,605
17,2)5
10,56.3
17.20
10,603 17.24
London. . .
20.075
20,125
20,065
20 115
Okutjort . .
4,195
4,202
4,195
4,205
Paris....
11 54
21.69
21,55
21.61
Scbwcij . .
61,05
61,25
bl 04
61-24
Spanien. .
09.73
69,87
59.68
59.82
Japan - . .
1,738
1,742
1,748
1,753
Nio de Jan. Wien in D-»
0,451
0,453
IU49
0.451
Ceft. abgest.
59,06
69.20
69.06
69,20
Prag ....
Belzrad ..
12,435
12.475
12,435
12,475
6 78
6,80
6,775
6.795
Budapest. .
5.815
6,835
5,815
Bulgarien .
F.06
E.07
1,06
L'ssabon .
29.42»
20,475
20.275
20.325
Danckg. . . flonfLntüt
79,65
79.85
79,65
79 8.5
2,18
2,19
2 185
2-195
ittdcn. . .
6.99
7.01
7,29
7,31
Banknoten.
Berlin, 14. April.
(StP)
Briet
Amcrikanislve Noten .....
4.178
4,198
Beloische Noten ........
•21 07
21.17
Dänische Noten ........
76 91
77 34
Englische Noten........
Französische Noten ......
20.01
20,14
1 52
21 61
Holländische Noten......
167 17
US 03
^tlilienische Noten ......
17.20
17,28
Norwegische Noten......
Deutsch Ocstcrr , ä 100 Krone»
'6 93
67 25
18.95
69,25
Rumänische 'Noten......
—
—
Schwedische Noten......
112 79
113,39
Schweizer Noten.......
Ft, 95
81.35
Svanilche Noten.......
59,50
59,80
Tschechoslowalische Note» • -
U 405
12.465
Ungarische Noten. . ...
5,78
5,80
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Berlin, 14. April. Nach der mehrtägigen Un« terbrechung des Verkehrs läßt sich das Geschäft heute
auBcrottcntiid) zogerno an. Die Geschäfts« ft i 11 c , die sich dabei ausprögte, kann kaum noch übertroffen werden. An Marktgebieten, die sonst zu den beoorzugten Spekulationsobjekten gehörten, sanden überhaupt keine Umsätze statt. Eine ausgesprochene Tendenz konnte sich unter diese» Umständen nicht entwickeln. Immerhin hat es den 'Anschein, als wenn am Montan markt stärkeres Angebot heroortrat, das auf die Kurse einen Druck ausübte. Die ersten Notierungen mußten viel- fad) aus dem Grunde ausgelassen werden, weil noch nicht das notwendige Mindest in jedem Papiere umgegangen war. Am Geldmarkt zeigte sich infolge des geringen Geldbestandes ein leichtes An ziehen der Sätze. Man hörte tägliches Geld mil 7—9 Proz., Monatsgeld mit 9cinhalb bis 11 Proz. Am Devisenmarkt sand die Bewegung des französischen Franken infolge der derzeitigen Dor- gängc in Paris allgemeine Beachtung. Der Pariser Franken unterlag in den Vormittagsstunden international mehreren Schwankungen und wurde gegen mittag gegen London mit 93,5 genannt. London-Brüssel hielt sich auf 95,9. Etwas ermäßigt war das englische Pfund mit 4,78einachtel gegen Neuyork. "
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht deS „Gießener Anzeiger-'.1
Frankfurt a. M., 14. April. Es Wurden notiert: Weizen, Wetteraüer 20,50 bis 24,50, Roggen, inländischer 19,50 bis 23,50, Sommes gerfte für Brauzwecke 20 bis 28, Hafer, inländischer, 17 bis 21, Mais (gelb) 19,50 bis 19,75, Weizenmehl, inländisches (Spezial 0) 36,50 bis bis 39, Roggenmehl 31,50 bis 33,50, Weizenkleie 13,25 bis 13,50, Roggenlleie 14,50, Erbsen 25 bis 30, Linsen 40 bis 45, Heu, süddeutsches, gut, trocken, 9,50 bis 10, Weizen- und Roggenstroh 5,50 bis 6. Treber, getrocknet 17,50 bis 18 Mk. Tendenz: befestigt.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger-".)
Fr an 1 für t a. M., 14. April. Auftrieb: Rinder 663 Stück: darunter 228 Ochsen. 18 Butten, 417 Färsen und Kühe. 249 Kälber. 39 Schafe, 1949 Schweine. Preis pro 50 kg Lebendgew. Ochsen, vollfleischige ausgewachsene höchsten SchlachtWeris 55 bis 62, junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästele 46 bis 54, mäßig genährte ältere 35 bis 45. Bullen: vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachttoeits 48 bis 52, vottslcischige jüngere 42 bis 47. Färse n u n d K ü h e: vollfleischige ausgemästele Färsen höchsten Schlachtwerts 55 bis 62, vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachttoerts, bis zu 7 Jahren. 46 bis 52. wenig gut entwickelte Färsen 45 bis 54, ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 32 bis 40, mäßig genährte Kühe und Färsen 20 bis 30, gering genährte Kühe und Färsen 14 bis 20. Kälber, seinste Mastkälber 85 bis 90, mittlere Mast- und beste Saugkälber 78 bis 84, geringere Mast- und gute Saugkälber 65 bis 75, geringere Saugkälber 55 bis 65. Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 48 bis 50. Schweine, vollfleischige von 80 bis 100 Kg 66 bis 68, unter 8 0Kg. 60 bis 65, von 100 bis 120 Kg. und von 120 bis 150 Kg. 66 bis 68, unreine Sauen und geschnittene Ebrn: 56 bis 60. Marktverlauf: Rinder und Schweine werden bei ruhigem Handel langsam geräumt. Kleinvieh bei lebhaftem Handel ausverkaust. Rächster Schweinemarkt Dvn nerstag, den 16. April, nächster Kleinviehmarkt Freitag, den 17. April 1925.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 14. April. Der Produktenmark hatte kleines Geschäft bei anfangs schwächerer, später aber befestigter Tendenz. Gerste still, Hafer bei weiterer Frage des Konsums und Polens sest. Mehl ruhig, ebenso Futter- artikcl. Es notierten je 1000 Kg.: Weizen (märk.) 247 bis 250. Wetzen (Mai) 258 bis 259.50, Weizen (Juki) 258 bis 259.50. Roggen (märt.) 230 bis 232. Weizen (Mai) 226 bis 227. Weizen (3uli) 226 bis 227. Gerste (märk.) 210 bis 230, Futtergerste 185 bis 205. Hafer (märk.) 190 bis 199. Hafer (Mai) 183. Mais (Mai) 175. Raps 390. Leinsaat 380 bis 385; für je 100 Kg.: Weizenmehl 32.75 bis 34.75, Roggenmehl 31.00 bis 14.50, Biktoriaerbsen 23.00 bis 29.00, kleine bis 32.75. Weizenkleie 14.00. Roggenlleie 14.40 Erbsen 19.00 bis 21.00. Futtererbsen 18.00 bis 19.00, Peluschken 19.00 bis 20.00. Ackerbohnen 18.50 bis 20.00. Wicken 19.00 bis 20.00, Lupinen (blau) 10.00 bis 11.50, Lupinen (gelb) 12.00 bis 14.00, Serradelle 13.00 bis 15.00. Rapskuchen 15.20 bis 15.50. Leiniuch<n 21.30 bis 21.60, Trockenschnitzel 9.90 bis 10.20, Torfmelasse 9.20, Kartoffelflocken 19.10 bis 19.50, Zucker 17.50 bis 18.50.
MetzM der Staat Wen 1925
Dom alphabetischen Einwohner- und Firmenverzeichnis liegen die Buchstaben
N bis einschließlich Z vom Donnerstag, 16. April, an drei Tag- lang zu jedermanns Einsichtnahme offen.
Wir bitten dringend um Nachprüfung auf Nichtigkeit und Vollständigkeit der Einträge und um Einzeichnung etwa er« forderlicher Aenderungen und Ergänzungen GeWslsskeSe Oes MeWchmlllges
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