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Mittelstand usw. gegebenen Kredite, ersucht der Redner die Staatsbank nicht zu scharf vorzugehen, da sonst viele Unternehmungen in die Insolvenz getrieben würden. Die Staatsbank werde sich auch bemühen müssen, die Siedelung stärker zu betreiben, für die vor allem der Zwischenkredit erforderlich sei.
Abg. Dr. Leidig (D. Dp.) wendet sich gegen die Methode der Sozialdemokratie, wonach jeder Gerichtsoorsitzende verurteilt wird, wenn die Verurteilung der Angeklagten nicht so ausfällt, wie sie es wünschen. Barmat habe seine Versuche deshalb geglaubt durchführen zu können, weil er auf den Sturz der Rentenmark rechnete. Sein Irrtum habe aber den Zusammenbruch seiner Unternehmungen herbeigeführt. Wenn man jetzt er st am Anfang einer Wirtschaftskrise in Industrie und Landwirtschaft stehe, so glaube er doch an die Zu- l'.mft des deutschen Volkes, auch in wirtschaftlicher Beziehung. Dazu sei aber erforderlich Arbeitsamkeit und Sparsamkeit. Der Staat sei e crpflichtet, wenn es sick um vorübergehende Maßnahmen handle, der notleidenden Wirtschaft Sonderkredite zu geben. Durch Ueberbrückungs- k r e d i t e müsse verbinden werden, daß Tausende von Arbeitern auf die Straße geworfen werden.
Abg. W i e g l o w (Dem.) betont, die Staats- bank habe es an der Zusammenarbeit der einzelnen Stellen und an einem gemeinschaftlichen Verantwortungsgefühl mangeln lassen. Es sei e i n K a u f. mann nötig gewesen. Gefordert werden müßten billigere Zinssätze für Kredits, damit die Wirtschaft in Industrie und Landwirtschaft angekurbelt werden könne.
Die Aussprache wird darauf durch die Abstimmungen zum Kultushaushalt unterbrochen.
Angenommen wurden die angefochtenen Titel und dazu eine Reihe von Aenderungsanträgen.
Der demokratische Antrag, der für die Errichtung der pädagogischen Akademien die simultane Grundlage fordert, wird in namentlicher Abstimmung mit 183 gegen 175 Stimmen abgelehnt.
Die gegen den Antrag stimmende Mehrheit setzt sich zusammen aus den Deutschnationalen, dem Zentrum, der Völkischen Freiheitspartei und der Witt- schaftlichen Vereinigung. Angenommen wird auch der Antrag, für Stenographielehrer eine Lehrerprüfung einzuführen. — Die größte Zahl der Anträge des 5)auptausschusies wird im wesenllichen angenommen.
Hierauf wird die Besprechung über den Haushalt der Staatsbank (Seehandlung) fortgesetzt.
Abg. Ladendorf (Wirtsch. Dgg.): Die Staatsbank sei nicht dazu da, dem internationalen Kapital Handlangerdienste .zu leisten. Ihre Volkswirtschaft- liche Aufgabe habe sie nicht erfüllt. Man könnte die Bilanzaufstellung der Staatsbank für 1924, die noch einen Ueberschuß von fünf Millionen herausrechne, als reinste Bilanzverschleierung bezeichnen. Versagt hätten die leitenden Männer, nicht das System. An die Spitze müßten Männer gestellt werden, die moralisch und kaufmännisch berufen sind, die Verwaltung so zu führen, wie es das preußische Volk verlangen müsse.
Abg. Dr. v. Winterfeld (Dn.) beleuchtet die Notlage der Landwirtschaft und betont, wenn nicht die laufenden Kredite weiter gestundet und die Wechsel prolongiert würden, müsse die Not der Landwirtschaft zum Ruin führen.
Abg. Kölges (Ztr.) fordert, daß die Staatsbank auch für den gewerblichen Kredit des Mittelstandes in ganz anderem Umfange als bisher nutzbar gemacht werden müsse. Auch den Warengcnossenschaften seien Kredite zu gewähren. Zu fordern sei weiter die Herabse^ung der hohen Dankzinssätze und die Deseitigung der Ueberlastung des Gewerbes mit Steuern, wenn eine Preissenkung überhaupt denkbar werden solle.
Ein Vertreter des Finanzministeriums gibt eine Erklärung ab. wonach die Gesamtsumme der Kredite an das Gewerbe und den Mittelstand 88 Millionen betragen habe. Es werde kein Fall nachzuweisen sein, wo d'e Staatsbank einen Kreditsucher dieser Art abschlägig beschieden hätte.
Das Haus vertagt sich auf Samstag.
Aus aller Welt.
3n der Dahn vom Tode überrascht.
3n Aiederlahnstein sank ein junger Mairn von auswärts, der sich in einem Zugabteil auf eine Dank gesetzt hatte, infolge eines Schlaganfalles plötzlich um und war sofort t o t.
Der Fall hau.
Die badischen Justizbehörden haben gegen den im Jahre 1906 zum Tode verurteilten, sodann zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigten und im Frühjahr d. I. auf freien Fuß gefetzten Rechtsanwalt Dr. Karl Hau einen neuen Haftbefehl erlassen. Wie vom badischen Justizministerium mitgeteilt wird, ist Hau frühzeitiger als ursprünglich vorgesehen, entlassen worden auf Grund eines ihm bewilligten Strafurlaubs auf Wohl-
oerhalten. Dieser Strafurlaub auf Dohlverhallen ist wegen seines Verhaltens widerrufen wor- den. Hau würde demnach noch eine Reststrafe von sieben Monaten Zuchthaus abbüßen müssen.
Ein Fassadenkletterer ans dem Fenster geworfen.
Ein Freitag abend aus Zürich in Berlin eingetroffenes Ehepaar sah sich beim Betreten des von ihm gemieteten Zimmers in einem großen Berliner Hotel einem Manne gegenüber, der durch das Fen st er eingedrungen war. Obwohl der Eindringling einen Revotticr- schuß auf den Schweizer abgab und diesen durch einen Streifschuß an der Stirn verletzte, stürzte sich der Hotelgast, eine belannter Schweizer Spvrtsmann namens Hollinger, auf Den Einbrecher und warf ihn auf Die Straße hinab. Der Eindringling wurde als Polizei- gefangener in das Krankenhaus gebracht.
Der Bürgermeister von Sofia ermordet.
Freitag vormittag wurde der Bürgermeister von wosia, M a b i a r o f f, das Opfer eines Rache- a 11 e n t a t 5. Der Bürgermeister befand sich auf dem Heimweg. In der Nähe des Rathauses lauerte ihm der vor kurzem aus dem Dienst enllassene Direktor der städtischen Bäder, Tom off, auf und schoß mehrere Male auf ihn aus einem Revolver. Der Bürgermeister erlag sofort seinen Verletzungen. Der Attenäter beging, ehe er noch sestgenommen werden konnte, S e l b st m o r d , als er sah, daß ihm fein Anschlag geglückt war.
Zur Modassäre Rosen.
Der erst vor wenigen Wochen verhaftete Briefträger Stock, der bisher sein Alibi in der Mordsache noch nicht hat einwandfrei Nachweisen können, hat nach den Zeugenaussagen zur Zeit der Mordtat einen Revolver besessen, (letzt endlich hat er dies zugegeben und eingeftanden, die Waffen einem Freunde zur Aufbewahrung gegeben zu haben. Der Freund wurde ermittelt und lieferte die Waffe ab. Die sofortigen Feststellungen der Kriminalpolizei ergaben, daß die Mordwaffe, mit der Professor Rosen erschossen worden ist, von gleichem Kaliber war als der Stvcksche Revolver. Die ä.!>ttersuchungsbehörde hofft nun in der Affäre schneller vorwärts zu kommen.
Tödlicher Unfall infolge Unvorsichtigkeit.
In Schweinfurt ist ein zwölfjähriges Mädchen am Ofen eingeschlafen, kam dabei dem Feuer zu nahe und erlitt so schwere Brandwunden, daß es nach einigen Stunden st a r b.
Wettervoraussage.
Rach geringer Aufbesserung vorwiegestö trübe und etwas milder, sleNenweift Riever- schlag«.
Büchertisch
— Zu Der »Illustrierten Zeitung" (Verlag 3. 3. Weber, Leipzig) setzt der nach Oltaroflo entsandte Sonderberichterstatter Hans Felix Wolff seine hochinteressanten und einblickreichen Darstellungen auS Dem spau.sch-maroskani'chrnKamps- gebiet fort in einem Artikel „Del den Spaniern: in Marokko: Der Sektvr von Mdir". Ein sehet aktuelles Problem der Wssenschaft behandcll ferner der mit bunten Bildern versehene Artikel von Hanns Fischer »Das Atlant:c-Rätsel im Lichte der WetteiSlehre". Ein wenig bekanntes Gebiet streift P. Richards in tem lesenswerten Artikel „Die lachende Kunst in Amerika", der mit zahlreichen Beispielen amerikanischer huinoristi-- scher Bilder ausgestattet ist. 3m übrigen fehlt auch in dieser CRummer nicht Die ausführliche Berücksichtigung der wichtigsten Tagesereignisse des 3n- und Auslandes, und die Rubrik „Au- Wissenschaft und Technik" bildet wie immer eine Fundgrube des Wissens.
— Der Don 3uan der halben Ding«, Martin Dorrmann. 3m Ernst Rowohlt-Bcrtag. Berlin W 35. E'.n Titel, Der lockt, verspricht und viel hält von Dem. was man erwartet. Dia Titelnovelle, zart und blühend in Sprache und Bild, gemahnt an Hofsw.annSthal ober an Schnitzler. Am stärksten ist die letzte Der Rovellen. „Der Zwerg und das Grammophon", stärker und reifer als die TUelnovekle, obgleich um 2 3ahre früher entstanden. Herr Hugo ist ein Don Jüan der halben Dinge wie Der Heid Der ersten Aovclle. Richt der Sängerin, nur ihrem Lied, das die Grammophonplatte gefangen häll, gilt Herrn Hugos glühende LeiDenscyafl. Er ist ein De-- sessener, ein wahrhaft Liebender, und wir glauben ihm und dem Dichter. — Ein Buch, auch seinem Gewand nach, für literarische Feinschmecker. 406
Kassel, den 12. November 1925
10891D
Gestern abend verschied sanft nach langem, schwerem Leiden unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter
Frau Elise Stöhr Witwe geb. Bramm
im 81. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Marie Dietz geb. Stöhr
Lehrer R. Schenck Ww. geb. Stöhr Q Dietz, Rektor i. R.
Heuchelheim und Steinfurth, den 13. November 1925.
Die Beerdigung findet Sonntag, den 15. November, um 4 Uhr, in Heuchelheim statt. 09225
Heute entschlief unerwartet an den Folgen einer Operation
Kurt Tetzner
Leutnant im 15. Infanterie-Regiment Inhaber des E. K. II
In tiefer Trauer steht das Offlzierkorpa an der Bahre dieses vortreff ich en jungen Offiziers und allseits beliebten Kameraden. Wir werden ihm die Treue auch über das Grab hinaus bewahren.
Im Namen des Offizierkorps des 15 Infanterie-Regiments:
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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, am 12. November, abends 91/« Uhr, meine liebe Frau, unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante
Frau Katharina Felier geb. Luh nach schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden im Alter von 63 Jahren in ein besseres Jenseits abzurufen.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Johannes Feller V.
Großen-Linden, Marburg, Bodenrod, Ludwigshafen a. Rh., den 14. November 1925.
Die Beerdigung findet Sonntag, den 15. November 1925,
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Stadtverordneter Hermann Schmidt (Sozialdemokrat) hat in der Mittwochversammlung in der Turnhalle erklärt:
„Wir treiben Politik auf dem Rathaus aber nach grotzen Gesichtspunkten."
Nachdem die Sozialdemokratie die Politik auf das Rathaus gebracht hat, mutz eine geschloffene politische Front der bürgerlichen Parteien vorhanden sein, die nach großen nationalen Gesichtspunkten Politik treibt.
Wer nunmehr die Parteipolitik beseitigen will, beabsichtigt nichts anderes, als wirtschaftliche Sonderpolitik auf das Rathaus zu bringen. Wirtschaftskämpfe aber sind immer der Ruin eines Gemeinwesens.
Die Wirtschaftspariei will, wie Prof. Bredt dem Sinne nach in der Mittwochversammlung erklärte, den Wirtschaftskamps.
Die Vertreter der
MNlM BKtiiiiOKO (MsUWM!M.resWMg1kMMW wollen, wie seither, den Ausgleich der Gegensätze. Nur wenr es gelingt, diesen Ausgleich herbeizuführen, wird unsen Gemeinwesen weiterhin gedeihen
Darum gibt jeder auf das Wohl der Stadt bedachte Wähler seine Stimme der
MMN MliM «MUMWMLNMNMMWlMlch
Wahlvorschlag Nr. 16
beginnend mit dem Namen:
Prof. Dr. Krausmüller
Wählt Wahlvorschlag 16! Wählt Wahlvorschlag 16! loyro Der Wahlausschuß.
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