Ausgabe 
14.10.1925
 
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AusLärmg" zusammen. Recht vertritt die Ausstel- nndpunlt, daß hier ernste anendlich viel besser ist. als eugieriges Halbwissen, und -senden, von dem Mer an, storch" nun doch einmal seine al, die Ausstellung auch in gl werden tarnt unb soll, unter sachgemäßer Führung, den Wunsch haben, ihren quälenden Grübeleien zu et' u erleichtern die besonders er das.FrühlurMwachen junttc und Ergänzungen zu

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ermöglicht. ($? ist also dafür gesorgt, das) die Lehre vom Leben der Allgemeinheit in größerem Maße zugänglich gemacht werden kann als im alten Institut. Man beabsichtigt Kurse für Lehrer an Volks- und höheren Schulen ein­zurichten, weil die Physiologie des Menschen für Schule und Lehrer von außerordentlicher Wichtig- feit ist.

Neue Sichtvermerkgebühren für d i e Schweiz. Aach Vereinbarungen zwi­schen der deutschen und der schweizerischen Re­gierung werden die Sichtvermerkgebühren für die beiderseitigen Staatsangehörigen mit Wirkung vom 20. Oktober 1925 herabgesetzt. Erhoben wer­den für einen Sichtvermerk zur einmaligen Durch­reise ohne freiwillige Fahrtunterbrechung deut­scherseits eine Reichsmark, schweizerischerseits feine Gebühr: für einen Sichtvermerk zur ein­maligen Ein- und Ausreise, oder zur einmaligen Ein- und Wiederousreise. oder zur einmaligen Aus- und Wiedereinreise, oder zur einmaligen Einreise nach erfolgter Ausreise deutscherseits fünf Reichsmark, für einen Sichtvermerk zur ein­maligen Einreise oder zur einmaligen Wieder­einreise schweizerischerseits fünf Franken: für einen Sichtvermerk zum beliebigen häufigen Grenzübertritt innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten deutscherseits zehn Rentenmark und schweizerischerseits zehn Franken.

° Die Buchhandlung Keißner, die in diesen Lagen ihre Geschäftsräume von Reuen Baue 3 nach Schulstraße 6 in das frühere- belsche Autogeschäft verlegt hat, gehört nach diesem Llmzug zweifellos zu den führenden Buch­handlungen Gießens. Vier große Schaufenster geben durch geschmackvolle Ausstellungen ein gutes Bild von der Leistungsfähigkeit und dem Wollen £cr Geschäftsleitung. Große, Helle Innen­räume. mit Tischen und Stühlen ausgestattet, machen bas Bedientwerden zu einem Genuß. Ein besonderes Lesezimmer gibt Gelegenheit, sich mit wertvollen Reuerscheinungen wissenschaftlicher und schöngeistiger Literatur vertraut zu machen. Ein Saal im ersten Stock dient als Vortragsraum und zur Unterbringung von Kunstausstellungen. Da bereits mit namhaften Persönlichkeiten aus der deutschen Literatur der Gegenwart zwecks Veranstaltung literarischer Abende Fühlung ge­nommen worden ist, kann man erwarten, daß im Geistesleben Gießens die Buchhandlung Keißner eine Aedeutende Rolle spielen wird.

* Dienstjubiläum. Der Sortiermeister Iohann Sturm kann morgen, 15. Oktober, auf eine 25jährige Dienstzeit in der Zigarrenfabrik Ludwig Georgi Hierselbst zurückblicken.

Vornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Stadttheater, 63/t Ußr:Der Dogelhändler". AusstellungMutter und Kind" von 11 Üßü vorm. bis 91/.. Ußr abends Reue Aula: Großer Hörsaal der älniversität 8 Uhr Vortrag von Medizinalrat Dr. Walger. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die weiße Schwester".

Oderhesien.

Landkreis Gießen.

.£ Wiese ck, 14. Oft. Zn der für die hiesige Gemarkung im Gange befindlichen Feldberei­nigung gibt der zuständige Feldbereinigung s° lommissar bekannt, daß in der Zeit vom 21. bis einschließlich 27. Oktober auf dem Amtszimmer der hiesigen Bürgermeisterei das Drainage- vrojekt für das Gebiet zwischen Marburger Straße und dem Gießener Trieb und eine Ab­schrift des Kommissionsbeschlusses tont 2. Oktober 1925 zur Einsicht der Beteiligten offen liegt. Wie aus der Bekanntmachung weiter hervorgeht, wer­den die Beteiligten aufgefordert, beabsichtigte Einwendungen gegen das Drainageprojekt wäh­rend der angegebenen Offenlegungsfrist bei der Bürgermeisterei einzureichen. Dies hat schriftlich zu erfolgen, Gründe sind gleichzeitig mit einzu- reichen. Einwendungen, die nach dem angegebenen Zeitpunkt eingehen, bleiben unberücksichtigt. Damit in Verbindung steht jedenfalls die von vielen berbeigewünschte Durchführung des beabsichtigten Wie enprojektes, das die Trockenlegung des onst der Versumpfung entgegengehenden Wiesecktales bringen soll. Ganz besonders schlimm steht es hierbei um die Wiesen an derOberlach", auf denen es bis heute noch nicht möglich war, alleS Futter abzuemten. Manche Wiesenstücke konnten überhaupt noch nicht betreten werden, auf diesen steht noch das Grummet, auf anderen wird gegenwärtig versucht, dieErnte" wenig­

stens als Einstreu zu retten. Lebhafte Klagen hört man über stellenweises starkes Auftreten der Feldmäuse. In besonderem Maße sind hiervon die trocken und hoher gelegenen Aecker befallen. Allem Anschein noch hatte der nasse Spätsommer die gefährlichen Rager veranlaßt, geschütztere Lagen aufzusuchen, während das außerordentlich günstige Herbstwetter der letzten Wochen der jüngeren Brut vorzüglich aus die Beine geholfen hat.

s. Trohe, 11. Oft. 3m hiesigen Schul­saal fand heute ein Bundestag des Lohn­höhe nbun des statt. Es wurde für Sonn­tag, 25. d. Mts., eine Bundesfahrt nach dem Schiffenberg verabredet. Dabei werden etwa 60 Spieler gemeinsam Musikstücke vortra­gen. Vierzehn Tage vor Weihnachten will der Bund eine gemeinsame und öffentliche Weih­nachtsfeier mit Theater und Konzert in Rödgen abhalten. Die Pfingstfeiertage im nächsten Iahre sollen in der Lüneburger Heide verlebt werden. Um die Fahrt zu ermöglichen, empfiehlt der Vorsitzende die Schaffung einer Reisekasse in jedem einzelnen Verein. Der nächste Bundestag soll im Ianuar 1926 zu Wismar stattfinden.

t Grünberg, 13. Oft. Der Gemeinde- rat hat in seiner gestrigen Sitzung der Erhö­hung der Sonder st euer auf 80 Pfg. je 100 Maick Steuerwert zugestimmt. Der Zins­fuß für das vom Kreisausschuß in Aussicht gestellte Darlehen zur Erbauung einer land­wirtschaftlichen Schule kann nicht er­mäßigt werden, jedoch will man die jährliche Tilgung von 3000 Mark auf 2000 Mark herab­sehen. Der Gemeinderat nimmt davon Kenntnis. Die Kanalisierung der Londorser Straße wird bis zum nächsten Frühjahr zurück- gestellt, falls die Anwohner sich nicht bereit er­klären, ein Drittel der Kosten bei sofortiger Ausführung zu tragen. Im übrigen beschäl tigte man sich mit zahlreichen kleineren Vor­lagen.

Kreis Friedberg.

* Friedberg, 13. Oft. Wie derOber­hessische Anzeiger" hört, ist es den polizeilichen Ermittelungen gelungen, die Ramen der an dem Raubüberfall bei Ober-Roßbach be­teiligten Verbrecher fest zu st eilen. Einer derselben bzw. dessen Eltern sollen vor Iahren hier in Friedberg ansässig gewesen sein. Die Verbrecher haben durch Hinterlassung von Schriftlichleiten in der Röhe des Tatortes die Bemühungen der Polizei, die Tat aufzuklären, selbst erleichtert. Die letzte Spur der Räuber wurde bis nach der Capersburg verfolgt.

Bad-Rauheim, 14. Ott. Auf frischer. Tat konnte in der Rächt zum Sonntag eine' Diebesbande ertappt werden. Iünge Leute von hier und Friedberg hatten sich zu- fammengetan und einen großangelegten Raubzug in die mit Frucht gefüllte Feldscheuer des Landwirts Christian M ö r l e r geplant. Einem der Gesellen jedoch schlug das Gewissen schon vor der Tat, und er benachrichtigte die Polizei von dem Komplott. Gegen 8 Ußr abends waren die Diebe mit Eifer in der abseits der Land­straße gelegenen Scheuer bei der Arbeit. Zahl­reiche Säcke waren schon mit Hafer gefüllt und sollten auf einem bereitstehenden, mit Pferden bespannten Wagen verladen werden. Da steltte sich die Polizei in den Weg und verhaftete die nicht wenig erstaunten Gesellen. Hauptanstifter des Komplotts sind zwei junge Leute, einer von hier, der andere von Friedberg, die als Dresch- Maschinenarbeiter Gelegenheit gehabt haben, die Oertlichkeit genau kennen zu lernen. Da anzu­nehmen ist, daß sich die Diebesbande vorher schon ihre Abnehmer für ihr Diebesgut gesichert hatte, ist damit zu rechnen, daß noch andere Mitbeteiligte ausfindig gemacht werden, die Sache älso weitere Kreise ziehen wird, zumal die beim Diebstahl verwandten Säcke gezeichnet sein sotten, hr. R i e d e r f l 0 r st a d t, 13. Oft. I^ einer großen Feldscheuer des ganz in der Rähe gelegenen Hofgutes Wickstadt brach durch Selbstentzündung des Grummets Feuer aus. Der Brand wurde bemerkt, bevor er weiter um sich greifen konnte, und wurde schnell erstickt. Die hiesige Feuerspritze brauchte nicht mehr in Tätigkeit zu treten. Dies ist in kurzer Zeit der zweite kleine Brand in Wickstadt. Zu Beginn der Obsternte brannte die Ob st darre nieder. Das 5euer hätte damals leicht auf andere Ge­bäude übergreifen können, wenn es nicht recht­zeitig vom Gärtner bemerkt und gelöscht worden wäre.

Kreis Schotte«.

* Schotten, 13. Oft. Am Sonntag ver­anstalteten die Wanderabteilungen der Bruder­schaften des Iungdeutschen Ordens der Dallei Oberhessen ein Geländespiel am Hoherodskops. Die Llbteilungen waren in zwei Gruppen geteilt. Die eine hatte den Hoherodskops beseht, die andere marschierte unter Voranlritt ihrer Spielleute geschlossen durch Schotten und versuchte bann unter Beachtung eines zugrunde gelegten Planes sich in den Besitz der Höhe zu setzen. Die Ausführung stellte an die Teilnehmer besondere Anforderungen in bezug auf Marschleistung, Geschicklichkeit in der Ge° ländeausnuhung und scharses Beobachten. Die Leitung lag in der Hand des Komturs der Ballei Oberhessen, der am Ende der Hebung seine An­erkennung für die Leistungen aussprach.

Kreis Alsfeld.

* Mücke, 13. Oft. Am 15. Oktober wird die neue Kraftpostlinie Feldlrücken Mücke den Verkehr aufnehmen.

"CS Bleidenrod, 13. Oft. Zn der ordent­lichen Generalversammlung des Ohm-Lumdg- tal-Sängerbundes. die hier stattfand, wurde beschlossen, im Iahre 1926 kein Bund es - sängerfest abzuhalten. Es soll dafür, wenn durch­führbar, eine Sängers ahrt an den Rhein unternommen werden, jedoch bleibt die endgültige Beschlußfassung hierüber einer außerordentlichen Bundesversammlung Vorbehalten, die im Dezem­ber stattfinden sott. Den Vereinen wurde emp­fohlen, einstweilen Reisekassen einzurichten.

Neuhaus, 13. Oft. Die Firma G e b r. H i m m e l s b a ch hat nun schon wochenlang ihren gesamten Sägewerksbetrieb ein stellen müssen, da der alte Holzvorrat vollständig auf- gebraucht ist und die hessische Forstverwaltung die Wiedergabe von Ruhholz an die Firma nicht zuläßt.

j) a i n b a d), 13. Oktober. Beim Holz­fällen im Walde wurde unser Mitbürger Ludwig Seim von einem fallenden Baum getroffen. Dem Mann wurde durch den starken Schlag des Stammes das linke Dein doppelt gebrochen und das rechte Dein gebrochen und ausgekugelt. Der Bedauernswerte mußte dem Krankenhaus in Alsfeld zugeführt werden.

l. H e r g e r s d 0 r s, 13. Oft. Wohl in kei­nem Orte unserer Gegend ist der Mangel an Wohnungen großer, als in unferm Dörf­chen. So konnte vor mehreren Monaten für eine obdachlose Familie keine andere Wohn- gelegenßeit bereitgestellt werden, als das Spritzenh aus. Die Feuerspritze wurde aus- quartiert und in einer Scheune untergebracht. Der Haushaltungsvorstand fügte sich mit Humor in sein Schicksal. Den Sprihenhausbewohnern scheint es im allgemeinen in ihrer Behausung zu gefallen, nur hat das Oberhaupt der Familie den Antrag gestellt, daß ein kleiner Vorbau aufgeführt wird, der im kommenden Winter der Kälte den allzu ungenierten Eintritt verwehren soll.

Kreis Lauterbach.

£> Lauterbach, 12. Oft. Der B. H. C.- Zweigverein Lauterbach unternahm am Sonntag seine 10. Pslichtwanderung nach Ul­rich st e i n. Der Marsch führte die 20 Personen zählende Wanderschar zunächst nach Dirlammen. Rach etwa l/»stündiger Rast ging es weiter durch Feld und herbstlich gefärbte Wälder nach dem Wanderziel, dem alten oberhessischen Gcchirgs» städtchen Ulrichstein. Rach Besichtigung des Schloßberges, dessen Ruine noch an den sieben­jährigen Krieg erinnert, versammelte man sich im Gasthaus Groh, um mit den V. H. C.-Drüdern deS dortigen Zweigvereins einige fröhliche Stunden in echtem V. H. C.-Geist zu verleben. In vorgerückter Abendstunde brachte das Postauto die Wanderer wieder in die Heimatstadt zurück.

l. Maar, 13. Oft. Die ertragreiche Kartoffelernte hat hier dazu geführt, daß es schwierig ist, die für den eigenen Bedarf nicht benötigte Menge an private Abnehmer abzusetzen . Der Preis, der seither von den Ver­brauchern an die Landwirte gezahlt wurde, be­trug pro Zentner 3 Mart. Da die Rachfrage fast gänzlich aufgehört hat, wird man sich der landw. Absatzgenossenschaft als Vermittlerin be­dienen müssen, die allerdings einen etwas bil­ligeren Preis wie man hört 2,60 Mark per Zentner vergütet. Viele Landwirte versuchen, durch erhöhte Futterrationen im Viehstatt die übervollen Keller zu räumen.

Preußen.

( Kreis Wetzlar. - - -

rtr. Dorlar, 13. Okt. Unsere Landwirte sind mit dem Ertrag der diesjährigen Kar­toffelernte sehr zufrieden. Rur an sehr sumpfigen Stetten waren einige Knollen etwas angcfault. Der Preis schwankt zwischen 2,50 und 3 Mk.

bl. Werd0rf, 13. Ott. Die Bautätig­keit hat sich in unserer Gemeinde in der letzten Zeit recht kräftig entwickelt. Zehn Reubauten find entstanden, aus privater Hand erbaut. Anleihen und staatliche Mittel verhalfen den Baulustigen zu ihrem Vorhaben. Dabei legte man Wert auf einen gediegenen, sauberen Dau.

bl. Kahenfurt, 13. Okt. Die Land­straße von hier nach Ehringshausen wird gründlich instand gc.cßt. In den letzten Iahren urde an der Straße fast garnichts unternommen, weshalb heute um so mehr das Versäumte nach­geholt werden muß, zumal es sich um eine Haupt­verkehrsstraße durch das Dilltal handelt.

Kreis Marburg.

* Marburg, 14. Olt. (Eigener Draht­bericht desGieß Anz.".) In einer sehr stark besuchten Dürgerve rsarnrnlung, die ge­stern abend im Stadtverordneten-Sihungssaale stattsand, wurde ein Derkehrsverein für die Stadt Marburg gegründet. Den Vor­sitz übernahm Stadtrat Braun. Die Stadt­verwaltung wird den jungen Verein bei feiner Arbeit tatkräftigst unterstützen. Der Verein sott eine rege Fremdenwerbung betreiben, außerdem auch verkehrsbelebende Unternehmungen und Einrichtungen aller Art anstreben.

Kreis Biedenkopf.

T Raunheim. 14. Oki. Der Arbeiter Fritz W e i m er von hier fiel gestern beim Daugeschäft Müller in Hirzenhain drei Stockwerk tief und trug erhebliche Verletzungen am Kopf und Rücken davon. Der Verletzte wurde in die Klinik nach Gießen gebracht.

xx Frankenbach, 13. Oft. Hoffentlich wird die geplante PostautoverbindunA so durchgeführt, daß mogllchst alle Ortschaften des südlichen Hinterlandes dem Ver­kehr erschloifen werden. In mangelhafter Weife geschähe dies, wenn wie die Oberpostdirektion, Frankfurt a. M. planen sott eine Autover­bindung über Waldgirmes Bieber Fellingshausen vurchzeführt würde. Um der Zentrale Gießen näherzukommen, muß die Autoverbindung GießenKrofdorf unbedingt über Fellingshausen Krumbach Frankenbach weitergeführt werden.

Dillkreis.

bl. Herborn, 13. Okt. Unmittelbar an die Gemeinde Burg schließen sich eine ganze Reihe von Reubauten an, die tu jüngster Zeit entstanden sind. Das ausgezeichnete Bau­gelände an der Landstraße zog an, und so tarnt mit einer weiteren Bebauung gerechnet werden. Der Abstand zwischen unserer Stadt und Burg beträgt nur etwa 500 bis 800 Meter. Es ist daher nicht ausgeschlossen, daß in absehbarer Zeit noch eine Verbindung beider Orte siatt- finbet.

Rheinhessen.

Mainz, 13. Okt. Vorige Woche brach ein wütend gewordener argentinischer Ochse aus dem hiesigen Schlachthaus aus und verletzte auf der Straße xtoet Kind«, die dem Krankenhaus zugeführt werden mußten. Polizei mußte aufgeboten werden, um den in das Feld Flüchtenden unschädlich zu machen, bevor weiteres Unheil geschehen. Erst nach Annäherung eines anderen Ochsen gelang es, den Mutigen anzulocken und totzuschießen.

-j- Aus Rheinhessen, 13. Ott. Aehnlich wie in Württemberg und anderen süddeutschen Ländern, ist auch hier die Obsternte sehr mäßig ausgefallen. Birnen und Zwetsche.i lieferten eine volle Mißernte, Aepsel waren spär­lich behangen. Die Preise für Tafeläpfel sind ent­sprechend hoch. Man zahlt 17 bis 20 Mk.

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