Ausgabe 
14.9.1925
 
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Turnen, Sport und Spiel.

Der

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mar 1 Std 27,35 Min

5. 1891 Marburg

Std 27,51 Mm

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iem der anderen nicht überein, im

inzialausschuh erhck - i «rte" a og; Somit ist bäftanben.

12.

am

Publikum

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Klug-weise

täroerei Gehr. Rover

Die des

Gau 73 Lahn des Bundes deutscher Radfahrer

^ach hier gekommen sein, jedenfalls stimmt ihr Ion mit bi

drei - bi S fünfmal

veranstaltete gestern eine Gaustasettenfahrt über 53 Kilometer, die von 5 Vereinen bestritten wurde Die Ausgabe bestand darin, die Stafette rotn Startpunkt lGrnsthausen. Är Marburg) in kürzester Zeit zum Ziel lGiehen. Karlsruhes zu bringen. Die Mannschaften starteten in Abständen von je 2 Min. jeder Fahrer mutzte eine Strecke von 10 Kilometer durchfahren. Die Stafette wurde von dem Sieger: Diehener Radfahrer- verein 1 885 in der hervorragenden Zeit von 1 Std 24 Min befördert. Resultaten I Gietzener Radsv 1885 1 Std 24 Min. 2. Radfr 1385 Marburg 1 Std. 25 Min 3. Radfv. Weil­burg 1 Std 27.15 Min. 4 Germania Wih -

ist <11(5 Haush a.

die ihre Garderobe (Damen-, Herren- u. Kinder­kleider), Decken, wollene und seidene Vorhänge, Kissen, Gardinen, Teppiche, Handschuhe, Federn etc.etc.chem.reinigen Oderfärben läßt. Die meisten Gegenstände lassen sich sicher wieder wie neu herstellen. Neuanschaffungen werden gespart und dem persönl. Wohlbefinden Rechnung getragen.

Kreis Wetzlar.

dg. Detzlar-DüblingShausen,

O Mark.

den täglij nt^ru schen bttlaben ! Nichte Jetbit in btt txitt. Ingen fie hierher. 2n'e-: je Beniner bejaV.i Jteii bereite auf ? le

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^chlSlrästig flttoor.'a. I. vn in allemächsttt jri! ahl fiattfinM. - 2- brachte hier tar Iv

Amtsgericht Giehen.

Giehen. 10. Sept 3m Dezember v 3. wurde ein Llnterseldwebel des hiesigen Reichs- wehrbataillons mit zwei Freunden von einem Polizeiwachtmeister in der Liebigstraste dahier anqcbaltcn. weil sie durch Dingen die Rachiruhc gestört hätten. £>a der älnterseldwebel hartnäckig die Angabe seines Ramens verweigerte, forderte ihn der Wachtmeister zum Mitgehen aus die Polizeiwache auf. Daraufhin entspann sich zwi­schen beiden ein Wortwechsel, in dessen Verlauf der erstere die folgenden Aeuhirungen tat:Tuch Kerle kennt man ja. 3hr haltet mehr zu den Schlammbeistcrn als zur Reichswehr. Sie kennen ja 3hre 3nstruktion nicht. waS Sie tagen, ist gelogen." Auch nannte er den Polizeibeamten einenLügner". Der llnterfelbtncbcl wurde teeren Beleidigung zu einer Geld st rase von 7 5 M k verurteilt, während dem Beleidigten die Befugnis zugesprochen wurde, den Urteilö- tenor auf Kosten des Beleidigers im ..Gießener Anzeiger" zu veröffentlichen.

Die Privatklagc eines Zollsekretärs von hier gegen seine Vermieter wurde dahin verglichen, datz diese die ausgesprochene Beleidigung mit Bedauern zurücknehmen und alle Kosten zahlen.

zu Gast. Etwa 4000 Zuschauer waren anwesend. Zu dem Treffen stellten Sie Kickers nur wenige Leute ihrer ersten Mannschaft, trotzdem lonnten sie aber das Spiel stets überlegen gestalten und in der ersten Halbzeit zwei Tore erzielen Rach der Pause kamen zwar die Franzosen einige Male vor das Tor der Kickers, konnten aber nichts erreichen. Dagegen schossen die Kickers noch drei weitere Tore. Bei den Franzosen ge­fielen der Torwart und der linke Verteidiger

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Eingesandt.

(Für Form und 3nhalt aller unter dieser Rubrik stehenden A : übernimmt die Deduktion dem

Die Ernte im hohen Vogelsberg.

Durch die Tageszeitungen geht soeben der ..Amtliche Saaten st andsberichl für Hessen", vom Anfang September, danach ist die Getreide- und Haferernte beendet und im allgemeinen zufriedenstellend gewesen. 3ch frage an: 1. 3ft cs. einer amtlichen Stelle tatsächlich unbekannt, daß im hohen Dog elsberg etwa Vs der Getreideernte, in höheren Lagen sogar mehr als ' noch nicht eiirgebracht ist? Weitz man an amtlicher Stelle wirklich nichts davon, datz dort Weizen. Hafer .und Gerste zunt Teil noch auf dem Halm stehen, oder noch auf dem Felde lagern, und datz in den höheren Lagen sogar noch Korn draußen ist? 2. Welche amtliche Stelle gibt diesen Saatenstandsbericht heraus?

Der hohe Vogelsberg will gewitz seine Rot nichtan die große Glocke hängen": waS er aber mit Recht verlangen kann, das ist, datz ein amtlicher Bericht die ErMeverhättnisse wirklich objektiv und zutreffend widergibt. Ein DogelSberg-Pfarrer.

blocken teilweise von einem Glockengietzcr na- ftenÄ Rinker gegossen wurden, sicherlich einem Vorfahren der jetzigen 3nhaber der Glocken- Irma Die größte unserer Glocken hat folgende -Inschrift. ..3ch rufe alle an den Ort. wo man yrcbtgt Gottes Wort, wo man Buh und Heil trerkündct. und die HimmclSfchätzc findet, solche Schätze, die bestehn, wenn die Welt wird unter- gehn. Gott regiere alle Hertzen, datz sie solche richt verscherzen. Deo Opt. Mas. Trinuno Pa- t~e Filio et Spiritu Sankto Auspice 3terum Aula eft Haec Campana. Anno Ehristi 1686 Mense Julio 3n GotteS Ramen floh ich. An- , rniuS Feii von Schönbach ilnb Johann 3akob I Rinker von Ahlar zu Orbenberck under der

Linden eotz mich." Auherdem ist unten am

Vie Herbstmanöver in Thüringen

Rudolstadt. 12. Sept. (I. U.) Heute nahm der erste Gefechtstag der H e r b s m a n ö d e r bei 5. Reichswehrdivision (in deren Verband auch unsere Gießener Garnison mitwirkt. D. Red.) in Thüringen seinen Anfang. Bei einigem Wind und anhaltendem Regen zogen die Truppen vom srühesten Morgen an von Rudol­stadt aus in die Stellung. In der Nähe von Stadtremda liegt die blaue Partei, die von bei von Osten kommenden roten Partei Angriffe zu gewärtigen hat. Nachmittags gegen 2 Uhr fand der erste Gefechlstag bereits jein Ende Das für die erste Nacht im Manvoergelände vorgesehene Biwak mutzte wegen neueinsetzeuden Regens a b g c b I o | e n und dafür Nachtquartiere bezogen werden. Etwa 10 000 Mann, dazu zwei Reiterregimenter, nahmen an den Kriegsspielen teil. Schwere 21 r tillerie, schwere Minenwerfer und die Fliegerei sind nicht vertreten. Nur leichte 'Artillerie sowie Pivniere vervollständigen die Truppe.

Der zweite Gejechtstag begann schon drei Uhr morgens mit dem Abmarsch der Truppen aus ihren Quartieren in das Gefechtsseld zwischen 51 n bt i 1 m und Kranichfeld. Die blaue Partei besetzte ihre alten Stellungen südwestlich der Höhe Ritters­dorf, mußte sich allerdings vor der roten Partei, die gegen 0 Uhr vorging, zurückziehen. Der Gegner wurde daraus energisch verfolgt. Die verfolgende Infanterie setzte auf Notbrücken und Kähnen über

feftgeftent trorben. haft bei bei Möbeln nur etwa 5 Prozeu Quaktättoare, 35 Prozent hau delSübliche Marktware, dagegen 60 Prozen t geringe und minderwertige Ware sich befinden Ls sei ein glatter Volks be­trug. baö diese Möbel aus Reichs mitte In

Eröffnung der Sladion- Radrennbahn in Frankfurt.

Frankfurt a. M. w. Sept. (TU.) Rach zehnjähriger Pause wurde dem Frankfurter Lportpublikum heute im herrlichen Waldstadivn die neue Radrennbahn durch Stadlrat Schmude übergeben. 19000 Personen umrahm­ten das Oval der neuen Zementbahn, auf der am Einweihung-tage von denKanonen" der Berufsfahrer spannende Kämpfe geliefert wur­den. Die einzelnen Rennen Verliesen, abgesehen von einem glücklicherweise gut abgelaufcncn Sturz, ohne Zwischenfall. Aachstehend die Ergebnisse: 1. 1200 Meier Ermunterungsfahren: Erster S chre i b e r - Frankfurt a. M: 2. 1200 Meter Hauptfahren Erster Christmann - Frankfurt a. M.: 3 2000 Meter Zwetsitzerfabren Erster Strong- Her- Frankfurt a. M.: 4. Öta- dion-Eröffnungspreis 100 Kilometer mit Motor­schrittmacher in drei Läusen zu 20. 30 und 50 Kilometer: Erster Weitz- Frankfurt a. M.. Zweiter: Rosellen- Köln, Dritter: Dauer- Frankfurt a. M. Zweiter Lauf: W e i tz. D a u e r, R o se l l e n. Dritter Lauf: R o s e 11 c n, Weitz. Bauer. Sieger im Ocfamtflaffcment: Erster: Weih- Frankfurt a M. auf Opel. 100 Kilometer in 1:29:01 , Stunden Zweiter: R osellen» Köln auf Opel, und Dritter Bauer- Frankfurt a. M.

Die FutzbaUhochburg Nürnberg- Fürth besiegt.

Frankfurt a. M.. 13.Sept. (TU.) 3m Mainbezirk sanden heute nur die Kreis- pokalspiele der A-, B- und S-Klasse. sowie tellweise der Kreisliga statt. Die Verbands­spiele sielen wegen der Einweihung der Sta- dionrennbahn auS.

Dagegen sehen im im übrigen Süddeutschland die V e r b a n dsf P i e le mit aller Macht ein. Von besonderer Bedeutung ist. datz im Bezirk Bayern die Futzballhochburg Rürn- berg- Fürth verloren bat. Nürnberg unterlag mit 1:2 1860 München in München und Spielvereinigung Fürth muhte dem Auf­stiegskandidaten der Kreisliga, Schwaben- AugSburg. ebenfalls mit 1:2 die beiden Punkte überlassen.

Stuttgarter Kickers gegen Sportklub Bordeaux 5:0.

Langer- Frankfurt, als Wahlkandidaten. Dr. Langer hat sich in seiner Frankfurter Amts­tätigkeit als ein ausgezeichneter Finanzdezernent erwiesen, so dah an ihm die Stadt wahrlich nicht den schlechtesten Griff tun würde. Auherdem überragt er Bürgermeister Asch bei weitem in jeder Beziehung. Wie wir hören, hat die Zen­trumspartei es ihren Mitgliedern frei­ze stellt. wen sie wählen wollen 3n demokra­tischen Handels- und Handwerkskreisen wird gegen Asch gleichfalls lehr scharf Stellung ge­nommen. Um den Brotpr eis wird au­genblicklich zur Freude der Hausfrauen ein er­götzlicher Kampf zwischen dem Konsumverein, den groben Bäckereien und der Bäckerinnung geführt. Rach dem Vorgehen der beiden ersten Gruppen muhte am Donnerstag die Däckerinnung die Brvtpreise um vier Pfennig herabsetzen. Kaum war das geschehen, als am Samstag die Großbäckereien den Brotpreis und damit auch den Preis der übrigen Backwaren mit Wirkung vom 14. Sept, abermals um zwei Pfen­nig, also auf 56 Pfennig, ermähiglen.

Eine große Gaunerei.

Auf eine Angelegenheit, die noch der Auf­klärung bedarf, weist das in Berlin erscheinende Fachblatt »Die Holzindustrie" hin. Hiernach sind die seinerzeit vom Reich gelieferten Möbel nach Abzug der Besatzung frei geworden, und. soweit sie nicht an Ort und Stelle.untergebrach! werden konnten, in Sammellager gebracht, um dort nach Schätzung durch Fachleute öffentlich verkauft zu werden. 3m DarmstädterSam- mcllager, das von einem Vertreter des Lan­desfinanzamtes in Darmstadt, einem Berliner 3ndustrievertreier, je einem Vertreter des Möbel- Handels. der Polsterwarenindustrie und deS Baye­rischen Tapeziergewerbes abgeschätzt wurde, sei

wurden, als ihr landläufiger Preis tur Zeit des Einkaufs war Für Ministertifche (im Lie­ferungsverzeichnis so benannt) wären 600 Ml bezahl: worden, während diese Tische unter 100 Mark von Fabriken geliefert wurden Für Ein­richtungen im Werte von 400 di» 550 Mk. wären bis zu 2400 bezahlt worden. Dte Lieserer der Möbel seien nicht mehr nachweisbar, da die entsvrechenden Akten fehlten.

Do. Die Stuttgarter Kickers hatten Samstag den südwe st französischen Futzball meist er Sportklub Borde au k

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Deshalb schon lange der Wunsch der Demeindc- gliedcr. die fehlende Glocke wieder zu ersetzen, leider liehen e» die Verhältnisse er ft jetzt zu. den Wunsch zu erfüllen. Die Wittel nutzten der schlechten finanziellen Lage der (Se­in einbe wegen zum größten Teil durch eine Sammlung aufgebracht werden, die 820 Mk. ergab, auherdem stifteten in dankenswerter Weife ter Patron der Kirche. Fürst Ehriftoph Martin zu Stolberg-Rvhla. 200 Mk. mb die Ohmralwerke 100 Wk. Die Liese- wung der neuen Glocke, die ein Gewicht von etwa 450 Klg. und den Ton a erhält, wurde ter bekannten Glockengietzcrsirma F. W. R i n - ler in Sinn übertragen, die Einweihung wird lorauSsichtlrch zum Reformationsseft stattfinden Lnncn. 3nteressant ist. dah auch die alten

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Tenders.

(Aus der .Radio-Amschau".)

DienStag, 15. September.

3ä1hr: Wirtschaftsmeldungen. 4Uhr Wetter­bericht der Diehener Wetterdienststelle. 4 Uhr: Wirtschaftsmeldungen 4.20 Uhr: Rachrichten- dienst. 4.30 bis 6 Uhr: Rachmittagskonzert des HausorchesterS: Operetten. 6 bis 6.30 Uhr: Die Lesestunde: AusDon Quichote" von Cervantes. 7 bis 7.30 Uhr: Übertragung von Kassel:Die Art der Betrachtung von Kunstwerken". Vortrag von Pros. Wilh. Fechner. lZur Einführung in die vom Kasseler Rundfunk veranstalteten Kasse­ler Museumsgänge.) 7.30 biS 8 Uhr: Vortrags­zyklus der 3ndustrie» und Handelskammer Frank­furt a. M.-HanauDie Prüfung der 3nbuftric- lehrlinge". Vortrag von Dr. Köbner 8 bis 8.30 Uhr: Schachstunde 8.30 Uhr: Konzert des Maerz'schen Madrigal-Ehvres. Anfchliehend: Rachrichtendienst, Wettermeldung.

ipd. Frankfurt a M.. 13 Sept Gegnerschaft gegen die Kandidatur__

sozialistischen Bürgermeisters Bruno Asch von

September. Wer in den KriegSjahren von der Hemaligen Unteroffizierschule nur etwa 20 Mi- i uten weiter die Frankfurter Strahe herauf- Dilgcrtc, gewahrte linker Hand einen ganzen Ort n Dretterbavacken, zwischen denen sich die fräf- ii Gestalten der Russen und Ukrainer be- 1 ni. glcn. Am Eingang stand ein Soldat als Posten I ch» war daS Gefangenenlager. Seine Mauren sind verwischt, und eS hat sich bald har» i\h an derselben Stelle ein Ort erhoben der I; uh gleichen Ramen trägt wie das in froheren

>eiten verschwundene Dors: BÜblings - ' aus en. Heute ist Büblingshausen ein statt- 11 i ebe r Vorort Wetzlars, in dem nahezu nhundert Familien eine Heimstätte gefunden Iflbeii. Die niedrigen Häuser in ihren faugrünen litib l-raunen Farben bieten dem Auge ein recht ir.treuliches Bild Meist sind es Doppelhäuser. | jede Familie hat ein ganzes Haus für sich zur ^Nutzung. Der ganze Ort ist in einheitlichem ? 6 til erbaut. Die Häuser sind mit hübschen Gär- i-n umgeben. $tc Strahen sind breit und auf viöcn Seiten mit Ahorn- und Lindenbäumen |i a bepflanzt. Die Straßennamen dieses neuen i iteS sind ganz besonderer Art. z. B Unter dem Tbombaum. Am Rvsenbusch, Unter dem Kirsch- ff aum. Sämtliche Häuser werden von der Stadt lous mit elektrischem Licht und Wasser versorgt. |S-tr GaSanschluh ist noch nicht hergestellt. Auch s dci» gesellige Leben der 'Bewohner untereinander 1 öirb gepflegt ES ist Hierselbst bereits ein jsi esangverein von stattlicher (^ahl gebildet, j^ch der Stadt ist ein guter, trockener Weg. i?^alich verkehrt daS P o st auto von Wetzlar i ach hier, und eS wird auch reichlich in Anspruch genommen. Mehrere Kausläden verschiAener Art 6eben sich aufgetan. Den Eingang des Ortes giert ei» massiver, viereckiger, niedriger Turm, der sich Aid in das Gesamtbild deS neuen Stadtteiles

Startciiburft urr Rsicinhe^cn.

Z) a r m ft a b t, 13. Sept. Auf dem Bahnhof Weiterstadt stürzten mehrere Eisenbahn- n i g e n um. Bei den Arbeiten zur Wieberaufrich- lit«g stürzte ein Wagen nochmals um: hierbei erlitt er Arbeiter einen Bruch der Wirbelsäule nb mutzte ins städtische Krankenhaus gebracht erben. Zn der Papierfabrik von Heil und c ebne geriet ein Heizer zwischen eine Trommel ab bas Mauerwerk. Daburch wurde ihm der ' opf eingedrückt. Der Tod trat auf der f lle ein.

Höchst a. M zum Stadtkämmerer von Frankfurt, '.nächst in allen Kreisen der Bür­gerschaft zusehends, besonders auch in den Krei­sen. die den Demolraten und dem Zentrum nahe- stehen. Samstag in der Magistratswahlausschutz. Sitzung präsentierten die bürgerlichen Gruvvcn. die von vornherein Gegner von A'ch waren, um eine Wahl dieses Mannes unter allen Umstän- den zu verhüten, den seitherigen Mitarbeiter des Prof. Bleicher, Ören demokratischen Stadtrat Dr.

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sehr gut Sonst aber war die Mannschaft nicht durchschlagSkräftig genug.

Tennisländerkampf Deutschland-Holland.

Am Freitag nahm in Köln der Tenntsiänder- kampf Deutschland Holland seinen Anfang Es konnten allerdings nur drei Spiele abgetragen werden, da der Regen enhauernd zu Unter­brechungen zwang Sämtliche Treffen sahen die deutschen Vertreter in Front. Moldenhauer schlug Br van 6:4. 6 1. 2:6. 4:6, 6.3. Froiy- beim fertigte van Lennep 6:3. 62. 4:6, b l ab, und Frau Fried leben war gegen Frau Stroingk 6:3. 61 Siegerin. Somit führt Deutschland 3.0 Pnktcn

Bei schönstem Wetter wurde am Samstag der Kamp! fortgesetzt. Die Deutschen konnten sämt­liche Einzelspiele gewinnen, verloren dagegen die Doppelsptele ziemlich hoch. Das interessanteste Tressen lieferten Froitzheim und der Hol­länder Diemer-Kool. Die Kämpfe hatten folgende Ergebnisse. Frau Repp achFrau Slroingk 6:3. 6:2. Frl. Doumann Frau Friedleben 5:7, 2:6. Diemer-Kool Froitzheim 4:6, 6:1, 1:6, 2:6. v. d. Feen M o l d e n h a u e r 1:6, 7:5, 4 6. 3 6 von Len - ne> Lan dm ann 2:6, 3:6, 6 4, 7 S. Bryan Eilers gegen MoldenhauerLand­man n 9:7. 1:6, 6:2. 1 6. 6:1. Frau Stringk Bryan gegen Frau F r i e d le den K r e u- icr 4:6, 12:10, 7:5. Fräulein Doumann Bryan gegen Frau Reppach- Lüdtke 7:5, 6:4.

Damit steht der Kampf 8:3 für Deutschland, ein Vorsprung, der nicht mehr einzuholen sein sollte. Deutschland hat den Länderkampf also bereits gewonnen.

Flnqzeugwettbewerb auf dem Flugplatz Schleitzheim.

München. 12. Sept. (WTD.) Der aus Anlatz der Deutschen Derkehrsaus- st e l l u n g vom Aero-Club von Deutschland und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung vcn Flugsport und Flugtechnil veranstaltete F1 u g id e 11 b cto c r b. an dem insgesamt 28 deutsche Flugzeuge teilnahmen laus dem Auslande waren Meldungen nicht erfolgt>. n<lm heute seinen Anfang Den Auftakt gab ein Fall­schirmabsprung aus einer Höhe von etwa 300 Metern aus einer Fokkerlimousine. Zu dem ersten Wettbewerb im Höhenflug starteten 21 Flugzeuge in Abständen von je 1 Minute, an dem sich die bekanntesten Flieger beteiligten. Gewertet wurde bei einer Flugdauer von 10 Mi­nuten unter Berücksichtigung des FluggewichteS. der Flügelslüchen, des Motormusters und der erreichten Höhe nach einer bestimmten Formel. Zu dem zweiten für 3ungflieger offenen Z i e l.» landungSvettbewerb starteten 10 Flug­zeuge

Neue Schwimmrekorde.

vo. 3n F i n n l a n d gelang es der zur Zeit besten sinnischen Schwimmerin Liisa Lehmus. im 100-Meter-Drustschwimmen einen neuen finni­schen Rekord aufzustellen. Sie erzielte die gute Zeit von 1:33,8. Auch im 100-Meter°Freistil- schwimmcn ging sie an den Start und siegte in 1:28,9. Ein 200-Meler-Brustschwimmen wurde in der Zeit von 3:02.1 von Aaltonen ge­wonnen, während ein 50-Meter- Freistilschwim­men In 29,6 an Wastasjerna ging

3n Ungarn wurde ein neuer Rekord im 150-Vards-Rückenschwimmeii ausgestellt. B i tz - key war es. der mit 1:47,6 nur weniges hinter dem Weltrekord zurückblieb.

Eine gute Leistung, aber keinen Rekord, voll­brachte jetzt wiederum Arne Borg in Stock­holm. 3m 500 Meter-bei -Schwimmen siegt' er In der vorzüglichen Zeit von 6:08,4. Er blieb somit noch um 4,4 Sek. hinter seiner letzten Bestleistung zurück.

121 Die Sau b

l9uMt*s-hr IUM Sri" tlnet ÖH» ung bie ueTublfik, kn durch Cbenegitna-. in c. Dulikvrttin bas y ein Ständchen bar. - ?

Schreiber aus Medebach in Westfalen ab, dessen Sohn. Heinrich Schreiber. Pfarrer in God­delsheim in der Grafschaft Waldeck war und feinen Ramen. nach einer damals sehr ver­breiteten Sitte ins Lateinifche übersetzte Wenn auch die Mitglieder der Familie natürlich den verschiedensten Berufsständen angeboren, so ist der Stand der Beamten und Geistlichen besonders stark vertreten. Die Familie besitzt mustergültige Einrichlungen, so besonders einen im Buchhandel erschienenen genealvg.-biographi­schen Stammbaum, eine eigene Familienzeitung und eine Familienstiftung. Letztere ist allerdings durch die Geldentwertung hinfällig geworden, soll aber nach einem Beschlüsse wieder erneuert werden. Den Vorsitz führte Dekan Scriba von EichelSdors, der in feiner Ansprache die Erschienenen begrüßte und der in der letzten Zeit Verstrnchenen gedachte. Von besonderem 3mcr- esse war eine Ausstellung familiengeschichtlicher Dokumente und alter Bilder, zu welcher Professor Prätvrius - Darmstadt die nötigen Erläute­rungen gab und auherdem noch einen sehr intcr« effanten Bericht über eine Reise in die Graf­schaft Waldeck erstattete, wo er interessante Ract^ forschungen nach den frühesten Mitgliedern der Familie angestellt hat.

Schlagkranz der Ramen des Pfarrers Faust I unö weiterer 8 Amtsträ^er von Ortenberg ver- yid)nct... Die zweite. letzt zu ersehende Glocke curhe ebenfalls 1686 gegossen, erhielt jedoch 1890 einen Sprung und mutzte umgegossen wer- Btn, sie kam dann im Krieg zur Ablieferung. Wie dritte Glocke trägt die Inschrift:Diese Glocke ist umdgossen worden den X Dag Maei VDCLXXXVII (allo 1687) bei den AmbtS Iraegcm auf der groben ©lodern stehend ohne --c Bürgermeister Johannes Dietert und TBie- linb HaaS Kommt ins HauS deS Herrn i>tr und bringt mit Andacht Lob und Ehr... 3n Gottes Ramen floh ich Dilman Schmidt. Antoni sei von Aslar gosen mich." Autzerdem linb zwischen den Zeilen die Figuren der Apostel vetruS und PauluS mit ihren Abzeichen ver­gehen eingegossen. Die vierte und kleinste Glocke hat keine Inschrift, jedoch nach Form und der- pleichen zu urteilen, ist sie noch älter dis andern, sie soll aus dem Kloster Hirzenhain

iVK, \X 2n - 8 drL Ottei abtnl | sind. Ttan hat M r :r Gemnndr vviid? | ioj), büh jcnigtei'u E ;n ber £ tragen öie wr E ten leimten.

IM L.. Den 2ü7. Gevohnhci!, jungt. :rt neben einem S Welch böse Fvlgn ben kann, bc^i't foijü inen ichüirnneren Itk n. Ein hielign 2ict g en ein Sohlen löse « | len, als ein Kolon, rte. ®ai junge Tm

Rad hinein. 5er JT ab:, ohne jedoch >rn zu nehmen. W. » dick » W SH" itage unlerlaHein , im. 13. w I,

([ srieli einer hiengen lor einiger Zettele u es -tzauses «nichtuna noch . A-all, Mh sie ene/Jf x Sn Sllenbogenge^.

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Irm bis zu

Hesien-Nasiau.

? f. Frankfurt a. M., 10. Sept. In dem > meinbefaal der deutfch-evangelifch-rcformierten j-.ncinöc in Frankfurt fand gestern der elfte -'milientag der Familie Scriba, - bunben mit der ordentlichen Hauptverfamm- .g der 5 a m i l i e n ft i f t u n g, statt, welcher r.i ungefähr 120 Mitgliedern besucht war und en ^ehr schönen und angeregten Verlaus nahm

Familie, die besonders in Hessen und angrenzenden Landesteilen verbreitet ist. leitet ihren Ursprung von einem Konrad

------vm -; roUSmund bat sie den Ramen ..Pfingstglöck- inertvahl, bet Len", weil sic früher nur an Pfingsten zur iu toutbe, toat 6om Konfirmation mitqeläutct wurde. Sine andere ungültig erklärt I unserer Glocken hietz die .,Weinglocke". Der hung hatte Herr C 1 Itamc stammt aus der Zeit, in der die ..Din- ......... auch in hiesiger Gemarkung noch in Blüte