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es nicht! Deshalb ist jede Hausfrau,
mit auserlesenen Feinseifen zu reinigen oder mit
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iminelsahrt.
iamt m. Prcdigl,
verkauft.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 13. Aug. Der Produktenmarlt
8.30 bis 9.30
Banknoten.
Brie»
Jndustrieslofse Prozent nach-
Gesundheit über alles!
Wohl nichts wurde während der Kriegszeit neben dem Mangel an Lebensmitteln schwerer empfunden, als das Fehlen guter Seile. MU einem gewissen Grausen erinnert man sich der berüchtigten K. A.-6eife und des nicht minder ' zweifelhaften K. A.-Eeifenpulvers. Die Männerwelt hat das lange nicht so empfunden, als die Frauen. Was wurde damals nicht alle« unternommen, um den entsetzlichen Zustand zu beseitigen: doch welche Enttäuschungen erlitten unsere Hausfrauen, als sie versuchten, selbst Seife zu kochen.
Diese schrecklichen Verhältnisse liegen zwar heute glücklicherweise hinter unS. Geblieben ist
von 133.0 auf 133,9 oder um 0.7 zogen während die Grupp« der von 135,2 auf 134,8 oder um 0,3
Siesten. Freitag, den 14. August. 4' u. 7 Beichte. Samstag. 15. August. Mariae Himmelfahrt. 6’/, Deichte. 7Messe, g Kom., S Hochamt m. Predigt, 11 Messe m. Predigt., 2 Festandacht mit Segen. 4 , und 7 Deichte. - Srünberg. 91/, Messe mit Pred. — Hungen. 8 Hochamt mit Predigt. Lich. 10 Hochamt mit Predigt.
GEGRÜNDET 1876 Bahnhofstr.65b GIESSEN Fernruf Nr. 1367 Filiale: Lieh (Oberheesen)
4.209
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rte in fester Haltung, besonder- für
j-n, der 3 Am. gewann. Die endgültige Annahme des Zollgesehe« gab dazu die An-
< Pianohaus
Israelitische Gemeinden.
Jsr. Religionsgemeinde. Dottesd. i. d.Synagoge (Güdanlage). Samstag, d. 15. August. Dorabd. 7.30 morg. 8.30, Predigt, abd«. 8.10 u. 8.50.
Gottesdienst der ift. Aeltgion-gesellschaft. Sabbatseicr den 15. August 1925. Freitag abend 7.10, Samstag vorm. 8.00, nachm. 4.30, Sabbatausgang 8.35, Wochcngottesdienst morgens 6.30, abends 7.00.
Rundsunk-Prpgramm
des frankfurter Senders.
(Aus der „Radio-Umschau")
Samstag, 15. August.
4 llht: Wetterbericht der Giehcner Wetterdienststelle. 4 Uhr: Wirtschaftsmeldungcn. 4.20 älhr: Aachrichtendienst. 4.30 bis 6 Uf)t: Rach- mittagsfanzert des Hausvrchesters, Alpine Musik. 6 älhr: Wirtfchaftsmeldungen 6 bis 6.30 tthr: Jugendstunde: Aus „Gockel, Hinkel und Gackeleia" von Clemens Brentano. 6JO biS 7 Uhr: Der Briefkasten. 7 bi- 7.30 älhr: Au« Historie und Phantasie (Anekdoten und Rätsel). 7.30 bis 8 älhr: Stenographischer FortbildungSkurlu^ 8 bis 8.30 Uhr: Stunde des Frankfurter Bundes
flblcrrotrfe fliehet . . • . » Daimler Motor«. ■ • • • • Vcolioenflaebt . . ..... -^cquüi............
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Parfümerien zu ve-ianoein, wenn vtc roiuecume Geruch schlechter Kernseife durch die Wäsche auf die Haut übertragen wird und denjenigen des Parfüms odev der Toilettearttkel nieder- kampft? Darum ist beim Einkauf von Kernseife gröstle Vorsicht geboten! Scheinbare Er- sparnifse beim Einkauf von Seife rächen s ich schwer an Was che und Körper, allo an Gut und Gesundheit!
Eine Kernkeiie, welche die höchsten Bedingungen erfüllt, ist diejenige der 1843 gegründeten Seifenfabrik C. Raumann, Offenbach a. M Diese wirklich zweckentsprechende Seife trägt als Garantie auf jedem Stück das geschützte Warenzeichen „Srtraseine Qualität" sowie den Rarnens- zug „E. Raumann". Ein besseres Fabrikat gibt
oeiie uenuyi, uuu vu^ ®r*
Haltung der Wäsche enthoben. Dabei ein ver- hältnismähig niedriger Preis. Jeder Würfel, frisch 250 Gramm schwer, kostet in allen Ladengeschäften 35 Pfg.
>um Aufkochen dec Wasche wird dieselbe hervorragende Qualität auch in geschnitzelten Spänen (Raumann's Svänseife oder Schmtzel- seife) zu 80 Pfg. das Paket im Frischgewicht von 500 Gramm geliefert.
Rochmals sei Aum Schluß den Hausfrauen eingeprägl: Auch heute noch wird viel zweifelhafte Seife in den Handel gebracht; aber ein Fabrikat, dem man unbedingt und ohne jede Enttäuschung vertrauen kann, ist Raumann s Cc-'e „ejtrafttn".
Linden, Klein-Linden nach
Gießen,
wo Bereinigung mit Lauf 11 erfolgt.
(Metjrn wird am 15. August, abends 7.40 Uhr erreicht,
nachdem die Uebernahme durch den Gau in Ilben- ffaDt um 3.30 Uhr erfolgt ist. Kund 200 Lauser hat der (9c n »essen für die ihm zufallende Wegstrecke fctma 45 .'tilometer) zu stellen.
3o wird unser Heffengau wie kaum ein anderer Gau der Deutschen Turnerschaft an der großen mBgebung in be|onDero starkem Maße beteiligt lein, führen durch sein Gebiet doch drei Hauptlaufe und ein Nebenlauf mit einer Gesamtstrecke von rund 350 Kilometer. Rund 1700 Turnern und Turnerinnen bei Hessengaues wird es am Samstagnachmit- lag und in der Nacht zum Sonntag eine besondere Obre sein, an ihrem Teil zur reibungslosen Durch- fübrung de» grotzangelegten Hermannslauf, beitragen zu Dürfen.
(9ine Urkunde des Reichspräsidenten znm Hermannslauf.
3um Hermannslauf der Deutschen Turner- fchaft hat auch der Reichspräsident v. Hindenburg eine Urkunde gestiftet, die von Berliner Turnern zum Hermannsdenkmal gebracht wird. S'.e stellt eine Anzahl von Germanenkriegern dar und enthält den Lest:
Dec Reichspräsident! Der Stadt Detmold und den am Hermannsdenkmal Dersammelten entbiete ich herzliche Grütze Deutsche Turner bringen sie, wie Ile aus allen Gauen und von allen Grenzen unseres Vaterlandes her 2lhnen Grüste ubermitieln. Sie, die seit 3abn Träger de- Gedankens der deutschen Einheit waren, tollen mit die'em groben Stasfellauf durch ganz Deutschland alle Deutschen daran erinnern, dast wir Söhne eines 'Daterlande- find und dast wir nur dann Gegenwart und Zukunft meistern können, wenn wir einig sind und treu!
gez.: v. Hindenburg.
Eben'o haben zahlreiche Stadtverwakkungen, wie Berlin, Hamburg, Breslau. Dresden. Münchs n. Bonn. Kassel. Koburg, Raumburg, Küstrin, Weimar. Lhemnltz. Aachen. Worms u. a. Mr* künden gestiftet.
Düchertisch.
— Die neuen Auswertungsgesetze (Hypothekenaufwertungsgesetz und Änleiheablö- iungsaesetz) vom 16. Juli 1925. Mit systematischer Einführung, Aufwertungskalender und Den neuen Goldmarktabellen von Rechtsanwalt Dr. Koppe, Berlin. Preis 3,— Mk. Industrieoerlag Spaeth & Linde, Berlin W 10. — Die vorliegende Ausgabe enthält alles das, was der an Aufwertungsfragen Interessierte, der nicht das Erscheinen Der erst später herauskommenden großen Kommentare abwarten will, zur ersten Einführung wissen muß. 422
— Das neue P o st b u ch 1 925, Uebersicht über die Gebührentarife und Vorschriften des Post-, Telegraphen-, Fernsprech, und Funkverkehrs (Post- scheckverkehr und Luftpost) für das 3n- und Aus- land, Haftpflicht und Ersatzleistung der Postoerwal- rung nach dem heutigen «lande von Kurt Belling, Ministerialamtmann. Preis broschiert 3,50 Mk., in Halbleinen gebunden 4,50 Mk. 247 Seiten. 1925. Jndustrieverlag Spaeth & Linde, Berlin W 10. 425
— Walter von Molo, U m 8 Menschentum. Der Roman von Schillers Jugend (Halbleinen 4 Goldmark. Verlag von Offftr-rf Vnnaen in München.) Von Walter
auf den Stichtag .den 12. August, berechnete Grosthandel-inderziffer de- Statistischen Reichs- amtcß ift gegenüber dem Stande vom 5 August von 133.8 um 0.3 Prozent auf 134.2 gestiegen Bon den Hauptgruppen haben^ Agrarerzeugnisse Prozent angc-
Wirtschaft.
Wiedereinführung der Lamstagbörfen im September.
Der Börsenverkehr an den Samstagen wird, wie die ..Berliner Börsenzeitung" erfahrt, vom 5. September ab wieder ausgenommen werden. Die Zustände hätten sich während der Monate 3uli und August derartig zugespiht, dast die Rotwendigkeit besteht, den Bankiers und Maklern auch am letzten Wochentage eine Verdienstmöglichkeit einzuräumen. Ein Beschlust des Bör'envorstande- liegt zwar noch nicht vor, doch ist nicht daran zu zweifeln, dast die Entscheidung zugunsten der Wiederherstellung des Samstagverkehrs aussallen wird, weil man unter den heutigen Verhältnissen auf einen Gc- schäftstag in der Woche nicht glaubt verzichten zu können. Wie weiter verlautet, ist mit der Wahrscheinlichkeit zu rechnen, dast die Übrigen deutschen Börsen dem Vorgehen Berlins folgen iuib den Börsenverkehr an den Sam-tagen wieder aufnehmen werden.
Der Taatenftand in Deutschland.
Rach dem Bericht über den Saaten stand im Deutschen Reich zu Anfang August hat die vorherrschend starke Hitze im Juli die 5)almfrüchte allenthalben rasch zur Reife gebracht, so dast überalC mit dem Getreideschnitt begonnen werden konnte. 3n Süddeutschland hat das Winterae- t reibe seinen bisherigen günstigen Stand behalten, das Sommergetreide hat sich meist sogar etwas gebessert' dvch ist dasselbe — wie im übrigen Deutschland — fast ausnahmslos kurz im Halm geblieben und stark mit Ankraut durchsetzt. Die Hackfrüchte sind durch die 2rodenbeit im Juli überall in ihrer Entwicklung zurückge- halten worden und haben vielfach in Rorddeutsch- land unter der Dürre gelitten. Durch die Ric- dcrschläge in letzter Zeil ist wieder eine Besserung bewirkt worden, hauptsächlich in Süddeutschland. Sehr stark hat die 2uli-Hitze den Wiesen- und Kleefeldern zugesetzt. Unter Zugrundelegung der Zahlennoten 2=gut, J-gering, 4--gering, ergibt sich im Reichsdurchschnitt folgende Begutachtung. Winterweizen 2,6 (im Vormonat 2,4). Sommerweizen 3,1 (3,1), Winterspelz 2.4 (2,3), Winterroggen 2,5 (2,5), Sommerroggen 3.0 (2,9), Wintergerste 2,5 (2,5), Sommergerste 2,3 (2,9). Hafer 3.1 (3,2), Kartoffeln 2.8 (2,7). Zuckerrüben 2,9 (2.8). Runkelrüben 2,8 (2.9), Klee 3.1 (2,7). Luzerne 3.0 (2,7), Dewässerungswiesen 2.6 (2,4), andere Wiesen 3,2 (2,9).
Diskonterhöhung der Polnischen Dank.
Warschau, 13. Aug. (WB.) Die Polnische Dank hat den Diskont von 10 auf 12 Prozent heraufgeseht.
aber die Ertenntnts, was uns eine wtriticy gute Seife eigentlich bedeutet und wie richtig es ist, beim Einkauf Luherst wählerisch zu sein. Das Angebot ist wieder grob geworden, und jede erfahrene Hausfrau weih, dah sich auch unter den heutigen Seifen viel zweifelhafte Erzeugnisse 6e- finden. — Welche Eigenschaften muh nun eine wirklich gute Kernseife eigentlich besitzen?
Sie muh rein sein, d.h. sie darf keine Füllungsmittel enthalten, die nur einen billigen Preis vortäuschen. Sie darf keine freie Soda enthalten, welche die Wäsche grau macht und die die WLschesaser zerstört. Sic muh einen frischen Geruch haben, der fiL auf die Wäsche überträgt. Sie darf die Hände der Wäscherin nicht »aufwaschen". _ ...., — _ .
-Das nützt e- denn, den menschlichen Körper
für Volksbildung — Vortrag von Prof. 6. Gittag ..Das kometenreiche 2ahr 1925“.
ilfcr: Reue Kammermusik. 9.30 älhr Rach- richtendienst. Wettermeldung. 9.35 älhr: Die Spätankündigung: ..Amundsen!". 9.45 Uhr: Sportsunkdienst. 9.56 Ahr: Drei Minuten der Hausfrau. 10 bis 11 Uhr: Wir ..Wilden" sind doch bessere Menschen!
gegeben haben
Börsenkurse
Drohhandelsinder-ifscr. Die
von Molos grohem Schillerroman bringt der Verlag Langen icBi den edlen Teil ..älm» Menschentum- als wohlfeile Volksausgabe und sichert ihm dadurch die Verbreitung, die ihm so k’hr zu wünschen ist. Aber nicht um seinetwillen allein! Das Volk und vor allem die reifere Jugend hat ein Recht auf Dieses Buch, dasein, daS ihr Buch ist. wie bald kein anderes. Molo hat in Diesem Schillerroman die Höhe seines Könnens erreicht Visionär versetzt er uns in den Kreis seiner Gestalten. So. ganz so müssen sie gewesen fein. die kleine, demütige Mutter Schillers, der rechtschaffene Vater, den die Knute so gehämmert hatte, dast auch er über seinen feinen, blassen Knaben die Knute schwang, ohne zu ahnen, was er Damit verbrach — vieler ..wohlmeinende" Herzog Karl Eugen, der seine Landeskinder als Kanonenfutter verschacherte. Der Kreis der jugendlichen Freunde Schiller- und vor allem der junge Schiller selbst, dieses feine, nervöse bis an den Rand mit Genie und Idealen gefüllte Herz, das sich windet unter den Grausamteiten seiner Jugendzeit und wie ein Verzweifelter hm- durchbricht durch die Qual Schiller ist wiedergekommen durch Molos Buch, erschüttert hören wir seine Botschaft, ehrsürchttg nehmen wir die Gaben, mit denen sein Genius auch uns noch begnaden kann.
Rach achtjähriger Pause erscheint daS 1896 von Anton Bettel heim begründete „Deutsche Biographische Jahrbuch' wieder, und zwar zunächst mit einem Uebcrlcitungdbantic für die Jahre 1914 bis 1916 (Deutsche Verlags- Anstalt, Stuttgart, Preis Mark 15.—). Herausgegeben wird das Werk vom Verbände Deutscher Akademien durch Dr. Hermann Lhristern Die im Lause dieser Jahre verstorbenen hervorragendsten Repräsentanten der verschiedenen Schift fensgebiete ersahren in besonderen Lebensav- rissen eine abgerundete Würdigung. Wesentlich weiter gesteckt ist der Rahmen der Totenllste». Ihre knappen Artikel mit erschöpfenden Liter.i- iurangaDen bieten dem Benützer eine rasch« Orientierung-Möglichkeit Ein zweiter 'Jcberlci- tungsband für die Zeit von 1917 bis 1920, sowie der Band für das Jahr 1921, mit dem die regelmäßige jahrweise Fortführung ausgenommen wird, folgen noch im Lause dieses Jahres.
KivchNche Nachrichten.
Katholische Gemeinden.
regung, ebenso die höheren Äuslandsmeldungen. Es notierten pro Tonne: Weizen (märk.) 249 bis 253, Weizen (September) 260, Weizen (Oktober) 261 bis 263, Roggen (märk.) 181 bi« 187. Roggen (September) 201 bis 200,50. Roggen (Oktober) 205.50 bis 205, Gerste (märk.) 245 bis 273, Futtergerste 190 bis 198, Hafer (märk.) 204 bi« 212, Hafer (September) 187,50. Hafer (Oktober) 193, Mais (2a Plata, loko Berlin) 213 bis 216, Raps 355 bis 360; per Doppelzentner: Weizenmehl 32,75 bis 35, Roggenmehl 26,50 bis 28, Weizenkleie 13,90 bi« 14, Roggenkleie 13,65. Diktoriaerbsen 27 bis 35, kleine Erbsen 25 bis 27, Zuttererbsen 23 bis 25, Peluschken 23 bi« 25, Wicken 26 bis 28, Lupinen (blau) 12,50 bis 14,50, Lupinen (gelb) 15 bis 16,50, Rapskuchen 16,60 bis 16,80, Leinkuchen 23,60 bis 24, Trockenschnitzel 12,20 bis 12,50, Torfmelasse 10, Kartoffelflocken 26,30 bis 26,60, Zucker 22,40 bi« 22,60.
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Mnlridearlchr Kreditbank. . Lcstrrrrtchilwe tfretiitanftaU. Weltbank BMbumet ®n| . ....... Buderus Caro Deotsch Lurrmbrrrg ütclltnhrdrcnet ilrrgWette . .
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nach Hehfeld, von wo Weiterleitung u'vcr Brilon nach Detmold «folg!. Der Gau Hessen übernimmt In Hos Konrad «dort am 15 August. 5 30 Uhr nachmittags, und gibt um 11.15 Mr cbcnM in Laasphe weiter. G.che« wird zwt'chen 7 und 8 Uhr abends durchlaufen. Die 115 Kilometer, Die der Gau Hessen in diesem Lauf zu bewältigen hat. benötigen 577 Läufer de» Gaues.
Der Hauptlauf 12 nimmt am Bodenfee feinen Anfang, berührt Friedrichshafen. Ulm, Stuttgart, Heilbronn. Erbach i. O., Darmstadt, Offenbach. Hanau, Ilbenstadt und tritt hier ins Gebiet des Gaues Hessen «in. Unter ®au über* nimmt Die Wetterführung Über Bruchenbrücken. Ariedberg. Bad-Rauheim, Rieder- Mörlen. Rieder-Weisel, Butzbach. Kirch-Göns. Lang-Göns. Grosten-
(Eigener Drahtbertchl des „Giehenec Anzergers". ^ Berlin, 13. Aug. Bei Beginn der Börse hatte es den Anschein, als wenn sich die Nervosität der letzten Tage etwas legen würde. Das Kursnioeau erwies sich ebenfalls als widerstandsfähig, wobei günstig vermerkt wurde, dah die Lage am Geldmärkte sich etwas erleichtert hat. Auch der heute veröffentlichte Reichsbankausweis machte einen recht günftigen Eindruck. Da am Montanmarkt das starke Angebot der letzten Tage etwas nachgelassen hat und sich der gestrige Abendverkehr der Zrankfurler
sich die ersten Jloncrungcn allgemein auf dem Stand der Mittwocki -Nachbörs«. Bald unternahm jedoch die Baistespekulation einen neuen Vorskost. so dast im Berlauf der ersten Stunde die Tendenz wieder stark noch unten neigte. 3m Angebot lagen von vornherein die heimischen Staatsanleihen, dagegen erwiesen sich Äolonialmcrtc als widerstandsfähig. vor allem Diamant-Lhares, die mit 20,75 umgingen. Am Geldmarkt erfuhr Der Satz für tägliches Geld eine Erleichterung auf R bi» 9) Prozent. Monalsgeld hörte man mit M bi» 1U Prozent. Am internationalen Devisenverkehr lagen Paris und Mailand gedrückt, auch die nordischen Werte konnten ihre gestrige Besestiguna nicht behaupten. Die Reichsmark notierte in London 20,40, Paris 5,09), Amsterdam 59.1H1
AranNnrter AbenDvör'e.
Frankfurt a. M . 13. Aug. Meldungen dahingehend, daß Die Reichsbahn dem Ruhrvergbaii einen Vorschuß von 100 Millionen Mark gewahrt habe, für die aber eine Bestätigung noch aussteht, und die bereits Den Mittagsoerkchr günstig beeinflussten gaben auch der Abendbörse eine recht zu- verstchtliche Haltung. Die Spekulation schritt zu um- angretchen Deckungskaufen. Die für das Kursnioeau auf fast allen Märkten eine kräftige Höherbewe- gung zur Folge hatte. Kursgewinne bis zu 2 Proz. waren Die Regel. Auch der heimische Rentenmarkt war leicht gebeffert. Die Abendbörse schloß lebhaft und fest. Deutsche Anleihen: 5proz. Reichsanleihe 0,145. Bankaktien Braubank 73,50, Berliner Handelsgesellschaft 126, Commerzbank 93,75, Darm- täbter Banl 112,25, Deutsche Bank 114, Disconto- gesellschaft 103,25, Dresdner Bank 100, Mitteldeutsche Creditbank 93, Reichsbank 122, Oesterreich. Kreditaktien 7,37. Montanaktien: Deutsch-Luremdurg 57,50, Gelsenkirchen 49,25, Ilse Bergbau 81, Man- neemann 60,50, Monsfelder 57, Otavi-Minen 25^50, Phonis 62,62, Rheinische Braunkohlen 111, Rhein - Iaht 5.3,50, Kali Aschersleben 120, Kali Westeregeln 1.35. Ehemische Aktien: Badische Anilin 124, Ehern. Griesheim 115,25, Scheldeanstalt 99, Elberfelder Farben 116, Th. Goldschmidt 71,50, Höchster Farben 115,75. Jndnstrieaktien: Kieyer 49, AEG. 94,25, Ze ment Heidelberg 67, Dyckerhoff 30, Licht und Kraft 90, Esstinger Maschinen 39. Gebr. Iunghans 65, Rheinmetall 27, Mainkraft 80, Neckarsulm 72, Jul. Sichel 21,75, Schlickert 53, Siemens & Halske 7.3, Wayh & Freyiag 68,70, Badischer Zucker 57, Heil- bronnzucker 55.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger-"^
Frankfurt a. M., 13. Aua, Es wurden no- tiert: Weizen, Wetterauer 26,25 vis 26,50, Roggen, inländischer 21 bis 21,50, Sommergerste für Brau- zwecke 26 bis 28, Hafer, inländischer 20,50 bis 23,25, Mais (gelb) 22, Weizenmehl, inländisches (Spezial 0) 39,50 bis 40, Roggenmehl 29,75 bis 30,50, Weizenkleie 11,60 bis 11,75, Roggenkleie 12,50 Mk. Tendenz: stetig.
Zrankfurl2r SchlLc'rkv'e^ itarkk.
Frankfurt o. M., 13. Aug. Auftrieb: Rinder 6 Stück, darunter Ochsen 6, Kälber 1097, Schafe 384, Schweine 833. — Feinste Mastkälber 82 bis 88, mittlere Mast- und beste Saugkälber 75 bis 81, geringere Mast- und gute Saugkälber 65 bktz 74. Mastlämmer und Masthammel 50 bis 54, geringere Masthammel und Schafe 40 bis 48, mäßig genährte Hammel und Schafe (Merzschafe) 25 bis 35. Schweine: Doll- fleischige von 80 bis 100 Kg. 92 bis 94, vollfleischige unter 80 Kg. 86 bis 91, vollfleifchige von 100 bi» 120 Kg. 90 bi» 93, vollfleischige von 120 bis 150 Kg. 90 bis 93. Marktverkauf: Lebhafter Handel, aus-
6)eld
18.82 »5,91
40.345
19,65
15,21
77,41
59.16
112.49
81,42
60,05
12.392
5.83
Börse.
Berlin, 13. Lugast.
rtmcttkanNLe 9?otee . ,.,, »elgische Noten ......
TauilLc Noten . ......
SngUschr Note» .......
Französische Note» .....
Holländische Noten ......
Italienische Noten.....
Normeciischc Noten
Deutsch Lesterr .ilt» Kron«
Numänische Noten......
Schwedische Note» .....
Echweijer Note» . .
Evantsche Note»...... .
T'cheche'lownMche Not« . .
Ungarische Note» . ...
Berliner
12 August
Amtliche Noti rung (Sftb l Mrf__
13. August
Amtliche Notierung . __^rics
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
Vellloocn «art e»8flebtüdt. vuenoS-MreS, Lvuvon, Nea- dort, Japan, Nio de Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapester 100000 Etndetteu. alle« ütrriae für 100 Etnheitru.» Telegraphische Auszahlung.
Urank'urt a.M
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77,85
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96,33
96,57
95,80
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112.71
112.99
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113,06
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10,577
10,617
10,57
10,61
Jialien. . .
15.13
15,17
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London. .
40,378
20,430
20,379
20,432
Neuvork . .
4.195
4,205
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19,62
19/6
19,57
19.61
Schweiz . .
81,43
81,63
81,45
81,65
Spaniea.
60.18
60,54
60.32 1,737
60,48
Japan . . -
1.727
1,731
1,731
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0.502
0.504
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59,055
59,206
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59,20
Prag .... Belgrad . .
12,427
12,467
12.42
12.46
7,515
7,535
7.515
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Dudavcst. .
5,89.5
5,915
5.895
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Biilaarieu .
3.03
3,04
8,035
3,045
Lissabon Danstg. . • flonslnutia.
20,775
20.82.5
20 795
20.825
80,77
80.97
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81.00
2,465
2.475
2 495
2.505
Alden. .
1.54
6.56
6 54
6.56
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