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ganz toef entlief) unter den Vorkriegsdividenden. Was die Industrieaktien anbelangt, so scheint auch hier das Bestreben obzuwalten, die Divi- dentenerklärung so hoch zu halten, daß ein Parikurs berechtigt ist. Wie weit hier auch die Rücksicht auf dem demnächstigen Kapitalbedarf obgewaltet hat, muh erst die Zukunft erweisen. Richt aus den Qiagen gelassen werden darf auch, daß trotz starker Kapitalermäßigungen eine Reihe von Gesellschaften für das Jahr 1924 ertraglos bleibt. Die Erklärungen der großen Geseblschrlten, deren Olktienkursbewegung für die Gesamthaltung der Börse ausschlaggebend ist. steht noch aus. und man wird gut tun, namentlich auf dem Gebiete der Montan- und der chemischen Industrie seine Erwartungen in dieser Beziehung stark herabzuschrauben. Die schweren Schädigungen des Ruhreinbruches werden sicherlich in den Abschlüssen zum Ausdruck kommen.
Die Verfassung des Geldmarktes hat in der Berichtswoche keine großen Aenderungen erfahren. Den nicht großen Mitteln, die zur Verfügung standen, stand auch keine große Rachsrage gegenüber. da bei dem geringen Börsengeschäft für Börsenzwecke keine großen Mittel gebraucht wurden. Dies ändert natürlich nichts an dem weiteren starken Kapitalbedürfnis der Wirtschaft, dem anscheinend die Banken, nachdem ihnen in bezug auf Rediskontierung von feiten der Reichsbank Zugeständnisse gemacht worden sind, mehr Entgegenkommen zu zeigen scheinen. An dem Reichsbankausweis, der eine Entlastung in normalem Maße aufweist, ist interessant das Bestreben der Bank, ihren Goldbestand zu heben. Die Dank verficht, unbefümmert um alle theoretischen Erörterungen, nach wie vor den Standpunkt, daß eint breite Golddecke die beste Gewähr für eine stabile Währung ist.
rrtcLOer yar, der die Anlage in gleicher Weise zum selben Preise liefern Ginnte, wird die Beschlußfassung über die Zuteilung des Auftrags heute ausgesetzt. Die Detriebsdeputation soll sich mit dieser Angelegenheit noch einmal beschäftigen, da man unter gleichen Bedingungen natürlich den einheimischen Lieferanten beachtet sehen will.
Die zweijährige Handelsschule.
Für die zweijährige Handelsschule wird ein städtischer Zuschuß in der gleichen Höhe, wie ihn die Handelskammer gewährt, jedoch von höchstens 1500 Rm. für das Rechnungsjahr 1925 bewilligt. Für die Höhere Handelsschule werden Zuschüsse nicht bewilligt.
Erhöhung des Kredits für die Winternothilfe.
Der im Voranschlag Rj. 1924 vorgesehene und durch Stadtverordne'.enbefchluß vom 23. Oft 1924 auf 10 000 Rm. erhöhte Kredit wird um weitere 10 000 Rm. auf zusammen 20 000 Rm. erhöht Die Geldmittel lohen den Fürsorgeempfängern in Form von Zuschüssen bei der Beschaffung von Kohlen und Kartoffeln zugute kommen.
Verteilung von Baudarlehen.
Beigeordneter Dr. Frey berichtet, der für diese Qlngelegcnljeit eingesetzten Sonderkomnns- sion habe eine sehr große Anzahl von Darlehnsgesuchen Vorgelegen. Es seien daraus so viele berücksichtigenswerte Anträge ausgewählt worden, daß der KrÄ>it von 320 000 M7.. der am 22. Dez. v. I. bereitgestellt wurde, nicht au reiche. Es werde deshalb beantragt, diesen Kredit auf 341 000 Mk. zu erhöhen. Sr bitte, dem Antrag zuzust immen und die Verteilung der .Darlehen nach nochmaliger Durchprüfung der QIrrträge so viel wie möglich zu beschleunigen. Hier handle es sich nur um Rahmen Vorschläge. In der Aussprache erklärt der Sprecher der sozialdemokratischen Fraktion, seine Freunde könnten diesem Antrag nicht zustimmen. Die Vorschläge der Eonderkommisfion (für die Verteilung der Darlehen d. D.) hätten die Zustimnrung des Finanzausschusses und der Baudeputation nicht gefunden, es sei also nichts da, worüber man beschließen könne. Er ersuche, die Beschlußfassung zurückzuflellen. Ein demokratischer Redner legt folgenden Antrag vor: „Wenn Beamte von auswärts in den Dienst der Stadt berufen werden, zunächst aber feine Wohnung f heben, so sind sie, wenn ein dringendes dienstliches Interesse vorliegt, bei der Vergebung von Baudarlehen mit Vorzug zu berücksichtigen." Die Sozialdemokratie wendet sich gegen eine solche generelle Festlegung und will derartige Gesuche nur nach Maßgabe einer von Fall zu Fall besonders vorgenom- menen Prüfung behandelt riftffen. Der Antragsteller und der Oberbürgermeister fassen den Antrag nut als Material für die Kommissionsarbeit auf. Im übrigen erklärt der Oberbürgermeister zu dem sozialdemokratischen Standpunkt, daß hier nichts mehr da fet, worüber entschieden werden könne, die Verwaltung lege den Antrag hiermit als den ihrigen vor. Bei der Abstimmung über (diesen Derwaltungsantvag auf Erhöhung des Kredits und die Darlehensverteilung nach nochmaliger Prüfung der Gesuche stimmen die Sozialdemokraten und die Kommunisten gegen die Vorlage, während sie von allen übrigen Parteien .genehmigt wird; ferner wird 'dem demokratischen .Antrag zugestimmt.
Kleine Vorlagen.
Die Errichtung eines Munitionshauses durch >die Militärbauverwaltung in der 2. Schneise des Stadtwaldes wird genehmigt.
Auf QIntrag der Daudeputation wird der freihändige Ankauf verschiedener Gerätschaften von dem Stadtgut Hardthöfe, wie Äühle, ^Tksche, Schränke, Werkzeuge und dergleichen in Löhe von 2000 Mk. gebilligt.
r Die durch die Bilanzen des Theaterbau- NereinS nachgewiesenen Fehlbeträge aus den Dpieljahren 1921 22 und 1922/23 mit zusammen 16 174 245 730,08 Papiermark werden auf die Stadtfasse übernommen.
3m übrigen werden verschiedene Schankfon- zessioriSgesuche und mehrere Dausachen antragsgemäß erledigt.
An die öffentliche Sitzung schlleßt sich eine nichtöffentliche Beratung an.
* Kapitalserhöhung bei der Ha- Pag. Die o. HV. der Hamburg-Amerika-Linie, die am 28. d. Ms. über den bereits mitge- teilten Jahresabschluß beschließen wird, soll außerdem über eine Erhöhung des Aktienkapitals um 10 Mill. Rm. beraten. Das Aktienkapital, das sich jetzt auf 54 Mill. Rm. Stamm» und 1,1 Mill. Rm. Vorzugsaktien beläuft, soll durch Ausgabe von 333 333 Stück Inhaberaktien zu je 300 Rm. und einer Inhaberstammaktie zu 100 Rm. erhöht werden. Die Bedingungen der Ausgabe der neuen Aktien sollen dem Aufsichtsrat und Vorstand überlassen bleiben. Die Mittel, die durch die Kapitalserhöhung einkommen werden, sollen in erster Linie zur Deckung der Kosten für das dritte Schiff vom „Dallin"-Typ von etwa 22 000 Registertonnen dienen. Daneben befindet sich zur Zeit für die Gesellschaft das Motorschiff „Friedland" mit 6 500 Brutto- regiflertonncn im Dau.
Hamburg - Südamerikanische Dampfschiffahrtsgesellschaft, Hamburg. Im Geschäftsjahr 1924 erzielte die Gesellschaft einen Reingewinn von 1692 922 Mk., aus dem eine Dividende von 8 Prozent mit 1,6 Mill. Rm, Tantieme für Aufsichtsrat und Vorstand mit 89 292 Rm. verteilt und der Rest vorgetragen werden soll. Aus der Vermögens- Übersicht sind unter den Aktiven zu erwähnen: Dampferflotte, Reubauten usw. mit 34,474 Mill. Rm., Beteiligungen mit 4,226 Mill. Arn., Bankguthaben mit 4,157 Mill. Rm. und Debitoren mit 1,749 Rm, denen unter Passiven unerledigte Konten mit 11,858 Mill. Rm und Kreditoren mit 5,606 Mill. Rm gegen üb er stehen.
* Philipp Holzmann A-G., Frankfurt a. M. Die Rheinische Dahngesellschaft hat der Firma Philipp Holzmann A.-G. in Frankfurt a. M. einen Teil der Arbeiten für dte bevorstehende Verbreiterung der Rheinbrücke übertragen. Der Auftrag beträgt ungefähr eine Million Reichsmark.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
($n Biatonen Mark au-gedruckt. Bnenoß-ÄlreS, London, Neu- York, Japan, Rio de Janeiro fiir eine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Ein Veiten, alles übrige für 100 Ei.iheiteo.)
Telegraphische Auszahlung.
| enöenauÄTQuittungen die größten Anstren
gungen zu machen. Soweit hier bisher Dividendenerklärungen veröffentlicht sind, weichen sie im Durchschnitt nicht viel von denen be8 letzten Vor- kriegsjahres ab; sie liegen also, unter Berück-
Bcrlin, 13 März.
Amerikanische Not« . . . . . belgische Noten ...... Täniicho Noten
Englische Noten ......
Französische Note« ......
Holländische Noten ..... 0t lienische Noten Norwegische Noten D'Utsch-Desterr,»100 Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten Tschechoslowakische Notes .. Ungarische Noten . . ,
Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
Obwohl die Borsenlage nach wie vor alles andere denn einer Aufwärtsbewegung günstig ist, hat die Börse doch in der vergangenen Woche einige Anregung erhalten, und zwar durch Momente, die in Vorkriegszeiten für die ganze Dörsenstimmung ausschlaggebend 'waren. Wir kommen jetzt in die Zett der Dividendenerklärun- gen, und einige dieser Erklärungen lassen der Vermutung Raum, daß das Geschäftsjahr 1924 für manche Industriezweige doch nicht so schlecht gewesen ist, wie es den Anschein hatte. Allerdings sind bei einem Vergleich der jetzt zur Ausschüttung gelangenden Dividenden von 1924 mit den Dividenden des letzten Vorkriegsjahres zwei Dinge zu berücksichtigen. Einmal haben die Gesellschaften bei der Goldmarkumstellung sicherlich zum Teil ganze Arbeit gemacht, die einer Sanierung verteufelt ähnlich sah. Sie brauchen daher vielfach jetzt nur ein kleineres Kapital zu verzinsen, bei vielleicht sogar größerer Produltionsmöglichkeit. Zum anderen ist auf den veränderten Zinssatz Rücksicht zu nehmen, namentlich wenn man gleichzeitig mit den Dividenden die Vorkriegslurse und die heutigen vergleicht. Wenn man in der Vorkriegszeit einen Parikurs bei e ner Dividende von etwa 4 bis 5 Prozent für berechtigt hielt, so muß man diesen Dioidendensatz heute schon verdoppeln, um die Berechtigung des Parikurses au begründen. Bei der Betrachtung der Dividenden der Banken, die ja naturgemäß am frühesten ihren Abschluß vorlegen, sind dann weiter noch die Prestigegründe zu berücksichtigen, die die Banken leicht veranlassen, in bezug auf
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Holzverkohlung 8, 0 Ele.troaktien: AEG 11,90, Ächt und Kraft 7,30. Sonstige Industrieaktien: Kleyer 3.95. Aschaffenburger Zellstoff 107.50, Zement Heidelberg 92, Deutsche Erdöl 60,50, Dhckerhoff 4.60, Heddernheimer Kupfer 9.70,
gingen im freien Derkehr zu 0,700 bis 0,695 bis 0.6971/, um. Die Dorfe schloß ruhig und 'm miet Deutsche Anleihen: 31 '«pro-
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Derliner Börse.
(Eigener Drahtbertcht des „Gießener Anzeigers".) Berlin, 13. Marz. Nachdem ge lern in der Hauptsache Positionstechnische Gründe eine allgemeine Befestigung des KurSniveaus ausübten und einen bevorzugten Markt gezeitigt hatten, trat heute bei Beginn der Börse unter umgekehrter Wi hing der gleichen Ursache allgemein eine leichte Abschwächung ein. Die Spekulation hat gestern anscheinend große Baisse- Posttionen eingedeckt und zeigte sich heute zur Vermeidung von weiteren größeren Kursaufschlägen angesichts der vorhandenen Materialknappheit wie'er zurückhaltend. Bei den Banken waren auch heute nur sehr geringe Kauf- orders ringel tu en, die aber keine D:l.bu ig deS Geschäftes Aeftjgen konnten. Eine Ausnahme von dieser ve stimmten Tendenzbewegung machten bei Eröffnung Schiffahrtswerte, vn denen Hapag mit 93,5 Prozent gesucht waren. Es handelt sich hierbei aber wahrscheinlich um ein Eingrellen des Emisfions-H uses der Hapag, das schon gestern zur Stützung des Kurses mit Rücksicht auf die bevorstehende Regulierung als Käufer auftrat. Am Montanmarkt verstärkte der bisherige Verlauf der Verhandlungen zur Wetterführung der Rohstcllllgemeiiscbaff die nach wie vor inner-
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Frankfurter Abenbbörse.
Frankfurt a. M, 13. März. Die im Verlaufe der heutigen Schlußbörse hervorgeire- tene freundlichere Strömung übertrug sich auch auf den Abendverkehr und führte zu neuen leichten Kurssteige ungen. Größeres Geschäft konnte aber nicht zustandekommen, da eine weitgehende Zurückhaltung hemmend wirkte. Immerhin teuren einzelne Werte, namentlich Chemie- ccktien weiter gesucht und etwas lebhafter im Geschäft. Für die anderen Märkte trat nennenswertes Interesse nicht zutage. Die lebhafte Rachfrage für heimische Anleihen ist bereits wieder stark abgeslliut. 5prozentige Reichsanleihen
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Es ist ein Jammer, bah Kinder keine Husieninebtstn nebmen wollen. Geben Sie Ihnen die rooblftbmerfenben S.initta^ Husten Bonbouö. die von Geraten als frä tiae •Emilenmebhln für Jung unb Alt biv orrngenb benuach ei sind. Stete- voriäiig: Apotheke Kroibors.
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In Apotheken erb. (Silnuinittelaurütftveifen.
Kain Haushalt o’ine Dr.Sidl rs Siwalin Unerreichte Heil vaste, eine Wohltat für
retten, dazu kommt, daß nach den vorttegeno«» Meldungen die Streikbewegung bei der Eisenbahn sich tellweise noch verschärft haben soll. Auf die A n l e i h en konzentrierte sich auch heute wieder im Gegensatz zu den Industrie-Aktien das Hauptinteresse. Die Kurse deS Vortages formten sich zwar nicht behaupten, doch war ein fester Unterton nicht zu verkennen. Die gestrigen Ausführungen des Rrichssinanzmini- sters haben es vermieden, auf an der Börse umgehende Versionen einzugehen, nach denen eine 3- bis bprozentige Aufwertung der Anleihen und eine etwa bprozentige Verzinsung der umgestellten Betrage erfolgen soll. Am Geldmarkt ist eine weitere Ermäßigung der Zinssätze eingetreten, da Material reichlich angeboten und nicht in gleichem Maße nachgefragt wird. Tägliches Geld 9'/s bis 101/» Prozent. Monatsgeld 10 bis 12 Prozent. Privatdiskont 8 Pr zent Am internationalen Devisenmarkt lagen heute vormittag Poris und Rom erneut schwächer, während sich das cngllsche Pfund leicht befestigen tonnte.
Frankfurter ^etr- T'c&orle.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger-".)
F r a n k f u r t a. M., 13 März Es tour en notiert: Weizen 21 bis 25. Roggen, ialänd. 21 bis 24, Haser, inländ. 17,50 bis 22,75. Mais, gelb 21,50 bis 21,75, Weize. me'f l,"'inländifches. Spezial 0. 41 bis 43. R-ggenmehl 34,50 bis 37.50, Weizercklcie 13,25 bis 13 50, Roggenlleie 14.25 bis 14,75. Tendenz: Schwach, Futtermittel preishaltend.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 13. März. Der Produktenmarkt war schwach, infolge anhaltender Rückgänge in Amerika. Später kam es aber wieder zu einer leichten Erholung. Gerste und Hafer ist still geblieben. Mehl und Futterartikel wenig beachtet. Es notierten per 1003 Kg.: Weizen, märt 252 bis 255, do. April 285 bis 286,50, do. Juli. 285,50 bis 287. Tendenz: Leicht. Roggen, märf. 241 bis 243, do. Juli 243 bis 249,50. Tendenz: Leicht. Gerste, märt 241 bis 254, Futtergerste 215 bis 228. Tendenz: Matt. Hafer, märt 188 bis 192, do. Juli 194. Tendenz: Leicht Mais (loko Berlin) 214, do. Mai 183 bis 182,50. Tendenz: Leicht. Raps 395 bis 400. Tendmz: Behauptet. Cs notierten per 100 Kg.: Weizenmehl 34 bis 36,25. Tendenz. Leicht. Roggenmehl 33 bis 35,50. Tendenz: Leicht. Weizenllrie 14. Tendenz: Still. Roggenkleie 14.20 bis 14,40. Tendenz: Fester. Viktoriaerbsen 26 bis 30, kleine Erbsen 20 bis 22, Futtererbsen 19 bis 20, Peluschken 18 bis 19, Ackerbohnen 19 bis 20, Wicken 18,50 bis 20, Lupinen, blau 12,25 bis 13,50, do. gelb 14,50 14,60, Serradelle neu 14,25 bis 16.50, Rapskuchen 16,50 bis 17, Leinkuchen 22 bis 22,50, Trocken- schnitzel 9,60 bis 9,70, Torfmelasse 9,20 bis 9,30, Kartoffelstöcken 19,20 bis 19,40.
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Fleischbrüh-Würfel
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Frankfurt a M.
Doethcstra^c 9-11
8t 51213
Fortlaufend Eingang der
Frühjahrs-Mäntel- u. Kostüme .............................................................................................................................................................. iiiiiiimiiiuiuiiiuiiiiiuiHitnnNiUDimfiHlHiHii in den bekannt guten vornehmen Ausführungen und neuesten Stoffen wie Mouline, Rips, Ottomane, Cotele, Whipcord, Burberry etc. Alle Größen auch für starke Damen vorrätig.
Erstes Specialhaus für Damenbekleidung
Wagener & Schlöte!
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