Wirtschaft.
VSrse «nd Geldmarkt.
Mag mich die Entwicklung der Börse m den letzten Wochen große Kreise enttäuscht haben, so kann doch der Eingeweihte von ihr nicht überrascht sein. Wenn man allein den Montanaktien- markt betrachtet, so ist festzustellen, daß die Hausse ein derartiges Ausmaß genommen hatte, vor allem, waS die Schnelligkeit anbelangt, daß diese Bewegung nicht mehr als gesund betrachtet werden konnte: haben sich doch die führenden Werte innerhalb etwa eines halben Jahres im Kurse verdrei» und vervierfacht. Dies ist dadurch möglich geworden, daß das Dunkel, das über der Ilmstellung lag, Gelegenheit bot, allerlei Gerüchte in Umlauf zu setzen. Es mögen gerade in der Montanindustrie auch andere Gründe hinzugekommen sein, so das Bestreben der Konzerne, einen möglichst großen Posten ihrer eigenen Aktien in die Hand zu erhalten, und auch daS Interesse, das das Ausland angesichts der niedrigen Kurse an den deutschen Börsen für deutsche Werte bekundet, wobei es naturgemäß die Werte bevorzugt, die international bekannt waren. Wir haben bereits früher darauf hingewiesen, daß es nicht nur das anlagesuchende Ausland war, das sich an den deutschen Börsen betätigte, sondern daß ein großer TeU der ausländischen Käufe auf spekulativer Grundlage beruht. Der Verlauf des Ultimo Januar hat unS hierin Recht gegeben, denn die Schwierigkeiten, die österreichische und tschechische Spekulanten bei der Abgabe ihrer per Ultimo Januar gekündigten Stücke hatten, haben einen großen Anteil an der jetzigen rücklaufenden Bewegung. Es mußte ohne weiteres llar fein, daß angesichts der übertriebenen Kurssteigerungen, die die Folge des Zusammenwirkens der verschiedenen erwähnten Momente waren, die Spekulation den gegebenen Moment abwartete. um sich zu drehen. Dieser war gegeben, nachdem die Umstellungen zum größten Teil bekannt waren, und die Entwickelung des Geldmarktes hatte die Schwenkung erleichtert. Begünstigt wurde sie auch dadurch, daß die Großbanken das Interesse an einer weiteren Heraufsetzung der Kurse verloren haben. Es herrscht auch hier die Ansicht vor, daß, abgesehen von der ganzen deutschen Wirtschaftslage, auch aus währungspolitischen Gründen die überstürzte Heraufsetzung der Kurse nicht als gesund empfunden werden kann.
Auch die Entwickelung am Geldmarkt ist bedingt durch das Zusammenwirken einer ganzen Reihe von Momenten. Zunächst hat die Ausdehnung des Börsengeschäftes einen großen Teil des dem Markt zur Verfügung stehenden Materials absorbiert. Alsdann konnten die Enthüllungen über die Verwendung öffentlicher Gelder nicht ohne Einfluß sein: sie haben sicherlich das Gute gebracht, daß diese flüssigen Gelder in der Zukunft durch die sachverständige Mitwirkung der Reichsbank in diejenigen Kanäle fließen, die ein berechtigtes Anrecht darauf haben, und wo sie für die Allgemeinheit am fruchtbarsten wirken (ömten. Schließlich läßt die Zurückziehung der Rentenbank-Gelder, wenn sie auch sukzessive erfolgt, doch eine Lücke. Letzten Endes hat auch ein Xeil der bisher dem offenen Gc. -markt zur Verfügung stehenden Mittel bei dem Anreiz, der in der höheren Verzinsung liegt, zu Wirtschaftskrediten Verwendung gefunden. Wenn auch zur Zeit die Anspannung am Geldmarft zunächst überwunden scheint, so wird man doch gut tun, diese Lage nicht allzu optimistisch zu beurteilen. Die Einschränkung, die das Börsengeschäft in der letzten Zeit gefunden hat, hat naturgemäß kurzfristige Gelder fteigemacht. Es liegt jedoch Grund zur Annahme vor, daß diese Erscheinung nur vorübergehender Ratur ist, es sei denn, daß die Abschlüsse von Auslandkrediten in dem bisherigen Maße fortschreitet. Das Hereinströmen von, Devisen in Verbindung mit diesen Krediten wird auch immer wieder Mittel schaffen, die vorübergehend Anlage suchen. Man muß aber befurchten, daß der Ultimo Februar noch wesentlich-schwieriger werden wird, als es der Ultimo ^anuar gewesen ist.
*DieZnbexziffern. Die auf den Stichtag vom 11. Februar berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist gegenüber dem Stande vom 4. Februar (135,7) um 0,5 v. H. auf 136.0 zurückgeg rngen. — Die Reichsindexziffer für die Lebenshaltungskosten für den 11. Februar veränderte sich mit 125,1 gegenüber der Vorwoche (124,8) nur wenig.
• Amerikas Anleiheprogramm 19 2 5. 3n den Vereinigten Staaten schätzt man, daß für dieses Jahr zwei Milliarden Dollar für Handelskredite und Anleihen an daS Ausland zur Verfügung stehen werden. Die Reuyorker Börse hat bestimmt, daß ausländische Obligationen den "Bestimmungen entsprechen müssen, die für die Zulassung in Wall Street festgelegt find. Vor Bewilligung von Auslandanleihen werden deshalb umfangreiche Fragebogen seitens der 2ln- leihebegehrenden und ihrer Regierungen auszu- füllen sein, ehe die Bewilligung erfolgen kann.
Frankfurter Abendborse.
Frankfurt a. M, 13. Febr. Die Abend» borfe verkehrte bei ziemlich lebhaften Umsätzen in fester Haltung. 3m Anschluß an den festeren Verlauf der Rachbörse waren neue Steigerungen, teilweise in ansehnlichem Umfange, zu verzeichnen. Das 3nteresse und die Kauflust, die Fortschritte zeigte, wandte sich besonders den Werten des Montan- und Chemiemarktes zu. aber auch auf den anderen Märkten zeigten sich einzelne
Werte gut beachtet. Am Montanmarkt erzielten Harpener ein Plus von 3‘/a Pro-. Deutsch- Luxemburg li£ Proz. Am Dankenmarkt war die Rachfrage für Reichsbankanteile rege, was zu einer neuen Kurssteigerung von ca. 3 Proz. führte. Am Elektromarkt lagen Schuckert etwas schwächer. Der Anleihemarkt war unverändert. Die Börse schloß in ruhiger, fester Haltung. Deutsche Anleihen: 5proz. Reichsanleihe 0,750, 4Vzproz. Parischätze 0,655. Bankaktien: Allgem. Deutsche Kreditanstalt 3,62. Bank für Brau- industrie 2,10. Bayer. Hypotheken- und Wechselbank 4,20, Berliner Hande^gesellschast 163,50, Commerzbank 6,62, Darmstädter Dank 13. Deutsche Dank 126, Discontogesellschaft 122, Dresdner Dank 115, Metallbank 17,80, Mitteldeutsche Cre- ditbank 1,95, Reichs bank 79, Rheinische Kreditbank 3,45, Oesterreichische Kred t 9,62. Montanaktien: Deutsch-Luxemburg 85,50, Harpener 146,50, Rheinische Draunkohlen 50.50, Rheinstahl 58,50, Stinnes-Riebeck 48, Laurahütte 8,12, Kali Aschersleben 19 25, Weste ezeln 21,50. Chemische Werte: Dadische Anilin 31. Scheideanstalt 21,50, Elberfelder Farben 26,62, Th. Goldschmidt 23,50, Höchster Farben 26,37, Holzverkohlung 9,35, Rüt- gerswerke 18,25. Elektroaktien: AEG 12.30, Licht und Kraft 8,12, Felten 45,75, Schuckert 71. Transportwerte: Rordd. Lloyd 3,80. Sonstige 3ndustrieaktien: Aschaffenburger Zellstoff 32, Kleyer 4,10. Dyckerhoff 4,60, Hirsch Kupfer 20,60, Holzmann 5,60, Gebr. ZmrghauS 12,80, Kemp- Stettin 0,58, Lechwerke 20,50, Rheinisches Metall 11,37, 3uliuS Sichel 2,55, Voigt urtb Häffner 2.10, Wayß und Freytag 3,75, Zellstoff Waldhof 12,62, Stuttgarter Zucker 4.
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Kaliwerke Aschersleben. . . Kaliwerk Westeregeln. . . . Laurahütte..........
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Riedeck Montan.......
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Homburg-Amerika Paket. . Norddeutscher Llovo .... Eheramtsche Werke Albi» . Zementwerk Heidelberg . . Philipp Hötzmaiin.....
Anglo-Tont Guano .... Dadische Anilin Chemische Muyer Akapin . Goldi.. midr Gries ebner Electron . . . Höchster s^ar werke .... Holzverkohlung.......
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2lllg. ElektrizikätS-Gesellschaft Bergmann ........
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(Eigener Drahtbericht des .Gießener Anzeiger-".)
Berlin, 13. Febr. Der verhältnismäßig gute Verlauf der Frankfurter Abendbörse veranlaßte die Spekulation, heute auch ihre Dockungen fortzusehen. Infolgedessen gestaltete sich die Dörsenstimmung wesentlich freundlicher. Auch sotten vereinzelt wieder Kaufaufträge in Montanaktien, besonders in Harpener, Vorgelegen haben, immerhin bleibt im allgemeinen das Geschäft recht begrenzt. Nur auf einzelnen Märkten herrschte größere Lebhaftigkeit: so vor allem am Markt der Kaliwerte, wo die andauernd günstigen Berichte über die Lage des Kolimarktes allmählich auf daS Kursniveau Einfluß gewinnen. Bevorzugt waren einzelne Kali-Werte des Freiverkehrs, so Heldburger, die mit 54 bis 54Vz und Krügershall, die mit U3/* bis 12 lebhaft gehandelt wurden. Die Einzelheiten des Abschlusses von Berliner Handelsgesellschaft haben einen günstigen Eindruck gemacht, das Kursniveau konnte sich wesentlich bessern, doch blieben die übrigen Dankenwerte unbeein
flußt. Der erste Soldkurs für Disconto betrug 121. Zu erwähnen ist noch die Festigkeit von Schutt- heiß auf unkontrollierbare Gerüchte von Entschädigungen hin. Stärkeres 3nteresse herrschte für Türkenwerte, besonders Zo111ürken. Die Mitteilungen, daß die Danken sich für eine soziale Aufwertung zur Verfügung gestellt hätten, ttnrfte deprimierend auf den heimischen Rentenmarkt. Kriegsanleihe, die vorbörslich mit 0,77 gehandelt wurden, gingen gegen Mittag auf 0,745 zurück. Der Geldmarkt liegt unverändert leicht. Tägliches Geld 9 bis 12 Prozent, Monatsgeld 10 bis 13 Proz. p. a. Privatdiskont zu 8 Prozent gesucht. Am internationalen Devisenmarkt hat sich der ftanzösische Franken auf 89,55 gegen London abgeschwächt.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(Sn Billtonen Mark auSaedrückt. BuenoS-Aires, London, Neu- york, Japan. Rio de Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Einheiten, alleS übrige für ICO Einheiten.)
Lelegrap hijche Auszahlung, ___________________(Ohne _>err-ahr.)____________
Danknoten.
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Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener D.ahtberichl VeS »Gchener Anzeigers*.)
Frankfurt a. M., 13 Febr. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,25 bis 25,25, Roggen, inländ. 21,75 bis 24,75, Sommergerste für Drauzwecke 24 bis 31, Hafer, inländ. 17,50 bis 22,75. Mais (gelb) 22.50 kns 22.75, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 40,75 bis 43,75, Roggen- mehl 35,75 bis 38,75, Weizenkleie 14,25 bis 14,75. Roggenkleie 14,75 bis 15 Mk. Tendenz: Befestigt.
Berliner Produktenbörse.
"Berlin, 13. Febr. Der Prvduktenmarkt war fest, infolge höherer Preise aus Kanada und Liverpool. Trotz Verkäufe der Reichsgetreidestelle steigerten sich die Deckungskäufe für W.izen und Roggen. Gerste feinster Ware verlangt, wurde aber sehr teuer angeboten. Ha^er ruhig. Mehl nur wenig gebessert und Futter- artirel fanden wenig "Beachtung. Es wurden notiert pro 1000 Kilo: Weizen, märt. 245 bis 250, do. März 270 bis 271. do. Mai 284 bis 285.50, Roggen, märf. 245 bis 250, do. März 265 bis 236, do. Aprll 275, do. Mai 280,50 bis 281, Gerste, märf. 255 Bis 270, Futtergerste 215 biS 214, Hafer, märt. 184 bis 192. Mais (lokv "Berlin) 224, do. Mai 202, Raps 390 bis 400; für je 100 Kilo: Weizenmehl 33,50 bis 36, Roggenmehl 33,50 bis 36, Weizenkleie 15,60 bis 15,70, R-ggenkleie 15,60 bis 15,70 Viktoriaerb- sen 26 bis 31, kleine Erbsen 21 bis 22, Futtererbsen 19 bis 20. Peluschken 18 bis 19, Ackerbohnen 20 bis 21, Wicken 19 bis 20, Lupinen, blau 12,50 bis 14, do. gelb 15 bis 16,50, Serradelle, neu 15 bis 17, Rapskuchen 18 bis 18,50, Leinkuchen 24 bis 25, Trockenschnihel 9 bis 9,40, Torfmelasse 9,50 bis 9,60, Kartoffelflocken 20,10 bis 20,40.
Kirchliche Nachrichten«
Evannel'sche Gemeinden.
Gießen. Sonntag, 15. Februar. Sexageffmae. Stadtkirche. 9'1,: Pfarraff. Hertel. 11: Kinderkirche für die Markusgem. Pfarraff. Hertel. 5: Pft. Mahr. Iohanneskirche. 9',: Zugl. Militärgottesbienst. Pfarraff. Schultheis. 11: Kinderkirche für die Jo- hannesgem. Pfarraff. Schultheis. 5: Pfr. Bechtols- Heimer. 8:Bibelbesprechg.i. Iohannesfaal. Pfarraff. Hertel. — Kirchberg. 10. Lollar l1/,. - Watzenborn - Garbenteich. Watzenborn-Steinberg: 1. Garbenteich: 1 . - Wieseck. 10.
Katholische Gemeinden.
Gießen. Samstag, 14. Februar. 4l/2 u. 7 Beichte. Sonntag, 15. Februar. Sexagesima. 6*/7 Deichte, 7 Meffe, Korn. d. Iungft. u. Hausangestellt., 8 Korn., 9 Hochamt m. Pr., 11 Meffe m.Pr., 413 Oungfrauen- Kongregation, 51/, Christenlehre u. Andacht, 77, Abend der Zünglings-Kongregation. — Grünberg, 91/, Meffe m. Predigt.
Rundfunk-Programm
des frankfurter Senders.
(Aus der „Radio-Amschau".)
Sonntag, 15. Februar:
8.30 Ahr: Morgenfeier, veranstaltet vom Wartburg'erein Frankfurt a. M. 1. Paraphrase über „Harre meine Selle" von E. Roh (Posaune chor der Luthergemeinde, Leitung: Kapellmeister Lenz); 2. Gesang: Frau Ihl: 3. Ein Choral (Posaunenchor der Luthergemeinde): 4. Ansprache: Pfarrer Drommershausen von der Luthergemeinide: 5. Gesang: Frau Ihl: 6. Pax vobiscum von Franz Schubert (Posaunenchor der Luthergemeinde). 4 bis 5 Uhr: Kinderstunde: 5 bis 6 Uhr: Kasseler Teestunde. 1. Einleitende Worte: 2. a) Auf ein altes "Bild, b) Auf eine Christblume» (Moericke.) Hugo Wolf, c) 3n der Frühe: 3. Aus den , Kinder- szenen" op. 15 Rob. Schumann: 4. a) An die Geliebte: b) Heimweh (Moericke) Hugo Wolf, c) Peregrina l.: 5. Roveletten op. 21 von Rob. Schumann: 6. Aus dem „Italienischen Liederbuch" Hugo Wolf a) „Und willst du deinen Liebsten sterben sehen", b) „Heb' aus dein blondes Haupt und schlafe nicht", c) „Wir haben beide lange'Zeit geschwiegen". Ausführende: Lullu Rötter (Sopran), Ludwig Kaiser (Klavier). 6.30 Ahr: Ueber- tragung aus dem Frankfurter Opern bau« „Die Hugenotten". Oper in vier Akten von G M her- beer. (Aenderung Vorbehalten.) Anschließend Rachrichten, Wettermeldung, Sportbericht.
Montag, 16. Februar:
11.55 Ahr: Zeitangabe. 12 Ahr: Nachrichtendienst. 4 Ahr: Wütschaftsmeldungen. 4.30 bis 6 Ahr: Rachmittagskonzert zeitgenössischer Musik, veranstaltet vom Hausorchester. 6 Ahr: Wirtschaftsmeldungen. 6 bis 6.30 Ahr: Die Lesestund:: Aus den „Driesen an Elisa" von Charles de Coster. 6.30 bis 7.30 Ahr: Stunde des Rhein- Mainischen Verbandes sür Volksbildung. 1. Vortrag von Frau Dr. Rosa Kempf: „Die Aufgabe der Frau in der Gegenwart": 2. Vorlesung: „Di: Frau als Ausdruck der Zeit". 7.30 bis 8 Ahr: Englischer Anterricht. 8 bis 8.30 Ahr: Vortrag von Alfred Lichtenstein: „Die Flöte wieder als Soloinstrumenf. 8.30 bis 9.30 Ahr: Flötenkonzert. 1. Sonate in O-Dur (Grave-Allegro-Ada- gio-Allegro molto) Giov. Platti (bearbeitet von Phil. Iarnach): 2. Konzert in Q-Dur (Allegro moderato-Andante ma non troppo-Allegro) W. A. Mozart: 3. a) Andante aus dem Konzert in Q-Moll op. 98 von Hch. Hofmann, b) Rondo aus dem Konzert op. 69 von Bernh. Molique, c) Romanze von M. Widor, d) Scherzo von M. Doms: 4. Concertino op 107 von C. Chaminade: 5. Russischer Karneval (Variationen für Flöte) von C^s. Ciardi. Ausführende: Alfred Lichtenstein (Flöte). Am Flügel: Dr. Reinhold Merten von der Frankfurter Oper. 9 30 Ahr: Rachrichten, Wettermeldung, Sportbericht. 10 bis 11 Ahr: Die Lokaldichtung. (Frankfurter Dichtungen aus alter und neuerer Zeit.) 12. Abend: Aus Friedrich Stcltzes gesammelten Werken (Erzählungen). Ausführende: Lene Oberweyer und Hans Tier* fing, beide vom Frankfurter Schauspielhaus.
Sonntagsdienst d. Aerzte u. Avotbeken am 15.2.25. Dr. Meyerhofs. N.M.R. Dr Szubinski. Enaelavoth. Zabu irzt: Dr. Gonler, Ptockstraye.
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