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i zu einem Tag lauten (Sc- Sag der Erholung zu einem runspanmng, von der man aiß. Das aber ist eine Wirch- hr für unser Tolk.
jetzt hart arbeiten. Diese und da dazu führen, ein .en Festen zu suchen. Feste Gebens, als Mittel fröhlicher 1 wir. Und Sport erst recht! ßnttDÜflung Einhalt getan nntaije des Jahres und den vn früh bis HOt voll in muß dafür gesorgt rr (Bott am Sonntag nb «traft Ummeln & von dem Mrrat von dringend braucht, wenn es i um seine Zukunft Impfen
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Rundfuntz-Programm
des "urt *e Senders.
(Aus der „Radio-Umfchau".)
Sonntag, 13. Dezember.
8.30 bis 9.30 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet von der Baptist eng emeinde Frankfurt, 12 bis 1 Uhr: - Mittagsftä dchen vom Arbeiter-Zitherverein Frankfurt: Die Z't er als Bolksinstrument. 4 bis 5 Uhr: Die Stunde der Jugend. 5 bis 6 Uhr: Aachmlttagsko-zert des Hausorchesters: Die Oper der Wo V. 6 6:5 7 Uhr: Stunde des Rhein-Mainischen BeroandeS für Dolksb'.ldung: .Aus den Briefen der D'oiima". Vorlesungen von W. Demonb-Woerner. 7 bis 7.30 Uhr: Große Erzieher: „Aus der Geschichte meiner Schule" von Freiherr v. Rochow. 7.30 6:3 8 Uhr: .Japanische Musil". Vortrag mit Beispielen von Dr. W. Heinitz-Hamburg. 8.30 bis 9.45 Uhr: Advents - Konzert des Frankfurter Motettenchors. 10 bis 11 Uhr: Walt Whitman. ein amerikanischer Dichter.
Kirchs und Schule.
z Friedberg. 11. Dez. chier fand eine gut besuchte Versammlung des Katholischen Lehrervereins statt, die sich mit den aktuellen Schulfragen befaßte. Der Referent. Rektor G o y (Darmstadt), sprach über den Reichsschulgesetzentwurf und die konfessionelle 'Schul e. Es schloß sich eine rege Aussprache an. Eine Entschließung wurde nicht gefaßt. Dagegen wurde dem chauptvorstand des hessischen Katholischen Lehrervereins das Vertrauen über die von ihm bis jetzt unternommenen Schritte in der Angelegenheit ausgesprochen.
$ Ober. Mörlen. 11. Dez. Eine verdienstvolle gemeinnützige Tätigkeit entfalten die hiesigen katholischen Schwestern neben ihrer son« stigen Berufsarbeit. Sie geben nachmittags den Schulkindern, abends den schulentlassenen Mädchen kostenlose Anweisung in den verschiedensten Landarbeiten. Manches brauchbare und billige Weihnachtsgeschenk ist bereits sertiggestellt. Die segensreiche Einrichtung soll während des ganzen Winters aufrechterhalten werden. — Die hiesige Knp- l a n e i st e l l e war längere Jahre verwaist. Daß sie nun wieder neubeseßt worden ist. wird von der
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tuschelt, und die Vorfreude seliger Erwartung, die nicht selten der Freude bester Teil ist, ersüllt die Gemüter von alt und jung. Die eigensüchtigen Gedanken und Wünsche, die sonst gern im Vordergründe stehen, werden für kurze Zeit unterdrückt und weiche, milde Regungen gewinnen die Oberhand. Das Mit- gefühl, die Hilfsbereitschaft, die Menschenliebe tragen über Gleichgültigkeit und Selbstsucht den Steg davon: auch Zank und Streit kommen vorüber- gehend zum Schweigen.
Gewiß erblüht das höchste Weihnachtsgluck im Schoß der Familie, aber auch derjenige, welcher em- sam das Fest begeht, dem niemand eine Gabe (pen- bet darf tm Hinblick auf die große Freude, die allem Volke widerfahren ist. und in der Erinnerung an vergangene Tage, an liebe Menschen, die längst ein Hügel deckt, an das Schöne, was ihm das Leben einst gebracht, sich an Weihnachten Gefühlen wehmütiger Freude hinaeben. Wenn sie auch von uns gingen, an denen unser Herz einst hing, wir können sie doch niemals ganz verlieren, ein Abglanz ihrer Viebe, ein Hauch ihres Wesens bleibt wie das Leuchten eines wundervollen Sommertages zurück. Stärker als sonst im Laufe des ganzen Jahres regt sich in dieser weihnachtlichen Zeit die Vergangenheit, gestorbene Freuden erwachsen zu neuem Leben und
„Weihnachtslieder, längst verklungen, Umschmeicheln wieder unser Ohr, Wie wir als Kinder sie gesungen Zür heil'gen Zeit im frohen Chor: Und unvergessen teuere Gestalten, Auf deren Grob alljährlich Rosen bliihn, Sie grüßen lächelnd uns aus Tannengrün, Als wollten froh sie Weihnacht mit uns halten."
Deutsche Nothilse!
Die W i n t e r n o t h i l f e Gießen ruft in unserem heutigen Anzeigenteil zu einer O P f c r- woche in Gießen vom 17. b i 8 24. Dezember auf. Schwer drückt die Aot der Zett zwar auf alle, aber am schlimmsten dran find doch die mitteUosen alten Leute, die Arbeitsunfähigen und Erwerbslosen, der verelendete Mittelstand und viele kinderreiche Arbetter- familien. Diesen Schwerbedrängtcn soll und muß Hilfe gebracht werden.
Zur Beschaffung von Geldmrtteln zwecks Hilfeleistung werden wieder Wohlfahrts» vriefmarken ausgegcben, die an den P o st- schaltern und beim Städtischen W o hl- fahrtsamt zu haben find. Diese Marken kaufe man und verwende sie ganz besonders in der Opferwoche vom 17. bis 24. Dezember. Daß die Marken auch noch darüber hinaus Gültigkeit haben, versteht sich von selbst, wird aber zur Beseittgung aller Zweifel in der Belarn.machung der Winternothilfe noch e'.nnal besonders hervorgehoben. Von dem Erlös der Marken fließt unserer Gießener Wohlfahrtsarbeit ein Anteil von 60 Prozent zu. Näheres in der Bekanntmachung. Man beachte und befolge den Appell recht eifrig!
Gictzener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkte: Butter 210—230, Matte 40, Käse 65—70, Wirsing 15, Weißkraut 10, Rotkraut 15, gelbe Rüben 15, Spinat 50, Unter-Kohlrabi 10—12, Grünkohl 25, Rosenkohl 60, Feldsalat 100—120, Tomaten 120, '.wiebeln 12, Meerrettich 40—80. Schwarzwurzeln 50. Kartoffeln 4, Aepfel 15—25, Simen 30, junge mahnen 120, Suppenhühner 120, Gänse 90—110, Nüsse 60—90 Pf. für je 1 Pfd.: Eier 19—20. Blumenkohl 60—120, Endivien 10—20, Ober-Kohlrabi 10, Lauch 5—10, Sellerie 20-^0 Pf. für je 1 Stück.
Vornotizen.
— TageSkalender für SamStag. Gießener Ruder-Gesellschaft: 9 Uhr, Bootshaus, General-Versammlung. — De.ein Rudersport: 9 Uhr, Bootshaus, außerordentliche General-Versammlung. — Radfahrer-Verein Fortuna: 81/* Uhr, Vereins! okal, Monatsversammlung. — Zungdeutscher Orden: 8 Uhr, ^Karlsruhe", Weihnachtsfeier. — G. D. A: 8 Uhr ,Liebigshöhe", Weihnachtsfeier. — KavaUerie-Verein: 8 Uhr:
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*• 40 Jahre im Dienst. Der Milchverkäufer PH. Wild begeht heute das 40jährige Dienstjubiläum in der Gießener Molkerei. Der Jubilar hat seit der Begründung deS Unternehmens (1885) unfern Hausfrauen Oie Milch ins Haus gebracht, er hat trotz des viermaligen Wechsels der Inhaber der Molkerei treu seines Dienstes gewaltet und pünklich und gewissenhaft die Liundschaft bedient. Seit einem Jahr haben die Jnfmber der Gießener Dampfmolkerei Wild auf seinen Wunsch im inneren Dienst beschäftigt, weil ihrem Mitarbeiter daS Treppensteigen mit den Jahren doch zu schwer wurde. Man darf dem braven Arbeiter wünschen, daß er auch noch sein goldenes DiTnstjubiläum an der ihm lieb gewordenen Arbeitsstätte erlebt.
*♦ Der Verein für das Deutschtum im Ausland hielt am Donnerstag im Kathol. Sereinshaus eine besonders von seiner Jugend- gruppe sehr gut besuchte Mitgliederversammlung ab. Der Vorsitzende. Studienrat Dr. Koenig, umriß eingangs mit knappen markanten Strichen die Aufgabe des V. D. A., die Erziehung eines jeden Deutschen zum Volks bürget im Gegensatz zum klein- deutschen Staatsbürger, zum Gliebe des großen deutschen Volkskörpers, das weit über die Staatsgrenzen hinweg 90—100 Millionen Menschen deutschen Volksstammes umfaßt, von denen ein volles Drittel außerhalb des Reiches im hart bedrängten Grenzlano oder, nicht weniger schwer um ihr Volkstum ringend, als deutsche Sprach- und Dolksinseln rings umgeben und durchsetzt von fremden Rassen und NationaUtäten lebt. Ihnen allen den festen Rückhalt im Kampf um ihr Volkstum geben, das ist Aufgabe des V. D. A. — Studienrat Schone- bohm gab sodann den Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Dereinsjahr, das unter der Wirtschaftsnot ein reges Vereinsleben nicht hatte aufkommen lasten. Immerhin waren die Gärtner« tage für Gießen ein Ereignis, bas in breiten Be- völkerungskreisen ein langes Echo sand und auch finanziell für den Verein von gutem Erfolg war. Gut bewährten sich politische Vorträge von bekannten Führern des Auslanddeutschtums in kleinem Kreise besonders Interessierter. Diese besonders fruchtbaren Abende sollen im neuen Vereinsjahr auch fortgesetzt werden. Zunächst wird Dr. Ern ft über „Elsaß-Lothringen" und Dr. M a n n h a r t über „Luxemburg" sprechen. Die zum Landesverband Hessen-Darmstadt — dem jüngsten zwar, aber auch einem der regsten im D. D. A. — gehörige Ortsgruppe Gießen zählt fast 500 Mitglieder, sehr gut entwickelt hat sich die Schulgruppe mit fast 1500 Mitgliedern. Trotz einer sehr erfreulichen Entwicklung in den letzten Jahren der Bedrückung und der völkischen Rot steht der V. D. 21. mit seinen zwei Millionen Mitaliedern und einem Ausgabenfonds von 600 000 Mk. den ähnliche Ziele verfolgenden Vereinen Italiens (Dante Alighieri-Bund) und vor allem Frankreichs (alliance frangaife) noch sehr weit nach. Bringt das deutsche Volk doch heute pro Kopf noch keinen Pfennig jährlich für feine Stammes- brüder jenseits der Grenzen auf. — Mittelpunkt des Abends war die Vorführung des „K ufftein- films" mit ausgezeichnet instruktiven Bildern von der imposanten Pfingsttagung des D. D. A. auf der alten, trutzigen Bergfeste Tirols. Von Tirol, diesem Zwischenland zwischen deutscher Volksgrenze und deutscher Staatsgrenze sprach bann zum Schluß noch Stubienrat Dr. Koenig auf Grund eigener Er'-bn'isse der letzten Monate in beroegenben, auf« rüttelnden Worten. Den Tirolern glückte es nicht wie den Kärntnern, die 1919 die Serben zum Lande hinaustrieben, in kraftvoll männlicher Er- Hebung die Italiener von ihren Grenzen fernzuhalten Die welschen Bedrücker besetzten bas deutsche Südtirol Salurn bis zum Brenner und schauen nun, getrieben von dem Ehrgeiz des Faszio nach Erneuerung oltrömischer Tradition, beutegierig hinüber ins nordtiroler Land, in das Donautal hinab. Die feierlichen Versprechungen der italienischen Krone, im einoerleibten Lande das Volkstum zu achten. Kulturautonomie zu gewähren, wurden
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Turnhalle, Winterfest. — ReichSverbcmb der Berufskraftfahrer: 8 Alljr, Gewerkfcho.tshaus, Weihnachtsfeier. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Bei mir Riagara". — Astoria-Ächtspiele: .Der Fall Gregory".
— Tageskakender für Sonntag. Stadttheater, 3 Uhr, Weihnachtsrnärchen .Dfe Mäusekönigin" (Ende 5 ilfrr); 7 Alljr: .Den Teufel durch Beelzebub" (Ende 9Vi Uhr). — Goethe- Bund: 8 Ufir, Kaufmän- isches Dere nshaus, Literarischer 2Ibend. — Bienenzüchter - Verein: 2 älhr nachm., Versammlung und Vorträge b?i Kraft, Frankfurter Straße 81. — Palast-Lichtspiele (Kir- chenplatz): .Die Blumenfrau vorn Potsdamer Platz". — Die übrigen Lichtspielhäuser wie Samstag. —
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Das diesjährige Weihnachtsmärchen „Die Mäusekonigin' oder „W ie der Wald in die Stadt ka m", wird morgen. Sonntag, nachmittag zum erstenmal gegeben. und zwar bei kleinen Preisen. Das hübsche Märchen, das Herr Goll, der auch eine Hauptrolle spielt, einstudiert hat, bietet so viel des Sehenswerten — darunter ein von Frau O l - b i n t arrangiertes „Schneeflockenballett"—, so viel des Heiteren und Ernsten, daß ein Besuch warm empfohlen werden kann. — Am morgigen Abend wird Harrp Pohlmanns Lustspiel „D e n Teufel durch Beelzebub" zum letztenmal aufgeführt. Das Werk, das vor kurzem hier seine erfolgreiche Urau"ührung erlebt hatte, erzielte bei jeder Wiederholung einen stürmischen Heiterkettserfolg. Eine ganze Reche auswärtiger Blätter hat sich überdies außerordentlich günstig über die hiesige Einstudierung des Stuckes geäußert.
— Im Goethe-Bund wird am morgigen Sonntagabend Amtsgerichts rat Gros aus seinen eigenen Dichtungen verlesen. Gäste sind willkommen. kSiehe Anzeige.)
— Deutscher Sprachverein. Rächsten Montagabend Vortrag von Prof. Dr. Götze über .Wege des Geistes in der deutschen Sprache". (Siehe Anzeige.)
•• D i e Weihnachtsferien beginnen in diesem Jahre am Sonntag, 20. Dezember, sie enden am 3. Januar 1926. Erster Schultag nach den Ferien ist der 4. Januar.
•• Der Winter im hohen Vogelsberg. DaS Tauwetter, das wir in den letzten Tagen im Tale hatten, ist nicht bis zu den Höhen des Vogelsberges vorgedrungen. Dort oben I herrscht vielmehr nach wie vor der schönste Winter. Wie unS heute früh vom Hoherodskopf gemeldet wird, ist sogar wieder Reuschnee gefallen. Die Skibahn ist unverändert gut, an den letzten beiden Tagen waren zwei bis drei Grad kalt, heute früh sogar noch etwas mehr. Also auf zum Skisport!
*• Der Fackelzug der Studentenschaft zu Ehren von Geheimrat Pros. Dr. Dostroem bewegte sich gestern abeind gegen 6 Ahr durch die Hauptstraßen der Stadt zur Wohnung des Gefeierten, ile&eratl auf seinem Marsche begegnete der imposante Zug regem Interesse der Bevölkerung» die ihm in großen Scharen das Geleite gab.
•• Promotion. Herr Ernst Dethcke, geboren in Danzig, wohnhaft in Gießen, wurde auf Grund seiner bestandenen Prüfung nach Veröffentlichung seiner Schriften .Die Gaudi-Handschriften für das Jahr 1758 und 1759“ von der philosophischen Fakultät unserer Landes-Aniversi- tät zum Dr. phil. promoviert. (Dr. Dethcke ist der frühere Kommandeur unseres Jnf.-Rgt. Rr. 15. Er lebt jetzt als General a. D. in unserer Stadt.)
*• Freunde künstlerischer Photographien seien auf die prächtigen Ausnahmen von Prof. Dr. Hermann Motz, Friedberg, hingewiesen, die in der Rickerschen Buchhandlung ausgestellt sind. Die Motive entflammen dem Vogelsberg und der Rhön. Die Bilder sind nach vergrößerten Regativen in Kohle
Weihnachten
schenken?
Diese Frage find, ihre beste Lösung wenn Sie meine Schaufenster sowie mein reich sortiertes Lager besichtigen. — Sie finden bei mir alle Arten
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vom einfachsten bis z. feinsten
schamlos gebrochen, trotzdem bd den Wahlen zwn römischen Parlament auch unter bem unmenschlichen Druck ber italienischen Behörden und des Fafzismus die Gesamtheit bcs Tiroler Volkes ein lautes Bekenntnis zum Deutschtum ablegte. Der llrupcllojen Entdeutschung ber tiroler Schule, namentlich ber Volksschule, ber gewaltsamen Unterbindung jedes deutschen Privatunterrichts folgt nun ber Kampf gegen bie deutsche Kirche, ein Kampf, in bem dem tiroler Volk in seiner Geistlichkeit ein mutiger Bundesgenosse erwächst. Tirol gibt sein Schicksal nicht verloren, wenn wir es nicht verloren geben. Unseren Kamps führen bie Tiroler dort drunten an ber Grenze deutschen Volkstums. Unseres Beistandes bedürfen sie, denn ihr Schicksal wird auch unser Schicksal sein. — Zum Schluß gab ber Dortragenbe mit Recht seinem Erstaunen barüber Ausbrück, baß heute, wo doch drunten tm Land Tirol der Kampf um dieses Schicksal im Zenith stche, Tausende deutscher Männer und Frauen Jahr für Jahr im Schnellzugeternpo durch bas hart rin- genbe deutsche Bruderland Tirol eilen, um im Lande der Bedrücker, im sonnigen Land Italien zu schwärmen.
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