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StMtheater Gießen
AboMementr-Emlaöung
3n der Spielzeit 1925/26, die vom 9. Oktober 1925 bis Ende April 1926 dauert, werden an den Tagen Dienstag, Mittwoch, Freitag .und Sonntag je 28 Abonnements-Dorstellungen stattfinden, die Vorstellungen beginnen an den Werktagen um 71/, Ahr, am Sonntag um 7 Ähr.
Die Abonnementskarten find gegenüber den Tageskarten wesentlich billiger: bei Aichtbenuhung der Abonnementskarten können, wie bisher, Gutscheine gegen Entrichtung einer Gebühr gelöst werden, die für die gesamte Spielzeit, auch für die Sonntagsvorstellungcn, Gültigkeit haben.
Der Preis für die 28 Äorstellungen einschließlich der Operetten- und Opern-Gastspiele (für Letztere unter Zahlung eines Zuschlages) beträgt einschließlich der Steuer: Proszeniumsloge, Rangloge u. 1. Dang Dordecplah 100 D.-M. 1. Sperrsitz und 1. Dang Mitte 78 2. Sperrsitz und 1. Dang Dückplah 64 „ 3. Sperrsitz und 2. Rang Dorderplah .... 42 „ 2. Rang Mitte 28 „ 2. Rang Rückplatz 21
Die Ausgabe und Bezahlung der Abonnementskorten erfolgt in sechs Raten.
Anmeldungen zum Abonnement sind bis zum 20. September nur schriftlich an die Stadtverwaltung Gießen — Bergstraße, Zimmer Rr. 12 — unter Angabe des AbvnnementStages und der Aufschrift „Theater-Abonnement" zu richten.
Die letztjährigen Abonnenten haben Anspruch auf Beibehaltung ihrer Plätze an ihrem Abonnementstage, wenn sie di^en bis zum 17. September 1925 geltend machen.
Gießen, den 12. September 1925.
Der Oberbürgermeister. I. D.: Klingspor. 85368
Hansa.
Handelsschule J. Kunzeimann Gießen, Bahnlwfstr. 60 vorn. Hermes
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Börsenkurse.
Berlin
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dem kleinsten Raum die höchste Menge in der Welt produzieren.
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102 89 -0,308 19,755 168,23
17,38 88,51
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Budapest. . Bulgarien . Lissabon flon&Hn." Alben. . . Canada. . .
Uruguay . .
Vrdöl-Produktion zu steigern, neue Bohrlöcher ausfindig zu machen, neue Methoden zu erproben, wozu u .a. Versuche mit der „Sntbenzi- nierung" des Erdöls gehören, und Verbesserungen mancherlei Art durchzuführen. 11. a. sind über 1100 Arbeiterwohnungen im Dau, und im " ' ' “ Ruh
fertig
Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
Es hat den Anschein, als wenn die Belebung der Börse, die allerdings eine nicht unerhebliche Erhöhung des Kursniveaus gebracht hat, bereits wieder von einer Depression abgelöst werden sollte. War die Tendenz bereits in den ersten Tagen der Berichtswoche uneinheitlich, so wurde sie schließlich wieder ausgesprochen schwach. Die verschiedenen wirtschaftlichen Vorkommnisse mahnten die Spekulation daran, daß wir noch lange nicht so weit sind, um die Bäume in den Himmel wachsen zu lassen. Cs darf nicht vergessen werden, daß der vor einigen Wochen eingetretene Tendenzumschwung, wenn auch nicht lediglich durch technische Momente hervorgerufen, so doch durch diese stark beeinflußt worden ist. Der Beweis hierfür wird schon dadurch -erbracht, daß so außerordentlich viele Opfer zur Strecke gebracht worden sind. Die Spekulation hatte sich die Börfenlage der letzten Monate zunutze gemacht, und es haben sicherlich in manchen Papieren mehr Lieserungsverpflichtungen gestanden, als überhaupt flottantes Material im Markte ist. Das Ergebnis mußte sein, daß sich schon bei dem leisesten Umschwung starke Deckungsbedürfnisse bemerkbar machten und im Geschäft von Baisse- Spekulanten mit der Lieferung in Rückstand kamen. Es ist anzunehmen, daß, wenn nicht die neuerlichen Schwierigkeiten im Wirtschaftsleben (Sichel, Hannoversche Waggon) zu Tage getreten wären, das große Reinemachen an der Börse noch wesentlichen größeren Umfang genommen hätten, als es tatsächlich der Fall gewesen ist. Die Erfahrungen der letzten Wochen scheinen aber der Baisse-Spekulation den Mut noch nicht genommen zu haben, und sie ist bereits jetzt wieder eifrig am Werk, das verlorene Terrain wiederzugewinnen Die Waffen, die hierbei benutzt werden, sind die alten, die leider nie stumpf' werden zu wollen scheinen: Heber- treibung ungünstiger Tatsachen und Ausstreuung weiterer Gerüchte. Mit letzterem war man namentlich wieder an der Donnerstagbörse eifrig nm Werk und erzielte hierbei vollen Erfolg. Die günstige Stimmung, die die ersten Bestrebungen unserer verschiedenen großindustriellen Kreise, Durch rationelle Formen die Produktion den veränderten Verhältnissen anzupassen und wieder rentabel zu gestalten, hervorgerufen haben, ist hierdurch wieder — wenigstens einstweilen — verflogen. Es kann aber nicht ausbleiben, daß sie auf die Dauer auch eine nachhaltige Wirkung auf die Börse ausüben.
Dasselbe kann man wohl von der derzeitigen • Verfassung des Geldmarktes sagen. Die lleberwindung des Ultimos ist im laufenden Jahre noch nie so leicht gewesen, wie die letzte, was um so benlerkenswerter ist, als er in die Zeit der Börsenbelebung gefallen ist, die naturgemäß eine stärkere Inanspruchnahme des Geldmarktes für Dörsenzwecke mit sich bringt. Wir glauben zwar nicht, daß der Zinsermäßigungsaktion der Regierung die Bedeutung innewohnt, hie ihr vielfach zugewiesen wird; denn letzten Endes hängt die Zinsgestaltung doch lediglich von Angebot und Dachfrage ab, und ohne nachhaltige Besserung des Kapitalzinsfußes ist auch •- leine Ermäßigung der Zinssätze am kurzfristigen Geldmarkt möglich. Eine allgemeine Ermäßigung
3anuar kommenden Jahres soll lands erste elektrische Fernbahn
Werden, die Baku über Surachani mit dem berühmten Badeort Maztakin verbinden wird. Und Wenn man zwischen den ungezählten Bohrtürmen und Crdölfontänen von Bibi Eibat, Surachani, Romana über Dalachanh wandelt, dann läht man sich Wohl überzeugen, daß man es mit der größten Daphthastadt der Welt zu tun hat. Denn eine so große Stadt wie Baku — jetzt nahezu 400 000 Einwohner — ist nirgends in Der unmittelbaren Rahe von Oelfeldern vorhan- . Den. Vor allem sind es hier Oelfelder, die auf
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Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 11. Sept. Es wurden notiert: Weizen (Wetterauer) 24,50, Roggen (in- ländischer) 19,50, Sommergerste (für Brauzwecke) 25 bis 27,50, Hafer (inländischer) 20 bis 21, Mais (gelb) 21 bis 21,25, Weizenmehl (inländisches, Spezial 0) 39 bis 39,50, Roggenmehl 28 bis 28,25, Weizenkleie 11, Roggenkleie 11,25 bis 11,50. Tendenz: ruhig.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(In Dtlltvucn Mark auSgebrräft. BueuoL-AtrrS. London, Reu- York, Japan. Rio de Janeiro für eine Einheit, Mim und Budapeft. "via 100000 Einheiten, alles übrige für 100 Einheiten.) Telegraphische Auszahlung.
daß aewisse schwache Hände hinter den lebhaften Abgaben stehen, die sich namentlich auf einige Spezialpapiere erstreckten. Da auch von feiten des Publikums fast nur Derkaufsorders Vorlagen, war die Gesamtverfassung des Marktes anfänglich recht unfreundlich. Die Belebung des Absatzes im rheinisch-westfälischen Kohlenbergbau und der bevorstehende Abschluß der großen Rentenbankkredite vermochten sich bei dieser Lage nicht auszuwirken. Am Geldmärkte nannte man für tägliches Geld einen Satz von 8 bis 91 Proz., teilweise darunter, für Monatsgeld 10 bis 111 Proz. Am Devisenmarkt kommt die starke Kursbewegung ebenfalls nicht zum Stillstand. Italien, dessen Währung in den letzten Tagen außerordentlich fest lag, zeigte heute eine recht matte Veranlagung und ging gegen London auf 119,25 zurück. Auch nordische Devisen lagen etwas schwächer, ebenso Paris, Brüssel und Warschau. Die Reichsmark notierte gegen Mittag in London 20,36, Amsterdam 59,20, Zürich 123,25, Paris 5,07*.
des Zinsfußes wird erst dann eintreten, wenn bie Reichsbank zu einer Ermäßigung des Wechseldiskonts schreitet. Die dauernde Herabdrückung des PrivatdiSkontsahes, den zu regulieren völlig in der Hand der Reichsbank liegt, laßt darauf schließen, daß die Bestrebungen der Reichsbank auf eine Ermäßigung des Wechseldiskontes in absehbarer Zeit hinzielen. Es ist aber anzunehmen, daß die Reichsbank zunächst den kommenden lUtimo, der als Viertel)ahres-llltimo von besonderer Bedeutung ist, abwarten wird, ehe sie in dieser Beziehung Beschlüsse faßt.
Kopenhagen Stockholm . HelsingforS. London' ' '. Weuijor! . . Varis. . .
Berlin, 11. Sept. Der heutige Getreide markt lag sehr still. Das Inlandangebot hat sich etwas verstärkt. Die Preise gingen nicht unerheblich herab. Cs notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märt 215 bis 220, do. Okt. 238 bis 239,50, do. Dez. 244 bis 245, Roggen, märt 166 bis 170, do. Sept. 187, do. Oft. 189,50 bis 190, do. Dez. 190,50 bis 191, Gerste, märt 210 bis 243, Futtergerste 178 bis 183, Hafer, märt 176 bis 184, do. Ott. 182, do. Dez. 191 bis 192, Mais (loko Berlin) 214 bis 218, Raps 355; für je 100 Kilo: Weizenmehl 30,50 bis 33,75, Röggenmebl 24,25 bis 26,25, Weizenkleie 12, Roggenkleie 11, Dittoriaerbsen 26 bis 31, Futtererbsen 21 bis 24, Wicken 25 bis 28, Lupinen, blau 12,75 bis 14. Rapskuchen 16 bis 16,20, Leinkuchen 22,60 bis 22,90, Trockenschnitzel 12, Kartoffelflvcken 18,10, Zucker 21.
(In einem Teil der Auflage wiederholt) Gin vermißtes Wasserflugzeug aufgesunden.
Honolulu, 11. Sept. (WTD. Furckspruch.) Gestern abend wurde etwa 15 Meilen von der Insel Kaubi von der Mannschaft eines Unterseebootes das seit Anfang dieses Monats vermißte amerikanische Militärwasserflugzeug entdeckt, das gezwungen war, während des Versuches von San Franzisko nach Honolulu zu fliegen, auf See niederzugehen. Die ganze Besatzung ist noch am Leben. Der Kommandant des Tlnterseebootes, der das vermißte Flugzeug entdeckt hatte, telegraphierte nach Honolulu, daß er das Flugzeug ins Schlepptau genommen habe und daß die Besatzung wohl- auf sei.
Sonntagsdienst d.Aerzte u.2lvotbeken am 13.9.25 Or.Klewttz. S.-R. vr.Platz. vr. Steinreich. Pelikan apotheke. Zahnarzt: Dr. Jäger, Frankfurter Str.
' Die Amerika-Anleihe der Rente n b a n k. Die Rentenbank-Kreditanstalt wird heute abend in einer Aufsichtsratssitzung über das Abkommen mit den amerikanischen Kreditgebern betreffend eine 25-Millionen-Dollar-Anleihe Beschluß fassen. Sollte der Beschluß die Zustimmung zu dem Abkommen ergeben, so soll am Sonntag die Paraphierung der Verträge und alsdann die Subskription der Anleihe am Dienstag in Reu- 1)0rf erfolgen. Die Ergebnisse der Zeichnung in Höhe von 22 Millionen Dollar sollen dann nach Berlin zu treuen Händen übergeführt werden.
* Der Verkauf der Mathias 6 t in* neszechen. Die vor einiger Zeit zum Stillstand gekommenen Verhandlungen über den Verkauf der Stinneszechen sind, der „Buerschen Zeitung" zufolge, wieder ausgenommen worden. Die Stinneszechen, die als sehr ertragreich anzu- sprechen sind, begegnen nach dem gleichen Blatt schweizerischem und amerikanischem Interesse. — Eine anderweitige Bestätigung dieser Nachricht liegt noch nicht vor.
' Wiederaufnahme eines still- gelegten Zechenbetriebes. In der Ar- beitsmarttlage im Daroper Bezirk ist insofern eine kleine Erleichterung eingetreten, als die Zeche Kaiser Friedrich, die seit dem 3L August stilliegt, den Betrieb wieder ausgenommen und 100 Arbeiter eingestellt hat. Die Belegschaft der Zeche soll, wie der DHD. meldet, allmählich auf 600 Mann erhöht werden. Auch das Baroper Walzwerk, das seit 8 Tagen stilliegt, wird Anfang nächster Woche mit einem Teile der bisherigen Belegschaft den Betrieb aufnehmen.
’ Reue Schachtanlage der Gewerkschaft Thyssen. Die Gewerkschaft Thyssen errichtet laut DHD. in Deeker Werth eine zweite Schachtanlage von 400 Meter Tiefe. Der Schacht ist schon zur Hälfte abgetäust. Beide Schächte werden zusammen eine Belegschaft von 600 Mann beschäftigen.
* Staatskredite für die Seefischerei. Die Preußische Staatsbank (Seehandlung) ist ermächtigt worden, der preußischen Seefischerei auf Ansuchen gegen Stellung der erforderlichen Sicherheiten Kredite einzuräumen. Auch der Bremer Fischerei werden von der Landesregierung selbst Kredite in beschränttemi Umfange ein geräumt werden.
* Gothaer Waggonfabrik A.--G. Wie die „Kölnische Zeitung" hört, wurde dem Unternehmen ein Auftrag auf Lieferung von 500 Schmalspurwaggons für die bosnischen Eisenbahnen erteilt.
* Zellstoff-Fabrik Waldhof zu Mannheim-Waldhof. Der Geschäftsgang im laufenden Geschäftsjahre war nach einem Börsenzulassungsprospekt andauernd lebhaft, die Rachfrage scheint anhalten zu wollen und die Erträgnisse sind, soweit übersehbar, günstiger al« im Jahre 1924.
«Die französischeRoheisenerzeu- gungimIuli. Frankreichs Roheisenerzeugung im Juli belief sich auf 724164 Tonnen gegen 703 439 Tonnen im Juni. Am 1. August haben sich, wie der DHD. meldet, 144 Hochöfen im Betrieb befunden, 33 waren betriebsbereit und befanden sich unter Reparatur oder Erneuerung. Die Stahlerzeugung im Juli war 625 344 Tonnen.
Berliner Dorfe.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Berlin, 11. Sept. Die starken, selbst der Börse
Amerikanische Noten .... Belgische Noten ...... Dänische Noten ....... Englische Noten ....... Französische Noten ..... Holländische Noten ..... italienische Noten ...... Norwegische Noten...... Dcutsch-Ocsterr.,Lioo Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten
Spanien.
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11- Septdr.
Amtliche Notierung llscld 1 Bries
Deutsche RcichSanleibe . 4% Deutsche Rcichsanlciye . 3Vg% Deutsche Ncichsanleihe 3% Deutsche Reichsanlcth« . Deutsche Sparprämienanleihe 4°/0 Preußische Konsols . . . 4% Hessen 3'/t% Hessen 3% Hessen Deutsche Wertb. Dollar-Anl. dto. Doll-Schay-Anweisng.') 4% Zolltürkcn 5% Goldmerikaner ..... Berliner Handelsgesellschaft. Eommerz- und Pnvat-Bank Darmst. und Nalionalbank . Deutsche Bank.........
Deutsche Vereinsbank .... Disconto Kommanbit ... Metallbank...........
Mitteldeutsche Creditbank. . Oestcrreichische Kreditanstalt. Weltbank Bochumer Guß ....... BuderuS ........»
Caro Deutsch-Luxemburg Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpencr Bergbau......
Kaliwerk« Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurahütte. -.....
Oberbedars Phönir Bergbau ..... Rheinstahl .......... Ricbeck Montan........ TelluS Bergbau........ Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llohd.....
Cheramischc Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . , Philipp Holzmann ..... Analo-Cont -Gnano . . . . . Badische Anilin Chemische Mayer Alaptn . . Goldschmidt GrieShetmer Electron .... Höchster Farbwerke...... Holzverkohlung ....... Rütgcrswerke ......... Scheideanstalt......... Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann....... . . .
Mamkrastwerke ....... Schuckeri........ . .
Siemens L Halske......
Adlerwerke Kleber ..... Daimler Motoren. ..... Heyligenftaedt ........ Meguin......... . . .
Motorenwerke Mannheim . Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . .
Schuhfabrik Herz . . Sichel..............
Zellstoff Waldhof .
Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
überraschend kommenden Kursverluste am Donnerstag hatten bei Beginn der heutigen Börse noch keine Reaktion in der Richtung zur Folge, daß man wieder zu Deckungskäufen schritt. Die matte Verfassung der Effektenmärkte hielt vielmehr an, obwohl einige Wirtschaftsnachrichten ' geeignet gewesen wären, das Gegenteil zu bewirken. Man neigte daher an der Börse zu der Auffassung, I
10 Septbr.
Amtliche Noti.rung Geld Briei
168,64
169,06
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Krankenwasche muß desinfiziert werden. Krankheitsü'berlragung durch Kleidung und Wäschestücke ist keine Seltenheit. Peren tötet schon in handwarmer Lauge jeden Krankheitskeim?


