Ausgabe 
12.3.1925
 
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schule.

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rj. Der 'Bereift rrchensreunde m., dchier einen ob.ihn UM tt, in dem Prälat :b. In der Aach- ile des ©dfltoim Äentgras über ihn in der 3ugenb-

in Heffkn.

tten im Jahre 192V. Borjahre', und 8371 jähre). Hellen hM i mit 2212 Schülern vghrnnalien mit 162 m, 3 Tealghnmastm rralschulen mit 5983 men, 15 Äeallchulm »Herinnen, 13 Höhere

725 Schülern und M-gerlchll/en für

m, 8 Höhere 2W- rinnen, 2 Studim- nare mit M SM.» 1 W SGiern unb nd Lehrerinnenlemi« 28 Schülerinnen und t 33 Schülern. Bach r 1924 hatte Hellen: > Schülern und Schü»

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aus Ofb ^vchliehrrche P«. luil9 Uht tooihe «Mgen Adabei ,En erhalten 'bsertn das Hand- die Guddat viel« tvindeleim verübt.

'tote MMva. Mvthelen gedeckt. Talle Schaden er-

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et konnte die Ansen bezahlen, die zweite chnskasse verpfmd^ mer gesprochen? Ich len Hypotheken an- lalichkeit: der Mann ifien. Da sah man'5 urdc rirnnaf hinter

gut haben der Genossen gedeckt, teils aus neue Rechnung Vvrgelragen. Rach dem Geschäftsbe­richt wird der Verlust mit der schlechten Ston- junftur, Mißernte, verzögertem Personalabbau und mit der Finanzierung des "Reformbundes ter Gutshöfe", welche allein rund lOOOOO Itt. erforderte, begründet. Dorfrand und AuistchlSrat wurde Entlastung erteilt. Die LuSsichten des Unternehmens werden nach den vorliegenden Re­sultaten des neuen Jahres günstig beurteilt. Die Verselbständigung LesRcformbundeS der Gutshöfc" und dte zum größten Teil durchgc- führte kaufmännische Reorganisation des Unter­nehmens dürften dies bestätigen Um den Be­langen der Mitglieder auhcrhessischer Bezirke besser Rechnung zu tragen, wurde je eine drei- glicderige Kommission aus Kurhessen und llnter- franken gewählt. Eine aus dem Mitglieder­kreis beantragte Kapitalerhöhung wurde einer späteren Generalversammlung Vorbehalten. Der Aufsichtsrat seht sich nach den Ergänzungs- Wahlen wie folgt zusammen: Baron von Wan° gcnheim (Vorsitzender», Domänenpächter Ruvff- Kvnradsdorf lstellvertr. Dors.), Domänenpächter Fendt-Burguffeln, Guts- und Brauereibesiher Heil Tückelhausen, Gutspächter t>. Hclmolt-Fauer­bach, S. D. Fürst zu Isenburg-Dirstein, Dipl.- 3ng. Fritz Krany-Münchcn, Direktor Mager, Landesgenossenschaftsbank Darmstadt, Oekonomie- rat Dr. Meyer-Heilbronn, Oberamtmann Weber- Mechtildshausen.

* Discontogesellschaft, Berlin. Der Aufsichtsrat hat beschlossen, der auf den 31. März einzuberufenden Hauptversammlung die Derteilung einer Dividende von 10 Proz. vor­zuschlagen. Es steht ein Reingewinn von 12 901 597 ML zur Verfügung, für den folgende Derteilung vorgeschlagen wird: 10 Prvz. Divi­dende gleich 9 150 000 Rm. (die im Dorjahr verkauften 8,5 Mill- Mk. Dorratsaktien nehmen bekanntlich erst ab 1. Januar 1925 an der Dividende teil). Gewinnbeteiligung des Auf­sichtsrates 445 135 Rm, besondere Rücklage 1 Mill. Rm. und Dortrag auf neue Rechnung 177 848 Mk.

' Elektrische Licht- und Kraft­anlagen A.-G, Berlin. 3n der Aufsichts- ratssitzung wurde der Abschluß für das Ge­schäftsjahr 192324, dessen Ileberschuh in der Goldbilanz verrechnet wird, und die Reichs­markeröffnungsbilanz auf den 1. Oktober 1924 ge­nehmigt. Der am 30. März stattfindenden Gene­ralversammlung wird vorgeschlagen, die Um- stellung im Verhältnis 16- 3: 1 vorzunehmen, so daß jede 1000-Mark°Aktie auf 60 Rm. ab- gestempelt und der Rennwert des Aktienkapitals von 300 Mill. Pm. auf 18 Mill. Rm. herab­gesetzt wird. Daneben wird ein Reservefonds von 20 Proz. gleich 3 600 000 Rm. gebildet. Die 5 000 000 Mk. Vorzugsaktien werden auf den ein­gezahlten Goldwert von 30 000 Rm. umgestellt.

* I

Frankfurter Abendbörse.

F > ankfurt a. M.. 11. März. Auf bessere Beurteilung der innerpolitischen Lage war die Stimmung der Abendbörse zuversichtlich und fest. Die Kauflust war stark angeregt, und im Einklang damit nahm auch das Geschäft einen lebhaften und regen Verlauf. Die Derkäufe aus der Pro­vinz sind völlig verschwunden unb an deren Stelle traten Meinungs- und Rückkäufe der Spekula­tion. Die andauernd günstige Lage des Geld­marktes war geeignet, die Unternehmungslust zu fördern und die freundliche Stimmung zu stützen. 3m Vordergründe standen Montan- und Chemie- aktien, die einer lebhaften Rachfrage begegneten. Auch der deutsche Rentenmarkt zeichnete sich durch lebhaftere Umsätze und ziemlich feste Haltung aus. Am Dankenmarkt setzten Berliner Handelsgesell­schaft und Reichsbankanteile die Äufwartsbewe- gung kräftig fort. Die Börse schloß lebhaft und fest. Deutsche Anleihen: 5proz. Reichsanleihe 0.660. 4proz. Preußische Konsols 1010, Zi/rhroz. do. 1025. 4> 2prvz. Hamburger St.-Anleihen0.140. Ausländische Renten: Bagdad II 905. Türken von 1905 7, do von 1908 7.12. Bankaktien: Ber­liner Handelsgesellschaft 160, Commerzbank 6.12, Darmstädter Dank 13.75, Deutsche Dank 129.50, Diskontogesellfchaft 123.75, Metallbank 114, Mit­teldeutsche Kreditbank 1.95, Reichsbank 149.75, Oefterreichische Kreditaktien 9.12. Montanaktien: Duderus 18.75, 3lse Dergbau 30.12, Mannes­mann 65, Manstelder 4.70, Rheinische Draun- kohlen 49. Rheinstahl 55.75, Tellus 3.55, Kali Aschersleben 18.62, Westeregeln 22.75. Chemische Aktien: Dadische Anilin 29.50. Chemische Gries­heim 25.37. Scheideanstalt 143.50, Elberfelder Farben 26.50, Th. Goldschmidt 22.87. Höchster Farben 26.60, Holzverkohlung 8.25. Elektroaktien: Accumulatoren 128. AEG. 11.75, Dergmann 18.25, Licht und Kraft 6.90, Felten 167, Lahmeher 84, Mainkraft 87, Siemens & Halske 76.50. Trans­portaktien: Hapag 88, Rordd. Lloyd 3.80, II. Ana­tolier 8.95. Sonstige 3ndustrieaktien: Kleyer 3.85, Aschaffenburger Zellstoff 106. Daimler 5.75, Ding­werke 3.90, Dycker hoff 4.50, Deutscher Eisenhandel 5.80, Spinnerei Hammerfen 20.75, Holzmann 5.85, Gebr. Iunghaus 12.40, Reckarsulmer 8.80, 3ulius

Buntes Allerlei.

Chinesische Geheimbünde.

Aus den Vereinigten Staaten sind in letzter Zeit merkwürdig.' Rachrichten gekommen über die erbitterten Kämpfe, die hier von den chine­sischen Geheimbünden untereinander ausgefoch­ten werden Die o n g s", die Gesellschaften, in denen die reichen Chinesen zulammengeschlossen find, haben ganze Scharen von bewaffneten Rauf­bolden angeworben, die die Mitglieder der ..Kongsis", der Verbände der Arbeiterklassen, überfielen und in Schrecken setzten. Die ameri= lanische Polizei mußte Verhaftungen im großen Maßstab vornehmen, und jetzt sind die Rechte dieser geheimen Organisationen auf einer Kon­ferenz in Reuhork geregelt toorben.

So sonderbar uns das Vorhandensein solcher chinesischer Geheimbünde außerhalb des Reiches der Mitte anmutet, so besteht doch eine gewaltige Organisation die überall dahin verzweigt ist, '.'v es in der Welt Chinesen gibt. Dieses fein- flclponnenc Retzwerk der Geheimbünde sucht ein Kenner des fernen Ostens. Geoffrey Lucksted in einem Londoner 'Blatt ein wenig zu entwirren. Drei Dinge muß man sich vor Augen halten, um diese Derhältnisse zu -verstehen: 1. daß die Chinesen das am meisten in Parteien Der- splitterte Volk der Welt sind. 2. daß der Chinese, wo er sich auch immer befindet, nur schwer dem Einfluß dieser Gesellschaften entgegen kann und 3. Laß der einzelne Sohn des Himmels im Aus­land nur ein einziges Verbindimgsglied zwischen lich und der Heimat finden kann, nämlich die Zugehörigkeit zu einem dieser Verbände

Die unterste Klasse dieser Geheimbünde sind dieKongsis", die in ihrer Zusammenset­zung so verschieden sind, wie die Stände, "Berufe und Rassen des Himmlischen Reiches Für den Fremden sind die Chinesen eine einheitliche Masse, aber sie selbst unterscheiden zahllose Kasten und Gruppen, und nirgends gibt es mehr solcher Unterschiede und Gegensätze in der "Be­völkerung als in China Diese mannigfachen Son­derklassen der arbeitende,! Bevölkerung sind nun in denKongsiS" zusammengefaßt und werden von ihnen kontrolliert, während dieJong s", die Verbände der reichen und mächtigen Chinesen, wieder dieKongsis" beherrschen. Die letzteren sind mehr politisch eingestellt, während die KongsiS" mehr eine wirtschaftliche Grundlage haben.

Ueber all diesen Bunden aber schwebt die geheimnisvolleTriad", der mächligste und reichste aller chinesischen Geheimbünde Diese oberste Organisation mischt sich in alles, greift überall ein und erhält ihre Zuschüsse aus allen Tellen der Devöllerung: in ihr verkörpert sich die geschlossenste Machtentfaltung des heutigen China. DieKongsis sorgen für die ausgewan- Berten Chinesen, auch wenn sie Hunderttausends ron Kilometern von der Heimat entfernt sind. Selbst die Rickschah-Kulis. diese menschlichen Last­tiere des Ostens, zahlen den Geheimbünden ihren Tribut, und die Dienerschaft in den von Euro­päern bewohnten Städten des Ostens gibt selbst von den Trbrkgeldern einen bestimmten Prozent­satz der Organisation. Diese Gesellschaften ver­mitteln die Ausreise, sorgen für Beschäftigung, unterstützen Arbeitslose, geben Rachricht von den 'verwandten in China, ja sie finanzieren selbst L'ic Festlichkeiten, die den Chinesen im Ausland an die Sitten der Heimat gemahnen

Wirtschaft.

BergwerkS gewerk s chaf ten ver­pfänden ihr Bergwerkseigentum. Die GewertschaftenAdmiral" in Hörde und Gottesfegen" in Dortmund berufen ihre Ge­werkenversammlungen nach Berlin ein, um über die Verpfändung des Dergwerkseigentums zum Zwecke der Beschaffung von Geldmitteln Be­schluß zu fassen. Es handelt sich um zwei klei­nere, im "Abbau schon ziemlich well vor­geschrittene Zechen, die Hauptwerte der in der Nachkriegszeit begründeten Westfälischen "Berg­bau- und Kohlen A.-G. in Münster, der so­genannten Webko darstellen. Die Zechen hatten besonders stark unter der Auswirkung des pas­siven Widerstandes zu leiden. Rach dessen De- -anöigung trat die schlechte Lage am Ruhr­kohlenmarkt ein. der in seinen Absatzverhältnissen allmählich einen seit Jahrzehnten kaum be­kannten Tiefstand erreicht hatte. 3n früheren 3obren half man sich mit Zubußen über schlechte Zeiten hinweg, ein Weg, der unter den jetzigen Verhältnissen kaum gangbar erscheint, so daß man es nicht einmal auf den Versuch ankommen lassen totll.

* D i e Generalversammlung der Gutsreform e. G. m b. H. Bad-Rau- h e i m fand dieser Tage in Frankfurt statt. Die "Bitarn wurde genehmigt Der Verlust von 591 481,29 Mk. wurde teils durch das am 31. 12. 1924 zur Verfügung stehende Geschäfts-

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Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht deSGießener Anzeigers*.)

Berlin. 11. März. Die gestrige schwächere Rachbörse wirkte sich auf den heutigen Verkehr aus, unb die Kurse bewegten sich anfangs aus dem Schlußnivcau de- Vortages. Von feiten des Privatpublikums und von den Danken sind heute nur sehr geringe Orders eingclaufen. so daß die Geschäftstätigkeit während der ersten Stunden unter dem Zeichen allgemeiner Lust­losigkeit stand. Das Teckungsbedürfnis der Spe­kulation, auf daS die In den letzten Tagen statt- gelundenen Kurscrhöhungcn zurückzuführcn sind, scheint vorläufig befriedigt zu sein Die Lage am Geldmarkt ist nach wie v?r leicht aller­dings rechnet man in Börfenireisen hier bald mit einer Aenderung. Tägliches Geld 8' bis 11 Prozent, Monatsgeld 10" dis 13 Prozent. Am Anleihemarkt konnten sich die Vortags kurse nicht halten, so eröffneten Rcichsanleihe mit 0,511. An den Aktienmärkten hielt das Interesse für verschiedene D.inkenwcrte an, insbesondere für "Berliner Handel, was wohl auf die Dividendenerftärungen einiger großer Institute zurückzuführen sein dürfte. Reichsbank lagen eher vernachlässigt, tfür Industrieaktien «bestand bei Beginn der Börse wenig Interesse. Von den unnoticrten K a l i a k t i e n waren Krü- gershcill etwas lebhafter. Am Devisen markt konnte der Parster Franken die im "Ber­laufe des gestrigen Verkehrs eingetretenc Schwäche nicht wieder wettmachen, wenn auch gegenüber dem internationalen Verkehr gegen Mittag eine geringe Besserung eintrat.

Frankfurter Getreidebörse,

Frankfurt a. M.. 10. März. ES tour heil notiert: Weizen 21,75 bis 25,25. Roggen, inländ. 22 bis 24.75, Sommergerste für Drau Zwecke 23 bis 31,15, Hafer, inländ 17,50 bis 22.75, Mais, gelb 22. Weizenmehl, inländ. Spezial 0. 42 bis 44.25. Roggenmchl 35 bis 38. Wei >»enkleie 13.25 bis 13,50, Roggenlleie 14,25 bis 14,75. Tendenz: Leicht befestigt.

Berliner Produktenbörse.

"Berlin, 11. März Der Produklenmc^kf war ziemlich unverändert Die llmsatztätigkeit im Terminverkehr hat nachgelassen. Mehl und Futterartikcl ruhig Es notierten per 1000 Kg Wetzen, märt 253 bis 258, do April 295 bis 294,50, do. Juli 297. Teitdenz: Matter. Doggen märt, 247 bis 249. do. Juli 258 bis 259,50 Tendenz: ilnregelmäßig. Gerste, märt. 245 bis 260, Futtergerste 215 bis 230. Tendenz: Matt. Hafer, märk. 189 bis 194. Tendenz: Matter. Mais (loko Berlin) 215, do. April 189 bl« 190. Tendenz: Fester. Raps 395 bis 400. Tendenz: Behauptet. Es notierten per 100 Kg.: Weizen­mehl 34,50 bis 37. Tendenz: Ruhig. Roggenmehl 33,75 bis 36,25. Tendenz: Ruhig. Weizenkleie 14 bis 14,30. Tendenz: Ruhig. Roggen kiele 14 bis 14,30. Tendenz: Behauptet. Viltoriaerbsen 26 bis 31. kleine Erbsen 20 bis 22, Futtererbsen 19 bis 20, Peluschken 18 bis 19. Ackerbohneu 19 bis 20. Wicken 18,50 bis 20, Lupinen, blau 12,25 bis 13,50, do. gelb 14,50 bis 16, Serradelle neu 14,25 bis 16,50, Rapskuchen 16,80 bis 17 Leinkuchen 22 bis 22,50, Trockenschnihel 9,50 bis 9,60. Torfmelasse 9,30. Kartoftelflocken 19,20 bis 19,50 Mark.

Devisenmarkt Berlin-Frankfurt cu M.

(In Billionen Mart auSgedrück«. BuenoS Aire«, .*!unbon, Neu- Dorf. Ja-cm. Rio de Janeiro für eine Einheit, Wien nnb Kudaveft für lOOOOO Ein beiten, aller übrige für 100 Einheiten.) Telegraphische Auszahlung.

________________Darum:

9h Demiche RriivSanlrih, . </, Deulche 9ft(<65anlctbt . SV/. Tcurlch.- Ncich^anlrihe 9h Deukfche Reich»anlethe .

Teuische 6 varvramienaulethe V* Preußische ÄonfoU . . . 4° A Hessen...........

S' Hessen S6/» Hetzen...........

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5®/o Solbrnrrifaner .... Berliner HandelSaesellschasl. Lononer;- und Prival-Baok. Tannst. und Naitonalbanf . Deutsche Bant.........

Ternsche BeretnSbanf .... TiScomo Lomviandlt .... Metallbauf...........

Mitteldeutsche Crebitbanf . . Oesrrrreichische lircbiianfinit. Writdank...........

Bochumer Auh ......

Buder^S...........

Laro .............

Deutsch Luxemburg ttelfentirchcncr Bergwerke. . Harpener Bergbau.....

.sialuverke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln Laurabultc..........

Qberbedarf . .

Phouic Bergbau.......

Ryein'tahl Niebect Nwnian Tellus Bergbau

Hamburg.Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd.....

Lheramtsche Werke Albin .. Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......

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GrieS eimer Electron . ... Höchster Farbwerke öoljverkohlung . . Nütgers'.verke bcheideanstalt.........

Allg. Elektrizitätr-Gesellschaft Bergmann...........

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17,14

17.18

17.21

17.25

voll voll

London.

20,00

20,05

20,027

20 077

voll voll

Neuyork . .

4,195

4,20'.

4,195

4,2H'>

voll.voll

Pari» . . .

21,46

21,52

21.65

21.71

t oll voll

Schweiz . .

80,75

80,9'.

60.80

M.C0

voll.voll

Sparten .

59,48

59,62

68 48

59.62

Japan . .

1.6*8

1,694

1,701

1,70 >

voll voll

>stio de Fan Wien in T -

0,461

0,466

0,463

0,465

voll voll voll voll

Lest, abgest

59,13

59,27

69,13

69,27

voll voll

Prag ....

12,45

12,49

12,45

14,19

voll voll

Pelzrad . .

6,73

6,75

0,75

6.77

voll 'oll

Budapest. .

5.795

5,815

5,795

6,815

66h >011

Bul-'arien

3,055

3,66'.

8,055

8,065

voll.voll

Lissabon

19,875

1 ,9-5

19,875

19,915

Ul Juli

Danzig. . .

79.325

79,825

79,45

79 6

2,12

voll voll

.stonst-.ntin.

2,215

2,212

2.11

voll voll

Athen. . .

6,39

a

6 41

San kn

6,34 oten.

6.36

voll voll

Berlin. 11. März.

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Nevart.

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Neu aufgenommen:

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