Ausgabe 
12.3.1925
 
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heutigen Dochenmck: Käse ZO, Dickng 20. 20 gelbe Rüben 12, 50, Mer-Kohlrabi lv. mW 60, Feldsalat M 20 bis 25, Meerrettich tzeln 60 bis ZO, Äar* 20, junge Hchnen M, en WM das PW- ) bis 150. oafat 50, ric 30 bis Z0 M

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Gefahrengemelnschaft in der Srwerbslosenfürsorgc Preußen - tzessen. Dom Landesamt für Arbeitsvermitt­lung wird uns geschrieben: Mit Wirkung vom 1. QHätfl ist für die Provinz Hessen-Rassau und den Staat Hessen die Gesahrcngemeinschaft in der Srwerbslosenfürsvrge Prcußen-Hefsen ge­schaffen worden. Diese einheitliche Behandlung eines wirtschaftlich so eng zusammenhängenden Gebietes bedeutet für alle Beteiligten, für Ar­beitgeber und Arbeitnehmer, sowie für die Ber- waltunasbehorden einen bedeutenden Fortschritt gegenüber der bisherigen Regelung. Die in be­nachbarten Bezirken oft sehr ungleichmäßige Be­lastung der Arbeitgeber- unb Arbeitnehmerschaft ist beseitigt, die Erhebung und Abführung der Beiträge erfolgt noch einheitlichen Grundsätzen und der Gesahrenausgleich ist nunmehr auch für Hessen auf einer breiten und leistungssähtgen Grundlage durch den Anschluß an die Landes- ausgleick^kasse Preußen ausgebaut. An Stelle der bisherigen provinziellen Ausgleichskassen tn Kassel und Wiesbaden und der Staatskasse des Ministeriums für Arbeit und Wirtschall in Darmstadt ist für die Provinz Hessen-Rassau und den Staat Hessen die gemeinsame Ausgleichs­kasse Hessen- Hessen-Rassau in Frankfurt a. M. errichtet worden, deren Geschäftsführung dem Landesamt für Arbeitsvermittlung übertragen ist. Gegenwärtig werden an Beiträgen innerhalb der preußisch-hessischen Gefahrengemeinschast er­hoben insgesamt - , Prozent des Grundlohnes bet Krankenkassen, vavon wird »/. Prozent an die Ausgleichskasse bei dem Landesarbeitsamt abgcsuhrt, wahrend an die Landcsausgleichskasse zur Zeit keine Beiträge zu entrichten sind.

* Für d i c Wintersportler. Aus der Rhön (Gersfeld) wird uns gemeldet: Schnee­höhe 25 Zentimeter, Pulverschnee, gleichmäßige Beschaffenheit der Schneedecke, sehr gutes Ski­gelände. Rodelbahn wird eingesahren, Gersfeld 4 Grad, Wasserlnppe, Dammersfeld 6 Grad Kälte, herrliche Winterlandchaft. 3m Vo­gelsberg ist gestern nachmittag noch etwas Schnee gefallen. Schneehöhe heute morgen 30 bis 40 Antimeter, 9 Grad Kälte. Gute Skibahn.

' Straßensperre. Weyen Straßenaus­bruch ist die Wehsteingasse zwischen Walltor- slrahe und Wcysteinstraße von heute ab bis auf weiteres für jeglichen Fuhrwerks- und Radfahc- verkehr gesperrt worden.

* Die Vereinigung für Feuer- 6 e ft a 11 u n g für Gießen und Um­gegend hielt, wie man uns berichtet, am Sonntag imRebstock" Hierselbst ihre General­versammlung ab. Mit ehrenden Worten gedachte der Vorsitzende des schweren Verlustes, den die Vereinigung durch das Ableben ihrer Mitglie­der Bürgermeister K r e n z i e n und Geheimrat Dr. h. c. Gail erlitten hat, zu deren Gedenken sich die Mitglieder von den Sitzen erhoben hatten. Der Vereinsbericht ergab, daß die Ver­einigung bereits über 300 Mitglieder zählt, und daß der Dau eines Verbrennungsofens in hie­siger Stadt in Aussicht steht, zumal durch Zeich­nung von Anteilscheinen und jährliche Zahlung aus Vercinsmitteln zur Dausumme beigetragen werden soll. Die Vorstandswahl ergab die Wie­derwahl des bisherigen Vorstandes und Zuwahl zweier weiterer Mitglieder. Der Jahresbeitrag wurde auf 2 Mk. festgesetzt. Mit der Aufforde­rung, für die in Hessen gesetzlich vorgeschriebene polizeilich oder ortsgerichtlich beglaubigte An- vrdnungserklärung der Feuerbestattung zu sorgen und diese in Verwahr des Vereins zu bringens schloß die anregend verlaufene, gut besuchte Ver­sammlung, die den Erschienenen über viele Fragen Aufschluß gab und sie zu weiterem Kampf für die wichtige Frage der Leichenfeuer- beftattung begeisterte

* Der Gießener Schwimmverein hielt im Hotel Köhler seine Halbjahresversamm­lung ab. in der der sportliche Leiter. Dr. Jung, einen kurzen ilebeibhd über dir in den letzten Monaten geleistete Arbeit des Vereins gab. Wir entnehmen dem Bericht folgendes: Der Verein hat sein Hauptaugenmerk auf die Heranbildung eines schwimmerisch guten Rachwuchses gerichtet. Zu diesem Zweck wurden vom Stadt. Schwimm­bad zwei Abende gegen Zahlung einer Pauscl>ale übernommen. Wenn auch durch die besonders teueren Sätze, die hier in Gießen von feiten der Direktion des Schwimmbades gefordert werden, die Delaslung der Vereinskasse eine sehr große war. so ist doch nicht zu verkennen, daß die so­ziale Wirkung eine große ist. Gegen ein ver­

hältnismäßig geringes Entgelt wurde der ge­tarnten Zugendmannschaft der Besuch des Schwimmbades ermöglicht. Die Desuchsziffer von 2500 während der Monate Rvvember br- Fe­bruar ist von feinem sonst den Schwimmsport in Gießen treibenden Verein auch nur zur Hälfte er­reicht. Die Abende dienten nicht nur dem sport- lichcn Schwimmen, sondern es wurden auch eine Reihe von Mitgliedern im Schwimmen unter­richtet. Der Schwimmunterricht soll im nächsten Zahre noch mehr gepflegt werden: dies wird allerdings nur dann möglich sein, wenn die Lei­tung des Dolksbades. tote auch von ihr zugesagt worden ist. die Preise für die Schwimmstunden herunterseht und den Vereinen mehr entgegen­kommt. Rach Weihnachten wurde eine dritte Schwimmstunde, und zwar Sonnabends nachmit­tags. eingerichtet, die besonders der Durchbildung der sportlich tätigen Mannschaft diente. Der Zusammenhalt im Verein wurde weiterhin durch eine Reihe geselliger Zusammenkünfte und durch Wanderungen gepflegt. Größere auswärtige Ver­anstaltungen wurden nicht besucht. Dagegen hatte die Mannschaft hervorragenden Anteil an den Erfolgen der Landesurriversität bei den Süd­deutschen Hochschulmeisterschaften in Darmstadt. Zur Förderung der schwimmsportlichen Bewe­gung übernahm der Verein die Abhaltung deS Schülerschwimmfestes, dem ein voller Erfolg be- schieden war. Was im Winter geleistet worden ist. muß die kommende Zeit lehren: die erste Ge­legenheit dazu ist der Klubwettkamps gegen Offenbach 96, der am 15. März stattfindet.

" Eine Vereinigung ehemaliger Angehöriger des Gießener Real­gymnasiums. Man berichtet uns: Am Sonn­tag fand im Singsaal des hiesigen Realgymna­siums die Versammlung einer großen Anzahl von Lehrern und früheren Schülern dieser An­stalt statt, die die Herbeiführung eines Zusammen­schlusses aller ehemaligen Angehörigen des Real­gymnasiums in der Form, wie sie schon an zahl­reichen anderen Schulen besteht, erstreben. Es wurden in dieser Vorbesprechung eingehend Zweck und Ziele der Vereinigung bargelegt. Um ihre Bildung in die Wege zu leiten, wurde ein Aus­schuß von mehreren Herren unter dem Vorsitz von Sanitätsrat Dr. Decker- Sprendlingen ein­gesetzt. der in kurzem alle ehemaligen Angehörigen des Realgymnasiums zu Gießen jn einem Aus­ruf einladen wird, zur Gründung des Vereins zu erscheinen, für die man den 16. Mar in Aus­sicht genommen hat.

Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: Och­sen 8, Kühe 1, Kälber 1210, Schafe 433, Schweine 708.

Turnen, Sport und Spiel.

Städtckämpfc im Kunstturnen.

dd. Die Städtemannschaften von Marburg. Koblenz, Gießen und Wetzlar trafen sich am Sonntag in Koblenz, um vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Haus einen Vier- städtekampf im Kunstturnen auszutragen. Ser Verlaus war überaus spannend, da Marburg und Koblenz säst gleichwertig waren. Schließlich siegte Marburg mit 1234 Punkten vor Koblenz mit 1232 Punkten, also nur mit einem Unter­schied von zwei Punkten. Die kombinierte Mann­schaft von Gießen-Wehlar erreichte 1059 Punkte und kam für den Sieg nicht in Frage. Marburg halte den gleichen Kampf schon einmal vor drei Zähren gewonnen.

5. Bczirks-Gerätewetturnen des

3. Bezirks im Turngau Hessen D. T. in Schotten.

Der 3. Turnoezirk im Hessengau DT. eröff­nete sein Arbeitsjahr 1925 mit dem ©erätetoett- turnen. Diesmal war es die geräumige Turn­halle des T. D. Schotten, in der die rund 200 Turner und Turnerinnen sich im Geräte­kampf maßen

Am Samstagabend ging ein in allen Teilen wvhlgelunaenerDeutscher Turnerabend" voraus, bei dem deutsches Lied und deutsches Turnen in schönster Eintracht zusammenwirkten. Bezirks- Vertreter, Turner W o If - Unter-Schmitten, rich­tete kernige, eindringliche Worte an Turner und Festgäste. Schottens Turner und Turnerinnen zeigten unter Dezirks-Turnwart Zeschkys Lei­tung die Schönheit des deutschen Turnens. Das Turnen selbst zeigte recht gute Leistungen. Be­

sonders die Turnerinnen und Schüler fielen durch Straffheit, Schönheit und Fertigkeit der Hebun­gen auf. Von den kleineren Vereinen, die in ihrer Gesamtheit ein recht gutes Bild gaben, seien Gedern, Wallernbaus en. Hir­zenhain, Geih-Ridda, Bettenhaus en, Langsdorf und (Bilfingen genannt. T. D. Hungen hatte ebenfalls sehr gute Erfolge in allen Stufen und zeigte sich turntechnisch von dec besten Seite, da er bei Schülern, Zugendturnern und Turnerinnen den Sieger stellte. Von den fast 200 Wettkämpfern wurden 154 Sieger. 50 davon entfallen allein auf den T. D. 1859 Ridda, gewiß der schönste Sieg des Tages. Auch seine Turner sind in großer Zahl unter den ersten Preisträgern zu finden. Besonders fällt hier, der überlegene Sieg des 17jährigen Zugendturners Eckhardt in der Turnerstufe auf, der es sogar noch fertig brachte, anschließend in der Sonderklasse der Gauober- fiufetumer außer Wettbewerb die höchste Punkt­zahl zu erreichen. 3m Erfolg des T. D. Ridda zeigt sich klar und deutlich das Ziel des deutschen Turners: Richt.die Züchtung und Höchstleistung Einzelner in Einzelgebieten, sondern die Ertüch­tigung, Kräftigung und Erziehung möglichst vieler, aller, der Gesamtheit! Der Rachmittag war turnerfröhlichem Beisammensein gewidmet. Schottens Turnerinnen zeigtenRhythnrische Freiübungen", Langsdorfs Zugendturner erfreu­ten durch ein schönes Dühnenspiel und Riddas Turnerinnen ernteten für schöne und feine Volks­tänze reichen Beifall. Als Sieger konnten be­kannt gegeben werden:

Sonderklasse (Meisterturner): 1. Eh­renpreis Ad. Rathschlag, Tv. Ridda, 180 Punkte, 2. Ehrenpreis P. G. Hermann, Ridda. 179 P., 1. Sieg Herrn. Hofmann, Hungen, 165 Punkte, 2. Sieg Hch Haas. Schotten, 163 P., Alf Eck­hardt, Ridda, a. W. 183 P.

Turner: 1. Sieg Alfred Eckhardt, Ridda, 185 Punkte, 2. Sieg Fritz Holland, Ridda, 177 P., 3. Sieg Karl Roht-Langsborf und H. Scherer- Geih-Ridda.

Zugend-Oberstufe: 1. Paul Reuter, Hungen, 156 Punkte, 2. Karl Paul, Dillingen, 3. Herrn. Werner, Ridda.

Zugend-Unter stufe: 1. Gustav Bausch-Langsdorf und Wilh. Hofmann-Hungen 120 Punkte, 2. Wilh. Stühler, Hungen, 3. Otto Ztmmer-Villingen und Wilh. Freymann-Gedern.

Turnerinnen: Ehrenpreis Clsb. Giser, Hungen, 137 P, 1. Sophie Rehberger, Schotten, 2. Ttlll) Hofmann, Hungen, 3. K. Stadler-Ridda und Lotte Zockel-Hungen.

Schüler: 1. Ernst Emrich, Hungen. 132 Punkte, 2. Wilh. Herold, Hungen, 3. Hch. Sten­zel-Gedern und W. Zube-Rikcha.

Vom Schwimmsport

Aeuer Weltrekord von Arne Borg.

Zn Miami (Florida) verbesserte der Schwede Arne Borg den von dem Amerikaner Weiß­müller mit 3:45 Min. gehaltenen Weltrekord im Freistilschwimmen über 300 Meter um 6,8 Sek. auf 3:38.2 Min.

Deutsche Schwimmer im Ausland.

Schwimmverein Göppingen gewinnt in St. Gal­len (Schweiz) gegen Schwimmverein St. Gallen mit 43:22.

Einer Einladung des Schwimmvereins St. Gallen Folge leistend, trugen die Göppinger im ©t Gal lener Hallenbad einen Deveinswettkampf aus. Die Schweizer waren sich von vornherein der Ueberlegenheit ihrer Gäste bewußt, stellten dennoch ihren vollen Mann.

Ergebnisse (Dahnlänge 20 Meter, Start­sprung, Drehwende).

Bruststaffel 6x40 Meter: 1. S. V. Göppingen, 3:07,8 Min. 2. S. D. St. Gallen, 3; 17,8 Min.

Freistilschwimmen 60 Meter: 1. Günther, Göppingen, 37 Sek. 2. Steinbrecher, St. Gallen. 40 Sek.

Brustschwimmen 60 Meter. 1. Faust, Göppingen. 44 Sek. 2. Lieberherr. St. Gallen, 48.8 Sek.

Tauchen 40 Meter: 1. Ostermayer, Göppingen, 29 Sek. 2. Schelling, St. Gallen, 29,8 Sek.

Rückenschwimmen 60 Meter: 1. Hid- bing, Göppingen, 45,6 Sek. 2. Günther, Göp­pingen, 46,2 Sek.

Lagenstaffel 6x40 Meter: 1. S. V. Göppingen 2:57.2 Min. 2. S. D. St. Gallen 3:02,8 Min.

Springen: 1. Bischofs, St. Gallen.

2. Riederer. Et. Gallen.

Freist il staffel: 6 >40 Meter: 1. S.D. Göppingen 2. 36,4 Min. 2. S.V. St. ®arten2:250,6 Minuten

Wasserball: St. Gallen l6.D. Göp- pingen I 0:2 (Halbzeit 0:0).

E. D. RhenuS Köln schlägt den

Kölner Schwimmklub Poseidon im Klubrückkamps.

Rachdern der Kölner SchwimmklubPosei­don" vor ca i Wochen den .S. D. RhenuS", Köln, im Klubrweitampf einwandfrei schlagen konnte, mußte fidj am Samstag derPoseidon" im Klubrückkampf als geschlagen bekennen.

Ergebnisse (Startsprung. Drehwende, Dahn­länge 25 Meter).

Lagen st affel4xl00Meter: 1. .Rhe­nus". Köln 5:02.8 Min. 2. K. S. K.Poseidon" 5:09.9 Min.

Brust staffel 3X100 Meter: 1. .Rhe­nus". Köln 4:10,8 Min. 2 K. S. K.Poseidon" 4:19 Min.

Freistilstaffel 3x100 Meter: 1. Rhenus". Köln 3:19,2 Min. 2. K S K .Po­seidon" 3:21,1 Min.

3x200 Meter F r e i st il st a f f el: 1. K. S. K. ..Poseidon". 2.Rhenus", Köln.

Wasserball:Rhenus" 1 gegen .Po­seidon" l 3:3.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Senders.

(AuS derRadio-Umschau*.)

Freitag, 13. März:

11.55 Uhr: Zeitangabe. 12 Uhr: Rachrichten* dienst. 4 Uhr: Wirtschastsmeldungen. 4.20 Uhr: Rachrichtenbienst. 4,306 Uhr: Hausfrauen- Rachmittag, Programm u. a.:Die körperliche Erziehung des Kindes bis zum Schulalter". Vortrag von Frl. Dr. Käthe Reumark. 6 Uhr: Wirtschaftsmelbungen 66,30 Uhr: Zuristen- funk. 6,307 Uhr: Die Lesestunde (Meisterwerke der Weltliteratur): AusSoll und Haben" von Gustav Freytag (Fortsetzung). 7-7,30 Uhr: Espe­ranto-Unterricht 7,308 Uhr: Funkhochschule. Vortrag von Prof. Dr. Schultz:Dom Wesen deutscher Romanist' (nachgcholt). 8 Uhr: Die Besprechung (Theater und Kino). 8.309,30 Uhr: Tanzmusik von Zonnys Hawaiian-Band (Wies­baden). 9.30 Uhr: Rachrichten, Wettermeldung. Sportbericht. 1011 Uhr: Fasching: Lustige Lösung des Fastnachts-PrcisausschreibenS der .Besprechung" (Wiederholung).

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Redaktion.)

R. 03. in L. Wenden Sie sich an Zhren Bürgermeister, der in dieser Angelegenheit zu­ständig ist.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Zsr. ReliglonSgemelnde. Gottesd. i. d. Synagoge (Südanlage). Samstag, den 24. März. Vocabd. 6.15, morg. 9.00, Predigt, abbö. 6.35 u. 7.15.

3 fr. ReligronSgesellschast. Sabbatfeier, 14.März. Freitag abb. 5.55, Samstag Dorrn. 8.30, nachm. 3.30. Sabbatausgang 7.10. Wvchengottesbienst morg. 6.45, abenbs 6.00.

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Mineralbrunnen entquellen dem Schoße der Erde und tragen den Namen ihrer Quelle.

Künstliche Tafelwässer, Solewässer entströmen dem Wasserlei- tungshahn eines beliebigen Ortes und erhallen meistens ihre Bezeichnung nach dem Herstellungsort einer Sole einem durch Verdampfen von Solelaugen gewonnenen Rückstand die in winzigen Mengen zugesetzt wird. Die Etiketten dieser sogenannten Solewässer müssen die Bezeichnung tragen:

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