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0346 an d. Gieß. Anz.
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Kreis Büdingen.
Nidda, 12. San. Sn der Kriegs
ib bic cd-ngrlische ungen über bic angebliche ^rders Denke zur evan' ' von bem evangelischen
Dünfterberg mllgMt, ' lchtcn 10 bis 15 Jahre je blicken ließ. Der Orti= res LufenthÄts in Mün° öcr Existenz des Senf»
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nachttrche Icmrmum zwrschen minus 3 und 1, Eelsrus lag und zugleich starker Rauhreif auf« traf. Die westlichen ZTtefbruefftrömimgen haben zwar etwas an Raum gewonnen, aber auch morgen wird noch der Ernlluß dos Hochdruck-- gcbietes vorherrschen.
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vielfach in ländlichen Orten nicht den Q-rivb* den man eigentlich w ihr erwartet hätte, mal spielte dabei der Geldmangel eite grob* Nolle Lehr öl' wußten die Ocutc auch gfl" mcht. wo» sic mit den Wohltat igleitsrnarken an fangen sollten, weil ihnen der Zusammenhang unflar blieb. So !am e-, daß von otden der Kauf von Marken mit der Begründung ob- gelehnt wurde, man schreibe keine Briefe und brauche darum auch keine Briefmarken. Dust c* sich dabei um Hilfsbereitschaf' großer Bot gegen über handelt, tarn Dielen nicht zum Bewußtsein. Sicherlich hatten zirkulierende Listen, wie sie im allgemeinen üblich find, v-icl gün ftigerc Resultate auf dem Lande ge zeitig: weil die Leute gewohnt sind, sich in her Höhe dee- der Wohltätigkeit äugewendcte.i (MDbrirag.' narb denen zu richten, die sich in gleicher Bei mögens läge befinde?.. Jedenfalls wär efc nicht nor gekommen, daß cm grober Teil der Brwohmi abseits stand und sich an dem Licbeswcrk über Haupt nicht beteiligte.
Kreis Schotten.
21m 15. Januar 1525, ned) mittags 2.30 Uhr. findet Versteigerung folgender Gegenstände gegen Barzahlung im Gast- haus „Zum Löwen", Neuenweg statt:
3. Bestimmt: Ein großer Posten neues Schuhmachrrhandwerkszeug;
-2. 3 Schreibmaschinen, 2 Kassenschränke, ein Klavier, 1 kleiner Leiterwagen, 1 Waschtisch, 1 Schreibtisch, 1 Rauchtisch, zwei Diwans, 1 Küchenschrank, 1 Bücherschrank, 1 Kleiderschrank, 1 Nähmaschine, 1 goldene Taschenuhr, 3 Weckeruhren, 1 elehtr. Motor, 2 Fast Kondenzfett und 2 alte Stainschlohwaffen. 385
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vom Lande lucht Stellung für 1. 2. 25 »weckS fer lentunfl d. Kochettt-
Schristl. Angebote unter 0346 an den Gieh. An;, erbeten.
Das allerncueste 409D
eäelkir-. Lichtbad
Landkreis Gietzcn.
cu. Grohen-Buseck. 10. San. Das Man. berjabr des V.H.E. Du fe ck e r t a l schloff heule mit der Dekorierungsfeier der eifrig ft en V.H.C.-Brüder durch Derleihung der ..Goldenen Nadel" ab. Els wackere Leute. B. H E -Brüder und -Schwestern erhielten Auszeichnungen. Musikalische Dortrüge sowie andere Darbietungen sorgten für angenehme Unterhaltung. Der D. I H. C. Buseckertal tritt nun in das 4. Berems- jahr ein. .
Z\ Reiskirchen. 10. San. Aus dem I kirchlichen Sahres bericht unserer Gemeinde für 1 924 bringen wir nachstehende Mitteilungen: Es wurden 14 Kinder getauft. 12 konfirmiert. Getraut wurden 5 Paare, kirchlich beerdig'. 17 Semeindeglieder, darunter Atoci kleine Kinder. Zum Abendmahl gingen 498 männliche und 634 weibliche Personen, außerdem fan- Den 15 Krankenlommunioncn statt. An freiwillig Gaben und Kollekten gingen ein insgesamt 845 OKarf. - Don besonderen Veranstaltungen 'st zu erwähnen ein Kirchenkonzert, ausgesühri von Frau Kindt-Wieber aus Gießen und Konzertorganist Adolf Döieber aus Halle. Sm gerbst fand hier das Sahresfest des Dekanats Gießen für Smicrc Mission statt, über das wir seinerzeit ausführlich berichteten- Eine ordentliche Kirchen- Visitation wurde durch Geheimrat D. Petersen auß Darmstadt abgehalten. Es sanden noch statt ein Gemeiudeabend mit Lichtbildern nach Ludwig Richter und ein Konfirmandenelternabend. Za Beginn der Adventszeit wurde der Bethel-Film in zwei Vorführungen gezeigt. Am heiligen Abend wurde durch Konfirmanden und Schüler das Weihnachtsspiel „Freude" von Therese Kost- lin der Gemeinde bargeboten. Gleichzeitig wurvr Die neu eingerichtete elektrische Kirchenbeleuchtung zum erstenmal in Gebrauch genommen. Mit einem feierlichen Silveftergottesdienst unternst Christ- baum beschloß die Gemeinde das Sahr 1924.
t Grünberg, 10. San. Wegen Unrentabilität ist die hiesige Landwirtschaft-' liche Bezugs- und Absahgenvssen-- schäft geschlossen worden.
Kreis Friedberg.
in Dauerstellung.
A. Fangmann Nachfolger. Putzfrau üL
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Selbständige ältere Köchin mit nuten Zeug«, u. Emviehlunaen sucht Stelle in bstrgerl. HauSH.
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spd. Assenhe im (OBctterau). 11. San. Die gräfliche Verwaltung hat jetzt die im Schloff vorhandenen reichen Waffen-, Mineralien und naturwissenschaftlichen Sammlungen sowie das heimatgeschichtlich sehr wertvolle Archiv der Forschung frei- gegeben. Die mehrere tausend Bände fassende Bücherei steht alltn Kreisinsassen einigen Sagen zur Verfügung.
M StiitmtS.
ein achtjähriger Rnabt holen. W et sie fort- s henfchmdM Hmdes letaus Md fehle fern? o dah er später seinen
<rb.
Lchtermeister Franz ÄO’ rrlchwand vor Mi Tagen, nung mit 100 Mion« csuch bei dem M -Oberleutnant Julius Lc- Pvlizei nahm bei den' ina von und stellte fest, e seinen Frau se'- , ihm feine 3adM «en Körper zerstückelte, luaenblick in die Donau den verhaftet.
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,.?" Schotten. 11. San. Gemessen an den Durchschnittszahlen der Vorkriegszeit ilt auf den vom Vogelsberg südwärts fuhren den Bahnen (Schotten und Gedern) eine er treuliche Steigerung de S Gütervo: lehrS zu verzeichnen. Sie ist in erste. auf den Absatz der Basaltwerle (Vflaficr un< Klopfsteine) zurückzuführen, der in letzte • (fett bedeutend gestiegen und wohl noch in höherem Maße steigerungsfähig ist, weil der BedaN groff ist. Auch die zunehmende Bautätigkeit wirkt fick bereits im Güterverkehr bei Eisenbahn aus. eben so wie der gesteigerte Bedarf dec Landwirifchack lichen Genossen'chaften. Sieht man dabei in Be tracht, daff die jetzt vorgesehenei, durchgehenden Luftdruckbremsen den größten Deil des Begleitpersonals der Güterzüge entbehrlich machen, so braucht man sich nicht zu wundern, üaff die Eisenbahn bedeutende ^.leberschüsse erzielen kann. Auch die Dageseümahmen aus dem Berkau' von Fahrkarten weisen unter Berücksichti gung des höheren Kilometerpreises eine 40 bis i bvprozentige Steigerung auf, obwohl die Sohl I der Züge bedeutend eingeschränkt ist.
Eichelsdors, 10. San. Das gänzliche Ausbleiben des Schnees in der seitherigen Arbeitsperiode hat die ^oU hauerar beit im Walde so gefördert. daff die tzolzver- I ft eigerungen in diesem Sabre r c d> t f r ü b- I .zeitig abgehalten werden können. Die erste Versteigerung in unserer Obcrforftcrci findet bereits am 13. d. 211. in Ulf a statt.
Hessen-Nassau.
Frankfurt a. M.. 10. San. (Wolff.) §er Reichspräsident hat auf die Kundgebung her oberen städtischen Behörden nachfolgendes Schreiben an Oberbürgermeister Dr. L a nd - I mann gelangen lassen: ..Dem Magist'at^unö der Stadtverordneten-Dersammlung der Sind' Franlsurt danke ick aufs herzlichste für ihre gemeinsame Kundgebung, öie nur eure lebhaft? Genugtuung bedeutet und mir eine besondere I Befriedigung gewährt. Sn Der Zurverfü gungftellung des Bun des Palais dar Darf ich ein Zeichen der engen geschieh'ltchen Bande sehen, die Frankfurt von jeher m-L 6c I SDce der Einheit aller Deutschen und nut bem I Deutschen Reiche verknüpft hat. und gletd^itig I eine Aeuherung der alten Tradition, welche tic Bewegung von 1848 mit unserer Gegenwart
"DleDer sicher un gspslichtgrenze für Angestellte in der Krankenoer-- sicherung. Durch Vcr-vrdr'ung vom 10. Sanuar hat der RLichsarbeitsminister die Dersicherungs- pslichtgrenze für Angestellte usw. in Der Kranken^ Versicherung und die Einlommensgrenze für Den freiwilligen Beitritt zur Kran^nversicherung auf 2700 Reichsmark jährlich festgesetzt. Die 2>erord nung tritt am 12. Sanuar in Kraft. Die Meldefrist für solche Personen, die durch diese 2kr- ordnung der LZeriicherungspflicht neu unterstellt werden, wurde bis zum 1. Februar erstreckt.
**" D i e l2>in Lieferung der Steuer- (arten und Steuer marken blätter für 192 4 betrifft eine Aufforderung. Die von Den Finanzämtern in unserem heutigen Anzeigenteil veröffentlicht wird. Wer Die rechtzeitige Abgabe versäumt, fetzt sich Bestrafungen aus.
0 $ i c Todeserklärung Kriegs- verschollener. Dem ReichSrat ist vom 2ieichsjuftizminifterium der Entwurf eines Gesetzes über die Todeserllärung KriegSverschol- Icner zur verfassungsmäffigen Beratung vorgelegt | worden. Wie wir hören, wurden bisher die I Auskünfte, die als Unterlage für Das gerichtliche Aufgebotsverfahren Dienten, von dem Zen tralnachweiseamt für Kriegerverluste und Krie- qergtäber als oberster Militärverwaltungs- behörde erteilt. Diese 2luskünfte machteir in den meisten Fällen umständliche und zeitraubende Cr- I mittlungcn notwendig. Es liegt im Sntercfic Der das Aufgebotsverfahren Betreibenden, zu einer Vereinfachung und Abkürzung des bisherigen Verfahrens zu gelangen. Dieses Ziel sucht der Entwurf dadurch zu erreichen, daff künftig in der Regel von Ermittllmgen abgesehen und als Todestag ein gesetzlich fest- gdegter Tag — Der 10. Sanuar 1920, der Lag des Friedensschlusses — angenommen toev-
lichtet, welche vinx uno eieoe »um ucull- tritt in das VersicherunaSsach bat.
Losortiae stlnstellung aeaeu festes Gedalt uud bobc Nebeubezüae. ^trenfl, sie Diskretion rugestchert, lo das; aus Ans- aabe von Referenzen zunächst verzichtet wird. Nur ganz aussübrlich gehaltene Offerten werden beachtet und 'md unter F. Z. L. 103 an Rudolf Mo«*e. Frankfurt a. Ä. erbeten. 396s5
• Plötzlicher Tod. Gestern abend kurz nach T Uf)r betrat ein hier wohnhafter, alleinstehender älterer Mann eine hiesige Wirtschaft und bestellte sich ein Glas Bier. Roch bevor er einen Schluck trinken konnte, entfiel das Glas feinen Händen unD er brach bewußtlos zusatn- men. 6m Herzschlag hatte seinem Leben ein schnelles Ende bereitet. Der Verstorbene galt als ordentlicher Mann, her 45 Jahre in England gelebt hatte und 1919 als nahezu 60jähriger nach längerer Internierungszeit von den Engländern ausgewiesen wurde. Nach Erledigung Der entsprechenden Formalitäten wurde die Leiche nach dem Friedhof verbracht.
" Postkarten nach Ungarn. Ungarische Cutpfänger klagen Darüber, dah ihnen aus Deutschland häufig Die für den inneren deutschen Verkehr zugelassenen groben Postkarten zugeh en, für Die sie. Da die Karten von Den ungarischen Postaustalten als unzureichend fteigemachte Briefe behandelt werden, hohe Nachgebühren zu zahlen haben. Es wird deshalb Darauf hrngewiefen, dah Postkarten nach Ungarn nicht größer als 14mal 9 Ztm. fein dürfen.
Zur Richtigstellung. Infolge eines bedauerlichen Druckfehlers in der Anzeige des staatl. geprüften Heilgehilfen Du es wurde derselbe als Heilkundiger bezeichnet. Der Irrtum wird im heutigen Anzeigenteil richtiggestellt.
zur Erlernung bei Cbausteurberufes
SchrtiiU Angebote nebst Bedingungeu unter 0337 an ben Gteh. An», erbeten.
Inflationszeit war es vielen Gesanaver- e in en unmöglich, eine Fahne zu beschaffen. Dies änderte sich mit Den Zeitpunkt, in dem Die Rentenmark in Erscheinung trat und Die Notenpresse abgekurbelt wurde. Jas Jahr 1925 wird vielen Vereinen Gelegenheit geben, Versäumtes nachzuholen. Außer dem hiesigen Ar- beitergefangDerein Eintracht beabsichtigen die Männergesagvereine von älnter-Schmitten und Eichelsachsen in diesem Jahre das Fest der Fahnenweihe abzuhalten. — Die hiesige Ortsgruppe des Reichsbundes Der Kriegsbeschädigten veranstaltete am Samstag einen Wohltätigkeitsabend zugunsten bedürftiger Mitglieder. Unsere beiden Mannergesangvereine stellten sich gleichfalls in den Dienst Deti guten Sache, indem sie verschiedene Lieder zum Vortrag brachten. — Der Bethel-Film, eine Verherrlichung des Lebenswerkes Pastor von Bodelschwinghs, wird am Dienstag im Gam- brinussaale vorgeführt.
<- Aus Dem NiDdatal, 11. San. Die Opferwoche für das Rote Kreuz hatte
Den soll. .
0 Dutzends ahrscheinhefte Der Reichsbahn? Wie uns mitgetcilt wird, soll Der deutsche Ausschuß für Vorortsverkehrsfragen bei der Aeichsbahngesellfchaft Die Einführung von Duhendfahrscheinheften für 12 Doppelfahrten angeregt haben. Dieser Wunsch soll damit begründet worden fein, daß Wochen- und Monatskarten nur von solchen Reisenden aus^enuht werden könnten, die regelmäßig zur Arbeitsstätte fahren muffen, während für die Angehörigen eines Hausstandes die Zeitkarten infolge ihrer hohen Kosten und befchränlter Gültigkeitsdauer unrentabel feien. Durch Die Ausgabe von Dutzendfahrscheinen würde ferner ein Anreiz geschaffen, den Vorortverkehr öfter in Anspruch zu nehmen, so daß dadurch die Fahrpreisermäßigung wieder ausgeglichen würde. Die Hauptverwaltung derRLichs- dahngesellschaft hat, wie wir hören, alsbaldige Prüfung der Frage zugefagt.
• Der Einbruchsdieb st ahl in Der Alicestrahe hat, wie Der Polizeibericht meldet, durch Die Kriminalpolizei seine Aufklärung gefunden. Als Täter wurden nachstehende Personen ermittelt: Adolf Falz, Schneider, geb. am 22. 11. 05 zu Pforzheim, z. Zt. ohne feften Wohnsitz, Bernhard Kampinski. Arbeiter, geboren 12. Januar 1903 zu Aosenow, Kreis Grandenz. Gin Teil Der gestohlenen Sachen wurde in Gießen ermittelt und Dem Eigentümer zugestellt. Einige Personen dürften sich in diesem Zusammenhang noch wegen Hehlerei zu beraub»
Deutschen Bolksparre: nam tetyre ja Erweitern Mit diesem Wunsch land das aentrum bei Den Sozialdmnottaten teine Gegenliebe. was natürlich zu verstehen üt auf- fallenderweife crllärtcn sich aber auch dre Demokraten gegen eine Erweiterung "ach recht«, veil Dem 7. Dezember haben sich alin aud) in §encn 1n zieEch alle Möglichkeiten einer Bildung erschöpft, so daß man allmählich wtcDer mit hem Gedanken umgeht, noch einmal .Neuwahlen auszuschreibcn. Ein tragscchigcs ^unDament für die Rcgi-rungsbildung wurd^ sich allerdings ergeben, wenn das ^eutrum fich D<uu entschlösse, Die alte Koalition endgültig (auf sugeben und niit H'lfe Des Dauern - Bundes , Der Deutschen D o 11 S Partei und Der Demokraten eine -^gierung ibilhen. Die Haltung Der Demokraten erschwert aber auch eine solche Kombination ungemein.
Line Meldung Des Wolfbui-eaus besagt Das; bic Verhandlung über bic ^Mcrun««b,idun» auf "Der Grundlage her fcitberiqcn Äoa Tition g c f d) c 11 e r l find, ha Die Sozialdemo- fratie den Wunsche" des Zentrums m keiner Weise cntgcgcnlam. Außerdem stellt fid> bei Der Aufstellung des Voranschlages ubeiTrcllchendcr- wrile ein Defizit von 14 Mlllionen Gvldmark herauf Die zur Deckung des hohen Fehlbetrages notwendigen Steuern, besonders in der Form, wie sie vorn Finanzminister vorgeschlagen wurden, nlaubt das Zentrum nicht bewilligen zu können, ohne daß Die Koalition auf eine brci- | t Cr c Basis gestellt wird, ganz gleich, ob triefe Erweiterung her Koalition mit der Deut- fchen Bvlkspariei oder dem Bauernbund her- gesteift toirh. An diesem Standpunft halt das Zentrum fest.
Aus dem Hessischen Landtag.
Darmstadt, 11. San. lEigen. Bericht.) Sm chesf. Landtag ist nachstchender Antrag des Aba Schott-.Uffhofen <D.Dp.) eingebracht worden In der Nachkriegszeit und besonders in Der Zeit des passiven Widerstandes hat das Zigeuner Unwesen auf Dem L and e fo überhand genommen, ha ßdie Landbevölkerung nicht in Der Lage ist. sich dagegen zu wehren. Meistens durchziehen diese Zigeunerbaiwen die Dörfer in Der Zeit, in welcher die männlichen An- «hörigen dei Familie im Felde ober in den Weinbergen sich befinden. So stark wie in dem fetzten halben Jahre hie Duichwanderung von Zigeunern in her Provinz Rheinhessen gewesen ist, war sie noch nie. Sch ersuche eine Der- 1 ordnrmg zu erlassen, daß vor allem k c ine Wan berg ewer bescheine mchr an solche her umziehende Personen ausgestelft werden. Auch > würde sich empfehlen, für die Zukunft polizeiliche Maßnahmen zu ergreifen.
verbindet."
spd. Frankfurt a. M., 11. San. Zum Ge dächtnis kes großen Meisters Hans Thoma, mit Dem Frankfurt besonders eng verbunden ist. sand am Samstag im Kaisersaal eine vo.r her Stadt und den Künstlerverbänüen veranstaltete Gedenkfeier statt. Stadtrat Meckbach hielt Deut Genius Hans Thoma, dem großen Kunstlei und Meister und dem ehrwürdigen Menschen Die Festrede. Gleichzeitig wurde im Haus Löwen- stein im Rathaufe und in der EtaDtblbliothek eine bibliographisch-: Ausstellung zu Ehren des Meisters eröffnet. Die Die Schriften ^.homas, Die von ihm illustrierten Werke und Die Buchver öffentlichungen über ihn vereinigen. Heut: mittag wurde im Kunstverein die große Thoma-Ge dächtnisausstellung eröffnet.-Ser Monteur Haub aus Frankfurt hatte in den Höchster Farbwerken Drei Kilo Arsenik ge stöhlen und versuchte sie mit Dem bftährigeu Friseur Georg Hahn, dem 3Oiährlgen Koch Josef Schlegel und einem gewissen Manns- mann in Frankfurt in Den Handel zu bringen. Das außerordentlich schlecht verpackte G>ft wanderte tagelang bei >>en Hehlern von einer Hand in hie andere. Trotz aller Muhe konnte Die Gesellschaft keinen Käufer finden, selbst in Wieo- baöen fand sich kein Abnehmer. Snzwischen hatte aber Die Kriminalpolizei Kenntnis von der Sache bekommen. Sie lockte die Leuts in ein« Falle, indem sich zwei Beamte, die als Mufc’ auf traten, das Gift in einem Hotel anbietei ließen. Die Diebe gingen Darauf ein und tour Den in dem Gasthause festgen
tata
suoerlälug u. nüchtern, mit Führer^ schein, flelernter iutoschloffer, der bereits läneere Jahre gefahren, s. Personenwagen in dauernde Stellung für gleich ub. trätet gesucht. Lchriftl. r'ingeb. m. Zeugnisabschr. u. GehalrSansvr. unt 406D a. d. G. An«. Ilel-iaes. ehrli^es
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Bornotrzcn.
- Tugeskalender für Montag. F. G. 5.: 8.30 Llhr Monatsverfammlang bei Dippel. — Vereinigung für Feuerbestattung^ 9 llhr im Rebstock Vcrfainmlung. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Die zehn Gebote". Aflor'a- Lichtspieie: „Ein Mann, ein Mädchen und ein Hund".
Die Dortragsverciniguna veranstaltet am Donnerstagabend einen Lichtbilder Vortrag über Den Har > An Hand zahlreicher farbigci Lichtbilder wird Der Redner über das her, liche deutsche Mittelgebirge mit feinen Tiatur- schönheiten, architettonisch fo mannigfaltigen Städten, mit seinen reichen Schätzen an Erz und Kohle und Den fagenumfpnnnencn Statten berichten. (Siehe heutige Anzeige.)
Die Volishvchschule Greffen ladt in unserem heutigen Anzeigenteil zu einem Ricarda Huch-Abend in Den großen Hörsaal Der llniDerfität ein. Näheres im heutigen Anzeigenteil.
Aus Stadt und Land.
Gießen, Den 12. Sanuar 1925.
Barauszahlungen aus die Einkommen- und Körperschaftssteuer.
, WTB. meldet' Mit Schonfrist bis zum 17 Sanuar sind die Vorauszahlungen auf Die Einkommensteuer und Körperschaftssteuer fällig. Vorauszahlungspflichtig sind: 1. alle Gewerbe- ; treibenden, und zwar: a) Monatszahler für Be- । tricbseinnahmen im Dezember 1924: b) Viertel- j iahrcszahler für Die Betriebseinnahmen tm Oktober, November und Dezember 1924; 2. Personen, Die vom 1. Oktober bis 31. Dezember 1924 Einkommen bezogen a) aus Vermietung und Verpachtung, b) aus freiem Beruf anderer selbständiger Arbeiter, c) aus sonstigen Einnahmen; : Lohnsteuerpflichtige, wenn sie vom 1. Oktober vis -31. Dczbr. 1924 nut einen Arbeitslohn von über 2200 Reichsmark oder einen Arbeitslohn und Einkünfte her unter 2 bezeichneten Art von zusammen über 2000 Reichsmark bezogen Haven. Die Ziffern 1 und 2 gelten auch für Körperschaft-steuerpflichtige. Für die Vorauszahlungen gelten die Vorschriften Der zweiten Steuernotver- i ordnung und Der dazu erlassenen Durchführungsbestimmungen. Durch die zweite Verordnung des Reichspräfidentcn über die wirtschaftlich notwendigen ©tcuermilherungen vom 10. Aovbr. wurden Die nach Umsatz oder Vermögen bemessenen : Ginlommensteuervorauszahlungen Der Gewerbe- treibenden erstmalig für Dezember um cm Viertel ermäßigt; bei den Gewerbetreibenden. Die Die Vorauszahlungen nicht monatlich, sondern viertel- jährlich leisten, wurde die Vorauszahlung für das vierte Kalendervierteljahr 1924 um ein Drittel von einem Viertel, also um ein Zwölftel, ermäßigt.
Wettervoraussage.
Leichter Nachtfrost, tagsüber milder, zeitweise neblig, höchstens geringe Niederschläge.
Sni Bereich des über unferm Gebiet lagernden Hochdruckrückcns hält das trockene, wenn auch vielfach nebelige Wetter an, tpährend Das
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