Ausgabe 
11.3.1925
 
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. und leitete deshalb )ren ein. D nung der Anwendung -löung der Senieinüe. u? und erkannte zu Mt 1924 dem 2üt. ra')ey?tUin9 t)On Gemeinderechner eine 'vn 1403 -Km. jährlich les Urteil v-rsvlgleo toie auch dir nor«

Uung an den Pro» Intrig, das Kreis. Theben und ba> die 2e|olbun« [inien zu regeln

(202 Cinwohnerl. Sei ;ruMhlich abgelehnt, die Gemeindebeamten üichtlinien zu Motten Gehälter, wie lie lahren sestgesrht nämlich: dem Bürger* neinöerechner 200 Km., ?m ficlbld)üt}tn 4'Tm. ib.'ung baren Ne JJer- zu dielen Gehälter«

, zu bewilligen. Auch auslchuh yruMWch tz die Meldung nach zu erlvlgen habe und z -Kechnungsiahr 1924 den Bürgermeister 325, 225, für den Polizei- hschüyen 50 Km. Auch KreiSdirrktor und die ig an den Provinzial- hrn Antrag wie bei

Einwohner). Auch hier grundsätzlich abgelehnt, die Gerne: ndebeamten 'olden, und beschlossen, nur die Beträge zur ii wie sie i" der eseht waren zu- ngsv°n20.Pr°j. .verfahren W ta den SMbVunlt VS es auch 6'* i. b=» ZW für den Gemein^

Polize'diener auf M 2»>-äS! Sr2'c6län'^ufung * *

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Serinberung itn Dietzen er Krei-tag. An ©teile beS verstorbenen KreiS - ragSmitgliedeS Bürgermeister Kre nzien zu Gieren ist bet Bürgermeister Völker zu L i ch in ben Kreistag des KrelleS Dietzen berufen worben.

Tine ©tabtverorbnetensitzung findet am kommenden Freit, g. nc>chmittagS 5 Uhr beginnend, im ©ubtücr-rimekn-©! ,ung$fa .1 stritt. Aut bet Tagesordnung stehen u. a. folgende wichtige Vorlagen: Verteilung der Baudarlehen aus Ttj. 1924. Erhöhung des Kredits für die Winterhilfe, Vabewafser-AufbereitungSanlagc b ä Schwimmbades im DolkSvad und mehrere Vor­tagen für Zwecke beS Elektrizitätswerkes.

Der Rachwinter hat in der letzten Rächt einen recht empfindlichen Temperatursturz gebracht. Während bas Thermometer gestern nachmittag 2.8 Grad plus anzeigte, stanb es heute morgen auf 2.9 Grad minuS. Dom HoHe­rr bS k op f werden heute morgen sehr gute Schneeverhültniffe bei 5 Grad Kälte gemeldet: eine gute Slidahn fei bis nach Schotten herunter vorhanden. Die Winterfportler mögen sich die seltene Sportgelegen heil beizeiten zunutze machenl

Die Vorbereitung der Präsi­dentenwahl. Der Reichsminister de« Innern hat bestimmt, dah die ©timmlisten und die ©timm- karteien lür die am 29. März staltfindende Rcichspräsidentenwahl vom 20. bis einfchliehlich 23. März auSzulegen sind. Wirb ein zweiter Wahlgang erforderlich. so werden die ©timm­listen und Ötünmlartcien nach Berichtigung er­neut am 21. und 22. April ausgelegt werden.

* Der ArbeitSmarkt im nörd­lichen Oberhessen. Im (Gebete des öf­fentlichen Arbeitsnachweises für daS nördliche Oberhessen bestehend auS Stadt und Kreis Dietzen, und den Kreisen Alsfeld, Lauterbach und Schotten hat sich der ArbeitSmarkt in den letzten Wochen etwaS ungünstiger gestaltet. Diese Entwicklung ist wesentlich zurückzuführen auf die Beendigung der Holzhauerarbeiten wo­durch zahlreiche Arbeitslüste frei wurden, die nun den Arbeitsmarkt wieder belasten. Es wur­den am 1. März gezählt: in Gieften-Stadt 162 Vollerwerbslose und 337 Zufchlagsemplänger, in Dietzen-Land 612 Vollerwerbslose und 1006 Zuschlagsempfänger, im Kreise Alsfeld 75 Vollerwerbslose und 162 Zuschlagsempfänger, im Kreise Lauterbach 44 Vollerwerbslose und 71 ZuschlagSeinpfänger. im Kreise Schotten 84 Vollerwerbslose und 190 Zuschlagsempfänger. (Sine Besserung deS Arbeitsmarktes in den näch­sten Wochen kann nach Lage der Dinge nur durch eine Belebung der Bautätigkeit eintreten.

Das Schleifen, Rodeln und Schlittenfahren auf Futzst eigen in ben Straften der Stadt Das Polizeiamt weist erneut daraus hin. bat) da» Schleifen und Rodeln, daS Fahren mit sonstigen kleinen Schlitten

auf öffentlichen Straften (sowohl aut dem Fahr­damm wie auf den Bürgersteigen«, Wegen und Plätzen bet Strafe verboten ist. Zum Schutze der Passanten sind die Polizeibcamten ange­wiesen. dem Unfug entgegenzutrelen und Zuwider­handlungen unnachlichtlich zur Anzeige zu bringen. Die Eltern werden gut tun. den Kindern von dem Verbot Kenntnis zu geben, und auch die jungen Leute, die nach amtlicher Beobachtung sehr oft als Missetäter in Betracht kommen, mögen die polizeilichen Anordnungen beachten. Des weiteren weist daS Polizeiamt darauf hin, datz bei eintretendem gröberen Schneefall eS Pflicht der Hausbesitzer ober der mit der Haus­verwaltung betrauten Personen ist. den frisch gefallenen Schnee alsbald von den Bürgersteigen zu entfernen, wie es andererseits auch felöstver- ständlich fei, datz daS Bestreuen der Fuftsteige bei Glatteis ohne zuvvrige Aufforderung durch die Polizei beamten eine im Interesse der Sicher­heit der Stratzenpassanten liegende Pflicht sei, deren Richtbefolgung Strafe nach sich ziehe.

d. Städtische Holzversteigerung. Bei der gestrigen Brennholzversteiaerung im Stadtwald wurden gelöst für Duchenfcheiter 16,50 Mark' Lichenfchcit 10 Ml. B ich.mk lüpvel 13 Mk., Eichenknüppel 7.50 Mk.. Elsbeerenknüppel 7,50 Mark, Buchenstöcke 6.50 Mi, Eichenslocke 5,50 Mark je Rm., Buchenreisig 30 Mk., Eichenreisig 19 Mk., Fichten reisig 15 Mk. je 100 Wellen.

Ausgehobene Straßensperre. Wie das Kreisamt bekannt gibt, ist die Sperrung der Kreisstratze Göbelnrod-Gietzrn aufgehoben worden.

M D i e Drandverficherungsbel- träge für 1924 können in Tieften noch biS zum 24. d. M. ohne Rachteile gezahlt werden.

Don der Bevölkerung-bewe- gung in Hessen. Im 4. Vierteljahr 1924 sind in Hessen 1552 Personen gestorben (im gleichen Zeitraum 1923: 1666 Personen). Unter den Todesursachen sind am zahlreichsten vertre­ten Krankheiten der Kreislauforgane (253 Fälle) Altersschwäche (193), Krebs (154), Lungentuber­kulose (112) und Lungenentzündung (111). Die Zahl der Eheschlieftungen betrug 1924: 10 045 (1923 :12 957). Die Zahl der Ehescheidungen betrug 1923: 408; für 1924 steht bas Ergebnis für Rheinhessen noch aus. In Starkenburg be­trug sie 1923: 197, im Jahre 1924: 239, für Oberhessen lauten die entsprechenden Ziffern 63 und 88. Die Zahl der Lebendgeborenen belief sich 1924 auf: 27 025, 1923 auf: 27 438. Die Zahl der Gestorbenen betrug in ganz Hessen 1924: 16 178 (17 051); die Zahl der Totgeborenen be­trägt 876 (845) . die Zahl der gestorbenen Säug­linge 2040 (2434).

* Schulpersonalien. Ernannt wurden der Lehrer Julius Stift zu Eichelhain, Kreis Lauterbach, und der Schulamtsanwärter Wilh. Muhl aus Bellersheim, Kreis Oieften, zu Leh­

rern an der DollSschute zu Inherden, Kr. Dietzen. die Lehrer Robert Eckert zu Traisa. KreiS Darmstadt. Augustin Hamm erstein zu Läm­merspiel, KreiS Offenbach. Otto Hetz au Reichen- bad), KreiS Bensheim. Jakob Reeb zu Wip­penbach, Kreis Büdingen. Heinrich Rieger zu Udenhauten, Kreis AlSfeld. Albert Rosar zu Wixhausen, Kreis Darmstadt, Karl Storck zu Mainz. Wilhelm Thierolf zu Ober-Klingen, Kreis Dieburg, Ferdinand Ziegler zu Stein­bach, Kreis Erbach, die SchulamtSanwärter Wil­helm Forcher aus Wendelsheim. Kr. Alzey, Georg Heldmann aus Darmstadt. Wilhelm He u n aus Darmstadt, Wilhelm Husar aus RlalnA. Georg Politsch auS ilfenbom, KreiS Büdingen, zu Lehrern an der Volksschule zu Darmstadt, der Rektor Richard Kröll zu Schot­ten. die Lehrer Georg R o t h zu Annerod, KreiS (Sieben, Jakob Welter zu Ronnenroth, KreiS (Sieben, Franz Dem 1 zu Ober-Abtsteinach. KreiS Heppenheim, Gustav x a u f f tn a n n zu Atzen­hain. Kreis Alsfeld, die Schul amtsanwärter Heinrich Frank aus Schlitz. Kreis Lauterbach, August Mattern aus Lollar, KreiS Dietzen, zu Lehrern an der Volksschule zu Dietzen.

ee Erledigte Schulste11e. Erledigt ist eine Lehrerstelle für einen evangelischem Lehrer an der "Volksschule zu Grotzen-Linden, Kreis Dietzen. Dienstwohnung ist vorhanden.

RDD. Die Reichsbahn wird kom­fortabler. Die Deutsche Reichsbahn-Gesell­schaft teilt der Reichszentrale für Deutsche Der- kchrSwerbung mit: .Es ist ungeordnet worden, die Aborte von 4 O-Zugpaaren, die auf den Linien von Berlin nach Köln, Frankfurt (Main), München und Königsberg L Pr. verkehren, ver­suchsweise mit Stoffhandtüchern und Seifenspendern für flüssige Seife auszu­rüsten. Der Versuch soll ba legen. ob die Aus­gabe bet Leise in flüssiger Form zweckmätzig ist unb bei den Reisenden Anklang findet. Don der Vorhaltung von Ee if en stück chen. wie früher, soll abgesehen werden, weil die bei jeder Wa­schung zurückbleibenben Seifenstückchen dem Ab­ort cm unsauberes Aussehen geben, und die mit dem Waschwasser weggespülten Seifenreste die Abflutzleitungen leicht verstopfen. Die Abteile 1. und 2. Klaffe der O-Zugwagen und die Aborte der O-Zugwagen alter Wagenklassen sol­len auch wieder mit Spiegeln ausgerüstet werden, die seinerzeit wegen der vielen Dieb­stähle entfernt werden mutzten. Die Personen­wagen und in erster Linie die O-Zugwagen wer­den gegenwärtig einer gründlichen Instand­setzung unterzogen. Die Arbeiten sollen bis zum Einsetzen des Sommerverkehrs durchgesührt fein. Die Deutsche Reichsbahn ist stets bestrebt, ben Vorkriegszustand in der Sauberhaltung und Ausstattung der Personenwagen wieder zu er­reichen. was zum Teil wegen der in ben letzten Jahren in grobem Umfange verwendeten Ersah- bauftoffe auf grobe Schwierigkeiten stötzt. Heuer-

vrngS ist u. a. auch DU Derwenvung von PINsch alS Polsterbezugstoff anstelle von Papiergeweb« unb Kunstleder unb die Anbringung von Fenstervorhängen in ben Personenwagen in früherem Umfange allgemein angeordnet wor­den. Die Vorhaltung von Abortpapier in den Aborten der Züge ist bereits seit längerer Zeit vorgeschrieben: daS Papier wirb indessen nach ben Beobachtungen leider häufig entwendet. Schlieftlich ist die Deutsche Reichsbahn dauernd bemüht, die in den O-Zugwagen noch vorhan­dene Gasbeleuchtung so schnell wie möglich durch elektrische Beleuch­tung zu ersetzen. Eine Beschleunigung der AenderaingSarbeiten ist nicht ohne weiteres mög­lich. weil die Wagen zur Vermeidung von Schwierigkeiten in der Zugbildung nur nach und nach dem Betriebe entzogen werden können Rach dem jetzigen Stande der Aenderungsarbeilen ist etwa die Hälfte der O-Zugwagen mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstet.

Sine (Siebener Ortsgruppe beS Reichsbunde-der abgebauten Deam ten unb Lehrer In einer sehr gut ^hicbten Versammlung der abg ba iten Fe anaestellten, die am ©amStag nachmittag im 6mgfaal des Real - gymnasiumS flattfanb, wurde nach einem beifällig auf genommenen Dortrage des Leiters der Frank­furter Ortsgruppe des Reichsbundes, Ober post » sekretärS Wenzel, über die ..Rotwendigkeit und Tätigkeit des Rerchsbunoes eine Dietzener Orts­gruppe dieses Bundes gegründet. Man war sich darin einig, datz ein fester Zufammenschlutz aller abgebauten Beamten und Lehrer unbedingt cr- forderlich ist, unb batz ihre Belange nur in diesem Bunde am wirksamsten vertreten werden können, weil er mit allem Rachdruck dafür eintritt, datz bas an ihnen begangene Anrecht restlos befettigi und ihre früheren, wohlerworbenen, auch tn der neuen Reichsverfassung verankerten Rechte wieder in vollem Umfange hergestellt werden.

Goethebund. Man berichtet uns: Zu dem am Sonntag im Kaufm. VereinshauS ver­anstalteten Grillparzer-Abend hatten sich Mit­glieder und Gäste in erfreulicher Zahl eingefun­den. Rach einleitenden Worten deS Herrn Walter Eschborn über Grillparzer unb bas im Mittel­punkte des Abends stehende Werk wurden die Hauptteile derMede a". von Frl. S peck- hardt eingeübt, aus einer unter deren Leitung von den Herren Eschborn unb Wein! ig mit wirkungsvollster Stilisierung bcrgcrid>tcten Bühne aufgeführt; das dämonische, liebende Weib ward mit packender Gestaltungskraft von Else ©pcckhardt selbst verkörpert. die Trä­ger der übrigen Rollen traten wacke: unterstützend hinzu. Der Ablauf des Programms ward leider durch die Unpünktlichkeit mancher Besucher be­einträchtigt; so schob sich der Beginn beträchtlich hinaus, und, abgesehen von anderen Störungen, mutzte der vorgesehene musikalische Teil toegge- lassen werden.

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Gießen, den 10. März 1925

WlW'MWM HW tDoeihe Bund Kaufmännischer Berctn Äewerbe-Bcrein» Montag, den 16. März 1925, abends 81/* Uhr, in der Neuen Aula:

Film-Vortrag d.HerrnProsessorsWempe «.Oldenburg: AsSlMiVrsiklKnl" ! (Die Arbeit des Steinhoblenbergmonnes, ihre Gefahren und deren Bekämpfung)

' Eintrittskarten in der Must!'lienhandluna GhaHer: für j-'higli-öcr a=i ML 0.70 pro Platz gegen ^orAemen der Bor- ira>ie-Answel>karie und nur i n 9(oruerfnrh iür Aichtmimlle^er au Mk. 1.50. 2tubcn:enCarten »n k. 0 75 gegen V'Oiaeigen der Sludenteniarie bei Herrn Cberaffnient Ritter. 2-">41c

Der Hausherr (agh

Ganz. Vorzüglich fchmecfrt der Kaffee, feit meine Frau nur noch den guten Quiefa Verwendet.

Trinke, Quietaf

(Eber und Ziegenbock.

Montag, den 16. März 1925, vor­mittags 9 Uhr, wird auf diesiger Bürger­in? sterei ein abgängiger (Eber, und ein Ziegenbock wegen Innzucht, unter den im Termin bekanntgemacht werdenden Be­dingungen versteigert.

Allendorf a. d. Lumda, den 8. März 1925. Hess Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda.

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Gietzen, den 9. März 1925.

Hessisches Hochbauamt Gietzen.

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