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über Zeit, Dichtung, Theater. Fritz Landsberger umreiht kurz und klar die gegenwärtige Situation der Dichtung. Berthold Viertel schildert den Regisseur als den lebendigen Interpreten des Dramas, Bernhard Diebold sieht das Wesen des Films als Kunstwerk in der Lieberwindung des von Lessing geprägten, erstarrten „furchtbaren Momentes", und dann geht es „Rundum" durch das Theater in Amerika, Italien, Rußland, und wieder zurück nach Deutschland, in dein Bayreuth, Donaueschingen, Salzburg mit klugen Augen gesehen wird. Berliner und Stuttgarter Theater erscheint mit Wichtigstem. Der „Fall Gärtner", ein Schandfleck in der deutschen Kulturgeschichte der Gegenwart, fehlt nicht. — Das „Werk" bringt Bruchstücke lebendiger Dichtung der Gegenwart, in den „Arabesken" ist ein toller Einfall durch Bert Brecht, Karl Kernheim und Georg Kaiser Wirklichkeit geworden. Wir sehen den folgenden Heften mit Spannung entgegen.
— „D i e Kunst", Monatshefte für freie und angewandte Kunst, F. Bruckmann 01.=®., München, gibt soeben ihr reich ausgestattetes Rovemberheft heraus. Die Mannigfaltigkeit der vortrefflich illustrierten Aufsätze führt zu den verschiedensten Bezirken der freien wie der angewandten Kunst. Der kürzlich verstorbene Russe Leon Bakst erscheint in seinen Beziehungen zur Kunst der Szene mit den Figurinen und Dekorationen, die er für das Russische Ballett geschaffen. Der Münchener Maler Karl Schwalbach erfährt eine feinsinnige Würdigung. Der Stuttgarter Bildhauer Alfred Lörcher äußert sich über die Absichten, die ihn bei seinem Schaffen leiten. Waldmann-Bremen berichtet über ein un-
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Gießen hat aus Roheit und Rauflust am 29. März 1925, abends gegen 10.30 Uhr, einem hiesigen jungen Mann in der dunklen Kaiserallee zunächst, von hinten her kommend, eine Ohrfeige gegeben. Dies war die Veranlassung, daß seine Schwester K. P. und deren „Freund" H. L. B. hinzueilten und mit dem Geschlagenen und seinen Bekannten einen w ü st e n Streit vom Zaun brachen. K. G. P. hat sich vor dem Jugendgericht, seine Schwester und H. L. B. haben sich vor dem Einzelrichter zu verantworten. Die beiden Burschen erhielten wegen schwerer gemeinschaftlicher Körperverletzung j e sechs Wochen Gefängnis, das Mädchen 30 Mark Geldstrafe, vier Zeugen widerlegten die Angabe der Angeklagten, daß einer der Zeugen mit einem Stein nach den Baracken geworfen und die K. P. dabei getroffen habe. Der jugendliche K. G. P. wurde der Strafaussetzung nicht für würdig erachtet und muß deshalb auch die früher verwirkten Strafen verbüßen. Der Fall möge anderen jugendlichen Rohlingen zur Warnung dienen.
Vüchertisch
— „Die Premiere", Blätter für wesentliches Theater. Gustav Kiepenhauer-Verlag, Potsdam. Hanns Horkheimer gibt hier eine neue Zeitschrift heraus, die. wenn sie hält, was in der ersten Aummer durch die Tat versprochen ist, wirklich die Zeitschrift für das Theater zu werden verspricht. Zuerst und zumeist wegen ihres weltumfassenden Horizontes, der das gesamte europäische Theater einschließt, zum anderen durch die Gewinnung der dem Theater am innigsten verbundenen Köpfe zu tätiger Mitarbeit. Hans I. R e h f i s ch schreibt grundlegend
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Gießener Jugendgericht.
In der letzten Sitzung wirkten als Jugendschöffen mit Frau Karoline Pfeiff und Karl Voigt, beide von Wieseck.
Ein 17jähriaer Angeklagter ist beschuldigt, an der Straße Allendorf—Climbach mehrere Obst- bäume durch Behauen beschädigt zu haben. Er hat früher die Tat einem Wachtmeister, der ihn zur Rede stellte, zugegeben. Bei seiner richterlichen Vernehmung widerrief er das Geständnis, das er auch in einer früheren Hauptverhandlung nur aus Furcht abgegeben haben wollte. Gleichzeitig wurde eine neue Zeugin namhaft gemacht, die gesehen haben sollte, daß ein kleiner Junge aus Allendorf un Unverstand die fraglichen Bäume angehauen habe. (Es handelte sich nur um ganz leichte Beschädigungen.) In der zweiten Verhandlung bestätigte die Zeugin unter Eid diese von ihr gemachte Wahrnehmung. Der Angeklagte wurde deshalb freigesprochen.
Ein diebisches Hausmädchen, das bei feiner Herrschaft wertvolle Gegenstände (Armbanduhr, Armband, Ring, Brillantnadel) gestohlen hatte, obwohl es keineswegs in Not handelte — es ist die Tochter wohlsituierter auswärts wohnender Leute—, wurde wegen fortgesetzten Diebstahls unter vorläufiger Strafaussetzung in eine Gefängnisstrafe von zwei Wochen verurteilt bei vierjähriger B e w ä h r u n g s f r i st. Der Vormundschaftsrichter wird Erziehungsmaßregeln anordnen. Es handelt sich um eine erste Bestrafung, und es wurde zugunsten der Angeklagten angenommen, daß sie den wahren Wert der entwendeten Sachen nicht gekannt hat.
Der bereits mehrmals vorbestrafte K. G. P. von
bekanntes Frauenbildnis Leibls. Die intime Raumkunst des Berliner Meisters Hermann Mu- thesius wird an zwei neu entstandenen Billen in Berliner Bororten aufgewiesen.
— Das Rovemberheft der „Zeitwende" (C. H. Decksche Berlagsbuchhandlung, München) gibt dem so überaus reichen Oktoberheft an Qualität nichts nach. Hohe Gegenwartsbedeutung im Jahre der Stockholmer Konferenz hat Hans von Schuberts Aufsatz über „Deutsches Volkstum und christliche Weltreligion", der Eigenart, Wert und Aufgabe der deutschen Ausprägung des Christentums mit feiner Kunst Herausarbeitei. Was Wilhelm Stählin über „Stockholm" berichtet, dringt über das rein Politische hinaus zum eigentlichen Kern der Probleme vor. 3n dem Aufsatz über Wilhelm Steinhaufen sagt der Maler Adolf Schinnerer zugleich Grundsätzliches über religiöse Kunst und ihre Entwicklung im letzten Menschenalter. Tim Kleins Tragödie „Thomas Münzer ist eine starke Dichtung, trotz historischer Treue vom unmittelbaren Leben der Gegenwart getragen. Bier schöne Bilder Steinhausens illustrieren Schinnerers Aufsatz und schmücken zugleich das stofflich so abwechslungsreiche Heft.
— Sixtus-Wilm, 3 m Heinzelmännchenreiche. Bilderbuch. Derls^Lnstalt Gorlitzer Rachrichten und Anzeiger, Görlitz. Die Idee, einen ganzen Tag im Reiche der Heinzelmännchen zu schildern, ihr Leben und Treiben im Bilde festzuhalten und mit schönen Versen zu erläutern, ist ganz originell. Abgesehen von den inneren Vorzügen, ist das Buch auch in der Ausstattung ganz vorzüglich und besitzt somit alles, was es für seine Aufgabe und Reise ins Kinder-
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