Einzelbild herunterladen

Sonntagsdienst d.Aerzte u. Avotbeken qm 11.10.25

Frl. Dr. GJüriler Dr Wolf. Hirlchavocheke.

Jabnarzt: Dp. Buchinger, Liebigstrnße

Tlnve^vvtiftUdh <m> fte/)rw*r/i *

Jlomd-SteifaM

zur Wehr setzt, den Anschein zu erwecken, als seien die Arbeiter die Angegriffenen und nicht die An­greifer. P q s s i o e R e s i st e n z ist d a h e r e i n unlauteres Kampfmittel, ein ver­schleierter Streik. (Urteil des 3. Zivilsenats NI. 322/24 vom 9. Juni 1925.)

AuS der Juristischen Wochenschrift.

§ 157, 242 BGD. Beruht die Preisberechnung beim Dertragsschluh auf einem dem anderen nicht erkennbaren Rechnungsfehler, so liegt kein Verstoß gegen die guten Sitten vor, wenn, trotz eines Miß- Verhältnisses der Leistungen, der Verkäufer am Preise festgehalten wird; eine Anfechtung wegen Irrtums hat dem Käufer gegenüber ebenfalls keinen Erfolg. (Urteil vom 1. April 1925: 394'24. I. Vber- landesgericht Köln.)

§ 117 HGB. Dem Kommanditisten, der als solcher Geschäftsführer ist, kann die Goschäftofüyrung nur durch ge­richtliche Entscheidung entzogen wer­den. Kläger war mit einer größeren Einlage in die beklagte Kommanditgesellschaft eingetreten. Der abgeschlossene Vertrag bestimmte in § 3: ..Herr L. erhält dos Recht, jederzeit ohne Aenderung seiner Rechtsstellung als Kommanditist im übrigen in die Gesellschaft als Geschäftsführer einzutreten. Das Recht und die Pflicht des Herrn L. sollen im Falle seines Eintritts als Geschäftsführer die gleichen sein, wie sic .... dem Kommanditisten S. zugebilligt sind." Don diesem Rechte machte der Kläger Ge­brauch und trat als Geschäftsführer ein. Alsbald schon kündigte die Kommanditgesellschaft dem Kläger dos Verhältnis als Geschäftsführer für sofort, weil er seinen Pflichten in keiner Weise nachgekommen sei; seine Vergütung solle ihm entzogen, an seiner Eigenschaft als Kommanditist aber mchts geändert werden. Auf seine Klage wurde die Unwirksamkeit der Kündigung festgestellt. Es wurde eine v e r - tragliche Erweiterung seiner Gesellschafts­rechte angenommen. Eine Kündigung der Stellung als Geschäftsführer mit der Maßgabe, daß der Kläger im übrigen feine Kommanditisteneigenschaft beibehalten solle, sei rechtlich nicht denkbar. Bon Ge­setzes wegen können sich die Gesellschafter einer Kom­manditgesellschaft eines ihnen mißliebig gewordenen Kommanditisten nur durch Kündigung nach § 132 HGB., welche die Auflösung der Gesellschaft zur Folge hat (§ 131 Nr. 6 das.), oder durch Erzwingung der vorzeitigen Auflösung der Gesellschaft nach § 133 daselbst oder durch Erhebung der auch auf die Kom­manditgesellschaft Anwendung findenden Ausschlie­ßungsklage des § 140 HGB. entledigen.

Das Reoistonsgericht stellte sich auf den Stand­punkt des Vorderrichters, daß die den, Kläger der­art verliehene Geschäftsführerbefugnis ihm nur durch gerichtliche Entscheidung entzogen werden könne. (Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 28. April 1925 ; 290/24 IL)

Auslesebedeutung der Säuglingssterblichkeit und

Säuglingsfürsorge.

Zur AusstellungMutter und Kind" in Gictzen.

Die Rassenhygiene, ein in neuerer Zeit be­sonders gepflegter Zweig der allgemeinen Ge­sundheitslehre, zeigt uns, daß hinsichtlich der Fortpflanzung von Eigenarten nicht alle Indi­viduen die gleichen Chancen haben. _ Die Zu­sammensetzung einer Rasse in ihren körperlichen und geistigen Qualitäten bleibt sich im Laufe der Generationen nicht gleich, sondern ist einer Aus­lese unterworfen, bereit Intensität und Richtung einerseits durch die Summe der jeweiligen 11m- ivelt- und Existenzbedingungen, andererseits durch die Erbaualitäten des Individuums bestimmt ; wird. Der primitiven Raturvölkern aus niedriger kultureller und zivilisatorischer Stufe, die diesen 5 ungünstigen Einflüssen durch technische Hilfs­mittel nicht entgehen könneit, werden alle Indi­viduen, welche sich den gegebenen Umweltbedin- aungen nicht anzupassen vermögen und ihnen keinen Widerstand bieten können, früher oder später scheitern und ihnen erliegen müssen. Rur auf die Ergebnisse der Jagd mit einfachsten Hirfs- mitteln und auf das Sammeln idrer Nahrung angewiesene Daturvölker gehen deshalb aller ihrer Angehörigen verlustig, welche körperliche Miß- böbungen der Glieder, der Sinnesorgane ober eine wenig widerstandsfähige Körperkonstitution aufweisen, da sie sich im Kampf mit den Ratur­gewalten, Tieren und Feinden nicht ausreichend zu wehren vermögen. Rur die stärksten, gesündesten

und widerstandsfähigsten kömien sich behaupten und fortpflanzen, und erzeugen vermöge ihrer guten Ccbgualitäten die gleiche biologisch gute und widerstandsfähige Nachkommenschaft.

Niedere Kulturstufe bedingt also eine schärfere Auslese (Eliminierung) der Untüchtigen und wirkt erhaltend und verbessernd auf die tüchtigen Rasse- Qualitäten. Mit Fortschreiten der Kultur und der technischen Fertigkeiten wird nun in dieser Aus­lese eine Aenderung eintreten. Manche körper­lichen Fehler, die unter anderen Umständen zu einer frühzeitigen Ausmerzung ihres Trägers und seiner Ausschaltung von der Fortpflanzung geführt haben würden, werden korrigiert und her Träger somit in den Stand gesetzt, sich wie ein vollwertiges Stammesglied zu verhalten. Er kommt dadurch auch zur Fortpflanzung und ver­erbt seine ungünstigen Eigenschaften weiter. Zum Schaden der Rasse! Denn ihre Zusammensetzung ändert sich jetzt Qualitativ zuungunsten der erb* biologisch vollwertigen Glieder. Fortschreiten der Kultur geht also in vielen Fällen Hand in Hand mit einer Verschlechterung der geistigen und kör­perlichen Rasseeigentümlichkeiten.

Diese Auslese tritt nun nicht erst in dem Alter ein. wo der Mensch sich den vollen Ge­fahren des Lebenskampfes gegenübergestellt sieht. Sie beginnt bereits nach der Geburt und dauert daL ganze Leben hindurch an. Ja sie erreicht ihren zahlenmäßigen Gipfel bereits im ersten Lebensjahr. So gehen bei Naturvölkern gut die Hälfte aller Neugeborenen im ersten Lebensjahr schon zugrunde. Wir dürfen heute mit etwa 16 Proz. Absterben der Kinder im ersten Lebens­jahr rechnen. In den ersten Lebenstagen bis etwa zum 10. sind durchweg vererbte und vererbbare konstitutionell' minderwertige Anlagen und an­geborene Mißbildungen für den Ausfall von Neugeborenen maflgcbenb. Zumeist ist für die Vererbung syphilitische und tuberkulöse Erkran­kung der Eltern, sowie Alkoholismus der Erzeuger verantwortlich zu machen. Weiterhin ist im ersten Jahr für die Auslese der Säuglinge in der Hauptsache das Heer der Ernährungsstörungen maßgebend. Daß sie nicht wahllos beliebige Indi­viduen befallen, sondern nur solche mit einer besonderen Disposition, die minderwertig und im Interesse des Fortbestandes einer tüchtigen Rasse weniger geeignet sind, beweisen sorgsame stati­stische Untersuchungen. Die Verfolgung des Le­bensganges von schwer erkrankten und nur durch sorgsamste Pflege geheilten Säuglingen ergab, daß sie zu über 50 Proz. mit Zeichen irgend­welcher Minderwertigkeit behaftet waren. Der bekannte Kinderarzt Czerny spricht auf Grund seiner reichen Ersahrungen auS, daß die Säug­lingssterblichkeit eine Auslese ist und in der Hauptsache minderwertige, also für den Fortbe­stand einer tüchtigen Rasse ungeeignete Elemente trifft.

Vei oberflächlicher Betrachtung erscheinen die unanfechtbaren Ergebnisse rassenhygienischer Be­trachtung und Forschung unvereinbar mit fäug- lingssürsorgerischen Bestrebungen unserer Tags. Diele sozialhygienisch interessierten und tätigen Persönlichkeiten verschließen sich deshalb diesen Ergebnissen und Gedankengäügen, da sie anschei­nend ihren humanitären Bestrebungen zuwider- taufen und sie bei ihrer Anerkennung zur Taten­losigkeit zwingen müßten. Wir sagen: an­scheinend! Denn die Anerkennung der rassen- hygienifchen Erkenntnisse zwingt durchaus nicht zur Untätigkeit in der Sauglingsfürsorge. Wer das sagt, verkennt die Angriffspunkte der Säug­lingsfürsorge. Denn diese beginnen nicht erft beim Neugeborenen, sondern schon längst vor seiner Erzeugung, schon bei der geistigen und körperlichen Vorbereitung auf die Ehe und der Wahl her Ehegatten. Wenn diese lediglich in der fürsorgerischen Behandlung des erkrankten Säuglings bestünden, dann hätte die Tatenlosig­keit eine gewisse Berechtigung. SäuglingSfür- forge ist zum großen Teil Anwendung der Er­kenntnisse der Rassenhygiene und zu einem wei­teren nicht geringeren Anteil Aufklärung über zweckmäßige Behandlung des gesunden und kran­ken Säuglmgs mit dem Ziele, ihn vor den Ge­fahren zu bewahren, die auch dem normal veran­lagten Kinde drohen.

Es würde innerhalb des engen Rahmens dieser kurzen Bemerkungen zu weit führen, im einzelnen darzutun, wie sich die vassehygienischen Bestrebungen mit den Zielen und Mitteln der Säuglingsfürsorge verbinden, so interessant und volkshygienisch wichtig diese Erkenntnisse auch sind. Besser als Aufsätze in Tagesblättern dies vermögen, führt in ihr Verständnis die mit

Rätsel-Ecke.

Silbenrätsel.

Aus den 39 Silben: bern bett bürg chau des -- e e ei er eu eu frei glau Hard i ka land lig- na na nus o pe Pi ra ra ral rath reth ti ste fte sther ter u u vel ven za bilde man 15 Wörter, die nachstehende Bedeu­tung haben: 1. Stadt im Rheinland, 2. griechischer Dichter, 3. Stadt in Italien, 4. deutscher Dichter, 5. Planet, 6. Fürstengeschlecht, 7. Stadt im Frei­staat Sachsen, 8. männlicher Personenname, 9. biblischer Ort, 10. Name aus der griechischen Mythologie, 11. geographische Bezeichnung, 12. Fluß und Gebirge in Rußland, 13. Muse, 14. Stadt in Anhalt, 15. weiblicher Personen­name.

Richtig gebildet ergeben die Anfangsbuch­staben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn eine Lebensregel.

Kopsvorsctzaufgube.

Ente, Sau, Laube. Lisa, Eid, Alter, Pik, Rain, Ruhe!, Tat, Acker.

Den vorstehenden Wörtern setze man einen weiteren Buchstaben als Kops vor. Diese Buch­staben ergeben, zusammengezogen, eine in Gießen zum Dauerzustand gewordene Naturerscheinung,

Besuchskartenrätsel.

A. K. Rettich

Was ist der Herr?

Das Autounglück.

..... grab war dien beseitigt, da fährt schon das Auto in dief drei Mann ihr Leben so verlieren.

22

10

30

1V

15

21

's kann auch nur in Berlin passieren!

Kreuzworträtsel.

Es bedeuten:

Donlinksnach rechts: 1. Geographische Bezeichnung, 4. Nebenfluß der Donau, 7. Stadt in Westfalen, 8. Ausdruck im Rennsport, 10. kleines Lastfuhrwerk, 11. Dovpelfalz, 12. bib­lische Person, 13. gesellschaftliche Stellung, 14. biblischer Stammvater, 16. türkischer Sultan, 18. Name auS der griechischen Mythologie. 20. Sohn Jakobs, 21. nordische Gottheit, 22. Paarzeher. 23. Teil des Schisfes.

Von oben nach unten: 1. Börsenpreis. 2. Zeitrechnung, 3. deutscher Staat, 4- volkstüm­licher Name eines Vogels, 5. Festsaal. 6. Metall,

reichem Anschauungsmaterial ausgestattete Aus­stell u n gM utter und Säugling" ein. Ihr Besuch ist allen, denen die Gesunderhaltung ihres Kindes und die Zukunft unseres Volkes am Herzen liegt, warm zu empfehlen. O.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 11. Ott., 6st/s Al&r: Carmen. Montag, 12.. 7l/j -Uhr: Das Rhetngold. Dienstag. 13., 7 Uhr: Fidelio. Mittwoch. 14., 7Vs Ahr: Cavalleria rufttcana; hierauf: Der Bajazzo. Donnerstag. 15.. 7 übr; Der fliegende Holländer. Freitag, 16., 7 Uhr: Der Waffen­schmied. Samstag, 17., Xx/» 4lhr: Der Troubadour. Sonntag, 18., 5 llfjr: Die Meistersinger von Nürnberg.

Schauspielhaus. Sonntag, 11. Oktober, 71/2 Uhr: Ein Volksfeind. Montag, 12.. 8 Hör: Bürger Schippet, Dienstag. 13, 8 Albt: Ernst (Bunburh). Mittwoch, 14., 7*/, 41hr: Wie es

7. Raubtier, 9. musikalische Form, 15. Bad hi Hessen. 16. Stadt in Algerien, 17. schlechte Charaktereigenschaft, 18. Gedichtform. 19. fron* zösischer Dichter.

Auslösungen.

Entzisserungsausgabe. , 4

Wer trocken Brot mit Lust genießt.

Dem wird es wohl bekommen; ~ Wer Sorgen hat und Braten ißt, ' 2 Dem wird das Mahl nicht frommen. -y (Goethe.) f

Ein Geheimnis. )

List - Last - Lust.

Desuchskartenrätfel. Zigarettenfabrik.

Rätsel.

Buch Halter Buchhalter. Kreuzworträtsel.

T

MEjU

im

IL4

Silbenrätsel.

1. Stativ. 2. Oku», 3. Violine, 4. Idyll. 5. Elba, 6. Lanolin, 7. Leonidas, 8- Efendi, 9. Ashae, 10. Theodorich, 11. Edikt, 12. Sere­nade, 13. Oppeln. Soviel Leute, soviel An>< sichten.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch.

Okloberfest.

»Du, Alter, da siecht ma a tots Kaibi mit sechs Haxen, genga ma nei"21 wos, Lara* fart, t kauf mir an Rausch, nachher siech i a lex bendigs mit acht!" (Jugend".)

Wohltätigkeit.

Ein gut gewachsener, kräftiger Mann läutete kürzlich an der Tür eines Pfarrhofs in dep Nähe von Kopenhagen und wollte die Pastors* frau sprechen, die als sehr wohltätig bekannt! war.Frau Pastor", sagte er,ich mochte Ihre Aufmerksamkeit aus die schlimme Lage richten, in die eine arme Familie in der Stadt gekommen ist. Der Vater ist tot, die Mutter ist zu Eranf, um arbeiten zu können, und die neun Kindey hungern. In toenigen Tagen sollen sie gus ihrer Wohnung vertrieben werden, wenn ihnen nicht jemand mit der Miete hilft, hie sie für das letzte Vierteljahr schuldig sind. Es handelt sich um 125 Kronen. Wollen Sie ihnen nicht helfen?"

Die armen Menschen! rief die Pastovssrau mitleidig.Darf ich fragen, wer Sie find?"

Der menschenfreundliche Fremde wischte sich die Augen mit dem Taschentuch und antwortete schluchzend:Ich bin der Hauswirt!"

Zensuren-Mathematik.

Also wieder einen heruntergekommen!" sagt der Vater zu dem Spröhling, der ihm seine Zensur überreicht.Das ist mir nie passiert!"Bist du denn stets der Letzte gewesen, Papa?"

euch gefällt. Donnerstag, 15-, 3 Mr: Erstes Gast­spiel von Luigi Pirandello mit der Truppe deS Teatro d'Arte in Rom: Sechs Personen suchen einen Autor. Freitag. 16. Okt, 8 116r: Zweites und letztes Gastspiel von Luigi Pirandello mit der Truppe des Teatro d'Arte in Rom: So ist eS ist es so. Samstag. 17. Okt., 71/? Mitt Wie es euch gefällt. Sonntag, 18., 7*4 Wie es euch gefallt,

1--------Der 1. Staatswanderpreis für Lastwagen

\ in der 1. Großen Russischen Prüfungsfahrt 1923 für beste Gesamtleistung

fiel gegenüber einer internationalen Konkurrenz an

Vomag - Sieger

5 I l =

- § -

Auch in der 2. Russischen Prüfungsfahrt 1925 erringt Vdmag den 1. Preis für beste Beschaffenheit des Wagens nach der Fahrt und für Wirtschaftlichkeit mit 3>/I To.-Lastwagen (Fahrmeister Krause)

Hiermit fällt der Staatswanderpreis endgültig an VOM AG

- Der Erfolg ist um so höher einzusch&tzen, als der Vomag-Wagen nicht |

I wie die anderen Teilnehmer die teueren Riesenluft-Reifen benutzte, = i sondern auf betriebsicheren Fulda-Ries en -Kissen-Reifen fuhr. I äiiiiifiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiHiiiiilUilniniiiiniinitiiluiiiiiiHiiiiiiiliiiliiiiiHiiHillllill'IMHHUiiMiiiiliiilliiiiiiuiiHlliilillilliilllliHHiiiUiiniiHiiHiiiiiiiiiiiiiiimuimilliininHilUiiiliiimiiiiin Durch seine Siege in den beiden schwierigsten Prütungsfahrten der Welt hat der Vomag - Lastkraftwagen bewiesen 1

1. seine hervorragende Bauart, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

2. seine unübertroffene Wirtschaftlichkeit und Billigkeit im praktischen Gebrauch.

VogüäntMsche Maschinenfabrik A. - <*., Plauen L V.

Gesellschaftertirma des Deutschen Automobil-Konzern (D. A. K.) Leipzig.

Vertretung: Georg Karl Reit, Werkzeugmaschinenfabrik, Gießen

O418D

imimmaMuiewiiuitiuznur,