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Mit btm Mikrophon in der liefe der Nordsee.
Helgoland. 9. Oft. (WTB.) Mit einem Hapagdampfer sind gestern Kahlreiche Radiofach- leute. Journalisten, F:lmphotographen und Pressezeichner aus dem ganzen Reiche auf Einladung der Norddeutschen Rundfunk 21. G. zu einem interessanten Rundfunkversuch hier eingetrofsen. Zum ersten Male sollte ein Taucher während seiner Tätigkeit unter Wasser über seine Olrbeit und seine Arbeitseindrücke zu Tausenden von Hörern weit entfernt auf dem Festland sprechen. Heute um die Mittagsstunde ging der Taucher Harmstors zu Wasser. Klar kam aus der Tiefe der Nordsee die Stimme des Tauchers empor. Hamburg bestätigt einen guten Empfang. Auch der Rückempfang vorn Hamburger Sender über die Bordantenne war von a l l en T e i l - nehmern deutlich zu vernehmen. -Mute abend werden die Versuche durch den Hamburger und den 'Bremer Rundfunksender drr Öffentlichkeit übermittelt werden.
Aus Stadt und Land.
Gießen. den 9. Oktober 1925.
Erntedankfest.
Dor einigen Monaten stand ich» am Niederrhein frühmorgens kurz vor 6 Uhr an dem Ein. gang einer Zinkhütte, der Besitzer hatte nur in freundlicher Weife die Besichtigung des Wer- kes gestattet. Am Eingang stand der Betrteds- leitet, um mich durch die Arbeitsraume zu fuhren. Wir kamen zuerst an die Schmelzofen, in denen das Metall flüssig gemacht wird. Durch- dringender Schwefelgeruch schlug uns entgegen und raubte beinahe den Atem. Eme Hche, wie sie im Heizraum eines Ozeandampfers nicht großer sein kann, herrschte in der weiten Halle. 3n dieser 'Atmosphäre, in dieser Glut standen die Arbeiter und hoben mit langen, glühenden Eisenstangen die Gefäße - .Muffeln' werden sie genannt - aus dem Feuer, m denen das Zink zum Schmelzen gebracht wird. Es war em Bild, da- an Adolf Menzels „Walzwerk erinnerte. An dieser Arbeit kann ein Mann höchstens fünf Stunden bleiben, wer immer in einem Betriebe dieser Art beschäftigt ist, der — es legt sich das schwer auf die Seele — sinkt früh in das Grab. Dann stand ich in dem Raume, in dem die „Muffeln" aus Ton und Chamotte hergestelll werden Es war ein öder, halbdunkler Raum, in dem die Männer die zähe Masse kneten und formen, alles in großer Geschwindigkeit, so daß man wahrnahm, es gelte hier das Wort: »Zeit ist Geld". Draußen vor dem Werke überall dasselbe Bild: rauchende Schlote, hochragende För- dertürme. Kesselhäuser, Schlackenhalden. Ruß und und Qualm, lein Acker, kaum ein mit Gras bewachsener Platz, fein Obstbaum, der Früchte trägt, kein Rain, auf dem Gänseblümchen und Löwenzahl blühen.
Es war gerade Erntezeit, und ich dachte an die Menschen, die aus dem Felde standen, um das Korn einzubringen. Ohne Zweifel ist ihre Arbeit körperlich sehr anstrengend. Beim Schneiden des Getreides gibt es Risse und Sprünge in die Hände, alle Glieder schmerzen von dem unaufhörlichen Bücken, die Garben, die auf den Wagen geladen werden, sind schwer, und die Sonne brennt heiß hernieder, dennoch ist diese Arbeit unvergleichlich schöner und wohltuender als die Arbeit in der Zinkhütte. Der Dauer sieht auf dem freien Felde, wird vom Winde umweht, hat immer um sich her einen weiten Horizont, er lebt in unmittelbarem Zusammenhang mit der Natur, die ihm das Jahr hindurch wechselnde Bilder vor Augen stellt. Und wenn viele Industriearbeiter gewissermaßen heimatlos, entwurzelt unter der Menschenmenge leben, die von allen Seiten dort zusammenströmt, wo die Hochöfen glühen und öie Kohlen aus der Erde gefördert werden, so ist der Dauer fest mit der Scholle verbunden. Immer neue Kräfte religröser und sittlicher Art strömen ihm aus ihr zu, Tradition und Sttte üben auf ihn eine bestimmende Macht
aus. Für ihn gibt es keine Kündigung, keinen Abbau, keine Arbeitsstockung, er hat. mag auch einmal eine Mißernte kommen, sein tägliches Brot. Das alles sieht er besonders deutlich am Erntedankfest, da wird er gewahr, daß an Gottes Segen alles gelegen ist. und daß des Landmanns Les besonders günstig gestaltet ist.
• Dieses Fest gibt jedem zu denken, nicht nur dem Dauer. Das technische Können unserer Zeit ist groß, eine Erfindung überholt die andere, aber alle Erfindungen vermögen nicht ein einziges Gersteirkorn. nicht eine einzige Kartoffel herzustellen, das vermag nur die Natur, die in den Händen Gottes ruht. Man hat gesagt: „Religion ist Abhängigkeitsgefühl." Am Erntedankfest erkennen wir. daß unser Leben nicht aus eigener Macht besteht, sondern von einer höheren Macht abhängig ist. Der Christ sieht in dieser höheren Macht ein persönliches Wesen, das ihn hebt und trägt, sich feiner annimmt und alles in seinem Leben zum besten leitet, ein Wesen, das im letzten Grunde unbegreiflich und irrational ist. aber in Jesus Christus seine unendliche Liebe zu den Menschen kundgetan hat. H. D.
Hundertjahrfeier der Firma Gg. Heinr. Schirmer.
Am heutigen Tage, 10. Oktober 1925, kann die Zigarrenfabrik Gg. Heinrich Schirmer in Gießen auf ihr hundertjähriges Bestehen zurückblicken. Das älnternehmen ist das zweitälteste in der Tabakbranche unserer Stadt.
Der Gründer der Firma. Georg Heinrich Schirmer, gab seinem am 10. Oktober 1825 ins Leben gerufenen Betrieb die Aufgabe der Rauchtabakherstellung. Nach knapp zehnjähriger Inhaberschaft verstarb der Chef der jungen Firma, die nun von seiner Witwe weitergeführt wurde. Zu ihrer älnterstühung trat im Jahre 1853 ihr Sohn Georg Heinrich Schirmer als Teilhuber ein, späterhin führte et als alleiniger Inhaber die Firma weiter. Im Jahre 1382 nahm er neben dem ursprünglichen Fabrikationsziel des HauseS noch die Herstellung von Kautabak und Zigarren in den Betrieb auf; seinen ältesten Sohn Georg Heinrich Schirmer, machte er zum Teilhaber, mußte aber wenige Jahre später den frühen Tod des hoffnungsvollen Mannes erleben. Sein zweiter Sohn. Heinrich Schirmer, trat 1887 in die väterliche Firma als Teilhaber ein, die er nach dem im September 1892 erfolgten Tode des Vaters allein fortführte. In Anerkennung der Verdienste, die sich der nunmehrige Alleininhaber des Hauses in verschiedenen öffentlichen Ehrenämtern erworben, wurde ihm im Jahre 1904 vom Großherzog Ernst Ludwig von Hessen der Titel „Kommerzienrat" verliehen. Unter der tatkräftigen Führung Heinrich Schirmers eröffnete das Haus im Jahre 1907 in Reis- lirchen eine Zweigfabrik, im Jahre 1911 spezialisierte es sich auf die Fabrikation von Zigarren, während die Herstellung von Rauch- und Kau- tabalen eingestellt wurde. Dem Betriebe gehören gegenwärtig rund 200 Angestellte und Arbeiter an.
In unserem heimischen Wirtschaftsleben steht das Unternehmen an hervorragender Stelle, im besonderen ist es in der Tabakindusttie des Gießener Bezirks ein sehr bedeutsamer Faktor. Die Pflege bester kaufmännischer Geschäftsgrundsähe, wettausschauender Unlernehmergeist und hin- gebenöe Schaffensfreudigkeit seiner Leiter haben das Unternehmen im Laufe des Jahrhunderts zu der hochangesehenen Stellung geführt, die es heute innehat. Der gegenwärtige Chef des Hauses hat seine Kraft aber nicht nur der Dorwärts- entwicklung des väterlichen Erbes gewidmet, seine Schaffensfreudigkeit hat er darüber hinaus in den Dienst der heimischen Kaufmannschaft gestellt, sür die er zunächst als Mitglied und seit einer Reche von Jahren als Präsident der Handelskammer Gießen-Alsfeld-Lauterbach eine ersprießliche Tätigkeit entfaltet.
Voll stolzer. Genugtuung kann der gegenwärtige Inhaber der Firma auf die glänzende Aufwärtsentwicklung des Unternehmens im ersten Jahrhundert zurückblicken. Möge der vortteffliche
Kausmannsgeist, der daS Unternehmen auf die heutige Höhe gehoben hat, in ihm weiterhin lebendig wirken, zum Wohle der Firma und aller ihrer Glieder und zum Besten unserer heimischen Wirtschaft.
Der Rechlspiegel.
Unter dieser Ueberschrift veröffentlichen wir von jetzt an in zwangloser Folge unter der Mitarbeit eines Gießener Juristen Entscheidungen hoher und höchster Gerichte und Behörden, sowie kurze aufklärende Aufsätze über wichtige neue Gesetze. Bei der Auswahl der Entscheidungen werden wir nur solche berücksichtigen, die von grundsätzlicher Bedeutung und von allgemeinem Interesse sind. Nach dieser Richtschnur werden wir demnächst auch Entscheidungen in Dufwer- tungsangelegenheiten zum Abdruck bringen.
Bornotizen.
— Tageükalender für SamStag. Vereinigter Männerchor „Harnwnie-GemüUich- feit“: 8 Uhr ..Kathol. Vereinshaus" 79. Stiftungsfest. — Freiw. Gailfche Feuerwehr: 8V3 Uhr „Turnhalle" Feier des 70jährigen Destehens. — D. C. 1920 : 8 Uhr Dereinslotal Versammlung. — Lichtspielhaus Bahnhofstr.: .Die freudlose Gasse". — Astoria-Lichtspiele: ..Der letzte Mohikaner". —
— Tageskalender für Sonntag: Stadttheater: 7 Uhr „Der Glückspilz". — Reit- und Fahrklub: 2 Uhr nachmittags „DichlerS Hardt" interessantes Reit-Turnier. — Turnverein 1846: 3 Uhr nachmittags Turnhalle, Steinstraße. Städle-Wettkampf im Kunstturnen. — Ausstellung „Mutter und Kind": 11 Uhr vormittags bis 91'» Uhr abends Neue Aula der Universität. — Wartburg-Verein: 8 Uhr Markussaal, Lichtbilderoortrag. — Stadtmission Gießen: 3 Uhr nachmittags und 8V< älhr Der- einshaus, Löbersträhe 14. Erntedankfest. — Saalbau Sauer: 8 Uhr Sonderabend Frankfurter Künstler. — Lichtspielhäuser wie Samstag.
— Aus dem Stadttheaterbureau Nochmals sei auf die morgige Aufführung deü Schwankes „Der Glückspilz" hingewiefen, der im Sonntagabonnement gegeben wird. Die Aufführung hatte im Sommer stürmischen Heiterkeitserfolg zu verzeichnen. — Neue Abonnements können noch für alle Spieltage, namentlich für Freitag und Sonntag, auSgegeben werden. ES fei dies ausdrücklich festgestellt. Wenn Abonnementsgesuchen nicht • entsprochen werden, konnte, so lag das nur daran, daß eben besttmmte Plätze verlangt wurden, die bereits vergeben waren.
" Zeppelin-Eckener-Spende. Wie wir hören, findet zugunsten der Zeppelin- Eckener-Spende demnächst eine größere Veranstaltung In der Dolkshalle statt. Außer einer Ansprache, Musikvorträgen und sportlichen Darbietungen ist ein Lichtbildervortrag vorgesehen, den eine leitende Persönlichkeit der Luftfchiff- bau-Zeppelin-Gesellschaft in Friedrichshafen a. Bodensee übernehmen wird. Näheres wird demnächst mitgeteilt.
** Der Volkshall ebauverein weist im Anzeigenteil unseres heutigen Blattes erneut darauf hin, daß Lose zu der am 15. Oktober bestimmt zur Auslosung kommenden Wert- lo t ter ic noch zu haben sind. Abgesehen davon, daß diese Lotterie eine ganze Reihe sehr wertvoller Gewinne bringt (u. a. eine gute Zimmer- Einrichtung), und daß der Preis der Lose mit 1 Mk. außerordentlich niedrig ist, sollte man diese, Veranstaltung schon um der Volkshalle selbst willen durch Kauf von Losen kräftig unterstützen. Es ist Ja bekannt, daß bis zur zufriedenstellenden Vollendung der Volkshalle noch viel Arbeit geleistet werden muß, die erhebliche Geldmittel erfordert. Gin Teil dieser Mittel soll jetzt durch die Lotterie aufgebracht werden. Hoffentlich findet die große Aufgabe eine Menge großzügiger Helfer, die auch diesmal wieder, noch dazu unter Aussicht auf einen Gewinn, ein Scherflein zum Besten des Baues beisteuern.
BBaMMMeasniDC;
- Zur Ausstellung .Mutter und Kind*, die von morgen ab & Der Universitäts- Aula zu sehen ist, (siehe Anzeige), haben die Mitglieder der Ortskrankenkassen freien Eintritt. In der heutigen Anzeige wird Näheres über die Kartenausgabe mitgeteilt.
•• Der Oberhesfifch« Kunstvereini öffnet morgen, Sonntag, 11. Oktober, feinen inzwilchen vollständig neu hergerichteten Raum im Turmhaus am Dvandplatz mit einer Ausstellung zahlreicher Oelbilder. Aquarell«, Zeichnungen und Radierungen des verstorbenen Kunstmalers Kallmorgen -Karlsruhe. Die Werke, welche aus dem Besitz seiner Tochter Fra» Knab in Groetzingen herrühren. haben in Frankfurt großes Interesse gesunden. Die Ausstellung ist wieder an den üblichen Tagen: öonntagÄ, MontagS, Mittwochs und Freitags von 11 bi» 1 äihr, Mittwochs auch von 3 bis 5 Uhr geöffnet.
•• Für den Sonderzug nachDaden- Daden am morgigen Sonntag hat sich ein lebhaftes Interesse bemerkbar gemacht. Der Zug fährt, um das für Interessenten noch einmal zu wiederholen, früh ab Gießen 6.30 älhr und ist abends 12 älhr wieder zurück. Der Preis beträgt 11,50 Mark. _ _
•• Aufgeklärter Einbruch. Der Polizeibericht meldet: Der Einbruch in dem Hause Liebigstraße 19 am 20. August hat seine Aufklärung gefunden. AIS Täter lommt der Schlosser und Hai^dtener Johannes Przybtzllok, geb. am 23.2.97 zu Hindenburg in Oberschlesien, in Betracht, der am 21. August tn Frankfurt a. M. beim Absehen der hier gestohlenen Sachen festgenommen wurde.
•’ Fahrraddieb stähle. Der Polttei- bericht meldet: Am 7. und 8. Oktober wurden nachstehende Fahrräder gestohlen: 1. Marke Viktoria, Fabriknummer 542 541 743, mit schwarzen, Rahmenbau und ebensolchen Felgen und Schutzblech. 2. Marke Salberg, Fabrtknummer 342 302, schwarzer Rahmenbau, gelbe Felgen, en gl. Lenkstange mit roten Gummigriffen. Vor Ankauf wird gewarnt. Sachdienliche Mitteilungen nimmt die Kriminalpolizei entgegen
*• Fe st genommen wurde eine Person wegen Diebstahls.
" Lichtspielhaus, Bahnhofstraße. Gegenwärttg läuft als Haichtprogrammpunkl der Film „Die freudlose Gasse". AuS der Inflationszeit in Wien. Kaleidoskopisch rollen die Szenen aus den tollen Tagen der Inflation — die ja auch tn Deutschland sich ähnlich) abgespielt haben — vor unserem Auge vorüber, für manchen recht unangenehme Erinnerungen wackvrufend. Aus der einen Seite Spekulation. Spielfieber, Schiebertum, grenzenlose Genußsucht, Sittenlosigkeit, auf der anderen völlige Verarmung, Hunger, Rot, Elend. Die einzelnen Rollen sind hervorragend besetzt: prominente wie Asta Nielsen, Greta Garbon, Gräfin Esterhazy, Werner Krauß u. a. bieten hoho künstlerische Leistungen, dadurch daS Werk aus dem Rahmen des Durchschnittlichen heraush^7ad. Lind nicht unerwähnt bleibe die geschmackvolle Ausstattung. Zeigt daS Gesamtwerk im Aufbau auch einige Schwachen und bleibt eS teilweise etwas an der Oberfläche haften, den Eindruck verflachend, so möge dies damit entschuldigt fein, daß der tolle Wirbel und die dollen Auswirkungen jener Zeit nur sehr schwer restlos zu erfassen sind. Sonst aber: ein Film, der das Ansehen sehr wohl wert ist. —fr—-
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findet. Wer an den bedeutend verbesserten Gewinn» auSsichten der über hundert Jahre bestehenden StaatSlotterie, die stch nach wie vor des uneingeschränkten Vertrauens aller Kreise „erfreut, teil- nehmen will, versäume daher nickt, fick sofort sein LoS zu fiebern, denn bekanmttck pflegt in den Tagen vor Beginn der Ziehung bie Nackttage nach Voten ihren Höhepunkt w erreichen, und eS ist dem Ber- nehmen nach mit einem Ausverkauf zu rechnen Mit einem Achtello» für 3 Mark können schon m dex Klasse bare 10000 Mark gewonnen werde d
kinMlisesEreignis mm Ziehung
1. Klasse der 26./WL Preußisch - Süddeutschen ttfnff-nlnttprie. die am 16. und 17. Oktober stall"
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