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bei «sofortiger ÄnibändlRiinK Ware gerne gestattet.
Schwank „rie vertagte Nacht" von Arnold und Bach (für Gießen Erstaufführung), der bei dem Nauheimer Badepublikum m vielen Aufführungen Stürme von ijeiterfeit entfefselte und kolossalen Beifall fand. Das Werk wird incht wiederholt.
Herren- und vamenfahrräder bei vorheriger Bestellung zu verleihen tos ^niflnn.
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•• Für die Stelle deS technischen Beigeordneten unserer Stadt haben sich 171 Bewerber gemeldet. Die Mckdcfrist ist am Montag abgelausen.
Der Strahenbahnbetrieb wird
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Aus den Waldungen der Gemeinde Ar^'.vrod soll folgendes Holz auf dem Sub- missionsweg verkauft werden:
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•• Der Botanische Garten hat zu Ostern fern Frühlingskleid angelegt. Die Rafcn- flächen unter den alten Bäumen sind ein einziger D.'ütcnteppich aus Anemonen und Lerchensporn. 3m Palmcnhause leuchten bic karminroten, großen Dlülensträuße eines 2llpenrvse.rbaumeS und g:ben einen Begriff von der Pracht ostasiatischer Gc- birgswälber.
•• Da -Z Unteroffizier Korps unserer Garnison hat für den auf denr Trieb tödlich verunglückten Llnterfeldwebel Fung von gestern ab auf vier Wochen Trauer angelegt. Ten betixrn andern bei dem Hnglückssall zu Schaden gekommene» Soldaten geht es verhältnismäßig gut.
'* Verstärkter Eisenbahnbetrieb. Die Aeichsbahndir ktion Frankfurt a.M teilt mit: ilm dem über die Osterfeiertage zu erwartenden stärkeren Verkehr zu entsprechen, werden vom 9 April bis einschließlich 14. Avril auf den Hauptstrecken die fahrplanmäßigen Züge verstärkt und zum Teil doppelt gefahren. Die gleiche Anordnung ist zur Bewältigung des Aus- flugverkehrs nach der näheren Umgebung Franl- furts, tote Taunus. Odenwald, Spessart und dem Rhein getroffen Die Sonntagsrückfahrkarten gelten vom Gründonn'-rstagmittag. 12 ilfjr, bis zum Ostermontag einschließlich.
** Arbeitsjubiläum. Sein 50jähriges Arbeitsjubiläum feiert am Freitag, 10. April (Karfreitag) der Schneider Wilhelm Huth- mann, wohnhaft in der Bahnhofstraße, bei der Firma Georg Leib & Sohn, Selterswcg, tätig.
•’ D ie Öfter faxten. Zur Dermeidung von Weiterungen und Anzuträglichkeiten wird von zuständiger amtlicher Seite darauf hinge- wi seit, daß gedruckte Öfterfarten — sowohl unter
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Saß Holz ist entrindet und ohne Rinde gemessen, der Kaufpreis ist pro Festmeter anzugeben. Die Gebote sind nach Losen und Klassen getrennt zu halten und müssen bis Donnerstag, den 16. April 1925, nachmittags 2 Llhr auf unterzeichneter Bürger meisteret eingereicht sein, wo in Gegenwart erschienener Bieter die Eröffnung stattfindet. Die Kaufbedingungen werden vor der Eröffnung bekanntgegeben, können auch vorher eingesehen werden.
Annerod, am 9. April 1925.
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Aus Stabt und Land.
Gießen, den 9. April 1925.
Karfreitag.
Dem Kreuzestode, einem Tobe der nicht nur voller Schrecken war, sondern auch als sehr schimpflich galt, hätte Jesus leicht entgehen tonnen. Hätte er im dritten Fahre feiner öffentlichen Wirksamkeit auf die gewohnte Öfter reife nach Jerusalem verachtet, fn wäre ihm fein Haar gekrümmt worden. In Jerusalem wohnten seine Gegner, dort hatte die rübtjAe Hierarchie ihren Sitz, dort wohnten die feLrstoewußicn, einflußreichcu Manner, die jeden unschädlich machten, der ihre Streife störte, dort war die römische Obrigkeit mit allen ihren Machtmitteln vertreten. In seinem Heimatlande Galiläa wäre Jesus durchaus sicher gewesen. Da, wo der See Genezorech in weitem Umfange von den weißen Häusern kleiner Dörfer unrnrahmt ward, wo der Mischer seine Netze auswarf und die Segel auf der sstut sich blühten, wo auf dein Ackerland der Land- mann saete und auf der Deidetrift die Herde gina, hatte er viele Freunde und Anhänger. Sie alle wären aufgestanden wie ein Mann, wenn ihn jemand angetastet hättet
Es war eine göttliche Fügung, daß Jesus auf Golgatha sterben sollte, und er hat sich dem Willen Gottes untergeordnet Daß ihm das nicht leicht geworden ist, bezeugt der erschütternde Bericht von seinem Gebetstamps in Gethsemane. Daß sein Tod der Menschheit zugute kommen werde, hat Jesus schon vorher gewußt. „Es ist euch gut baß ich hin- gehe", hat er gesagt, und: „Der gute Hirte läßt sein Leden für die Schafe". Ein Erlöser, ein Heiland, der vor dem Tode fliehend in die Etnsamkeit des nordjüdischen Berglandes gegangen und dort vielleicht verschollen wäre, hätte nie Eindruck auf Men- jchenseelen, die sich nach einem Netter febnen, machen können. Aber wie gewaltig steigt der Mann vor uns auf, der mit dem Tode ringt, niemals war Jesus größer als in den sechs Stunden, da er am Kreuze hing. Er stirbt genau so, wie er gelebt hat, seine Worte werden durch sein Sterben bekräftigt. Auch in der bittersten Not ist ihm Gott noch sein 'ßater. Herrlich leuchtet am Kreuze feine Liebe zu den Menschen. Seiner verlassenen Mutter gibt er in Johannes den Sohn, diesem die Mutter. Dem wilden Mann, der neben ihm fein verruchtes Leben aushaucht, hilft er zum Frieden und zur Ergebung. Ein anderer hatte den Zorn und den Blitz des Himmels auf feine gefühllosen Peiniger herabgerufen, er betete für sie, er versteht sie: „Sie wissen nicht, was sie tun". Wer dos (Erbenleben Jesus in das Auge faßt, wer seine Worte auf sich wirken läßt und nun seine Treue und Lauterkeit im Tode sieht, der hat zu ihm unbegrenztes Vertrauen, der
wird inne, daß sich tn Jesus ihm die Liebe Gottes zuneigt, daß hier das sonst Unfaßbare, Ueberroelt- liche. Ewige in bas Erdenleben hereinragt. Darum haben zu allen Zeiten kämpfende, leidende, sterbende, durch die Schuld, die aus vergangenen Tagen mit ihnen gina, geängstigte Menschen in dem getreu- vgten Heiland ihren Hott gesunden, und so oft sein Todestag, der Karfreitag, kommt, in allem Wandel der Zetten, kommen die Christen in ihren Kirchen zusammen und grüßen in tiefer Ehrfurcht das Haupt voll Blut und Wunden, das Lamm Gottes, bas der Welt künden trägt, den im Tode seine Lollendung crreiihenden Heiland. H. B.
Lietzener -Sochcnmarktpreise.
am 9. April 1925. (Hänblerpreise.)
Es kosteten bas Pfunde Butter 220. Matte 40, Käte 70. Wirsing 40, Weißkraut 25, Rotkraut 35, gelbe Rüben 15, rote Rüben 15. Spinat 40, Unter-Kohlrabi 8. Mischgemüse 20, Grünkohl 20, Rosenkohl 70, Feldtaiat 100, Tomaten 130, Zwiebeln 30, Meerrettich 60 bis 100, Schwarzwurzeln 70, Kartoffeln 5, Aepfel 15 bis 30, Dirnen 12, Dörrobst 35, Honig 40. junge Hahnen 100, Suppenhühner 120 bis 140, Rüsse 80. Endivien 80; bad Stück; (Sier 12, Dlumenb>hl 50 bis 150, Salat 50 bis 60, Salalgurken 150, Lauch 5 bis 10.
Vornotizen.
— Tages kalender für Donners- tag: Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Großmutters Zunge". - Astoria-Llchtspiel«: „Lord Re- jjinalbd Derbyritt".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am Sonntag (1. Ofterfeier- tag) geht Björnsons „lieber die Kraft", eine gewaltige, religiöse Tragödie voll großer Poesie, in Szene. Besonders die Aktschlüsse erheben sich zu auherordentticber, dramatischer Wirkung. Das Werk ist vom Spielleiter Sold sorgfältig vorbereitet; in den Hauptrollen sind beschäftigt die Herren Juhnke, Telcky, Bolck und Baum und die Domen Marcks und Bochfeld. — Am Ostermontag wird Fuldas reizendes und amüsantes Lustspiel „Die verlorene Tochter" gegeben, das bis jetzt in allen Vorstellungen eine überaus gute Aufnahme bei Publikum und Presse gefunden hat. Beide Vorstellungen beginnen um 7 Uhr.
— Künstlerfest im Stabtthcater. Man schreibt uns: Am Samstag, 18. April, findet im Stadttheater ein Künstlerfest statt, das einen großen Beiz auf bas Publikum ausüben dürfte der originellen Idee wegen, die ihm zugunde liegt. Es betitelt sich: „Eine Nacht in Peking'. Herr Goll, der die künstlerische Leitung hat, wird als Oberrichter Go Go dafür sorgen, daß das Publikum sich vorzüglich unterhält. Der erste Teil des Festes besteht aus einer Vorstellung. Gegeben wird der
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