Ausgabe 
9.2.1925
 
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Unter-Schmitten, 8. Febr.

Vortrag wurde im 9. Am Vormittag war

gelogen, alles zu billigem Preise haben konnte. Dabei ist statistisch nachgewiesen. datz unsre Stadt zu den teuersten Plätzen in Hessen gehört, und zwar war dies schon in der Vorkriegszeit so, Wie aus den früher veröftentlichten Mittei- lu'ngen des Statistischen Amtes hervorging. Wesentlich zu dieser Teuerung mag die unmittel­bare Aähe der beiden großen Badeorte Rauheim

billiges Landstädtchen zu betrachten, in man, als in der fruchtbaren Wetterau

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schule Am Abend ergriff nach den emle-tendm Worten des Schulrats Lorentz über Aufgabe und Ziel des V. f A der Vortragende das Wort zu seinen überaus fesselnden, von echt deutschem Geiste und deutscher Bruderliebe getragenen Aus-

starb. Die Leiche wurde in die Heimat über­führt Die Anteilnahme cm dem Schicksal der tiefgebeugten Familie ist allgemein. Dr. Strautz galt als ein glänzend begabter Mediziner.

Kreis Lauterbach.

hml. Lauterbach, 8 Febr. Der Ver­ein für Ausland de utschtum hatte für Frettagabend zu einem Lichtbilderv^rtrag des Herrn Dr. Dell-Kassel über das Thema Von der Donau zum Schwarzen Meer bet deutschen Bürgern und Bauern" eingeladen. Der

id^ncn -U>0rW. Olv uvr l l uqx.ii w uv*, i landdoutschtum und deutschem Geist zu den Au Hörern sprach Da» Hchlutzwort mit der Bule um Mitarbeit bei der Arbeit des V.f.A sprach Schulrat Lorentz.

Hesien-Rasiau.

Frankfurt a. M.. 7. Fbr. (tDplfl.) Der 25jäh ige Schneidergeselle Huppels bet gauS Elberfeld der kürzlich den 62jährigen Schneider­meister D i l l c m u t h in seiner Wohnung m Der Schloicrmacherft raste ermordet und beraubt hatte, konnte gestern von der .Kriminalpolizei m Dorarlbe rg (Oesterreichs verhaftet toCll^b. Frankfurt a. M., 8 Febr (Sin blutige« Drama trug sich in der Rächtzum Sonntag in Der Familie do« Sisendrehors Hans Arend« im Stadtteil Sachsenhausen zu Arend«, der mit seiner au« Frau und drei erwachsenen Söhnen bestehenden Familie im Hause Kleme Rittergasie 16 wohnte, hatte seine Angehörigen schon oft mit Totschlag bedroht. Heute nacht gingen die Söhne o.u« Angst vor rohen Aus­schreitungen des Vaters nicht zu Bett. Gegen zwei Uhr drang der Vater mit einem schweren Schrubber in das Zimmer der Sohne ein und bedrohte sie mit dem Leben. In der höchsten Rot griff der älteste Sohn nach einer Schuhwafse und tötete den Vater durch einen Schuh in den Kopf. Der Täter wurde zunächst in Schutzhaft genommen. Für den Besuch der Stadtverordnetenversammlung er hält jede Fraktion nach ihrer Starte eine be­stimmte Zahl von Eintrittskarten. Diese Karten müssen am Ausgang zum ©ihungtfaa abg^eben werden. E« hat sich jetzt herausgestellt, daß eine grotze Anzahl von Personen bisher mit ge­fälschten Karten Gintritt in den Zuhörer- raum gefunden hat. Man wundert sich nun auch in den Stadtverordnetenkreisen nicht mehr dar­über dast die Zahl der berufsmastigen Radau mach'er die Kopfstärke einer gewissen Partei um ein Vielfaches übertraf. Sa6, V?-1 Wohnungsbauprogramm sah für 1924 die Errichtung von 1200 Wohnungen vor. von denen rund 1000 noch herzustellen sind Das Dauprogramm für 1925 rechnet mit der H«- stellung von 1500 Wohnungen. Von diesen 1500 Wohnungen sollen 600 von Genossenschaften und Privatgesellschaften. 500 vom städtischen Hochbau- amt unb 400 von der Aktiengesellschaft für kleine Wohnungen erbaut werden. Als erste Finanz auelle für diese Bauten kommt die HauSzins steuer in Betracht, die übrigen Mittel werden durch die Stadt und zum Teil durch Interessenten aufgebracht. Der Magistrat beschlost ferner, eine Million Mark für Hl) pv t h e t e n ba tr- r eße n bereitzustellen und an Erbauer von Woh­nungen mit höchstens fünf Zimmern zu vergeben.

fpd. Aus der Rhön. 8. Febr. Ein hef­tiger Schneesturm fegte Samstag über die Höhen der Rhön Teilweise liegt der Schnee 25 Zentimeter hoch. Die Skibahnen befinden sich in bester OtCmung.________________

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** Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter S ch l a ch t v i eh m a r k t: 330 Och'en, 41 Dullen. 892 Fäisen und Kühe. 383 Kälber, 167 Schafe. 4049 Schweine.

BornoNzcn.

Tageskalender für Montaa: Deutschnattonale Volkspartei. 8l/< älhr ^Post- keller" Hauptversammlung. VerkehrS-Vercin Dietzen: 8 UhrRestaurant Hindenburg" Gene- ialversammlung Sanitäts-Verein: 8 Uftr Stadt Kassel^ ordentliche Generalversammlung. F. G. Z. und G. F. F-: B1/« Uhr .Schipkapatz' Vortrag. Lichtspielhaus Dahnhofstr.: .Die Ribelungen". Astoria-Lichtspiele:EirruS Diva". . .

Die Bortragsvereini gung ver­anstaltet am nächsten Donnerstag einen sehr lehr­reichen Vortragsabend, indem sie Hofrat Mei­ster au« Bad Homburg zu einem Lichtbilder- üortrag über das ,Dadeleben in alter und neuer Ze i t" eingeladen hat. Ernstes und Heiteres geschickt verbindend, so schreibt man uns. bringt der Redner etwa hundert Licht­bilder zur öi Läuterung seiner AuSsuhrung^i. 11. a. wird er zeigen. hast kein Land der Erde einen so vielseitigen Schah an Heilquellen besitzt wie gerade Deutschland. (Siehe heutige Anzeige.)

Landkreis Wieftcn.

Auguste Schneider und Fräulein Marie Lenz. 3m Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein sehr beifällig aufgenommener tiefgründiger Vortrag der Frau Dr. Koenig über Schubert« Leben und W?rke. Aus der Reichhaltigkeit der Vorträge feien besonders erwähnt der von den vier zuletzt genannten Damrn bestrittene vier­stimmige Gesangsvortrag .Psalm 23" und das dreistimmig vorgetrcgnie Doiksl eO .Röslein auf der Heide . Besonderen Beifall erntete Fräu­lein Brandt für ein meisterhaft vorgetragenes Klaviersolo, auch die vierhändigen Klaviervor- träge von Frl. Jäger und F.au Dr. König seien lobend hervorgehoben. Mit dem aemeinsamen Lied .Röslein auf der Heide" schloß der wohl- gelungene Abend.

(.) DerSrod. 7. Febr Gestern abend fand in dem Saale de« Gastwirts Becker ein land­wirtschaftlicher Vortrag statt. Der Red­ner. Dipl.-Landwirt 3 f e l b von der Auskunfts­stelle des Kalisyndikat« Darmstadt, sprach über .Die künstlichen Düngemittel ihre Anwendu.ig und Wirkungen auf die Pflanzen". Sodann führte er im Lichtbilde den Betrieb eines Kali­bergwerks. Gewinnung der Kalisalze und ihre Verarbeitung zu landwirlfchafttichen Zwecken so­wie einige Düngungsversuche von Getreidearten. Gemüse und Blltmen vor.

t Gründer g, 8. Febr. Die W o h n u n g s- l not ist auch in unserer Stadt autzerordentlich drückend. Vielfach müssen 46 Personen, alt und jung, in einem Raume wohnen und darin zum Teil auch noch Heimarbeit verrichten. Für die Beamten werden Wohnungen von 3 bi« 4 Zimmern dringend benötigt. Den Weg der SeLsthilfe können nur wenige beschreiten, denn die Ersparnisse aus besseren Zeiten sind dahin, und was heute verdient wird, ist für die dringend-

1 ft en Lebensbedürfnisse gerade ausreichend. Manche andere Stadt hat in anerkennenswerter Weise Baudarlehen zur Erstellung von

I Wohnungen gegeben und auf diesem Wege sehr segensreich gewirkt. Es würde auch hier mit Freude begrüßt werden, wenn die Stadtver­waltung zu den gleichen Mahnahmen greifen und dadurch die verheerende Wohnungs­not lindem würde. Der hiesige Geflügel­zuchtverein hielt dieser Tage feine Haupt- I Versammlung ab. Es wurde beschlossen, im Ro- vember d. 3. eine grotze GeflügelauSstel- lung zu veranstalten. Der 1. Vorsitzende, Uhr­macher Iöckel, der dem Verein seit 28 Jahren vorsteht, legte den Vorsitz nieder und wurde in dankbarer Anerkennung seiner Verdienste em« | stimmig unter lebhaftem Beifall zum Ehren­vorsitzenden ernannt. Zum 1. Vorsitzenden wählte mon Conrad Ruhl, zum 2. Vorsitzenden Reitz- Stockhausen.

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Eichamt bleibt wegen dienstlicher Abwesenheit der beiden Eichmeister von «letzen am kommenden Donnerstag, 12. d. W..

" Vom Frankfurter Postscheck- amt. Rachdem die Verkehrsschwierigkeilen beim Postscheckamt Frankfurt a. M. behoben find M d.- Duchun.SIchluI, für

T> Lich. 7. Febr. Die kürzlich im ..Giehener Anzeiger" aus. ührlich gebrachte Entscheidung des Prövinzialausfchusses, bie der Stadt Lich die Haltung eines Friesenbullen unter­sagt. ist noch keine endgültige. Der Gemeinde­rat unserer Stadt Hal in feiner letzten Sitzung beschiessen. Revision gegen das Urteil bei demHefsischenVerwaltungsgerichts- hof zu verfolgen. Allseitig sieht man mit Span­nung dem Ausgange des Streitverfahrens ent­gegen. bai nicht nur für die Viehzüchter unserer Stadt, sondern für weite landwirtschaftliche Kreise von grotzem Interesse ist. Die Zahl bet hiesigen Erwerbslos e n ist stetig im Steigen begriffen. Zur Zeit werden unter­stützt 27 Vollerwerbslose und 62 Zufchlagsemp- fänger.

° Lich. 7. Febr. Der hiesige Verein für Volksbildung veranstaltete in der Turn­halle einen S ch u b e r t - 21 b e n b. Die musika­lische Leitung hatte Lehrer Stein übernommen. Außerdem wirkten mit Frau Dr. Koenig. Fräulein Marie 3äger. -Fräulein Gabriele Brandt, Frau Dr. Burger, Fräulein

und Homburg beitragen. Die 9ti>en«mittclbrcifc und besonders die Preise auf dem Markte sind z. V. wesentlich höher als in der Drvtzstadt Frankfurt. Datz darüber in den Beamtenkreifen eine liefe Verstimmung herrscht, ist begreiflich. In einer Versammlung des Arbeitsau« - fchusfes de« hiesigen Beamtenver­eins, welche unter Vorsitz des Postmfpektors 3 u n g staltsand und sehr zahlreich besucht war, wurde dieser Mitzstimmung auch unverhohlen Ausdruck gegeben. Es sollen nochmals alle Schrille unternommen werden, um In dieser Be­ziehung eine gleichmätziqe und gerechte Regelung zu erreichen. Auf dem Rathaufe liegen die vom hiefigen Hochbauamle entworfenen Be­bauungspläne offen, die bereit« in der letz en nichtöffentlichen 3t-ibtocrorbnetenoerfamm- [ung erläutert und genehmigt wurden. Der eine Plan ist in dem Stadtteile F a uerbach. Der andere am Taubenrain in Friedberg und der dritte, bedeutendste in dem Gelände welches von der Land st ratze nach Bad- Rauheim (der Giehener Strahe) und dem Damme der Main-Weser-Dahn und der Ufa begrenzt ist. In dieser Gemarkiing besitzt die Stadt refp. der ArmensondS den größten Teil des Geländes und ist somit in her Lage, die Wünsche von Daulustigen zu beftiedigen. Die ganze Anlage ist al« eine ©artenftobt gedacht und bietet Plal, für etwa 75 Anfiedlungen mit entfprechend-m Gartengelände. Zur näheren, besonders für die SchuMnder gefahrloseren Ver­bindung mit der Stadt ist die Errichtung e»nes Steges über die Ufa gedacht. Allerdings mutzten noch einige U edel stände nach Möglichkeit vermin­dert werden, fo die Staubplage der vielen die Strafte nach Bad-Rauheim fahrenden Autos und die üblen, der vorüberfliehenden Ufa entströ­menden Gerüche Letzterem Uebelstande würde durch die Ausführung des schon sett Iahren be­schlossenen Ka nalifationSprojektS von Friedberg undBad-Rauheimein Ende bereitet werden können und dadurch zugleich eine schon lange empfundene schwere Schädigung der ganzen Gegend endlich beseitigt werden.

ss. Friedberg. 7. Febr. Die rührige Frauenaruppe der Deutschen DolkS- Partei hielt geftem abend im Gasthaus zum Deutschen Haus eine Sitzung ab. welche sich eines ganz auhergewöhnlich starken Besuches er­freute. Untre Landtagsabgeordnete. Fräulein Birnbaum. war erschienen und gab in einem nahezu anderthalbstündigen glänzenden Referate einen Bericht über die SchulungSwoche des Deutschen Frauenausschusses zur Bekämpfung der Schuldfrage, welche Ende Ianuar unter Vorsitz von Frau Elava Mende in Darmstadt stattgefunden hat. Die Ausführungen der Rednerin, in welchen sie em klares Bild von dem jetzigen Stande dieser so wichtigen Frage entwickelte und der Hoffnung Ausdruck gab. datz der Sieg der Wahrheit immer mehr im Fvrtschreiten fei, fanden den leb­haftesten Beifall. Rachdem die Referentm noch mehrere Anfragen aus der Versammlung beant­wortet hatte, sprach die Vorsitzende. Frau Pro­fessor Kloos, der Rednerin in einem Schluy- toorte den herzlichsten Dank der Gruppe aus.

Sf. Friedberg. 8. Febr. Während sämt- llche in der Umgebung liegenden Städte, wie Giehen. Dad-Rauheirn. Bad Hornburg. Hanau und die Vororte von Frankfurt bei der Orts- klasseneinteilung in Gruppe A emgereiht wurden, befiinbet sich Friedberg immer noch in Gruppe B; die Stadt Frankfurt selbst hat noch eine höhere Klasse für sich. Man scheint 5 rieb-

hiesige Feldjagd wurde zum Preise von 703 Mark von den seitherigen Pächtern L a h r - Frankfurt und Grauer-Haubenmühle wieder- aefteigert. Der Männergesangverein, Mitglied des RiddatalsängerbundeS, begeht in diesem Iahre das Fest seiner F a h - n e n w e i h e. Der Bund beteiligt sich gefchlo'fen an dieser Feier und wird dabei mehrere Masfen- chöre zum Vortrag bringen.

Kreis Friedberg.

H AlSfeld. 8 Febr. Der Bau der neuen Festhalle auf dem Fest- unb Sport- plitz in ber verlängerten Iahnstratze schreitet rüstig fort. Infolge deS für die Bautätigkeit außerordentlich günstigen Wetters, war es mög­lich die Eisenbetonfunbamente ber Halle bereits fertigzustellen. Umfangreiche Erdbewegungen waren notwendig zur Auffüllung des Unter- gründe», die zum größten Teile beendigt sind. Im Frühjahr wird mit dem Aufschlagen ber eigentlichen Halle begonnen, bie auS starken Holz­binden errichtet wirb. Dis zu dem am 6. Iuli ftattfinbenben großen Pferbe- und Foh­le nm arkt. dem sogenannten Prämienmarkt, hofft man bie Halle, bie in ihrer Einteilung unb Geräumigkeit mustergültig werben wird, fertig zu haben Die Bauleitung liegt in den Händen des Stadtbaumeisters Saner. Sin tragisches, schweres Schicksal traf bie hiesige Kausmanns- familie Markus Strautz I. Deren einiger Sohn. Dr. meb. Daniel Strauß in Hamburg, ber im 25. Lebensjahr ftanb. unterzog sich einer Schildbrüfenoperation. an beten Folgen er per-

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SlaaLnwaltf^H au ® le f) en Otto ®u tiabr 4UTn 3uftiAfefretar; ber Kanzlist bei der Zellen» ktrafanstalt Butzbach Philipp ^öder zum Kanzleiaffistenten: der Kanzleigehilfe Fri^nch Hof zum Kanzlisten bei dem Amtsgericht Gle. ßen und der Kanzleigehilfe Heinrich Vater »um'Kanzlisten bei dem Amtsgericht Lich. Re- ngSrat Hermann May in Hungen zum eher des Finanzamts daselbst.

' GefellschaftS-Sonderzug mit au» rpreiser Mäßigung zur Leip­ziger Messe. Der Besuch der Leipziger 5nib- jahrSmesse vom 1. bis 7. März lL^echnifche V!e e vom 1. bi» 11 Märzl wirb durch einen Gefell- fchaftS-Sonderzug am 2 8. JebruatabÄ blenz mit Zusteigemöglichkeit in Gießen mit S3».,°°

hlorungm. Er führt« im Gettt« t>m W deutschen Stammesbrüdern in Groß-Rumänien, auf Straften unb an Stätten vorüber, die einst unsere Feldgrauen unter Fallendayn« Fühi'ung auf ihiem Siegeszug Iahen unb wo sie Deutsche von der Mosel unb dem Rhein, au« Hessen und au« Schwaben hie deutsche MutteHprache reden hörten. Wir berten von Menschen, hie zu un« gehören und die auch zu uns gehören wollen, weil deutsche Art und deutscher Dein in ihnen lebt. Sine Fülle hochinteressanter Aue führungen nahm die Aufmerksamkeit bei An­wesenden bi« zuletzt in Anspruch und hat zweifel­los der Sache des V. f A gedient Die bärge* botenen Lichtbilder belebten unb vertieften die