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diese Art von össentlicha '^e mir nicht. Deshalb cr- tr l6c Kind nicht so, dah cs m es auf der Straße ist?chn ,ke nicht klüger als das Äinb 'n oen meisten Fallen versuch,'
A Öätte ihm, wer ,' nicht gefährden wv/ltc, kolade geben sollen.
me leichte Sache. Jede Mutter Mutter ist, nicht nur die Mich! W dazu, ttnd das ist eben rMch ein UM!
D. diese Frau, die so wenig a= in der gehörigen Form ihr ftinb Io eine Mutter überhaupt, was wörtlich zu sein für das Dohl kleinen Seelchens? Die natur-
: hilft manchen Frauen ja in der manche Schwierigkeiten hinweg, ind zu denken anfängt, beginnt feit einer Erziehung ins rechte M Kind merkt nämlich sehr bald, Mutter stark oder schwach sind, dc Schwache ausnutzen und einen je 6Itcm gu treiben versuchen der habet sind, weist jeder, bec t llschaft zu erziehen hatte vdr. t, Sie haben ein matttürbv) für, wer ihr Freund und Eö« vrm ihnen nichts bieten läßt.
nde eben ttdne Tyrannen, mähigkeit in der Erziehung rächt Yung , kann nur regelmäßige Er- ergröhte Pünktlichkeit, cd* ig, Ilnnachgiebigkcil, aber me es den Anlagen M W t feiner Einfühlung auf ferne 3c-
arauf anlegen, daß er M 1«n Loo für seine Launen HE 2 Strebt sein, dem M 5 .y fein und aus ihm eine Äen, die bei aller
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DekanatSkonferenz Gießen.
1). Am Montag fand in Gießen im Gasthof „Hindenburg" die erste Konferenz der evangelischen Geistlichen des Dekanates Gießen unter vollzähliger Beteiligung statt. Es waren als Gäste auch erschienen die
Fragen, die auf dem noch in diesem Äkonat zusammentretenden Landeskirchentage zur Berhandlung stehen werden. Die Finanzfragen spielen hier, wie überall in der Gegenwart, leider eine große Rolle.
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*+ Klcidcrd icbftahl Der Polizcibcricht meldet. 3n der Rächt zum Sonntag wurden aus einer Wirtschaft in der Löwengasse ein dunkel- grauer Mantel mit Samtkragen und schwarzem Futter sowie ein Hut entwendet.
Vornotizen.
— Tagestalendcr für Freitag. Etadttheater: 7' . ..Mutter^egendc" — Verein Rudersport: Generalversammlung. —
— Aus b c m Stadttheater bureau wird uns geschrieben. Ausdrücklich sei auf die letzte diesjährige Aufführung des Märchens ..Schnühclbutzhäuscl" oder ,.D i e Abenteuer des Lachhannes u. des Mucken- schnapprrs" hingewiesen, die am morgigen Samstag 3l _• Ahr gegeben wird. — Es ist seh^ zu wünschen, daß die Dolksvorstellung von Ibsens wuchtiger und wirkungsvoller ,.R o r d i s ch c r Heerfahrt" am kommenden Sonnlag nachmittag guten Besuch findet, da. die abgerundete Dor- ftellung cs verdient und da solche Dorstellungen bei kleinen Preisen nur bei gut besetztem Hause rentabel sind. — „Mein Detter Edu- a r d". der am Sonntagabend gegeben wird, hat sich als außerordentlrch wirkungsvoller Schwant erwiesen, der bei den bisherigen beiden Aufführungen wahre Heiterkeitsstürme entfesfelte.
— Der Konzertverein macht an dieser Stelle ausdrücklich auf den früheren Anfang des Konzertes am nächsten Sonntag, 11. Januar, aufmerksam. Das Westdeutsche Trio, das an diesem Sage spielt, beginnt bereits um 4>'_. Uhr. Ilm dieselbe frühere Zeit finden vorläufig alle Sonntagskonzerte statt. Die Zuhörer werden im eigenen Znteresse gebeten. Verspätungen und die für alle Teile damit verbundenen Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
— Kirchenkonzert in der Johannes- kirche. Am Sonntag, 11. Januar, findet in der Iohanneskirche abends 8Llhr ein Kirchenkonzert statt zum Besten des Evangelischen Schwesternhauses. Rähcres in der Anzeige in unserer Heuti-
Turnen, Sport und Spiel.
Auftakt zum Kreisturnfeft iu Gietzeu.
Am morgigen EamStag treffen nahezu 60 Kreis bzw Gauturnwarte aus den 25 Gauen des Mittelibcinkreises von dem Rhein, der Rahe, der Mosel, der Saar und der Lahn — zur Dorberatung der turnerischen Arbeiten sowohl für daS Männer- wie für das Frauenturnen bei uns in Gießen ein Die Hebungen beginnen am Samstag nachmittag in der Turnhalle des Realgymnasiums und werden am Sonntag vor^ mittag 8 11 br fortgesetzt. Die Arbeiten stehen unter Leitung des KreiSoberwrnwarts Frey- Mainz.
Deutsche Turnertreue.
vo. (Sin Beispiel seltener Turnertreue hat ein Mitglied der Berliner Turncrschaft, R i ch. Hobusch. geliefert. Er hat 300 Monate lang hindurch, das find 2 5 Jahr e,^i c g elm ä ß i g jeden Turn abend den Turnsaal besucht. Rach dem bekannten Sprichwort: „D>o ein Wille, ist auch ein Weg", hat er alte Hindere nisse überwunden, die ihn von bem geliebten Turnen hätten abhalten können. Ein leuchtendes Dorbild i
Leibesübuugeu als Pflichtfach für den ftud. Phil.
Um das Derständnis der Lehrerschaft an den höheren Schulen für die körperliche Erziehung der Jugend zu fördern, beabsichtigt das Preußische Unterrichtsministerium eine Erweiterung der Prüfungsordnung für das Lehramt an höheren Schulen in der Richtung, daß die Prüflinge mindestens zwei Semester an praktischen Hebungen bet den Hochschul-, Turn- und Sportlehrern teil- genommen und während einer gleichlangen Zeil Dorlesungen übet das Gebiet dec Leibesübtingen gehört haben müssen. Der Vorstand des Preußischen Philologenverbandcs hat dieser Absicht bereits zugestimmt, doch soll die Befreiung der körperlich Behinderten und Kriegsbeschädigten von der Teilnahme an den praktischen Hebungen sicher- gestellt werden, um diese Studierenden nicht an dem Eintritt in den Lehrberuf zu verhindern. Außerdem weist der Verband darauf hin, daß die Teilnahme an solchen Hebungen und Vorlesungen keinen Ersah bilden könne für die besondere Befähigung zur Erteilung des Turn- und Svortunterrichts.
Tueuprefsetagung in Leipzig.
Die Kreispressewarte der 18 deutschen Turnkreise hielten in Verbindung mit dem Verein Deutsche Turnpresse in Leipzig in den Räumen des Allgemeinen Turnvereins ihre diesjährige Haupttagung ab. Sic war getragen von dem festen dBüten, die Pcesseorganifation der Deutschen turncrschaft immer weiter auszubauen, damit die für die Volksträftigung und den Wiederaufbau unseres Vaterlandes so überaus wertvolle Arbeit der Deutschen Turnerschaft auch in der breiten Oeffentlichkcit endlich die ihr gebührende Beachtung und Anerkennung findet. Zu diesem Zweck wurden eine Reihe von Richtlinien beschlossen, die in erster Linie auf die Schaffung einer Pressestelle, auf ein besseres Zusammenarbeiten der Kreise mit den zentralen Einrichtungen der D. T., auf die GinfüHruna eines schnellarbeitenden Sonntagsdienstes und die Aufnahme neuer Verbindungen zu den Zeitungen, Rachrichten- und Korrespondenzburcaus hinzielcn. In der anderen Richtung soll die Versorgung der Kreis- und Gaupressewarte mit Rachrichten ausgebaut und durch Lehrgänge immer neue für die Prcssebedienung geeignete Kräfte ausgebildet werden.
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Ein Ausfuhrdergehen mit 75 000 Mark gebüßt.
Frankfurt a. M., 7. 3an. (WTD.) Das erweiterte Schöffengericht verurteilte den Kaufmann Voalter Schikor - Frankfurt a.M. wegen Anstiftung um Ausfuhrvergehen zu einer Geldstrafe von 50 000 Mark. Der Angeklagte hatte 1922 einen in Hamburg anfäfsigen Verwandten zur Ausfuhr von 130
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*8 Konsumverein uud Einzelhandel. Aus Darmstadt wird uns berichtet: Die jtonnuer für Handelssachen des Landgerichts Darmstadt fätttc am Dienstag' in einer Klsgc wegen unlauteren Wettbewerbs eine bemerkenswerte Entscheidung. 3n Darmstadt war während der Znslattonszeit eine Deamten-WirtschaftS-Ge- nossenfchast gegründet worden, die aber bald in finanzielle «Ähwierigkeiten geriet. Sw suchte sich zu sanieren und verhatchclte deshalb mit dem Darmstädter Bezirks - Konsumverein. Die Be- amtengenossenschaft sollte dem Konsumverein ihre 4000 Mitglieder- zuführen. Hm diese zu gewinnen, veranstaltete der Konsumverein eine Besichtigung feiner Betriebe, wobei auch Wärmt ausgestellt wurden, die tn Darmstädter Geschäften gekauft waren, die jedoch höher im Preis standen. Den Befuchern wurde ferner ein Preisverzeichnis aus- gehändigt, in dcm auf diese Tatsache hingewiescn wurde. Die „Vereinigung des DarmstädterEinzei- ßandels" klagte nun wegen unlauteren Wettbewerbs, da das Preisverzeichnis irreführend sei, weil kerne Rücksicht auf die Qualität genommen sei. Das Gericht verurterlte den Konsumverein, die Behauptung, er fer billiger als die zum Vergleich berangezogenen Geschäfte, zu unterlassen, und Die Kosten des Verfahrens zu fragen. In der Verhandlung wies der Vertreter eines Geschäftes nach, daß von 20 Waren gattungen. die zum Derakeich ausgestellt wurden, 10 minderwertiger als Die der Geschäfte waren, 9 gleichwertig und nur eine besser war als die der Geschäfte.
.** Die Vorauszahlungen auf die Einkomm en- und Kvrperschaftsstcuer. Wie der Deutsche Handelsdienst erfährt, wird vorerst noch nicht mit einer völligen Beseitigung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körper- schaftsslcucr zu rechnen fein. Einzelne Erleichterungen stehen aber in Aussicht. Hierzu gehört auch, daß es vielleicht möglich ist, die Vorauszahlungen auf die Gtnkvmmen- und Körperschaftssteuer, die sich errechnen nach Maßgabe des Hm- sahcs abzüglich der Löhne und Gehälter, dadurch hcrabzusctzen, daß neben den Löhnen und Gehältern auch die Aufwendungen dcs Arbeitgebers für die Sozialversicherung der Arbeitnehmer für abzugsfähig erklärt werden.
*• Personalien. Ernannt wurden der Kanzleigehilfe Ludwig Wehrum aus Annerod zum Kanzleiassistentcn bei der Landes-Heil- und Pft^canstalt in Gießen mit Wirkung vom 1. De- aember 1924; der Rektor an der höheren Bürgerschule zu Schlitz, Studienrat Heinrich Röder, zum Studienrat an dem Landgraf-Ludwigs- Gymnasium zu Gießen mit Wirkung vom 5. Januar ab.
Auf der Spur des Dellersheimer Mörders Steul? Wie mitgeteilt wird, treibt sich in der Hingebung von Wetzlar ein angeblicher Metzger Oskar Müller aus Betzdorf a. Sieg herum, der im Auftrage eines Betzdorfer Metzgers Schweine aufkauft und bei dieser Gelegenheit Betrügereien verübt. 3n Betzdorf ist der Metzger Rlüller nicht bekannt. Die Be^ schreibung des „Müller" paßt auf den noch immer gesuchten RDrder Steul. Es besteht der Verdacht, daß der angebliche Müller der Mörder Steul auS Bellersheim ist. Die iLandjäge- reierx sind angewiesen, aufs schärfste nach dem Manne zu fahnden.
** KindeSinsrd. Die Obduktion der vorgestern nachmittag aus der Wbeseck geländeten Kindesleiche hat ergeben, daß das Kind gelebt hat. Es hat jedenfalls durch Ertränken den Tod gefunden. Die polizeilichen ®rmittdungen zur Aufklärung der Tat find im Gange.
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des Frankfurter Lenders.
(Aus der .Radio-Hmschaü'.l
Samstag, 10. Januar:
11.55 Hhr: Zeitangabe. 12 Hhr. Roch- richtendiensi. 4.30-6 Hhr Rundfunknachmittag in Musik und Wort 6 Hhr Dirtschattsmclduil- gen. 6—6.30 Hhr Die Lcsestundc «An die Zu- gcnd): Aus dem Roman .Die Schatzmsel" von E. L.Stevenson 7.30 Hhr: Funkhochschulc Vor- irag von Professor Dr. Raumann Deutsche Liebeslyrik im Mittelaller8 8.30 Hhr: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung Vortrag von Redakteur Ra^'htali: „Das Steige.i und Fallen der Wirtschostskonjunttur". 8.30 Hhr: Hebertragung vom Kasseler Sender: Bruckner- Abcnd. 1. Einleitende Torte. 2. Quintett für zwei Diolinen. zwei Bratschen und Cello. Moderato (mäßig schnell) -- Scherzo (schnell) - Adagio (langsam) Finale (lebhaft bewegt). Aus- führende: Mitglieder de» Orchesters des Kasie Icr LandestheaterS. Anschließend: Rachrichte.i. Wettermeldung. Sportbericht.
Eingesandt.
(Für Form und Znhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung)
Zur Frage
der Beleuchtung der Stockwerkstreppen.
Obwohl mir von verschiedenen ©eiten nahe» gelegt wurde zu dieser Frage Stellung zu nehmen. habe ich c6 bisher Unterlasten. Da ich viel wichtigere Fragen, nicht nur rechtlicher, sondern auch vollswirtschaftlicherArt auf dem Gebiete bc* Wohnungswesens kenne: so z. D. die Verhütung des zur Zeil ganz unmöglichen Abbaues Dci Zwangswirtschaft und die Beschaffung neuen Wohnraums.
Die RcchtSausfassung, tote s-ic Herr Heber- mch l in Rr. 304 d. Bl. von 1924 dargelegt hat, halte ich an und für sich für durchaus zutreffend. Oesfentlich rechtlich ist der Hauseigentümer für Unfälle, die infolge bei Richtbc* leuchtung Der Treppen entstehen, haftbar Die p r i v a t r c ch t l i ch c Verpflichtung zur Treppenbeleuchtung richtet sich nach den Avmachunge i dcs Mietvertrags ober nach dem OrtSgebranch beleuchtung richtc-t sich nach den Abmachung«: r des MictSvertrags oder nach dem Ortsgebranch. In eine Erörterung darüber, ob in Gießen c<5 ortsüblich fei, daß der Mieter die zur seiner Wohnung gehörende Stockwerkstreppe zu beleuchten habe, will ich nicht cintrctcn, - eben weil cs sich uni eine Frage von untergeordnete. Bedeutung handelt. Zur Erhaltung des Frie dens und der Rcrvcntrast halte ich cs für sehr dienlich, in Streitfällen dieser Art den starren Rechtsslandpunlt zu verlassen, und ich mache daher als Mieter folgenden Kompromiß- vor schlag:
„Der Mieter beschafft sich eines der bekannten F l u r! ä m p ch e n , daS er bei eintretender Dunkelheit vor seinem Korridor aufhängt. Die Ausgaben für Brennstoff werden überhaupt nicht ins Gewicht fallen, jedenfalls stehen sie in keinem Verhältnis zu dem Aerger und den Aus- icgungen im Falle em cs Streites mit dem 'Vermieter."
Man soll eben in Kleinigkeiten groß fein ganz besonders aber in den gcgenworttgcn Zeit« läuften! Schröder, Zustlzinspektor.
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