Ausgabe 
8.6.1925
 
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Uorirotizen.

TageSkalender für Montag. Gießener Radfahrer-Verein 1855: Ab 10 llfor Beleuchtung der Lieblgshöhe und Feuerwerk. 'Bereinigung für Feuerbestattung: 81/? bei Lamm. Westanlage. Mitgliederversammlung. Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: .Sagdrul der Liebe". Astoria-Lichtspiele: »Höher als die IBoIfen".

- Aus dem Sladltheaterbureau wird uns geschrieben: Das Gastspiel des russisch- deutschen Kabaretts .Der blaue Vogel", wird nunmehr endgültig und bestimmt am mor­gigen Dienstag, dem 9. Juni, stattsindea. da die Reiseroute, die ursprünglich nach dem be­lebten Elsaß führen sollte, wegen Pahschwierig- keit nicht durchgesührt werden konnte .Der blaue Vogel" ist unter den Kabaretts unserer Zeit eine einzigartig bedeutsame Erscheinung, die aus daS Kunstschaffen des westlichen Theater- von großem Einfluß gewesen ist. Mir möchten noch einmal auf diesen interessanten Abend Hinweisen, dem ein volles Haus zu wünschen ist

Wettervoraussage.

Heiter bis halb bedeckt, nördliche bis östliche Winde, trocken, warm.

Don Skandinavien bis zu den britischen Inseln und nach Rügen erstreckt sich heute ein ausge­dehntes Hochdruckgebiet mit dem Stern über der Nordsee. Das Tiefdruckgebiet über Island ist noch weiter zurückgedröngt und hat jeden Einfluß ver­loren. Slleine vorübergehende Störungen örtlicher Art sind möglich, im allgemeinen dauert die Schön- Wetterlage unverändert fort.

** Eine dritte tägliche Briefbe- Heilung in Darmstadt! Auf Antrag der Oberoostdirektion Darmftadt hat das Reichspost- Ministerium die Einführung einer dritten täg­lichen Ortsbriefzustellung in Darmstadt geneh­migt. Sie wird am 1. Juli eingesührt. In G i e- ßen soll man aber nach wie vor mit nur zwei Bestellungen täglich abgespeist werden. Wie lange noch? Die Stadtverwaltung und die Han- delskammer sollten unter Berufung auf das Darmstädter Beispiel dock einmal energische Vor­stellungen beim Neichspostministerium erheben!

ee Die Kussteinfahrer trafen am Sams­tagabend kurz nach 9 Uhr mittels Sonderzuges wieder in der Heimat ein. Die annähernd 200 Teil­nehmer von Gießen haben die Anstrengungen der Reise und die von Kufstein aus unternommenen teils größeren Wanderungen ausgezeichnet über­standen. Braungebrannt von der Tiroler Sonne, erfüllt von wertvollen neuen Eindrücken und (Er­innerungen, wird die Fahrt in die Tiroler Berge mit ihren bergfrischen Bewohnern allen Teilnehmern eine bleibende Erinnerung sein. Heroorgehoben wurde von dem Leiter der Gießener Abteilung ganz besonders, daß eine ausgezeichnete Disziplin gehalten wurde. Auf dem Bahnhof hatte sich eine größere Anzahl Einwohner, zumeist Angehörige, eingefun- den. Dos gemeinsam gesungene Deutschlandlied bil- bete den Abschluß der Kufstciner Tage.

Keine Auswertung der roten Tousendmarkscheine. Eine Klage gegen die Reichsbank auf Aufwertung von 32 sogenannten rotgestempelten Reichsbanknoten über ie 1000 Mark ist vom Landgericht l, Berlin, in vollem Umfange abgewiesen morden.

Eine Verlegung der städtischen Heugrosversteigerungen wirb im An­zeigenteil unseres heutigen Blattes bekanntgegeben. Interessenten mögen bie Bekanntmachung beachten.

* Wasferwärme ber Lahn heute vormittag 17 Grab.

Auftrieb auf bem heutigen Frankfurter Diehmarkt. 498 Ochsen, 42 Dullen, 1004 Färsen und Kühe, 637 Kälber, 17 Schafe, 3974 Schweine.

Landkreis Gießen.

L OB i c f e d , 7. Juni. Gegenwärtig herrscht in unserer Gemeinde ein recht lebhafter Bau­betrieb. Um auf dem Gebiete des Wohnungs­wesens eine durchgreifende Besserung eintreten zu lassen, stellte die Gemeinde bekanntlich eine Summe von 100120 000 Mark zu einem niedrigen

Zinsfuß zur Beifügung, womit 14 Wohnhäuser mit ie zwei Wohnungen, im ganzen also 28 Wohnungen, errichtet werden. Wenn Damit auch die Wohnungs­not nicht behoben ist, so wird dadurch ober sicher eine gewisse Erleichterung geschaffen. Es wird nun wohl von Den Erfahrungen, Die Die Gemeinde hier­bei macht, abhängen, ob das Experiment im kom­menden Jahr wiederholt werden kann. Selbftoer ständlich spielt bie finanzielle Entwicklung ber Ge- meinbe hierbei eine Hauptrolle. An ben nunmehr begonnenen Neubauten wird gegenwärtig fleißig ge­arbeitet. Das sich dem Beschauer barbietenbe Bild ist um so interessanter, da fast alle Neubauten in einem Block zu stehen kommen. Die Arbeiten schreiten bei Dem günstigen Wetter rüstig vorwärts. Es ist zu hoffen, daß, wenn keine besonderen Schwie­rigkeiten eintreten, ein Teil der Häuser in diesem Jahr noch beziehbar wirb. Dieser lebhafte Bau­betrieb schaffte naturgemäß auch eine vermehrte Arbeitsgelegenheit unb scheint auch unsere seither in gleicher Höhe gewesene Arbeitslosen- zijfer herabgebrückt zu haben, wenigstens hol sich biese Armutsziffer im vergangenen Monat erfreulicherweise stark nach unten entwickelt. Es ist möglich, daß sich biese Ziffer einige Zeit hält, viel­leicht auch noch um einiges zurückgeht, befürchtet wirb aber allgemein, daß bas Heer der Arbeitslosen durch die in Aussicht stehende T a b a t ft e u e r, die sich ja in unserer Gegend besonders auswirkt, wesentlich erhöht werden wird. Im Laufe des Mo­nats M a i wurden unterstützt: am 8. Mai 29 männ­liche, 3 weibliche und 45 Zufchlagsempfänger, am 15. Mai 24 männliche, 2 weibliche und 44 Zuschlags- empfänger, am 31. Mai 13 männliche, 2 weibliche und 26 Zufchlagsempfänger. Diese Ziffer ist nie­drigste, die feit den letzten Jahren jemals erreicht wurde. Die höchste Zahl war mit den zu unter­stützenden Kurzarbeitern über 700 und wurde 1923 erreicht.

Ärcis Friedberg.

' Friedberg. 7. 3uni. Zu dem hier ab­gehaltenen F a m il i ent a g der Familie Röm- held. über den wir am Samstag bereits kurz berichteten, ist noch nachzutragen: Die Familie Römheld (frühere Schreibweise: Römhild) ist wohl eine der ältesten Familien des Hessenlandes, und zwar sowohl des ehe­maligen Kurhessens, als auch Hessen-Darmstadts. Rach dem vorhandenen Stammbaum und dem Römheldschrn Familienbuch ist der Ahnherr der Familie Johannes Römhild im Jahre 1624 von Herrenbreitungen im Schmalialdischen nach Mar­burg gekommen und dort 1636 als- Kaufmann gestorben. Don ihm aus besteht ein lückenloser Zusammenhang der weitverzeiglen Familie bis auf die Gegenwart. Rach zuverlässiger Mitteilung des früheren Archivdirektors v. Schenk in Darmstadt sind die Ramen Römheld und Röm­hild identisch und stehen in Verbindung mit dem Hennebergschen Städtchen Römhild. Die neusten erfolgreichen Fam lienforschungen haben ergeben, daß die Familie Römhild bereits in der Mitte des 16. Jahrhunderts in Hercenbreitungen vor­kommt und ein im Jahre 1545 geborener Grund­besitzer Klaus-Hans Römhild als der Größvater des obengenannten Johannes Römhild zu be­trachten ist. Der Römhildsche Familienverband umfaßt zur Zeit rund 120 stimmberechtigte Mit­glieder. von denen ein großer Teil auch außer­halb Hessens wohnhaft ist.

Heldenbergen. 7. Juni. Am 13., 14. und 15. Juni begeht der Gesangverein Euphrosyne" sein 85jähriges Stif­tungsfest verbunden mit Gesangswettstreit und Fahnenweihe. Reben 23 wettstreitenden Vereinen nehmen zahlreiche Gastvereine am Feste teil.

KreiS Büdingen.

!! Büdingen, 6. Juni. Heute fand im Kreisamtsgebäude zu Büdingen eine Besprechung über die A u t v v e r b i n d u n g zwischen Bü­dingen und Hanau statt, an der Vertreter der Post, der Stadt Hanau, des Landratsamtes Hanau, des Kreises Büdingen und die Bürger­meister der in Frage kommenden Ortschaften teilnahmen. Die Post beabsichtigt nunmehr eine neue Linie, und zwar von Büdingen über Büches, Düdelsheim, Lindheim, Hoinchen, Himbach, Edartshausen, Langenbergheim, Marköbel nach Hanau. Der Verkehr soll vorerst mit 2 Wagen

mit je 18 Sitzen ausgenommen werden. In Gckartshaulen soll eine Äutohalle errichtet werden. Don allen Teilnehmern an der De'prechung wuide anerkannt, daß die Wagen für den Arbeiterver- kehr in größerem Umfang nicht in Frage kommen können, zumal auch die Rieden:Hälschen Lastautos hierfür zu teuer waren und den Betrieb ein- stellen mußten. Die Eröffnung der Linie hängt nun davon ab, daß die einzelnen Gemeindever­tretungen die anteilmäßige Uebernahme der Kosten beschließen.

Mrcie Schotten.

? Aus bem Nibbatal, 7. Juni. Bei Fortdauer ber trockenen Witterung beginnt in bie- ser Woche bie Heuernt e. Erreicht sie auch nicht in ihren Erträgnissen bie Dorernte, jo ist, was Den Grasstanb anlangt, mit einer guten Mittel- ernte zu rechnen. Auch bie Bergwicfen haben sich roieber einigermaßen von ben oerberblichen Fol­gen früherer heißer, trockener Jahre erholt unb haben guten Graswuchs. Der Saaten st anb ist ein ausgezeichneter unb übertrifft im Durch schnitt ben aller Vorjahre in ber Nachkriegszeit. Sind uns weiterhin günstige Witterungsverhält- niffe befchieben, so bürste bie Getreibeernte auch weitgespannte Hoffnungen befriebigen. Der Rog­gen steht eben in voller Blüte. Auch bie Kar­toffeln finb gut unb gleichmäßig aufgegangen unb zeigen üppiges Wachstum. Man hofft, noch vor ber Heuernte mit Behacken unb Häuseln fertig zu werben, bamit keine unwillkommene Unter­brechung biefer Ernte einzutreten braucht. Für bie Anlage ber vom Kreis Schotten zu errichtenben Sammelabbeckerei ist bas fog.G i e r b a ch- t a ( bei Rainrob in Aussicht genommen.

Kreis Alsfeld.

® Groß-Felba, 7. Juni. Dor einiger Zeit mürbe von bem hiesigen Gemeinberat ber Be­schluß gefaßt, unser altes Geläute, bas burch ben Weltkrieg seiner größten Glocke beraubt worben war, burch em neues zu ersetzen. Drei Pläne lagen bem Gemeinberat, vorgeschlagen von Musikbirektor Müller von Friebberg, vor, unb er ließ sich nicht burch kurzsichtige Sparsamkeit blenben, ionbern ge­nehmigte bas größte unb schönste, ein v i e r st i m - m i g e s Geläute, bas von ber bekannten Glocken­gießerei Rinker in Sinn gegossen würbe. Nun würbe es, nachdem es bereits vor acht Tagen in feierlicher Weise von ben Schulkindern empfangen unb in unser Dorf gebracht worben war, burch einen Festgottesbienst unb eiste Gemeinbe- feier seiner Bestimmung übergeben. Möge es ge- miiß bem Spruche, ben bie größte Glocke auf sich trägt:Die alte Glocke warb bes Weltkriegs Beute, nun tönt nach sieben Jahren mein Geläute, zu Gottes Ehr', zum Segen ber Gemeinbe, zu Deutsch- lanbs Ruhm, zum Trotze jedem Feinbe" fortbauern über Iahrhunberte von Geschlecht zu Geschlecht. In biefem Jahr konnte ber hiesige G e s an g v e r - e i n auf ein fünfzigjähriges Bestehen zurückblicken. Aus biesem Anlaß würbe bas BHu­bes s e st bes Schwalm-Antrift-Felda- Bunbes nach Groß-Felba verlegt unb bamit ein Wertungssingen oerbunben. Als Wertungs­richter waren Dr. N o a k unb Lehrer Samper von Darrnstabt gewonnen worben. Diel schönes unb reiches Können, viel Fleiß unb viel Liebe zum beut- scheu Gesang unb Lieb zeigten unsere Vogelsberger Säuger ihren begeisterten Zuhörern. Ader auch manche Fehler und Mängel zeigte bie überaus un­parteiische Kritik ber Wertuugsrichter ben Dirigenten ber Vereine als Hinweis für ihre zukünftige Arbeit. Am Nachmittag bewegte sich ein stattlicher Fest» zug mit bem Reiter- unb Rabfahreroer- e i n an ber Spitze, besteheub aus ben Vereinen bes Bunbes, mit ben geschmückten Wagen ber Schul- finber, bes Turnvereins unb ber Freiwilligen Feuerwehr burch bas festlich geschmückte Dorf zum Festplatz. Nach ber Begrüßung burch ben Präsiden­ten des Vereins, Seim, unb Den Bunbespräfibenten Walter hielt Postmeister Usiuger in markigen Worten bie Festrebe. Daran reihte sich bie lieber» reichung einer Fahneuschleise burch die Festdameu des Vereins und eines Fahuenuagels durch einen ehemaligen Felbaer. Darauf hielten Oaftfingen und Tanz die Festverfammlung in froher Stimmung jammen bis fpät in die Nacht hinein. Auch am zweiten Festtag herrschte noch einmal reges Treiben

auf Dem Festplage, unb alle Gäste gingen befne« Digt unb gestärkt wieder nach Hause an ihre all­tägliche Arbeit, mit Dem Gebauten, Daß Der Ge­sangverein, trotz Der Stürme, durch die er leider gehen mußte, doch noch in Der Lage ist. seinen Gästen frohe unD genußreiche Stunden bieten zu können, und daß er dadurch erst zu voller Blüte gedeihen konnte.

00 Kirtorf, 7. Juni. Bei Der heute im be­nachbarten Erbenhausen unb Lehrbuch ftaitgefunbenen Bürgermeisterwahl wurden Die seitherigen bewährten Bürgermeister Helb - mann unb Kuhl bei starker Konkurrenz und nach vonmilder Hand" gestiftetem Freibier unb Wurst mit 10 bzw. .") Stimmen Mehrheit ro i e D e r ge­rn ä b 11. Aussallenb hierbei ist in Erbenhausen, daß der seither mit dem Bürgermeister in bestem Ein­vernehmen lebende Bruder Heldmann offen für den Gegenkandidaten warb.

Hessen-Nassau.

' Bad Ems, 7. Juni. Unsere Stabt begeht vom 14. bis 21. Juni bie 600-Jahr feier ber Stabt Bad Ems, verbunden mit der Bad Emfer Festwoche. Dy d e - hördliche Festakt findet am eoimlag. 14. Juni, vormittags 11 Uhr, im Kurhofe statt. Der historische Festzug beginnt um 3 Uhr. Bei eintretender Dunkelheit wird die ganze Stadt mit den umgebenden Bergen beleuchtet. Es wird besonders darauf aufmerksam gemacht, baß zur Einreise auch von dem unbesetzten Gebiet ein von ber Ortspolizeibehörde bes Heimatorts ausge- ftelller Ausweis mit Lichtbild genügt. Zur promp ten Hin- und Rückbeförderung der Festteilnehmer hat bie Reichsbahnverwaltung weitgehenbe Dor- kehrungen getroffen. Die erweiterten Zugverbin­dungen werben noch befannlgegebcn werben. Zur Erleichterung des Verkehrs sei schon heute allen Festteilnehmern die Lösung von Rückfahrkarten empfohlen.

Kirche unb Schule.

Amtseinführung des neuen Superintendenten für Rheinhessen.

Mainz, 5. Juni Die feierliche Amtsein­führung und Verpflichtung des neuernannten Superintendenten der Provinz Rheinhessen, des bisherigen Lank»esjugendpfarrers Rudolf Zentgraf, wird nächsten Dienstag, 9. ds. Mts., vormittag- 11 älhr, in der Christustirche in Mainz ftattfliucn. Die Dekane und Pfarrer Rheinhessens werden in großer Anzahl an dieser Feier teilnehmen.

Turnen, Sport und Spiel.

Die deutsche Fussballmeisterschaft.

Frankfurt a. M., 7. Juni. <WTB) In An­wesenheit von ungefähr 4550 000 Zuschauern fand heute im hiesigen Stadion bas En11 chei- dungsspiel um bie Deutsche Fu ß b a ll- mei st e r s ch a f t zwischen bem Ersten Fußball- flub Nürnberg unb dem Frankfurter Fußballverein statt. Das Spiel endete nach außerordentlich span­nendem Verlauf mit 1:0 zugunsten des (Frft en Fußballklubs Nürnberg.

Der deutsche Rundflug.

Berlin, 8. Juni. (LT1.) Von den ScunS- tag früh Aur vierten Schleife gestarteten 36 Rundfliegern kehrten bis Samstag abend 26 zurück. Sonntag vormittag find weitere fünf Flugzeuge gelandet. Da am Sonntag noch die Rückkehr einer ganzen Reihe von Flugzeugen er­wartet wurde, ist für heute mit einem weit größeren Start als am Samstag zu rechnen. Entgegen den am Samstag verbreiteten Gerüch­ten über den Unfall des Rundfliegers Botsch ist zu berichten, daß er von der Wasserkuppe, wo er vor einigen Tagen notlandet e, wohlbe­halten in Darmstadt eingetroffen ist. Auch das Gerücht über den Brand und Absturz eines Flugzeuges zwischen Augsburg und Rürnberg bestätigt sich nicht, da das betreffende Flug­zeug Samstag abend glücklich in Berlin gelan­det ist.

Ich litt seit 3 Jahren an gelblichem

Praktiziere wieder ab

Dienstag, 9. Juni

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