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lagen der kanten, deren Jetern Anfcmz 192t im Turch- ü> eine Verdvpvrlung erfaßen Üt auch hier wieder die Sin- rachen, daß nur ein geringer Leü wirkliches SparkoM baMi. vielmehr immer <uxh aus kurz den privater md öffentlicher Ttrl^ retnen Airogeldm besteht. Der arkapital tritt vor allem in ®t 15 langfristiger Selber in Erschei
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rrchschnittscharakter der srernben rken hat sich - unter dem Se- praktischen Delwcnöbarkeit für rächtet - gegenüber Ser Jdi verschlechtert. 'Sie Gmlagm cht ohne weiteres dasselbe ®t orkriegöbetrage, Well tfc hri n Gelder in viel grüherem W ünb. Mi der kürzeren M e sind die Dispositionen fW die Wen DeÄebsmM W vockbergrhend
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2aae an®e^L Mhälwille JJ ttebitmai^L vermissen.
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Presse trotz bekannter Billigkeit bei einer großen Menge Schuhwaren bedeutend herabgesetzt!
Selten~g ü n st ige Einkaufsg e/e gen h ei t für Je d ermann
ne <$trma Krupp bet Der Vergebung i>on r2Iut- rägen der indischen Eisenbahn eine beträchtliche Unzahl von Kontrakten für Achsen und für Räder Radlahe) gesichert. Sieben Krupp ist an den in- nschen Eisenbahnaufträgen noch die Sächsische Waggonfabrik Werdau in erster Linie beteiligt. )ic einen großen Auftrag auf Güter- und Per- sonentvagen erhielt. Auch weitere deutsche Firmen sollen sich außerordentliche umfangreiche Abschlüsse für Wagen und Eisenbahnräder gesichert haben. Sn mehr als einigen Fällen sind den deutschen Firmen Aufträge wegen zu langrr Lie ferungssristen verloren gegangen. — Wie dem „Hainburger Fremdenblall" aus Stockholm gemeldet wird, hat die schwedische Reederei A.el Broström Cie. für Rechnung der Dampfschifffahrt A. G. Dirfing bei der Deutschen Werst in Hamburg zwei große Motorfrachtschiffe in Auftrag gegeben, die die größten bisher in Europa gebauten Motorfahrzeuge sein werden. Die Motormaschinen tollen für jedes Fahrzeug 6003 PS. entwickeln und diesen eine mittlere Geschwindigkeit von 11 Knoten geben. Die Baukosten werden auf 8 Mill. Kronen berechnet, für die die Reederei bei der schwedischen Regierung um ein Darlehn von 40 Prozent der Gesamtkosten nachgesucht hat.
" Die Umstellung der A. C. G. Die A. E. G. legt zu gleicher Feit zwei Gold- bilangen vor, die eine per 1.10. 1923, die ander« per 1.10.1924. Die Eröffnungsbilanz 1923 zeigt ein Reinvermögen von 172,25 Mill.Rm. Gegenüber dem Pm.-Kapital von 1,7 Milliarden ist eine Umstellung deo Stamniaktientapitals von 1,2 Milliarden auf 120 Mill. Rm. (10:1) notwendig. Die Vorzugsaktien werden entsprechend ihrem Einzahlungswerl bei der ersten Emission auf 50 Rm. bzw. 20 Rm. umgestellt: die Vorzugs- altien erhalten außerdem einen Anteilschein von 5 Rm. Die Rücklage ist mit 16 Mill. Rm., der WohlfahrtSfonds mit 4 Mill. Rm. ausgewiesen.
' Deuts!-che Petroleum A. - G. Rütgeiswerkc A. - G. Die Verwaltung beider Gesellschaften legt nunmehr die Reichsnrark- bilanzen vor. itach denen bei der Deutschen Petroleum A.-G. daS Kapital mit 24 Mill. Rm. und die Rücklage mit 6 Mill. Rm., bei den Rütgers- werken das Aktienkapital mit 48 Mill. Rm. und die Rücklage mit 12 Mill. Rm. ausgewiesen wird. Die älmstellung erfolgt bei beiden Gesellschaften im Verhältnis von 1000:160.
Frankfurter Abenbbörse.
Frankfurt a. M. 7. San. CSU.) Unter Vernachlässigung der Aktienmärkte entwickelte sich an der heutigen Abendbörse ein reges Geschäft in Städteanleihen und Pfandbriefen, die schon im Mittaasverkehr einer lebhaften und steigenden Rachfiage begegneten. Bei lebhaften Umsätzen konnten diefe Werte weiter im Kurse an- ,ziehen. Rheinische Hypothetenbant 5,4. Frank- fu'.ter Hst o h keubant 5,6, Rheinisch-West'ä i che Htzpvthekcn 5.35, Preußische Sentralbodeniredit 5,3, Frankfurter Stadtanleihe 6,2. Berlin 6.6, Mannheim 7. Stuttgart 9. Die Aktienmärkte lagen ruhig Die aus der Rachbörse hervorge- tvctenc Erholung zeigte keine weitere Fortschritte. Bei minimalen Umsätzen waren die Kurse gegen Mittag fast uotllommen unveräirdert. Rur am Banken markt setzten Berliner Handelsgesellschaft ihre Lagerung bis auf 179* ,• fort, also ein neues Mus von 5‘ - Prozent. Die gute Meinung für dieses Papier geht von der Hoffnung der L^Sschütlung einer ziemlich bedeutenden Dividend 2 a'rs. Der Anleihemarkt lag weiter un- sjcher. Kricgsanlriheii leicht gebessert. Die Börse sch.oh in lustloser Haltung bei behaupteten Kursen. Deutsche Anleihen^ 5proz. Kriegsanleihe 905- 902,5, 3,5proz. Reichsanleihe 1125. 3,5proz. Konsols 1425. 5proz. Preußische Schätze von 1»25 0,35. Ausländische Renten: Zolltürken 10 25. Ungarische Goldrcnte 9,75. Bankaktien: Berliner Handelsgesellschaft 179—179,5, Commerzbank 6.9, Darmstädter 14,3, Deutsche 'Bank 13.25, DisronlogesellschUr 18,25, Mitteldeutsche Er^ditbank 1,9, Desterrcichifche Kreditaktien 11,05. Montanait-en. Buderus 22, Harpencr 132.5, Mansfelder 5,25, Phönix 59,75, Rheinstahl 55, ÜaurahuUe 7,20. Westeregeln 25,75. Salz Detfurth 28 50. Chemische Aktien: Badische Anilin 33,37, Scheideanstalt 25.9. Elberfelder Farben 27 87, DH. Goldschmidt 25.5, Höchster Farbwerke 28, Holzverkohlung 10,9. Ehemische Mcnania 8. Aütgerswcrke 21,25. Elektroaktien AEG. 12,3,
S?id)t und HiaU 8,8i. ransportwerte: Hapag 30. Sonstige 3 nbu ft riete eite: Kleyer 3.10, Docke: hoff L Widmann 4.9. Etzlinger Maschinen 10, Aschaffenburger Zellstoff 33,25, Zement Heidelberg 28,5, Holzmann 6,25, Spinnerei Hammerscn 23,5, Lechwerte 22,2, Gedr. Iunghans 12,25, Rheinmetall 12,75, Peters Union 2,2, Doigt i Häffner 2,05, Badischer Zucker 4.5, Frankenthalzucker 5,55, Heilbronn 4,1, Ofssteinzucker 4,45.
_________________Dorfen kurse.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Berlin. 7. 3an. (Eigener Drahtbericht des Gießener Anzeigers.) Es erweckt den Eindruck, als ob die A b s ch w ä ch u n g s p e r i o d e bereits überwunden wäre. Es zeigt sich immer mehr, daß die Abschwächung auf einen Vorstoß der Spekulation unter Ausnutzung der schwierigen politischen Lage zurückzuführen ist. Rach- dem die Spekulation gesehen hat, daß sie keine Gefolgschast findet, ging sie bereits gestern und in verstärktem Maße heute zu Deckungen über, so daß die Gesamtlage der Börse als durchaus fest zu bezeichnen ist. wenn auch das Geschäft noch nicht wieder den Umfang der vorigen Woche erreicht hat. Am Montanmarkt standen wieder Stinneswerte im Vordergrund des 3nter- esfes bei erheblichen Kurssteigerungen. 3m übrigen beschränkte sich das Geschäft wiederum auf einige Spezialpapiere: so blieben Erdöl Wester gesucht. Ramentlich am Kaliaktienmarkt und hier wieder besonders in unnotierten Werten war das Geschäft überaus stürmisch. Hierbei
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4,4
1 5,55 4,60
34,50 bis 38.50, Weizenkleie 13,75 bis 14. Roggen. Eleic 12,75 bis 13 Mk. Tendenz fester, jedoch
wurden KrugershaU in großen Posten aus dem Markt genommen. Am Markt der heimischen Renten blieb der Versuch der Spekulation, auf Grund der verschiedenen Gerüchte über die Auswertung den Markt zu beleben, vergeblich Rach etwas lebhafterem Geschäft an der Dorbörse flaute der Markt wieder erheblich ab. Am Geldmarkt sind keine Veränderungen zu verzeichnen. Geld ist zu den bisherigen Sätzen leicht zu haben. Am internationalen Devisen- m ar It ging das englische Pfund nach der gestrigen Abschwächung wieder nach oben. Der französische Franken blieb schwach.
Aedisenmartt Berlin—Frankfurt a. HL
(3n ivi-Uoneu Mark auk^drückt- BueneB-Strel, London, «ea» dort. Japan. Rto d, Ftonetro für eine Stnbett Wien nntz Vudaven iur 100000 Änderten, alle» übrige tut 100 (Einheiten.)
Lelegraphtsche Auszahlung.
_______________(Ohne Gew-ähr.)____________
schäftslos.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 7. 3an. Der Produllenmarkt war ruhig. Die fest einigen Tagen mehrfach wechselnden Schwankungen gingen im heutigen Termingeschäft wieder etwas höher. — Es notierten je 1000 Kg.: Weizen (märt.) 237 bis 242, Weizen (März) 271 bis 270, Roggen (märf.) 229 bis 235, Roggen (März) 262 bis 261, Roggen (Mai) 272 bis 270, Gerste (märf.) 281 bis 293, Gerste (neue) 200 bis 218. Hafer (märf.) 175 bis 184, Mais (La Plata) 220 bi» 224. Mais (Mai) 211, Raps 400. Leinsaat 420 bis 425: für je 100 Kg.: Weizenmehl 32.75 bis 35.00, Roggenmehl 32.00 bis 34.70, Weizenkleie 15.75 bis 15.80, Roggenkleie 14.90 bis 15.00. Viktoriaerbsen 29.50 bis 32.50, kleine Erbsen 20.00 bis 22.00, Futtererbsen 19.00 bis 20.00, Peluschken 15.00 bis 16.00, Ackerbohnen 18.00 bis 19.00, Wicken 16.00 bis 18.00, Lupinen (blau) 11.00 bis 13.00, Lupinen (gelb) 15.50 bis 16.00. Serradelle (all) 10.00 bis 11.00, Serradelle (neu) 15.00 bis 18.00, Rapskuchen 17.80 bis 18.00. Leinkuchen 25.60 bis 26.00, Trockenschnitzel 9.40 bis 9.50, Torfmelasse 9.60 bis 10.00, Kartoffelflocken 19.70.
Märkte.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „fötefjener Anzeigers".)
Frankfurt a. M., 7. 3an Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,50 bis 24.50, Roggen, inländ. 22 bis 24, Sommergerste für Brauzteecke 25,50 bis 31.50, Hafer, inländ. 18 bis 22,50, Mais (gelb) 21.75 bis 23, Weizenmehl, inländ.. Spezial 0 39 bis 41,75. Roggenmehl
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VERTRETER für Gießen und Umgebung gesucht. 2395»
Warum werden wir im Winter stärker? Weit une die Bewegung in frischer Luft fehlt, auch unsere Nahrung eine hochivertlgere ist als im Sommer, weil schliestlich auch der Körper von Naiur aus gerade in der kalten Jahreszeit zum Zetlanfatz neigt. Sind Sie lorvulent oder besttzeu Sie Neigung hierzu, so muffen Sie gerade jetzt tm Winter eine ?,ehr!ur vornehmen. Wir raten Ihnen, in Ihrer Apotheke Toluba^Kerne. 30 oder 60 (tzramm, -u kaufen, die völlig unschädliche Stoße uou fetizehren- der Wirkung enthalten. Verlangen Sie ausdrücklich in den Apot'.ekeu Toluba! Sofern tu anderen Apotheken nicht erhältltch, sicher IlniverntätS- Apotheke „Zum goldenen Engel".
Büchertisch.
— Der Heger (Heger-Derlag Wilh. Gotck. Korn, Breslau 1) zeigt mit jedem Heft wieder aufs neue, dah die Belange des deutschen 3ä- gers und Hegers bei ihm aufS beste gewahrt werden. Während Heft 27 vornehmlich Reinecke Fuchs, dent roten Freibeuter, gewidmet ist, ist Heft 28 wieder mehr auf die Wildhege zuge schnitten. Erwähnt fei hier nur der auSgezeich netc Beitrag des Schriftleiters Obf. Scherping ^Waldjagden" und die mit Spannung erwarteten Fortsetzungen „Die 3agb in der Rostocker Heide" und „Aus Litauischen Elchrevieren". 1546 „Alte und neue Meister". Verzeichnis einer Auswahl von Reproduktion«* in allen mechanischen Wiedergabeverfahren (Verlag F. Bruckmann-München und Pbotogiaphi- sche Binion-München). Das Buch enthält mit 380 Abbildungen von Weilen alter und neuer Meister, einen kleinen Teil der Kunstblätter (Reprodultivneni die vom Verlag Bruckinann bezogen werden können. Die Preise der Blätter, das Reproduktionsverfahren und die DlaNgröße ist bei jedem Bilde angegeben. 1458
Bruno Bette, „Set kaufmännische Stil" (Verlag Hesse L Becker. Leip zig). Gegen die Verderbtheit der ,Kauf»ianm> spräche" ist schon viel unternommen worden, doch steht der Erfolg ui keinem Verhältnis zu der aufgcwandten Müde. So muß denn der Kampf gegen die Verungl'.mpsu.ig unserer deutschen übradh-c weiter geführt werden und hoffentlich erfolgreich. Der Verfasser geißelt in seinem Werte die Schandung unserer Muttersprache in so eindringlicher Weife, daß sie auch den ver stockteslen Sprachfünder auf den Weg der Reue und Besserung führen müßte. An Hand vieler Beispiele werden, milde gesagt, die ilnfittcn des kaufmännischen Stils klar vor Augen geführt. Das Wert ist ganz besonders auch unseren jungen Kaufleuten, die berufen find, das Ansehen unseres Valerlandes in der Wclt zuruckzuerober.i, zu empfehlen, zumal gerade die 3ugenb in betrüblicher Selbstüberhebung oft jede Belehrung ablehnt 1462
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