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Turnen, Sport und Spiel

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Adventszeit ein. denn es ist ein Stück Advents- Hoffnung, die in solchem Wollen und Suchen vor uns aufleuchtete.

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$arau 93Helvetia.

Der schon bei dem letzten Spiel Germania gegen Ha^au beobachte.e Formrückgang der Ha­nauer QEa nschast scheint nicht nur vorübergehen­der Tlatur zu sein. Hanau führt zwar noch mit 3 Punkten vor Fuhballsportv-rein, doch dürfte die Entscheidung darüber, ob Hanau die Führung weiter behaupten kann, erst in dem in vierzehn Ta^en z-i chen beiden Mannschaften stattsinden- den Spiel fallen.

Diktcria Ascka enburgAnion Riederrad.

Ten hohen Sieg verdankt Viktoria in erster Linie der durch Sr'atz geschwächten und zerfahren spie.enden LInion-Mannschaft.

Weitere Fuhballergebnisse von gestern.

3m Tc^irf Rheinhessen-Saar gelang es der an zweitletzter Stelle stehenden S. G. Höchst den führenden Sportverein Mainz 05 mit 4:0 ?u schlagen. Zußbrllve'-ein Saarbrücken, der die Sport-Vg. Griesheim mit 7:1 abfertigen konnte, ist damit mit 18 Punkten wieder an die Spitze getreten. Der frühere Bezirkimeister Wiesbaden wurde vom Fußballklub 3dar in 3oar mit 4:0 geschlagen, während Borussia Neunkirchen gegen Wormalla Worms 1:2 verlor.

3m Rheinbezirk hat sich durch den Sieg von Phönix Ludwigsha en gegen V. f. L. Recka .au die Führung in der Spitzengruppe wieder ver- scholen. Phönix steht jetzt mit 15 Punkten an erster Stelle. Llnentsch.eden spielten V. f. R. Mannheim und Mannheim 08, so daß jetzt Reckarou und V. f. X Mannheim mit 13 Punkten gleich stehen. Waldhof spielte gegen Darmstadt 1:0, Ludwigsha en 03 gegen Pirmasens 5:4.

Die Lleberraschung im Bezirk Nieder­rhein bildet das Ergebnis des Treffens des Sp. Duisburg gegen Preußen Duisburg, der vorn letzteren Verein mit 1:2 geschlagen wurde. Das Spiel Sp. D. Meiderich und Sp. Vg. Oberhausen endete unentschieden. D. f. L. Krefeld gegen V. f. B. Ruhrort 4:2, Union Krefeld gegen Ham­born 2:2.

3m Rheinbezirk Gruppe Süd ist hervorzuheben der neue Sieg der Sp. V. Köln- 6ürd gegen den Bonner F. D. mit 5:2. Unent­schieden 4:4 trennten sich der Kölner Klub f. R. und der Kölner B. C. 3n der Gruppe West siegte der Rheydter Spielverein über den Düre- ner Sp. B. 1:0.

3m Bezirk Bayern schlug der 1. F. C. Nürnberg die Spielvereinigung Fürth mit 3:1, während die an der Spitze marschierenden Bayern München zemlich hoch 5:0 Wacker München ab- fertigen konnten.

3m Bezirk Württemberg-Baden hat der 1. F. C. Freiburg von den Stuttgartev Kickers eine 1:2--Riederlage in Stuttgart ein­stecken müssen. D. s. R. Heilbronn gegen V. f. D. Stuttgart 2:1.

Bergisch-märkischer Bezirk: F.C. Solingen 95 F. C. Düsseldorf 99 5:6; Germania Köln Turu Bonn 5:6; Koblenz 1900 Viktoria Köln1:4.

Rheinbezirk: F. C. M.-Dladbach F. C. Düren 7:1; Germania Düren Eintracht M.-Gladbach 2:5 abgebrochen; Borussia M.- Gladbach Alemannia Aachen 6:3.

Westfälischer Bezirk: Westfalia Ahlen Hammer Sp. V. = 5:7; Westfalia Schernebeck Union Herford = 0:3; Osna­brücker Fb. D. Union Recklinghausen = 16:1.

Handball.

Eintracht gegen Dockenheimer T. G. 0:2, Sachsenhausen gegen Turn- und Fechtklub 3:2, Polizeisportverein gegen Vorwärts 5:0.

Deutsche

Polizei-Boxmeisterschasten.

Die vom Reichsausschuß für Polizeisport durch­geführten Deutschen Polizei-Boxmcisterschaften (in Berlin) erbrachten als Ergebnis der Endkämpfe fol­gende deutsche Meister: Federgewicht Blümel (Berlin), Leichtgewicht Maske (Berlin), Welter­gewicht Pa utz (Anklam), Mittelgewicht Gal­kowski (Berlin), Halbschwergewicht Doll (Olden­burg), Schwergewicht Schwertz (Berlin).

Pflege des Kinderturnens in der D. T.

do. Der Oberturnwart der Deutschen Turner- schäft fordert die Kreisleitungen auf, zur Heranbil­dung des turnerischen Nachwuchses und zur Bear­beitung der das Kinderturnen betreffenden Fragen in Kreis, Gau und Bezirk besondere Kinderturn- roarte einzusetzen.

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Wer wird süddeutscher Fußballmeister?

Gestern noch auf stolzen Bossen, heute durch Sie Brust geschossen." Wohl selten hat ein 3ahr iln süddeutschen Fustb. Illeben so viele Heber- irschungen gebracht, wie das diesjährige. Die i .sten Vereine, schon wie die ersten Meister- 1 jafttifaDoritcn ausseh nd, verlieren Sonntag für Sonntag, und Mann:chrsten, die scheinbar aus- ' chtsles im Rennen lagen, kommen an die Spitze.

Ten Rek rd an Fa'chingsresulta en hält deb elgepriesene Bezirk Bayern. Es gibt kein SchlagwortHochburg" rn hr. d-nn die Heroen tr)n Nürnberg-Fürth sind geschl-gen. Der 1. T. C. verlor in kurzer Zeit zwei Spiele und 1: ü insge'ämt sieben Derlustpunkte, wäh- r nd die Spielvereinigung Fürth tetsächlich der Äbstieggefehr noch nicht ganz entronnen ist. Die b-esländigste Form weist dec Tabellenführer Bay- c m°München auf, eine Mannschaft mit geradezu i'-wbildlicher Technik, und es ist wohl anzu- mchmen, dost diese übrigens sehr sympathische

Mann'chaft die Mcistcrschefts-Polme errin- g tn wird.

3m Rheinbezirk haben die beiden Er- fl en, Phönix Ludwigshafen und Mannheim Rek- fjrau (V. f. L) so stark nachgelassen, daß der 's ddeutsche Meister V. F. R. Mannheim, der zu Leginn in scheinbar aussichtsloser Position lag, licht nur zahlenmäßig am besten dasteht, fon- )<rn auch wirklich die gefährlichste Mannschaft bEsitzt.

Auch in Rheinhessen-Saar lag ein Bercin mit vielen Pferdelängen voraus: F. V. Saarbrücken. Der Sportverein Mainz, vergan- ,«:nes 3ahr noch Kreisliga, hat die Führung ime. Diese Mannschaft verlor aber beim Punkte- Ivwinn infolge Verletzung so viele gute Leute, haft ihr die Pyrrussiege noch teuer zu stehen »mmen werden und Saarbrücken den Reben- Ji^ler w/shrscheinlich wieder überhelcn dürfte. 2Inbere Vereine haben in dem Wettbewerb um aee Meisterschllt dieses Bezirkes nichts zu suchen.

3n Württemberg-Baden brachte der i-istmals so berühmte Karlsruher Fußballverein, ier ehemalige deutsche Meister, ebensa.ls aus ier Kreisliga wieder aufgestiegen, das Kunst» släck fertig, sich nach härtesten Kämpfen an Mc Spitze zu sehen. Die einzigen Mann» Ichaften, die dem ruhmreichen K.F. D. noch ge- hrlich werden können, sind der V. F. D. Stutt­gart und vielleicht noch der 1. F. T. Freiburg.

3m Mainbezirl schließlich dürfen drei Vereinen Meist edchnftsauslichten zugesprochen werden, dem Fu^bnllsportverein, Hanau 93 und len Offenbecher Kickers. Die größte Chance hat bieder der Fußballsportverein Frankfurt, bei icth immer noch der Schweizer 3ntemationale, Pcache. die dominierende Rolle spielt.

An Weihnachten werden die Entscheidungs- t lachten geschlagen sein. Drr große Tip für ciüddeutschland ist nicht mehr der 1. F. C. Rürn- leig, sondern Bayern-München.

Mar D e h r e n s - Frankfurt a. W.

V. f. B. Krersttgameister.

v-f. D. Gießen erringt knapp mit 1:0 gegen D. C. Metzlar die Lahnkreismeisterfchast.

ö. Auf dem Waldsportplatz des V. f. B. fand e ftern das letzte Kreisligaspiel zwischen den :b m erwähnten Gegnern unter Leitung von b c> fmann - F. C. Wetzlar statt. Trotz der 2e- Icaitung des Spieles, das die Entscheidung um iic Meisterschaft brachte, und der Ankündigung ies6 Platzvereins, auf dem Felde mit einigen rittenGrößen" anzutreten, war die Zuschauer- nur sehr gering. Auch bekamen die we­nigen Zuschauer nur ein schlechtes und von An- lang bis zu Ende unfaires Spiel vorgesührt. Ei ne Hauptschuld trifft hier wohl den sonst sehr ju.ien Schiedsrichter, der anfangs in seinm Ent- ih cibungen zu weich war und zuletzt fast das !piel aus den Händen geben mußte. Mehrfache ligenfeitige Bedrohungen der Spieler und so-

sagten:Ich kann ohne Bohnen­kaffee nicht leben". Als sie aber den guten Dnieta versuchten, merkten sie keinen llntcndtieD im Geschmack, wohl aber im Preis Jetzt sagen sie: Ich kann ohne Quicta nicht leben". Äaffecflehnlt: Qutci» Rvr io°/o soPsg. Outet a (Sc: b 25° o 80 ., Duieta @ofi) 4 1 °/e SR. 1.10 In > -P'd. Paketen, niemals lole.

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Die leichtathlettschen Meister- schaslen der D. T. in Frankfurt.

Wie Direktor Zeih, der Leiter deS Frank­furter St dions mitteilt, ist als Austragungsort für die leicht tthletischc i Mnsterschos.e i der Deut­schen Turnerschaft für das 3ahr 1926 das Frank­furter Stadion in Aussicht genommen. M.D.

Sport piege!.

Der F.E. Servette Genf, der schweize­rische Fußballmeister, wird in den ersten Tagen des Jahres 1926 in Deutschland spielen, und zwar am 1. und 3. Januar. In einem Frankfurter Spiel ist der F. S. D. Frankfurt der Gegner.

Die Schlußrunde in der Deutschen Hoch- schul-Hockeymeiftcrichaft zwischen dem vorjährigen Meister Technische Hochschule Hannover und der Universität Bonn kommt mn 16. Dezember in Hannover (D.H. E.-Platz) zum Auslrag.

Ein Hockey-Länd^rkampf Deutsch­land Holland soll im Februar 1926 in Amsterdam ausgetragen werden.

Der Großflugtag. der nach mehrmaliger Verschiebung am gestrigen Sonntag in Magdeburg stattfinden sollte, ist infolge der strengen Kälte noch­mals abgesagt worden.

Die Welt nt ei st erschaff im Billard­spiel hat der bisheriae Meister Schäfer im Kampf gegen den belgischen Meister Höre in ans (in Ebikago) an diesen verloren. Horemans erzielte 1500 Bälle, Schäfer 1495, darunter eine Serie von 432 Bällen.

Dom Aufschwung des deutschen Rudersports.

vo. Das 3ahr 1325 hat auf rudersportlichem Gebiet, anschließend an die Linie der vergan­genen 3ahre. einen weiteren A:sschwung zu einer bisher m>ch nie erreichten Höhe gebracht. Diese Tatsache beweist eine im ..Wassersport" ver­öffentlichte Tabelle der deutschen 3krba Fregat­ten des jetzt zu Ende gehenden 3ahres.

3m 3ahre 1925 sind, wie am Freitag schon kurz im Sportspiegel berichtet, innerhalb deS Deutschen Ruderverbandes 105 Ruderregatten durchgeführt worden, an denen insgesamt 28 561 Ruderer in 5146 Renn- und 604 Gigbooten teil- nahmen, die in 1547 Rennen starteten. D e größten dieser 105 Regatten waren naturgemäß die be­kanntesten: Berlin, Hamburg, Frankfurta.M. u. a. An erster Stelle (in Zahl der gestarteten Boote) steht hier die Hamburger Alsterregatta, an deren 35 Remien nicht weniger als 198 Boote der verschieöenen Gattungen tellnahmen. Es folgt die Große Grünauer Ruderregatta, in deren 21 Rennen 171 Boote gestartet wurden, vor der internationalen Wiener Regatta, die in 34 Ren­nen 165 Boote am Start sah. lieber 100 gestartete Boote brachten ferner die Frankfurter inter­nationale Regatta 152, die Kölner 145, die Trierer Regatta 136, die Mannheimer 128, die Leipziger Ruderregatta 116, die Potsiiamer 113, die Duis­burg-Ruhrort er 108, endlich die Königsberger Regatta mit 100 Booten.

Diese Zahlen sind in den bisherigen 3ahren insgesamt bisher noch nicht erreicht worden, mit Ausnahme der gestarteten Gigboote. Bon diesen starteten in Dinerrennen 9, in Zweierrennen 57, in Diererrennen 436, in Qldyterrernten 52. Für die Rennboote lauten die Zahlen: Einer 862, Zweier 274, Vierer m. St. 2785, Vierer o. St. 164, Achter 1051. Die Gigboote haben sich in den Dauerruder-Wettbewerben als die geeignetsten Bovtsgattungen erwiesen, und hier stehen die Zahlen der in Renn- oder Gegbooten gefahrenen Dauerrudern in umgekehrtem Verhältnis. Don den insgesamt in 10 Dauerruder-Wettbewerben gestarteten 127 Booten (in 41 Rennen) mit 595 Ruderern entfallen 116 Boote (in 32 Rennen) mit 534 Mannschaften auf Gigs, dagegen nur 11 Boote (in 9 Rennen) mit 61 Mannschaften in Rennbooten. Die der Art und Weise des Baues und der sonstigen Beschaffenheit der Gig- oder Rennboote enstprechenden rudersportlichen Ge­biete trennen sich also, wie diese Zahlen er­weisen, in der geeigneten Weise.

gar eine tätliche Ausschreitung des Halblinken vom Platzverein wurde ungeahnt gelassen.

Das Spiet begann mit dem Anstoß des Plahvereins, der, vor das Tor des Gegners ge­tragen, von der B. E.-Verteidigun^ gellärt wird. V. f. 2. hat zuerst mehr vom Spiel, man sieht vom B. E. nur einzelne flinke Vorstöße, die teils mit Glück von der Hintermannschaft des D. f. B. geklärt werden, teils die Wetzlarer Stür­mer hilflos vor dem Tor stehen sieht. Einige totsichere Sachen der Siebener werden von dem früher so guten Sieger glatt verschossen. Ein Elfmeter für den P. erein wird verwandelt, aber wegen Regelverstoß Mandlers wieder­holt und dann, schlecht getreten, von dem geg­nerischen Hüter gehalten. Beide Mannschaften zeichnen sich überhaupt durch Regelverstöße aus. Bald gewinnt 2. C. die Oberhand. Tore liegen dauernd in der Luft, V. f. 2. bringt es auch glücklich zum ersten und einzigen Tore des Tages. S t e g e r war der glückliche Torschütze. Der Anstoß bringt 2. C. sofort vor des Gegners Tor. bie gefährliche Situation wird abermals durch Glück beseitigt, dann ist Pause. Von der zweiten Halbzeit ist nichts 2esonderes zu er­wähnen. Der Schlußpfiff trennt zwei gleiche Gegner und bringt dem 2. f. 2. Gießen den langersehnten Aufstieg in die Bezirksliga. Es besteht nach seinen letzten Spie'cn keine Aus­sicht. daß er dort erfolgreicher als die anderen Lahnkreisvereine spielen wird. Wollen wir hof­fen und wünschen, daß der n?ue Meister, wenn einige Störenfriede endlich kaltgestellt sind, noch mehr dieser Erfolge zu buchen hat.

Die Dezirksliga?piele im Mainbezirk.

SWR. Frankfurt a. M., 6. Dez Trotz des hartgefrosrenen Bodens und der nicht immer einwandfreien Spielfelder konnten die Bezirks- ligaspiele ohne nennenswerten Unfall durchge­führt werden. Fußballsportverein spielte gegen Eintracht unentschieden 1:1, während Germania 94 Kickers Offenbach einwandfrei 3:2 schlagen konnten. Hanau 93 brachte gegen Helvetia nur ein 2:1 heraus. Einen recht hohen Sieg konnten Viktoria Aschaffenburg gegen -Union Riederrad erringen. Folgendes über die Spiele selbst.

FußballsportvereinEintracht.

Trotz der grimmigen Kälte hatte das Sdiel zahlreiche Sportenthusiasten angelockt. Der Platz- besitzer hatte fürsorglich daS Spielfeld mit Sand bestreuen lassen, um den Spielern wenigstens einigermaßen etwas Standvermögen zu geben. Sportverein spielte in der ersten Halbzeit über­legen und formte bereits tn der 17. Minute nach einer exakten Vorlage von Pasche durch den Rechtsaußen Gattermann tn Führung gehen. Die übrige Halbzett verlief bei offenem Feldspiel torlos. 3n der zweiten Halbzeit wurde das Spiel ausgeglichener. Eintracht konnte sogar etwas auf« kommen und in der 12. Minute durch ein Selbst­tor des Spielers Doller den Ausgleich erzielen. An diesem Ergebnis änderte sich bis zum Schluß nichts mehr, da weitere Erfolge durch das schwache Stürmerspiel des Fuhballfporlvereins ausblieben.

Germania 94Kickers Offenbach.

Eine Aeberraschung brachte obiges Treffen, das die Germanen mit 3:2 Toren für sich ent­scheiden konnten. Damit dürfte Germania der Ge'ahrzone des Abstiegs entrückt fein. Das Spiel selbst war ziemlich ausgeglichen. Germania ge­wann verdient durch sein aufopferungsvolles und eifriges Spiel, während die Kickersmannschast nicht die gewohnte Durchschlagskraft zeigte und vor dem Tore vielfach den gesunden Schuß ver­missen ließ. Leider kam es während des Spiels zu einem unliebsamen Vorfall, -der durch das ungehörige Benehmen eines Linienrichters her- vorgerufen wurde und in eine Schlägerei aus­artete. Erst dem herbeigerufenen Äeberfall- kommando der Schutzpolizei ge ang es, die Ruhe wiederherzustellen und die Fortführung des Spiels zu sickern. Erwähnt sei noch, daß Offen­bach durch die Verletzung eines Spielers in der zweiten Halbzett nur noch mit 10 Mann spielte.

Nur noch heute und morsen:

O,alteBurschenlierrlichkeit

7 Akte von goldener Jugend am herrlichen Rhein.

Vorher:

Fix und Fax im Suff

Tolle Gro eske in 2 Akten.

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