Tel. 240 aurb nachts
*• Eine Störung in der Clektrizi- tatsverf orgung unserer Stadt war qeftern abend schon wieder zu verzeichnen. Die ganze Stad', cinschl. Kliniken und Bahnhof blieb etwa zehr, Minuten lang ohne «tronu Die Ursache des gestrigen Defektes lag wieder im Strom fern* bezug. Wahrend die schuld an der Storung vom Samstag das Kraftwerk Wölfersheim be* lastete, trifft die Verantwortung für den gestrigen unliebsamen Borfall dos Elektrizitätswerk in Lollar. Die Häufigkeit dieser KolomitSten, die für die Bürgerschaft natürlich außerordentlich unangenehm ist, sollte hoch zu der Ueberlegunq führen, ob man nicht neue Wege beschreiten muh, um die Ber- sarguni 'belange unserer Einwohnereichoft besser als sen> sicherzustellen. .
Ui ne neue B r ü ck c über Die Wieiea ist lci . tm Juge des Wiesenwegs nach dem Philo- jophenwald sertiggestellt worden. Das neue Bau- w' r aas vom Siadtbauamt Gießen errichtet wurde, beließt aus Eisenträgern mit dazwischengcstampncr (f ihmbctonbecfc und mit Eiienrohrgelönder. Die Ber^ Ich - sicherheit ist mii diesem Bau besser gewähr- । -ift-t jlä bei der früheren Holzbrückc, bei der die Tröger z. T. schon verfault waren.
Blühende Herb st zeitlos en. Gestern Dl?se am Schifsenberqer W Üa'.nm-Tnd, eine blühmde Herbstzeit - Inft (Kdchicium lutumnale) auf der Redaktion vorg'zeigt.
Personalien. Ernannt wurden der ijcr ,t Tt, 5)cinuimt Orth in 5).'ppcnfkim iura Aml^rrzt bei dem Kr^'sgesundhntsamt <3i?- TE ’riung vom 1. Mai der Förster Adam S) i * i’ । n n zu Lauterbach zum Förster der . , , .,. M ndclsheim, Ferstamt A'z"tz: der cd u nieanvxirter Otto D ? übel aus Rudings- hau*. Streife chotte ’, zum Lehrer an der Dolks- fchu'e zu Meiches Streife Schotten.
Das S e ft der goldenen Hoch - z 'önnen die Eheleute Ialob Weinstadt, ■2Solfftrahc 2C wohnhaft, am nächsten Samstag begehen
Allerlei Verhaftungen. Der Po» lizeibericht meldet: 5'ftqcnommcn wurde eine Person wegen QWcincibfe. eine wegen eines in ‘US’t’far verübten Fahrradd'ebftahls <bas Rad konnte für den Eigentümer fich rgestellt werden) unD eine Person wegen M talldiebstahls Dieser ^Zeitgenosse batte feinem Arbeitgeber in Butzbach 3H-,O V) Kilo Stupf CT und Messing gestohlen. er laut in Hntersuchungshasl.
Sonderzüge aus Anlass der Iahrtausendseier der Rheinlande worden von der Deutschen Reichsbahn vom 15 Ma» bis Ende Dugufl aus den verschiedensten D ilon de» R icheS nach dein Rheinland gefahren. Dio Zuge führen nur die Z. Wagenklasse. Einer dieser ,nge wird auch üb r Gießen geleitet: er fährt von Berlin PntSd. Bhf über Potsdam, Brandenburg, Magd b.trg. Halberstadt. Goslar, S ölen, Kreiensen. Göttingen. Kassel. Marburg, G i -■ D c n. Dotzlar nach K oblen z—Ev d) cm- St ier. Dio Fahrpreisormäst qung beträgt bet B'nuyung dor Sonderzuge 331 Proz. Die Rückfahrt lann während 2 Monaten vom Sage der Abfahrt des zur Hinfahrt benutzten Zuges mit den fahrplanmäßigen Zügen angetreten werden. Wird bei der Rückfahrt ein V-Zug benutzt, so ist der tarifmäßige Zuschlag zu Kahlen. Die oben angegebenen Orte werden voraussichtlich Glnsteig- fidiioncn sein Die Sage, an denen die Sonder- zuge fübreii. werden von der Reichsbahngesell- 'chal' am 14 Riai bekannkgegeben. Auch wird dann mitqctcilt. wann und wo die Sonderzug- !nrtcu bestellt worden können. Weitere Auskunft erteilen die Auskunftsstellen der Reichsbahn- bircfllonen. Bon den Endstationen der Sonder- ütge aus tann nach den Ausstellungsstädten mit den fahrvlomnästigen Zügen (auch den D-3ügen) wülergesahren Uxnden. Praktisch kommen dabei die Städte Aachen. Bonn. Köln. Krefeld und Tri in Bo u acht Sür die Anschluststrecle wird auch die Fahrpreisermäßigung von Vs gewährt.
Vom (Barbcoerein wird uns gc= Ihricbcn Bor einigen Tagen feierte her OkirDeucrcin Gießen in den Räumen de> .katholischen Vereins- haujes sein 25. Stiftungsfest. Zu diesem Ehrentage, an dem die Gießener Kameradschaftlichen Bereinigungen mit großer .Herzlichkeit teilgenommen haben, waren aus der näheren und weiteren Unr gebung die Bruder vereine herbeigeeilt, um auch ihrerseits die herzlichsten und kameradschaftlichen
Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Die Freunde und Gäste des Gardeoereins waren erstaunt über die gute, treue Kameradschaft und Freundschaft, die in diesen Dereinen herrschen, und viele 51 ebner brachten dies in teils ernsten, teils launigen Worten wm Ausdruck. Als äußeres Zeichen der Freundschaft wurden dem Kardeoerem viele wenvolle Geschenke überreicht. Dem Gardeverein war es vergönnt, noch 16 feiner Gründer mit der goldenen Gardenadel schmucken zu können, und zur befon deren Freude gereichte c» ihm, zwei seiner Mitglie der ZM Ehrenmitgliedern ernennen zu dürfen. Es dürfte in den Vereinsgeschichten vereinzelt der Fatl sein, daß ein Kamerad 25 Jahre in treuester Pfsiaw crfüllung den Posten eines 1 .Schriftführers bekleidet, wie c» Adolf Hoffmann während eines» Bierteljahrhunderts getan hat und nun auch fort- fetzen wird. Mu der Begeisterung, mit welcher das zweite Ehrenmitglied Wilhelm Kulschrad dieser kameradschaftlichen Bereinigung anhängt und sie fbrbert, dürste auch er manchem Vereinsbruder und Kamerad ein Vorbild sein. Sch.
*• Austrieb auf dem heutigen Frankfurter Diehmarkt: 4 Kühe. 1202 Kälber, 404 Schafe, 581 Schweine.
Guftav-Adolf-FestinGiehen1925
Man berichtet uns: Zu einer mehrstündigen Dvrbesprechung über die Hauptversammlung des Gustav-Adolf-Vercins am 20. bis 22. September 1925 in Gießen tarnen mehrere auswärtige Vertreter mit den hiesigen Herren im Iohannesfaal zufammen. Generalsekretär D. Geißler vom Zentralvorstand d.s Gustav-Adolf-Dereins leitete die Verhandlungen: der Vorsitzende des Zentralvorstandes. Professor D. Rendt orff. Leipzig, derzeitiger Reltor der ilninetfitäl, war ebenso wie Soine Magnifizenz Geheimrat D. Krüger. Stehen, leider am Erscheinen verhindert: der Vorfiyende des hessischen Hauptvereins. Freiherr von Hehl zu Hcrrnsbein, hatte sich durch Dr. Müller vertreten lassen: vom Vorstand des hessischen Gustav-Adolf »Vereins nahmen teil der Schrift- sührer Pfarrer Wagner, Bensheim, sowie Kirchenrat Strack, Gießen, und Pfarrer Loos. Butzbach, auch der Superintendent von Ober- Hessen, Oberklrchenrat Wagner, war zugegen, ebenso die Vertreter und interessierten Persönlichkeiten der Gießener Ortsgruppe und die Stadtpfarrer.
Rach entgehenden Erörterungen über die schwierigen Vorbereitungen zu diesem großen Fest wurden die Wünsche der Versammlung laut. Der Sonntag ist im Rahmen eines Volksfestes als imposante Massenkundgebung gedacht für den großen Gedanken unseres Werkes: am Vormittag sollen in Gießen und allen umliegenden, auch entfernteren hessischen und preußischen Orten Diasporapfarrer Gottesdienste abhalten: am Rachmittag wird dann nach einem Umzug durch die Stadt das Volksfest stattfinden: auch in der Kinderkirche werden an diesem Sonntag auswärtige Pfarrer vortragen. Am Montagabend wird die 'Begrüßung fein, die als Auftakt gedacht ist für den Dienstag, den Hauptversammlungs- tag. Rach nichtöffentlicher Abgevrdnetenverfamm- (ung wird um 11 ilbt der Festgottesdienst in der Stadtkirche fein, in dem ein Vertreter der Diaspora die Festprcdigt halten wird. Am Rach- mlttag ist dann die Hauptversammlung und am Abend die volkstümliche Versammlung unter Mitwirkung von Chören und Gesangvereinen. Am Mittwoch wird die zweite offentlichc Haupt- fitzung ftattftnben mit Vortrag und sonstigen Erledigungen. Der Rachmittag ist nach dem gemeinsamen Essen für Spaziergänge in die SJnv aeaend vorgesehen, der Donnerstag wird als Abschluß deS Festes die Seilnehmer nach Marburg führen. Auch ist daran gedacht, für Dc- glcitung und Vertiefung der Weihestunden zu sorgen durch Theater, Film oder musikalische und gesangliche Darbietungen.
ES wird dieses Fest eine Reihe prominenter Persönlichkeiten in unserer Stadt scheu: neben den Vertretern der deutschen Gustav-Adolf-Sache werden vor allem auswärtige Herren erscheinen: Jerusalem. Athen und Rom werden vertreten sein: auch die deutschen Randgebiete werden nicht fehlen. Es werden uns diese Sage Kenntnis geben von einem gewaltigen Werk, das unser eigenstes Werk ift. Darum rüstet euch; werbt für den großen Gedanken, rührt eifrig Die Hände
für die heilig« Sache. Zn diesem Dollen man auseinander.
Hochfchulnachrichten.
|f Marburg, 5. Mai. Im diesmaligen Sommcrsemcstcr stellt sich die vorläufige Zahl der immatrifuliertcnStiibicrenbcn aui 1x41 Männer und 300 Frauen, insgesamt 2141.. Es studieren 151 Männer und 7 Frauen Ideologie. r>n‘i (17t Rechtswissenschaft, 296 (37) Medizin und 725 ( 239) Philosophie. Dazu kommen nach die Nachzügler und die zum Hören der Vorlesungen Berechtigten. Im letzten Winter betrug die (tzesomi zahl der immatrikulierten Studierenden 1803 und im vorigen Sommer 2153.
Kirche und Schule
Kirchliche Ernennungen Ernannt wurden Pfarramtskai'didat Horst zu Klein- Stcinheim zum Pfarrafsistenten in Groß'Slmstadt. barm zum Pfarrverwalter in Langen zweite Pfarrslelle: Pfarramts la ididat Weißgerber, zuletzt Psarrvikor in St. Veit in Kärnten, zum Psarrassiflenten in D raisa-R'eder-Ramstadt: Pfarrv.rwalt.r Raumann zu Stockhausen zum Psarrverwalter in Ober -c ?cmcn; Psarrverwalter Bernd eck zu Brauerschwend zum Pfarrver- Walter in Stockhausen: Pfarrverwalter Rhein- f u r t h zu Erbach zum Psarrverwalter in Brauer- schwend Pforramtskandidat König zu Bellersheim 3um Pfarrvikar in Pfeddersheim: Pfarr- affistent Fervge.. zu Offenbach zum Pfarrvikar in Seeheim: Pfarr.-vitSkand dat Laun zu Dortmund zum Pfarrasfistenten an der Luther- gemetnöe Sudost in Offenbach: Pfarramtskandidat flantclmc zu Ricder-Ramßadt zum Pfarrvikar in Erzhaufen: Pfarramtskandidat Saal zu Pfungstadt zum Pfarrvsrwalter in ©räfenlxuifcn.
Amtsgericht Gießen.
- Gieße n. 5 Mai. In G rohc n -- Li nden war anfangs dieses Iahres allgemein da» Gemuht iverbreitet, eine verheiratete Frau von da habe sich in Abwesenheit ihres Ehemannes mit andern Männern eingelassen usw. Ein pensionierter Bahnbeamter teilte dieses Gerücht dem Onkel der Frau, zu dem er in freundschaftlichen Beziehungen stand, gesprächsweise mit, angeblich um ihn im Vertrauen auf das Ort^espräch Gufmertfant zu machen. Die Folge dieser Mit- tcilung war, daß Der Ehemann Der Frau den Bahnbeamten wegen Beleidigung verklagte. Die Beweisaufnahme -'rgab. daß das Gerücht jeder Unterlage entheb'«e und daß Der Angeklagte Den Onkel der Frc teineswegs nur im Vertrauen auf das Gespräch aufmerksam machen und ibn und seine Familie vor einer Ueberraschung be=- wahrer woMe. daß es ihm vielmehr in der Hauptsache Darum zu tun war. Die Pitante Rach- richt, Die er erfahren hatte, möglichst rasch weiter- Vlerzählen. Er konnte, obwohl er sehr wohl wußte, daß die TBeitertrcrbTettung des Gerüchtes strafbar fei, die Reuigkeit nicht für sich behalten, sondern nannte sogar noch mehrere Personen, die daran beteiligt sein sollten. Allerdings fügte er stinzu. er glaube selbst nicht an die Wahrheit des Gerüchtes, der Onkel möge nur ja niemand, insbesondere feiner Frau, etwaS davon tagen. Mit Rücksicht auf die Schwere der Beleidigung wurde der Angeklagte au einer Geldstrafe von 7 5 M (. verurteilt. Man lann hieraus ersehen, wie vorsichtig man mit dem Weitererzählen von interessanten Gerüchten fein muß.
Buntes Allerlei.
Der Schirm in der Modc-
Jn Frankfurt fand eine deutsche Schirmniesje statt, über die sich vorn voltswirtschaftlichen wie vom Standpunkt der Mode aus einiges von allgemeiner Bedeutung sagen läßt. Die Messe war ein geschäftliches Ereignis der dnutfchen Schirmfabrikation, die starkes Interesse beansprucht. Im Werkbundhaus war eine Ausstellung auf gebaut, deren Umfang den Laien überraschte, dem Fachmann und dem Volkswirtschaft- ter aber Den Beweis lieferte, wie erfreulich auch hier der Gedante der Oualitätsverbesierung durch gesteigerte Leistung marichien. Nock, deuilicher ^wurde das durch eine mehrtägige Modelchau im Frank
furter Hof. Don mürbe die große E-iszonmc.de des eleganten Damenfchfrms vorgeführt, die netten For men und Stilartcn wurden gezeigt, babei zeigte sich Der außerordentliche Reichtum der Verarbeitung, der sich schwer auf bestimmte Linien sestlegen läßt. Jeden falls ist der Schirm heute ein tvichliger Modeartikel, der zu Den Kostümen in enge Deziedung grbradtt wird Man sah Schirme. Die wie Duftige Chiffon wolkdzen über dem Haupt Der Trägerin schweben. Schirme mit kleinen Kuppeldächern, mit ilacher Wölbung. Schirme mit nantnnalcrei imd in mehr ober minder toftbarem Material. Der Stock ist bet Den moDcrnften Exemplaren nur 34 Zentimeter lang. Die Krücken bilden teilweise prachtvolle fünft gewerbliche Arbeiten, das Einfache zeichnet sich Durch Eleganz unb Schönheit Der Form aus. Der Rogen schirm kehrt vom bishcriacn Schwarz zur Farbe zu ruck unb paßt sich ebenfalls Den Kostümen an. Ec- war ein fesselnder Uebcrblitf über die Fabrikations leiftung Deutschlands unb Deutschösterreichs, Dir hohe Achtung vor Der ihr innewohnenden Arbeit abnötigl. L. W.
Howard (Tarier über die Dcffnung des Internd)amon- Sarkophagv.
Der EntDecker Des Tutanckzamon-Grabev H»>- ward Carter hat nähere Mitteilungen über Dir Wiedereröffnung Des Grades und Die zzerausnabme der Mumie aus dem Sarkophag in einem Interoiem gemacht, das die Zeitung „Staffa" in Kavo veröffentlicht. Der Gelehrte schildert zunächst einige der bedeutendsten Schatze, die er noch wahrend Des ver gangenen Winters aus Dem Grabe geborgen hat. „Wir haben in Diesem Jahre 19 große Kisten mit (9egenftänDcn nach Kairo gesandt', sagte er, „unb sie sind bereits im Museum ausgestellt. Zu Den schönsten Der neuen Funde gehören zwei De Humpen au» Alabaster in Basensorm, von Denen Die eine einen besonders eigenartigen Schmuck zeigt. An der Außenseite ist nicht die geringste Verzierung oder Inschrift festzustellen, aber sobald das Innere er leuchte: ist, werden die Gestalten Tutanchantons und seiner Frau in zarten Farben sichtbar, etwa io. wie Wasserzeichen im Papier. Sodann befinden sich unter den Neuentdeckungen ein wundervoll gcarbei tetes- Gesäß zum Verbrennen von Wohlgerüchcu und eine herrliche Statuette." lieber seine Pläne jagt Harter: ,Hch werde in den letzten Tagen des September nach Megnpten zurückkehren, um das Grab in der ersten Woche des Oktober wieder zu öffnen, und ich hoffe bann während der Monate Oktober, November und Dezember die voll ständige Erforschung des Grabes durchzu führen. Wenn es nach mir ginge, so wurde ich die Mumie in dem Grabe lassen, das Der Pharao selbst sich zur letzten Ruhestätte gewählt hat, aber die Wissenschast sordert ihr Recht, und so werde idi die Mumie aus ihrem Sarlophag nehmen, sie au. ihren Hüllen befreien und in der Nähe des Grabes untersuchen. Die Prüfung vom medizinischen Stand punkt aus wird von zwei hervorragenden Gelehrten norgenommen, dem Anatomen Dr. Derry und dem Direktor der Medizinschule in Kairo Dr. Solei) Hamdi. Die Mumie wird bann wieder umhüllt und in den Sarkophag zurückgeleat werden. Ueber ihr weiteres Schicksal soll die Regierung entscheiden. Icl, hoffe. Die Goldfolien noch an Ort unb Stelle zu finben, mit Denen Die alten Aegyptir die Hüllen bedeckten, um den Körper besser zu erhalten. Diel leicht werden wir auch die Krone des Pharao in Dem Sarg sinden. Nach der Statut, die wir kürzlich Dem Museum übergaben, fdjeint Tutanchamon jung gestorben zu sein, etwa schon mit 18 Jahren, aber Genaues cm zu geb en ist vor Prüfung her Mumie nicht möglich."
Kirchliche Nachrichten.
Israelltifche Gemeinden.
Isr. Religionsgesellschafl. Sabbatfeier. 9. Mai. Freitag abd. 7.20, SamStag vorrn. 8.00, nachm. 4.00, Sabbatauvgang 8.50. Wochengottesdienst morg. 6.30. abends 7.00.
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Tänzer: H. F. STEINBACH
THEO DUSEBERG
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Am 19. Mai 1925, abends 8 Uhr:
Tanzspiel:„Aufriß‘
in 13 Tänzen von Hans Erwin Steinbach
Pat und Patachon
die unverwüstlich. Ixomiker in „Sommer, Sonne und Studenten“ und
------Jackie Coogan ------
•1 scin.wo1;| bcst. Film: Der Boy von Flandern“
Ab morsen Freilacr:
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(Das Mädchen, das man nicht heiratet) und
Wladimir Gaidarow
(bekannt aus »Tragödie der Liebe1*) in dem großen Detektivlilm: ,.Hochstapler wider Willen“. Ein von modernem Geist und Technik durchtränkter, ganz erstklassiger Abenteurerfllm von überaus spannender Handlung u. köstlich. Humor.
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